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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 25. Mär 2013, 13:43
von NAREA
Hallo kurz mal noch zu gestern Sonntag.
Er war wirklich ein super sonniger Tag. Meine Frau wollte mit Narea am Nachmittag spazieren gehen.
Für die Zeit bis Mittag zog ich mir Strumpfhosen und Rock an. So gegen 11 Uhr steckte ich mein mit schwarzen blickdichten Strumpfhosen bedecktes Bein aus der Haustür. Oh Graus, war das kalt.
Ich teilte das der Doris mit und sagte, daß Willfried heute mit ihr ausgehen wird. Sie mußte natürlich erst zur Tür und prüfen, ob meine Beine das abkönnen. Sie zieht sowieso immer Hosen an.
Sie wollte mich noch überzeugen etwas weiter weg zu fahren und dann spazieren gehen. Als ob es woanders wärmer wäre. Ich blieb stark.
So durfte ich Hosen und Stiefel tragen. Ein Mäntelchen mit Kaputze und Kopftuch drunter schützten mich vor der eisigen Kälte.
Wir haben nicht eine Frau oder ähnliche Wesen mit einem Rock gesehen. Da wäre ich wirklich aufgefallen.

Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 25. Mär 2013, 14:11
von NAREA
http://img5.imageshack.us/img5/554/sunp0004.jpg

So sah ich gester aus als ich spazieren war.
NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 25. Mär 2013, 14:21
von NAREA
Hi, so wollte ich nicht gehen.
http://img138.imageshack.us/img138/3536/sunp0006l.jpg

So sollte ich spzieren hehen.
http://img12.imageshack.us/img12/2418/sunp0013w.jpg

Das hier mit der Mütze gefiel mir schon besser aber mein Gesicht, das ging dann doch nicht.
http://img716.imageshack.us/img716/4633/sunp0005i.jpg

Das nächste Mal zeige ich Euch, wie ich zu Hause als hausfrau rumlaufe.

Habt Euch wohl NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 26. Mär 2013, 16:05
von NAREA
Geschichte............................................................Gerd mußte sich vor den Stuhl mit den "schönen" Sachen stellen. Sabine stand hinter ihm und hielt das Halsband. Moni machte ein Foto.
"So lieber Gerd, das machen wir jetzt jeden Tag. Solltest du irgendwann mal versuchen eine von uns mit deiner grausamen Rache zu belästigen, dann steht noch am selben Tag dein Bild im Netzt. Für immer. Vieleicht auch die ganze Serie deines Fetisch. Es liegt ganz an dir."
Gerd sagte nicht.
Vicky hielt ihm ein Korselett hin, das sie selbst ausgesucht hatte und Gerd mußte hineinsteigen.
Sabine hielt immer noch die Hundeleine in der Hand. Vicky löste die Fesseln an den Ellenbogen.
"Mach keine Dummheiten, du wirst es bereuhen. Ich habe alle deine Sachen versteckt. Aber du kannst auch gerne so auf die Straße laufen."
Gerd, der sonst immer etwas sagte, war ganz still.
Vicky fädelte seine Arme durch die Träger des Korseletts, nahm auch gleich eine Schere und zerschnitt das Shirt, das er noch trug. Nun stand er nackt vor den Frauen. Röte stieg in sein Gesicht.
Vicky zog ihm sein neues Dessou fachgerecht an. Die drei Haken im Schritt zu schließen, machten ihr richtig Spaß. "Tut mir leid Gerd, ich muß das nochmal öffnen. Eine Putzfrau achtet ja besonders auf Hygiene."
Sie holte einen Slip und ließ Gerd hineinsteigen. Dann holte sie eine Damenbinde aus ihrer Handtasche und legte sie in den Slip. Jetzt verschloß sie wieder das Korselett.
"Mädels, Gerd hat so schlaffe Brüste, habt ihr was da?"
Moni holte schnell ein paar Plüschsocken aus ihrem Koffer.
"Das sieht doch prima aus. Moni, bitte ein Bild.................Jetzt ziehe ich ihm den schönen Kittel an, den du dann auch im Bild festhalten kannst."
Gerd merkte, daß er wenig Möglichkeiten hatte, sich aus dieser Situation zu befreien. Aber in seinem Kopf arbeitete gewaltig. Irgendwie und irgendwann wird es sich befreien könnem. War es die Ruhe vor dem Sturm?

