Seite 53 von 171
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Sa 19. Jan 2013, 14:30
von NAREA
....................................Der Farmer, der auf eine Arbeitskraft sicher nicht verzichten kann, hat nun den Vorteil, Leute bei sich zu haben, die der Sprache nicht mächtig sind und einen sehr ängstlichen Eindruck machen. Das gefiel ihm.
Aus dem Haus brachte er für Uwe eine alte übergroße Latzhose und ein Kopftuch seiner Frau mit.
Uwe, der ja nur mit Sommerkleid und Schürze bekleidet war, zog die Hosen über sein Kleid und babd sich das Kopftuch um. Dann fuhr er mit dem Farmer auf irgendein Feld, um Kirbisse zu ernten.
Eine sauschwere Arbeit für ihn.
Moni putzte indessen unter den Augen der Farmerin. Sie schaffte nicht viel, weil der Dreck so fest saß und sie ordentlich arbeiten wollte.
Uwe konnte nicht mehr. Die Kirbisse schienen größer zu sein als er sie in Deutschland gesehen hatte. Der Farmer lachte ihn aus. Lud aber die restlichen Früchte alleine auf.
Als sie wieder auf der Farm angekommen sind, mußte Uwe sofort Feuer unter dem Badewasserkessel machen.
Moni war von der Hausarbeit gezeichnet. Schlecht sah sie aus. Uwe erging es ja nicht besser.
Beide überlegten, wie sie dieser Situation entkommen konnten.
Die Farmersleute schienen mißtrauisch zu werden. So sauber sah ihr Haus schon lange nicht mehr aus. Das wollten sie nicht missen.
So tapzig und umständlich der Farmer auch wirkte, die beiden entkommen lassen wollte er sicher nicht. Er verlangte die Herausgabe ihrer Tageskleidung währed der Nachtruhe. So war er sicher, daß Moni und Uwe nicht flüchten würden. Das war für die beiden ein herber Rückschlag.
Sie wollten so schnell wie möglich weg hier. Auch wenn sie am Tage in einer Furche am Feldrand ausharren müßten, weil das Land so weit einsehbar war. Nachts würde man doch einige Kilometer schaffen. Aber alles im Nachthemd der Farmersfrau?
Der schöne Plan wurde durchkreuzt. Beide nahmen sich in die Arme und weinten. Moni streichelte ihren Uwe, der seine Tränen auch nicht halten konnte. Schön, daß sie wenigstens zusammen waren und ihr Leid teilen konnten.
Uwes Gedanken kreisten nur um eine Fluchtmöglichkeit zu ermöglichen.
Moni sollte versuchen, wenn sie das Essen bereitete, irgendwelche Medikamente zu finden, die sie ins Essen schmuggeln kann. Aber scheinbar gab es hier gar keinen Medizinschrank.
Entäuschend gab es dann wieder Steak mit Kartoffeln, die Niemanden müde machen.
Vieleicht gibt es hier irgendwo Rattengift.
Aber die haben sich auch schon verzogen, so daß ein Gift eine unnötige Anschaffung gewesen wäre.
Unser Pärchen wußte nicht mehr wie lange sie schon hier auf der farm waren.
An zu Hause konnte sie nicht denken ohne weinen zu müssen. Was macht Lena? Sucht sie schon nach ihnen? Wie lange wollen sie das noch durchhalten?
Ein schöner Sommermorgen in Texas. Der Farmer will zum Einkaufen in die Stadt fahren. Uwe und Moni standen mit ihren Kleidern und Schürze drüber in der Küche.
Was passiert jetzt??????????????????????????????????????????????
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Sa 19. Jan 2013, 18:07
von NAREA
Hallo, ich will Euch nicht in Unwissenheit lassen, was eigentlich mit dem Dirndl geschehen ist, das Doris für mich bestellt hat.
Letzter Bericht war so um Weihnachten.
Meine Antifreude habe ich ja schon zum Ausdruck gebracht. Aber auf einmal war das Paket da.
Es nicht wenigstens mal anzusehen, wollte ich auch nicht. Also packte es Doris aus und hielt es mir hin. Ich wollte es aber nicht anprobieren.
