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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 15. Dez 2012, 17:15
von NAREA
................................Am nächsten Morgen mußte Lena mit Tom schon früh raus. Tom mußte noch nach Hause, um seine Schulsachen zu holen. "Lena, es war toll bei dir."
"Danke Tom, ich hoffe nicht nur wegen des Pyjamas. Du kannst jederzeit zu mir kommen. Du siehst ja, meine Eltern haben nichts dagegen."
Tom ging und Lena bereitete schon mal das Frühstück für ihre Eltern vor. Dann ging auch sie. Natürlich in die Schule. Hier konnte sie es kaum erwarten Pia den gestrigen Tag zu schildern. "Schade, daß ich das nicht miterleben konnte," seufste sie vor sich hin.

Als Moni und Uwe aufstanden, war alles vorbereitet. Nur den Kaffee mußten sie noch kochen. Frisch ist frisch.
War der Abend so lang? Hatten beide zu viel Alkohol intus? Warum trugen beide am Morgen lange Nachthemden. Vor allem, die waren schon zig Jahre alt.
"Ach Üwchen, ich muß wohl gestern in die falsche Schublade gegriffen haben. Die wollte ich schon lange wegwerfen."
"Hat gestern doch länger gedauert als erwartet. Jedenfalls ist unser Lokal in den besten Händen."
"Ja und wir werden uns heute mal ein Ziel für unsere Reise suchen. Ich habe da schon eine Idee. Sag du aber erst, wohin du gerne reisen möchtest."
"Ich, ich könnte mir Südafrika gut vorstellen. Was hast du so vorzuschlagen?"
"Mir würde Florida gefallen."
"Auch gut, wolle wir losen?"
Aber da klingelt ihr Telefon. Klaus ist dran. "Hallo ihr beiden, wir wollen eine kleine Einstandsfeier machen und hoffen, daß ihr dabei seid. Morgen Abend 20 Uhr. Ich koche für euch ein Abschiedsmenü. Zieht euch schick an. Kommt ihr?"
"Was für eine Frage Klaus. Klar kommen wir. Bis morgen."
"Was meint er mit schick anziehen?"
"Weiß ich nicht Uwe, vieleicht sollst du mal wieder Rock tragen?"
"Mache ich doch schon so oft."
"Na dann werden wir mal alle überraschen, in dem du ein Kleid anziehst."
"Auch gar keinen Fall. Ich mag Kleider nicht."
"Aber gerade Kleider machen so eine, wie soll ich sagen, feminiene Erscheinung aus dir."
"Ich will aber nicht feminien erscheinen."
"Uwe, da kannst gar nichts machen, du hast die perfekte Figur dafür."
"Dann fange ich jetzt an mir einen Bauch anzuessen."
"Soll das eine Drohung sein?"
"Natürlich, auch wenn ich dafür alle Hosen neu kaufen muß."
Moni wußte nicht was sie von Uwes Gerede halten sollte. Sie ging in die Küche und machte sich einen Tee. Was ging nun in ihrem Kopf vor?????????????
"Da hast du recht. Mich freut es auch für die Beiden. Bin mal gespannt, wie sich das entwickelt. Ruth mag Frauen aber lieber noch Frauen, die Männer sind. Zum Glück sind die Crossdresser alle in festen Händen. Nicht, daß Klaus noch Konkurenz bekommt."
"Ach, das glaube ich nicht, Ruth hat sich für ihn entschieden, das sieht man doch."