Viel einzukleiden gab es ja nicht mehr. Der lange Kittel hing wie ein Sack an ihm herunter.
Moni machte wieder ein Bild. Dann rannte sie nach oben und kam mit einem schwarzen Gürtel zurück. "So eine Figur kann man sich doch nicht den ganzen Tag ansehen. Der Gürtel betont wenigstens etwas den Körper."
Sabine fesselte wieder seine Ellenbogen hinter dem Rücken. Sie schob Gerd zur Sitzfläche des Stuhls. Er sollte sich setzen. "Komm Moni, mach noch ein Bild." Sabine setzte sich auf Gerd's Schoß und hielt seine linke Hand vor ihre Brust. "Ein super Bild Sabine. Danke Gerd."
Sabine entfernte die Leine von Gerd's Halsband. Er durfte in die Küche gehen und all die schönen schmutzigen Geschirrteile abwaschen. Seine Handflächen konnte er gut berühren, das reichte für die Abwäsche. Klicks noch ein Bild, das von teilnahmslosen Betrachtern als Spaß eines Mannes am Abwasch interpretiert werden konnte.
Die drei Frauen, minus Sabine, freuten sich, daß der Urlaub doch noch eine positive Wendung genommen hatte.
Vicky freute sich nicht über den Urlaub, so wie sie ihn gerne gehabt hätte aber das Ergebnis, das ihre Enttäuschng in Genugtuung umgewandelt wurde, freute sie dann doch.
Sabine war sehr zufrieden mit dem Umstand, schließlich wollte er ihr an die Wäsche.
Moni freute sich so insgeheim, daß ihre Sabine nicht mal von einem Macho, wie Gerd erkant wurde.
Männer, erst mal Busen, hintern und Beine angaffen und anbaggern.

"Vicky, wollen wir nicht mal ein Stündchen an den Strand gehen?
Sabine und ich hätten richtig Lust drauf."
"Klar, gerne, was machen wir mit unserer Putze?"
"Ich glaube nicht, daß sie die Fesseln losbekommt. Wenn doch, dann hat sie keine Sachen. Den Gürtel müßte sie auch noch zerscheiden, ebenso wie das Halsband. Kleine Schlösser sind gemein. Wo will sie hinlaufen? Nur zu schreien, daß sie beraubt und in diese Sachen gesteckt wurde, würde doch mehr Mitleid und Lächerlichkeit hervorrufen als potentielle Hilfe zu mobilisieren.
Wir sind hier auf einer kleinen Insel, die für ruhige Ferien bekannt ist. Wenn Gerd jetzt hier um Hilfe rufend rumlaufen wüde, dann würde das niemand für Ernst halten."
Also gingen Sabine, Vicky und Moni an den Strand. Einfach so auf's Meer schauen, das ist was für die Seele. Moni mußte mal. "Bin gleich wieder da."
Sie ging ins Ferienhaus zurück und sah, daß Gerd die Küche schon blitzblank geputzt hatte. Woher er das denn so gut könne, wollte Moni wissen. "Wenn man unter drei Schwestern aufgewachsen ist, dann hat man als Junge sehr schlechte Karten. Ich jedenfalls. Meinen Schwestern wurde das Wort -Gleichberechtigung- schon mit der Muttermilch verabreicht. Meine Kindheit war nicht so prickelnd.
Und was ich gelernt habe ist saubermachen. Mich in den Kittel zu stecken ist für euch amüsant aber für mich nur normal. Glaube mal nicht, daß unsere Mutter da Ausnahmen gemacht hätte. Wenn bei dem Wäscheberg unserer Familie mal wieder meine Hosen den Sprung in die Waschmaschine verpaßt haben, dann freuten sich meine Schwestern, weil meine Mutter dann immer ihren alten Trägerrock hervor holte und ich ihn anziehen mußte. Das war immer das Ergebnis meiner Vergeßlichkeit. Aber Bitte, bitte Moni, behalte es für dich. Hoffentlich kannst du jetzt verstehen, warum ich so geworden bin. Mein Verhältnis zu Frauen ist nicht gut. Das sehe ich ein. Aber das zu ändern bedarf sicher mehr als 10 Tage Hausmädchen spielen. Ich mache es mit aber überfordert mich nicht. Ich würde auch gern mal am Strand sitzen."
"Kein Problem Gerd. Das Gespräch bleibt unter uns. Ich verspreche es dir. Ich lege dir eine dünne Strickjacke um deine Schultern. Die Fesseln kann ich dir nicht abnehmen."
"Schon gut Moni."
Moni nahm Gerd mit an den Strand. Der mußte natürlich den anderen gegenüber etwas machohaft die Leichtigkeit der Hausarbeit hervorheben......................................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 26. Mär 2013, 19:32
von NAREA
Hallo Anja,
es freut mich immer wieder, daß Reaktionen auf meiner Seite landen. Ist wie Applaus bei einem Künstler (leicht übertrieben).
Es macht mir einfach wahnsinnigen Spaß hier zu schreiben. Ich sag einfach mal DANKE.

Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 29. Mär 2013, 11:55
von NAREA
Frohe Ostern wünschen wir EUCH ALLEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Habt schöne Tage im Schnee !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Doris und NAREA


PS: Wird leider für uns wieder ein stressiges Wochenende in Familie.
Wir überlegen gerade, ob wir so angezogen gehen wie vergangenes Jahr, Doris schwarzer Rock und weiße Kittelschürze, ich schwarze Hosen, weiße Kittelschürze.
Wird aber auch langweilig. Verwadtschaft war ja schon damals geschockt, daß ich einen Kittel getragen habe.
Wenn ich dieses Mal eine schöne Bluse unter meinem weißen Kittel trage und unten schöne Strümpfe herausschauhen und alle rätseln, was hat er unter seinem Kittel an?
Wir beraten noch, ob wir den Spaß machen.
Konsevertive Verwandtschaft ist langweilig. Zum Glück ist OSTERN nur ein Mal im Jahr.

Wie schon gesagt, habt schöne Tage.

NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 29. Mär 2013, 14:48
von NAREA
Hallo, wollte nur sagen, daß ich gerne mit meiner Geschichte fortfahren möchte aber die Zeit ist zu kurz, denn es schreibt sich nicht so leicht dahin. Deswegen bitte ich um etwas Geduld.

Unerwartet und überraschend ist schon der erste Ostergast eigetroffen. Leider nicht der Osterhase, der hätte mir sicher nicht so blöde Fragen gestellt.
Ich mach die Haustür auf und die Schwester von Doris steht vor der Tür. Hat auch noch ihren Mann mitgebracht. Zum Glück haben die so große Kinder, die keinen Bock auf Familienfeiern haben.
"Wie siehst du denn aus?"
Auf solche Fragen stehe ich.
Ich konnte nicht wissen, daß jemand so früh anreist und habe mich am Morgen gleich in eine Hausfrau verwandelt. Doris gefiel es natürlich. Sie hat erst noch versucht meine weiß-grauen Haare etwas zu Schönen, hat dann aufgegeben und mir eines ihrer Seidentücher um meinen Kopf gewickelt. Viel zu vornehm, paß nicht zur Kittelschürze. Wollte die heute Nachmittag gegen eine weiße Latzschürze austausche, weil ich das Tuch so toll finde.

