FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER
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Anne-Mette
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FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » So 17. Mai 2015, 17:50

Freitagmorgen im Sonntagsclub – schon ein vertrautes Gefühl, in die Greifenhagener Straße „einzubiegen“. Wir kommen von der U-Bahn und freuen uns auf den Club, die Forumgemeinde und die Veranstaltungen.
Endlich: SONNTAGSCLUB – das vertraute Schild; aber wo sind die Bänke, die draußen standen und einen angenehmen „zweiten Raum“ während unserer bisherigen Treffen zu Verfügung stellten?
Weitere (unangenehme) Veränderungen gibt es nicht. Hinter dem Tresen begrüßt uns Kerstin, die uns auch schon auf den letzten beiden Treffen verwöhnte.
Gleich ein großes Hallo und viele Gespräche mit vertrauten und „neuen“ TreffenteilnehmerInnen.
Nach einem Milchkaffee und einigen Gesprächen wird es ernster: wir haben die Staatsanwaltschaft im Hause, genau gesagt: Ines Karl und Markus Oswald, „Ansprechpartnerin und Ansprechpartner für gleichgeschlechtliche Lebensweisen bei der Staatsanwaltschaft“. Zu unserem Thema „Gewaltprävention“ erzählen sie etwas über ihre Arbeit in Berlin, erzählen über trans- und homophobe „Hassverbrechen“, über Strafverfolgung und die Besonderheiten, die sich bei solcherlei Straftaten ergeben.
Das ist ganz und gar nicht trocken, sondern interessant und viele von den Anwesenden haben das Gefühl: „Berlin hat auf diesem Gebiet Vorbildfunktion!“
Während andere Städte trans*- und homophobe Verbrechen aus der Kriminalstatistik ausklammern und dann behaupten können: „bei uns gibt es so etwas nicht“, dringt die berliner Anlaufstelle der Staatsanwaltschaft tief in die Materie ein, sammelt Informationen, berät Opfer (auch potenzielle), hält Referate, arbeitet „dicht an der Sache“, bereist andere Bundesländer, um Erfahrungen auszutauschen und gibt dort hoffentlich so manchen Anstoß, dem berliner Modell nachzueifern.
Wir bekommen so manchen Rat mit auf den Weg: es ist wichtig, Strafanzeigen zu erstatten, wenn es zu Straftaten kommt; denn ohne Anzeige gibt es in der Regel kein Strafverfahren – und TäterInnen kommen unbehelligt davon. Neben Angriffen auf die körperliche Unversehrtheit geht es in vielen Fällen auch um Beleidigung.
Wir haben selbst das Gefühl - und bekommen auch den Rat mit auf den Weg, vom „berliner Modell“ in anderen Bundesländern und Städten zu erzählen und staatsanwaltliche und polizeiliche Dienststellen auf die Anlaufstelle in Berlin aufmerksam zu machen. Vielleicht könnte sich auch dort die Arbeit positiv verändern; denn trans*- und homophobe Verbrechen haben wegen ihres demokratiegefährdenden Charakters einen besonderen Stellenwert.
Wir bedanken und ganz herzlich bei Ines Karl und Herrn Markus Oswalt für den spannenden und lehrreichen Vortrag.
Kontaktdaten
Telefon: 030 / 9014 - 2697 (Ines Karl)
030 / 9014 - 5889 (Markus Oswald)
E-Mail: lsbt@sta.berlin.de
https://www.berlin.de/sen/justiz/anspre ... tseite.php
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Anne-Mette
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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 2 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » So 17. Mai 2015, 18:19

Noch ganz angetan von unserem ersten Workshop begrüßen wir die Psychologin Gisela Wolf, die einen Vortrag hält zum Thema: „Trans* und Psychologie – Eingriff in die Selbstbestimmung oder persönliche Chance?“
Ein „brisantes“ Thema. Das zeigt sich auch daran, dass schon während des Vortrages von uns Nachfragen und Anmerkungen kommen.
Doch Frau Wolf arbeitet sehr gut heraus, welche Chancen es gibt, wenn eine gute Psychologin/ein guter Psychologe eine Transition begleitet.
Leider wird der effektive Nutzen durch die geltenden gesetzlichen Regelungen nicht gefördert.
Frau Wulf schildert uns, wie eine GUTE psychologische Fachkraft gefunden werden kann und erklärt uns die Schritte, die nach einer ersten Kontaktaufnahme und einem „guten Gefühl“ erfolgen sollten, damit die Begleitung gut und erfolgreich verläuft.

