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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 13. Mär 2013, 14:27
von NAREA
Hallo, mal so schnell zwischendurch.
Doris und unsere Nachbarinnen links, rechts und gerade rüber hatten sich für eine kleine Frauentagsfeier am Freitag bei uns verabredet.
Schön, dachten wir Männer, gehen wir auch weg. Unser Stammlokal ist ja in der Nähe. Das teilten wir unseren Frauen mit.
Na das war ein Schock für sie. Wer sollte sie denn an ihrem Ehrentag bedienen. Also kam es gar nicht in Frage, daß wir ohne sie feiern. Eine Nachbarin hatte schon extra heimlich für ihren Mann eine weiße Latzschürze gebügelt und eine andere hatte extra von ihrer Schwiegermutter einen weißen Kittel geborgt.
Doris schaute mich an. Sie ließ mich wählen, ob ich lieber Willfried in ihrem schönsten weißen Kittel sein möchte oder Narea mit Rock, Bluse und weißer Latzschürze. Mir fiel die Wahl nicht besonders schwer. Willfried war mir angenehm, nur wußte ich nicht wie ihr schönster Kittel aussah. Ich gebe zu, daß ich wirklich nicht alle Kittel kenne, die bei uns so rumhängen (natürlich in Schränken).
Alle Vorbereitungen wurden von den Frauen getroffen. Wir sollten nur bedienen. Die um 17 Uhr angesetzte Feier begann für mich schon etwas früher. Ich habe mir eine schwarze Hose und ein weißes Hemd angezogen. Das war o.k. Dann kam Doris mit ihrem schönsten Kittel. Schneeweiß, mit zwei Löchern und sehr lang. Sie hielt ihn so, daß ich keine Taschen sah, die doch jeder Kittel hat. Ich sollte meine Arme ausstrecken und schon war ich gefangen. Jetzt hatte ich auch Taschen an den Seiten und Doris stand hinter mir und knöpfte den Kittel zu. Mein erstauntes Gesicht kommentierte sie nur mit den Worten, daß sie den Kittel extra für solche Anlässe aufgehoben hatte. Ein runder blauer Kragen lag dicht an meinem Hals. Das blau sollte sicher bedeuten, das auch Männer das tragen können. Zumindest hatte er keine Ärmel, so daß mein Hemd gut dazu paßte. Ausgetrixt hat sie mich doch irgendwie. An sowas habe ich nicht gedacht.
Dann trafen die Nachbarn ein. Alle Männer hatten Mäntel an. War ich von ihnen nicht gewöhnt.
Der Grund war ja klar. Alles Feiglinge, nicht mal über die Straße trauen sie sich mit Schürzen und Anorak. Aber sie waren nicht besser dran als ich. Karl, der den Kittel seiner Mutter an hatte, konnte wie ich, nicht so richtig an die Knöpfe ran. Die anderen beiden hatten Latzschürzen, die sie selber nicht zugebunden haben. Ich sah keine Schleife. Die Frauen haben es uns aber gegeben. Wir sollte den ganzen Abend in unserer Dienstuniform gefangen bleiben.
Das Abendessen wurde serviert und abgeräumt. Dann kamen die Getränke...........................
Ich habe alles vergessen.
NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 13. Mär 2013, 15:12
von ChristaK
"Ich habe alles vergessen."
Mach Dir nicht so viele Gedanken über das Vergessen. Das ist bei uns Älteren oft der Fall.
Aber trotzdem ist es schade: Ich hätte gerne gewusst, was die Damen mit Euch Herren getrieben haben. (schmunzel)
Narea, bitte mach weiter so. Ich bin begeistert von Deinen Erzählungen. Mir machen die privaten Vorkommnisse etwas mehr Spass als die Geschichte. (Bin ich jetzt ein Voyeur?)
LG
Christa
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 14. Mär 2013, 16:14
von NAREA
Hallo Christa,
nein Du bist kein Voyeur aber bestimm eine Voyeurin. Das mit dem Vergessen lag nicht am Alter. Bin erst 60 und will 100 werden, da spricht man noch nicht von Alter. Habe doch gerade erst meinen zweiten Lebensabschnitt begonnen.
Es war zu viel Alkohol. Die Frauen wollten nur Sekt trinken aber keine war es gewohnt. Wenn Frauen angetrunken sind, fallen sie auch mal aus der Rolle.
