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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 30. Mai 2013, 22:51
von Johanita
Hallo Narea, ich hab da gar keine Bedenken, Doris und Du, sowie Moni und Uwe schaffen das schon, ich wünsche euch ein schönes und TROCKENES WE, Gruß Johanita

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 31. Mai 2013, 16:59
von NAREA
Hi Johanita, ich komme gerade nach Hause. Wetter sonnig und windig. Heute morgen nordlich von Berlin Sauwetter.Immer wenn ich aus dem Auto steigen mußte, regnete es.
Zum Glück hat mir Doris ihren Regenmantel geborgt. Der hat eine bessere Kaputze als meine Regenjacke. Manten war heute vormittag auch angebrachter.
Wenn sie nachher kommt, werde ich ihr sagen, daß ich ihren Mantel behalten will. Ich glaube dieses Jahr brauche ich den noch öfter.
Nun will ich erst mal in meine Arbeitsklamotten steigen und Tapeten abkratzen. Darf nicht vergessen ein Tuch umzubinden, sonst gibt es Mecker.

Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 3. Jun 2013, 15:42
von NAREA
Geschichte..........................................Lena rief nächsten Tag gleich ihre Eltern an. Sie berichtete wie verständnisvoll Tomm's Mutter war. Sie hatte auch gleich zugestimmt. Auch erzählte sie, was sie bei Tom erlebt hat. "Kindchen, das ist doch für mich nichts Besonderes mehr. Das hat dein Vater für mich gemacht, weil ich es schön fand. Was ist schon dran einen Kittel im Haus zu tragen? Für uns Frauen ist das Schöne den Mann in den Arm zu nehmen und mit den Händen auch mal unter den Kittel zu greifen. Als Zweites ist natürlich auch nicht der Schutz der Kleidung zu vergessen.
Lena, wir freuen uns auf euch. Tschüß."
Moni und Uwe wollte heute der Wirtin den Vorschlag machen, sich an dem Lokal zu beteiligen. Es gefällt ihnen und Arbeit mal an einem Touristenmagneten zu haben, reizt sie auch.
Ihre neue Partnerin hat sofort zugestimmt, denn alleine müßte sie schwerenherzens aufgeben. Nun strahlte sie wieder.
Uwe ging noch über den Markt, um frisches Gemüse zu kaufen. Die Frauen stellten die Tische vor das Lokal und deckten die Tische liebevoll ein.
Es war wieder sehr warm und Uwe entschloß sich nur Kittel und Kopftuch zu tragen. Moni hatte die Angewohnheit jeden Tag ihren Uwe in der Küche zu besuchen und ihm gutes Gelingen zu wünschen.
Heute aber sah sie ihn am Herd stehen und bemerkte, daß seine Beine, die ab Knie unter dem Kittel herausschauten, einen leichten Haaransatz hatten.
"Sabinchen, Sabinchen, wo bleibt deine Körperpflege?"
"Was hat denn mein Schwesterchen auszusetzen?"
"Deine Beinbehaarung geht schon in Richtung Teddybär. Heute abend gibt es eine Wachskur für dich."
"Bitte nicht, ich rasiere sie lieber selber ab."
"Möchtest du nicht auch kürzere Haare haben? Ist doch in der Küche angenehmer."
"Was ist denn mit dir los Moni? Was mekelst du so an mir rum? Früher hast du alles gemacht, daß ich meine Haare lang tragen konnte. Jetzt soll ich sie mir abschneiden?"
"Ja, nein, ich weiß auch nicht. Aber es doch unangenehm oder?"
"Sicher sind kürzere Haare besser aber dann brauchst du mir keine Röcke mehr hinlegen."
"Ich überlege es mir noch. Vorher probieren wir es noch mit Kopftüchern."
"Wie probieren?"
"Na ja, so einfach umbinden und schauen wie es aussieht. Wenn es dir gefällt Tücher zu tragen, dann können die Haare doch kürzer werden."
Uwe schüttelte den Kopf und ging wieder an seine Arbeit.
Monis Gedanken kreisten schon um Farbkombinationen der Tücher, die sie Uwe umbinden kann.


