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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 21. Dez 2012, 15:21
von exuser-23-11-2013
Daria, Du brauchst es ja nicht zu lesen. Dann brauchst Du auch nicht solche unnötigen Kommtare vom Stapel lassen und fast schon beleidigend werden.

LG
ANouk

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 21. Dez 2012, 16:00
von joana
@ Darialena
Sag mal was geht enn mit dir ab ??? Hast du was falsches zu dir genommen??? Solche Beitäge wie den den du hier vom Stappel gelassen hast sind ja wohl unterste Schublade

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 23. Dez 2012, 16:35
von NAREA
Hallo Darialena,
ich wünsche Dir ein schönes erholsames Weihnachtsfest.
Sicher mußt Du Dich vom Lesen meines "seichten Schleimes" so richtig erholen.

Warum tust Du Dir das an? Wer hat Dich gezwungen das zu lesen? Wer braucht dann Deinen unqualifizierten Kommentar?

Es kann oder darf nicht jeder seine Gefühle ausleben so wie Du. Warum verurteilst Du dann sowas?
Sei doch froh, daß es Dir so teuflisch GUT geht und Du machen kannst was Du willst.
Laß andere in Ruhe. Laß sie lesen was sie wollen.

Mehr will ich nicht nicht schreiben.

Ich wünsche Dir jedenfalls auch wie allen Anderen ein schönes und gesundes NEUE JAHR 2013.

Hoffe Dich auf dieser Seite nicht mehr zu finden. NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 10:21
von NAREA
Hallo, Hallo,

Frohe WEIHNACHTEN wünschen wir EUCH allen.

Bleibt so wie Ihr seid.


Beste Wünsche von NAREA u. Doris

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 18:09
von Kerstin
Auch dir und deiner Frau ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest.

Liebe Grüße
Kerstin

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 25. Dez 2012, 10:57
von Katja-H
Liebe Narea,

Dir und Deiner Frau auch ein schönes, friedvolles und stressarmes Weihnachtsfest.

Ich freue mich immer auf eine Fortsetzung Deiner Geschichte - auch wenn ich nur selten einen Kommentar dazu schreibe.


Katja

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 27. Dez 2012, 16:54
von NAREA
Hallo an alle hier,
Weihnachten ist vorbei und ich habe etwas Zeit, um morgen an meiner Geschichte weiter zu schreiben.

Ich hoffe viele von Euch lesen wieder recht fleißig weiter.
Hoffentlich klickt die Darialena nicht wieder rein und beschwert sich über den Schleim, den ich da von mir gebe. Wenn mir was nicht gefällt, klicke ich auf eine andere Seite. Aber ich lasse keine Kommentare ab, die den Schreiber und die Leser beleidigen.
Wenn es Euch nicht gefallen würde, hätte ich nicht die meisten Klicks hier im Forum.

Ich versuche auch weiterhin Euch alle -1 Leser gut zu unterhalten.

Weihnachten war schön. Doris hat mich von den Brüsten befreit. Aus ihren Augen kamen sogar ein paar Tränen, weil ich sie nicht verstanden habe. Sie hat es auch nicht mehr ausgehalten, daß ich böse war. Es sollte doch nur eine Überraschung für mich sein. Sie wollte wissen, wie ich mit den Brüsten zurecht komme. Warum, wollte sie geheim halten. Meine Reaktion hat sie irritiert. Sie sagte, sie hätte mich für tolleranter gehalten. Dabei dachte ich, Tolleranz ist mein zweiter Vorname. So kann man sich täuschen. Aber mit falschen Brüsten auf eine Probe gestellt zu werden, passiert einem ja auch nicht oft.
Jetzt weiß ich auch warum sie das gemacht hat.
Wenn Ihr das wissen wollt, müßt Ihr kurz warten, ich muß Doris von der Arbeit abholen.
Ansonsten, morgen mal reinschauen und die Geschichte weiterlesen. Tschüß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 27. Dez 2012, 17:40
von Anni
Hallo Doris )))(: , Hallo NAREA )))(:

wünsche ein frohes und friedliches Weihnachtsfest gehabt zu haben (smili)

hab mir schon Sorgen gemacht :shock: dachte schon , Doris hat Dich in den Sack vom Weihnachtsmann gesteckt und in Zahlung gegeben , weil Du so unkooperativ warst :lol:

nun ja - solltest ihr wegen der falschen Brüste nicht mehr böse sein - Echte sind halt doch noch recht teuer für ein Weihnachtsgeschenk :mrgreen:

