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Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Mi 6. Feb 2019, 12:43
von Lavendellöwin
Bea Magdalena hat geschrieben: Mi 6. Feb 2019, 12:08 Jetzt muss ich hier doch noch mal posten.

Kenne leider jemanden, der seine Mutter schlägt.
Ja sowas gibt es wirklich!
Als ich es hörte, wollte ich es nicht glauben., bis ich"s selber gesehen habe. Darauf angesprochen, er soll das bleiben lassen und sich schämen, bekam ich zur Antwort: Der Großvater hat auch nach dem Gaststättenbesuch seine Frau und seine Töchter geschlagen, das war ein richtiger Mann.

Es sind rechtliche Mittel gegen ihn eingeleitet worden.

Wenn ich sowas sehe oder höre wird mir speiübel! Soweit zum Extrembild Mann!

Entsetzt
Eure Bea
hmmhmm,

ein richtiger Mann! Das ist ja Hirnriss höchster Güte..

Alles Liebe Marie :oops:

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Mi 6. Feb 2019, 12:48
von Bea Magdalena
Hallo Marie,

sehe ich genauso, sieht er aber nicht so. Leider.

Auch alles Liebe
Bea

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Mi 6. Feb 2019, 12:52
von Christine DarkJoker
Bea Magdalena hat geschrieben: Mi 6. Feb 2019, 12:08 Kenne leider jemanden, der seine Mutter schlägt.
Ja sowas gibt es wirklich!

Hm gibt aber auch Frauen die ihre Männer schlagen. Oder Kinder egal welches Geschlecht die ihre Eltern schlagen.
!Marie! hat geschrieben: Mi 6. Feb 2019, 12:03 Wie auch immer, mein Empfinden ist folgendes..

Seit der HRT bin ich 100% ausgeglichen und wesentlich stressresistenter als vorher.
Bestimmte Dinge die mich früher auf die Palme gebracht hätten, sehe ich extrem gelassen.
Vor allem weil mir der doch oft männliche "Kindergarten" mit ich muss dieses oder jenes
verteidigen, ja sowas von egal geworden ist.
Wenn was falsch ist, gibts daran nichts zu verteidigen, sondern es muss eine Änderung
der Sachlage angedacht werden.

Was ist gut daran eine Frau zu sein?
Nicht das ich nicht schon immer einfühlsam gewesen wäre, aber die Art der Kommunikation
ist anders, entspannter und vieles wo Männer diskutieren, fliesst bei Frauen einfach.
Das war nun nur ein Beispiel.
Aber das kann man doch auch als Männliche person?
Oder seh ich es falsch weil ich nie wirklich Männlich oder weiblich war?

Liebe Grüße Christine

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Do 7. Feb 2019, 06:38
von ExuserIn-2020-07-10
Dolores59 hat geschrieben: Mi 6. Feb 2019, 07:19
Frauen werden im Internet regelmäßig von Männern angegangen. Nicht nur argumentativ, sondern auch mit Sprüchen wie: " Dich müsste man mal ordentlich durchv.......!" oder "Zieh Dich erstmal richtig an!" . Das passiert mir als Mann niemals.
Was daher kommt weil Frauenkleidung sexualisiert ist. Engere Jeans die vor allem den Po betonen. Weitere Ausschnitte. Signal Farben. Mehr Haut weniger Stoff. Figurenbetonend.


Männerkleidubg ist in der Regel genau das Gegenteil. Schlicht langweilig.
Wenn Männerkleidung so geschnitten wäre dann passiert es Männern leicht das sie "ungewollt" Männer attraktiv finden.

Also ja Fraurnkleidung verursacht eine Stimulanz des Sextriebes bei Männern.

Umgekehrt gilt es aber auch. Darum mögen es manche Frauen gar nicht wenn der Mann mal femininer gekö
leidet ist. Zumal dann auch die Kleidung als Abgrenzung zum anderen Geschlecht fehlt.