Eigendlich war es nur ein Klied, grün karriert, vorn durchgeknöpft und eine grüne Schürze. Meinen nicht sehr begeisternden Blicken entgegnete Doris sofort, daß es nicht alles ist, was dazu gehört. War mir aber erst mal egal, weil ich doch nicht damit zum Karneval will.
Dann fing Doris an den ganzen Rest zusammen zu tragen. Schuhe, Strümpfe, die weiße Bluse, die nicht zum Lieferumfang gehörte und den Schmuck. Ich schaute wieder etwas komisch. Sie meinte, daß Schmuck auch zum Kleid gehört. Der Ausschnitt muß doch mit einer schönen Kette verschönt werden. Und die nakten Handgelenke schreien doch nach Armreifen und Kettchen.
Sie war wirklich der Meinung, daß ich mich traue in diesem Kleid zum Karneval zu gehen. Ich bin Ü-60, macht man da sowas noch?
Daß ich sie nicht gleich mit meinem Lieblingsargument überfalle, daß meine Beine zu krum sind, hat sie ein knöchellanges Dirdl gekauft.
Muß ich mir doch noch was anderes einfallen lassen. Wir sind noch zu keinem Ergebnis gekommen. Das Kleid und alles was dazu gehört liegt erst mal noch im Karton. Doris ist entäuscht von meiner negativen Spontanität. So schmollt sie vor sich hin.
Ich, was mache ich eigentlich? NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Sa 19. Jan 2013, 18:18
von Regina
Hallo Narea,
tu ihr doch den Gefallen und probiere es zumindest einmal an. Vielleicht siehst Du damit ja doch ganz schick aus.
Liebe Grüße,
Regina
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Sa 19. Jan 2013, 18:41
von Kerstin
Hi Narea
Ich möchte mich Regina's Aussage anschliessen und so wie du es beschrieben hast kann auch eine Ü60 das Dindl problem los tragen.
LG Kerstin
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Sa 19. Jan 2013, 19:55
von Anni
Hallo NAREA
schön , das Du mal wieder von Eurer trauten Zweisamkeit berichtest
Anni ist im Grunde ja 'ne ganz Liebe - aber hier rollen sich ihr langsam die Haare auf - und Das ohne Lockenwickler
... wenn ich DAS schon höre : " ich bin Ü-60 - macht man da sowas noch ? "
Ich bin auch schon Ü-50 und schere mich überhaupt nicht um die verstaubten Konventionen des 20. Jahrhunderts
... gut - manche altern vielleicht ein bischen schneller - andere sind eben die " Junggebliebenen "
Wenn ich Deine Berichte so lese ( und die lese ich immer gerne

) - wieso kommt mir da immer der Begriff " Altersstarrsinn " in den Kopf ?!
Deine Doris tut mir fast schon Leid - sie macht sich solche Mühe , Dir Deine " geheimen " Wünsche zu erfüllen , und Du ziehrst Dich wie die Zicke am Strick

Als Indianer kannst Du eh erst ab Ü-90 gehen - vorher nimmt Dir keiner die Rolle als " Stammesoberhaupt " ernsthaft ab
LG an Doris von frecher
Anni
PS : was ziehen die Ü-60 - Frauen in Bayern eigentlich zum Oktoberfest an ? Leichenhemden ???

( duck und wech )
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Sa 19. Jan 2013, 19:59
von Anni
NAREA - hab da noch was vergessen ....
" Emil " würd ich auch nicht heißen wollen - da fällt mir immer der " Komiker " aus der Schweiz ein - Deiner Frau trau ich wesentlich authentischeren Humor Zu
LG Anni
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Sa 19. Jan 2013, 20:47
von Bianca D.
Hi Anni,
in deinen letzten Beiträgen hier nimmst du mir die Worte aus dem Mund,besser hätt ich es auch nicht formulieren können!
Also Narea: Sei kein Frosch und gönn deiner Doris die Freude dich als bayrisches Madl zu sehen.
LG Bianca
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: So 20. Jan 2013, 18:24
von Kerstin
Anni hat geschrieben:
PS : was ziehen die Ü-60 - Frauen in Bayern eigentlich zum Oktoberfest an ? Leichenhemden ???

( duck und wech )
Dirndl - unteranderem.
Frau muß aber nicht auf's Oktoberfest warten. Zu Pfingsten am Berg kann man jede Menge davon sehen. Wobei die der etwas reiferen Frauen halt länger sind als die der jungen.
