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Re: Valeries Welt

Verfasst: Fr 11. Nov 2022, 21:25
von Valerie Bellegarde
Es freut mich, dass es euch gefallen hat, obwohl zunächst kein Zusammenhang mit den üblichen Forumsthemen erkennbar ist. Der Besuch in Oradour hat mich innerlich bewegt, deshalb habe ich den Aufsatz geschrieben, und ich hoffe, er gibt zu denken.

Liebe Grüße, Valerie

Re: Valeries Welt

Verfasst: Sa 12. Nov 2022, 08:12
von Maria T
Hallo Valerie,
Danke für den Ausflug in unsere traurige Geschichte.
Kann ich mir gut vorstellen das es für dich nicht so einfach war.
Leider wiederholt sich Geschichte immer, sieht Mensch ja gerade wieder, anderer Ort aber bestimmt nicht anders als damals.

LG Maria

Re: Valeries Welt

Verfasst: Sa 12. Nov 2022, 08:15
von Lotte
Hallo Valerie.
In den Niederlanden ist etwas Ähnliches passiert wie in Oradour sur Glane.
Es betrifft das Dorf Putten, in dem ich geboren wurde. Hier wurden im Oktober 1944 nach einem Überfall auf einen deutschen Offizier als Strafmaßnahme 600 Männer nach Deutschland deportiert und Dutzende Häuser in Brand gesteckt.
Die Männer wurden nach Norddeutschland gebracht und nur wenige Dutzend überlebten.

Liebe Grüsse
Lotte

Re: Valeries Welt

Verfasst: Do 17. Nov 2022, 18:29
von Valerie Bellegarde
Impressionen 5:

Wanderung auf der schwäbischen Alb, damals, 1955.

Die Schwäbische Alb ist, anders als der benachbarte Schwarzwald, eigentlich nie ein besonders gut bekanntes Touristenziel gewesen. Die Alb, wie sie von Einheimischen kurz genannt wird, bietet kaum Rummel oder Touristen-Attraktionen, dafür aber geruhsame Wanderwege, viel Einsamkeit und einen weiten Himmel.

Etwa 80 km südlich von Stuttgart gelegen, erstreckt sich das karstige Mittelgebirge auf etwa 200 Kilometer von Südwesten nach Nordosten und schließt das fruchtbare und freundliche Neckartal nach Süden, zur Donau hin ab, sozusagen einen Riegel aus Kalkstein bildend, und nicht umsonst nannte man die Region früher den schwäbischen Jura, oder eben "das Oberland". Auf der rauen Alb waren die Winter immer ein paar Grad kälter als drunten im lieblichen Neckartal. Die Alb-Region hatte stets schlechte, steinige Böden, die oft nur zur Schafweide taugten, und war deshalb immer das Armenhaus Schwabens.

Die Abgeschlossenheit nach außen, wie auch die Härte des Lebens prägte auch die Mentalität der dort lebenden Menschen. Generationen von Älblern verlernten es nie, beim Sprechen das "rrr" zu rollen, so dass es fast klang als spräche hier ein Italiener. Nein, man hielt sich fern von den Fremden, und blieb lieber unter sich, dort oben auf der kargen Hochfläche in 1000 m über dem Meer. Und wenn denn doch einmal ein paar Wenige herabstiegen von den Bauernhöfen und Schafweiden ihrer Hochebene und die Städte des Unterlands betraten wie Reutlingen, Tübingen oder Stuttgart, fielen sie dort schon wegen ihrer eigentümlichen Sprache auf, oder galten gemeinhin als maulfaul, zurückgeblieben oder gar dumm. So hat dieses schwäbische Hochland auch in erster Linie nur Schafhirten oder fromme pietistische Pfarrer hervorgebracht und nicht diese Menge an Tüftlern, Denkern und Erfindern, als welche die Schwaben gemeinhin gelten.

