Regenbogenfisch ist neu hier
Verfasst: Mo 18. Mai 2015, 12:39
Hallo, fast neu bin ich hier und schreibe ein wenig über mich.
Als Mädchen von den Eltern gewünscht, schon mit rosa Deckchen etc. erwartet, doch als Junge geboren (es gab damals noch keine Ultraschalldiagnostik) ist mein Weg zwischen den Geschlechtern wohl schon vorgezeichnet gewesen. Jedenfalls sehe ich das heute so. Früh prägte sich das im Verhalten - habe lieber mit Mädchen gespielt, mochte keine "harten" Spiele - und ein wenig später in der Anziehungskraft weiblicher Kleidung aus. Zunächst auf der Wäscheleine (habe aber nix geklaut, nur vorsichtig berührt), dann,
so mit 9 Jahren durch die Entdeckung einer Kiste mit Kleidern meiner Mama und Oma auf dem Dachboden ging ich dem nach. Erst war das nicht befremdlich für mich, später kam dann die Verunsicherung, doch wen sollte ich damals fragen? Ich fürchtete Katasprophen und so ging das dann eben heimlich weiter. Manchmal versuchte ich, von meiner "Leidenschaft" (so dachte ich damals darüber) loszukommen, doch auf die Dauer vergeblich (was mir aus heutiger Kenntnis klar ist).
Ich will es nicht zu lang machen: Auch wenn heute in meiner Umgebung manche dies nicht verstehen und meine Frau zuweilen befremdet ist (sie hat sich allerdings ein Stück daran gewöhnt, ich soll es halt nicht übertreiben, wie sie meint), ich fühle mich in Frauenkleidung- und Wäsche wohler, mehr bei mir selbst. Und ich habe gelernt, damit im Alltag umzugehen, dezent die Assessoires einzusetzen. Das "Übertreiben" (um spasseshalber bei diesem Begriff zu bleiben) findet dann unbeobachtet statt, das sind dann Sternstunden für mich.
So, nun wisst ihr ein wenig mehr, wie der Regenbogenfisch mehr oder weniger geschickt durch sein Leben schwimmt.
Als Mädchen von den Eltern gewünscht, schon mit rosa Deckchen etc. erwartet, doch als Junge geboren (es gab damals noch keine Ultraschalldiagnostik) ist mein Weg zwischen den Geschlechtern wohl schon vorgezeichnet gewesen. Jedenfalls sehe ich das heute so. Früh prägte sich das im Verhalten - habe lieber mit Mädchen gespielt, mochte keine "harten" Spiele - und ein wenig später in der Anziehungskraft weiblicher Kleidung aus. Zunächst auf der Wäscheleine (habe aber nix geklaut, nur vorsichtig berührt), dann,
so mit 9 Jahren durch die Entdeckung einer Kiste mit Kleidern meiner Mama und Oma auf dem Dachboden ging ich dem nach. Erst war das nicht befremdlich für mich, später kam dann die Verunsicherung, doch wen sollte ich damals fragen? Ich fürchtete Katasprophen und so ging das dann eben heimlich weiter. Manchmal versuchte ich, von meiner "Leidenschaft" (so dachte ich damals darüber) loszukommen, doch auf die Dauer vergeblich (was mir aus heutiger Kenntnis klar ist).
Ich will es nicht zu lang machen: Auch wenn heute in meiner Umgebung manche dies nicht verstehen und meine Frau zuweilen befremdet ist (sie hat sich allerdings ein Stück daran gewöhnt, ich soll es halt nicht übertreiben, wie sie meint), ich fühle mich in Frauenkleidung- und Wäsche wohler, mehr bei mir selbst. Und ich habe gelernt, damit im Alltag umzugehen, dezent die Assessoires einzusetzen. Das "Übertreiben" (um spasseshalber bei diesem Begriff zu bleiben) findet dann unbeobachtet statt, das sind dann Sternstunden für mich.
So, nun wisst ihr ein wenig mehr, wie der Regenbogenfisch mehr oder weniger geschickt durch sein Leben schwimmt.