Bärbel berichtet
Verfasst: Mi 17. Mär 2010, 16:24
Bärbel bat mich, folgenden Bericht hier zu veröffentlichen; dieser Bitte komme ich gern nach.
Text der Autorin:
Ein junges Pärchen, die an einem sehr ungenehem Herbstabend am Kamin saßen und ein Glas Punsch tranken.
Ja so fing es an!
Meine damalige Freundin las in einem Buch, während ich eine der vielen Zeitschriften durchblätterte. Dabei stellte ich einmal wieder fest, daß die Mode für die Frauen doch viel schöner sei.
Auf meine eher als Selbstgespräch gedachte Bemerkung meinte meine Freundin, ob ich mit der Bemerkung sagen wollte, daß das Tragen von Damenkleidung sehr schön sei.
Nun begann ein nicht ganz ernst gemeintes Gespäch über die Vor- und / oder Nachteile der Bekleidung. Ich ságte in diesem Zusammenhang meiner Freundin, daß ich in jungen Jahren (mit 15 Jahren) schon einmal weiblich Unterwäsche getragen habe und ich dies nicht als unangenehm empfand. Wir gingen dann schlafen!
Um nun die weitere Entwicklung zu verstehen, ist eine Aufklärung der Leser erforderlich.
Meine Freundin und spätere Frau ist Sprecherin des Vorstandes eines multinationalen Konzerns. Ich selber habe bis zu diesem denkwürdigen Abend in diesem Unternehemen verantwortlich im FR-Bereich gewirkt.
Am Morgen des folgenden Tages fragte mich meine Partnerin, für mich völlig überraschend, ob meine Bemerkungen des gestrigen Abends ernst gemeint waren. Etwas verdaddert sagte ich ja, denn es entsprach einer Sehnsucht von mir.
Wir fuhren an unseren Arbeitsplatz, der in Hamburg ist. Kurz vor der Trennung, sagte mir mein Freundlin, daß ich sie bitte um 15:00 Uhr abholen soll, damit wir noch gemeinsame Einkäufe machen könnten.
Noch währende des gemeinsamen Mittagessens sprach sie mich erneut an und fragte mich, ob es mr mit meinem Wunsch wie eine Frau auszusehen ernst sei.
Nachdem ist es zugegebener Weise etwas verwirrt bestätigte sagte sie mir, daß sie damit einverstanden sei. Ich könne, wenn ich dies dann will für zunächst 6 Wochen als Frau leben. Allerdings bat sie darum, daß sie bei der Auswahl der Bekleidung mitbestimmen darf. Auch würde sie mich für diesen Zeitraum in der Firma beurlauben. Voraussetzung war aber auch, dass ich mich dann während der ganzen Zeit als Frau bewegen muß. Ich soll dann immer perfekt aussehen und bereist Morgens beim Frühstück entsprechend auftreten. Auch würde sie erwarten, daß ich während dieser Zeit den Haushalt alleine versorge.
Am Nachmittag dieses Tages wurde es dann ernst.
Wir gingen in alle einschlägigen Geschäfte in Hamburgs Innenstadt um für mich ein entsprechendes Outfit zu besorgen.
Sie hatte auch kein Problem damit, der Verkäuferin zu sagen, daß ihr Freund einmal Damenkleidung tragen möchte. Wir war das eher unangenehm.
Zunächst wurde nur das Alllernötigste gekauft. Eben soviel, damit ich am nächsten Tag zu ihrer Friseurin, die auch eine Visagistin ist, zu gehen.
Noch bevor sie am nächsten Morgen in ihr Büro fuhr brachte sie mich in diesen Salon in dem meine Fraundin Stammkundin war. Erst dort wurde von den beiden Frauen eine passende Perücke für mich ausgesucht.
Nach etwa 2 Stunden war das Werk vollbracht. War ich das wirklich??
Ich zog mich mit meinen neuen Sachen an. Im Salon holte man mir eine Taxe und ich mußte allein als Frau nach Hause.
Es war schon sehr gewöhnungsbedürftig.
