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na da bin ich aber erleichtert , das Du es mir nicht übel genommen hast , " Kritik " zu äußern
Ich denke mal , wir sind aus den Zickenalter schon wieder heraus und verstehen uns deshalb ganz gut
Aber ich sehe vor meinem geistigen Auge schon Ungemach herauf ziehen
Einen Tag vor dem Karneval sehe ich Doris aus dem Gästezimmer gestürmt kommen und zetern :
Was hast Du gemacht - hast das Dindl seit 3 Wochen an und nun zur Party ist es reif für die Wäsche !!!!
Nun kannst du nur noch als " Nummern - Girl " gehen !
Bis dahin wünsche ich Euch eine friedliche und harmonische Zeit
LG an Euch beide von
Anni
PS
NAREA hat geschrieben: Habt Ihr schon gewußt, daß ich noch nie einen Bericht geschrieben habe ohne ein weibliches Kleidungsstück getragen zu habe?
Jeder Künstler braucht halt seine " Muse "
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
Hallo Anni,
schön das Du Dich noch mal meldest. Ich freue mich immer wieder, wenn Du auf meine Berichte reagierst. Deine Art gefällt mir und Deine Worte regen immer zum Nachdenken an. Mach weiter so.
Sollte es mir nicht gefallen, dann tragen wir das per PN aus.
Ich trage das Dirndl nicht jeden Abend. Habe Doris versprochen es zum Karneval zu tragen. Auch die Brüste lasse ich mir ankleben.
Schön daß sie auch hier mal reinschaut. Aber die Diskusion hätte sie nicht lesen müssen.
Was meist Du Anni, wie Doris nun am Tisch sitzt und mich anschaut?
Mit Eurer Meinung im Rücken, hat sie natürlich das Gewinnwergefühl. Ein kleiner Gewinner bin ich aber auch.
ich freue mich, dass Du die Unstimmigkeiten mit Doris beilegen konntest - und noch mehr freue ich mich, dass Du dich im Dirndl wohlfühlst. Bei deinen Berichten schleicht sich bei mir immer das Gefühl ein, dass Deine Frau dich besser kennt als Du dich selbst (das soll bei Ehepaaren, die lange Zeit zusammen sind, durchaus vorkommen ).
Und lass Dein Alter ruhig aus dem Spiel , auch ich bin Ü50. Und ich kenne einige Frauen, älter als ich, die sind so locker drauf, da komm' ich weder als Mann noch als Frau mit
Ich wünsche Dir im Karneval ganz viel Spass (und dass das Dirndl nicht noch vorher in die Wäsche muss)
Katja
Natürlich hätte ich gerne eine Körpergröße von ca. 1,72 m, Kleidergröße max. 40, die Kurven an den richtigen Stellen, reine Haut und volles, langes, leichtfrisierbares Haupthaar - aber das hätten viele "Original"-Frauen auch gerne ;-).
Hallo Katja,
daß meine Frau mich besser kennt als ich selbst, war mir bis gestern nicht bewußt.
Ich kenne mich selbst manchmal nicht.
Aber wenn es nach außen so wirkt, dann muß ich das wohl anerkennen. Ich glaube es Dir sogar, weil Frauen sich bestimmt intensiever mit dem Partner beschäftigen, wie wir es machen.
Sie läßt mich aber ihr erkenntnisreiches Wissen nicht so spüren.
Karneval ist erst im Februar, weiß nicht so genau. Brauche ich auch nicht wissen, denn wenn die Sachen auf meinem Bett ausgebreitet liegen, dann ist es so weit.
Wenn sie nicht schon vorher irgendwelche Versuche macht. Sicher wird sie mich mit ihren Schminkversuchen nerven. Die Silis kommen aber nur in den BH, habe Angst die Kleben dann wieder ein paar Tage, weil der Löser weg ist. Ich habe geschrieben, daß ich mir die Dinger ankleben lassen werde. Vieleicht hat Doris das gerade mal nicht gelesen.
