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Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: Sa 29. Jul 2017, 09:47
von ExUserIn-2026-04-08
Gerald Hüther hätte nicht so viel Erfolg, wenn am Ende nicht noch eine überraschende Wendung käme. Er sagt, dass das Statusdenken des Mannes ihn empfänglich macht, dass er ausgenutzt werden kann. Z.B. der der Leistung bringt bekommt einen höheren Status, mehr Gehalt etc. Damit steigen seine Chancen auch in anderen Bereichen, z.B. bei Frauen. Aber so langsam käme der Mann dahinter, dass genau diese Grundhaltung ihm nicht gut tut und er hätte heute viel mehr die Chance, seine Talente und Fähigkeiten zu entwickeln, die ihm liegen. Das sieht er positiv.
Und was macht die Frau ? Se lässt sich einreden, dass das was Männer bisher als richtig erachtet haben, auf sich anzuwenden. Die Frau soll auch im Beruf Leistung bringen. Sie implementiert ebenfalls das Leistungsprinzip. Mittels Girl's Days und anderen Veranstaltungen werden jetzt auch die Mädchen darauf getrimmt, was Wirtschaft und Gesellschaft brauchen. Dafür würden sie einen hohen Preis zahlen. Soweit Gerald Hüther.
Mir fiel das spontan ein, als von den Philippinen geschrieben wurde.
Sein Credo: Jungen und Mädchen bzw. Frauen und Männer sind grundsätzlich unterschiedlich. Er ist nicht der Meinung, dass die Menschen gleich seien. Er plädiert aber nicht für geschlechtsbezogene Aufgaben und Erziehung, sondern dafür das jeder Mensch nach seinen Fähigkeiten und Talenten gefördert werden soll. Dann, und nur dann, leben und lernen die Menschen gerne, und zwar lebenslang. Erst dann können sie alles und freiwillig geben und es entsteht eine win-win-Situation. Vorgaben sind immer Einengungen, die den Menschen vom Subjekt zum Objekt degradieren und das sei immer mit Schmerzen und Motivationsverlust verbunden.
Ich bedaure nur, dass er nicht auf die Grenzgebiete zwischen den Geschlechtern eingeht. Das würde mich doch jetzt noch interessieren.
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: Sa 29. Jul 2017, 10:45
von Martin-a
Hallo zusammen
Was Nora und Vicky sagen, hat Hand und Fuss.
Viele Frauen finden Männer in Röcken toll. Aber bitte nicht am eigenen Mann/Freund. Denn sie haben Angst, dass dann der Status sinkt oder schief angeschaut werden. Da sollte auch ein Umdenken stattfinden. Die Frauen jammern, dass Männer langweilig sind. Aber wenn dann ein Mann was dagegen unternimmt, ist es dann auch wieder nicht recht. Viele Männer sind aus dem Grund "Kotzbrocken", weil sie einfach nicht sich selber sein dürfen. Beispiele gibt es sogar hier im Forum.
Wieso lässt die Gesellschaft die Menschen nicht so sein, wie sie sind? So lange niemand zu Schaden kommt, sollte es jedem egal sein, wie der andere aussieht.
Edit: Gewisse Frauen haben auch Angst, dass ihr Mann/Freund von anderen Frauen ausgespannt oder angemacht wird, wenn er im Rock oder Kleid daher kommt.
LG Martin-a
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: Sa 29. Jul 2017, 14:28
von NanaVistor
das wird wohl zum großen Teil daran liegen, das wir immer darauf warten, das ein anderer diese Vorreiterrolle übernimmt...
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: Sa 29. Jul 2017, 14:50
von Martin-a
Bei den Männern funktioniert auch das mit der Vorreiterrolle nicht gut. Sobald eine Krise kommt, fallen die Männer in die alten Spurrillen zurück (Möglicherweise hätte sich der Rock am Mann durchsetzen können, wäre die Krise im Jahr 2008 nicht gekommen) . Mich verwundert es daher etwas, dass sich das lange Haar bei den Männern durchsetzen konnte. Wenn wir mal die kritische Masse überschreiten könnten, wäre es vielleicht auch einfacher. Jedenfalls sieht man doch einen Fortschritt in der Akzeptanz des Mannes im Rock gegenüber vor drei Jahren.
LG Martin-a
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: Sa 29. Jul 2017, 15:33
von Michi
Martin-a hat geschrieben: Sa 29. Jul 2017, 10:45
Wieso lässt die Gesellschaft die Menschen nicht so sein, wie sie sind?
Hallo Martin-a,
gute Frage, warum Menschen sich so verhalten wie sie sich verhalten.