- Erstgespräch
- Probatik
- Die eigentliche Psychotherapie

Von mir kommt der Einwand, dass es „bei uns auf dem Lande“ schon schwierig ist, überhaupt eine psychologische Fachkraft zu finden, die bereit ist, eine Transition zu begleiten.
Frau Wulf geht auch auf die Rechte als „PatientIn“ ein (PatientIn im Sinne von „krankenkassenleistungenempfangende Person“)
Abschließend diskutieren wir über Gutachter und Gutachten – und darüber, welche Hürden immer wieder zu überspringen sind, bis die Gutachten so vorliegen, dass sie ihren Zweck erfüllen.
Immer wieder wird uns klar, dass die zur Zeit geltenden gesetzlichen Regelungen in den meisten Fällen nicht dem Wohle der transsexuellen Menschen dienen und wertvolle Ressourcen verschwenden.
Wir sind dankbar für die sachliche Information und Diskussion und freuen uns darüber, dass Frau Wulf uns vertiefende Einblicke in das Thema „Psychotherapie“ gegeben hat.
In den nächsten Tagen werde ich hier Infomaterial verlinken/einstellen, das sich mit der Thematik beschäftigt.
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Frida
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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 3 im Thema

Beitrag von Frida » So 17. Mai 2015, 18:42

Hallo,

danke Anne-Mette.
Bin sehr gespannt auf das Infomaterial von Gisela Wolf, da das auch ein Thema ist, was mich zur Zeit beschäftigt,
nicht nur weil ich auch auf Therapeutensuche bin.

Liebe Grüße, Dita

Anne-Mette
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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 4 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » So 17. Mai 2015, 18:55

Zuckerklub im Sonntagsclub

"Woher können die DAS wissen?" - die Texte des Duos "Zuckerklub" treffen genau das, was viele der Anwesenden schon vorher diskutierten (ohne Musik) (gitli)
Eingängige Melodien und "pfiffige" (im besten Sinne) und nachdenkenswerte Texte hatten Unterhaltungswert - ohne belehrend zu sein; das ist Kunst!!!
Uns hat es gefallen )):m

zuckerklub.jpg



Eine kleine Kostprobe:

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ab08
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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 5 im Thema

Beitrag von ab08 » So 17. Mai 2015, 19:00

Herzlichen Dank, liebe Anne-Mette,

für Deinen Einsatz und die Informationen!
Den Beitrag + die Kontaktdaten der Anlaufstelle bei der Berliner Staatsanwaltschaft druckte ich mir zur Sicherheit mal aus. (Besonders den Tipp "Strafanzeige" finde ich wichtig!)
Ich bin zwar der Meinung, dass unsere örtlichen Behörden effektiv arbeiten, aber ein "Backup" schadet nicht.
Ab übernächstem Jahr werde ich, altersbedingt, von Unterricht und Abiturstress verschont, vielleicht bin ich dann endlich beim Treffen dabei... :wink:

Liebe Grüße
Andrea
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz

Anne-Mette
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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 6 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » So 17. Mai 2015, 19:10

Guten Abend,

es wäre sicherlich gut, für das berliner Modell "Reklame zu machen", d.h. Institutionen vor Ort daruf hinzuweisen und Anknüpfungspunkte zu schaffen.

Gruß
Anne-Mette

Sabrina.P
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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 7 im Thema

Beitrag von Sabrina.P » Mo 18. Mai 2015, 11:07

Anne-Mette und alle anderen, vielen Dank für die Organisation und das schöne und Informative Wochenende! (ap)
Hat sehr viel Spass gemacht und war sehr Informativ! (yes) ---)))
Ich werde euch alle vermissen und hoffe die eine oder anderen bald wiederzusehen! (ki) (moin) :)p
Liebe Grüsse
Sabrina

Anne-Mette
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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 8 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mo 18. Mai 2015, 17:22

