Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion? - # 7
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Anne-Mette
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Nun ja - die Auswirkungen und Konsequenzen allein wegen eines anderen Eintrages sind gering.
Die Frage ist allerdings, was geschieht, wenn ich daraus Ansprüche stelle, d.h. Zugang zu Bereichen erlangen möchte, die nur einem bestimmten Geschlecht zugänglich sind.
Die Frage ist allerdings, was geschieht, wenn ich daraus Ansprüche stelle, d.h. Zugang zu Bereichen erlangen möchte, die nur einem bestimmten Geschlecht zugänglich sind.
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Lavendellöwin
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Hi...Jaddy hat geschrieben: Sa 24. Okt 2020, 17:44Folgefrage: Welche Konsequenzen hat denn ein geänderter Eintrag wirklich? Anspruch auf Name und Anrede, die entweder ohne viel Nachweis akzeptiert werden- dann brauche ich nicht wirklich den Eintrag - oder erst angemahnt werden müssen - dann ändert der Eintrag nichts an der EInstellung der betreffenden Mitmenschen.Anne-Mette hat geschrieben: Sa 24. Okt 2020, 17:29 Überhaupt ist es für mich die Frage (habe ich auch schon irgendwo geschrieben), was eine Festlegung auf ein Geschlecht "wert ist", wenn so ein Geschlechtseintrag "beliebig" erfolgt, d.h. ohne Berücksichtigung einer inneren oder äußerlich sichtbaren Einstellung.
Das ist doch das Problem: Ob mit Gatekeeping, Kosten, Gutachten, Gericht, Wartezeiten als Hürden versehen oder nicht, die praktischen Effekte des Eintrags sind an Supermarktkasse und im Sportverein ziemlich witzlos.
ich würde sogar noch weiter gehen-ich würde sagen wenn 1 vom Umfeld genommen wird wie es sich 1 wünscht/möchte,
ist eine Plastikkarte mit einer Info oder ein Eintrag sonst wo ziemlich egal...
und da zeigt sich, was 1 den andern "wert ist"...
Alles Liebe Marie
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Jaddy
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Dann wird vielleicht mal statt des offiziellen Eintrags oder körperbasierter Generalverdachts auf die tatsächlichen Problemmerkmale geschaut. Was und wer wird eigentlich vor wem und was geschützt und wodurch zeigt sich die Bedrohung. Und nicht ob sich wer als "weiblich" oder "männlich" sieht, so in den Papieren steht (kann ja differieren) oder welche Genitalien (oder Hormonlevel) hen hat.Anne-Mette hat geschrieben: Sa 24. Okt 2020, 17:51Nun ja - die Auswirkungen und Konsequenzen allein wegen eines anderen Eintrages sind gering.
Die Frage ist allerdings, was geschieht, wenn ich daraus Ansprüche stelle, d.h. Zugang zu Bereichen erlangen möchte, die nur einem bestimmten Geschlecht zugänglich sind.
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Lavendellöwin
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Oder vielleicht mal dahin schauen, wo die meisten Übergriffe stattfinden,Jaddy hat geschrieben: Sa 24. Okt 2020, 18:13Dann wird vielleicht mal statt des offiziellen Eintrags oder körperbasierter Generalverdachts auf die tatsächlichen Problemmerkmale geschaut. Was und wer wird eigentlich vor wem und was geschützt und wodurch zeigt sich die Bedrohung. Und nicht ob sich wer als "weiblich" oder "männlich" sieht, so in den Papieren steht (kann ja differieren) oder welche Genitalien (oder Hormonlevel) hen hat.Anne-Mette hat geschrieben: Sa 24. Okt 2020, 17:51Nun ja - die Auswirkungen und Konsequenzen allein wegen eines anderen Eintrages sind gering.
Die Frage ist allerdings, was geschieht, wenn ich daraus Ansprüche stelle, d.h. Zugang zu Bereichen erlangen möchte, die nur einem bestimmten Geschlecht zugänglich sind.
nämlich im öffentlichen Raum in Parks, im Wald, in Unterführungen und sonstigen
dunklen Ecken.davor haben Frauen viel mehr Angst..es kann einfach überall und
ohne Legitimierung passieren..ganz einfach und völlig ohne Mühe für die
die den Übergriff starten wollen...
im Auto wenn du mit deinem Chef unterwegs bist, auf dem Flur in der Firma...
mir geht dieses Scheinargument zum Zähne ausbeissen langsam wirklich auf den
Geist. Sorry...wenn es um Schutz für Frauen geht, geht es auch um meinen und
ich weiss wo ich aufpassen muss..