Auch auf die Gefahr, mich bei anderen unbeliebt zu machen:
Wir dürfen nicht vergessen/negieren, dass wir Menschen auch "nur" Tiere sind. Wir wollen uns gern durch den Gebrauch von Werkzeugen, Technik, "Kultur" u.a.m. über alle anderen Tierarten erheben. Aber genau dieses "Erheben-wollen" ist auch unser größter Fehler. Und genau deswegen wundern wir uns auch immer wieder, warum Männer und Frauen so sind, wie sie sind. Wir als Menschen und Gesellschaft geben allenthalben Lippenbekenntnisse ab, und können nicht verstehen, warum sich die allermeisten Menschen dennoch nicht so verhalten, wie wir - die Gesellschaft - es uns wünschen.
Die Frau hat heutzutage durch Verhütung und Abtreibung, sowie den Schutz der Gesellschaft mehr denn je die Kontrolle darüber, ob und welcher Mann sich fortpflanzen darf. Dass der Mann sich eigenmächtig fortpflanzt, wird von der Gesellschaft zu Recht verurteilt und geahndet, stellt es doch einen schwerwiegenden Eingriff in das Persönlichkeitsrecht der Frau dar.
Es ist also allein die Frau, die durch die "Belohnung mit dem Paarungsakt" bestimmt, wie die Männer sich verhalten.
Man kann diese Feststellung schlecht finden, aber sie ist und bleibt unabhängig vom Wunschdenken harte Realität.
Ich möchte betonen, dass es natürlich graduelle Abstufungen gibt, wie auch absolute Ausnahmen. Aber wenn Frauen jammern, dass Männer langweilig sind, dann weil sie mehr Auswahl möchten, und sie möchten auch umworben sein. Einige Jahrzehnte Feminismus haben einen guten Teil der Männer wie gewünscht nett, freundlich und zahm werden lassen, weil diese sich davon mehr Erfolg bei den Frauen versprochen haben. Nur sind diese für die Frauen als Partner nicht so interessant, denn der Feminismus hat diesbezüglich nichts an der Einstellung der Frau zum Mann geändert. Ganz im Gegenteil fühlen sich die Frauen zwar zum Fordern ermuntert, aber Kompromisse sind heutzutage alleinige "Aufgabe" des Mannes. Das ist es auch, was ich am Feminismus kritisiere.
Wenn ich so im näheren und weiteren Bekanntenkreis herumschaue, sind immer noch jene Beziehungen die dauerhaftesten, in denen es zugeht, wie in früheren Zeiten, in denen der starke Machomann mit stolzgeschwellter Brust die reiche Beute nach Hause bringt, während die Frau zu Hause das Feuer hütet. Obwohl viele Frauen heute arbeiten gehen, machen sie zumeist Teilzeit, um ihren Versorger abends in der frisch geputzten Höhle zum Essen empfangen zu können.
Wenn sich also etwas ändern soll, dann kann das nur etwas werden, wenn sich die Menschen ändern (also Männer
und(!) Frauen), und ich wünsche mir nichts mehr als das wir uns endlich von den althergebrachten Rollenbildern befreien würden. Gerade auch für Menschen wie mich, die irgendwo dazwischen hängen, wäre das ein großer Fortschritt. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das auf der gesellschaftlichen Ebene funktionieren kann, wenn uns unsere tierischen Verhaltensmuster andauernd dazwischenfunken.
Liebe Grüße
Michi
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: Sa 29. Jul 2017, 18:22
von JaquelineL
Liebe Martin-a,
wieder einmal drängt sich mir beim Lesen von Kommentaren wie "wenn sich doch nur mal durchsetzen würde, dass Männer Röcke tragen" die folgende Frage auf: Was tragen Crossdresser in einer Gesellschaft, in der es für Männer normal ist, Röcke zu tragen? Und wie definieren sich Crossdresser in einer Gesellschaft, in der es gar keine geschlechterspezifische Kleidung mehr gibt?
Liebe Grüße
Jackie
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: Sa 29. Jul 2017, 18:41
von Michi
Hallo Jackie,
meiner Meinung nach gehst du das Problem von der falschen Seite an. Die Frage ist nicht "wie", sondern: Warum definieren sich Menschen als Crossdresser? Und damit ist auch schon die Antwort gegeben.