Nach dem ich den Teppich wegräumen mußte, ging mit ihnen die Tanzwut durch. Wir weißbeschürzten und bekittelten Männer hatten nun nichts mehr zu lachen. Meine Frau fing an mir beim Tanzen die Hose zu öffnen, so daß sie nach unten viel. Weil ich nicht stolpern wollte, zog ich sie ganz aus. Hatte auch schon zu viele Biere intus als das es mir peinlich war. Juchsend und schreiend machten die anderen Frauen das auch. Wir zwei Männer mit Kittel hatten es besser als die Schürzenträger. Ihr weißer beschlüpferter Po war bei den Frauen sehr beliebt. Gerade beim Tanzen bekamen sie viele Klapse auf ihre Po's. Es war schon nach Mitternacht als die Feier zu Ende war.
Nicht daß Ihr denkt, die anderen Männer hätten sich ihre Hosen wieder angezoge. Sie hatten ja alle Mäntel mit und sind so schnell in ihre Häuser geflüchtet.
Doris wollte mir den Kittel nicht aufknöpfen, ihre Finger machten nicht was sie wollte. Muß Frau ihren Mann so ärgern?
Gruß NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 15. Mär 2013, 19:54
von NAREA
Hallo an Euch, die meine Seite immer wieder aufschlagen.
Mich freut es einfach, daß Ihr immer wieder reinschaut. Mein Leben mit Doris ist sicher ungewöhnlich aber es ist halt so. Warum soll man dann auch nicht darüber berichten. Uns tun nur die Leser leid, die das nicht erleben dürfen. F a l s c h e Moralvorstellungen und gesellschaftliche Vorurteile schränken ein selbstbestimmendes Leben ein.
Leider, auch wir bewegen uns immer etwas zurückhaltend, um nicht aufzufallen.
Trotzdem machen wir es. Ich fühle mich besser und freier, zumindest in der Umgebung, die mir diesen Freiraum läßt. Die weibliche Garderobe hilft auch sehr dabei männliche Unzuläglichkeiten zu retuschieren.
Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, daß wir uns hier im Forum sehr wohl fühlen.
Liebe Grüße Doris und NAREA (Willfried)
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 18. Mär 2013, 16:17
von NAREA
Geschichte................................"Du Uwe, ich wünsche mir was ganz Tolles." "Na das klingt nicht gut für mich."
"Ich wünsche mir 14 Tage Urlaub auf einer kleinen Insel in der Ostsee. Ohne viel Trubel, vielen Spaziergängen und viel Liebe. Was ich mir dabei aber am meisten wünsche ist, daß nicht du mitkommst, sondern Sabine."
"Ach Moni, das gefällt mir nicht."
"Du hast jahrelang als Sabine Weber gearbeitet und nun hast du Angst vor 14 Tage. Schatz, tue mir den Gefallen."
"Ach Moni, warum möchtest du das?" "Weil ich dich jeden Tag habe und ich habe mich auch in Sabine verliebt, mit der ich nun diese Tage zusammen sein möchte."
"Du spinnst ja."
"Heißt das, daß du es dir überlegst?" "Ich denke mal drüber nach." "Aber nicht zu lange, ich habe schon Termine für dich gemacht."
"Was für Termine?"
"Na z.B. im Nagelstudio, bei meiner Kosmetikerin und beim Friseur."
"Bei so vielen Terminen kommen wir ja gar nicht zum Urlaubmachen."
"Doch, wenn wir morgen anfangen, bist du hübscher wie je zu vor."
Liebe Leser ihr wißt, daß Uwe schon immer eine Schwäche hatte, Monis Wünsche konsequent abzulehnen. Das konnte er auch diesmal nicht. Und so begann Uwes Verschönerungsmarathon. Nun sollte man denken, daß Uwe ja schon einige Grundvoraussetzungen hatte, um weiblich zu wirken. Das stimmt auch aber nach all den vorgenommenen Behandlungen hat er sich selbst nicht mehr erkannt.
Lena, die vor dem Ergebnis stand, hatte fast Schwierigkeiten iheren Vater als Solchen zu erkennen. Sie wußte ja, daß das wieder rückgängig zu machen ist aber erst mal strahlte sie vor Begeisterung.
Sie hatte vor der Abreise ihrer Eltern nuch eine große Bitte. Sie wollte die Erlaubnis haben, daß Tom für die Zeit bei ihr wohnen darf. Sie erzählte nun doch einige Erlebnisse, die ihr Tom anvertraut hat. Da haben Moni und Uwe spontan zu gestimmt. Sie wußten, daß sie sich auf ihre Lena verlassen können.