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Do 7. Feb 2019, 06:54
von ExuserIn-2020-07-10
!Marie! hat geschrieben: Mi 6. Feb 2019, 12:03
Christine DarkJoker hat geschrieben: Mi 6. Feb 2019, 11:29 Hi ihrs

Frieda jeder Mensch ist anders.
Für dich mag es so sein aber das muss für Toni nicht so sein.

Ich frag mich was ist so gut daran Frau zu sein?
Wenn ich mir vorstelle, ich würde jetzt jeden Tag Frau sein. Ist es für mich genau so langweilig und gespielt, wie Mann sein. Wo ist da der Unterschied?

Liebe Grüße Christine
Hi,

ganz genau Chrissi und deshalb ist dein Empfinden dein Empfinden und Friedas Friedas.
Und deshalb finde ich auch, das alle Ihr Empfinden kund tun dürfen.

Wie auch immer, mein Empfinden ist folgendes..

Seit der HRT bin ich 100% ausgeglichen und wesentlich stressresistenter als vorher.
Bestimmte Dinge die mich früher auf die Palme gebracht hätten, sehe ich extrem gelassen.
Vor allem weil mir der doch oft männliche "Kindergarten" mit ich muss dieses oder jenes
verteidigen, ja sowas von egal geworden ist.
Wenn was falsch ist, gibts daran nichts zu verteidigen, sondern es muss eine Änderung
der Sachlage angedacht werden.

Was ist gut daran eine Frau zu sein?
Nicht das ich nicht schon immer einfühlsam gewesen wäre, aber die Art der Kommunikation
ist anders, entspannter und vieles wo Männer diskutieren, fliesst bei Frauen einfach.
Das war nun nur ein Beispiel.

Also ich möchte meine Klarheit die ich jetzt habe nicht mehr missen, weil vieles vorher
nur unecht war und für mich gespielt.

PS. auch wenns nicht hier hingehört, ich bin gerade aus der Phoniatrie gekommen und
habe die Verordnung für die Stimmtherapie in der Tasche, obwohl der Arzt sagte,
das ich stimmlich schon vieles sehr gut mache..wieder ein Schritt weiter ))):s

Alles Liebe Marie (flo)

Also ich kann auch als Mann über meine Fehler lachen. Ich bin im Ungang auch ehrlicher geworden und Schwäche zeigen kommt eh besser an als sich als Alleskönner darzustellen.

Auch meine Diskussionskultur basiert auf etwas lernen vom Gegenüber, nicht etwas gewinnen.

Ich finde was du beschreibst hat mit zu sich selbst stehen zu tun und dss kann man lernen auch als Mann.

Ach du bist noch am Anfang der Transition, ja da hab ich vieles auch auf das Mannsein und alle Besserungen aufs Frausein geschoben.

Ich war MtF und 2 jahre in hrt.
Nach 2 Jahren hab ich aber gelernt ich brauch nur ich selbst sein und brauche gar nicht Frau zu sein.
Alles was Frauen dürfen, darf ich als Mann auch und umgekehrt, dass ist für mich echte Gleichberechtigung.

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Do 7. Feb 2019, 06:58
von ExuserIn-2020-07-10
Bea Magdalena hat geschrieben: Mi 6. Feb 2019, 12:08 Jetzt muss ich hier doch noch mal posten.

Kenne leider jemanden, der seine Mutter schlägt.
Ja sowas gibt es wirklich!
Als ich es hörte, wollte ich es nicht glauben., bis ich"s selber gesehen habe. Darauf angesprochen, er soll das bleiben lassen und sich schämen, bekam ich zur Antwort: Der Großvater hat auch nach dem Gaststättenbesuch seine Frau und seine Töchter geschlagen, das war ein richtiger Mann.

Es sind rechtliche Mittel gegen ihn eingeleitet worden.

Wenn ich sowas sehe oder höre wird mir speiübel! Soweit zum Extrembild Mann!