Da steht plötzlich die Verwandtschaft für der Tür und aus ist es mit meinem schönen Nachmittag.
Auf die Frage, wie ich aussehe, habe ich nicht geantwortet. Sie hat doch gesehen wie ich aussehe. Ich fand mich schick. Dann fragte sie Doris, was hier los ist.
Ich weiß noch nicht, was Doris gesagt hat.
Bis später. NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 29. Mär 2013, 22:54
von ChristaK
Etwas derartiges hätte mir am Montag passieren können.
Aber mein Schwiegersohn hat sich glücklicherweise entschieden, uns erst am Dienstag zu überraschen mit dem Besuch seiner Familie bei uns. Sie wissen alle nichts von meiner Vorliebe Damenbekleidung zu tragen. Aber ich weiß, dass sie es für abartig halten.

Allen Lesern hier im besten Forum der Welt wünsche ich ein schönes Osterfest.
Christa

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 30. Mär 2013, 19:59
von NAREA
Hi Christa, so geht es mir ja auch. Manche Menschen, auch Verwandte, haben eine Intolleranz, daß sie zum Mond schießen könnte. Machen lassen geht nicht. Drüber reden geht nicht. Wir sind alle krank. Dann sind wir eben für manche Leute krank. Wir wissen es besser. Vorgefaßte Meinungen kann man selten umstimmen.
Lassen wir uns Ostern nicht vermiesen. Schöne Feiertage wünsche ich Dir und Deiner Familie.

Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 2. Apr 2013, 08:30
von ChristaK
Jetzt ist Ostern vorbei, der Besuch ist wieder weg, die Umstellung auf die Sommerzeit haben wir hinter uns und den 1.April.
Auf heute Abend freue ich mich und auf meinen Jeansrock.
Meine liebe Frau erlaubt mit 3mal in der Woche Frauenkleidung zu tragen.
Ich liebe meine Frau. Aber nicht nur dafür.

