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Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mi 19. Mai 2021, 11:27
von Frieda
elfe hat geschrieben: Mi 19. Mai 2021, 08:38 ...

Liebe Elfe❣️

Ich hab dich nun noch paar mal komplett gelesen um dich wieder bissl fühlen zu können. Es arbeitet in mir, was und wie ich dir reagieren kann. Übrigens danke, weil du auf meine Worte reagiert hast, hatte ich doch bissl Zweifel dich evtl verletzt zu haben.

Mein erster Gedanke den ich heute beim lesen deiner neusten Nachricht hatte, war meine Erinnerung an den Moment als mir mein Schatz von Michi erzählt hat. Ich erinnere mich noch sehr genau daran mit welchen Worten er das Thema eröffnete. Er sagte/fragte ob er mir seine verletzlichste Seite zeigen dürfe!? In den nächsten Sekunden bekam ich Bilder von Michi zu sehen. Ich habe nur tief Luft geholt, ihm zugehört, zugeschaut (gelächelt weil ich nichts obszönes sah), und einfach den Moment ohne negativen Gedanken fließen ließ.

Elfe hast du dich jemals mit dem Gedanken beschäftigt, was die Liebsten in deinem Leben tun müssten um von dir bewertet, verurteilt, verachtet oder verstoßen zu werden? Ich schon, auch bevor mein Schatz in mein Leben getreten ist.
Mitgefühl ist für mich immer die Antwort, wenn ich in Situationen mit etwas konfrontiert werde, was nicht "dem Alltag oder der Norm" entspricht.
Ein mächtiger Schlüsselmoment in meinem Leben für mich war, die Schwangerschaft mit meinem Sohn. Mein damaliger Mann mit seiner Familie bestand darauf jede mögliche Untersuchung zu machen ob wir ein völlig gesundes Baby bekommen werden. Um dann halt eine Abtreibung vornehmen zu lassen, falls das Kind behindert sein sollte. Ich möchte das Thema Trans nicht mit dem Thema Behinderung vergleichen.
Ich erzähle dir davon, weil ich dir einen Gedanken, eine Frage von mir aufzeigen möchte. Wonach wird ein Mensch bewertet lebenswert genug zu sein? Kann man eine Behinderung eines ungeborenen Menschen einfach wegwischen, so auf die Art, was nicht gesehen wurde existierte nicht? Steht ein Leben in all seinen schönsten Seiten und Vergnügungen (ich meine jetzt die zukünftigen Eltern), über dem Leben eines behinderten Kindes? Und was ist eigentlich mit einem Kind was gesund geboren wird, und später eine Behinderung bekommt? Schmeißen wir dieses Kind, diesen Menschen dann auch in den Müll damit die Eltern weiterhin ein schickes Leben führen können?
Diese Gedanken die damals vor 10 Jahren in mir entstanden sind, sind für mich mit keinem Reichtum der Welt aufzuwiegen. Diese Zeit hat mir klar gemacht, wie wertvoll jedes einzelne Leben ist, egal von wem.
Diese Erfahrung damals (keine Untersuchungen vorzunehmen und mein Baby anzunehmen wie es ist) lässt es mich schaffen meine Akzeptanz zu den Menschen zu trainieren. Ich möchte nicht abgelehnt werden, kein Mensch möchte abgelehnt werden❣️ Jeder wünscht sich bedingungslos geliebt zu werden❣️
Wahre Akzeptanz ist eine große Herausforderung, weil wir alle geneigt sind unser Umfeld, unsere Mitmenschen dahin umzuformen, damit es uns selbst gut geht. Die wenigsten sind diesbezüglich einsichtig, aber es ist leider so. Unser ganzer Alltag ist mit diesen Versuchungen gespickt. Warum? Weil wir uns selbst immer wichtiger nehmen, als die anderen...und das ist Egoismus. Übrigens für mich das schlimmste und gefährlichste Seelengift für uns Menschen.
Als mir damals von Michi erzählt wurde, wollten zum Abend hin sich meine Gedanken einfach nicht beruhigen, was ich als sehr gefährlich empfinde. Weil in einem Zustand der Unruhe wir niemals klar sehen können. Ich habe mich von allem und jeden zurückgezogen um wieder in meine Ruhe zu kommen. Etwas später kam mir dann eine Frage in den Sinn. Wie würde ich mich fühlen, wenn ich, Michi mit einer anderen Frau, in haargenau derselben Situation sehen würde, als er/sie mir seine/ihre verletzlichste Seite zeigte. Die Antwort auf diese Frage machte mir innerhalb von einer Sekunde klar, wie sehr ich diesen Menschen liebe. Für mich hatte und hat das Thema Trans keine Priorität A. Aber es hat für mich Priorität A das mein Schatz glücklich sein soll. Und wenn ich das ehrlich will, dann gibt es für mich kein "Wenn" oder "Aber".