Am selben Abend wollten Moni und (U..) Sabine noch mal im Lokal vorbeischauen. Sabine eher nicht aber Moni wollte sie voller Stolz zeigen. Das ist ihr auch gelungen. Klaus wollte schon fragen wo Uwe ist und als Marianne aus der Küche kam, mußte sie auch zwei Mal hinschauen.
Seine Veränderung hatte sich besonders durch die neue Dauerwelle gezeigt. Die Kosmetikerin hatte dafür eine tolle Vorarbeit geleistet. Im Nagelstudio, in das Uwe sehr widerwillig ging, hat man seine Fingernägel etwas verlängert und rosa bemalt. Das war ein Wunsch von Moni. So konnte sie ihm schon mal für diesen Besuch hier, ihre rosa Bluse anziehen.
Wie sich Uwe so als Sabine fühlte und was alles in seinem Kopf vorging, kann man schwer in Worte fassen. Er machte das nicht nur um Moni einen Gefallen zu tun. Er machte es auch, weil er es wollte. Er machte sich Gedanken darüber, wie gut er doch als Frau aussieht. Weiter wollte er erst mal nicht denken.
Sie blieben nicht lange, denn sie wollten nächsten Tag an die Ostsee. Lena schlief noch nicht als sie kamen.
"Papa, was ist feminisieren?"
"Wo hast du denn das Wort her?"
"Von Tom. Seine Mutter redet wohl sehr oft davon. Tom hat es mehrmals gehört. Das hat er mir erzählt. Seine Mutter hat da wohl Leute kennengelernt, die sich damit auskennen."
"Das kann ich mir gar nicht vorstellen, Toms Vater eignet sich dafür doch g............."
"Was ist das denn nun? Sag es mir doch bitte."
"Moni helf mir mal."
Moni stotterte auch nur rum. Wollte sie nicht sagen, daß sie das gerade mit ihrem Vater macht?
Sie schob den Gedanken weit weg. Sie macht Uwe nur schön zurecht. Der wehrt sich nicht dagegen. Sie ist aber auch noch nicht an eine Grenze gestoßen. Zu viele Gedanken für so eine Frage. Sie machte ihre eigene Auslegung zur Feminisierung.
"Schau mal Lena, das ist so. Eine Frau versucht mit allen Mitteln ihren Mann in eine Frau zu verwandeln. Mal machen es die Männer freiwillig, mal wenden die Frauen Gewalt an. das ist dann für den Mann ganz schlimm."
Jetzt hoffte Moni, daß Lena keine Fragen stellt.
"Mama, was machst du mit Papa?"
Genau das wollte sie nicht hören. Was soll sie nun antworten????????????????????????????????????
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 19. Mär 2013, 14:59
von NAREA
........................Moni könnte nun einfach sagen, daß Lena jetzt schlafen muß. Sie versuchte ihrer nun schon 14 jährigen Tochter zu erklären, daß sie, Moni, den Papa immer wieder in Röcken und Kleidern sehen wollte. Sie erzählte, daß sie mit Kittelschürzen angefangen hat und er damit keine Probleme hatte. Dann mal ein Rock unter dem Kittel , mal ein Kleid. Und sie merkte, daß es auch ihm Spaß machte. So hat sich das entwickelt. "So jetzt wird geschlafen mein Fräulein."
"Papa sieht aber echt toll aus."
"Ich weiß mein Mäuschen aber auch als Mann sieht er sehr gut aus."
"Gute Nacht Mama. Ich liebe euch."
Moni war froh, daß das Gespräch beendet war. Eigentlich hat sie noch nie darüber nachgedacht, was sie da mit Uwe macht. Sie war immer der Meinung, wenn er das nicht will, dann wird er mir das schon sagen.
Am nächsten Morgen standen Moni und die Sabine schon früh auf. Moni mußte bei Sabine noch Hand anlegen. Dann frühstückten sie. "Schatz, was möchtest du denn auf der Fahrt anziehen?"
Uwe antwortete in seiner lockeren Art: "Was Leichtes, Luftiges."
"Dann ist doch ein Kleid genau das Richtige, oder?"
"Ach Moni, wann hast du denn auf der Straße das letzte Mal eine Frau unter 40 mit einem Kleid gesehen?"
"Du hast recht, Frauen tragen kaum noch Kleider. Aber du bist ja auch keine richtige Frau, da kannst du ruhig ein Kleid anziehen."
"Ich sehe aber dank deiner Organisation aus wie eine Frau und darum ziehe ich kein Kleid an."