"Soll ich mit dir nachher noch ein wenig spazieren gehen? Frische Luft ist gut für die Heilung deines Beines."
"Ach, woher weißt du das?"
"Habe ich mir eben ausgedacht."
"Aber du weißt schon, daß ich ab jetzt wieder Hosen tragen kann?"
"Weißt du mein Liebling, ich glaube nicht, daß du meiner Bitte wiedersprechen könntest, wenn ich dich gerne in einem schwarzen, knöchellangen, mit Gehschlitz ausgestattetem, Hüfte betonenden Lederrock und Lederstiefeln sehen möchte."
Uwe mußte erst mal alle Eigenschaften im Hirn verarbeiten, um eine Antwort zu geben.
"Da hast du aber ein Beispiel herausgesucht, das es mir schwerfallen würde dazu nein zu sagen. Aber bitte nicht heute. Ich will nur einfach spazieren gehen."
"Aber so ganz ohne Kick macht es doch auch keinen Spaß. Ich suche dir eine schöne Bluse raus und du trägst darüber meinen Ledermantel. Ist das ein Angebot?"
"Nur wenn es nicht der Mantel ist, der wie ein Zelt aussieht."
"Nun übertreibe mal nicht Uwe. Der Mantel ist hochmodern."
"Ja für dich. Ich gehe damit nicht mehr auf die Straße."
"Nimmst du eben den anderen, der paßt auch gut zu Hosen. Aber du hast totzdem toll ausgesehen. Besonders zu Stiefeln paßt er herforragend."
"Siehst du Moni, keine Stiefel, kein Zeltmantel."
Dieses für Euch Leser langweilige Gespräch lasse ich in Zukunft weg.
Bei diesem Spaziergang überlegten und diskutierten Moni und Uwe, was sie nun machen wollten. Lena muß weiter zur Schule gehen. Wie lange wollten sie weg bleiben?
Am Abend auf der Kautsch hatten sie einen konkreten Plan.
Den wollten sie mit Lena besprechen. Sie sollte nicht darunter leiden, weil sie noch mal was erleben wollten. Lena fand die Idee toll. Auch, daß Monis Eltern für die Zeit zu Lena ziehen sollten. Ihre Eltern wußten aber noch nicht was sie erwartet.
Am Telefon das zu bereden, wäre nicht gut. Also wollten Lenas Eltern zu Monis Eltern fahren. Uwe streichelte provokativ sein Bein. "Uwe, du willst mich doch nicht alleine zu meinen Eltern fahren lassen?"
"Ja, nein, natürlich nicht. Nur kann ich nicht fahren." "Na und, fahre ich eben. Hauptsache du bist dabei."

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 15. Dez 2012, 17:45
von NAREA
Hallo, heute ist ein schöner Tag zum Faulenzen. Ich habe heute Nachmittag ein schönes Bad genommen. Schaumig, cremig und schön heiß. Danach machte mir Doris eine Maske aus irgendeiner Salbe, die mich vor dem Altern retten soll.
Ich lag da so im Bademantel und ließ die Salbe einwirken. Etwas länger ist bestimmt besser, weil die Einwirkzeit mich wieder zum Jüngling machen könnte.
Ich bin eingeschlafen. Wach wurde ich nur, weil etwas Kaltes meine minderbemittelten Brüste ärgerte. Am plötzlichen Hochschrecken hinderten mich die Arme von Doris.
Ich fragte, was sie da macht. Sie probiere nur was aus. Als ich dann endlich freie Sicht auf meinen Brust-Bauch-Bereich hatte, blieb nur noch Brust über. Sie hatte solche Siliconbrüste auf meine Brustansätze gelegt. Meine erboßten Worte, ob sie spinne, riefen nur ein Lächeln in ihrem Gesicht hervor. Ich solle mich nicht so haben, sie wollte bloß mal sehen, wie das aussieht. Das wäre schon für Karneval. Das war ja noch schlimmer. Ohne mit mir zu reden, besorgt sie solche Dinger. Ich will als Indianer gehen und nicht als Frau.
Wir sitzen jetzt gerade etwas weiter auseinander. Ich sag mal, jeder in einem anderen Zimmer.
Das Kalte, was ich spürte, war Klebstoff. Mein wütendes Gesicht könnt ihr Euch ja nicht vorstellen. Sie wollte nur mal probieren. Soll nicht lange halten. Ich höre erst mal auf. Bin sau wütend.
NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 15. Dez 2012, 20:32
von Anni
Hallo NAREA )))(:

ich hoffe sehr , das Deine Wut inzwischen abgeklungen ist (smili) ... wobei mir jetzt nicht so ganz klar ist , warum Du denn so wütend bist , wo sich Doris doch so lieb um Dich kümmert :wink:

" Ich will als Indianer gehen und nicht als Frau "
ja und ?! - Das Eine schließt das Andere doch nicht aus ! :lol: Du würdest bestimmt eine tolle Squaw abgeben :)p

LG an Euch beide (flo)

Anni

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 15. Dez 2012, 21:05
von NAREA
Guten Abend Anni,
genau das will ich nicht. Ich bin schon so oft als Frau zum Karneval gegangen, da muß es mir doch auch mal zustehen, ein maskuliner Indianer sein zu dürfen.

