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Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Di 24. Mai 2016, 21:54
von Jalana
"Numi, respiro...Ah, lo sento" aus der Oper 'L'Europa riconosciuta' von Antonio Salieri

Antonio Salieri, in Österreich zu Lebzeiten auch Anton Salieri (* 18. August 1750 in Legnago, Republik Venedig; "  7. Mai 1825 in Wien) war ein italienisch-österreichischer Komponist der Klassik, Kapellmeister und Musikpädagoge.

L"™Europa riconosciuta (deutsch Die wiedererkannte Europa) ist eine Dramma per musica in zwei Akten von Antonio Salieri auf einen Text von Mattia Verazi. Die Uraufführung fand am 3. August 1778 an der Mailänder Scala statt.

Salieri schrieb seine große Opera seria zur Einweihung des mittlerweile weltberühmten Teatro alla Scala in Mailand. Ursprünglich sollte Christoph Willibald Gluck die Eröffnungsoper schreiben, dieser lehnte jedoch aus terminlichen Gründen ab und schlug stattdessen seinen Freund und Schüler Salieri vor. Als Librettist stand Salieri der Privatsekretär und Hofpoet des bayerisch-pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor zur Seite: Mattia Verazi (ca. 1730-1794), ein äußerst progressiv eingestellter Künstler, der schon mit Johann Christian Bach, Ignaz Holzbauer, Niccolò Jommelli oder Tommaso Traetta zusammengearbeitet hatte und sehr darum bemüht war, der ernsten Oper mit unkonventionellen dramaturgischen Ansätzen zu einer neuen Blüte zu verhelfen.

Es singt Diana Damrau.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Mi 25. Mai 2016, 22:10
von Jalana
"Slawischer Tanz Nr. 2 e-Moll op 72" von Antonín Dvorak

Antonín Leopold Dvorak (* 8. September 1841 in Nelahozeves; "  1. Mai 1904 in Prag) war ein böhmischer Komponist. Die Slawischen Tänze sind eine Sammlung von 16 Instrumentalstücken von Antonín Dvorák, die 1878 und 1886 entstanden und in zwei Bänden als Opus 46 und Opus 72 veröffentlicht wurden. Die Stücke wurden original für Klavier zu vier Händen komponiert und jeweils kurze Zeit später für Orchester bearbeitet. Sie gehören zu den bekanntesten Kompositionen des tschechischen Komponisten.

Die Klavierfassung spielen Geumyeon Lee und Hyelee Choi.



Die Orchesterfassung spielt das Collegium Musicum Siegen unter der Leitung von Bruce Whitson.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Do 26. Mai 2016, 21:48
von Jalana
"Immer nur lächeln" aus der Operette 'Das Land des Lächelns' von Franz Lehár

Das Land des Lächelns ist eine romantische Operette in drei Akten von Franz Lehár. Der Text stammt von Ludwig Herzer und Fritz Löhner-Beda nach einer Vorlage von Victor Léon. Zunächst hieß das Bühnenstück Die gelbe Jacke. Das Stück spielt in Wien und Peking im Jahre 1912.

Die Uraufführung des Stückes in seiner ersten Fassung unter dem Titel Die gelbe Jacke fand am 9. Februar 1923 in Wien statt; unter dem Titel Land des Lächelns wurde es erstmals am 10. Oktober 1929 im Berliner Metropol-Theater aufgeführt.

Es singt Fritz Wunderlich.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Fr 27. Mai 2016, 20:29
von Beatrix
Rückert-Lieder (komplett) - Gustav Mahler

Gustav Mahler (* 7. Juli 1860 in Kalischt, Böhmen; "  18. Mai 1911 in Wien) war ein österreichischer Komponist im Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Er war nicht nur einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, sondern auch einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit und als Operndirektor ein bedeutender Reformer des Musiktheaters.

Die Rückert-Lieder sind fünf Lieder für Singstimme und Klavier oder Orchester von Gustav Mahler auf Texte von Friedrich Rückert. Im Gegensatz zu den Kindertotenliedern auf Texte des gleichen Autors handelt es sich dabei nicht um einen Liederzyklus, sondern um jeweils selbstständige Einzelwerke.

