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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 19. Jun 2013, 10:08
von Inga
Hallo, NAREA,

damit gestern die Drängelei nicht zu groß werde, wünsche ich Dir heute nachträglich noch
:b)(c ---))) (flo) ---))) (flo) ---))) (flo)
Mögen dir im neuen Lebensjahr weder Worte ausgehen für di Neuigkeiten aus dem Alltag noch die Ideen für die Fortsetzung der unterhaltsamen Geschichte !

Liebe Grüße
Inga
)))(:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 19. Jun 2013, 14:03
von NAREA
Hallo Johanna-Moritz,
tut mir leid aber ich bin beim Renovieren mit der Bohrmaschine auf meine Online-Leitung gestoßen. Wenn man sich keinen Plan macht, weil man zu faul ist, dann passiert sowas.

Also Entschuldigung an alle, die das hier gerade lesen.

ich werde mich wieder bessern.

NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 19. Jun 2013, 14:28
von NAREA
Hallo Johanita, Anjali-Sophie, Regina und Inga,

Vielen, vielen Dank für Eure Geburtstagswünsche. In dem Alter will man doch nicht mehr an diesen Tag erinnert werden. Muß wohl mal ein ernstes Wort an CPG richten.

Schön ist es aber doch. Also nochmals DANKE.

NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 19. Jun 2013, 17:26
von Bianca D.
Moin Narea,

herzliche Glückwünsche nachträglich zum Geburtstag!Ich hoffe,du hattest einen schönen Tag.

LG Bianca

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 20. Jun 2013, 12:58
von perle-tv
Bianca D. hat geschrieben:Moin Narea,

herzliche Glückwünsche nachträglich zum Geburtstag!Ich hoffe,du hattest einen schönen Tag.

LG Bianca
auch von mir noch nachträglich de besten glückwünsche

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 20. Jun 2013, 15:24
von NAREA
Hallo, nun endlich weiter mit der Geschichte...........................................Tom und Lena gingen zurück zum Berufsbekleidungsladen.
"Na ihr Zwei, ihr seht zufrieden aus. Ich habe eich schon mal ein paar Kleider zur Anprobe bereitgelegt." Zu Tom schauend:"Hast du was gefunden, was dich etwas weiblicher macht?"
Lena antwortete sofort und holte den Long BH aus der Tüte. "Das ist eine sehr gute Entscheidung. Wirst merken, daß du das Teil nach ein paar Stunden nicht mehr fühlen wirst. Glaube mir, ich habe auch schon so meine Erfahrungen gemacht. Nicht daß ich sowas trage aber es kommen ab und zu Kunden zu mir, die für ihre Arbeit andere Berufsbekleidung brauchen, weil bei ihnen im Alter die Brüste wachsen oder Mütter mit ihren Knaben, die eine Lehre beginnen wollen aber die Brust durch Hormonstörungen nicht mehr männlich aussieht. Da finden wir hier immer eine Lösung. So wie bei euch, denn ihr müßt zugeben, die Beratung im Kaufhaus ist doch gut oder?"
"Ja, sehr gut", kam es von Lena.
Tom tat sich noch schwer den BH anzulegen und wurde dabei von Lena unterstützt.
"Ich laß euch mal alleine. Ihr könnt in Ruhe alles anprobieren. Wenn was ist, ruft einfach."
Lena war schnell in ihrer Tracht. War nicht so ihr Ding aber als Arbeitskleidung? Schwerfällig quälte sich Tom in das Kleid. Der Reißverschluß wurde auf dem Rücken geschlossen. Das gefiel ihm gar nicht. "Lena, geht das nicht anders? Ich komme nicht an den Verschluß."
"Du hast mich doch, da brauchst du dir keine Gedanken zu machen."
"Und wenn du mal nicht da bist?" "Dann sind andere da, um dir zu helfen. Mensch Tom, das sitzt aber gut. Sogar dein kleiner Busen kommt zur Geltung und wir haben nicht mal was reingesteckt."
"Da muß ja auch nichts rein. Du sagst doch, daß es schon gut aussieht."
Die Körbchen waren aus sehr festem Material, da konnte man sich ein künstliches Innenleben sparen. Tom bat Lena ihm beim Ausziehen des Kleides zu helfen. "Tom, es ist doch nicht weit zum Lokal, wir behalten die Sachen einfach an."
"Das traue ich mich nicht."
"Was soll das denn? Morgen hast du das Kleid mehrere Stunden an. Gesehen wirst du auch von Gott und der Welt."
"Ich sehe aber nicht aus wie eine Kellnerin."
"Sollst du ja auch nicht. Wir tragen hier eine Tracht die in diese Region gehört. Mehr nicht."
"Ich fühle mich nicht so richtig wie ein Mädchen angezogen, nur weil ich dieses Kleid trage."
"Da hat er Recht junges Fräulein. Die Haare müssen gerichtet werden und Schuhe braucht ihr auch noch. Oder wollt ihr in Straßenschuhen bedienen? Das kann am Abend ganz schön weh tun."
Der Verkäufer holte zwei Paar bequeme Schuhe, die von Kellnerinnen gerne getragen werden.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 25. Jun 2013, 22:38
von johanna-moritz
Ich wollte wirklich nicht lässtern ! ich finde dine Story super , dein Leben toll . Nur weil ich
schon vorher dein Leben verfolgte , wunderte ich mich nach deiner Ansage `` In zwei Tagen geht es weiter ''
als dann nichts kam . Renovierung wusste ich , Dein Geburtstag war neu ! Gutes gelingen fuer beides !
Und dann warte ich gerne auf eine Fortsetzung !