Meine Wut hat sich leider noch nicht gelegt. Die Silis gehen noch nicht ab. Blöde Idee. Werde sicher die Nacht nicht schlafen können, wenn sie in den nächsten 3 Stunden nicht abfallen. Zum Glück ist morgen nicht der Karneval. Habe noch keinen Indianer mit Brust gesehen.
Was micht so nervt ist, daß sie mir die Dinger auf meine unrasierte Brust gequetscht hat. Gewaltsam abreißen wollte ich sie schon aber ob ich den Schmerz überlebe?

LG NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 15. Dez 2012, 21:56
von joana
Die Welt ist schon verückt.Ich würde mich freuen wenn meine Frau so etwas für mich tun würde aber brauche mir keine Hoffnungen zu machen daß das jemals pasieren wird,und du bekommst es und bist wütend darüber.In diesem Moment würde ich gern mit dir tauschen

Gruß Joana

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 15. Dez 2012, 22:05
von conaway
Du hast ja Probleme :-)

Sei doch ein "Mann" und trau Dich sie herunter zu reißen...dann sparst Du Dir das epilieren!
(Nur ein kleiner Versuch Dich zum Lachen zu bringen)
Ist doch nicht so schlimm. Dann kleben Sie da halt noch etwas und Pattex wird Sie wohl nicht genommen haben. Oder Du versuchts die Dinger mit Deiner Liebsten abzunehmen und erklärst Ihr dabei gleich das Du Indianer sein willst. Viel Glück

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 15. Dez 2012, 23:38
von Bianca D.
NAREA hat geschrieben: aber ob ich den Schmerz überlebe?
Indianer kennen doch keinen Schmerz,oder?
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LG Bianca

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 16. Dez 2012, 15:03
von NAREA
Hallo Ihr Schlaumeier, danke für Euer Mitleid.
Ich habe die Brüstchen immer noch an mir kleben. Weil ich vor Freude nicht gleich in die Luft gesprungen bin, soll ich jetzt leiden.
Ein paar karge Sätze kamen heute schon von Doris. Sie hätte es nur gut gemeint und wollte auch ein wenig Spaß. Meine Negativreaktion hätte sie schockiert. Ich hätte auch an vielen Wochenenden unser Rollentauschspiel nicht mehr mitgemacht, dafür wollte sie sich nun rächen. Da kam ich ins Grübeln. Ich dachte, ich mache alles richtig.
Wie lange ich die Silis noch Straftragen muß, hat sie nicht gesagt. Ich weiß auch, daß irgendwo im Haus ein Lösungsmittel sein muß. Der Kleber wird doch sicher nicht ohne Entferner verkauft, oder?
Jedenfalls will ich ihr nicht zeigen, daß man sich auch daran gewöhnen kann. Abe ohne BH als Stütze zieht es doch an meiner Haut.
Ich soll mal schön lieb sein und meinen Indianerwunsch vergessen, dann befreit sie mich wieder. Sieht mächtig nach Erpressung aus.
Wie vorgeschlagen auch als Indianerfrau zu gehen, will ich mir nicht antun. Soviel Schminke gibt es nicht, um mich nicht wie eine alte Häuptligswitwe, die schon 10 Jahre ihrem Mann nachtrauert, aussehen zu lassen.

Morgen melde ich mich wieder. Hoffentlich ohne falsche Brüste.
Jetzt gehe ich schell mal Kaffee kochen. Sehe nicht aus wie eine Hausfrau. Habe Jeans und eine Bluse mit Abnähern an. Wunsch von Doris. Heute mache ich alles was sie will.