NAREA hat geschrieben: Ich habe geschrieben, daß ich mir die Dinger ankleben lassen werde. Vieleicht hat Doris das gerade mal nicht gelesen.
Liebe NAREA
... Du hast ja selber eingesehen , das Deine Frau Dich besser kennt , als Du Dich selbst !
Nach sooo vielen Jahren Ehe solltest aber auch Du Deine Doris gut genug kennen , um zu wissen , das WIR sie nicht daran erinnern müssen
LG Anni
PS : ... allenfalls könnte ich ja ihr ja mal 'nen Tipp geben , welcher Kleber am längsten hält
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
Hallo Anni,
Deine Drohung unter PS kannst Du Dir sparen. Ich werde Doris davon abhalten an den PC zu gehen.
Ich werde sie tagelang verwöhnen, bis Dein Hinweis auf den besten Kleber da ist und ich ihn sofort; ja kann ich das überhaupt löschen?
Wenn nicht, dann wird mir Anne-Mette sicher helfen.
Endlich kann ich die Geschichte weiterschreiben. Habe mich vorher aber noch mit Rock und Schürze bekleidet. Jetzt überlege ich, ob ich mir noch ein Kopftuch umbinde, weil es in meinem Zimmer hier noch nicht warm genug ist.
..............................Der Farmer redete mit seiner Frau. Moni verstand nur Brockken, die waren aber gruselig. Dann ging der farmer weg. Seine Frau schaute schon so böse. Sie zeigte auf das Bad und die Küche. Für das Reinigen hielt sie Moni einen Eimer mit Putzlappen hin. Sowas geht ohne Worte. Ihr Mann kam wieder. In der Hand hatte er eine lange Kette. Er ging zu Uwe und legte ihm das eine Ende um die Hüfte und verband das Ende mit einem Schloß mit dem Rest der Kette.
Dann nahm er das andere Ende und machte bei Moni das gleiche. Jetzt waren sie aneinander gekettet. Sie konnten sich nur ca. 1 Meter von einander entfernen. So waren sie immer unter Kontrolle der Farmersfrau. Auch die Arbeiten mußten sie so erledigen.
Der Farmer ging zu seinem Auto und seine Frau zum Fernseher.
Wenn sie jetzt fliehen wollen, dann ist das noch schwieriger geworden. Als sie mit dem Putzen des Bades fertig waren, kochten die beiden Mittag für die Farmersfrau und für sich.
Bei der Gelegenheit brachte Moni etwas Brot und Wasser bei Seite.
Nach dem Essen, die Frau schließ im Sessel ein, holten die beiden ihre Sachen. Sie hatten ja noch ihre Handtasche mit Geldbörse und der Kreditkarte. Die Kette bekamen sie nicht ab. Die Schürzen konnten sie aber unter der Kette durchziehen. Dann verschwanden sie ganz leise aus dem Haus. Sie wählten aber nicht die Richtung zur Straße, weil der Farmer ja da wieder lang kommt. Irgendwo werden doch noch Menschen leben. Sie liefen in der heißen Mittagszeit los. Die Sonne knallte auf ihre Köpfe. Es war ihnen egal. Nur weg von hier. Die Kette ließ ein Gehen so nebeneinander gut zu. Sie schafften einige Kilometer. In der Ferne sahen sie eine Baumgruppe. Das sollte das Ziel für diesen Tag sein. "Moni, ich glaube ich bekomme einen Sonnenbrand auf dem Kopf." Uwes blonde Haare waren nicht so voluminös gewachsen wie Monis tolle Mähne. Moni schaute instinktiv in ihre Handtasche, in der doch mehr drin war als nur ihre Geldbörse. Ihr Halstuch lag am Boden der Tasche. "Uwe, das tut mir leid, ich habe nicht an das Tuch gedacht."