Zu Hause angekommen habe ich dann meine Freundin angerufen und ihr berichtet.Sie bat mich dann in meinem weiblichen Outsit Sie mit meinem Wagen in der Firma abzuholen, d. h. ich sollte vor dem Haus warten.
Die anschließende Fortsetzung der Einkleidung war ein Traum. Was mich allerdings bereist damals verwunderte war die Tatsache, daß ich keine langen Hosen bekam und die Säume der Röcke alle zum Teil weit über dem Knie endeten.
Auch bei den Schuhen fiel mir auf, daß es nur sehr hohe Pumps sein durften.
Die nächsten Tage habe ich mich natürlich überwiegend im Haus aufgehalten, denn so ganz wohl war mir nicht. Aber irgendwann musste es einmal sein.
Da man mich als Frau nicht kannte, ging amn zunächst davon aus, daß ich eine Freundin der Familie sei.
Alle 2 Tage ging ich zur Kosmetikerin bei der ich auch das kleine 1 x 1 der Frau erlernte.
Nach etwas 3 Wochen brachte mir meine Freundin ein großes Paket mit nach Hause.
Es waren ganz lange schwarze Stiefel die bis zum Oberschenkel reichten. Dazu passend eine Hotpan.
Verwundert fragte ich Sie wann und wo ich diese Kleidung tagen soll. Sie bat mich, ich wurde nie zu etwas gezwungen, am kommenden Wochenende in dieser heißen Kleidung mit ihr gemeinsam Nach Hamburg zu fahren um dort mit ihr auf der Reeperbahn "spazieren zu gehen". Es war mir nicht vorstellbar in diesem doch sehr eindeutigen Outfit und den extrem hohen Schuhen zu laufen.
Nun gut ich ahbe zugestimmt. Bereits beim Heraustreten aus dem Haus hatte ich Angst. In Hamburg angekommen legte sich diese Angst etwas, so daß es doch noch ein schöner Abend, der in einem Restaurant endete, war.
Dort öffnete sich meine Freundin mir gegenüber und sagte mir, daß sie das alles gemacht hat um mir meinen "Spleen" auszutreiben.
Nach Ablauf der vereinbarten Frist musste ich nun entscheiden wohin mein persönlicher Weg gehen wird.
Ich wollte eine Frau sein und bleiben!
Die nächsten Monate verliefen wie im Fluge. Wir waren sehr glücklich.
Anläßlich meines Geburtstages schenkte mir meine Freundi einen Gutschein für eine Brust - OP. Es lag nun an mir dieses Geschenck einzulösen.
Nach Rücksprache mit unserer Ärztin haben wir uns entschlossen dieses OP in einer Klinik im europäiscjem Ausland durchführen zu lassen.
Der Grund war die Tatsache, daß der Bürokratismus in Deutschland zu groß ist.
Während des Klinikaufenthaltes wurde ich dann auch auf die Hormone eingestellt.
Nach einigen Wochen war ichdann besitzerin einer schönen Brust.
Nach etwa eines Jahr fragte mich meine Freundin recht unvermittelt, was ich eigentlich davon halte sie zu heiraten. Auch das erfolgte dann nach etwa 2 Mionaten.
Da ich offiziell noch ein Mann war gab es beim Standesamt auch keine Probleme. Ich habe der Standesbeamtin die Lage erklärt. Sie hatte kein Problem damit.
Die Feier in einem Hamburger Nobelrestaurant war schön und ich denke immer noch gern daran zurück.
Vor 2 Jahren haben wir uns aus formalen Gründen wieder scheiden lassen. Wir sind aber nach wie vor sehr eng befreundet. D.h. es hat sich gegenüber vorher nichts verändert.
Der Grund waren nicht nur vermögensrechtliche Dinge sondern auch die Tatsache, daß ich einen angleichen Eingriff in einer Klinik durchführen ließ.
Da ich die Kosten alle allein zu tragen habe, gab es auch keine lästigen Rückfragen.
Ich bin in den letzten Jahren häufig gefragt worden ob ich ein neeues Leben anders leben würe. Ja!!!Ich würde bereits in der frühen Jugend mid den Maßnahmden eine Frau zu werden, beginnen
Es ist ja so schön eine Frau zu sein!!!