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Anne-Mette
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Ich glaube, es geht den Kritikerinnen nicht nur um Übergriffe, sondern auch um "unter sich sein" - wobei sie das für sich beschreiben wollen, welche Menschen dazu gehören und welche nicht.!EmmiMarie! hat geschrieben: Sa 24. Okt 2020, 18:26 Oder vielleicht mal dahin schauen, wo die meisten Übergriffe stattfinden,
So wie z.B. ArbeitgeberInnen nicht in der Gewerkschaft sind und ArbeitnehmerInnen nicht im Arbeitgeberverband.
Es wird eine "Gegenposition" angenommen.
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Michi
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Man könnte es auch noch weiter herunterbrechen:Anne-Mette hat geschrieben: Sa 24. Okt 2020, 19:22 Ich glaube, es geht den Kritikerinnen nicht nur um Übergriffe, sondern auch um "unter sich sein" - wobei sie das für sich beschreiben wollen, welche Menschen dazu gehören und welche nicht.
Es geht um die Pflege des "liebgewonnenen" Feindbildes.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Jaddy
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Exakt. Und da wird es völlig unscharf, beliebig und persönliches Bauchgefühl. Manchmal schon beim Outift, oder ob der richtige Regionaldialekt gesprochen wird. Naja, oder eben "Herkunft", Hautfarbe und so weiter. Im Grunde sind solche Beiträge, der ganze TERF-Kram, mühsam rationalisierte Befindlichkeiten.Anne-Mette hat geschrieben: Sa 24. Okt 2020, 19:22Ich glaube, es geht den Kritikerinnen nicht nur um Übergriffe, sondern auch um "unter sich sein" - wobei sie das für sich beschreiben wollen, welche Menschen dazu gehören und welche nicht.
Was die eigentliche Frage aufwirft, bis wohin Hausrecht (bei der Yoga-Gruppe) geduldet wird, und wo systematische Diskriminierung beginnt.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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gagalady
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Es gibt zumindest zwei Möglichkeiten:MichiWell hat geschrieben: Sa 24. Okt 2020, 20:21Man könnte es auch noch weiter herunterbrechen:Anne-Mette hat geschrieben: Sa 24. Okt 2020, 19:22 Ich glaube, es geht den Kritikerinnen nicht nur um Übergriffe, sondern auch um "unter sich sein" - wobei sie das für sich beschreiben wollen, welche Menschen dazu gehören und welche nicht.
Es geht um die Pflege des "liebgewonnenen" Feindbildes.
a) man nimmt die Welt, wie sie ist, sucht sich seinen Platz und sieht zu, dass man sich irgendwie zurechtfindet und einigermaßen zufrieden ist. Das bedeutet natürlich eine Reihe von Kompromissen, aber für manche, auch mich, ist das ok (vielleicht auch, weil ich zu bequem geworden bin). Das heißt allerdings nicht, dass ich Dinge, die ich toleriere, auch immer gut finde...
b) man krittelt - in durchaus vielen Fällen zu Recht - an der Realität rum, ist mit keiner vorhandenen Möglichkeit wirklich zufrieden und sucht ständig nach genau dem Platz, den die anderen nicht anzuerkennen bereit sind. Wenn man so zurecht kommt, dann ok, es ist durchaus wichtig, Missstände zu benennen und Änderungen anzustreben, scheint mir aber zu oft einer Karussellfahrt zu ähneln.
Letztlich gilt: Leben und leben lassen...
VG GL
ohne Worte (sind gerade ausgegangen...)
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Laila-Sarah
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Was ich nicht verstehe:
In der Regel ist die Welt sich einig: klassisch betrachtet haben Männer mehr Privilegien als Frauen. Besserer Gehalt, besserer sozialer Status, mehr sexuelle Freiheiten in konservativen Kreisen, tun und lassen was man will usw. Die Liste ist lang. Also ist FzM objektiv - also materialistisch und sozial - eher ein Upgrade und MzF eher ein Downgrade. Dazu kommt das schlechtere Passing und die katastrophale soziale Akzeptanz. Also wenn man das Geschlecht frei wählen kann: Wer würde mehr Privilegien gewinnen? Warum sollten Männer aus Spaß diesen Weg wählen? Richtig! Frauen würden so an mehr Privilegien kommen, Wer meckert am meisten? Was ist hier das einzige Argument: Männer geben sich als Frauen um Frauen zu belästigen und zu vergewaltigen. Ist jetzt kognitiv etwas schmalspurig und kurzsichtig aber nur m.M.