So, nun muß ich wieder los Tapeten einweichen und abkratzen. Habe das Zimmer mit Folie ausgelegt, weil ich mit Wasser hantiere. Noch reichen Gartenklocks. Die Sonne, die durch unser Fenster scheint, fordert mich auf, Hemd und Rock auszuziehen. Nun mache ich sofort weiter. Nicht in Unterwäsche. Doris hat mir einen alten bunten Kittel gegeben. Na dann, ich freue mich wahnsinnig und überschwänglich nun die alter Tepetenreste zu entfernen. Schau!

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 8. Jun 2013, 20:24
von NAREA
..........................Der Tag kam näher, an dem Lena und Tom zu Besuch da sein werden.
Moni holte die Beiden vom Bahnhof ab und quartierte sie in ihrem Hotel ein. Moni wollte Lena dabei haben, wenn sie ihre neue Wohnung in Wismar besichtigen.
Aber erst ging es zum neuen Lokal. Hier war die Hölle los. Unerwarteter Gästeansturm ließ Sonja fast verzweifeln. "Bitte, bitte helft mir." Das waren ihre erste Worte als sie Moni, Lena und Tom sah.
Lena ging schnell in die Küche, in der ihr Vater schon fast am Verzweifeln war. Sonja bat nur darum, daß Moni und Tom beim Bedienen helfen sollten.
Das kannte Sonja nicht. Hatte sie früher was falsch gemacht?
Essen und Essen scheinen doch unterschiedlich zu sein.
Sie freute sich aber über die Hilfe. Nur für Tom, der sich sofort sehr engagierte, hatte sie keine Kellnerkleidung. Aber das war jetzt egal. Zufriedene Gäste war die Hauptsache.
Moni fand aber noch eine Schürze, die Tom umbinden mußte, um als Gaststättenpersonal erkannt zu werden. Zum Erzählen kamen Lena und Moni nicht. Aber Lenas Ausflug in die Küche ihres Vaters ließ sie seine Arbeit noch höher einschätzen. "Papa, wie hältst du daß hier bloß bei der Hitze aus?"
"Lena, du siehst doch wie gut es Sonja und Moni mit mir meinen." Lene sah ihren Vater in weißen Gummiklocks und einer knielangen Kittelschürze in weiß. Ein weißes Kopftuch verdeckte fast alle Haare. "Pape, deine Haare stören doch sicher beim Kochen?" "Ja Kleines, ich werde sie abschneiden lassen."
"Und dann? Willst du wieder als Mann rumlaufen."
"Ja, warum nicht?"
"Weil ich mich dann erst dran gewöhnen muß, weil du mir so und auch so sehr gefallen hast. Du warst und bist für mich der beste und liebste Papa, den es giebt. Manchmal hast du sogar besser ausgesehen als Mutti. Aber sage ihr das nicht. Ich bin zwar noch sehr jung aber die Erfahrungen mit euch als Eltern ist schon echt krass."
"Das freut mich Lena. Ich bin da auch so durch deine Mutter reingerutscht."
"Ist doch toll. Sie hat eben erkannt, daß man aus dir mehr machen kann."
"Ich hätte auch darauf verzichten können."
"Das glaube ich dir nicht."
"Paß mal lieber auf deine Schnitzel auf, daß sie nicht verbrennen. Solche Diskussionen passen nicht in eine Küche."
Beide arbeiteten bis 22 Uhr und gingen dann zum Umkleiden. "Nein Lena nicht." Lena hatte die Idee ihren Vater eine schöne poppige Frisur zu machen. Aber seiner Tochter konnte er nicht wiederstehen. Als sich Sonja, Moni, Tom, Lena und Uwe am Stammtisch trafen, um den Tag ausklingen zu lassen, wurde Lenas Haarkreation auf Uwes Kopf sehr gelobt. Sie hatte seine Haare hochgesteckt. Das sah sehr gut aus. Aber für die Arbeit in einer Küche ungeeignet. Nur zum Ausgehen verwendbar. Er hatte aber keine Lust zum Ausgehen.
Sonja bedankte sich bei allen für die tolle Arbeit.
Zu Tom sagte sie, daß sie es sich super vorstellen kann, wenn er Dank seines süßen Gesichtes, sich in die Frauenriege des Lokals einreihen würde.
Tom wurde verlegen. Was ging jetzt in seinem Kopf vor???????????????????????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 9. Jun 2013, 13:55
von NAREA
Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich Euch.