Entsetzt
Eure Bea
Nein, für mich ist das ein gescheiterter Mann. Ein echter Mann handelt in Liebe.

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Do 7. Feb 2019, 23:41
von ExuserIn-2019-12-18
Hallo,

mir sträuben sich manchmal die Nackenhaare, wenn ich lese, dass der Kampf für Frauenrechte und deren Gleichberechtigung mit dem Tragen weiblicher Kleidung für Männer in einem Zusammenhang gebracht wird.
Entschuldigt, aber das sind für mich ganz unterschiedliche Dinge! Wo muss der Mann den das Recht erkämpfen? Faktisch ist es doch da. Das Problem ist doch eher ein gesellschaftliches und das hauptsächlich unter Männern selbst! Und natürlich im eigenen Kopf!
Dass wir für noch mehr Akzeptanz in der Gesellschaft kämpfen sollten, ist dabei natürlich unbestritten.

Liebe Grüße
Vanessa

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Fr 8. Feb 2019, 10:52
von Lavendellöwin
Toni Smith hat geschrieben: Do 7. Feb 2019, 06:54
!Marie! hat geschrieben: Mi 6. Feb 2019, 12:03
Christine DarkJoker hat geschrieben: Mi 6. Feb 2019, 11:29 Hi ihrs

Frieda jeder Mensch ist anders.
Für dich mag es so sein aber das muss für Toni nicht so sein.

Ich frag mich was ist so gut daran Frau zu sein?
Wenn ich mir vorstelle, ich würde jetzt jeden Tag Frau sein. Ist es für mich genau so langweilig und gespielt, wie Mann sein. Wo ist da der Unterschied?

Liebe Grüße Christine
Hi,

ganz genau Chrissi und deshalb ist dein Empfinden dein Empfinden und Friedas Friedas.
Und deshalb finde ich auch, das alle Ihr Empfinden kund tun dürfen.

Wie auch immer, mein Empfinden ist folgendes..

Seit der HRT bin ich 100% ausgeglichen und wesentlich stressresistenter als vorher.
Bestimmte Dinge die mich früher auf die Palme gebracht hätten, sehe ich extrem gelassen.
Vor allem weil mir der doch oft männliche "Kindergarten" mit ich muss dieses oder jenes
verteidigen, ja sowas von egal geworden ist.
Wenn was falsch ist, gibts daran nichts zu verteidigen, sondern es muss eine Änderung
der Sachlage angedacht werden.

Was ist gut daran eine Frau zu sein?
Nicht das ich nicht schon immer einfühlsam gewesen wäre, aber die Art der Kommunikation
ist anders, entspannter und vieles wo Männer diskutieren, fliesst bei Frauen einfach.
Das war nun nur ein Beispiel.

Also ich möchte meine Klarheit die ich jetzt habe nicht mehr missen, weil vieles vorher
nur unecht war und für mich gespielt.

PS. auch wenns nicht hier hingehört, ich bin gerade aus der Phoniatrie gekommen und
habe die Verordnung für die Stimmtherapie in der Tasche, obwohl der Arzt sagte,
das ich stimmlich schon vieles sehr gut mache..wieder ein Schritt weiter ))):s

Alles Liebe Marie (flo)

Also ich kann auch als Mann über meine Fehler lachen. Ich bin im Ungang auch ehrlicher geworden und Schwäche zeigen kommt eh besser an als sich als Alleskönner darzustellen.

Auch meine Diskussionskultur basiert auf etwas lernen vom Gegenüber, nicht etwas gewinnen.

Ich finde was du beschreibst hat mit zu sich selbst stehen zu tun und dss kann man lernen auch als Mann.

Ach du bist noch am Anfang der Transition, ja da hab ich vieles auch auf das Mannsein und alle Besserungen aufs Frausein geschoben.