Etwas anderes was ich gerne loswerden möchte, ist das Thema "zuhören". In unserer Gesellschaft hat sich "das Zuhören" in meiner Wahrnehmung dahin entwickelt, zuzuhören um antworten zu können. Ich finde wir sollten aber auch nur zuhören um verstehen zu können.
Ich frage mich, wie wichtig dir gerade das Reden über das neue Thema ist? Ich frage mich ob es so wichtig ist, dass du zum Taktgeber in dieser Sache werden willst? Elfe verzeihe es mir bitte, aber bei diesem Thema sind nicht wir die Partnerinnen die Taktgeber, sondern die Betroffenen selbst❣️
Es stimmt das Reden wichtig ist, ich bin da absolut bei dir, aber Druck erzeugt nur Gegendruck. Und du und ich würden auch mit Rückzug reagieren, wenn wir zZt noch nicht bereit sind (egal worum es da grade gehen möge). Jeder muss sich selbst öffnen und für das Neue bereit sein. Und es ist überhaupt nicht untypisch das zwei Menschen ein unterschiedliches Tempo haben.
Und noch etwas möchte ich ansprechen. Ich glaube dir das du aktuell unter dem Schweigen zwischen euch leidest. Aber ganz ehrlich, dass ist deine alleinige Herausforderung und nicht die Herausforderung deines Partners. Warum? Er selbst hat vermutlich Jahrzehnte lang mit sich selbst zurecht kommen müssen. Es ist nicht untypisch für Transbetroffene Jahrzehnte lang alleine mit dem Thema sich auseinander setzen zu müssen.
Und diese Stille, dieses Schweigen was du aktuell erlebst und durchlebst, könnte dazu führen, dass du deinen Partner besser verstehen und nachempfinden kannst, was er all zu lange allein durchleben musste.
Dein Partner muss auch erst neu lernen, jetzt reden zu dürfen.


Ihr schafft diese Herausforderungen nur mit Geduld, Mitgefühl und Liebe❣️
Ich sehe da keinen anderen Weg...sry.

Namaste 🙏


Zusatz: falls der Drang sich austauschen zu wollen doch zu stark in dir ist, nutze doch vorübergehend das Forum bis dein Schatz auf derselben Ebene ist und mit dir reden will❣️

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mi 19. Mai 2021, 12:33
von Engelchen
Frieda hat geschrieben: Mi 19. Mai 2021, 11:27 Zusatz: falls der Drang sich austauschen zu wollen doch zu stark in dir ist, nutze doch vorübergehend das Forum bis dein Schatz auf derselben Ebene ist und mit dir reden will
Das finde ich ist ein ganz toller Ansatz...
Namaste
Lisa

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 12:18
von Mina_Loca91
Hallo ihr Lieben,

ich möchte ein kleines aber wichtiges Update zu meinem Beitrag vom 10.02.geben. Ich habe mich endlich getraut, meiner geliebten Partnerin vom Crossdressing zu erzählen. Es war definitiv eine Überwindung, die ich auch nach meinem Entschluss es zu tun, noch einige Wochen vor mir hergeschoben haben. Doch nach vielen Gesprächen mit Freundinnen und Freunden ist es nun geschehen. Am Freitagabend führten wir ein wegweisendes Gespräch für unsere gemeinsame Zukunft.

Kurz vor Mitternacht nahm ich sie in meinen Arm, küsste sie und sah ihr tief in die Augen und sagte, dass ich ihr noch etwas erzählen möchte, bevor wir weitere gemeinsame Schritte gehen (z.B. Ehe, Kinder). Dann sagte ich, dass dass ich ja ein Mann vieler Bedürfnisse, Interessen und Hobbys sei und dass es noch eine Seite, ein Bedürfnis gibt, von dem sie bisher noch nichts weiß. Dann fragte ich sie, ob sie mit dem Begriff "Crossdressing" etwas anfangen könne. Das verneinte sie, immer noch in meinen Armen liegend.

Dann erklärte ich ihr, was es damit auf sich hat und dass ich ihr nur das zumuten möchte in diesem Kontext, wozu sie bereit ist. Ihre Reaktion darauf hat mich mehr als verblüfft. Sie verstand sowohl, warum ich ihr das so lange verschwiegen hatte und sie war auch nicht schockiert, dass ich eine zusätzliche Garderabe und jede Menge Makeup habe. Wenn ich wollte könnte ich es sogar alles in meinen Schrank und in ihren Schminktisch räumen, sofern da noch Platz sei. Es kam sogar die Gegenfrage, ob ich wirklich gedacht hätte, dass sie mich deswegen verlassen würde. Es würde sich ja nichts zwischen uns ändern. Damit war das Thema für den Abend erstmal erledigt. Ich nahm sie kräftig in den Arm, küsste sie und sagte ihr, dass ich sie liebe. Sowohl Küsse als auch Liebe wurden umgehend erwidert.