Ein Volkslied von Gottlieb Weigle aus dem Jahr 1855 beschreibt das Gefühl der Entbehrungen der armen Oberländer gegenüber den reichen Unterländern, indem es neidvoll beide Regionen miteinander vergleicht:: "Drunten im Unterland da ist es fein/ drunten im Unterland möcht"˜ ich halt sein/ Schlehen im Oberland, Trauben im Unterland. / Drunten im Unterland möchte"˜ ich wohl sein".


Rückschau: Wir schreiben jetzt das Jahr 1955, der zweite Weltkrieg ist gerade mal 10 Jahre vorbei. Zwei Rucksackwanderer sind zusammen auf einer einwöchigen Wanderung im Oberland, es sind Vater und Sohn, der Mann ist etwa 35 Jahre alt, groß und kräftig, der Junge etwa 13, schmal und blond, mit dem damals üblichen exakt gezogenen Scheitel links. Die beiden marschieren nach Karte und Kompass von Dorf zu Dorf in Tagesetappen und übernachten in Jugendherbergen oder billigen Wirtshäusern, zu mehr reicht das Geld der Familie nicht.

Der Junge hatte Melodie und die drei Textstrophen des Weigle-Liedes komplett im Kopf und könnte es auch heute noch auswendig singen, so stark und dauerhaft hatte es ihm die damalige Schulpädagogik in seinen kleinen Kopf eingepaukt, genauso wie andere Formalismen wie das kleine und große Einmaleins, die grammatikalischen Strukturen und Regeln der deutschen und lateinischen Sprache und anderer Fremdsprachen samt aller ihrer denkbaren Ausnahmen. Sein Leben war Schule, Natur, seine Tiere, Emotionen, Bücher, Entdeckungen.

Entdeckt hat er in diesem Alter auch seine Sexualität, wenigstens ein paar Aspekte davon. Wer erinnert sich heute noch an das Buch: Der Kampf der Tertia? Er hat es damals regelrecht verschlungen und fand so viel von dem wieder, was ihn damals bewegte. Gefesselt zu werden, ausgeliefert zu sein, er nahm es wörtlich, er probierte es aus, allein in seiner Kammer. Er fand es toll, gefesselt zu sein von Diana, er lieferte sich ihr aus, mit aller Unschuld seiner 13 Jahre.

Dann natürlich das Kontrastprogramm: Die autoritäre Erziehung durch den Vater, der auch die Mutter schlug, nicht nur die Kinder. Der Hass gegen den Vater nahm zu, kaum kompensiert durch die Liebe und Zuneigung der Mutter. So wurde er ein Mutterkind, kein Vaterkind, obwohl ihn der Vater gerne zu einem solchen geformt hätte.

Vielleicht lag es an den familiären Spannungen, vielleicht auch an anderen Dingen, jedenfalls begann der Junge damals, sich die Nylons und die Unterwäsche seiner Mutter anzuziehen, wenn er allein in seiner Kammer war, er versteckte sich dann in seinem Zimmer, das er sein "reduit" nannte, und er fand sich dann schön in "seinen" Nylons, die hinten noch diese Naht hatten.

Trotz allerschönsten Sommerwetters und herrlicher Natur erwies sich die Wanderung von Vater und Sohn über die schwäbische Alb dann leider als Reinfall. Zu hoch und zu illusorisch waren die Erwartungen des Vaters gewesen. Zu hoch seine Erwartungen, zu gering die Empathie, die er gegen andere aufzubringen im Stande war. Er wäre gerne ein Studienrat gewesen, der auf der Alb mit seinem Sohn wandert und ihm die Welt erklärt. Aber er kam aus dem Krieg und für den Studienrat hat es dann doch nicht gereicht.

Zu groß waren die auch Aversionen und der Hass des Sohns gegenüber dem Vater. Er dachte sein Leben lang an die großen Hände des Vaters, er hatte diese ekligen großen Fingernägel des Mannes immer vor Augen.