Die Sammlung umfasst:

Blicke mir nicht in die Lieder! (14. Juni 1901)
Ich atmet"™ einen linden Duft (Juli 1901)
Ich bin der Welt abhanden gekommen (16. August 1901)
Um Mitternacht (Sommer 1901)
Liebst du um Schönheit (August 1902)


hr-Sinfonieorchester
Alt: Anna Larsson
Dirigent: Antonello Manacorda
Aufgenommen in der
Alten Oper Frankfurt, 22. Mai 2015



Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: So 29. Mai 2016, 21:38
von Jalana
"Mazurka in B-Moll Op. 33 No. 4" von Frédéric Chopin

Die Mazurka war, anders als die Polonaise, Anfang des 19. Jahrhunderts eine recht neue Gattung der Klaviermusik, die sich aber schnell in ganz Europa etablierte. Chopin kannte sie als Folklore - Masur, Kujawiak und Oberek - von seinen Sommeraufenthalten auf dem polnischen Land. Mit 15 Jahren schrieb er seine erste Mazurka (B-Dur K. 891-895). Stilistische Merkmale seiner Mazurkas sind Chromatik, modale Wendungen und zuweilen ein Bass mit Quint-Bordun. Chopin veröffentlichte 51 Mazurkas, mit Ausnahme der beiden letzten in dreizehn Zyklen (op. 6, 7, 17, 24, 30, 33, 41, 50, 56, 59, 63, 67, 68). In der Regel bildet das letzte Stück einen größeren Abschluss. Eine Mazurka ist auch Teil der fis-Moll-Polonaise.

Es spielt Vladimir Horowitz.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Mo 30. Mai 2016, 21:39
von Jalana
"Ah! Je veux vivre dans ce rêve" aus der Oper 'Roméo et Juliette' von Charles Gounod

Charles François Gounod (* 17. Juni 1818 in Paris; "  18. Oktober 1893 in Saint-Cloud) war ein französischer Komponist.

Gounod, Sohn eines Malers, erhielt bereits früh Musikunterricht von seiner Mutter, einer Pianistin. Er studierte zunächst privat bei Anton Reicha und ab 1836 am Pariser Konservatorium bei Jacques Fromental Halévy, Jean-François Lesueur, und Ferdinando Paer. 1839 erhielt er den Prix de Rome für seine Kantate Fernand und reiste nach Italien, um die Musik der alten Meister, vor allem Palestrinas, kennenzulernen. 1842 verließ er Rom Richtung Wien und gelangte 1843 über Berlin und Leipzig wieder nach Paris.

Roméo et Juliette ist eine Oper in 5 Akten von Charles Gounod (Musik) mit einem Libretto von Jules Barbier und Michel Carré.

Es singen Anna Steiger und Angela Gheorghiu.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Di 31. Mai 2016, 21:13
von Beatrix
La Valse - Maurice Ravel

La Valse: Poème choréographique pour orchestre ist ein in den Jahren 1906 bis 1920 entstandenes Werk von Maurice Ravel.

Entstehungsgeschichte
1919 erhielt Ravel von Sergei Djagilew den Auftrag für ein Ballett zum Thema "Wien und seine Walzer" für die Ballets Russes. Beim Komponieren griff er auf Material zurück, das er ab 1906 erstellt hatte. Als das fertige Stück 1920 im Kreis von Djagilew, Strawinski, Poulenc und anderen vorgeführt wurde, lehnte Djagilew es ab, da es kein Ballett, sondern das Porträt eines Balletts sei. La Valse wurde am 12. Dezember 1920 in Paris als reines Orchesterwerk uraufgeführt. 1921 arrangierte Ravel das Stück für zwei Klaviere um, Lucien Garban arrangierte daraus ein Klavierduett. Erst 1928 choreographierte Bronislava Nijinska ein einaktiges Ballett für Ida Rubinstein zu La Valse, weitere choreographische Umsetzungen folgten 1951 von George Balanchine und 1958 von Frederick Ashton.

In La Valse werden Elemente des Wiener Walzers aufgegriffen, die mit den Mitteln impressionistischer Harmonik und Rhythmik ausgeweitet werden. Dadurch sollte eine Art Apotheose des Wiener Walzers dargestellt werden, mit dem Ravel den "Eindruck einer fantastischen und tödlichen Art eines Derwischtanzes" verband. Zur Verdeutlichung stellt Ravel seiner Partitur folgendes Programm voran: "Flüchtig lassen sich durch schwebende Nebelschleier hindurch walzertanzende Paare erkennen. Nach und nach lösen sich die Schleier auf: man erblickt einen riesigen Saal mit zahllosen im Kreise wirbelnden Menschen. Die Szene erhellt sich zunehmend; plötzlich erstrahlen die Kronleuchter in hellem Glanz. Eine kaiserliche Residenz um 1855." Nach und nach treten an die Stelle der Walzerseligkeit verzerrte Rhythmen und dissonante Harmonien. Das Stück endet in einem Ausbruch von Gewalt und Chaos.

