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Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 16:56
von Christiane.LE
Also ich wollte mich erstmal Entschuldigen auch bei und vor allen bei Michi-Well .
Ich habe fast nur an mich gedacht und das war auch meine Natur da ich es so gelernt habe ,aber beiseide.
Ich selber habe mein Therapeuten gesagt das er mich einsetzen kann wenn wieder eine TS wegen Depression oder
anderweitig Hilfe brauch ,in der Klinik oder auch außerhalb und er fand es sehr gut.
Nun bin ich selber in der Klinik und dann München und danach nochmal Psychotherapie machen.
Und ehrlich wenn ich gemerkt habe der Hilfe brauch habe ich ihn einfach angeboten das sie oder er mich
anrufen kann und allein nur das zuhören grade bei Depressionen usw Hilft.
Leute bietet es einfach an vielleicht auch in der Signatur oder nicht .Macht nicht so ein Aufhebens.
Ich hätte gerne mal mit jemand Telefoniert und nur mal auszuquatschen ,leider war niemand da.
Und bitte wenn ihr sowas anbieten soldet ,soldet ihr selber sehr stabil sein !
LG.Christiane

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 17:03
von Luna
Hallo nochmal,
also ich für meinen Teil wollte niemand hier zu nahe treten und halte das Projekt für eine gute Sache. Das habe ich auch einleitend geschrieben.
Mir ging es (aufgrund meiner beruflichen Erfahrung) nur um eine Klarstellung, was Lotsen leisten können und was nicht (im Interesse aller Beteiligten).
Schon gar nicht missgönne ich irgendjemand eine andere farbliche Kennzeichnung.
Michelle_Engelhardt hat geschrieben: Mi 12. Dez 2018, 16:21
Anne-Mette, bitte entferne mich aus dem Konfliktlotsen-Team, damit ich diese Farbgebung, die offensichtlich bei einigen das Prädikat "besonders wertvoll" suggeriert, wieder los bin. Ich bin genauso wie alle anderen auch nur ein kleines Rädchen hier in der Community....nicht mehr und nicht weniger.

Michelle
Es tut mir ganz besonders leid, dass Du Dein Angebot zurückgezogen hast. Auch wenn wir uns nicht persönlich kennen, wärst Du aufgrund Deiner persönlichen Lebensgeschichte und Deiner Beiträge eine der wenigen, die ich in einer Krise kontaktieren würde.

Alles Liebe
Luna

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 17:10
von Michelle_Engelhardt
Luna, Du kannst mich jederzeit kontaktieren, wenn was ist. Das schrieb ich ja auch in meinem letzten Beitrag :)

Liebe Grüße Michelle

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 17:14
von Frieda
Hallo Christiane!😊
Du hast keine Vorstellung, wie sehr mich deine ganzen Worte gerade freuen ... 👍👍👍👍
Du hast etwas getan, was ich ganz genau so sehe!
Wenn man öffentlich einmal mit seinen Worten daneben greift, sollte man Erwachsen und aufrichtig genug sein, sich auch öffentlich dafür entschuldigen zu können, wenn man ehrlich auch dahinter steht!
Ich vertraue dir und deinen Worten!

Für mich zeugt es von ganz großer Größe, wer zu so etwas in der Lage ist❗👍


Christiane.LE hat geschrieben: Mi 12. Dez 2018, 16:56 Leute bietet es einfach an vielleicht auch in der Signatur oder nicht .
..."mein offenes Ohr" in meiner Signatur anzubieten, darüber habe ich auch schon nachgedacht!

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 17:18
von Michi
Hallo Christiane,

ich bin positiv überrascht, über deine Reaktion. Danke. (yes)

Nach den ganzen negativen Gedanken, die hier gegen die Idee des Helfen-Wollens breit getreten wurden, und die mich ziemlich runter gezogen haben, ist das für mich wenigstens ein positiver Punkt am heutigen Tag.

Ich wünsche dir alles Gute für die nächsten Schritte. (dr)


Liebe Grüße
Michi

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 18:36
von Magdalena
Hallo,

es geht hier doch um das Helfen und nicht um irgendwelches Lametta. Letzteres hänge ich gern an die nun bald aufgestellten Weihnachtsbäume.
Sinn war und ist es immer noch denen die sich in einer Ausweglosen Situation befinden zur Seite zu stehen. Und wenn es in meiner Macht, besser Wissen, sich bewegt, bin auch ich gern bereit zu helfen.

Und wenn es nur zuhören ist und dem Anderen zu verstehen zu geben, du bist mir wichtig und ich bin für 'dich da.