.... nun ja - mit der Toleranz ist das eben immer so eine Sache - bei den meisten Menschen gibt es DIE nur , wenn es sie nicht unmittelbar und persönlich betrifft ....

was Doris ihre Beweggründe waren , kann ich mir fast denken - wenn Du NICHT gezeterst hättest , wäre DAS wohl eine Bestätigung für sie gewesen , das da mehr ist ..... aber das wiederum ist nur eine Vermutung von mir - Du solltest nun , da Du uns sooo neugierig gemacht hast , nicht mit der Wahrheit hinter den 2 kleinen Bergen halten :P

wie auch immer - seid lieb zu einander und vertragt Euch !

GLG von frecher Anni

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 27. Dez 2012, 19:14
von NAREA
Hi Anni, ich habe Dir auch schöne Weihnachten gewünscht. So innerlich aus der Ferne. Dafür wünsche ich Dir jetzt schon das Allerbeste für 2013.
Dein Satz von der Tolleranz stimmt wirklich. Sonst würden Crossdresser so unbehelligt leben und das tragen können, wie all die vielen Frauen in Hosen und Hemden.

Ja, was wollte ich noch schreiben?
Ach so, Doris hat für nächstes Jahr im Februar, da wo ja Karneval ist, Karten für 3 tolle Tage zurücklegen lassen. Da sich nicht wußte, daß ich mal so antifraumäßig gehen wollte, hat sie ein Dirndl bestellt. Das hat mich Weihnachten geschockt. Auf einem Bild habe ich es schon gesehen.
Die flschen Brüste waren ein Test, ob ich es drei Tage durchhalte. Sie wollte mir nur nicht verraten, daß es um ein Kostüm geht. Habe ihr also den Spaß verdorben. Sie weiß nun aber, daß ich es 3 Tage ertrage mit einem kleinen Vorbau zu leben. Das stelle ich mir schon recht anstrengend vor.

Hätte sie gleich was gesagt, wäre meine Bereitschaft sicher negativ ausgefallen. Hätte vieleicht den Indianer beforzugt. Aber was soll ich nun machen? Wegen dieser Hinterlist braucht sie auch einen kleinen Denkzettel. Ich kann das Kleid ja mal anziehen, wenn es geliefert wird und dann doch den Indianer bevorzugen.

Na ist ja noch viel Zeit. Liebe Grüße NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 27. Dez 2012, 19:34
von Kerstin
Hallo NAREA
NAREA hat geschrieben:...... Wegen dieser Hinterlist braucht sie auch einen kleinen Denkzettel. ..
Nein braucht Sie nicht! Man darf Unrecht nicht durch Unrecht vergelten! Man(n) muß auch vergeben können.

Ich denke Sie hat Ihre Lektion gelernt und wird sich zukünftig so ein Vorgehen schenken. Und ich wüste nichts was gegen ein Dirndl spicht.

Hast du vielleicht einen Bild von dem Dirndl?


Liebe Grüße
Kerstin

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 28. Dez 2012, 08:15
von NAREA
Hallo Kerstin,
Du hast recht. Ich habe es schon bereuht, sowas überhaupt geschrieben zu haben.
Jetzt will ich erst mal abwarten bis das Dirndl kommt. Ich weiß nicht wann das sein wird. Ein Bild habe ich nicht. Doris will mich ja überraschen.
Anprobieren werde ich es sicher auch. Aber dann muß ich mir darin gefallen.

Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 28. Dez 2012, 15:49
von NAREA
Weiter mit Moni und Uwe.....................................

Als Moni und Uwe ins Lokal kam, war hier eine große Aufregung. Klaus steht etwas blaß in der Tür zur Küche. Ein blutbeflecktes Geschirrtuch ist um seine rechte Hand gewickelt. Ruht steht daneben und weint.
"Was ist denn mit euch passiert?" fragt Uwe.
Klaus erzählt kurz, daß Ruth ihm in der Küche helfen wollte. Beim Bratenschneiden ist Klaus dummerweise zu nahe an das Messer gekommen, das Ruth in der Hand hatte. Sie sah es zu spät und hat ihn in die Hand geschnitten.
"Ich bin schuld, ich wollte ihr zeigen, wie man es besser machen kann. Ruth, höre bitte auf zu weinen, der Arzt kommt gleich und außerdem könnt ihr schon mal das Essen auf den Tisch bringen. Dafür braucht ihr mich ja nicht."
Uwe will auch sofort helfen. "Nein, nein Uwe, du bist heute Gast. Setz dich hin und genieße meine für dich und Moni und noch ein paar Gästen zubereitete Speisen."