Das Stück trug ursprünglich den Titel Wien. Da dies im Nachkriegs-Frankreich nicht angemessen erschien, wurde er in La Valse geändert.

Bekannte Interpretationen stammen von den Choreographen George Balanchine (New York City Ballet 1951), Frederick Ashton (Royal Ballet 1958), Richard Wherlock (Basel Ballett 2011) und Lynne Charles (National Ballet of China 2013 und Ballett im Revier 2014).


Orchestre National de la Radiodiffusion Française
(Nationales französisches Rundfunkorchester)
Dirigent: Leonard Bernstein


Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Mi 1. Jun 2016, 14:34
von Jalana
Programmhinweis: 3SAT startet den Festivalsommer - Samstag 04. Juni 20:15

Giacomo Puccini: Manon Lescaut


Royal Opera House London, London 2014

Darsteller:
Manon Lescaut Kristine Opolais
Renato Des Grieux Jonas Kaufmann
Lescaut Christopher Maltman
Geronte de Ravoir Maurizo Muraro
Chor: Royal Opera House
Orchester: Royal Opera House
Musikalische Leitung: Antonio Pappano
Inszenierung: Jonathan Kent
Erstausstrahlung

Es ist ein Glücksfall, wenn das Puccini-Traumpaar Jonas Kaufmann und Kristine Opolais auf einen Regisseur trifft, der Puccinis Musiksprache in zeitgemäße Bilder umzusetzen weiß.

Jonathan Kent hat "Manon Lescaut" am Royal Opera House London kompromisslos in die Gegenwart geholt und als modernes, realistisches Breitwandkino inszeniert. Opolais und Kaufmann sind als Manon und als Student Des Grieux nicht nur stimmlich eine Traumbesetzung.

Ihre Darstellung entwickelt einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann und der über die etwa eine Spielfilmlänge andauernde Aufführungsdauer — auch hier ist Puccini hochmodern — kaum Zeit zum Atem holen lässt.

Die Uraufführung von Giacomo Puccinis dritter Oper "Manon Lescaut" dirigierte 1893 Arturo Toscanini in Turin. Das Werk wurde mit riesigem Beifall aufgenommen und bescherte Puccini den endgültigen Durchbruch als Opernkomponist. Im Mittelpunkt der Oper steht eine Frau, die alles hat und alles wieder verliert. Die knapp zehn Jahre zuvor entstandene Oper "Manon" von Jules Massenet nach der gleichen Romanvorlage des Abbé Prevost (1697 - 1763) ließ Puccini links liegen und grenzte sich in der Zeichnung der Charaktere bewusst vom französischen Vorgänger ab. Und er offenbarte sich als großer musikalischer Stimmungsmaler: Berühmt wurde vor allem das "Intermezzo", das Vorspiel zum dritten Akt, das in vielen Konzertprogrammen erklingt.

(OT: 3SAT)

LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Mi 1. Jun 2016, 21:42
von Jalana
"Robert, toi que j"™aime" aus der Oper 'Robert le diable' von Giacomo Meyerbeer

Giacomo Meyerbeer (* 5. September 1791 in Tasdorf; "  2. Mai 1864 in Paris), geboren als Jakob Liebmann Meyer Beer, war ein deutscher Komponist und Dirigent. Er war einer der erfolgreichsten Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts und gilt als Meister der französischen Grand opéra.

Robert le diable (deutsch: Robert der Teufel) ist eine Oper in fünf Akten. Die Musik komponierte Giacomo Meyerbeer. Es war sein erster Beitrag zum Genre der Grand opéra. Das Libretto wurde von Eugène Scribe und Germain Delavigne verfasst. Die Uraufführung fand am 21. November 1831 an der Pariser Oper statt und begründete den Ruhm des Komponisten in Frankreich sowie in weiten Teilen Europas.

In den ersten acht Jahren nach der Uraufführung wurde Robert le diable an 1.843 europäischen Theatern produziert; bis 1893 wurde die Oper 754 mal an der Pariser Oper aufgeführt. Damit ist Robert le diable eine der erfolgreichsten Opern des 19. Jahrhunderts.

Es singt Patricia Pérez.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Do 2. Jun 2016, 22:07
von Jalana
"Tausend und eine Nacht Walzer op. 346 (1871)" von Johann Strauss Sohn

Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; "  3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.