Sollten dennoch einige User und Userinnen Argwohn hegen gegen die Auswahl der Konfliktlosen, so hätte ich einen Vorschlag.
Wir könnten abstimmen können, wer Konfliktlotse werden soll. Vielleicht sogar getrennt nach Bundesländern.
Also Sächsinnen könnten nur eine Sächsin oder Sachsen wählen. Bayern eben nur eine Bayerin oder einen Bayern und so weiter.
Userinnen aus den uns umgebenden Ländern wählen entsprechend.

Die sind dann mit einer Mehrheit gewählt und erhalten so das Vertrauen, welches sie brauchen um die Aufgabe
ausführen zu können. Und wer seine Stimme nicht abgegeben hat, darf sich im Nachgang nicht beschweren, wenn er oder sie
mit der Auswahl der Konfliktlotsen nicht einverstanden ist.



Viele Grüße Magdalena

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 18:40
von Anne-Mette
Guten Abend,

bei allem Respekt - und Du weißt hoffentlich, dass ich Dich schätze.
Aber solche Wahlen wird es hier im Forum nicht geben.

Herzliche Grüße
Anne-Mette

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 19:11
von Michelle_Engelhardt
Ich fand den Vorschlag von Christiane ganz toll. Wer helfend zur Verfügung stehen möchte (in welcher Form auch immer) kann das ja durch einen kleinen Hinweis in der Signatur signalisieren. Kein Lametta, kein Hervortun durch irgendwelche Farben, keine Grüppchenbildung und keine Pöstchen.

Und weil mir Christianes Vorschlag gut gefällt, habe ich ihn direkt mal umgesetzt, nach dem Motto "Nicht reden, machen"

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 19:17
von Anne-Mette
Guten Abend,

ich denke, das ist eine gute Idee.
Deshalb werde ich die übrigen Konfliktlotsen per PN anschreiben, dass sie auch so verfahren können, wenn sie wollen...
... und dann werde ich die Farbe entfernen und damit die "Lametta-Bevorzugung" einiger UserInnen aufgeben )))(: - damit die anderen wieder ruhig schlafen können :))b

Herzlichen Dank allen, die sich bereit erklärt haben, so ein Team zu unterstützen.

Gruß
Anne-Mette

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 19:37
von Magdalena
Hallo Anne-Mette

ich verstehe Dich. Nur tut es mir für die Mitglieder leid, die sich zur Verfügung gestellt haben und als Dank bildlich Knüppel zwischen die Beine geworfen bekommen. Wir sollten wieder zum eigentlichen Zweck zurückfinden. Und denen die Hilfe benötigen auch zur Seite stehen. Im Rahmen meiner Möglichkeiten bin auch ich gern bereit diese Hilfe zu geben. Nur zur Zielscheibe anderer möchte ich nicht werden. Und das mit der Wahl war ein Gedanke von mir, um zum Nachdenken wie wir es anders und besser hinbekommen, ohne gleich Misstrauen und neue Vorurteile entstehen zu lassen. Ich hoffe es bewegt sich nach holprigen Beginn alles in die richtige Richtung.

Viele liebe Grüße an Dich und alle anderen Mitglieder des Forums
Magdalena

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 19:42
von Jenniffer63
Ich muss mal wieder den Kopf schütteln.
Warum kann eine gute Idee nicht einfach als das angenommen werden was sie sein soll, nämlich eine Unterstützung für Anne-Mette und eine Vereinfachung Kontakte zu finden für die die Hilfe suchen, aus welchen Gründen auch immer.
Stattdessen scheint die Wahl der richtigen Farbe und die angebliche Bevorzugung zu Grundsatzdiskussionen von noch nie dagewesem Ausmaß zu führen.
.... Ich denke es gibt Wichtigeres

Nachdenkliche Grüße
Jenniffer

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 21:02
von Aubergine
Das Thema ist nun also mehr oder weniger vom Tisch und wer hat gewonnen?

Seit ca. einem halben Jahr beobachte ich hier im Forum immer mehr, dass es Userinnen gibt, bei denen das eigene Ich viel mehr in Wichtigkeit/Vordergrung steht, als das Thema des Threads.
Ganze Threads werden zerpflückt nur um die eigene Empfindsamkeit zu unterstreichen, die eigene Meinung kundzutun, obwohl sie nichts und noch mal nichts mit dem Thread zu tun haben.

Wir sind alle Menschen und Menschen machen nun mal Fehler. Sei es sich unglücklich auszudrücken, weil man nicht genau verständlich machen kann was man meint oder ausdrücken will, oder einfach die falschen Worte gewählt hat. Eine persönliche Meinung zu äußern beinhaltet evtl. auch mal falsch zu liegen bzw nicht Recht zu haben, ist und bleibt aber eine persönliche Meinung und muss daher nicht ins kleinste Detail zerpflückt werden.