Text der Autorin:
Ein junges Pärchen, die an einem sehr ungenehem Herbstabend am Kamin saßen und ein Glas Punsch tranken.
Ja so fing es an!
Meine damalige Freundin las in einem Buch, während ich eine der vielen Zeitschriften durchblätterte. Dabei stellte ich einmal wieder fest, daß die Mode für die Frauen doch viel schöner sei.
Auf meine eher als Selbstgespräch gedachte Bemerkung meinte meine Freundin, ob ich mit der Bemerkung sagen wollte, daß das Tragen von Damenkleidung sehr schön sei.
Nun begann ein nicht ganz ernst gemeintes Gespäch über die Vor- und / oder Nachteile der Bekleidung. Ich ságte in diesem Zusammenhang meiner Freundin, daß ich in jungen Jahren (mit 15 Jahren) schon einmal weiblich Unterwäsche getragen habe und ich dies nicht als unangenehm empfand. Wir gingen dann schlafen!
Um nun die weitere Entwicklung zu verstehen, ist eine Aufklärung der Leser erforderlich.
Meine Freundin und spätere Frau ist Sprecherin des Vorstandes eines multinationalen Konzerns. Ich selber habe bis zu diesem denkwürdigen Abend in diesem Unternehemen verantwortlich im FR-Bereich gewirkt.
Am Morgen des folgenden Tages fragte mich meine Partnerin, für mich völlig überraschend, ob meine Bemerkungen des gestrigen Abends ernst gemeint waren. Etwas verdaddert sagte ich ja, denn es entsprach einer Sehnsucht von mir.
Wir fuhren an unseren Arbeitsplatz, der in Hamburg ist. Kurz vor der Trennung, sagte mir mein Freundlin, daß ich sie bitte um 15:00 Uhr abholen soll, damit wir noch gemeinsame Einkäufe machen könnten.
Noch währende des gemeinsamen Mittagessens sprach sie mich erneut an und fragte mich, ob es mr mit meinem Wunsch wie eine Frau auszusehen ernst sei.
Nachdem ist es zugegebener Weise etwas verwirrt bestätigte sagte sie mir, daß sie damit einverstanden sei. Ich könne, wenn ich dies dann will für zunächst 6 Wochen als Frau leben. Allerdings bat sie darum, daß sie bei der Auswahl der Bekleidung mitbestimmen darf. Auch würde sie mich für diesen Zeitraum in der Firma beurlauben. Voraussetzung war aber auch, dass ich mich dann während der ganzen Zeit als Frau bewegen muß. Ich soll dann immer perfekt aussehen und bereist Morgens beim Frühstück entsprechend auftreten. Auch würde sie erwarten, daß ich während dieser Zeit den Haushalt alleine versorge.
Am Nachmittag dieses Tages wurde es dann ernst.
Wir gingen in alle einschlägigen Geschäfte in Hamburgs Innenstadt um für mich ein entsprechendes Outfit zu besorgen.
Sie hatte auch kein Problem damit, der Verkäuferin zu sagen, daß ihr Freund einmal Damenkleidung tragen möchte. Wir war das eher unangenehm.
Zunächst wurde nur das Alllernötigste gekauft. Eben soviel, damit ich am nächsten Tag zu ihrer Friseurin, die auch eine Visagistin ist, zu gehen.
Noch bevor sie am nächsten Morgen in ihr Büro fuhr brachte sie mich in diesen Salon in dem meine Fraundin Stammkundin war. Erst dort wurde von den beiden Frauen eine passende Perücke für mich ausgesucht.
Nach etwa 2 Stunden war das Werk vollbracht. War ich das wirklich??
Ich zog mich mit meinen neuen Sachen an. Im Salon holte man mir eine Taxe und ich mußte allein als Frau nach Hause.
Es war schon sehr gewöhnungsbedürftig.
Zu Hause angekommen habe ich dann meine Freundin angerufen und ihr berichtet.Sie bat mich dann in meinem weiblichen Outsit Sie mit meinem Wagen in der Firma abzuholen, d. h. ich sollte vor dem Haus warten.