Und noch einmal im Nachtrag :b)(c

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 26. Jun 2013, 20:35
von NAREA
Hi johanna-moritz, Deine Kritik ist ok und es tut mir auch sehr leid aber in Folge der Renovierung ist mir ein Versehen passiert und ich war nur noch offline.
Es war Wochenende und keiner konnte helfen. Dann der Maler im Raum, in dem alle Anschlüsse angebracht sind.
Jetzt geht es wieder weiter.

Aber nicht sofort, denn wir haben Urlaub und wollen verreisen.

Der letzte Teil meiner Geschichte war nicht so toll. Hatte einen Gedankenstau. Der Urlaub wird sicher wieder meine Sinne in die richtige Bahn bringen.

Bei Tom's Eltern bahnt sich eine Kriese an.
Was macht Tom dann?
In Uwes alten Lokal wird die Crossdresser-Tradition beibehalten. Tom's Mutter blamierte sich und ihren Mann. Hausverbot!
Schöner Auftakt mit Lena und Tom als Kellnerinnen.

Ich gebe mir mehr Mühe in Zukunft.
NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 27. Jun 2013, 09:09
von ChristaK
Hallo NAREA.

Einen wunderschönen Urlaub wünsche ich Euch beiden. Leider ist das Wetter in der Mitte Europas nicht besonders heiter. Aber es soll nächste Woche etwas besser werden.