Bevor ich an der Geschichte weiter schreibe, muß ich noch was loswerden. Ich gehe mal davon aus, daß einige von Euch auch neue Mitglieder in "Vorstellung" begutachten.
Was ich so gelesen habe, wurde ein Viola so niedergemacht, daß sie geflüchtet ist.
Eine Lady Jennifer war der Meinung, es könnte sich um einen Fake handel.
Eine Meinung, ein Vorwurf. Reicht das sich sofort anzuschließen? Ich gehe mal davon aus, daß es eine echte Frau war und sie wirklich Hilfe suchte, dann hat das Forum hier versagt.
Wäre nicht diese Lady Jennifer aufgetaucht und hätte einige von mir sehr geachtete, realistisch dekende Leserinen ehe geantwortet, dann wäre alles sicher anders gelaufen.
Die Unterstellung mit der Unterwäsche finde ich eh blöd.
Können wir uns wirklich in Frauen hineinversetzen? Ihre Gefühle erahnen, ihre Ängste beurteile?
Ich kann das nicht. Ich heiße auch nicht Lady Jennifer.

War nur mal was zum Nachdenken.
Über gegenteilige Antworten würde ich mich freuen. Bin auch nur ein Mann und lernfähig.
NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 10. Jun 2013, 20:30
von NAREA
Was ging jetzt in seinem Kopf vor???????????????????????

Tom ist ein Junge von dieser Welt. Er wäre nie auf die Idee gekommen sich selbst mal Mädchensachen anzuziehen. Lena und Pia gaben den Anstoß und der Fetisch seiner Eltern, den er erst nicht realisierte aber dann mit ausleben mußte, gaben seinem Gemütsleben eine Wendung. So hatte er nicht mehr die Angst, sich mal einen Rock anzuziehen. Er wollte aber, daß man denkt, er mag das nicht, weil er Angst hatte, in die Situation seines Vater zu geraten.
Aber hier und heute, vor diese Frage gestellt zu werden, das nette vertrauenswürdige Umfeld, ließ ihn fast das "JA" herausschreien.
Sonja freute sich. Lena schaute fragend, denn so kannte sie Tom nicht. Moni freute sich. Uwe freute sich und fragte gleich, ob Tom nicht in die Küche kommen wollte.
Sonja war es egal wer bedient, Hauptsache weiblich. "Herr Weber, ich habe keine Ahnung von jeglicher Kocherei."
"Tom überlege es dir. Hier draußen ist Streß angesagt und das im Röckchen."
"Nein Lena, Tom darf sich die Rocklänge selbst aussuchen. Er soll sich doch wohlfühlen und Spaß am bedienen haben. Aber Tom muß noch einen anderen Namen bekommen."
Lena wollte nur Tom in die Küche bekommen, weil sie selber nicht so richtig Lust darauf hatte.
"Kinder, laßt mal das Gerede, ich gehe zu Papa in die Küche."
"Toll Moni, das ist das erst Mal, daß wir zusammen richtig kochen. Ich glaube auch, daß junge Leute mehr Gäste anziehen."
"Ihr seid schon ein komischer Haufen. Super Voraussetzungen für unser gemeinsames Lokal." Sonja fand ihre Worte sehr gut, um ein Flasche Sekt zu spendieren.

"Hier Lena, das ist eine Adresse eines Geschäftes, die Arbeitskleidung für die Gastronomie herstellen. Geh mit Tom hin und sucht euch passende Bekleidung aus."
"Danke Frau Sonja."
"Sonja reicht. Mir scheint, ich bin Familienmitglied geworden."
"Na Tom, ist das ein Angebot?"
"Ja schon Lena aber muß ich so richtig als Kellnerin gehen?"
"Ach Tommi, das ist doch normal. Laß uns morgen unsere Sachen aussuchen. Ich verspreche dir, daß ich kleidungsmäßig genau wie du aussehen werde."
"Soll mich das jetzt beruhigen?"
Lena sagte noch, daß sie ein Bild machen werde und es seiner Mutter schicken würde.