Liebe Grüße an alle.
Christa

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 2. Apr 2013, 12:46
von NAREA
Hallo Christa,
bei uns ist auch Ostern vorbei. Ich freue mich jetzt auch wieder auf meine Relaxkleidung. Entspannung pur, wenn man abends die Hosen ausziehen kann, um in einen Rock zu steigen. Bei mir ist es ein wadenlanger Lederrock. Jeder hat eben so seine Lieblingskleidung.
Wir hatten nur Samstag und Sonntag Besuch. Auf die Bitte meiner Frau hin, habe ich Hosen getragen. Aber zu den Mahlzeiten habe ich immer einen weißen Damenkittel getragen. Was die Verwandten dachten, war mir egal.
Die hatten soviel zu tuscheln, weil mich mein Schwager am Samstag mit Kittelschürze und Rock gesehen hat, da hatte ich mit Doris etwas Ruhe. Insgeheim amüsierten wir uns über das Gerede.
Da der Montag voller Sonnenschein war, machten wir einen Osterspaziergang. Doris wollte mich im Rock sehen. Ich mich in Hosen. Kompromiß, ich Rock, wenn Doris auch Rock. Sie hat mitgemacht.
Wir haben uns im Schlafzimmer erst mal dicke Strumpfhosen angezogen. Dann haben wir uns für Röcke aus Wollstoff entschieden. Rollkragenpullies mußten sein.
Doris hat sich noch schnell die Mühe gemacht mir Make up aufzutragen. Reicht wenn man auf den zweiten Blick sieht, daß da ein Mann hintersteckt.
Wer von uns beiden den langen Daunenmantel tragen durfte, wurde ausgelost. Ich habe verloren und trug eine 3/4 lange warme Jacke. Ich setzte wieder den komischen Pudel auf und Doris reichte die Kaputze ihres Mantels.
Das war Ostern 2013.
Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 3. Apr 2013, 15:20
von NAREA
Geschichte........................................................."Hat unser Hausmädchen schon eine Belohnung verdient?" "Ja Vicky, die Küche sieht sehr sauber aus. Morgen wird sie sich das Wohnzimmer vornehmen."
Gerd sagte nichts. Er fühlte sich in den Sachen nicht wohl. Zum Glück ist der Strand sehr breit, so daß man nicht gleich erkennen kann, daß ein Männerkopf auf den Schultern einer weiblich gekleideten Persohn sitzt. Er machte sich ja vor den drei Frauen lächerlich aber wenn Fremde hier langspazieren, vergräbt er seinen Kopf immer hinter seinen Händen. Das ist sehr mühsam, weil das Seil an seinen Ellenbogen ihn bremst. Dann muß er auch aufpassen, daß ihm die Strickjacke nicht von den Schultern rutscht. "Unser hausmädchen kann so friedlich sein," sagte Vicky.
"Ja, ich habe gelesen, daß Männer, wenn sie Frauenkleidung tragen, immer sanfter werden."
"Moni, meinst du daß das stimmt?"
Jetzt mußte Moni aufpassen, daß sie sich nicht verplappert. Sie hätte ja sagen können, schau Sabine an, die ist sowas von lieb und sanft.
"Ich habe sowas auch schon gelesen, weiß aber nicht mehr wo. Ich glaube, daß Männer, die Frauensachen anziehen, schon ganze Generationen von Psychologen beschäftigt haben. Ich habe aber noch nie gelesen, daß sie zu einem Ergebnis gekommen sind."
Vicky: "Was ist wenn ich Gerd den Vorschlag mache, daß er in meine Gegenwart Frauensachen trägt. Dann würde ich es mir nochmal überlegen, mich von ihm zu trennen."
Sabine: "Du willst ihm den Macho austreiben? Da glaube ich nicht dran und Moni sicher auch nicht."
"Moni, Sabine, soll ich ihn mal fragen gehen? Wäre doch mal interessant, das zu erfahren. Es könnte ja nur besser werden."
"Mach es doch, ich glaube nicht dran." "Später, ich muß mir erst die richtigen Worte zurecht legen."
Vicky ging zu Gerd und fragte, ob er nicht mit ins Haus möchte. Er sagte nur kurz, daß er noch etwas sitzen will. Auch Moni und Sabine verließen den Strand. Moni rückte Gerd noch die Strickjacke zurecht und machte einen einfachen Knoten mit den Ärmeln vor deiner Brust. Nun war er der einzige Farbpunkt am Strand.
Moni kramte in ihrem Schrank. "Mädels, was meint ihr, soll ich unserem Hausmädchen ein Halstuch bringen? So wie da sitzt, sieht es nicht gut aus."
"Lieber nicht, wir wollten ihn doch eigentlich bestrafen und nicht zur Diva machen," kam es von Vicky. "Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wie er heute Nacht schlafen soll? Lassen wir ihm das Korselett an? Was machen wir mit seinen Armen? Los helft mir mal." Moni meldet sich zu Wort.
"Ich würde vorschlagen, wir lassen ihn in seinem T-Shirt schlafen."
"Das geht gar nicht. Das gleicht ja schon einer Begnadigung," sagte Vicky.