SAMSTAGABEND

Jerzy Szczesny und Anne Wizorek sind unsere Abend-Gäste, die unsere „Von-Uns-Runde“ verstärken.
Eingeleitet wird der Abend durch Musik des Duos „Zuckerclub“ (sehr passend), „2,5 Minuten- Ansprache“ durch mich, Blumenübergabe an mich ( peinlich- denn schon das Treffen an sich und das Engagement aller MitstreiterInnen ist Geschenk genug) und einen Bericht von Saskia, die auch die Themen „Arbeitswelt“ und „Mobbing am Arbeitsplatz“ beleuchtet.
Eindrucksvolle Hintergrundbilder (von Anni) erlauben ganz intensive Einblicke in die Forstwirtschaft.
Unsere Diskussionsrunde ist gut besetzt und es gibt manchen Anstoß. Ich wundere mich immer wieder, wie unsere „Bausteine“ zusammenpassen. Manchmal kommt eine kleine Info, ein Link. Daraus erwächst ein Veranstaltungsbesuch, der uns wiederum einen Gast in den Sonntagsclub holt, der uns wieder einen Schritt weiterbringt.
Mir fällt das Lied vom „Kleinen Samenkorn“ ein.
Besonders ist mir im Gedächtnis geblieben, was uns Jerzy M. Szczesny, Referent für Antidiskriminierungs- und Gesellschaftspolitik, mit auf den Weg gibt.
Er spricht darüber, dass vieles im Zusammenhang mit Trans*-Politik nicht vorangekommen ist, da die Auseinandersetzung mit den „Betroffenen“ so kompliziert ist. Jede Gruppe nimmt für sich eine Vertretungsvollmacht in Anspruch. Dabei unterscheiden sich die Forderungen der einzelnen Gruppen, sodass es für Politiker sehr schwer zu erkennen ist: „was wird überhaupt gefordert?“
Anne Wizorek erweist sich als „Mitstreiterin“; denn vieles, was sie sich auf die Fahnen geschrieben und nicht nur in ihrem Buch veröffentlicht hat, können wir voll unterstützen.
Immer wieder gibt es Beifall für die Runde.
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(Fast) rührend wird es, als ein Grußwort von Rauoul Löbert verlesen wird.
Liebe Freunde –

ja, der Begriff ist bewusst gewählt –, ich kann heute leider nicht bei euch sein. Nächste Woche heirate ich. Der Tag, an dem ihr tagt, ist der Tag meines Junggesellenabschieds. Da werde ich tun müssen, was Männer bei Junggesellenabschieden gemeinhin tun, allerlei Männlichkeitsrituale sicher, die alle irgendwie mit Alkohol und/oder Fußball zu tun haben und einem das Gefühl geben, ein ganzer Kerl zu sein. Das ist meistens furchtbar peinlich und eigentlich nur betrunken zu ertragen. Deswegen seid versichert: Solange ich nüchtern bin, bin ich in Gedanken bei euch und stehe neben Vivian. Die ist mir in den letzten Wochen und Monaten sehr viel mehr ans Herz gewachsen, als der Michael, der sie war, mir ans Herz hätte wachsen können. Michael kannte ich kaum. Er war zwar über Jahre mein Kollege. Aber er war immer so still, so in sich zurückgezogen, so als wollte er irgendetwas vor uns verstecken, was im Grunde ja auch so war. Ich kann nicht sagen, ob ich Michael mochte. Ich kannte ihn nicht und wollte ihn auch nicht kennenlernen. Ich glaube aber zu wissen, dass er mich damals ziemlich arrogant fand. Das hat er zumindest mal in einem eurer Foren geschrieben – ja, ja, Vivian, das habe ich gelesen!

Als er dann auf Facebook schrieb, dass er im Grunde immer schon eine Frau gewesen sei und diese nun endlich auch jenseits des Privaten leben wolle, dachte ich: „Ist der jetzt völlig verrückt geworden?“ Dann habe ich mich geschämt, weil ich so etwas denken konnte, denn schließlich hielt ich mich für weltoffen und tolerant. Ich dachte, mit Homosexualität und Transsexualität (damals kannte ich den Begriff „Transidentität“ noch nicht) haben möglicherweise alle anderen ein Problem, ich aber nicht. Und dennoch war da dieser eine Gedanke des Anfangs: „Ja, ist der jetzt völlig verrückt geworden?“ Ich wollte ihn nicht denken und habe ihn doch gedacht. Wie kann das sein, was kann man da tun? Davon handelt im Grunde der Artikel „Mein Freund Vivian“, aufgrund dessen ihr mich eingeladen habt. Die, die ihn kennen, wissen, wie es weiterging: Ich habe mich mit Vivian getroffen, wir haben einen ganzen Abend lang geredet und kennen uns seitdem ganz gut.