"Das muß dir nicht leid tun, gib es mir mal, vieleicht kann man noch was retten."
Uwe band sich das Tuch, das ausgebreitet schön groß war, um den Kopf. "Schatz, so geht das nicht." Moni ergriff die Initiative und legte ihm das Tuch so um, daß sein Kopf vollständig bedeckt war und auch der Nacken geschützt wurde. Also ganz normal wie es Frauen machen wenn sie vom Frisör kommen und draußen regnet es. Knoten unter dem Kinn und fertig.
Die Baumgruppe kam immer näher. Die Dunkelheit immer schneller. Wie sollte sie hier übernachten? Sie verweilten ein wenig, aßen ihr Brot und beschlossen weiter zu laufen. Irgendwo muß doch noch ein Mensch wohnen. Schlimmer kann es ihnen doch nicht mehr ergehen. Eine befahrene Straße wäre ihnen lieber. Und auch die Polizei wäre nicht schlecht. Aber so viele Zufälle gibt es wohl nicht. Als es am Morgen dämmerte, sahen sie in der Ferne in Licht. Darauf steuerten sie zu. "Uwe, hoffentlich sind wir nicht im Kreis gelaufen und wieder bei den Alten."
"Moni, male nicht den Teufel an die Wand. Ich habe eigentlich aufgepaßt und versucht halbwegs geradeaus zu laufen. Aber sicher bin ich mir nicht." ..............................................................
...................Uwes Unsicherheit hat sich nicht bestetigt, sie kamen an eine Farm, die ein Windrad auf dem Hof zu stehen hatte. Es war 6 Uhr am Morgen. Sie wollten keinen erschrecken und warteten noch eine Stunde.
Ein Mann, geschätzte 50, trat aus dem Haus und versorgte die Hühner. Moni mußte niesen und erregte sofort die Aufmerksamkeit des Mannes. "Ist da jemand? Hallo, ist da wer?"
Uwe und Moni kamen ganz schüchtern hinter einem Schuppen hervor.
Der Mann erschrak sich als die beiden da stehen sah. "Was ist denn mit euch passiert?" Moni klärte ihn auf, daß sie Deutsche seien und auf einer Farm gefangen gehalten wurden. Der Mann bat sie sofort herein. Seine Frau war total schockiert, daß sowas in ihrer Nähe passiert sein soll. Sie mußte aber schnell weg, um die Kinder in die Schule zu fahren.
Der Mann gab Uwe und Moni erst mal was zu Essen und bot ihnen danach ein heißes Bad an.
Vorher hat er sie von den Ketten befreit.
Seine Blicke fielen immer wieder auf Uwe. Er wußte nicht, ob er fragen sollte oder nicht. Seine tolle feminine Figur paßte zum Typ Frau aber irgendwas verunsicherte ihn, die Person als Frau zu sehen.
Moni hatte ihn auch beobachtet und erahnt, was er dachte. Sie sagte schnell: "This is my man."
Der Mann konnte nur noch sagen: "Sexy man." Dann betrat seine Frau schon das Zimmer................
................................................Die junge Farmersfamilie wollte den beiden helfen. Vom Einbeziehen der Polizei hielten sie aber nicht viel. Die stellen dann tausend Fragen und das in einer Sprache, die beide nicht mächtig waren. Mit Händen, Füßen und einigen Brocken englisch, machte Moni dem Paar ihre Wünsche klar. Sie wollte mit Uwe in eine größere Stadt, wo man nach Deutschland telefonieren kann. Sie hätten eine Tochter, die nicht weiß, wo sie gerade sind.
Monis Botschaft wurde verstanden. Die Frau nahm Moni an die Hand und ging mit ihr ins Schlafzimmer. Hier suchte sie Sachen raus, die Moni passen könnten. Mehr als ein Kleid, eine Strickjacke und etwas Unterwäsche kam nicht heraus, weil Moni so klein ist. Moni bedankte sich ganz herzlich.