Einen schönen Sonntag Euch allen. LG NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 17. Dez 2012, 06:45
von Anni
Hallo NAREA )))(:

Deine " zwei neuen Begleiterinnen " sind offenbar sehr anhänglich und fühlen sich bei Dir sicherlich schon wie zu Dir gehörig - na dann lass sie doch ! :wink:

Einen schönen BH solltest Du " Ihnen " aber schon gönnen - wer will nicht ein schönes " zu Hause " haben :lol:

Da meint es Doris soooo gut mit Dir und Du zickst da soo rum :shock:

... zumal - so kannst Du für Deine Geschichte doch viel besser aus eigener Erfahrung und emotionalem Empfinden schreiben :)p

LG Anni

PS : irgend wie werde ich das Gefühl bei Dir nicht los , das Du es ja eigentlich ganz gerne magst und Dich nur nicht traust es ein zu gestehen (smili)

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 17. Dez 2012, 15:23
von NAREA
Hallo Anni,
danke für Deine mitfühlenden Worte. Sie bauen mich richtig auf.

Leider hat mein gestriges Verhalten nicht dazu beigetragen, daß ich meine, wie Du schreibst, Begleiterinnen losgeworden bin. Eiskalt hat mich Doris damit ins Bett geschickt. Nicht nur das, sie hat mir heute morgen gute Ratschläge gegeben, wie ich die Brüste dezent verstecken kann.
Vor Weihnachten ist nicht mehr viel los in der Firma, da mache ich wieder Lagerarbeit. Das wußte sie natürlich.
Sie kramte aus ihrem Schrank eine Hemdbluse heraus und gab sie mir. Ich schaute sie nur ungläubig an. Sie bestätigte mir aber, daß es ihr Ernst sei. Wenn ich die Brüste heute Abend loswerden will, dann solle ich mal auf sie hören.
Daß dieser blöde Kleber aber auch nicht von alleine abfallen will, ägert mich.
Sie holte einen frisch gebügelten Arbeitskittel aus dem Schrank und half mir beim Anziehen. Ihre flinken Hände hatten schnell den Blusenkragen über den des Kittels gefummelt. So sollte es gut aussehen und auch meine Brüste kaschieren. Und wirklich, man sah kaum noch was. So fuhr ich dann zur Arbeit und wieder nach Hause, wo ich jetzt sitze und schreibe bis meine garstige Gattin eintrifft.
Das Lösungsmittel für den Kleber habe ich nicht gefunden. Sonst würde ich natürlich triumphierend mit freiem Oberkörper ihre Ankunft erwarten.

Liebe Anni, Dein PS-Satz gibt mir Fragen auf. Ist es wirklich so? Muß mal in mich gehen.

Momentan ist es eher die Angst damit umzugehen. Brüste, oh Gott. Wenn das jemand sieht!
Aber die Wirklichkeit kommt Deinem Gefühl schon ganz nahe. Es ist nicht so unangenehm, wie ich es manchmal lese. Es kommt auch auf das Gewicht an. Meine Begleiterinnen passen scheinbar ganz gut aber ohne Bh zerren sie doch ganz schön an meiner betagten haut.

Eigentlich wollte ich an der Geschichte weiterschreiben.
Anni und ihre Gefühle haben mich jetzt ganz aus dem Konzept gebracht.
LG NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 19. Dez 2012, 14:20
von NAREA
Hallo Saari,
danke, daß Du hier geschrieben hast. Das Thema, mal eine natürlich gewachsene Brust zu bekommen, aus welchem Grund auch immer, hat mich noch nie beschäftigt.
Habe mal vor kurzem in einem Ferienpark in Holland einen Mann gesehen, der Brüste hatte.
Habe kurz mit meiner Frau darüber gesprochen, den Mann bewundert, daß er so offen baden geht, denn die waren ganz schön groß. Dann haben wir uns wieder uns gewidmet.
Aber jetzt, wo Du Dich meldest, habe ich etwas länger darüber nachgedacht. Da ich ein Angsthase bin und mit jetzt 60 noch keine OP oder andere Krankheiten hatte, würde ich mir gewachsene Brüste nie operativ abnehmen lassen. Dann würde ich auch sagen, wie Du, laß sie doch.
Mit künstlichen Brüsten geht man aber anders um. Immer die Gewißheit, daß sie entfernt werden können, wenn man die Mittel dazu hat, fällt einem eine Entscheidung über Brust oder keine Brust etwas leichter.