In der Nacht darauf konnte ich genauso wie die Nächte zuvor nicht gut schlafen. Allerdings endlich einmal, weil ich positiv aufgewühlt war. Es war der größte Brocken, den ich loswerden konnte und ich weiß, dass es nun bergauf gehen muss. Die Stimmung an diesem Wochenende zwischen uns war zudem ebenfalls so gut wie schon lange nicht mehr, auch vorher war es gut, aber es war lockerer und noch viel liebevoller.

Natürlich hätte das auch gänzlich in die Hose gehen können, doch ich war ihr diese Information schuldig. Und ich bin unendlich dankbar dafür, wie sie reagiert hat und dass sie bislang in keinerlei Hinsicht unsere gemeinsame Zukunft in Frage gestellt hat geschweige denn mir irgendwelche Vorwürfe gemacht hat. Dennoch bin ich natürlich gespannt, wie es weitergeht, jetzt wo sie es weiß.

Liebe Grüße =)

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 12:24
von Fen
Liebe Lisa,
Toll,es freut mich dass es so gut gelaufen ist. Gratulation!
Gruß
Fen

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 13:01
von Bibi Melina
Uff "tränchen wegwisch" das liest sich so wunderbar Glückwunsch dazu
Mit lieben gruss die Hexemelina

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 13:29
von scheue_Sarah
Sehr gut, Glückwunsch!
Und jetzt lass euch Zeit, nichts überstürzen! Die Euphoriephase.........

Liebe Grüße
Sarah

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 15:14
von Jasmine
lisa91_do hat geschrieben: Mo 7. Jun 2021, 12:18 Hallo ihr Lieben,
...............
Ich freue mich für dich. Es ist meiner Meinung nach wichtig viel miteinander zu sprechen.
(flo)
Liebe Grüße Jasmine

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 17:00
von YvonneTV
lisa91_do hat geschrieben: Mo 7. Jun 2021, 12:18 ... Ich habe mich endlich getraut, meiner geliebten Partnerin vom Crossdressing zu erzählen.
... Ihre Reaktion darauf hat mich mehr als verblüfft. Sie verstand sowohl, warum ich ihr das so lange verschwiegen hatte und sie war auch nicht schockiert, dass ich eine zusätzliche Garderabe und jede Menge Makeup habe. Wenn ich wollte könnte ich es sogar alles in meinen Schrank und in ihren Schminktisch räumen, sofern da noch Platz sei. Es kam sogar die Gegenfrage, ob ich wirklich gedacht hätte, dass sie mich deswegen verlassen würde. Es würde sich ja nichts zwischen uns ändern.
...
Hallo Lisa (moin)

DAS sind ja richtig tolle Zeilen, die Du da schreibst .... Glückwunsch (ki)

Zugleich mag ich mich Sarah anschließen:
scheue_Sarah hat geschrieben: Mo 7. Jun 2021, 13:29 Und jetzt lass euch Zeit, nichts überstürzen! Die Euphoriephase.........
Es braucht Zeit, bis sich alles etwas setzen kann bei Deiner Partnerin, auch wenn es so positiv läuft.
Es ist gut drauf zu achten, dass alles nicht zu schnell geht mit den nächsten Schritten bei diesem Thema (smili)

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 17:11
von Geli
Hallo Lisa,
wünsche euch beiden noch einen glücklichen gemeinsamen Weg. (yes) Ein Stolperstein ist jetzt schon mal etwas beiseite geschoben. (super)

Wie Sarah schon geschrieben hat, überstürze nichts und nimm deine Partnerin bei deinen nächsten Schritten mit, damit sie sich nicht überrollt fühlt.

Liebe Grüße
Geli

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Di 8. Jun 2021, 03:33
von Lina - Christine
Hi :)

Ich schreib hier nicht soviel, aber dieses Thema ist wohl ein essentieller Bestandteil unserer Leben.
Und ich fühle mich gerade so, meinen Senf los zu werden. Vielleicht auch als ein Teil der Selbstreflektion für mich.