("Was denkt sich das A******** eigentlich, von wegen Studienrat, der hat doch nicht mal Abitur")

Was damals natürlich unausgesprochen blieb, aber trotzdem der Wahrheit entsprach, denn der Vater war damals gerade ein paar Jahre aus der Kriegsgefangenschaft zurück und hatte nur schwer ins bürgerliche Leben zurückgefunden. Also wurde aus der Wanderung über die schwäbische Alb, die der Vater aus bestem Willen organisiert hatte, ein Schlag ins Wasser, oder wie man es damals etwas drastischer ausdrückte, ein "Schuss in den Ofen". Solche Sprache war damals gebräuchlich in Deutschland.

Schiessen und Schlagen, zwei Wörter, die damals, Mitte der Fünfziger Jahre, in der Alltagssprache ziemlich oft gebraucht wurden und die Unterhaltungen oft prägten. Die Erfahrungen der Kriegsheimkehrer, Gewalt, Autorität, Unterordnung, du bist nichts, dein Volk ist alles, die Familie ist die Keimzelle des Staates. Im Grunde waren das die alten Naziparolen, aber in den Köpfen der Menschen hat das damals noch nachgewirkt. Das Lebensgefühl in den Familien war völlig anders als in der heutigen Zeit. Keimzelle, natürliche Ordnung, Kommandowirtschaft, Pflichten, Regeln, das darfst du, das darfst du nicht. Pflichten, Regeln, Verbote, all dies.

Irgendwann wurde der Junge groß, und die Welt um ihn herum änderte sich auch.
Valerie, so nannte sich der Junge später, als er ein Mann war, behielt seine Vorliebe für Frauenkleidung auch im späteren Leben bei. Er verfeinerte seinen Stil, behielt ihn aber im Wesentlichen unverändert.

Ob sich die Sache anders entwickelt hätte, wenn sich die beiden Sturköpfe damals bei ihrer Wanderung auf der schwäbischen Alb untereinander ausgesprochen hätten?

Wer weiß?

Lieben Gruß, Valerie :()b

Re: Valeries Welt

Verfasst: Do 17. Nov 2022, 22:16
von Valerie Bellegarde
Danke Karla für deine Nachricht. Die Leser werden es bemerkt haben, Valeries Welt ist im Formalen ein wenig anders geworden, und zu den französischen Impressionen sind ein paar allgemeine dazugekommen. Ich denke, das wird in Zukunft so bleiben, ebenfalls wird der wöchentliche Turnus so wie jetzt bleiben, Tendenz zum Wochenende hin, wenn möglich. und falls nix dazwischenkommt. Weiterhin viel Spass beim Lesen wünscht allen

die Valerie

Re: Valeries Welt

Verfasst: Sa 19. Nov 2022, 16:23
von Violetta Arden
Valerie Bellegarde hat geschrieben: Do 17. Nov 2022, 18:29 Impressionen 5:

Wanderung auf der schwäbischen Alb, damals, 1955.

Die Schwäbische Alb ist, anders als der benachbarte Schwarzwald, eigentlich nie ein besonders gut bekanntes Touristenziel gewesen. Die Alb, wie sie von Einheimischen kurz genannt wird, bietet kaum Rummel oder Touristen-Attraktionen, dafür aber geruhsame Wanderwege, viel Einsamkeit und einen weiten Himmel.

Ob sich die Sache anders entwickelt hätte, wenn sich die beiden Sturköpfe damals bei ihrer Wanderung auf der schwäbischen Alb untereinander ausgesprochen hätten?
Wer weiß?
Lieben Gruß, Valerie :()b
Schöne Geschichte - die Schwäbische Alb kenne ich sehr gut, seit meiner Jugend, wo wir mit meinen Großeltern immer ein paar Ferienwochen in einer Hütte auf der Hochalb verbrachten - später habe ich die Tradition wieder aufleben lassen und fahre fast jedes Jahr ein paar Tage auf die Alb.
Alles Liebe
Violetta

Re: Valeries Welt

Verfasst: Sa 19. Nov 2022, 17:30
von Malvine
Hallo Valerie,
durch deine Erzählung sind gleich wieder Bilder meiner Kindheit zum Vorschein gekommen. Geboren wurde ich in Reutlingen und meine Eltern wohnten damals in (Groß-)Engstingen. Die ersten sechs Lebensjahre war die Alb meine Heimat, bevor meine Eltern wieder in die Fränkische Heimat zurück zogen. Mein Vater war damals als Zeitsoldat in der naheliegenden Kaserne stationiert.
Das auch die Älbler ein rollendes R haben, war mir nicht bekannt - aber als Franke ist es mir immer noch gut vertraut.
In Gesprächen mit anderen wird mir immer noch erzählt, das meine Aussprache immer noch einen leicht schwäbischen Akzent hat...und das nach über 40 Jahren in Frankenland.

Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern ist nicht immer einfach, vor allem wenn es eine Kriegsgeneration betrifft. Aber selbst wenn das Umfeld inzwischen deutlich besser geworden ist, die Probleme im Zwischenmenschlichen bleiben immer noch die selben. Es gibt keine Selbstläufer.

Malvine

Re: Valeries Welt

Verfasst: Sa 19. Nov 2022, 22:12
von Valerie Bellegarde
Hallo Malvine,
das rollende "rrr" der Älbler hört sich etwas anders an als das fränkische "r". Euer fränkisches "r" ist typisch und unverwechselbar, es wird ganz vorne auf der Zunge gerollt, wie man es eben macht in Nerrrmperrrch und Anns-pach.

Dagegen ist das älblerische r-Rollen eher ein Rachenlaut, fast schon ein "l" so ähnlich wie die Engländer oder noch stärker die Amerikaner das machen. Die Sprechweise ist oder war eher typisch für die kleinen Dörfer auf der Westalb und außerdem heute auch wieder bereits ziemlich altmodisch geworden, weil sich selbst dort oben ja inzwischen fast alles verändert hat.

Lieben Gruß nach Bayreuth
Valerie

Und nö, klar, Selbstläufer gibt es nicht. Wir müssen uns weiter bemühen..

Re: Valeries Welt

Verfasst: So 20. Nov 2022, 12:16
von Valerie Bellegarde
Ja, aheeem... eigentlich wollte ich ja zusammen mit euch eine Diskussion anstoßen über das Thema, ob die Tendenz zum crossdressen, oder sagen wir mal allgemeiner die Tendenz, sich stärker dem weiblichen Part seines Selbst zuzuneigen, ob das bei einem kleinen Jungen durch einen autoritären väterlichen Erziehungsstil ausgelöst oder verstärkt werden kann. Das war meine persönliche Erfahrung bzw. Vermutung. Also: war der strenge Vater der Auslöser? Das wollte ich diskutieren.

Lieben Gruß, Valerie

Re: Valeries Welt

Verfasst: So 20. Nov 2022, 13:23
von Maria T
Hallo Valerie,
Das mit dem strengem Vater und crossdressen kann ich für mich nicht unbedingt bestätigen.
Mein Vater war damals eher zurückhaltend was Erziehung angeht.
Ich kann für mich rückblickend keinen wirklichen Zusammenhang sehen. Einzig vielleicht das meine kleine Schwester Wunschkind war und bevorzugt wurde und immer noch wird.
Denke die Ursachen sind sehr vielfältig nur die Auswirkung ähnlich.
Trifft ja auch auf Depressionen und andere Krankheiten zu.
LG Maria

Re: Valeries Welt

Verfasst: So 20. Nov 2022, 15:21
von Kerstin
Valerie Bellegarde hat geschrieben: So 20. Nov 2022, 12:16 ....... Also: war der strenge Vater der Auslöser? Das wollte ich diskutieren.

Lieben Gruß, Valerie
Grüß dich Valerie
Ich glaube nicht, das ein strenger Vater der Auslöser darstellt.
Zwar hat mein Vater nicht im Krieg gekämpft ihn aber doch als klein Kind erlebt, auch war seine Erziehung der Zeit entsprechend und hat sie natürlich zum Teil an mich weitergegeben.
Das hat aber nichts mit Kerstin zutun - die hat sich unabhängig davon entwickelt.