VlG
In der Regel ist die Welt sich einig: klassisch betrachtet haben Männer mehr Privilegien als Frauen. Besserer Gehalt, besserer sozialer Status, mehr sexuelle Freiheiten in konservativen Kreisen, tun und lassen was man will usw. Die Liste ist lang. Also ist FzM objektiv - also materialistisch und sozial - eher ein Upgrade und MzF eher ein Downgrade. Dazu kommt das schlechtere Passing und die katastrophale soziale Akzeptanz. Also wenn man das Geschlecht frei wählen kann: Wer würde mehr Privilegien gewinnen? Warum sollten Männer aus Spaß diesen Weg wählen? Richtig! Frauen würden so an mehr Privilegien kommen, Wer meckert am meisten? Was ist hier das einzige Argument: Männer geben sich als Frauen um Frauen zu belästigen und zu vergewaltigen. Ist jetzt kognitiv etwas schmalspurig und kurzsichtig aber nur m.M.
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The trick is to keep breathing
I have big dreams and a small world in between
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Marlene K.
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Liebe Marie,!EmmiMarie! hat geschrieben: Sa 24. Okt 2020, 18:26 ...
nämlich im öffentlichen Raum in Parks, im Wald, in Unterführungen und sonstigen
dunklen Ecken.davor haben Frauen viel mehr Angst..es kann einfach überall und
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...
Alles Liebe Marie![]()
ich stimme Dir zu. Nur benennst Du, wie viele vor un mit Dir, nicht den gefährlichsten Platz für alle Frauen, die nicht alleine Leben, den eigenen Haushalt, die Wohnung.
Selbst allein lebende Frauen mit Sozialleben sind in den eigenen vier Wänden nicht sicher vor Übergriffen.
Liebe Grüße
Marlene
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Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Svetlana L
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Anscheinend dreht sich das TERF-Karussell immer schneller. Auf dem Dienstweg ist mir folgendes Pamphlet zur Kenntnis gelangt, das wohl gerade in München seine Runden dreht: "Erklärung zu den geschlechtsspezifischen rechten von Frauen"
Darin sind einige Passagen, die in dieselbe Kerbe hauen wie der Antrag von Frau Engelken, z. B.
"Das Konzept der "Geschlechtsidentität" hat es jedoch Männern, die beteuern, eine weibliche
"Geschlechtsidentität" zu haben, ermöglicht zu behaupten, dass sie gesetzlich, politisch und
gesellschaftlich zur Kategorie "Frau" dazugehören, eine Kategorie die auf dem biologischen
Geschlecht basiert.
(...)
Das Konzept einer "Geschlechtsidentität" wird dazu benutzt das Recht von Personen, ihre
sexuelle Orientierung auf Grund ihres biologischen Geschlechts anstatt auf Grund einer
"Geschlechtsidentität" zu definieren, infrage zu stellen. Dies ermöglicht es Männern, die behaupten
eine weibliche "Geschlechtsidentität" zu haben, danach zu streben, in die Kategorie der
lesbischen Frauen mit aufgenommen zu werden, obwohl diese Kategorie auf biologischem
Geschlecht basiert. Dies unterminiert die geschlechtsbasierten Rechte von Lesben und ist eine
Form der Diskriminierung von Frauen."
Weiterhin ist mir beim schnellen Überfliegen auch folgende Aussage aufgefallen:
"Mütterliche Rechte und auf Mütter orientierte Dienstleistungen basieren auf den eindeutigen Fähigkeiten von Frauen,
schwanger zu sein und Kinder zur Welt zu bringen."
Das heißt also, Frauen, die Kinder adoptieren, weil sie selbst keine Kinder bekommen können, sind keine Mütter? Gibt es also Frauen 1. Klasse und Frauen 2. Klasse?
Der ganze Stil dieses Pamphlets ist ziemlich abwertend, z. B. "Männer, die glauben, eine weibliche Geschlechtsidentität zu haben..."
Weiter: "Diese Dominanz und Diskriminierung (Anm.: von Frauen) basiert auf dem biologischen Geschlecht und nicht auf
der "Geschlechtsidentität"."
Das bedeutet also, dass ich als trans*-Frau (und somit Nichtfrau) keiner Diskriminierung ausgesetzt sein kann. Cool!
Ich würde ja schreiben viel Spaß beim Lesen, aber irgendwie habe ich gerade einen Würgereiz im Hals
Darin sind einige Passagen, die in dieselbe Kerbe hauen wie der Antrag von Frau Engelken, z. B.
"Das Konzept der "Geschlechtsidentität" hat es jedoch Männern, die beteuern, eine weibliche
"Geschlechtsidentität" zu haben, ermöglicht zu behaupten, dass sie gesetzlich, politisch und
gesellschaftlich zur Kategorie "Frau" dazugehören, eine Kategorie die auf dem biologischen
Geschlecht basiert.
(...)