Ich bin in meinem engsten Freundeskreis geoutet. Das Outing verlief, wie von mir gedacht sehr problemlos.
Mein Freundeskreis ist politisch weit links und deshalb war dies abzusehen. Das wird aber vielleicht in deinem Fall nicht zutreffen.
Aber um auch dir zu helfen möchte ich gern berichten, was bei einem positiven Outing passiert:

Zuerst wirst du, solltest du vorher nicht schon sehr weibliche Züge gezeigt haben, mit Verwunderung angeblickt. Es ist halt einfach ein Schock für deine Umwelt.
Diese benötigt Zeit sich daran zu gewöhnen. Und viele verschiedene Charaktere, haben verschiedene Ansichten. Was ich damit sagen möchte ist, du wirst trotz Akzeptanz für dein Outing auf so unterschiedliche Reaktionen treffen, das du erstmal selber beschäftigt bist diese einzuordnen. Das kann dann auch einmal unbeabsichtigt eher verletzend wirken. Aber mach dir da weniger Sorgen. Ich glaube, wenn man in der Zeit der Selbstfindung ist, hat man eh keinen klaren Kopf alles richtig einzuordnen. Deswegen vielleicht erstmal die Reaktionen wirken lassen. Vielleicht auch drüber reden, falls einem irgendwas nicht passt, oder man traurig über eine Reaktion ist.

In meinem Fall geht es gerade soweit, das meine Freunde mich zu meinem Glück zwingen. Ich bin selbst eine Person, die es sehr schwer hat sich öffentlich zu zeigen. Ich bleibe lieber unerkannt. Jetzt hat mir gestern ein Freund angeboten mit mir zusammen ein Kleid anzuziehen. Einfach nur, damit ich mich endlich mal raus traue. An sich sehr lieb und ich bin da sehr dankbar. Aber meine Panik wirst du jetzt vielleicht mitfühlen.

Mit dem letzten Beispiel möchte ich halt eines auf den Weg geben:
Wenn du diesen Schritt gehst, dann hat trotz Akzeptanz deines Umfeldes, ein jeder eine gewisse Erwartungshaltung.
Das soll dir jetzt keine Angst machen. Es soll eher in die Richtung wirken: Wenn du bereit bist offen in deinem Umfeld deine "Problematik" anzusprechen, dann finde ich, ist man in seinem Findungsprozess ein Stück weiter gekommen. Es wird einfach noch soooo viel auf einen zukommen und mit einem Outing setzt man sich gewissermaßen auch ein wenig selbst unter Druck.

Ich habe jetzt zum Beispiel das Gefühl, das irgendwie Schritte von meinem Freundeskreis erwartet werden. Was ja irgendwie auch verständlich ist.
Also bin ich jetzt willentlich in einer Situation, wo ich mich langsam mal entscheiden muss. Vor oder zurück? Stehenbleiben ist keine Option, da gehst du verloren.

Quintessenz:
Gehe den Schritt des Outings nur, wenn du soweit bist, dass du dir die eventuell auftretende Erwartungshaltung deines Umfeldes ertragen kannst. Oder, wie in meinem Fall: Ich nutze diese um mich selbst dazu zu zwingen einfach weiter zu kommen.
Und da bin ich froh so tolle Freunde zu haben, die sogar für mich ein Kleid anziehen würden, nur damit ich mich besser im öffentlichen Raum fühle.

Nutze das Outing für den Stupser im Leben :)

PS: Falls das Thema jetzt schon viel weiter ist.. Ich habe ehrlich nur die ersten Posts gelesen. Und entschuldige mich da einmal im voraus :)

Liebe Grüße
Zottelienchen

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Di 8. Jun 2021, 09:22
von Mina_Loca91
Ihr Lieben,

vielen Dank für die tollen Rückmeldungen und Tipps =)

Ich werde es weiter langsam angehen und nur das tun. wozu sie bereit ist!

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mo 28. Jun 2021, 09:00
von Swenja
Also bei mir war der Druck zu groß geworden daher habe ich mich vor 14 Tagen bei meiner Frau geoutet.
Es befreit einen ungemein es tut so gut es gemacht zu haben.
Klar du tust deiner Partnerin erstmal damit weh.

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mo 28. Jun 2021, 09:06
von Bibi Melina
Wie hat sie reagiert?

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mo 28. Jun 2021, 09:17
von Swenja
Na ja , unerwartet gut

Re: Outen, ja oder nein?

Verfasst: Mo 28. Jun 2021, 09:38
von scheue_Sarah
Swenja hat geschrieben: Mo 28. Jun 2021, 09:17 Na ja , unerwartet gut
"na ja" oder "unerwartet gut"?
Ich gehe mal vom zweiten aus und freue mich für Dich!

Wie schon so oft hier von vielen geraten: lass Dir Zeit!
Eine Euphoriephase nach dem Outing kann auch ausarten und Partner*innen überfordern.

Alles Gute
Sarah