LG Kerstin
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: So 20. Jan 2013, 18:43
von Anni
.... na dann hat doch Doris alles richtig gemacht
NAREA hat doch selbst berichtet : " Daß ich sie nicht gleich mit meinem Lieblingsargument überfalle, daß meine Beine zu krum sind, hat sie ein knöchellanges Dirdl gekauft. "
... wobei mich wundert , das NAREA noch nicht geantwortet hat - meine Provokation ist doch offensichtlich
oder ist die " Anprobe " schon gelaufen und es gefällt NAREA sooo gut , das sie gar nicht mehr was Anderes anziehen will und sich nun fragt , wie sie es " den Leuten " erklärt ?!
... oder schmollt Doris immer noch und läßt NAREA nicht mehr aus dem Kleid
wie dem auch sei - ich denke NAREA ist uns jetzt eine " Beichte " schuldig
LG Anni
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: So 20. Jan 2013, 19:17
von exuser-23-11-2013
Liebe Narea,
ich glaube jetzt ist mal ein ernstes Wort fällig, was willst nun sein ???? CD, Mann, oder Frau??? Du solltest froh sein das Du so eine Frau hat und dich so unterstützt hinter Dir steht Also was soll das gezicke???
Ich habe Dir das schon einmal im letzten Jahr geschrieben, lebe doch endlich dein Leben, lebe was Du bist und verstecke Dich nicht hinter fadenscheinigen Ausreden.
Dirndl sind nicht nur ein Kleider das man zum Oktoberfest trägt, sondern sind in Bayern ein altägliches Kleidungsstück auf dem Lande. Junge Frauen tragen es von Mini bis Midi, das ältere Semester halt von Midi bis Maxi. Also warum solltest Du nicht auch ein Dirndl tragen.
Zum Dirndl gehören eine Dirndlbluse, Drindl-BH, und Haferlschuhe, achso da gehört noch eine Dirndlschürze und die Schnürkette dazu. Also ich weis das wenn ich wieder mal nach München komme, mir dort ein Dirndl kaufen werde mit allem drum und dran und ich auch eine Ü50gerin.
Also probier es wenigstens mal an wenn sich deine Doris schon soviel Mühe macht
LG
Anouk
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 21. Jan 2013, 15:32
von NAREA
Einen wunderschönen Guten Tag Ihr alle.
Eigentlich wollte ich mit der Geschichte weitermachen. Aber ich glaube, das mein Wochenende mehr interessiert.
Regina und Kerstin, ich habe es anprobiert.
Anni, wenn ich Deinen Namen lese, dann erwarten mich meistens kritische Worte. Ich muß aber zugeben, daß Du immer recht hast.
Das Wort 'Altersstarrsinn' habe ich natürlich überlesen. Doris ist auch wieder ganz lieb zu mir.
Und Du Bianca, muß Du Anni beistehen? Eine kritische Meinung reicht mir.
Habe ich gedacht. Aber Anouk haut auch in Eure Kerbe. Und alle habt Ihr recht. Ich muß mich ein kleinwenig ändern.
Anouk, ich weiß schon was ich will. Ein ganz normaler CD bleiben. Mit Freude am Verwandeln und mit Ängsten nicht der Norm vorurteilsbehafteter Zeitgenossen zu entsprechen.
Gestern Früh.
Ich wälze mich aus dem Bett. Doris ist nicht wach geworden. In meinem wadenlangem Nachthemd schlich ich in die Küche. Suchte mir einen Kittel und machte ein fürstliches Frühstück.
Dabei überlegte ich immer, wie ich unsere Situation schnell entspannen kann. Ich fühle mich immer schlecht, wenn zwischen uns was nicht stimmt. Und wenn es nur so labidare Dinge sind, wie jetzt des Karnevalskostüm. (Sie hätte mich auch fragen können, dann hätte sie auch ein Indianerkostüm kaufen können)
Dann bin ich wieder ins Schlafzimmer gegangen (natürlich ohne Kittel) und habe sie mit einem Kuß geweckt. Als sie dann ihre Augen aufmachte, sah ich sofort, daß alles wieder in Ordnung war. Obwohl ich nicht gesagt habe, daß ich das Dirndl anziehen werde.