Viel Handlung hat der Text nicht, im Grunde ist es ein Zwiegespräch – zwischen mir und Vivian, aber auch zwischen mir und meinem eigenen Vorurteil. Vorurteile spiegeln eine bestimmte Vorstellung von der Welt bei totaler Weigerung, diese Vorstellung zu überprüfen. Vorurteile machen die Welt einfach und überschaubar, verhindern aber auch, dass man mit dem anderen, Fremden, Neuen konfrontiert wird, kurz: Man bleibt die ganze Zeit so blöd und bequem, wie man ist. Das ist mir zu blöd. Warum ich Vivian also treffen wollte, warum ich wissen wollte, wer sie ist, was sie denkt, wovon sie träumt, wie und wieso sie wurde, wer sie ist? Purer Egoismus: Hier gab es etwas zu lernen für mich über mich. Und ich habe etwas gelernt: Akzeptanz ist harte Arbeit. Man muss sich zwingen dazu. Man muss sie wollen, und das an jedem verdammten Tag und nicht nur, wenn man sich vor seinen ach so liberalen Kollegen oder Freunden der eigenen toleranten Großartigkeit versichern will. Es genügt nicht, die Welt um sich in Frage zu stellen, man muss sich selbst in Frage stellen, die eigene kleine Vorstellung von Normalität, in der man sich häuslich eingerichtet hat und die meistens bereits an der eigenen Haustür endet. Das habe ich gelernt. Und ich lerne noch immer. Und eines kann ich euch sagen: Es ist nicht immer schön, was man über sich lernt, über die eigene kleinkarierte Nicht-Großartigkeit. Es kann ganz schön wehtun, von der Welt den Spiegel vorgehalten zu bekommen, wenn man sich herauswagt in die Welt – zu euch.

Dennoch bin ich dankbar, sehr dankbar, dir Vivian, aber auch euch allen an diesem Abend. Denn ihr habt mich klüger gemacht. Ein größeres Geschenk konntet ihr mir nicht machen.

Raoul Löbbert
Gruß
Anne-Mette
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Saskia.shewulf
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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 9 im Thema

Beitrag von Saskia.shewulf » Mo 18. Mai 2015, 21:10

Hallo,

das Wochenende in Berlin war wieder einmal sehr gelungen.Toll das der Text von Herrn Löbbert es bis ins Forum geschafft hat und so allen
Forumsteilnehmern die nicht am Treffen teilnehmen konnten zugänglich gemacht wurde.

Ich hoffe wir bekommen ein weiters Treffen im nächsten Jahr auf die Beine!
Ich bin im Geiste noch im Sonntagsclub :()b


LG Saskia (flo)
Wer keinen Mut zum träumen hat
-hat keine Kraft zum Kämpfen

Bianca D.
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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 10 im Thema

Beitrag von Bianca D. » Mo 18. Mai 2015, 21:54

Moin,

toller Text vom Herrn Löbbert. Wenn doch mal alle Menschen so einsichtig und lernwillig wären....

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial

Sigrid
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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 11 im Thema

Beitrag von Sigrid » Do 21. Mai 2015, 19:14

Moin


Saskia hat geschrieben
"Ich bin im Geiste noch im Sonntagsclub"

das geht Dir nicht alleine so Saskia , auch auch wir denken gerne an die schöne Zeit zurück und möchten allen Organisatoren und Beteiligten
ein ganz herzliches Danke sagen . Wir würden im nächsten Jahr wieder gern dabei sein .

Liebe Grüße ---)))
Rosie + Sigrid
Ich bin wie ich bin… und das ist gut so !!

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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 12 im Thema

Beitrag von Anke » Do 21. Mai 2015, 23:02

Hallo,

mir geht es wie Saskia und Sigrid.

Die beiden Tage waren Balsam für die Seele.

Liebe Grüße

Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.

Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)

https://www.belle-larouge.de

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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 13 im Thema

Beitrag von Sylvie » Fr 22. Mai 2015, 00:41

Hallo ihr Lieben,

Mein Beitrag von vorgestern ist irgendwie verloren gegangen....grrrrrr.
Ich fand das diesjährige treffen sehr schön.
Besonders gefreut hat mich natürlich dass unser stylingkurs so gut ankam und ich denke das alle Teilnehmerinnen doch viel gelernt haben.
Ich kann sagen dass auch Iren und Elli grossen spass daran hatten.
Es ist doch immer wieder erstaunlich mit welch geringen Mitteln oder Veränderungen im makeup man bessere Ergebnisse im Erscheinungsbild erreichen kann!
Vielen dank an dieser Stelle an unsere beiden Expertinnen Iren und Elli!
Sehr bewegt hat mich der Text von raoul löbbert!
Einfach wunderschön geschrieben.