"Mach doch was du willst."
Moni wollte nicht weiter diskutieren und räumte den Tisch ab. Nur für Lena ließ sie ein Gedeck stehen.
"Wenn du unsere Koffer ins Auto stellst, dann paß bitte auf, daß du dich nicht schmutzig machst."
"Danke, ich werde mir dafür aber keine Schürze umbinden."
"Ich wollte es nur gesagt haben."
Daß Uwe ihr wegen des Kleides widersprochen hatte, ärgerte sie natürlich. Aber sie war nicht nachtragend und wollte ja auch nicht mit ihm schmollen. Dafür ist das Leben zu kurz als daß man sich wegen Nichtigkeiten streitet.
Uwe kannte ja seine Moni und suchte sich aus dem Kleiderschrank ein Shirt und einen leichten Rock aus. Er zog beides an und stellte fest, daß es auch gut zu seinem extrem weiblichen Gesicht paßte. Als Moni ihn sah, lächelte sie ihn an. "Schick, so nehme ich dich gern mit."
Lena wurde wach. "Hey, wolltet ihr etwa los ohne euch bei mir zu melden?"
"Natürlich nicht. Wir haben nur schon alles vorbereitet für die Abfahrt."
"Ich wünsche euch schöne Tage und wir telefonieren ja sowieso."
Es war herrliches Wetter und die Fahrt verging wie im Fluge.
Auf der kleinen Insel, nördlich von Wismar an der Ostsee, angekommen, gab es den ersten Schreck. Ihr Ferienhaus wurde 2 mal vermietet. Angeblicher PC-Fehler. Aber es sollen 4 Personen bequem drin wohnen können. Wegen der weiten Anreise und der Lustöosigkeit, noch was anderes zu suchen, fuhren sie zu dem Ferienhaus.
"Hoffentlich sind die Typen nicht so, wonach ihr Auto aussieht."
"Komm Sabinchen, laß sie uns doch erst mal kennenlernen."
Sie schlossen die Tür mit dem Schlüssel auf, den sie von der Rezeption bekommen haben. Das junge Pärchen saß gerade bei einer Tasse Kaffee. Sie wußten aber schon, daß sie Zuwachs bekommen. "Können wir ihnen eine Tasse Kaffee anbieten? So nach der Fahrt sicher angenehm."
"Gerne, vielen Dank. Ich heiße Moni Weber und das ist meine Schwester Sabine."
Der Mann stand auf, begrüßte beide und stellte sich und seine Frau vor. "Wir sind die Seidels, Vicky und ich bin Gerd. Da hat man uns ja was Schönes eingebrockt. Ich hoffe auf gutes Zusammenleben und würde gerne mit ihnen darauf anstoßen."
Noch bevor Moni die Sachen in ihr Zimmer bringen konnte, hatten sie schon eine Flasche Sekt leer getrunken. Alle waren schnell per DU.
"Sabine, reichst du mir mal bitte die Sachen aus dem Koffer?"
"Aber natürlich mein Schwesterchen."
"Was hast du gegen Schwester? Finde ich gut."
"Ich wäre viel lieber deine Freundin gewesen, die kann man ab und zu mal küssen. Wer küßt schon seine Schwester?"
"Bienchen, tut mir leid. Daran habe ich nicht gedacht. Wir müssen eben noch mehr aufpassen."
"Sag mal, ich reiche dir hier Sachen zu und es sind nur Frauensachen. Hast du nichts für mich dabei?"
"Natürlich. Einen ganzen Koffer voll."
"Und, steht der noch Draußen?"
"Nein, den hast du gerade ausgepackt."
Uwe verstand und ließ sich auf das Bett fallen.
"Geht es dir nicht gut?"
"Doch Schwesterchen, mir geht es blendend."...................................................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 19. Mär 2013, 18:05
von Katja-H
Hallo Narea,
da haben Moni und Sabine ja schon wieder ungeahnte Verwicklungen. Ich bin gespannt wie eine Gitarrensaite, bis Seidels herausfinden, dass mit den beiden Schwestern etwas nicht stimmt.
Könnte es denn sein, dass nach den 14 Tagen vier Damen das Ferienhaus verlassen?
Ganz liebe Grüße, natürlich auch an Doris
Katja
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 19. Mär 2013, 18:22
von Anni
Katja-H hat geschrieben:
Könnte es denn sein, dass nach den 14 Tagen vier Damen das Ferienhaus verlassen?
