Re: Computerspiele
Verfasst: Mi 1. Okt 2025, 21:33
Computerspiele begleiten mich schon mein ganzes Leben.
Mein erster Computer war ein Sharp MZ750, der hatte ein eingebautes Kassettengerät zum Laden und Speichern sowie einen mehrfarbigen Plotter. Mangels Spielen versuchte ich damals schon, ein eigenes Spiel zu programmieren - in Basic. Die Grafik war furchtbar und die Steuerung ebenfalls, aber es lief.
Mein zweiter Computer war ein Commodore C64. Dazu gab es tolle Spiele. Am besten in Erinnerung ist mir Monty on the run geblieben. Auch auf dem C64 programmierte ich ein eigenes Spiel: Schach. Der erste Zug dauerte mehr als 8 Stunden; danach brach ich das Projekt ab.
Mein nächster Computer war ein Amiga 500. Ich liebte DSA (Das Schwarze Auge) und hasste es, wenn kurz vor dem Zubettgehen eine mehrstündige Phase begann, in der man nicht speichern konnte.
Dann wurde DSA2 angekündigt. Nur für PC. Deshalb kaufte ich einen PC. Die Einstellungen in der config.sys und autoexec.bat für die Sprachausgabe erfuhr ich vom Hersteller, nachdem ich ihm einen freundlichen Brief geschrieben hatte, denn Internet/E-Mail gab es damals noch nicht.
Schliesslich erschien Diablo und ich musste auf Windows95 aufrüsten. Ich erinnere mich, dass ich mich einmal im Chatraum mit jemand unterhielt und am Ende gestand, dass ich keine Frau bin. Meine Gesprächspartnerin hat mich als Frau wahrgenommen - wie genial war das!
Was mich ebenfalls nächtelang beschäftigte, war Monkey Island. Was habe ich Tränen gelacht!
Auf dem PC habe ich neben vielen anderen Spielen vorwiegend die Heroes of Might an Magic Reihe bis Version 5 gespielt.
Nach einer zerbrochenen Liebe beschloss ich, mit World of Warcraft anzufangen. Für Warcraft 2 und 3 hatte ich bis dahin schon etliche Level entworfen und x-mal durchgespielt. Bei WoW bin ich lange hängen geblieben.
Im Lockdown fand ich zufällig Transport Fever 2. Dieses friedliche Spiel gefiel mir, auch weil ich früher eine echte Märklin-Modeleisenbahn hatte.
Ich besass noch viele andere Spiele, die zum Teil in diesem Thread erwähnt wurden, die ich ebenfalls nächtelang spielen konnte. Von manchen höre ich mir heute noch gerne die Begleitmusik an.
Mein erster Computer war ein Sharp MZ750, der hatte ein eingebautes Kassettengerät zum Laden und Speichern sowie einen mehrfarbigen Plotter. Mangels Spielen versuchte ich damals schon, ein eigenes Spiel zu programmieren - in Basic. Die Grafik war furchtbar und die Steuerung ebenfalls, aber es lief.
Mein zweiter Computer war ein Commodore C64. Dazu gab es tolle Spiele. Am besten in Erinnerung ist mir Monty on the run geblieben. Auch auf dem C64 programmierte ich ein eigenes Spiel: Schach. Der erste Zug dauerte mehr als 8 Stunden; danach brach ich das Projekt ab.
Mein nächster Computer war ein Amiga 500. Ich liebte DSA (Das Schwarze Auge) und hasste es, wenn kurz vor dem Zubettgehen eine mehrstündige Phase begann, in der man nicht speichern konnte.
Dann wurde DSA2 angekündigt. Nur für PC. Deshalb kaufte ich einen PC. Die Einstellungen in der config.sys und autoexec.bat für die Sprachausgabe erfuhr ich vom Hersteller, nachdem ich ihm einen freundlichen Brief geschrieben hatte, denn Internet/E-Mail gab es damals noch nicht.
Schliesslich erschien Diablo und ich musste auf Windows95 aufrüsten. Ich erinnere mich, dass ich mich einmal im Chatraum mit jemand unterhielt und am Ende gestand, dass ich keine Frau bin. Meine Gesprächspartnerin hat mich als Frau wahrgenommen - wie genial war das!
Was mich ebenfalls nächtelang beschäftigte, war Monkey Island. Was habe ich Tränen gelacht!
Auf dem PC habe ich neben vielen anderen Spielen vorwiegend die Heroes of Might an Magic Reihe bis Version 5 gespielt.
Nach einer zerbrochenen Liebe beschloss ich, mit World of Warcraft anzufangen. Für Warcraft 2 und 3 hatte ich bis dahin schon etliche Level entworfen und x-mal durchgespielt. Bei WoW bin ich lange hängen geblieben.
Im Lockdown fand ich zufällig Transport Fever 2. Dieses friedliche Spiel gefiel mir, auch weil ich früher eine echte Märklin-Modeleisenbahn hatte.
Ich besass noch viele andere Spiele, die zum Teil in diesem Thread erwähnt wurden, die ich ebenfalls nächtelang spielen konnte. Von manchen höre ich mir heute noch gerne die Begleitmusik an.