Ich hielt ihr ihren Bademantel hin und sie schlüpfte hinein. Sie wollte gerade eine kritische Bemerkung wegen des Nachthemdes und der Frühstücksbereitung anbringen (wir haben uns versprochen, daß in der Küche nur in Kittelschürze gewerkelt wird, das ist schon in den Jahren in Fleisch und Blut übergegangen, daß ich es so automatisch mache) , da habe ich ihr ganz schnell meine Finger auf ihre Lippen gelegt und gesagt, daß ich das wüßte.
Sie griff in ihren Kleiderschrank und holte einen Morgenmantel heraus, der gut zu meinem (eigentlich auch ihr) Nachthemd paßte. Das Frühstück dauerte lange, weil sie ja nicht locker ließ, daß ich doch wenigstens das Dirndl anprobieren sollte. Ich hatte mich aber sowieso schon durchgerungen, das zu machen.
Doris freute sich natürlich. Ich hätte mich in meiner Frau auch mächtig getäuscht, wenn sie nicht schon alle Sachen im Gästezimmer ausgebreitet hätte. Nach unserer Morgentoilette (das wolltet Ihr sicher nicht wissen), begab sich Doris vollständig angezogen mit ihrem Ehemann, der nur Slips und eine Miederhose trug, ins Gästezimmer.
Ich war schon angetan von den schönen Sachen die da lagen. War die Miederhose doch nicht so überflüssig. Doris reichte mir ein Unterhemdchen mit Spagettiträgern. Dann zog sie es zurück, weil sie erst den Dirdl-BH heraussuchte. Der schien aber nicht für mich gemacht zu sein. Der saß sehr tief. Also etwas unter meiner Männerbrust. Aber das sollte wohl so sein. Ich habe nicht viel Ahnung aber C plus war es schon. Nicht daß Ihr jetzt alle lacht, ich bin nicht groß und D würde sicher lächerlich wirken. Jedenfalls hatte ich schon mal eine Brust. Die Slikoneinlagen, die ich schon mal probieren durfte (mußte), hatte Doris aber nur reingelegt, weil es ja nur eine Anprobe war. Dann streifte sie mir die Bluse über den Kopf. Bluse und BH schienen sich gut zu verstehen. Der BH quwetschte meine natürlichen Brüste so zusammen, daß eine Falte entstand. Super dachte ich. Das grünkarrierte Kleid ließ ich mir anziehen und zuknöpfen. Strafe muß sein. Wer so ein Kleid mit tausend Knöpfen bestellt, soll auch beim Scließen leiden. Was ich aber bewundert zur Kenntnis nahm, es schloß sich um meine Tallie als ob Doris heimlich Maße genommen hat. Das Kleid paßte sich meiner Oberweite an oder umgekehrt? Jedenfalls paßte es sehr gut.
Ich vergaß zu sagen, daß ich eine weiße Strumpfhose anziehen mußte. Sah man eh nicht.
Mit der Schürze gab sich Doris viel Mühe. Ist sie doch das Hauptelement eines Dirndl's, oder?
Sie stand vor mir und überlegte.
Ich half ihr, weil ich mich auch schon mit Dirndl beschäftigt habe.
"Wenn du alleine nach Hause gehen willst, dann mache die Schleife an meiner linken Seite."
Könnt Ihr Euch den Blick vorstellen?
Woher ich denn sowas weiß.
Dafür machte sie sicher die Schleife rechts etwas fester als geplant. (Man soll nicht klüger tun als Frauen sind). Es kann weh tun.
Schwarze Pumps mit 4 cm Absatz und eine Zenziperücke in blond, ließen keinen Zweifel mehr an meinem Herkunftsbundesland.
"Ich würde dich bitten, mir zu liebe, ein paar Stunden darin zu bleiben. Geh mal ins Schlafzimmer und betrachte dich. Wenn ich dich noch schminken würde, sehe es sehr gut aus."
Darauf verzichtete ich und betrachtete mich im Spiegel. Na geht so, dachte ich. Aber es gefiel mir wahnsinnig gut. Ich ging zurück zu Doris, nahm sie in den Arm und sagte einfach nur DANKE.
Bis zum Schlafengehen trug ich das Dirndl. Super.
Ob ich es zum Karneval trage, weiß ich noch nicht.