... sehr gut möglich ..... und sehr wahrscheinlich in Handschellen - 4 Weiber auf einen Haufen - DAS KANN NICHT GUT GEHEN !!!
LG von frecher Anni
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 19. Mär 2013, 20:13
von Bianca D.
Anni hat geschrieben:Katja-H hat geschrieben:
Könnte es denn sein, dass nach den 14 Tagen vier Damen das Ferienhaus verlassen?
... sehr gut möglich ..... und sehr wahrscheinlich in Handschellen - 4 Weiber auf einen Haufen - DAS KANN NICHT GUT GEHEN !!!
LG von frecher Anni
Na ja,auf jeden Fall ist für Stimmung gesorgt und ein Urlaub ohne Trouble bei Moni und Uwe(Sabine) wäre ja auch langweilig.Normal kann ja jeder...
LG Bianca
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 20. Mär 2013, 16:21
von NAREA
Geschichte........................................"Mir würde es aber besser gehen, wenn du wenigstens ein paar meiner Sachen mitgenommen hättest."
"Komm entspann dich. Vieleicht sollte ich dir deine Brüste doch lieber ankleben. Fall sie mitkommen wollen, wenn wir baden gehen."
"Mit denen gehe ich nicht baden. Für wie alt hältst du die beiden?"
"Würde schätzen, er so um die dreißig und sie nicht älter als zwanzig."
"War vieleicht doch keine gute Idee hier einzuziehen. Ruhe werden wir hier nicht haben."
"Ach Schatz, wir sind doch nicht auf der Welt um Ruhe zu haben. Das holen wir im Alter nach.
Du mußt nur aufpassen, daß dich der Gerd nicht anbaggert."
"Da mach dir mal keine Sorgen."
Zwei Tage vergingen ganz normal. Man sah sich nur morgens und abends. Leider mußte man sich den Kühlschrank teilen. Und der strahlte Leere aus. Moni und Vicky wollten für Nachschub sorgen.
Sie machten alle vier eine große Liste. Dann fuhren sie los.
Sabines böse Blicke erreichten Moni nicht.
"Und was machen wir zwei Hübschen in der Zeit des Wartens?" fragte Gerd.
"Ich lese mein Buch weiter bis Moni wieder kommt."
"Da kann ich doch sicher zusehen, ich habe sonst nichts vor."
"Wie zusehen? Wenn ich lese willst du mich beobachten?"
"Nicht nur. Ich könnte deine schönen Beine streicheln oder mit deinen Haaren spielen."
"Laß mal Gerd, mit solcher plumpen Anmache landest du nicht bei mir. Sei froh, daß ich es nicht Vicky erzähle."
"Das würde ich an deiner Stelle auch gar nicht erst versuchen. das würdest du schwer bereuhen."
Sabine sagte nichts mehr und ging nach oben in ihre Wohnung. Vorsichtshalber schloß sie zwei Mal rum. Eine gewisse Angst hatte sie doch. Ein Grung mehr dieses Haus wieder zu verlassen. Sie rief sofort bei der Rezeption an. Man hatte aber keine Ausweichmögligkeit. Bevor sie Abreisen, minderte die Geschäftsleitung den Mietpreis. Die Anmache von Gerd vermieste Sabine den ganzen Tag. Sie wäre so gerne an den Strand gegangen. Sie in die Dünen zu legen und relaxen, das würde sie gerne machen. Aber jetzt hatte sie Angst, daß Gerd sie begleiten will.
Moni und Vicky kamen nach ca. 3 1/2 Stunden zurück. Gerd half alles reintragen. Im Kühlschrank wurde alles ordentlich getrennt. Nur die Küche war eben für zwei Familien ausgelegt. So eine Art Kennenlernbereich. Nein, Sabine gefiel das nicht.
Sie machte mit Moni am Nachmittag eine Spaziergang. Zum Glück sind Gerd und Vicky noch jünger und haben kein Interesse an der Natur. Was wollten sie dann eigendlich in dieser Einsamkeit? Liebe machen? Das klappt ja nur wenn ihre Mitbewohner nicht da sind. So geht es aber auch Moni und Bine. Sabine schwieg über Gerd's Benehmen. Sie drehte sich immer zu um, weil sie wissen wollte, ob noch jemand am Strand ist. Sie waren wirklich alleine. Sabine nutzte die Gelegenheit sofort aus und zog Moni an sich heran und küßte sie. Monis Hände streichelten Sabines Rücken und den Nacken. Unter Sabines Rock regte sich was. Sie bewegten sich beide hinter die Dünen. Keiner ließ den anderen los. In Sicherheit glaubend, wanderten Monis Hände unter Sabines Rock. Gut daß die Slips so klein waren. Sabine tat das Gleiche bei Moni und schon hatten sie sich vereinigt. Es war schon lange her, daß sie so einen Spontansex im Freien ausübten.