Das Konzept einer "Geschlechtsidentität" wird dazu benutzt das Recht von Personen, ihre
sexuelle Orientierung auf Grund ihres biologischen Geschlechts anstatt auf Grund einer
"Geschlechtsidentität" zu definieren, infrage zu stellen. Dies ermöglicht es Männern, die behaupten
eine weibliche "Geschlechtsidentität" zu haben, danach zu streben, in die Kategorie der
lesbischen Frauen mit aufgenommen zu werden, obwohl diese Kategorie auf biologischem
Geschlecht basiert. Dies unterminiert die geschlechtsbasierten Rechte von Lesben und ist eine
Form der Diskriminierung von Frauen."
Weiterhin ist mir beim schnellen Überfliegen auch folgende Aussage aufgefallen:
"Mütterliche Rechte und auf Mütter orientierte Dienstleistungen basieren auf den eindeutigen Fähigkeiten von Frauen,
schwanger zu sein und Kinder zur Welt zu bringen."
Das heißt also, Frauen, die Kinder adoptieren, weil sie selbst keine Kinder bekommen können, sind keine Mütter? Gibt es also Frauen 1. Klasse und Frauen 2. Klasse?
Der ganze Stil dieses Pamphlets ist ziemlich abwertend, z. B. "Männer, die glauben, eine weibliche Geschlechtsidentität zu haben..."
Weiter: "Diese Dominanz und Diskriminierung (Anm.: von Frauen) basiert auf dem biologischen Geschlecht und nicht auf
der "Geschlechtsidentität"."
Das bedeutet also, dass ich als trans*-Frau (und somit Nichtfrau) keiner Diskriminierung ausgesetzt sein kann. Cool!
Ich würde ja schreiben viel Spaß beim Lesen, aber irgendwie habe ich gerade einen Würgereiz im Hals
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Naja, genau deshalb weil sie sich für Diversität stark machen, diskutieren sie auch solche Fragestellungen. Und das ist m.M. nach wichtig und richtig, gerade in Bezug auf Kinder und Jugendliche, die bekanntermassen doch sehr beeinflussbar sind, in alle Richtungen.Laila-Sarah hat geschrieben: Do 15. Okt 2020, 10:37
Also mich wundert es schon, wie du es auffasst. Gerade als Betroffene aber sogar als Mensch der sich etwas mit der Thematik auseinander setzt sollte doch die These, dass sich Männer mal schnell das Geschlecht wechseln um an Frauenschutzräume zu gelangen grade zu surreal-abstrus erscheinen. So ein Bullshit gehört doch nicht ins Programm einer Partei wie die Grünen, die sich offiziell für eine offene Gesellschaft inklusive Diversität stark machen.
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Diese Terfs vergessen das Frauen wie ich auch Rechte haben. Ich will mich eigentlich gar nicht mit ihnen beschäftigen. Ausgrenzung und Diskriminierung darf in einer modernen Gesellschaft keinen Platz haben. Vielleicht sollten diese Terfs sich mal meinen Lebenslauf und mein Leid das ich ertragen musste ansehen.
Nachdenkliche Grüße Jasmine
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Michi
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Hallo Svetlana,
da können wir gleich ein Gruppen-Kotzen veranstalten.
Es ist einfach nur menschenverachtend, was diese TERFs da denken und öffentlich heraus lassen.
Denen geht es um nicht weniger als um ihr Recht auf Fremdbestimmung .. nicht nur über Männer .. sondern über alle .. auch über Frauen, Transidente und Menschen, die sich nicht in die Kategorien Mann oder Frau einordnen können.
Sie machen sich gar nicht mehr die Mühe, den vorgeblichen Wunsch von Gleichberechtigung zu heucheln.
Es geht ihnen nur um eines .. um Macht! - Die Lesbe als die Spitze der Evolution!

da können wir gleich ein Gruppen-Kotzen veranstalten.
Es ist einfach nur menschenverachtend, was diese TERFs da denken und öffentlich heraus lassen.
Denen geht es um nicht weniger als um ihr Recht auf Fremdbestimmung .. nicht nur über Männer .. sondern über alle .. auch über Frauen, Transidente und Menschen, die sich nicht in die Kategorien Mann oder Frau einordnen können.
Sie machen sich gar nicht mehr die Mühe, den vorgeblichen Wunsch von Gleichberechtigung zu heucheln.
Es geht ihnen nur um eines .. um Macht! - Die Lesbe als die Spitze der Evolution!
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Anne-Mette
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Aber bitte mit Mund- und NasenschutzMichiWell hat geschrieben: Mo 26. Okt 2020, 08:27 da können wir gleich ein Gruppen-Kotzen veranstalten.