Als der Arzt kam und die Hand von Klaus sieht, nimmt er ihn gleich mit ins Krankenhaus. Der Schnitt mußte genäht werden.

Wieder rollen Tränen über Ruth's Gesicht. Moni geeht zu ihr und versucht sie zu trösten.
"Das ist ja ein toller Einstieg in euer lokal."
"Bleibe mal ganz ruhig Ruth, wir sind ja noch da und lassen euch jetzt nicht allein."
Marianne und die Kellnerinnen servieren das Essen und lassen den Abend doch noch zu einem Erfolg werden.
Klaus kam nach 3 Stunden mit einem Verband an der Hand zurück vom Arzt. Er hatte immer noch seine Kochsachen an.
Uwe geht ihm entgegen und sagt, daß er ihn solange vertreten wird, bis seine Hand wieder in Ordnung ist. Klaus fällt Uwe um den Hals und bedankt sich.

Klaus und Ruth genießen ein paar freie Tage aber nicht ohne einmal im Lokal gewesen zu sein.
Uwe und Moni schmeißen den Laden bis Klaus wieder arbeiten kann.
Uwe humpelt zwar noch mächtig aber er hat Marianne als Hilfe in der Küche.
Als Klaus auch wieder da ist, freut sich Uwe schon auf den Urlaub mit Moni.

Zwei Tage vor Abreise ist Moni zu Hause geblieben. Sie packte alle Koffer. Sie wies ihre Mutter in alle Gerätschaften ein, denn ihr Haushalt war moderner und technisierter ausgestattet. Zur Not war ja Lena noch da, um zu helfen. Mit ihrem Vater brachte sie schon die Koffer zum Flugplatz.
Es ging nun doch in Richtung Amerika. Florida war ihr Ziel.

Der Tag der Abreise.
Moni hat nur Handgepäck und Uwe? Uwe hat auch nur eine Tasche mit persönlichen Sachen.
Seine Reisekleidung hatte Moni ihm schon am Morgen herausgelegt. Nichts Besonderes, Jeans, Hemd und Lederjacke. Seine Unterwäsche dagegen war schon spezieller.
Moni überredete ihn doch einen Body anzuziehen. "Warum denn das?" "Weil es praktisch ist."
"Was ist daran praktisch?" "Na du hast nur ein Teil an. Die Kontrollen nach Amerika sind sicher sehr scharf." "Und darum ist ein Body besser?" "Ja mein Schatz."
Das weitere Gespräch hätte fast dazu geführt, daß wegen eines Bodys ihr Flug nach Amerika verpaßt wurde.
Die Kontrolle verlief stressfrei. Moni wurde gebeten sich bis auf die Unterwäsche frei zu machen. Man fand nichts. Was sollte sie auch schmuggeln? Gerade nach Amerika, wo es doch alles geben soll.
Angekommen am Miami Airport wurde der gebuchte Mietwagen gesucht und beladen.
Gut daß die Autos hier so große Kofferräume haben. Es sah aus als wollten die beiden auswandern. Uwe setzte sich ans Steuer und Moni stellte das Navi ein. Sie wollten zum Hotel "Westin". Uwe fuhr los.
Das Navi setzte auf halber Strecke aus. Moni versuchte auf einer zerfetzten Straßenkarte, die im Handschuhfach lag, den Weg zu finden. Dieses Gewirr von Auf-und Abfahrten, Straßennamen, die man nicht kannte, ließ sie in eine Gegend kommen, die sicher nicht zu den nobelsten Stadtteilen Miamis gehörten. Zu allem Unglück wurde es auch noch dunkel. Uwe versuchte so gut wie möglich diesen Stadtteil hinter sich zu lassen aber es wurde immer schlimmer. Unheimlich wäre noch geschmeichelt.
Plötzlich!!!! Ein LKW Reifen rollte vor ihnen auf die Straße. Uwe mußte bremsen. Innerhalb von Sekunden standen mindestens zehn Jugendliche unterschiedlicher Hautfarben um ihr Auto herum. Alle hatten Basaballschläger in der Hand. Panik kam bei Uwe und Moni auf. Wo waren sie hier gelandet?
Jetzt schlugen einige auf das Dach des Autos. Was sollten sie machen?
Der Sprache nicht mächtig, in einem Land, das extreme Gegensätze von arm und reich hat, sollte das hier ihr Ende sein?
Sich einzuschließen brachte nichts. Gas geben auch nicht. Vorne der große Reifen und hinten ein Haufen Jugendlicher. Ein Knall und die Seitenscheibe war weg. Die Tür wurde aufgerissen und Moni aus dem Auto gezerrt. Das Gleiche auf Uwes Seite. Beide wurden von übelriechenden Jungen festgehalten. Was jetzt in ihren Köpfen ablief, möchte man sich lieber nicht vorstellen. Sie mußten mitansehen wie ihre Koffer regelrecht auseinander genommen wurden. Was Uwe dabei erleben mußte, war auch nicht lustig.
Als der Inhalt aller Koffer auf dem Bürgersteig lag, erkannte er kein einziges Stück, das er hätte als Mann anziehen können. Moni sah es natürlich auch und traute sich in dieser Situation nicht, Uwe in die Augen zu schauen.
Auch die Handtasche und Uwes Brieftasche brachten scheinbar nicht das, was sich die Gangster erwarteten. Sie ließen alles so liegen, denn am nächsten Morgen waren alle Kleidungsstücke sowieso verschwunden.
Moni und Uwe wurden in eine alte Sporthalle gebracht. Ihr Mietwagen wurde irgendwo versteckt. Beide hatten höllische Angst. In der Sporthalle mußten sich beide bis auf die Slips ausziehen. Man vermutete noch Geld, das am Körper getragen wurde. Auf solche Idee kamen die beiden gar nicht. Der Chef dieser Straßengang wunderte sich über den Inhalt der Koffer und den beiden Figuren, die vor ihm standen.
"Who is the man?"
Uwe verstand und hob die Hand. Was wird jetzt? Warum wollte er das wissen?