Liebe Grüße

Sylvie

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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 14 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Fr 22. Mai 2015, 07:56

Moin,

nun liegen die "Informationen zu Ihrer Psychotherapie vor, die Gisela Wolf zugesagt hatte (danke Marielle),

Ich werde später ein pdf-Dokument daraus machen.

Informationen zu Ihrer Psychotherapie
in der Praxisgemeinschaft Nina Kirschner und Gisela Wolf


Herzlich willkommen.
Sie interessieren sich für eine psychotherapeutische Behandlung. Anbei möchten wir Sie über die Psychotherapien bei uns informieren. Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns gern an.

Die Praxiskontaktdaten sind:
Dipl. Psych. Dr. Gisela Wolf und Dipl. Psych. Nina Kirschner
Sieglindestr. 6, 12159 Berlin,
12159 Berlin

Nina Kirschner erreichen Sie unter:
Tel.: 01766-5237912
email: n-kirschner@web.de

Dr. Gisela Wolf erreichen Sie unter:
Tel.: 0176-76398873
Email: gisela.wolf.fr@googlemail.com
http://www.therapie.de/psychotherapie/gisela.wolf
Auf der Homepage finden Sie u.a. Informationen zum Kostenerstattungsverfahren und ein In-formationsblatt für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und queere Menschen zur Psycho-therapie.

Unser Psychotherapieverständnis
In der Psychotherapie geht es um Ihre psychischen Probleme, Entwicklungsaufgaben und in-terpersonelle Schwierigkeiten. Dabei sind Sie uns als ganzer Mensch wichtig mit Ihren Erfah-rungen, Ihren Kräften, Ihrer Geschichte, Ihren Zielen, Ihrer Lebensweise. Sie sind uns will-kommen mit Ihren persönlichen Merkmalen, Ihrer Lebensweise, Ihrer Herkunft und Ihren so-zialen Zugehörigkeiten.
Als psychologische Psychotherapeut_innen sind uns eine respektvolle Beziehungsgestal¬tung, die Transparenz unseres Handelns und eine ständiges Bemühen um eine Ihnen ent-sprechende und fachlich fundierte Therapie wichtig. Wir sind der Berufsordnung für psycho-logische Psychotherapeut_innen verpflichtet. Grundlegend für eine Psychotherapie ist, Ihnen einen Rahmen zu bieten, in dem Sie sich auf die Suche nach Umgangsmöglichkeiten mit Ih-ren Schwierigkeiten machen können und Wege finden, sich zu spüren, sich wertzuschätzen und Ihre Probleme anzugehen. Die übergeordneten Ziele sind, sich zu stabilisieren, sich wohl fühlen zu können und soziale Beziehungen für sich und andere gut gestalten zu kön¬nen.
Ein Großteil der Psychotherapie besteht im Erproben dessen, was Sie in den Therapiesitzun-gen erarbeitet haben. Sie benötigen also Zeit und Raum außerhalb der Therapie. Psychothe-rapie bedeutet auch, das Gelernte mit ins Leben zu nehmen, auszuprobieren, neue Erfah-rungen zu machen, diese wiederum in der Therapie reflektieren zu können, sein Leben sorg-fältig in die Hand zu nehmen und zunehmend selbstbestimmt handeln zu lernen, gerade in den Bereichen, die Ihnen Schwierigkeiten bereiten.


Der Ablauf der Psychotherapie bei uns

Formalitäten und Rahmen der Psychotherapie
Wir beide sind approbierte Psychotherapeut_innen und arbeiten verhaltenstherapeutisch im Kostenerstattungsverfahren. Die Abrechnung der Therapiekosten erfolgt nach der Gebühren¬ordnung für Psychologische Psychotherapeut_innen (GOP). Die Kosten für die Psychothera¬pie können von den Krankenkassen bzw. der Beihilfe nach Antragstellung übernommen wer¬den. Die Psychotherapie findet in der Regel einmal wöchentlich statt. Wir beide befinden uns sowohl in kollegialer Intervision als auch in Supervision.