Liebe Grüße
Michi
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: Sa 29. Jul 2017, 20:43
von Martin-a
Hallo Jackie
Es geht un meinem Posting hier nur um die Kleidung. Gut, ich habe eine etwas andere Sichtweise auf das Thema. Die einen sagen Crossdressing, wenn es um das Tragen von gegengeschlechtliche Kleidung geht. (Wobei Frauen inkl TS eigentlich gar nicht mehr crossdressen. Denn ihnen steht im Grunde genommen die ganze Kleidungspalette inkl Anzug offen.) Andere sagen, dass sie ehemals auch den Männern zugewiesenen Kleidung wieder zurück erobern wollen. Denn vieles, was heute Frauenkleidung (Röcke, Kleider, Strumpfhosen, Absatzschuhe, sehr kurze Sporthosen, usw.) ist, war früher (auch) mal Männerkleidung gewesen. Zu dieser Kategorie zählen viele Männer in Röcken, Kleidern, Strumpfhosen usw. (siehe gängige Männerrockforen). Es geht darum, die verlorenen Kleidungsstücke wieder in die Herrenmode zu integrieren. (Das ist auch meine Sichtweise. Hoffentlich gibt es jetzt nicht gleich eins aufs Dach.) Das ist aber kein Grund, für diejenigen, die lieber als Frau passen zu wollen, damit aufzuhören. Im Gegenteil jetzt erst recht so weitermachen.

Denn im Grunde genommen haben alle Gruppen das gleiche Ziel: Die Erweiterung der eigenen Erscheinung und der Gestaltungsmöglichkeiten. Das Wichtigste ist doch, dass man sich so wohlfühlt!
LG Martin-a
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: Sa 29. Jul 2017, 20:54
von Mirjam
Hallo Michi,
du willst doch Widerspruch -- bitte

Nämlich wenn du schreibst
MichiWell hat geschrieben: Sa 29. Jul 2017, 15:33
Es ist also allein die Frau, die durch die "Belohnung mit dem Paarungsakt" bestimmt, wie die Männer sich verhalten.
dann sehe ich das anders: Was ist denn, wenn die Frau gerne würde und der auserwählte Mann nicht? Er ihr also die "Belohnung mit dem Paarungsakt" verweigert? Dann wirds wohl auch nix -- und somit haben wir wieder in gewisser Weise Gleichberechtigung. Sprich, nur wenn
beide wollen gehts ab ins Bett

Und das ist ja auch gut so.
OK, ob dieser Fall jetzt sooo oft vorkommt steht auf einem anderen Blatt
LG, Lalilaluna

Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: Sa 29. Jul 2017, 23:11
von Marielle
Nabend zusammen, Hallo Jaqueline,
Und wie definieren sich Crossdresser in einer Gesellschaft, in der es gar keine geschlechterspezifische Kleidung mehr gibt?
Jedenfalls nicht mehr als Crossdresser.
Vielleicht werden sie dann erstmal zu Crosshairstylern, zu Crossjewellern und wer weiss was noch allem. Irgendwann später werden sie zu Crossgenderspezialist_innen, um die letzten Albernheiten von mehr als zehntausend Jahren künstlicher Differenzierung als den Unfug zu entlarven, der er ist. Und wenn auch das durch ist, vielleicht so gegen Ende des 37. Jahrhunderts n.C., werden die Wörter 'Mann' und 'Frau' noch in Texten und Gesprächen auftauchen, die sich um die Fortpflanzung drehen; als falsch verwendete Synonyme von Männchen und Weibchen. Dann ist's endlich fertig.
So gesehen ist es ärgerlich, dass die Sache mit der irdischen Wiedergeburt wohl ein Gerücht ist. Ich würde dann wirklich gerne mal nachsehen, auch nur kurz und ohne das es jemand merkt, wie es auf Erden läuft, wenn es nicht mehr wichtig ist, was jemand trägt, welche Frisur er hat oder welches Parfum er benutzt und wenn es egal ist, wer wen liebt.
Ich stell mir das als eine recht gute Welt vor, die sich endlich mit den wesentlichen Dingen beschäftigen kann.
Habt es gut
Marielle
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: So 30. Jul 2017, 00:30
von JaquelineL
Liebe Martin-a,
Martin-a hat geschrieben: Sa 29. Jul 2017, 20:43
Es geht darum, die verlorenen Kleidungsstücke wieder in die Herrenmode zu integrieren. (Das ist auch meine Sichtweise.
ah, ok - ich hänge da noch zu sehr an der Definition von Crossdressing als "Tragen gegengeschlechtlicher Kleidung, um der Gegengeschlechtlichkeit willen" (siehe auch die Bezeichnung "Teilzeitfrau") - was Du beschreibst, ist aus meiner Sicht eher ein modischer Aspekt.
Wobei mir wenig Fälle untergekommen sind, in denen bekanntermaßen als "Mode-Terroristen" agierende Männer auf viel Widerspruch (bei Frauen, selbst den eigenen) stoßen - Konflikte entstehen meiner Beobachtung nach vor allem dann, wenn der Verdacht einer (seitens crossdressender Männer) versuchten Identifikation mit einer weiblichen Rolle aufkommt. Oder anders gesagt, wenn die Männer versuchen, als Frauen rüberzukommen. Weshalb ja auch "Kilt" und "Goth-Männerrock" eher als cool gelten, während Männer "in Strapsen und Mini" auf weniger Gegenliebe stoßen.