"Laß mich doch mal ausresen. Wir schließen die Hundeleine an sein Halsband und am Bett an. Dann würde ich sagen, wir verbinden ihm die Augen oder besser wir hüllen seinen ganzen Kopf in ein Tuch ein. So kann er uns nicht beobachten. Daß er nicht auf die Idee kommt sich das Tuch vom Kopf zu nehmen, stecken wir seine Hände in seine weißen Socken, nach dem wir sie ihm mit Klebeband umwickelt und zur Faust gemacht haben. Wie findet ihr die Idee?"
Sabine und Vicky stimmten begeisternd zu. Sie begossen die Idee mit einer Tasse Kaffee.
Vicky sagte, daß sie ihr Hausmädchen vom Strand holen wolle.
"Es wird schon kommen, wenn es hunger hat. Wo soll er denn auch hin," murmelte Sabine.
Vicky ging trotzdem los. Blieb aber in der Tür stehen und rief die anderen.
Sie sahen ihr Hausmädchen am Wasser stehen. Hände in den Kitteltaschen. Zwei Spaziergänger steuerten direkt auf sie zu. "Sollen wir ihm helfen? Kommt, wir müssen ihn da weg holen." Vicky war ganz aufgeregt. Jetzt unterhielten sich die Spaziergänger mit Gerd..................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 4. Apr 2013, 16:24
von NAREA
............................Vom Has aus war das Meer 100 Meter weg. Vicky mußte aber 250 Meter gehen, um Gerd vom Strand zu holen. Eine breite Hecke und die Dünen versperrten den direckten Weg.
Als Vicky den Strand erreichte, sah sie nur die beiden Spaziergänger. Ein älterer hagerer Mann, der noch einen Kopf kleiner war als seine Frau. Die war dafür fülliger und hatte sich schon ein böses Gesicht aufgesetzt als Vicky ankam. "Sie sollten sich was schämen junges Fräulein, diesen Mann so zu quählen," keifte sie ihr entgegen.
Vicky war etwas irritiert. Haben die beiden Gerd geholfen? Wohin ist er so schnell verschwunden?
Die Alten gingen weiter den Strand entlang. Sollte sich Gerd versteckt haben, dann müßte er ja bald wieder aus dem Gebüsch kommen. Es kam aber kein Gerd. Vicky wollte gerade losgehen, da kamen Moni und Sabine. "Wir haben uns schon Sorgen gemacht, wo ihr so lange bleibt. Ist Gerd im Gebüsch verschwunden?"
"Ja, im wahrsten Sinne des Wortes. Er ist weg."
"Einfach abgehauen?"
"Ja Moni, einfach abgehauen. Du hast ihn an den Strand gebracht. Man hätte ihn an der Dünenbegrenzng anbinden sollen. Aber sicher haben die beiden Alten was damit zu tun. Die Frau sagte zu mir, daß ich mich schämen soll. Sicher hat Gerd ihnen was erzählt."
"Ist ja nun auch egal. Kommt es wird schon dunkel. Laßt uns was Leckeres zu Abend essen. Gerd ist doch kein Verlust für uns. Nur den Kittel werden wir wohl ersetzen müssen."
Nach dem Abendessen wollte Moni noch mal raus die schöne Nachtluft genießen. "Wer kommt mit?"
"Ich Moni. Ich möchte mir auch die Füße vertreten. Hast keine Lust Vicky?"
"Nein, laßt mich hier, ich möchte nachdenken, ob ich nicht einfach nach Hause fahre."
Moni und Sabine gingen vor die Tür. Moni nahm nahm Sabine an die Hand und gab die Richtung vor. "Warum willst du gerade hier lang?"
"Laß uns in die Fenster der Nachbarn schauen, vieleicht finden wir Gerd."
Sabine legte ihren Arm um Monis Hüfte und beide spazierten los. Sie schlenderten mehr. Moni hatte es schon vermißt so von Sabine umgefaßt zu werden. Als der wegbegrenzende Busch eine Lücke hatte, gingen beide in Richtung Meer. In der Ferne sah man ein paar Menschen. Sabine ergriff die Gelegenheit und küßte Moni minutenlang. Moni streichelte Sabines Rücken und Po so sehr, daß sogar ihre Miederhose unter dem Sommerrock zu platzen drohte. Gut daß sie sich nicht groß geschminkt haben. Es wäre vergebens gewesen. "Schön wenn wir das Haus für uns alleine hätten," seufste Sabine. "Ja, so sehr du mir als mein Bienchen gefällst, mir wäre ein Besuch von Uwe in meinem Bett nicht unangenehm. Aber laß uns noch ein paar Schritte gehen und in die Fenster schauen. Fast am Ende der Feriensiedlung angekommen, sahen sie einen großen AUDI vor einem Haus stehen. Moni schlich sich bis ans Fenster, kam nach ein paar Minuten zurück.
"Du glaubst nicht was ich gesehen habe......................................................................"

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 5. Apr 2013, 19:52
von NAREA
Hallo,
wenn Ihr hier rein klickt und nichts Neues lesen könnt, dann bitte ich um Entschuldigung. Dieses Wochenende habe ich keine Zeit. Bitte habt Verständnis.
Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende.
Bis Montag, NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 5. Apr 2013, 20:05
von Bianca D.
Moin,

Kein Problem,auch wenn's schwer fällt,so spannend,wie es gerade mal wieder wird!

LG Bianca