Carlos Kleiber dirigiert die Wiener Philharmoniker.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Fr 3. Jun 2016, 22:00
von Jalana
"Tu, tu, amore? Tu?" aus der Oper 'Manon Lescaut' von Giacomo Puccini

Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini (* 22. Dezember 1858 in Lucca; "  29. November 1924 in Brüssel) war ein italienischer Komponist, Vertreter des Verismus in seinem musikalischen Werk.

Manon Lescaut ist eine Oper in vier Akten von Giacomo Puccini, die 1893 in Turin uraufgeführt wurde. Am Libretto waren mehrere Autoren beteiligt: Ruggiero Leoncavallo, Marco Praga, Domenico Oliva, Luigi Illica, Giuseppe Giacosa, Giulio Ricordi und Giuseppe Adami. Die Handlung basiert auf dem Roman Histoire du Chevalier Des Grieux et de Manon Lescaut des Abbé Prévost.

Es singen Jonas Kaufmann und Kristine Opolais...



... als kleine Einstimmung auf die morgige Opern-Übertragung auf 3SAT :D

LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Sa 4. Jun 2016, 19:20
von Beatrix
Fantasie für Flöte und Klavier op. 79 - Gabriel Urbain Fauré

Gabriel Urbain Fauré (* 12. Mai 1845 in Pamiers, Département Ariège, Midi-Pyrénées; "  4. November 1924 in Paris) war ein französischer Komponist des Fin de siècle, der vor allem Vokal-, Klavier- und Kammermusik schrieb. 1877 bescheinigte ihm sein Lehrer Camille Saint-Saëns, mit seiner ersten Sonate für Klavier und Violine (A-Dur, op. 13), bis heute sein meistgespieltes Werk, habe er sich in die Riege der Meister eingereiht. Faurés Stücke zeichnen sich durch "parfümfreien Charme und gebändigte Melancholie" aus. Dabei konnten ihn, ähnlich wie im Fall Beethovens, weder das Altern noch eine zunehmende Ertaubung daran hindern, in seinem Schaffen immer kühner zu werden. Zu seinen Schülern zählten Nadia Boulanger, George Enescu, Reynaldo Hahn, Charles Koechlin, Maurice Ravel.

Erklärungen zum gespielten Stück gibt es im Vorspann des Videos.
Es spielen Viviana Lazzarín und Claudio Barile.


Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: So 5. Jun 2016, 22:22
von Jalana
"Furie terribili" aus der Oper 'Rinaldo' von Georg Friedrich Händel

Rinaldo (HWV 7a/7b) ist eine Oper (Opera seria) in drei Akten von Georg Friedrich Händel. Sie ist der Beginn seiner dreißig Jahre währenden Laufbahn als Opernkomponist in London.

Rinaldo ist die erste Oper, die Händel in London schrieb. Zwar war der Komponist am 16. Juni 1710 zum Kapellmeister am Hofe von Hannover des Kurfürsten Georg Ludwig ernannt worden, doch schon im August 1710 reiste Händel über Düsseldorf nach London, wo er im November 1710 eintraf. Zu der Zeit hatte der Dramatiker Aaron Hill im Alter von 24 Jahren die Direktion des Queen"™s Theatre am Haymarket übernommen. Zugleich war dem Theater das Monopol für Opernproduktionen zugesprochen worden.

Zum großen Erfolg der Oper hat vor allem die Arie der Almirena Lascia ch"˜io pianga mia cruda sorte ("Lass mich beweinen mein grausames Schicksal") beigetragen. Dieses musikalische Material hatte Händel zuvor schon in Hamburg für seine erste Oper Almira (1705), hier eine rein instrumentale Sarabande, und in der Sopran-Arie Lascia la spina seines römischen Oratoriums Il trionfo del Tempo e del Disinganno (1707) verwendet.

Es singt die Sopranistin Karina Gauvin.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: So 5. Jun 2016, 23:04
von johanna-moritz

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Mo 6. Jun 2016, 21:47
von Jalana
"Liebes-Klänge, Polka" von Iosif Ivanovici

Iosif Ivanovici (* um 1845 in Timisoara; "  28. September oder 29. September 1902 in Bukarest; auch Ion Ivanovici oder Josef Ivanovics) war ein rumänischer Komponist. Ivanovici wirkte auch in Galati und Bukarest als Militärkapellmeister und wurde zum Generalinspektor der rumänischen Militärkapellen ernannt.

Er schrieb 350 Tänze und Märsche, aber nur sein Konzertwalzer Donauwellen (Originaltitel: Valurile Dunarii) erreichte bis heute große Popularität.

Ion Iancu leitet das Banatul Philharmonic Orchestra.



LG
Jalana