Wenn es nun in einem Forum Menschen gibt, die sich um andere Menschen Sorgen machen und es da eine Frau gibt, die alles Mögliche versucht um solch ein Programm möglich zu machen, alle Userinnen um Vorschläge bittet und dafür nur böses Blut erntet, ist das in meinen Augen unterste Schublade, obwohl wir ja hier alle das Schubladendenken vermeiden wollen.
Eine andere Userin versucht eine Plattform bereitzustellen und bestmöglichst einzurichten und ihr wird ebenfalls gleich Bevormundung und Bevorzugung unterstellt, was bitte habt ihr für ein Problem?

Natürlich gibt es hier sicherlich einige wenige fachlich qualifizierte Personen, die professionelle Hilfe leisten könnten — aber darum geht es ja gar nicht.

Es geht lediglich um ein offenes Ohr, die Überwindung eines tiefen momentanen Lochs, da die eigenen Gedanken nicht in der Lage sind sich selbst da rauszuziehen.
Es ist völlig klar, dass wir hier keine psychologischen Dienste anbieten können und auch keine Suizidberatung. Brauchen wir auch nicht. Dafür gibt es Fachleute und deren Nummern (Bundesweite Telefonseelsorge oder Suizidtelefon) könnten auf der Startseite untergebracht werden.

Was aber Userin x braucht, die sich seit Tagen im Kreis dreht und aus dieser Spirale nicht mehr herauskommt, ist ein offenes Ohr, das zuhören kann. Niemand sagt hier jemanden wo es lang geht und was der andere zu tun hat, das ist glaube ich allen, die Hilfe angeboten haben klar. Es geht einfach darum Wege oder Möglichkeiten desjenigen zu nutzen, der um Hilfe bittet oder um ein Gespräch.

Ich habe schon mehrere solche Gespräche geführt und kann euch sagen, dass es oft nicht einfach ist, so ein Gespräch zu führen, man weiß manchmal auch nicht, ob man wirklich helfen konnte, aber wenn man einen weinenden Menschen am Telefon hat der fast nicht in der Lage ist zu sprechen und dieser sich nach 5 Minuten beruhigt hat und nach 15 min in der Lage ist zaghaft zu lächeln, hat man seine Sache richtig gemacht, denn der Graben wurde fürs erste zugeschüttet und ein Licht am Ende des Tunnels aufgestellt. Mehr nicht.

Aber genau das ist es, was wir fast alle mal brauchen könnten und wir alle auch anbieten könnten, nur gibt es einfach Userinnen, die diese Hilfe nicht bringen können, da sie vielleicht selbst davon runter gezogen werden. Dafür muss sich niemand schämen.

Schämen sollten sich vielleicht die, die hier alles in klein, klein zerpflücken sich zurückgesetzt fühlen, nur weil einige User plötzlich eine andere Farbe haben bzw sich grundsätzlich zurückgesetzt oder übergangen fühlen, wenn es nicht um ihre persönlichen Belange geht.

Die farbige Unterscheidung ist vom Tisch und angesichts der Posts, die ich in diesem Thread gelesen habe bin ich auch froh darum, aber ich bin immer noch der Meinung, dass wir die Idee noch nicht ganz aufgeben sollten an etwas zu arbeiten.

HILFE in der Signatur anzubieten ist eine gute Sache — ABER - wie viele Threads muss ich dazu durchklicken bis ich so ein Angebot finde? Hab ich den Nerv dazu, lange zu suchen wenn es mir eh dreckig geht? Ich kann mir das nicht vorstellen.

Auf die Startseite vielleicht Hilfe im Notfall anpinnen mit bundesweiten Telefonnummern zu (Seelsorge, Psychische Hilfe und Suizid), darunter vielleicht einen Link - private Hilfe
Der führt zu einer neutralen Seite (von Anne-Mette verwaltet?) auf der einfach die Namen, der sich zur Verfügung stellenden Personen alphabetisch aufgelistet sind. Denn Listen nach Bundesländern halte ich nicht für sinnvoll.

Wäre schnell aufzufinden, niemand würde hervorgehoben und keiner müsste sich zurückgesetzt fühlen.

Sollte eine weitere Verwirklichung des eigentlichen Gedankens nicht mehr möglich sein, möchte ich alle beglückwünschen die dazu beigetragen haben eine gute Sache zu zerstören.