Ich war MtF und 2 jahre in hrt.
Nach 2 Jahren hab ich aber gelernt ich brauch nur ich selbst sein und brauche gar nicht Frau zu sein.
Alles was Frauen dürfen, darf ich als Mann auch und umgekehrt, dass ist für mich echte Gleichberechtigung.
Hallo Toni,

ich bin ich selbst und zwar als Frau..

und mit der Gleichberechtigung sehe ich es vollkommen wie du.
Auch das ein Mann genauso Schwäche zeigen kann und darf, das habe ich in der "Rolle" auch nie anders gehandhabt.

Aber du kennst weder mich noch meine ganze Geschichte.
Zum Beispiel, das ich 2 Jahre als Mädchen gelebt habe, da meinen ersten Freund hatte-ich bin bi-und vieles mehr.

Das gehört hier nun aber auch nicht her-wenn du mal Standpunkte austauschen willst, schreib mir doch eine PN.

Alles Liebe Marie (flo)

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Fr 8. Feb 2019, 11:02
von Christine DarkJoker
Toni Smith hat geschrieben: Do 7. Feb 2019, 06:54 Ich war MtF und 2 jahre in hrt.
Nach 2 Jahren hab ich aber gelernt ich brauch nur ich selbst sein und brauche gar nicht Frau zu sein.
Alles was Frauen dürfen, darf ich als Mann auch und umgekehrt, dass ist für mich echte Gleichberechtigung.
Du hast für diese Erkenntnis eine HRT gemacht :shock:
Und kannst du mir noch erklären was ein Echter Mann ist? Wo von macht man das Abhängig?
VanessaL hat geschrieben: Do 7. Feb 2019, 23:41 mir sträuben sich manchmal die Nackenhaare, wenn ich lese, dass der Kampf für Frauenrechte und deren Gleichberechtigung mit dem Tragen weiblicher Kleidung für Männer in einem Zusammenhang gebracht wird.
Entschuldigt, aber das sind für mich ganz unterschiedliche Dinge! Wo muss der Mann den das Recht erkämpfen? Faktisch ist es doch da. Das Problem ist doch eher ein gesellschaftliches und das hauptsächlich unter Männern selbst! Und natürlich im eigenen Kopf!
Dass wir für noch mehr Akzeptanz in der Gesellschaft kämpfen sollten, ist dabei natürlich unbestritten.
In der Gesellschaft sind es nur die Älteren Generationen die ein Problem damit haben und diese Sterben bald weg. Die jüngeren Generationen sind dahin gehend offener. Wo man aber auch sagen muss das es Regions abhängig ist. Ich selbst hab bis jetzt nur negative Erfahrungen mit alten Menschen gehabt und ein paar wenige Jüngere Menschen in verschiedenen Chats.

Ich frag mich immer noch was dran gut ist Mann oder Frau zu sein. Oder ist es nur auf das Gebaumel zwischen den Beinen oder den Geschwabel obenrum bezogen?

Liebe Grüße Christine

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Fr 8. Feb 2019, 11:23
von lexes
was ich daran liebe ein Mann zu sein ???

Philosophische Frage ....

Wen ich nach Hause kommen und im Flur rufe :

Wer ist zu Hause ??.... und dann eine kleine Stimme zurückschreit :

DER PAPA !! ...

dann ist mein tag gerettet , egal wie mies er war. Dann springen mich diese 20 Kilo-Duracell-Hase von irgendwo an und ich bin froh ( ungleich meiner Frau ) diesen Brocken ein Stunde durchs Wohnzimmer tragen, schleifen, werfen .. was auch immer zu können.
Das ist Punkt eins .. es gibt sicher auch kräftige Frauen.. aber Ihr wisst was ich meine. Ich bin groß , nicht schnell zu ermüden und hab ein breites Kreuz.
Wenn ich mal ein paar Wochen auf meine Ernährung achte und dabei fleissig an der Klimmzugstange hänge und meine Hanteln nicht verstauben lasse, dann bin ich sehr flott in "Schwimmbad-Verfassung" ... ein Effekt, der bei Frauen (so weit ich weiß) seeeehr viel langsamer greift..