Doris hat mich gestern Abend dazu überreden wollen, die Brüste ein paar Tage im nächsten Urlaub zu tragen, sonst läßt sie mich schmoren, bis die Dinger von alleine abfallen.
Erst sagte sie, es sei eine Übung für Karneval und nun schon mehrere Tage im Urlaub. Da kam der kleine Feigling in mir hoch.
Ich habe es abgelehnt, sie entfernen zu lassen und warte nun auf das Nachlassen des Klebers.
Dann gehe ich weder im Karneval, noch im Urlaub mit Brüsten durch die Gegend. Hoffentlich fallen die noch vor Weihnachten ab. Wenn nicht, weiß ich auch nicht weiter.
LG NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 19. Dez 2012, 22:04
von Kerstin
Hi NAREA
NAREA hat geschrieben:.....
Doris hat mich gestern Abend dazu überreden wollen, die Brüste ein paar Tage im nächsten Urlaub zu tragen, sonst läßt sie mich schmoren, bis die Dinger von alleine abfallen.
Erst sagte sie, es sei eine Übung für Karneval und nun schon mehrere Tage im Urlaub. Da kam der kleine Feigling in mir hoch.
Ich habe es abgelehnt, sie entfernen zu lassen und warte nun auf das Nachlassen des Klebers.
Dann gehe ich weder im Karneval, noch im Urlaub mit Brüsten durch die Gegend. Hoffentlich fallen die noch vor Weihnachten ab. Wenn nicht, weiß ich auch nicht weiter.
LG NAREA
Mich erinnert das an eine Episode aus deiner Geschichte - hatt sich vielleicht deine Frau davon inspirieren lassen?


LG Kerstin

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 20. Dez 2012, 07:58
von NAREA
Hi Kerstin,
sicher war es so, daß die Geschichte auch Einfluß auf unser Leben hat. Muß ich mehr aufpassen, was ich schreibe. Sicher habe zu lange über Silis geschrieben, so daß sie sich nun den Spaß gemacht hat.
Mir verät sie nicht, was der eigentliche Hintergedanken war. Ich kann nicht daran glauben, daß Karneval oder Urlaub, Sachen, die noch so weit weg sind, sie gerade jetzt auf die Idee gebracht hat, meine männliche Erscheinung so zu verstümmeln.
Ich bin ihr immer noch etwas böse, darum hält sich unsere Kominikation in Grenzen.
Wollte schon in einen Sexshop gehen, um Lösungsmittel zu kaufen. Bringe aber nicht den Mut auf.

Die Vernachlässigung meiner Geschichte muß ich auch bald ändern.