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 28. Dez 2012, 16:19
von Katja-H
Hallo Narea,

Schön, dass sich die Sache mit den "Brüstchen" aufgeklärt hat.

Den wichtigsten Satz hast Du ja schon in Deinem Post geschrieben - "Aber dann muß ich mir darin gefallen." Wenn Du die tollen Tage im Dirndl verbringen sollst (und willst), dann ist es ja vor Allem deine Entscheidung. Wenn Du dich in deinem Outfit nicht wohlfühlst, dann sind die ganzen Feiern über Karneval nur ein Krampf. Das sollte niemandem zugemutet werden.

Ich wünsche Euch beiden einen schönen und harmonischen Jahreswechsel (drink)


Katja

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 30. Dez 2012, 09:27
von Karla54
Hallo Narea,

ich bin einbegeisterter Leser deiner Geschichte. Es ist das Beste was ich bis weilen gelesen habe. Hast du schonmal daran gedacht die Geschichte außerhalb des Forums zu veröffentlichen?
Ich wünsche dir, deiner Frau und allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013. Mögen eure Wünsche in Erfüllung gehen.

Karla

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 31. Dez 2012, 08:29
von NAREA
Hallo Katja,
ich lasse alles an mich herankommen. Habe noch nie so ein richtiges Dirndl angehabt. Auf zwei meiner Bilder, die 1987 gemacht wurden, haben wir mal versucht sowas Ähnliches hinzubekommen. Eine Bluse meiner Freundin (jetzt Frau), eine selbstgenähte Weste oder sowas in der Art. Ihr Rock und wieder eine selbstgebastelte Schürze. Schwer zu erkennen sind die für mich sehr hohen Schuhe. Habe wirklich eine ganze Woche geübt darin zu laufen. Jeden Abend nach der Arbeit habe ich sie angezogen. Natürlich mit Rock. Die Karnevalsveranstaltung war ca. 2 km von unserer Wohnung weg. Wir feierten bei Freunden in Thüringen. Für die 2 km mußte ich mir noch lange Stiefel borgen. Einen schönen wadenlangen Mantel mit Kaputze bekam ich noch von meiner Frau. Das war vieleicht aufregend. Premiere war das für mich. Aber super tanzen konnte ich mit den Schuhen. Meine Frau hat nur gestaunt.
Ein richtiges Dirndl wäre ja schon der Reiz aber wie gesagt, rankommen lassen.

Einen super Rutsch und alles, alles Gute für 2013. NAREA