------


Wenn meine Frau Abends auf der Couch wie ein müder Sack in ihr Gebirge aus Kissen und Decken versinkt, dann nehme ich mir ( wenn ich ihn finde ) aus diesem RiesenHaufen Stoff und Mensch einen Fuß raus und drücke den während der Fernseher läuft .. dabei schläft sie ein und murmelt irgendwas aus Ihrer Flusenfestung heraus ...

Das ist Punkt 2 : Ich bin gerne der Mann um meiner Frau zu unterstützen ( natürlich halte ich alle Türen auf und trage alles was schwerer als eine leichte Tüte ist, das hat mir meine Oma so beigebracht, mag überaltetes Rollendenken sein ) ... und auch da wieder ( um nicht wem auf den Schlips zu treten ) natürlich können auch Frauen Ihren Männern die Füße massieren und die Tüten tragen und und und und .... ich denke aber mein Punkt ist klar


------


Wenn es zu .. ööhm... Aktionen im Schlafzimmer etc kommt... dann bin ich froh "so-ausgestattet-zu-sein-wie-ich-bin"... ich liebe den Körper meiner Frau und würde niemals den eines Mannes anfassen wollen, oder mir vorstellen im Bett nicht der Mann zu sein.... soll sagen ( und jetzt muss ich mal keinen Zusatz schreiben )
Ich möchte biologisch nicht anders ausgestattet sein.. das was ich habe gefällt mir extrem gut und ich möchte nicht mit einer Frau tauschen / zu einer um-operiert werden.






Das wäre es :
1 : ich möchte nicht auf meine Kraft und Ausdauer verzichten
2: Ich bin gerne der Mann im Vergleich zur Frau ( sozial gesehen )
3: die geschlechtlichen Attribute einer Frau gefallen mir sehr gut, ich möchte sie aber nicht dauerhaft an mir haben ( mal einen tiefen Ausschnitt, eine Korsage , ein schickes Kleid, hohe Schuhe, tolles MakeUp... alles gut ... aber das ist so etwas wie Urlaub für mich .. ich möchte auch nicht den Rest meines Lebens in einer Hotelanlage auf GranCanaria verbringen, dafür gefällt mir mein "echts-Leben" viel zu gut.

Mal Urlaub ( auf der Insel oder im Kleid ) ist super und auch immer wieder nötig ABER : Immer Urlaub wäre doch eine Katastrophe

Liebe Grüße

Lexi

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Fr 8. Feb 2019, 11:43
von Lavendellöwin
Christine DarkJoker hat geschrieben: Fr 8. Feb 2019, 11:02
Toni Smith hat geschrieben: Do 7. Feb 2019, 06:54 Ich war MtF und 2 jahre in hrt.
Nach 2 Jahren hab ich aber gelernt ich brauch nur ich selbst sein und brauche gar nicht Frau zu sein.
Alles was Frauen dürfen, darf ich als Mann auch und umgekehrt, dass ist für mich echte Gleichberechtigung.
Du hast für diese Erkenntnis eine HRT gemacht :shock:
Und kannst du mir noch erklären was ein Echter Mann ist? Wo von macht man das Abhängig?
VanessaL hat geschrieben: Do 7. Feb 2019, 23:41 mir sträuben sich manchmal die Nackenhaare, wenn ich lese, dass der Kampf für Frauenrechte und deren Gleichberechtigung mit dem Tragen weiblicher Kleidung für Männer in einem Zusammenhang gebracht wird.
Entschuldigt, aber das sind für mich ganz unterschiedliche Dinge! Wo muss der Mann den das Recht erkämpfen? Faktisch ist es doch da. Das Problem ist doch eher ein gesellschaftliches und das hauptsächlich unter Männern selbst! Und natürlich im eigenen Kopf!
Dass wir für noch mehr Akzeptanz in der Gesellschaft kämpfen sollten, ist dabei natürlich unbestritten.
In der Gesellschaft sind es nur die Älteren Generationen die ein Problem damit haben und diese Sterben bald weg. Die jüngeren Generationen sind dahin gehend offener. Wo man aber auch sagen muss das es Regions abhängig ist. Ich selbst hab bis jetzt nur negative Erfahrungen mit alten Menschen gehabt und ein paar wenige Jüngere Menschen in verschiedenen Chats.