LG NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 20. Dez 2012, 15:55
von NAREA
Geschichte..............Ein langer Tag lag vor Moni und Uwe. Erst die Eltern besuchen und auf ihre neue Aufgabe vorbereiten und abends noch zu Klaus und Ruth ins Lokal.
Frühes Aufstehen war angesagt. "Ich kann nicht so schnell, ich bin noch behindert. Helf mir mal bei der Hose, meine Arme sind zu kurz."
"Ach Uwe, ich habe schon alles auf mein Bett gelegt und da ist keine Hose bei. Sei froh, daß du die Freiheit da unten genießen kannst."
"Und wenn ich gefangen sein will?"
"Dann ist das auch nicht so schlimm. Ich habe noch Handschellen, die kannst du während der Fahrt gerne angelegt bekommen."
"Mit dir kann man einfach nicht ordentlich reden."
"Du sollst ja auch nicht reden, sondern die Sachen anziehen, damit wir endlich frühstücken können."
Uwe bertrachtete den Haufen auf Monis Bett. Da lagen Strumpfhosen, die er auch nicht alleine anbekommt und ein Jeansrock.
"Und wie soll ich die Strümpfe anbekommen?" "Ganz einfach, in dem ich dir helfe."
Uwe verstand nur Bahnhof. Die Hosen sollte er sich alleine anziehen und bei den Strümpfen bekam er Hilfe?
Er hatte schon ein kleines Biest geheiratet, das ihm immer wieder ihren Willen aufzwängt.
Mit Rock und Pulli, dazu Strumpfhosen und lange Stiefel, ließ Uwe sich von Moni ins Auto helfen.
Monis Eltern wußten schon, daß sie kommen würden aber nicht warum.
Als sie den Grund erfahren haben, waren sie sofort einverstanden. Monis Mutter konnte sich die Frage nicht verkneifen, warum Uwe den Rock trägt. Bevor uwe sich verteidigen konnte, klärte Moni die Situation auf. "Sieh mal Mutti, Uwe hat ein gerade abheilendes Bein. Und Hosen anziehen ist sehr schwer für ihn. Darum habe ich ihm einen Rock gegeben."
"Ach ja verstehe. Strumpfhosen ziehen sich wohl leichter an?"
Jetzt wurde Moni rot im Gesicht. Eine Antwort blieb sie ihrer Mutter schuldig.

Nach einem schönen Mittagessen fuhren beide wieder nach Hause. Nach 3 Stunden Fahrt hatten sie es echt eilig sich umzuziehen, um zu Klaus ins Lokal zu kommen.
"Na Uwe, ziehst du nun ein Kleid an?"
"Na Moni, hättest du vieleicht auch was Anderes für mich?"
"Natürlich, Röcke in allen Formen und Farben."
"Keine Hosen?"
"Nein, die sind alle in der Wäsche."
Trotzig und nicht begeisternd, zog Uwe einen langen Rock an. So brauchte er auch nicht die Strumpfhosen ausziehen. Moni reichte ihm eine schicke Bluse. Seine Laune verbesserte sich schon etwas, denn Moni hatte in der Eile nicht bemerkt, daß Uwe seine eigene Unterwäsche trug. Erst beim Mantelanziehen sah sie die flache Brust ihres Liebsten. Zum Glück brauchte Uwe sich nicht mehr ausziehen. Sie machten sich auf den Weg zum Lokal. Leider war die Strecke zu kurz für Moni, um Uwe ihre ganzen Vorwürfe kund zu tun, daß er doch genau wußte, daß er doch einen BH tragen sollte. Uwe nahm es gelassen und freute sich über Monis Aufgeregtheit. Vor dem Lokal nahm er sie ganz fest in den Arm und küßte sie. Das war nun auch wieder nicht richtig, weil ihr Lippenstift nun verschmiert worden ist. "Uwe, du bist unmöglich. Wie sehe ich denn jetzt aus?"
"So schön wie immer. Nur mit einem verschmierten Mund."
Sie nahm ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und wischte den Rest auch noch ab.
Dann betraten sie das Lokal und wurden herzlich begrüßt.
Überrascht waren sie von ihren Gastgebern, so hatten sie beide noch nicht gesehen...............

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 21. Dez 2012, 00:03
von Kerstin
Grüß dich NAREA
NAREA hat geschrieben: Mir verät sie nicht, was der eigentliche Hintergedanken war. Ich kann nicht daran glauben, daß Karneval oder Urlaub, Sachen, die noch so weit weg sind, sie gerade jetzt auf die Idee gebracht hat, meine männliche Erscheinung so zu verstümmeln.
Ich bin ihr immer noch etwas böse, darum hält sich unsere Kominikation in Grenzen.
Ist zwar so eine Sache jemanden einen Ratschlag zu geben von dem man eigentlich nichts weis, aber nach allem was du über deine Ehe geschrieben hast würde ich das jetzt nicht so eng sehen.
Das ihr jetzt nicht bzw kaum mit einander redet halte ich aber für einen riesen Fehler. Ihr solltet das unbedingt klären und dabei mit offenen Karten spielen.


Liebe Grüße
Kerstin