Hier im Forum werden immer mal wieder Hoffnungen seitens Teilzeitfrauen geäußert, dass doch vielleicht mal dank "Unisex-Bekleidung" die Stigmatisierung verschwinde - meine Rückfrage bezog sich darauf.
Liebe Grüße
Jackie
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: So 30. Jul 2017, 00:40
von Michi
Lalilaluna hat geschrieben: Sa 29. Jul 2017, 20:54
dann sehe ich das anders: Was ist denn, wenn die Frau gerne würde und der auserwählte Mann nicht?
[...]
OK, ob dieser Fall jetzt sooo oft vorkommt steht auf einem anderen Blatt
Hallo Lalilaluna,
du schreibst ja selbst, dass das eher unwahrscheinlich ist. Sicher kennst du auch die Redewendung: Ausnahmen bestätigen die Regel. Ist also "in gewisser Weise" nur seeehr theoretisch mit der Gleichberechtigung.
Liebe Grüße
Michi
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: So 30. Jul 2017, 01:31
von Andrea aus Sachsen
.
JaquelineL hat geschrieben: Sa 29. Jul 2017, 18:22
Und wie definieren sich Crossdresser in einer Gesellschaft, in der es gar keine geschlechterspezifische Kleidung mehr gibt?
Marielle hat geschrieben: Sa 29. Jul 2017, 23:11
... um die letzten Albernheiten von mehr als zehntausend Jahren künstlicher Differenzierung als den Unfug zu entlarven, der er ist.
Für all diejenigen, die am liebsten alle geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Kleidung abschaffen wollen, sehe ich praktisch keine Chance der Umsetzung. So etwas hat es meines Wissens, solange es verschiedene Arten von Kleidung gibt, in der gesamten Menschheitsgeschichte in noch keiner Kultur gegeben und wird sich wohl auch nie durchsetzen.
Dazu ist die Mehrheit der (heteronormativen) Menschen viel zu sehr auf die Zweigeschlechtigkeit fixiert und legt entsprechenden Wert darauf, die Geschlechter auch äußerlich deutlich voneinander unterscheiden zu können. Das wird sich diese Mehrheit von einigen wenigen Verfechtern von "Einheitskleidung" nicht ausreden oder gar verbieten lassen.
Das schließt allerdings nicht aus, dass Röcke und Kleider für Männer irgendwann vielleicht doch einmal Mode werden könnten, doch würden diese sich dann mehr oder weniger deutlich von der Damenmode unterscheiden, wie letztere dann auch immer aussehen mag. Alle Anhänger des Crossdressings können sich also freuen, dass die Grundlage ihrer Leidenschaft nicht verlorengehen wird.
Doch irgendwie schweifen wir vom Thema dieses Threads ab.
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: So 30. Jul 2017, 07:27
von Magdalena
Hallo,
ob es sich eines Tages dursetzt, dass Röcke auch für Männer akzeptabel werden, steht in den Sternen. Versuche gab es ja schon. Nur dursetzen konnte es sich nicht. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, kommt fast einem großen Lottogewinn gleich, sieht man keinen der eine Männerrock trägt. Wenn überhaupt, dann meist nur in Szenevierteln einiger Großstädte. Mir ist bisher nur einmal ein Mann in einem Männerrock begegnet. Und ehrlich, so richtig gefallen hat mir der Rock nicht. Es ist Geschmackssache. Aber der Stoff und der Schnitt sahen für meinen Geschmack zu derb aus. Also ich würde so einen Rock nicht kaufen und tragen. Und eine Damenrock ist doch etwas anderes, nur so würden andere Männer sicher nicht auf die Straße gehen. Somit kann ich Anderea nur zustimmen, es wir sicher noch eine lange Zeit so bleiben, dass der Damenwelt das Tragen von Röcken und Kleidern vorbehalten bleibt. Damit wiederum den Crossdressern ein Refugium bleibt.
Viele Grüße Magdalena
Re: Begegnung in der Stadt
Verfasst: So 30. Jul 2017, 08:03
von Michelle_Engelhardt
Wobei es dann wieder noch einen Unterschied macht (aus Sicht der Gesellschaft), ob ein Mann Sweatshirt und Jeans gegen Bluse und Rock tauscht (crossdressing im eigentlichen Sinne) oder das komplette Programm auffährt (Make Up, Perücke, Damenparfum usw.)
LG
Michelle