Am nächste Tag suchten Tom und Lena das Geschäft, das Sonja empfohlen hat, auf.
Ein sehr netter Herr begrüßte die beiden und fragte nach ihren Wünschen.
Lena ergriff das Wort. "Wir brauchen Arbeitsbkleidung für Kellnerinnen, bitte."
"Kein Problem, ich sehe aber nur eine Kellnerin."
Tom ging auf den Herren zu und erklärte kurz die Situation.
"Da haben sie ja was vor, junger Mann. Aber das bekommen wir schon hin."
Er holte ein Maßband und bat Lena zu sich.
Ihre Größe hatte er schnell gefunden. Sie sollte sich aus 11 angebotenen Varianten etwas aussuchen.
In der Zwischenzeit nahm er bei Tom Maß. "Ja junger Mann, mit einem Korsett gibt es mehr Möglichkeiten aber das möchte ich ihnen nicht zumuten. Ich schaue mal nach, was ich so finde. Aber ihre Begleitung muß sich erst entscheiden, denn sie arbeiten sicher im selben Lokal."
Tom ging zu Lena und schaute was sie sich ausgesucht hat.
"Nein Lena, bitte nicht. Das ist doch viel zu kurz. Sieh doch mal auf meinen Beine, so kann ich nicht gehen."
"Tommi, ich bin doch noch nicht fertig. Helfe mir lieber." Beide suchten weiter.
"Wo werdet ihr denn kellnern?" fragte der Mann.
"Am Markt."
"Schaut mal, da habe ich was."
Er zeigte ihnen eine Mecklenburger Tracht, die man gut als Kellnerin tragen könnte. Grüner Rock, weiße Bluse und schwarze Weste. Der Rock dazu noch wadenlang.
"Komm Tom, laß uns das mal probieren. Haben sie das für uns beide?"
"Ja, der junge Mann müßte sich aber um eine größere Oberweite bemühen."
"Das ist kein Problem. Wir sind in 15 Minuten wieder da."
Lena schnappte sich Tom's Hand und zerrte ihn aus dem Laden. "Was machst du mit mir?"
"Na rate mal. Ich besorge dir die entsprechende Oberweite für unser Kellnerinnenkostüm."
Eine Straße weiter war ein Kaufhaus. Beide rein. Lena hielt noch immer Tom's Hand ganz fest.
"Da sind wir. Geh du in die Kabine und mache deinen Oberkörper frei."
"Lena, spinnst du? Wir sind hier in der Damenabteilung."
"Na und, willst du Kellner oder Kellnerin werden?"
"Wenn du mich so fragst, dann Kellner."
"Die Verkäufern schaut schon zu uns. Verschwinde in der kabine und warte."
Lena kam mit einem Push up Bh zurück. Der paßte aber nicht. der zweite auch nicht.
"Wenn ich euch mal einen Rat geben darf, dann nutzt mein Fachwissen und dein Freund wird aussehen als wäre er mit einer brust geboren."
Tom und Lena schauten sich an. "Woher hat sie wissen können, was wir wollen. Siehst du Lena, sie hat uns beobachtet."
"Was wollt ihr denn nur wirklich? Karneval ist vorbei."
Lena merkte, daß man der Frau nicht vormachen kann. Sie sagte, daß sie eine Bh für ihren Freund brauche, weil er morgen als Kellnerin arbeiten soll. "Das ist ja eine tolle Idee, da habe ich was für euch. Ich würde vorschlagen, daß ihr einen Long Bh nehmt, denn den ganzen Tag mit einem normalen Bh und Einlagen drin, das hinterläßt sicher Spuren auf der Haut und tut irgendwann weh.
Probieren kostet nichts."Sie holte mehrere dieser angepriesenen Long Bh's und Tom mußte alle auf bequemes Tragen prüfen.
Zwei hatte er in der engeren Wahl. Lena fackelte nicht lange und kaufte gleich beide. Die Verkäuferin gab ihr noch kleine weiche Enlagen mit.
"Wäre schön, wenn ihr wieder mal vorbei kommt und mir erzählt, ob mein Rat gut war."
Sie bezahlten und bedankten sich. Sie gingen schnell zurück in den Laden mit der Arbeitskleidung.
"Na dann zeigt mal, was ihr gekauft habt.".....................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 13. Jun 2013, 12:54
von NAREA
Hallo, 1. morgen geht die Geschichte weiter.
2. muß auch meinem Seitentitel entsprechend mein leben schildern.

?. Änderungswünsche oder Kritik werden von mir gern entgegen genommen.