"Das ist ja unerhört, schämen sie sich gar nicht. Zwei Frauen, nein unmögliches Vehalten. Wenn hier Kinder vorbei kommen."
Was war das denn? Sie müssen diese beiden alten Wandere total übersehen haben. Oder gar nicht bemerkt in ihrem Liebestaumel. Sie freuten sich nur über die Reaktion der beiden.
Zwei Frauen................................................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 21. Mär 2013, 16:23
von NAREA
........................................"Daß du auch immer so wild sein mußt."
"Moni, du hast doch angefangen. Aber eigentlich könne die beiden Spaziergänger nichts gesehen haben. Wir hatten ja zum Glück beide Röcke an."
"Das schon aber daß sich zwei Frauen so intensiv in der Öffentlichkeit küssen, das haben sie noch nie gesehen."
"Schön für die Beiden, sind sie um eine Erfahrung reicher und können später im Himmel was erzählen."
Sich unbeobachtet fühlend gingen Moni und Sabine engumschlungen zurück zum Ferienhaus. Es war so gegen 19 Uhr. Geschockt waren sie vom Anblick des Esstisches und der Küche. Das Geschirr ihrer Mitbewohner stand schmutzig auf dem Tisch. Die Spüle sah aus wie nach einer Schlacht.
Hier wollten sie nicht essen. "Komm wir gehen in das Lokal unten an der Ecke."
"Sabine, ich möchte gerne daß du deine Silis trägst. Das mit den Strümpfen drin sieht nicht gut aus."
"Na gut, dann kann ich mich gleich umziehen."
Sie gingen in ihr Schlafzimmer und Moni platzierte die Ersatzbrüste perfekt an ihren Bestimmungsort.
Sabine tauschte Rock gegen Jeans und Moni tat das Gleiche.
Mit vollem Magen und zwei Glas Rotwein kamen sie zurück. Da sah es so aus wie vorher. Nur Gerd saß auf dem Sofa und trank ein Bier. Er sah nicht gerade freudig aus. Sicher ein paar Biere zuviel.
"Da seid ihr ja endlich. Geht schon mal hoch, ich komme gleich nach."
"Was ist denn mit dir los? Du spinnst wohl."
"Paßt mal auf ihr Tussen, wenn ich eine Frau haben will, dann bekomme ich sie auch."
Moni ganz frech:"Wir sind aber zwei."
"Na und, du bleibst eben hier und ich liebe deine Schwester."
Er sprang auf und stürmte auf Sabine zu. Die war so überrascht, daß sie sich wehren konnte. Gerd grabschte mit seinen Händen an ihre Brüste. Moni hätte es sicher sehr weh getan aber Sabines Silis waren ja unempfindlich. Gut daß sie angeklebt waren. Gerd hätte glatt den BH mit einlagen in der Hand gehabt. Sabine tat das, was alle Frauen in dieser Situation gemacht hätten. Sie gab ihm eine saftige Ohrfeige. Ehe er noch reagieren konnte, stieß Moni ihren Fuß in seine Kniegelenke. Dann griff sie in seine Haare und zog den Kopf nach hinten. Gerd versuchte sich zu befreien. Je mehr er zappelte, dasto stärker zog Moni an seinen Haaren.
"Schnell Bine, hol mal die Gürtel unserer Bademäntel."
Moni hielt Gerd fest und Sabine verknotete erst seine Handgelenke und dann noch seine Ellenbogen hinter dem Rücken. Damit sie Ruhe hatten flößten sie ihm noch sein restliches Bier ein. Moni kam noch auf die Idee seine Schnürsenkel zu verbinden, falls er noch auf Wanderschaft gehen wollte. Dann gingen sie nach oben. Hier wollte sie auf die Rückkehr von Vicky warten.
"Hörst du Moni, Vicky ist gekommen. Laß uns runter gehen."
"Lasse sie hoch kommen. Wenn sie wissen will was los ist, dann wird sie schon kommen."
Vicky kam hoch. Sie klopfte leise an die Tür.
"Was ist denn hier passiert? Was habt ihr mit meinem Gerd gemacht? macht es euch Spaß andere Leute zu fesseln?"
