Am Samstag wird's bunt
Verfasst: Do 14. Mai 2015, 07:28
Unter dieser Überschrift stand am Montag, 11.05.2015, in der Mittelbayerischen Zeitung Regensburg:
"DEMO Ein Bündnis geht gegen angebliche Homo- und Transphobie auf die Straße
Regensburg. Am Samstag, 16. Mai 2015, startet am Hauptbahnhof eine Demo gegen angebliche Homo- und Transphobie. Organisiert wird sie vom Uni-Sprecherrat und dem AK queer Regensburg, RESI, Jung und Gleich, QUEER-Streifen, Dyke Club, Frauenzentrum, Bunte Liste, AK Gewerkschaften, DGB Jugend, Piratenpartei, Grüne Jugend und die Linke unterstützen die Demo. Anlass ist der internationale Tag gegen Homo- und Transphobie, der von der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA) ausgerufen wurde. In der Mitte unserer Gesellschaft seien Homo- und transphobe Haltungen und Handlungen Alltagsrealität, wird von den Veranstaltern behauptet: Die angeblich öffentliche Hetze gegen den Bildungsplan 2015 in Baden-Württemberg das virulente Phänomen "besorgte Eltern" sowie das Unbehagen unserer Bundeskanzlerin beim Gedanken an ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare zeigten, "dass wir weit entfern sind von einer Gesellschaft, in der diverse Identitäts- und Lebensentwürfe gleichberechtigt und gleichwertig mit- und nebeneinander existieren können". Die Veranstalter sind der Meinung, dass die CSD-Partys nicht ausreichten. Sie beklagen eine Entpolitisierung und Kommerzialisierung des Christopher Street Days."
Liebe Grüße in die Runde von Olivia
"DEMO Ein Bündnis geht gegen angebliche Homo- und Transphobie auf die Straße
Regensburg. Am Samstag, 16. Mai 2015, startet am Hauptbahnhof eine Demo gegen angebliche Homo- und Transphobie. Organisiert wird sie vom Uni-Sprecherrat und dem AK queer Regensburg, RESI, Jung und Gleich, QUEER-Streifen, Dyke Club, Frauenzentrum, Bunte Liste, AK Gewerkschaften, DGB Jugend, Piratenpartei, Grüne Jugend und die Linke unterstützen die Demo. Anlass ist der internationale Tag gegen Homo- und Transphobie, der von der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA) ausgerufen wurde. In der Mitte unserer Gesellschaft seien Homo- und transphobe Haltungen und Handlungen Alltagsrealität, wird von den Veranstaltern behauptet: Die angeblich öffentliche Hetze gegen den Bildungsplan 2015 in Baden-Württemberg das virulente Phänomen "besorgte Eltern" sowie das Unbehagen unserer Bundeskanzlerin beim Gedanken an ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare zeigten, "dass wir weit entfern sind von einer Gesellschaft, in der diverse Identitäts- und Lebensentwürfe gleichberechtigt und gleichwertig mit- und nebeneinander existieren können". Die Veranstalter sind der Meinung, dass die CSD-Partys nicht ausreichten. Sie beklagen eine Entpolitisierung und Kommerzialisierung des Christopher Street Days."
Liebe Grüße in die Runde von Olivia