Also, wir sind immer noch beim renovieren. Wir bin ich, weil Doris weiter arbeiten geht. Aber abends habe ich auch keine Lust mehr und halte die Beine hoch. Dafür hat mir Doris gerstern früh etwas zum Anziehen hingelegt. Etwas luftig Leichtes. War ja auch sehr warm im Norden von Brandenburg.
Ich mich nach dem Tagesstreß ausgezogen und geduscht. Dann den Slip der Marke "viel Stoff um den kleinen Hintern gibt Raum für viel Luft", angezogen und dann das bunte Teil, das da auch lag, versucht anzuziehen. Ein langer Reißverschluß, der schon offen war, sollte wohl wieder an meinem Körper geschlossen werden.
Da Doris schon die ganze Woche immer nur von Sommerkleidern, die ihren Schrank bevölkern Sprach, vermutete ich hier auch so eines. Also Arme durch und versucht, den reißverschluß hinten zu schließen. Das gelang mir nicht. Dann den Reißverschluß halb hochgezogen und dann hineingestiegen. Den Rest zu schließen gelang mir auch nicht. Also das schöne Kleid wieder ausgezogen und mich in einen stinknormalen Kittel gehüllt.
Als Doris dann nach Hause kam, hatte ich den Abendbrottisch schon gedeckt. Sie wunderte sich, weil ich nicht in diesem Kleid rumlief. Als ich erzählte, daß ich als Mann doch nicht so hochkpmplizierte Kleidung alleine anbekam, fing sie an zu lachen, was mich wieder wunderte.
Seit wann ich denn einen Kittel mit Reißverschluß nicht selbst schließen kann, fragte sie mich.
Ich verstand nicht. Sollte es doch kein Kleid gewesen sein?
Es war ein Hauskleid, dem man den Kitteleffekt nicht gleich anmerkte.

Ja Leute, entschuldigt aber ich werde nächste Woche 61. NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 18. Jun 2013, 14:41
von johanna-moritz
Hallo ich bin zwar neu angemeldet , verfolge aber deine Beiträge mit viel Interesse .
Ich hoffe es geht dir gut , denn deinen nächsten Beitrag hattest du für Fr .14. Jun 2013
angekündigt . Heute ist aber schon der 18.06.2013 ich würde gerne mehr lesen

LG

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 18. Jun 2013, 15:31
von Anne-Mette
Moin,

Narea hat heute Geburtstag ---))) (flo) ---))) (flo)

:b)(c

... und ist am Renovieren.

Also nicht drängeln (smili)

Gruß
CPG

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 18. Jun 2013, 15:41
von johanna-moritz
johanna-moritz hat geschrieben:Hallo ich bin zwar neu angemeldet , verfolge aber deine Beiträge mit viel Interesse .
Ich hoffe es geht dir gut , denn deinen nächsten Beitrag hattest du für Fr .14. Jun 2013
angekündigt . Heute ist aber schon der 18.06.2013 ich würde gerne mehr lesen

LG
cpg ist verschwunden ? :b)(c


:mrgreen:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 18. Jun 2013, 15:44
von Anne-Mette
cpg ist verschwunden
???

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 18. Jun 2013, 18:25
von Anni
Hallo NAREA )))(:

... keine Zeit .... keine Zeit ... keine Zeit :shock:

... doch soviel Zeit muß sein ---- HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu Deinem Geburtstag (flo) (flo) (flo) :)p (flo) (flo) (flo) ,

alles erdenklich Gute , viel Gesundheit und immer genug ( Hand - ) Taschengeld :lol:

Möge Deine Frau weiterhin so fürsorglich um Dich bemüht sein , das Du noch lange unter uns weilst ! (smili)

GLG , auch an Doris , wünscht

freche Anni

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 18. Jun 2013, 20:53
von Johanita
Auch von mir, herzlichen Glückwunsch, und alles Gute
Gruß Johanita

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 18. Jun 2013, 20:58
von Anjali-Sophie
Hallo Narea (flo) (flo)


Auch von mir Alles gute :b)(c und bleib gesund !! das wir noch lange etwas zu lesen bekommen :)p :)p (drink) (na) ))):s (smili)


LG Anjali-Sophie

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 18. Jun 2013, 23:49
von Regina
Hui Narea,

da hätte ich ja fast Deinen Geburtstag verpasst.
Das ist ja gerade noch einmal gut gegangen.

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute.
:b)(c

Liebe Grüße,
Regina