Aubergine

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Mi 12. Dez 2018, 23:55
von Jaddy
Wenn ich den Ansatz richtig verstanden habe, geht es eigentlich um 1:1 Beistand. Und zwar nicht auf Profi-therapeutischem Niveau, sondern um ein Ohr zum zuhören, eine Schulter zum ausweinen, eine Hand zum Aufhelfen.

Das heisst: Um ganz persönliche Anteilnahme.

Und genau das tust Du doch, Aubergine, so wie Du es beschrieben hast. Prinzipiell können wir das alle. Dazu braucht es keine speziellen Auszeichnungen, sondern Aufmerksamkeit, Empathie und Initiative. Und zwar in jedem einzelnen Beitrag. Das schafft die Stimmung, in der sich jemand zu fragen und die persönlichen Sorgen zu äussern wagt.

Obwohl ich eine durchaus robuste Psyche habe, hätte ich bei einigen hier aufgrund ihrer Schreibe kein gutes Gefühl, mich ihnen anzuvertrauen. Das hat nichts mit Farben oder ihrer Bereitschaft zu tun, sondern mit dem Eindruck, der durch ihre Beiträge in mir entsteht. Bei anderen habe ich einen positiveren Eindruck. Andere werden das für sich völlig anders beantworten. Deshalb ist Bereitschaft allein keine hinreichende Voaraussetzung. Wenn ich zu einem Nick keine Beiträge sehe, keinen Eindruck von der Person dahinter bekommen kann, werde ich im Zweifel auch dann nicht kontaktieren, wenn der Nick auf einer Liste steht.

Wir können aber alle persönliche Nachrichten schicken, wenn wir den Eindruck haben, dass eins Hilfe gebrauchen könnte. "Hey, ich habe deinen Beitrag gelesen. Ich hab das auch erlebt / ich fühle mit dir. Wenn du dich mal aussprechen möchtest, sag Bescheid".

Das lässt die Entscheidung, das Angebot anzunehmen auf der anderen Seite. Mehrere Angebote zeigen, dass die Gemeinschaft sich kümmert.

Aber auch jede öffentliche Antwort auf vielleicht zunächst unverständliche oder Widerspruch erzeugende Beiträge, die einfach aus der persönlichen Situation entstehen, bestimmt die Stimmung und Bereitschaft, Hilfe zu geben und Hilfe anzunehmen.

Dieses Kümmern und positiv auf andere zuzugehen ist nichts, was durch Strukturen, Funktionen und Farben irgendwie gelöst werden kann. Im Gegenteil können die ohne weitere Schulung sogar negativ wirken, wie ich schon ausgeführt habe.

Das gilt auch für Chats. Auch da sind Privatunterhaltungen möglich. Wenn extra Voice-Kanäle existieren kann man die auch mal zu zweit belegen und andere bitten, nicht zu folgen. Oder Telefonieren. Es hängt nicht an Technik und nicht an Strukturen, sondern an jeder einzelnen Aktion hier.

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Do 13. Dez 2018, 00:11
von Simone 65
Aubergine, danke . So soll es sein . Ein Ohr , das zuhört . Nur die Seele befreien . Das hilft schon so viel . Die dummen Gedanken sind vielleicht weg und , oder vertagt .
Du hast mir auch schon geholfen und ich danke Dir dafür.
Liebe Grüße Simone

Re: Umgang der Forumgemeinschaft mit Krisen und Notlagen

Verfasst: Do 13. Dez 2018, 00:19
von Violetta Arden
So nun muss ich doch auch mal was sagen. Für die, die wirklich Hilfe benötigen gibt es dafür von vielen Organisationen entsprechende Kontaktmöglichkeiten. Diese oder zumindest einige von diesen, dann aber auch für Österreich und die Schweiz, auf z. B. der Startseite anzuführen wäre sinnvoll. Aber das hier ist ein Forum, in dem 99% (mindestens glaub ich mal) anonym herumsurfen und eigentlich niemand so recht weiß, welche Person wirklich hinter der oder dem User steht. Ein Austausch kann natürlich dennoch hilfreich sein, denn die Erfahrungen hat man/frau ja trotz der Anonymität. Aber es ist trotzdem unvallerbindlicher. Und alle, die sich gerne als Ratgeber, offenes Ohr oder was auch immer zur Verfügung stellen wollen, sollten das auch gerne tun und dies auch kundtun. Aber dann bitte auch nicht beleidigt sein wenn es nicht so angenommen wird wie vielleicht erwartet. Für professionelle Hilfe gibt es dafür ausgebildete Stellen.
Ich finde es aber toll in diesem Forum, dass man sich austauschen, dass man seine Probleme loswerden, oder ganz einfach seine weibliche Seite zeigen kann und dass es kein (Sex) Kontaktforum ist.
Alles Liebe Gerda Joanna