Dann wurde Uwe herein gerufen. Auch für ihn suchte sie Sachen heraus. Ihr Mann war noch etwas größer als sie und noch größer als Uwe. Sie hielt Uwe eine ihrer Jeans hin. Der zog sie an und versank darin. Er bekam einen Gürtel gereicht. Jetzt hielten sie, sah aber grausam aus. Ein Hemd darüber könnte einiges retuschieren. Aber ein Hemd ihres Mannes glich mehr einem bunten Mantel als ein locker über Hosen getragenes Kleidungsstück. Sie griff wieder in ihren Teil des Kleiderschrankes und holte mehrere Blusen heraus. Alle wurden anprobiert. Zwei konnte man tragen. Moni entschied welche. Jetzt sah auch Uwe wieder etwas männlicher aus, trotz der weiblichen Größen.
Der junge Mann und seine Frau brachten Moni und Uwe in die nächste größere Stadt. Sie setzten sie am Busbahnhof ab und wünschten ihnen viel Glück. Moni versprach, daß sie sich melden, wenn sie wieder zu Hause sind. Das Pärchen nutzte den Stadtbesuch gleich noch zum Schoppen gehen.
Moni kaufte mit der Kriditkarte Busfahrscheine nach Dallas, holte Geld von einer Bank und suchte ein Telefon. In Deutschland war es 21 Uhr. Lena ging ans Telefon. Sie war total aufgeregt und konnte ihre aufgestauten Fragen nicht schnell genug los werden. Moni konnte nicht lange erzählen, weil der Bus gleich los fuhr. Hauptsache Lena wußte, daß es ihnen gut geht.
Sie saßen beide ganz dicht nebeneinander auf der Sitzbank des Busses und hatten noch 5 Stunden Fahrt vor sich. Moni legte ihren Kopf an Uwes Schulter. Der streichelte ihren Kopf bis beide einschliefen. Als sie aufwachten sahen sie schon einen erhellten Horizont. Nicht die Morgensonne. Dallas bei Nacht. Ohne Gepäck aber guter Laune, weil sie wußten, es kann nicht mehr schlimmer kommen, suchten sie sich ein Hotel. Ein Taxi brachte sie in die Nähe der City, derekt vor ein Hotel. Sie gingen auf ihr Zimmer und fielen ins Bett.
Es kam ihnen vor als hätten sie Tage geschlafen. Beide konnte aber noch nicht aufstehen ohne sich in die Arme zu nehmen und sich innig zu lieben. Keiner wollte den anderen an die vergangenen Strapatzen erinnern. Zu tief lag die Entäuschung.
Moni kullerten trotzdem ein paar Tränen über ihre Wangen. Es müssen Freudentränen gewesen sein. Eine Stunde wurde gekuschelt und geliebkost bis Moni aufstand.
"Uwe, ich gehe mal schnell in ein Geschäft und hole uns ein paar Sachen. Du bleibst besser hier."
"Warum darf ich nicht mit?"
"Weil du nicht gut aussiehst in den übergroßen Klamotten."
"Ich möchte aber Männersachen haben."
"Das kann ich dir nicht versprechen. Wenn sie teurer sind, dann nicht."
Und schon war sie weg.
Zurück kam sie mit einem Koffer, in dem alles war, was sie die nächsten Tage so brauchten.
Der Koffer hatte Räder. Tragen hätte Moni ihn nicht können.
Uer schaute hinein als wäre es eine Wundertüte. Insgeheim dachte er sicher, dieses Weib, denkt nur an sich. Nur bunte Sachen. "Hast du nicht an mich gedacht?"
"Schatz, ich denke doch nur an dich."
"Und warum finde ich keine Sachen für mich?"
"Weil du nicht ordentlich hinschaust."
"Was von dem bunten Zeugs soll für mich sein?" "Alles Uwe, alles paß dir. Wir sind in Amerika und fahren morgen Richtung LA. Sollte ich dir einen grauen Anzug mitbringen?"