Das Erstgespräch
Das Erstgespräch zur Psychotherapie ist bei uns kostenfrei und unverbindlich. Das Erstge¬spräch dient dem Kennenlernen und der ersten Information über die Therapie und über das Kostenerstattungsverfahren. Für uns ist es dabei hilfreich, wenn Sie uns im Erstgespräch die Fragen stellen, die für Ihre Entscheidung für oder gegen eine Psychotherapie bei uns wichtig sind.
Nach dem Erstgespräch erhalten Sie von uns die Unterlagen, die Sie zur Beantragung einer Psychotherapie im Kostenerstattungsverfahren benötigen. Wenn Sie sich nach dem Erstge¬spräch gegen die Psychotherapie entscheiden, möchten wir Sie bitten, uns dies mitzuteilen, damit wir den Therapieplatz weitergeben können. Bitte geben Sie uns auch Bescheid, wenn Sie zwar Interesse an einer Therapie bei uns haben, sich aber das Zurückschicken Ihrer Un¬terlagen an uns über einen Monat hinaus verzögert. Wenn wir einen Monat nach dem Erst¬gesprächstermin nichts mehr von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie keinen Thera¬pieplatz bei uns annehmen möchten und werden den Therapieplatz weitergeben. Es besteht dann keine Behandlungsbeziehung mehr.

Die Wartezeit zwischen Erstgespräch und Probatorik
Nach Einreichen Ihrer Unterlagen bei der Krankenkasse darf Ihre Kasse Sie maximal drei Wochen auf eine Antwort warten lassen. Bitte melden Sie sich bei uns, wenn die Kasse Ih¬nen eine Ablehnung, damit wir besprechen können, wie Sie weiter vorgehen können. Wenn die Krankenkasse Ihnen die Therapiebewilligung schickt, können Sie mit den probatorischen Sitzungen beginnen. Bitte setzen Sie sich mit uns oder dem Berliner Krisendienst (Berliner Krisendienst Steglitz/Schöneberg/Tempelhof, Tel.: 030-390 63 60) in Verbindung, wenn Sie in der Wartezeit auf einen Therapieplatz in eine Krise geraten sollten.

Die Probatorik
Zu Beginn einer Psychotherapie finden fünf sogenannte „probatorische Sitzungen“ statt. Die¬se können dafür nutzen, um die Person und Arbeitsweise Ihrer/Ihres Therapeut_in so ken¬nen lernen, dass Sie die Entscheidung treffen können, ob Sie sich auf eine längerfristige the¬rapeutische Arbeit mit dieser/diesem Therapeut_in einlassen möchten. Wir empfehlen Ihnen darauf zu achten, ob Sie den Eindruck haben, dass „die Chemie“ zwischen Ihnen und Ihrer/Ihrem Therapeut_in stimmt, Sie die Arbeitsweise und die fachliche Kompetenz für Ihre Themen geeignet finden, und Sie sich gut aufgehoben fühlen. Sollten Sie im Laufe der Pro¬batorik merken, dass Sie sich lieber woanders hinwenden möchten, können Sie solange wei¬tere probatorischen Sitzungen bei anderen Kolleg_innen nehmen, solange, bis Sie die/den Kolleg_in gefunden haben, mit dem/der Sie arbeiten möchten.
Für uns dienen die probatorischen Sitzungen dazu, Ihre Lebensgeschichte und Ihre Schwie¬rigkeiten so kennenzulernen, dass wir abschätzen können, ob der Aufbau einer guten Be¬handlungsbeziehung gelingt und ob wir für Ihre individuelle Behandlung kompetent sind. Während der fünf probatorischen Sitzungen werden wir Sie nach Ihrer Lebensgeschichte, Ih¬ren Schwierigkeiten und Erfahrungen sowie nach Ihren Therapiezielen fragen, die Behand¬lungsdiagnose stellen und mit Ihnen den Therapieplan erstellen, sowie den ausführlichen Therapieantrag schreiben, der einen Überblick über den geplanten Behandlungsverlauf gibt.


Die eigentliche Psychotherapie
In der Psychotherapie arbeiten Sie gemeinsam mit Ihrer/Ihrem Therapeut_in an den Zielen, die Sie sich gesetzt und mit ihr/ihm ausgehandelt haben. Dabei geht es darum, die Schwie¬rigkeiten und Probleme zu verstehen und zu klären, sowie zu lernen, sich selbst anzuneh¬men und Handlungsmöglichkeiten zum Umgang mit Schwierigkeiten und Problemen zu ent¬wickeln. Die Arbeit an schwierigen Lebenssituationen und psychischen Problemen braucht Zeit und Engagement.
Wir wünschen Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg!