"Nun bleib mal ganz ruhig Vicky. Dein lieber netter Gerd wollte uns vernaschen. Sabine ist er an die Wäsche gegangen. Wir haben ihn nur ruhiggestellt. Wenn du willst, dann befreie ihn.
Sag mal, wie lange kennst du den Kerl schon?"
"Seit 8 Wochen und als Liebesbeweis hat er mir diesen Urlaub versprochen."
"Und warum kam er alleine zurück?"
"Wir hatten uns gestritten, weil ein anderer Mann merkte, daß er schon zu betrunken war um zu tanzen und mich mehrmals zu Tanzen aufforderte."
"Und du hast ihn sitzen lassen und bist tanzen gegangen?"
"Ja."
"Da wäre ich auch losgegangen," sagte Sabine.
Moni war schon verwundert über die Situation. "Und dann will er sich gleich mit anderen Frauen trösten? Das ist aber keine gute Grundlage für eine Beziehung."
"Ich habe es bis jetzt verschwiegen aber als ihr, du und Moni einkaufen wart, da hat mich Gerd auch richtig angemacht. Als treuen Freund würde ich ihn nicht bezeichnen. Aber das ist dein Problem."
Vicky setzte sich zu Moni und Sabine aufs Bett. Kleine Tränchen kullerten über ihr Gesicht.
Der Mann braucht eine Lexion...............................................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 21. Mär 2013, 18:38
von Katja-H
Hallo NAREA,
so wie ich Dich und deine Protagonistinnen kenne, wird er diese Lektion auch bekommen. Ich freue mich schon jetzt, davon zu lesen.
Vielleicht kommen doch die von Anni erwähnten Handschellen zum Einsatz
Liebe Grüße
Katja
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 21. Mär 2013, 19:31
von NAREA
Hi Katja,
nur Handschellen ist ja langweilig. So ein Typ braucht doch eine bessere Behandlung. Vor allem eine lehrreiche. Ob das sein Leben verändern wird muß man abwarten. Aber ich glaube so richtige Machos sind unbelehrbar. Lassen wir uns überraschen. 2 1/2 Frauen werden wohl ihren Spaß bekommen.
Gruß NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 22. Mär 2013, 16:17
von NAREA
....................................................."Wir müssen was machen, bevor er seinen Rausch ausgeschlafen hat."
"Gute Idee Sabine. Was wollen wir den machen?"
"Paß mal auf Vicky, er darf sich nicht frei bewegen können. Körperlich ist er uns überlegen, das soll auch so bleiben. Aber weglaufen darf er auch nicht, denn er soll ja eigentlich unsere neue Putzfrau werden."
"Toll Sabine, daß ist eine gute Idee. Da wird er sich sicher ein Leben lang dran erinnern. Ich gehe morgen früh gleich zur Rezeption und frage, ob sie einen Arbeitskittel haben," sagte Moni.
Moni machte noch eine Flasche Sekt auf. Die tranken sie nicht. Die flößten sie Gerd ein, der extra wachgemacht wurde. Der schimpfte gleich los und stieß die wildesten Drohungen aus. Er trank nicht mit Genuß. Oft mußte Moni ihm die Nase zuhalten, weil er seinen Mund nicht öffnen wollte.
Die Gürtel der Bademäntel waren auch nicht so das Fesselmaterial. Seine Hände hatte Gerd schnell frei und wollte zu den Schnürsenkeln greifen. Da kam er nicht ran, weil seine Ellenbogen hinter seinem Rücken gefesselt waren. Die Frauen stießen ihn schnell vom Sofa, um an seine Hände zu kommen. Schnell holte Vicky ein Halstuch und versuchte die zappelnden Hände zu fesseln. Mit vereinten Kräften schafften sie es. Gerd hangelte sich wieder auf das Sofa. Sein Schimpfen wurde immer leiser bis er verstummte und wieder schlief.
"Das schaffen wir nicht ohne Hilfsmittel. Sabine und Vicky, ihr fahrt morgen gleich in den Ort und besorgt kleine Schlösser und ein Hundehalsband. Ach, auch noch dieses feste Klebeband."
Sabine und Vicky waren schnell wieder zurück, um Moni nicht zu lange alleine mit Gerd zu lassen.
Sie kamen gerade rechtzeitig, denn Gerd hatte das Bedürfnis die Toilette aufzusuchen.