"Nein aber was Anziehbares."
"Ist doch alles da. Hier die weiße Hose, die habe ich nur für Dich gekauft. Dazu paßt wunderbar das hier."
"Was soll das sein? Sieht aus wie ein zu kurz geratenes Kleid."
"Ziehe das mal an und du wirst merken wie toll sich das trägt. Außerdem sieht es aus als wäre das Hemd etwas zu lang."
"Sag mal Moni, wirst du nie Erwachsen? Du kaufst mir Sachen, in denen ich immer aussehe als wäre ich dein kleiner Freund, nein noch schlimmer, deine kleine Freundin."
"Und was ist so schlimm daran? Ich liebe dich. Ich kaufe dir Sachen, in denen ich dich am liebsten sehen möchte."
"Mit dir zu diskutieren ist Zeitverschwendung. Gib her das Ding."
Sie beschlossen mit dem Bus weiter zu fahren. Das hat ihnen gefallen.
"Uwe, du kannst auch einen Rock zu deinem zu langen Hemd anziehen. Vieleicht ist es im Bus zu warm." "Das glaube ich nicht. Hier hat man überall eine Klimaanlage."
"Na, ich ziehe einen Rock an und dazu auch so eine Tunika wie du."
"Wie heißt das Ding? Tunika? Das habe ich ja noch nie gehört. Und das können Männer tragen?"
"Wie du siehst. Steht dir doch ausgezeichnet."
"Warum bin ich mit so einem verrückten Huhn verheiratet?"
"Sicher weil dir das verrückte Huhn gezeigt hat, was in deinem Inneren so geschlummert hat."
Da sagte Uwe nichts mehr. Eigentlich hatte sie ja recht. Und er gestand sich ein, daß er sicher nie eine bessere Frau gefunden hätte.
Er nahm den Koffer und beide fuhren mit dem Taxi zum Busbahnhof.
Sie wollten Richtung Westen. Erst nach San Francisco, dann LA und dann endlich wieder nach Hause. Im Bus kuschelten sie sich wieder aneinander und verschliefen die meiste Zeit der Fahrt. Du Bus war nicht immer voll, so daß sie sich lange und innig küssen konten, ohne dabei beobachtet zu werden.
Vieleicht sehen sie noch was vom Cristopher Street day in Frisco. Ein Hotel an einer Hauptstraße hat Moni schon telefonisch gebucht. Da hätte sie so richtig Lust drauf. Dieses bunte Treiben mal live zu sehen.............................................
Hallo, komme gerade aus der Kneipe, um meinen Frust mit 2 Bieren zu ertränken, weil ich heute 1 Stunde an der Weiterführung der Geschichte gesessen habe.
Als ich ABSENDEN gedrückt habe, sollte ich mich neu anmelden. Alles weg. Schade um die Zeit.
Darum müßt Ihr noch etwas warten. Moni hat Mist gemacht und muß büßen. Aber es ist in den dunklen Kanälen des Web's verschwunden.
Tut mir leid, Ihr solltes es trotzdem wissen. NAREA
... wenn zwei Bierchen reichen , um DEN Frust zu ertränken - entweder war DER dann doch nicht sooo groß - oder DU bist noch kleiner , als ich mir
Narea vorgestellt habe
... zum anderen habe ich schon vor vielen Jahren selbst lernen müssen : Frust kann schwimmen !
... was ich mich jetzt noch frage - Deine Haarfarbe ? Dunkel-Blond ??? ... hat CPG nicht schon vor geraumer Zeit angeraten und drauf hin gewiesen , das , so man längere Beiträge im Forum verfassen will , es besser sei , auf dem eigenen Rechner zwischen - zu - speichern und dann erst in den Thread zu kopieren ???
aber gut ... nicht immer noch Eins auf das Schlimme - so haste die Kneipe mal wieder von innen gesehen und hast jetzt die Chance , die Geschichte noch viel besser zu schreiben
GLG von mitfühlender
Anni
PS. countdown - noch 14 Tage bis Dirndl - Time
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
Du hast recht, CPG hat es schon mal geschrieben. Habe es leider vergessen und bin bestraft worden.