Gruß an Euch NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 21. Jan 2013, 15:36
von NAREA
Hallo Angelina,
bitte um etwas Geduld. Mein Dirndl schien mehr Aufmerksamkeit zu verlangen.
Gruß NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 21. Jan 2013, 16:38
von Anni
Hallo NAREA
jetzt hab ich aber das schlechte Gewissen !
... ließt sich zwischen den Zeilen wie : " Anni schon wieder - au - jetzt gibt's wieder mecker "
dann hast Du mich leider falsch verstanden - mir steht es nicht zu , Dich zu kritisieren
Du bist Du und Dein Leben ist Dein Leben - allenfalls Doris hat wohl ein kleines Wörtchen mit zu reden
Mir geht es lediglich darum , Dir einen ordentlichen Schubs zu geben , wenn ich das Gefühl nicht los werde , das Du Dich ( noch ) offiziell um etwas her rum drückst , wo ich der Meinung bin - es ist doch ein innerer Wunsch von Dir
Warum und wieso , kann ich noch nicht einschätzen - dazu kenne ich Dich einfach zu wenig und es wird sicherlich seine Gründe haben
... nur wenn ich an Deine Geschichte denke .... so etwas kommt ja nicht von ungefähr
NAREA hat geschrieben: Und alle habt Ihr recht. Ich muß mich ein kleinwenig ändern.
Anouk, ich weiß schon was ich will. Ein ganz normaler CD bleiben. Mit Freude am Verwandeln und mit Ängsten nicht der Norm vorurteilsbehafteter Zeitgenossen zu entsprechen.
Narea - Du must Dich nicht ändern ... Du sollst nur so sein , wie Du bist
Genieße die Freude am Verwandeln und press Dich nicht in Normen vorurteilsbehafteter Zeitgenossen
NAREA hat geschrieben: ... es gefiel mir wahnsinnig gut. Ich ging zurück zu Doris, nahm sie in den Arm und sagte einfach nur DANKE.
Bis zum Schlafengehen trug ich das Dirndl. Super.
DAS laß ich jetzt einfach mal unkommentiert so stehen !
LG Anni
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 21. Jan 2013, 17:10
von Bianca D.
Narea hat geschrieben:Und Du Bianca, muß Du Anni beistehen? Eine kritische Meinung reicht mir.
Moin Narea

,
Nun ja,Anni und ich sind eben gut befreundet und da kommt es auch schon mal vor,daß wir der gleichen Ansicht sind.Das setzt sich in ihrem vorstehenden Beitrag fort.Auch mir lag es fern,dich irgendwie zu kritisieren,wobei ich glaube,daß du dir dessen durchaus bewußt bist.Es sollte nur ein liebevoll gemeinter Tritt in den Allerwertesten sein,dir einen Ruck zu geben und das zu tun,was du eigentlich auch willst.Manchmal braucht man sowas schon mal,um sein Glück zu finden.
Narea hat geschrieben:Bis zum Schlafengehen trug ich das Dirndl. Super.
Ich denke,der Satz gibt mir Recht.
Narea hat geschrieben:Ob ich es zum Karneval trage, weiß ich noch nicht.
Ob das klappt?Ich seh dich schon um das schöne Kleid schleichen...Viel Spaß dabei
LG Bianca
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 21. Jan 2013, 18:31
von NAREA
Hallo Anni,
Hallo Bianca,
ich weiß, daß Ihr mich versteht und das Wort Kritik nicht so ernst nehmt. Wie Anni schon schrieb, es ist der Schubs, den man braucht, um einen Schritt weiter zu kommen.
Ich freue mich sehr darüber, daß Ihr Euch mit mir freut, daß alles wieder im Lot ist.
Wenn ich dann endlich so mit 70 meinen Altersstarrsinn abgelegt haben sollte, lebe ich das CD noch intensiever aus.
Sollte ich dann mal im Altenheim landen, werde ich die Schwestern unterstützen. Aber nur in Dienstuniform.
So lange werde ich noch Doris die Arbeit abnehmen.
Habt Ihr schon gewußt, daß ich noch nie einen Bericht geschrieben habe ohne ein weibliches Kleidungsstück getragen zu habe?
Sicher nicht. Habe ich noch nie verraten. Aber heute ist mir so, es zu sagen.
Super Abend, NAREA