Moni legte ihm das Hundehalsband um und sicherte es mit einem kleinen Schloß. Um seine Ellenbogen wickelte sie einen Ledergürtel seiner Hosen, der auch mit einem Schlöschen gesichert wurde. Dann nahm sie ihm die Fesseln ab. Seine Bewegungsfreiheit der Arme reichte um sich die Hosen herunterzuziehen und gut fraulich das Toilettenbecken zu benutzen. Seine Schuhe zogen sie ihm aus und verbanden auch seinen Waden mit einem Gürtel, der abgeschlossen wurde. Daß die Gürtel an Armen und Waden nicht rutschen können, fixierten sie das mit dem Klebeband.
Schimpfend ging Gerd ins Bad.
"Wenn du nicht aufhörst zu meckern, dann werden wir das Klebeband um deinen Kopf wickeln."
In der Zwischenzeit ist Vicky an der Rezeption gewesen und hat wirklich einen Kittel bekommen. Die Frau wunderte sich natürlich, denn Endreinigung ist im Preis inbegriffen. An ihrem fragenden Blick erkannte Vicky, daß sie eine Erklärung erwartete. "Wissen sie, wir haben da eine Freundin im Haus, die einen Putzfimmel hat. Ist schon mehr Sucht. Wir wollen ihr nicht durch Entzugserscheinungen den Urlaub verderben. Es hat nichts mit ihrem Reinigungspersonal zu tun. Wir sind sehr zufrieden."
Trotzdem schaute ihr die Frau verständnislos hinterher.
"Wie bekommen wir Gerd dazu den Kittel anzuziehen?"
"Laß mal Vicky, der Kittel ist das Letzte was er anzieht. Wir müssen uns absichern, daß er uns später keinen Strick aus der Geschichte dreht. Erpressung mit Niveau ist das," sprach Moni und grinste die anderen beiden an.
"Kommt, laßt uns ans Werk gehen. Bine du machst die Bilder. Mein Fotoapparat ligt noch im Koffer. Vicky, du holst aus unserem Schlafzimmer schöne Unterwäsche. Sabine weiß wo sie liegt."
Moni ging ins Bad. Das geschlossene Fenster sorgte für unangenehme Düfte. Gerd war nicht in der Lage seine heruntergerutschten Hosen hochzuziehen.
"Deine Hosen brauchst du für den Rest des Urlaubes nicht mehr. Du bekommst viel schönere Wäsche."
"Was habt ihr mit mir vor? Ich warne euch. Meine Rache ist grausam."
"Was willst du uns denn anhaben? Wer glaubt denn vor Gericht einen Damenwäschefetischisten?"
Gerd war geschockt. In seinem Gehirn spielte sich ein Chaos ab.
Mit einem freundlichen Lächeln befreite Moni Gerd von seinen Hosen und hakte eine Hundeführungsleine an sein Halsband ein. Nur mit T-Shirt und nacktem Po führte sie ihn in den Wohnbereich. Gerd's Augen wurden immer größer als er sah, was da alles lag........................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Sa 23. Mär 2013, 19:37
von NAREA
Hallo,
leider müßt Ihr noch bis Montag warten, daß die Geschichte weiter geht. Habe zur Zeit viel Arbeit an unserem Haus.
Nicht daß Ihr denkt ich könnte da mal so im Blaumann rumlaufen. Doris steht mehr auf Blaufrau.
Ich hatte schon alles angezogen, da kam sie hinterher und meinte, daß sie auch genug blaue Sachen hätte. Liebe Leser, wenn ich mal den Versuch starte, in maskulinen Arbeitssachen um unser Haus zu gehen, dann hat Doris schon Angst die Nachbarn vermuten einen Fremdling.
So weit ist es bei uns schon gekommen.
Sie suchte extra für mich blaue Sachen raus. Blaue Latzhose mit blauem Arbeitskittel. (natürlich weiblicher Art, anderes gibt es bei uns gar nicht mehr).
Aber einen grünen Annorack durfte ich tragen. Wie es so die Art von Doris ist, bot sie mir natürlich und selbstverständlich ein Kopftuch an. Auch bei - 2-°C lehnte ich es ab.
Habe ich natürlich nach einer 1/2 Stunde schon bereuht.
Mit kalten Ohren verkrümelte ich mich schnell wieder ins Haus.
Das genugtuende Lächeln meines Schatzes mußte ich doch anerkennen.
Ich habe mir das Tragen von Pudelmützen oder anderen männlichen lächerlichen Kopfbedeckungen total abgewöhnt. Lieber friere ich.
Gruß NAREA