So ist das nun mal bei alten Leuten.
Klein bin ich schon aber mehr als 2 Biere passen schon rein. Aber 2 haben mir gereicht und außerdem wollte ich pünklich zu Hause sein, um meine Frau zu empfangen. Umziehen brauchte ich mich nicht groß. Habe heute einen Kasak über einer Bluse an. Zur Kneipe habe ich mir nur einen langen Annorak übergezogen. Für 2 Bier lohnt doch das Ausziehen nicht, oder?
Ich finde es hinterlistig von Dir, daß Du mich auch noch an Karneval erinnern mußt.
Trotzdem grüße ich Dich ganz herzlich und wünsche Dir einen schönen Abend. NAREA
.............................................Als sie am Morgen in die Stadt wollten, um noch ein paar Kleidungsstücke einzukaufen, denn Uwe wollte nicht in der Tunika nach Deutschland zurück reisen, sahen sie viele Verkaufsstände, die Klamotten und andere Dinge für den CSD anboten. Moni kaufte zwei langhaarige rote Perücken und eine Federboa und zwei große Sonnenbrillen. Dann sahen sie schon eine Menschenmenge die Straße entlang kommen. Sie reihten sich ein und feierten mit. Uwe merkte gar nicht, daß er Moni verloren hatte. Bei dem Getümmel sahen sie sich erst nach Stunden wieder. Moni hatte alleine schreckliche Angst. Sie kaufte kurzerhand plüschumwickelte Handschellelen, die sie aus einem Shop an der Straße holte. Jetzt hatte sie ihren Uwe ganz dicht bei sich. Als sie am späten Nachmittag total geschafft in ihr Hotelzimmer kamen, wollte uwe endlich befreit werden. Moni schaute ihn ratlos an. "Ich habe die Schlüssel verloren." Uwe wollte sich gerade aufregen aber ihm hätte sowas auch passieren können. Was nun?
Mit einer Ruhe und Gelassenheit nahm er Moni in den Arm und sagte, daß es doch schön sei, so aneinander gekettet zu sein. "Auf unserer Flucht wolltest du die Kette aber schnell los werden."
"Das war ja auch was anderes."
"Und ich sage dann am Flughafen, saß du mein Gefangener bist und überführt wirst."
"Aber nicht in den Sachen, die wir anhaben."
"Nein, wie willst du die denn ausziehen?"
"Hast recht, das wird schwierig." "Nein, nicht schwierig, das geht gar nicht. Komm laß und diesen Laden suchen und nach einem Schlüssel fragen."
Sie gingen die Straße entlang. Fanden aber den Laden nicht mehr. Langsam bekamen sie auch richtig Hunger. Aber wie essen?
Zurück im Zimmer suchte Uwe was Spitzes, weil er schon in vielen Filmen gesehen hat, daß es wohl nicht so schwer ist, Handschellen damit zu öffnen. Er drehte einen Kugelschreiber auf und wollte mit der Mine das Schloß öffnen. Als er nach dem Schlüsselloch suchte, fand er es nicht. Schweißperlen sammelten sich auf seiner Stirn.
Jetzt fing er an diesen Plüschüberzug mit einer Nagelschere zu entfernen. Da fand er einen kleinen Knopf, der zum Öffnen der Handschellen diente. Er drückte darauf und die Schelle öffnete sich. Der Plüschüberzug hatte sich durch das Tragen über diese kleinen Knöpfe geschoben.
"Schade, mir hat es gefallen," sagte Moni.