Liebe Grüße - auch an Doris - aus Mittelhessen von

Christa

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 1. Jul 2013, 16:33
von NAREA
Danke Christa,
heute nur mal ein kurzer Bericht von unserem Ausflug zur Landesgartenschau in Prenzlau (Land Brandenburg, in dem wir zu Hause sind).
Wetter durchwachsen. Was anziehen?
Doris hat da nie Probleme, ist ja auch eine Frau. Mir empfahl sie eine Hose mit Bluse. Hose in schwarz mit seitlichem Reißverschluß und schön dünner Stoff. Die Bluse war kariert und bedurfte mal wieder einen Bh mit Cup B. Ja, das gefiel mir. Sie bearbeitete mein Gesicht noch sehr dezent.
Schuhe hatten eine leichte Keilform, waren aber kaum zu sehen. Im Endeffekt sah ich eher männlich aus. Sie trug ähnliche Sachen wie ich.
Da es aber regnen könnte, nahmen wir auch Sachen für schlechtes Wetter mit. Dort angekommen gestaltete sich der Himmel halbfreundlich.
Wir beschlossen uns dem Himmel anzupassen und wurden optimistisch.
Ich zog über meine Bluse eine Lederjacke der femininen Art. Doris nahm sicherheitshalber eine Windjacke mit. Kopfbedeckungen trugen wir beide nicht. Tücher wurden aber in ihrer Handtasche verstauht.
Schöner Park, wunderschöne Blumenanlagen und minutenweise tröpfelnder Regen. Ich männlich gestylt ab Blusenkragen nach oben. Doris warf sich die Kaputze der Windjacke über den Kopf und strahlte mich an. Sie dachte sicher, daß ich nach einem Tuch verlange. Wir hatten aber einen Schirm dabei. Leider war der Wind etwas kalt und ich bat um ein Halstuch.
Ich hatte den Schirm in den Hand und Doris band mir das Tuch wie es alte Omas tragen. Unter dem Kinn geknotet. Weil wir nicht alleine waren und ich nicht meckern wollte, wartete ich nur auf eine Gelegenheit mich zu befreien. In der einen Hand den Schirm und mit die andere Hand am Kopftuchknoten. (Ich hätte meiner lieben Frau eine Schleife unter dem Kinn gebunden)
Ich bekam den Knoten nicht auf und wurde unruhig. Aber umsonst. Wir mit 60 plus und minus waren fast die Jüngsten hier im Park. Alle hatten zu schauen und sich nicht um Leute wie uns zu kümmern, die denken, beobachtet zu werden.
Das ist immer mein Problem, zu denken, man schaut auf mich. Den Fehler muß ich noch ablegen.
Der Regen dauerte nicht lange und ich nahm das Tuch dann lieber als Halstuch.
Doris lächelte mich nur an und schüttelte den Kopf. (Wird auch gedacht haben, warum ich mich so habe, denn von weiten hätte ich ihre Schwester sein können oder doch Mutter?????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 11. Jul 2013, 17:35
von NAREA
Hallo Ihr Lieben,
unser Urlaub geht langsam zu Ende. Den Schlimmsten Teil hatte ich vor vier Tagen zu überstehen.
Ich ließ mich breitschlagen, mal 3 Tage kurz nach Polen in ein Ferienhaus zu fahren. Das wünschte sich Doris als Abschluß des Urlaubes. Natürlich nicht ohne Bedingungen. 3 Tage ohne Männerkleidung. Ich schluckte und lehnte ab. Einen Abend mit mäßiger Kommunikation. Eine Nacht ohne Worte und ich fügte mich.
Ich konnte beim Kofferpacken nicht hinsehen. Schaute lieber nach dem Auto aber das fährt immer. Putzte es, obwohl es nichts zu Putzen gab. Redete mir immer ein, daß es nicht so schlimm wird. Das erste Mal weg von zu Hause und ohne meine Hosen. (Schon mal vor weg, Doris hat heimlich eine eingepackt, falls ich Panik bekomme)
Die Nacht vor der Abreise schlief ich sehr schlecht. Wie soll ich als Frau aussehen? Meine Gedanken überschlugen sich.
Gut gelaunt und fröhlich präsentierte mir Doris meine Reisekleidung.
Es ist Sommer, da reichen Slips und BH als Unterwäsche. Eine kurzärmlige Bluse und ein wadenlanger Rock, mehr war nicht. Sandalen mit leichtem Keilabsatz ermöglichten sogar sicher Auto zu fahren. Aber mein Kopf? Ich habe graue Haare, leicht gelichtet und schulterlang. Perücken trage ich nicht gerne, schon gar nicht bei dem Wetter. Also wurden erst mal mehrere Kopftücher prubiert. Doris hatte einige in die engere Wahl gestellt. Ohne etwas Schminke ging es nicht. Ich ließ sie machen. Das Ergebnis plus Kopftuch überzeugte mich.
Die Fahrt war inklusive Rast gut verlaufen. In der angesteuerten Raststätte erregten wir keinerlei Aufsehen. Wen interessieren schon zwei ältere Herrschaften. (mich, meine innere Unruhe konnte ich nicht ablegen).
Am Ferienhaus angekommen, war ich erst mal erleichtert. Ich zog mir das Kopftuch herunter und warf mich in einen Sessel. So geht das nicht, meinte Doris, wenn jemand vorbeigeht, wa soll der denken? Mir war es zu dem Zeitpunkt so egal was der denkt.
Also Tüchlein wieder um und Auto ausgeladen.
Dann der Horror jeden Urlaubs (für manche ja eine schöne Abwechslung), überfreundliche Nachbarn. Ich konnte nicht verschwinden. Doris empfing sie auch sehr freundlich. Sie dachte nicht an mich. Ich schaute in den Spiegel. Gefiel mir nicht. Doris holte mich und wollte mich vorstellen.....