Ich frag mich immer noch was dran gut ist Mann oder Frau zu sein. Oder ist es nur auf das Gebaumel zwischen den Beinen oder den Geschwabel obenrum bezogen?

Liebe Grüße Christine
Hi Chrissi,

entschuldige, das ich jetzt wieder mit so einer allgemeinen Antwort komme..

Niemand wird dir die Frage absolut beantworten können-das kann man nur für sich selbst tun.
Und obs dann jemand versteht, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Wir haben alle veränderliche Anteile des weiblichen und männlichen, weil wie alle Menschen sind.
Schau in die Natur, warum können Frösche wohl nach Bedarf das Geschlecht wechseln?
Warum tragen bei Seepferdchen die Männer den Nachwuchs aus?

Das Geschwabel obenrum bewirkt einen Reiz auf Männer und Mädels finden das Gebaumel zwischen
den Beinen reizvoll..oder du bist schwul, lesbisch oder bi-however, weils normal ist.

Ich weiss du kannst dich nicht recht irgendwo finden-aber ist das denn so wichtig?
Andere können das, aber das macht dich nicht schlechter..

Alles Liebe Marie (flo)

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Sa 9. Feb 2019, 05:36
von Joe95
Um die Frage zu beantworten müß man doch erst mal definieren was ein Mann ist, was ihn ausmacht.
Es gibt keine objektive Definition von "männlichen" Verhaltensweisen, nur subjektive, eben was wir (jeder für sich) als männlich empfinden.

In meiner Welt sind die Eigenschaften, die ich als männlich ansehe, eher negativ besetzt. Daher gibt es für mich nichts gutes daran, ein Mann zu sein.

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Sa 9. Feb 2019, 05:53
von Bea Magdalena
Hallo zusammen,

folgender Sprch passt gut in diesen Thresd, auch wenn er mir persönlich gar nicht gefällt:

"Brüllt ein Mann, ist er dynamisch.
Brüllt eine Frau, ist sie hysterisch."
Hildegard Knef

Lieben Gruß
Bea

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Sa 9. Feb 2019, 06:21
von Dolores59
Einige egoistische Punkte:

a) ich muss keine Kinder gebären. Fünfmal habe ich es miterlebt und mitgelitten. Aber am eigenen Leibe? Nein, danke.
b) ich musste Nachts nicht aufstehen, wenn die Lütten Hunger hatten. Meine Frau hat alle Sechs gestillt. Das konnte ich ihr nicht abnehmen.
c) ich habe keine allmonatliche Regel mit den dazu gehörenden Schmerzen.

Wie gesagt, egoistische Punkte....

LG
Dolores

Re: Was ist daran gut, ein Mann zu sein?

Verfasst: Sa 9. Feb 2019, 09:28
von Lavendellöwin
Dolores59 hat geschrieben: Sa 9. Feb 2019, 06:21 Einige egoistische Punkte:

a) ich muss keine Kinder gebären. Fünfmal habe ich es miterlebt und mitgelitten. Aber am eigenen Leibe? Nein, danke.
b) ich musste Nachts nicht aufstehen, wenn die Lütten Hunger hatten. Meine Frau hat alle Sechs gestillt. Das konnte ich ihr nicht abnehmen.
c) ich habe keine allmonatliche Regel mit den dazu gehörenden Schmerzen.

Wie gesagt, egoistische Punkte....

LG
Dolores
Hmm,

vielleicht egoistisch, aber bemerkenswert!

Denn jeder der Punkte wär mir lieber gewesen, als das
unnötige Gebamsel zwischen den Beinen..

Alles Liebe Marie (flo)