"Sag mal, du warst doch alleine mit dem Verkäufer in dem Laden. Hat er dir nicht gezeigt wie man die Dinger aufbekommt?"
"Und wenn er das getan hat?"
"Dann hast du hier eine tolle Show abgezogen und mich halb verrückt gemacht. Ich müßte dir jetzt richtig böse sein."
"Das kannst du gar nicht und weil ich das weiß, habe ich es dir verschwiegen."
Uwe jetzt doch sehr gereizt, nahm die Handschellen und fesselte damit Monis Fußgelenke. Ehe sie die Situation einschätzen konnte, hatte er schon ein Halstuch aus Monis Tasche geholt und ihre Hände damit befreihungssicher verbunden.
"Was soll das denn?" "Reine Ruhigstellung mein Schatz. Auch ich bin nur ein Mensch. Ich habe mir schon sonstwas ausgemalt, sollten die blöden Handschellen nicht aufgehen. Ich habe mir einfach Sorgen gemacht. Jetzt gebe ich dir zwei Stunden Zeit über deine Bosheit nachzudenken.
Dann befreie ich dich und alles ist vergessen."
"Was machst du inzwischen?
"Ich gehe an die Bar und probiere die einheimischen flüssigen Spezialitäten."
Uwe verließ das Zimmer und setzte sich an die Bar.
"Hallo, darf ich dir einen Drink ausgeben?"
Uwe schaute zur Seite und sah einen jungen Mann, der ihn freundlich anlächelte. Er sprach deutsch. Uwe wunderte sich.
"Ich habe keine Lust alleine zu trinken. Ich heiße Dirk und komme aus Linz. Daß du Deutscher bist habe ich schon mitbekommen. Na was ist? Trinken wir einen zusammen? So weit weg von der Heimat."
Uwe nickte nur. Der Barkeeper füllte zwei Gläser mit Whisky. Aus zwei wurden vier und als jeder fünf Gläser Whisky intus hatte, war Dirk schon so dicht an Uwe heran gerutscht, daß seine Hände schon erkundet haben, ob Uwe einen Bauchnabel hat und wie schlank seine Hüfte ist. Uwe schien von Allem nicht mehr viel mitzubekommen. Er war einfach betrunken. Dirk bezahlte die Zeche und schnappte sich Uwe. Wo wollte er mit Uwe hin?
Moni, die an ihr Bett gefesselt war, machte nicht viele Bemühungen sich zu befreien, denn Uwe wollte ja wiederkommen und alles vergessen was war.
Aber Uwe kam nicht.
Es klopfte. Moni sagte aber nichts. Die Tür wurde aufgeschlossen und ein Angestellte des Hotels kam herein, weil sie keine Antwort bekam. Sie wollte nur die Minibar kontrollieren und auffüllen.
Als sie Moni sah bekam sie einen riesen Schreck. "Entschuldigung, ich wußte nicht. Geht es ihnen gut?"
"Ja, aber sie können mich trotzdem befreien. Mein Mann hat manchmal so Spielchen drauf."
Das Mädchen befreite Moni, die gleich mal ein Sektchen brauchte und das Zimmermädchen dazu einlud. Das Mädchen kam aus New York und hatte als Hotelangestellte auch gute Deutschkenntnisse. Moni erzählte kurz ihre Geschichte, damit das Mädchen sich beruhigte. Obwohl sie es nicht durfte, trank sie den Sekt mit Moni. Sie wollte wissen, wie Uwe aussieht. Dann sagte sie, daß sie gesehen hat, daß ein so gekleideter Mann mit einem anderen Gast an der bar saß. Beide waren sehr betrunken.
Moni bekam Angst. Sie rannte ohne den Fahrstuhl zu benutzen in die Bar. Kein Uwe mehr da. Wer war der andere? Wo ist Uwe? Sie suchte das Zimmermädchen, fand es nicht mehr.
Panik kam in ihr auf. Was nun?????????????????????????????????????????????????????