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 11. Jul 2013, 19:40
von NAREA
..................Ich traute mich nicht raus. Als Doris mir sagte, daß es ein älteres Ehepaar aus Freiburg sei, die übermorgen wieder abreisen, ging ich doch mit hinaus. Mich sahen zwei ältere Herrschaften an, die auch schon vom Leben gezeichnet waren. Ich fand mich weiblicher als die Dame mir gegenüber. Sollte als Kind sicher mal Junge werden. Quatsch, aber sie hatte schon Gesichtszüge, die sehr grob wirkten.
Wir unterhielten uns sehr angeregt und meine männliche Stimme schien nicht groß aufzufallen.
Eine Flasche Wein wurde auch leer.
Die Frau ging so gegen 22 Uhr (ich war totmüde) und holte sich eine Jacke, weil es etwas kühl wurde.
Doris, die sich sehr um mich sorgte, holte auch eine Strickjacke für mich. Die Dame lobte meinen guten Geschmack, weil ihr die Jacke gefiel. Wenn die wüßte.
Als uns dann endlich die Mücken gefunden hatten, kam endlich der Abschied. Müde fiel ich ins Bett. Mußte aber gleich wieder aufstehen, weil ich mit dem Wort Abschminken noch nicht vertraut war. Außerdem hat sich Doris den Spaß gemacht, uns zwei gleiche Nachthemden mitzunehmen, was ich nicht bemerkt hatte. Nur anziehen war nicht. Zwei Bändchen, die an jeder Seite in Hüfthöhe angenäht waren, wollten hinten verbunden werden. Wenn möglich zu einer Schleife. Meine Schleife vor meiner Brust wurde sofort wieder aufgemacht. Da ich keine Schleifen auf meinem Rücken knoten kann, bekam ich Hilfe. Das war sicher nur ein Grund, um mich von hinten zu umarmen und eine Schmuseorgie einzuleiten.
An den nächsten Tag wollte ich noch nicht denken. Mir fehlten meine Hosen. Hätte ich gewußt, daß sie unten im Koffer liegen, hätte ich viel ruhiger geschlafen.
Doris findet es immer sehr schön, wenn wir in Nachtwäsche frühstücken. Aber hier vor dem Haus? Das sieht sicher komisch aus. Ich erwachte erst als alles bereit stand. Draußen.....................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 12. Jul 2013, 12:12
von NAREA
...............war der Frühstückstisch dedeckt und Doris wartete auf mich. Von einem Weg waren nicht zu sehen. Ich traute mich trotzdem nicht im Nachthemd auf die Terasse. Doris schob mich zu meinem Platz und sagte, daß sie gleich wieder kommt. Sie hatte eine ihrer weißen Blusen mit langem Arm geholt und mir beim Überziehen geholfen. Das gefiel mir schon besser.
Wir redeten zu lange und sicher zu laut, denn das Paar vom Vorabend stand plötzlich neben uns. Mein Gesicht muß rot geglüht haben. Doris bot ihnen auch noch einen Platz an.
Die Frau sagte, daß sie sich nur verabschieden wollten. Ihre Tochter fährt in Urlaub und sie sollen auf ihr Kind aufpassen. Ein Glück dachte ich mir. Er war ein ruhiger Beamter aber sie schmetterte uns zum Abschied noch eine Frage zu.
Sie glaube nicht, daß ich eine Frau sei. Ich auch nicht, habe ich ihr gesagt. Doris wollte erst noch erklären warum weshalb aber ich sagte zu ihr, daß es mir so gefällt und ich mein Selbstbewußtsein damit trainieren kann.
Ich weiß nicht was sie hören wollte, sie wünschte mir aber viel Glück.
Ja, das war mein einschneidenstes Erlebnis.

Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 12. Jul 2013, 23:09
von Tanja
Hallo Narea
Na dannn mal los viel Spass!

Viele Liebe Grüße Dein größter Fan
Tanja

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 15. Jul 2013, 20:44
von NAREA
Heute soll es endlich mit der Geschichte weiter gehen.
Tom und Lena haben sich in einem Geschäft für Arbeitskleidung einkleiden lassen.
Tom wollte nun nicht in deiner neuen Kleidung zum nahegelegenen Lokal laufen, weil sein Kopf so männlich wirkte. Perücken hatte der verkäufer nicht nicht aber eine riesen Auswahl an Tüchern. Widewillig stimmte Tom zu mal einige zu probieren. Und wirklich, sie fanden ein hübsches Tuch, das Tom gut zum Kleid tragen konnte. Sein zartes Gesicht paßte zum ganzen Kostüm.
So gingen sie zum Lokal, wo schon richtig was los war. Moni freute sich über die beiden und lobte ihre gute Wahl.
So halfen sie im Lokal bedienen und Moni half Uwe in der Küche.

In ihrem Lokal, das Klaus und Ruth jetzt betreiben, stand ein Fest an. Die beiden wollten ihr erstes Jahr als Pächter feiern. Sie luden alle ihre Stammgäste ein. Natürlich auch den Club der Crossdresser. Pia's Eltern halen Ruth dabei. Auch die Eltern von Tom wurden eingeladen. An diesem Abend brachten alle kleine Geschenke mit und Klaus begrüßte alle persönlich. Als Tom's Eltern an der Reihe waren, kam ihm das Verhalten seines Vaters sehr merkwürdig vor. Er sagte nichts, nickte nur kurz und setzte sich sofort an den Tisch.
Dann verschwand er in seine Küche und arbeitete an einen vorzüglichen Abendessen. Ruth servierte die Getränke und alle ließen die beiden Gastgeber hoch leben.
Bevor es Essen gab, gingen Tom's Eltern kurz auf die Toilette. Waren auch schnell wieder da. Ruth bemerkte auch, daß die beiden sich komisch verhielten.
Ruth sah, daß er sehr perfekt geschminkt war. Seine Hände standen denen einer Frau nichts nach. Sie hatte ihn lange nicht gesehen und staunte, daß seine eigenen Haare so schön weiblich gestylt waren. Trotzdem gefiel ihr sein Auftreten nicht.
Alle anderen amüsierten sich ganz toll und lobten immer wieder das gute Essen.
Klaus machte sich noch den Spaß und stellte seine Musikanlage auf, so daß auch getanzt werden konnte. Auch Tom's Mutter ergriff die Initiative und tanzte mit ihrem Mann. Seinem Gesichtsausdruck zu urleilen, machte es ihm keinen Spaß. Nach dem Tanz mußte sie auf die Toilette. Ihr Mann ging auch weg. Aber wohin?
Als sie zurück kam, suchte sie ihren Mann unauffällig, dann aber fragte die anderen, ob sie ihn gesehen hätten. Niemand hat ihn weg gehen sehen. Kommentare wie, er wird schon wieder auftauchen oder, hier geht niemand verloren, sollten Tom's Mutter beruhige.
Aber ihr Mann blieb den ganzen Abend verschwunden. Zum Ende der Feier mußte sie alleine nach Hause fahren.
Ob da was passiert ist?
Viele kannten die Situation zwischen den beiden. Vieleicht war das eine Flucht. Viele andere Gelegenheiten hatte er nicht. Aber wo will er hin? So als Frau gekleidet. Er muß ganz schön verzweifelt sein..........................................