LG Kerstin

Re: Valeries Welt

Verfasst: So 20. Nov 2022, 20:09
von Valerie Bellegarde
Kerstin hat geschrieben: So 20. Nov 2022, 15:21
Valerie Bellegarde hat geschrieben: So 20. Nov 2022, 12:16 ....... Also: war der strenge Vater der Auslöser? Das wollte ich diskutieren.

Lieben Gruß, Valerie
Grüß dich Valerie
Ich glaube nicht, das ein strenger Vater der Auslöser darstellt.

LG Kerstin
Um mal von konkreten Einzelfällen wegzukommen, die jede / jeder individuell und subjektiv für sich und die eigene Situation interpretieren kann, möchte ich meine Hypothese noch einmal neu formulieren, aber mit deutlicheren Worten:

Es geht im Folgenden um das Beziehungsgeflecht innerhalb der Kleingruppe "Familie", bestehend aus Vater / Mutter / (u.U. mehreren Kindern

Die Zeit, über die man redet sind die frühen 50er Jahre in Deutschland.

Annahme: Erziehungsstil des Vaters ist wesentlich gekennzeichnet durch Ungerechtigkeit und Brutalität .

erzeugt >>> Hass der Betroffenen auf den Vater, Vertrauensverlust.
erzeugt >>> Emotionale Abwendung vom Vater und Hinwendung zur Mutter
erzeugt >>> Hemmungen bei Jungen die harte Männerrolle zu akzeptieren und zu kopieren
Konsequenz >>> Hinwendung betroffenen Kinder bzw. Jungen zur Frauenrolle und in Einzelfällen auch partielle Identifikation mit der Frauenrolle, auch bei Jungen. Eventuell nur auf Zeit, eventuell über einen längeren Zeitraum.

Ist nur eine Idee, man muß das noch klarer beschreiben, ehe man eventuell ein Untersuchungsdesign formuliert oder empirische Daten dazu sammelt. Mir ist aber aufgefallen, wie viele der Männer, die sich u.a. hier im Forum als crossdresser u.a. offenbaren, heute 65-/ 70- / oder 75 Jahre alt oder älter sind. M.a.W. diese Männer sind in einer Zeit der frühen oder mittleren 50er Jahre aufgewachsen, die oft brutal und rücksichtslos mit ihnen umging. D.h. die damals hilflose kleine Jungen waren, als in deutschen Familien Schläge als Erziehungsmittel an der Tagesordnung war, und Härte, Brutalität u.v.m. noch an der Tagesordnung waren. Meine Frage ist: Wenn ihre Erziehung damals so war, hat dieser Faktor dann auch ihre Entwicklung hin zu CD bestimmt? Oder wenigstens mit bestimmt?

Valerie.

Re: Valeries Welt

Verfasst: So 20. Nov 2022, 21:26
von Maria T
Im Prinzip bin ich dann raus.
Ich bin 10 Jahre zu jung. 60 aufwärts, klar da beginnt die Generation meiner Eltern mit Ende 60. Weiß das meine Eltern, beide 54er jahrgang, keine so leichte Kindheit hatten. Im Osten sicherlich noch mal anders als im Westen aber Nachkriegszeit war da auch schon fast 10 Jahre.
Gewalt gab es sicherlich aber nicht so.
Könnt paar Geschichten erzählen, mach ich aber nicht.
Ich kann nur für mich selbst sprechen und dafür bin ich zu jung.

Re: Valeries Welt

Verfasst: So 20. Nov 2022, 22:25
von Valerie Bellegarde
Maria T hat geschrieben: So 20. Nov 2022, 21:26 Ich kann nur für mich selbst sprechen und dafür bin ich zu jung.
Maria, du hast Recht, Das widerspricht aber nicht dem was ich vermute. Sicherlich existiert mehr als ein ursächlicher Faktor.

Re: Valeries Welt

Verfasst: Mo 21. Nov 2022, 02:02
von Lana
Hmm, interessante Theorie.
Vielleicht wäre es hilfreich, ein neues Thema dazu aufzumachen und gezielt Forumsteilnehmer der gewünschten Altersgruppen anzusprechen.
Hier inmitten deiner Geschichte geht das sonst vielleicht unter.

LGL