Ihre Rechte als Patient_in in jeder psychotherapeutischen Behandlung
Als Patient_in in psychotherapeutischer Behandlung haben Sie Rechte, die Sie vor willkürli-cher, intransparenter oder verletzender Behandlung schützen sollen. Diese Rechte sind im Patientenrechtegesetz, in der Sozialrechtsgebung, in den Berufsordnungen und im Strafrecht festgelegt. Sie stehen Ihnen bei jeder psychotherapeutischen und medizinischen Behand¬lung zu. Um Sie auf Ihrem Weg durch die psychotherapeutische und medizinische Versor¬gung zu stärken, möchten wir Sie über Ihre Rechte informieren.
Ihre Krankenkasse darf sich maximal drei Wochen Zeit lassen, bis sie auf Ihren Antrag auf Psychotherapie antwortet. Schaltet Ihre Krankenkasse bei der Prüfung des ausführlichen Therapieantrages Ihrer Psychotherapeut_in eine/einen Gutachter_in oder den Medizinischen Dienst der Krankenkassen ein (was üblicherweise geschieht), ist die maximale Wartezeit auf eine Antwort fünf Wochen. Eine weitere Verzögerung der Bearbeitungsdauer muss Ihnen Ihre Krankenkasse schriftlich begründen.
Ihre Psychotherapeut_in hat eine Aufklärungspflicht Ihnen gegenüber. Das heißt, Sie haben das Recht, über Ihre Diagnose, den Therapieplan, die Erfolgsaussichten und Risiken der Therapie, die voraussichtliche Dauer sowie mögliche Verläufe der Therapie, Alternativen zur Therapie, Sitzungsdauer und Sitzungsfrequenz, voraussichtliche Gesamtdauer, mögliche Folgen einer Nichtbehandlung und eines Behandlungsabbruchs, Inanspruchnahme von Su-pervision und Intervision durch die Therapeutin und die institutionellen Rahmenbedingungen der Therapie informiert zu werden. Es gilt das Prinzip der informierten Einwilligung von Ihnen in jede therapeutische Maßnahme.
Ihr_e Therapeut_in hat eine Dokumentationspflicht. Die Therapieakte können Sie bei einer ambulanten psychotherapeutischen Behandlung innerhalb von zehn Jahren einsehen. Da-nach wird sie vernichtet.
Ihr_e Psychotherapeut_in führt die Psychotherapie im Sinne der Ethikrichtlinien durch. Diese beinhalten, dass die/der Therapeut_in sich bemüht, Schaden von Ihnen abzuwenden („Nicht-schadens-ethik“), zu Ihrem Wohl zu handeln („Benefizienz“), Ihre Selbstbestimmung achtet und Psychotherapien frei von Diskriminierung und ungerechtfertigter Ungleichbehandlung anbietet („Gerechtigkeitsprinzip“). Die/der Psychotherapeut_in unterliegt weiterhin der Sorg-faltspflicht und der Schweigepflicht.
Bei gravierendem therapeutischen Fehlverhalten (Diskriminierung, massive Grenzverletzun-gen durch den/die Therapeut_in, Therapeut_in ist in der Sitzung betrunken, die persönlichen Probleme der/des Therapeut_in nehmen viel Raum in Ihrer Psychotherapie ein, Therapeut_in beschimpft oder beleidigt Sie etc.) können Sie sich Unterstützung bei Patient_innenberatungsstellen (Patientenbeauftragte Berlin, Oranienstraße 106, 10969 Ber¬lin, Telefon: 030- 9028-2010), beim unabhängigen Ethikverein (Ethik in der Psychotherapie, http://www.ethikverein.de) sowie bei der Ombudsstelle der Psychotherapeutenkammer Berlin (Tel.: 01803 003626) holen.

Olivia
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Re: FORUMTREFFEN 2015 BERICHTE UND BILDER

Post 15 im Thema

Beitrag von Olivia » Fr 22. Mai 2015, 13:18

Hallo Anne-Mette,

ganz herzlichen Dank dafür, dass Du allen, die nicht teilnehmen konnten, die Informationen auch zukommen lässt. Das finde ich suuuuuper!!!

Liebe Grüße aus Bayern in den hohen Norden

von Olivia

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