Die anschließende Fortsetzung der Einkleidung war ein Traum. Was mich allerdings bereist damals verwunderte war die Tatsache, daß ich keine langen Hosen bekam und die Säume der Röcke alle zum Teil weit über dem Knie endeten.
Auch bei den Schuhen fiel mir auf, daß es nur sehr hohe Pumps sein durften.
Die nächsten Tage habe ich mich natürlich überwiegend im Haus aufgehalten, denn so ganz wohl war mir nicht. Aber irgendwann musste es einmal sein.
Da man mich als Frau nicht kannte, ging amn zunächst davon aus, daß ich eine Freundin der Familie sei.
Alle 2 Tage ging ich zur Kosmetikerin bei der ich auch das kleine 1 x 1 der Frau erlernte.
Nach etwas 3 Wochen brachte mir meine Freundin ein großes Paket mit nach Hause.
Es waren ganz lange schwarze Stiefel die bis zum Oberschenkel reichten. Dazu passend eine Hotpan.
Verwundert fragte ich Sie wann und wo ich diese Kleidung tagen soll. Sie bat mich, ich wurde nie zu etwas gezwungen, am kommenden Wochenende in dieser heißen Kleidung mit ihr gemeinsam Nach Hamburg zu fahren um dort mit ihr auf der Reeperbahn "spazieren zu gehen". Es war mir nicht vorstellbar in diesem doch sehr eindeutigen Outfit und den extrem hohen Schuhen zu laufen.
Nun gut ich ahbe zugestimmt. Bereits beim Heraustreten aus dem Haus hatte ich Angst. In Hamburg angekommen legte sich diese Angst etwas, so daß es doch noch ein schöner Abend, der in einem Restaurant endete, war.
Dort öffnete sich meine Freundin mir gegenüber und sagte mir, daß sie das alles gemacht hat um mir meinen "Spleen" auszutreiben.
Nach Ablauf der vereinbarten Frist musste ich nun entscheiden wohin mein persönlicher Weg gehen wird.
Ich wollte eine Frau sein und bleiben!
Die nächsten Monate verliefen wie im Fluge. Wir waren sehr glücklich.
Anläßlich meines Geburtstages schenkte mir meine Freundi einen Gutschein für eine Brust - OP. Es lag nun an mir dieses Geschenck einzulösen.
Nach Rücksprache mit unserer Ärztin haben wir uns entschlossen dieses OP in einer Klinik im europäiscjem Ausland durchführen zu lassen.
Der Grund war die Tatsache, daß der Bürokratismus in Deutschland zu groß ist.
Während des Klinikaufenthaltes wurde ich dann auch auf die Hormone eingestellt.
Nach einigen Wochen war ichdann besitzerin einer schönen Brust.
Nach etwa eines Jahr fragte mich meine Freundin recht unvermittelt, was ich eigentlich davon halte sie zu heiraten. Auch das erfolgte dann nach etwa 2 Mionaten.
Da ich offiziell noch ein Mann war gab es beim Standesamt auch keine Probleme. Ich habe der Standesbeamtin die Lage erklärt. Sie hatte kein Problem damit.
Die Feier in einem Hamburger Nobelrestaurant war schön und ich denke immer noch gern daran zurück.
Vor 2 Jahren haben wir uns aus formalen Gründen wieder scheiden lassen. Wir sind aber nach wie vor sehr eng befreundet. D.h. es hat sich gegenüber vorher nichts verändert.
Der Grund waren nicht nur vermögensrechtliche Dinge sondern auch die Tatsache, daß ich einen angleichen Eingriff in einer Klinik durchführen ließ.
Da ich die Kosten alle allein zu tragen habe, gab es auch keine lästigen Rückfragen.
Ich bin in den letzten Jahren häufig gefragt worden ob ich ein neeues Leben anders leben würe. Ja!!!Ich würde bereits in der frühen Jugend mid den Maßnahmden eine Frau zu werden, beginnen
Es ist ja so schön eine Frau zu sein!!!