Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 48

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 706 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo und einen schönen Sonntag.
Wir sind gestern im Regen spazieren gegangen. Am Nachmittag hat es im Land Brandenburg schön geregnet. Mit Regenmänteln und Gummistiefeln stapften wir einige Waldwege entlang. Das hat uns viel Spaß gemacht. Besonders mir, denn ich konnte mit dicken Strumpfhosen und einem Rock mal wieder mit meiner Frau im Partnerlook spazieren gehen.

Im Lokal von Uwe und Moni läuft es gut.
Leider konnte die Putzfrau die Geschichte in Monis Buch nicht weiter lesen, denn sie mußte ja fertig werden mit ihrer Arbeit. Rein aus Instingt hat sie einen kleinen Zettel aus Monis Ablage in des Buch gelegt.
Als Moni am Vormittag ihr Büro betrat, hatte sie genug andere Arbeit als auf ihr Buch zu achten. Dann sah sie aber doch daß da Jemand dran war. Sie schlug die Seite mit dem Zettel auf und merkte, daß es nicht das Ende ihrer Geschichte mit Martin war.

Plötzlich stand Uwe im Büro. "Schatz, gib mir bitte eine neue Kochgarnitur, mir ist die Brühsuppe übergekocht." "Sofort Uwe." Sie ging in die Wäschekammer und holte eine Hose, eine Kochjacke und ein Kopftuch.
"Was soll das denn?" "Wieso?" "Was soll das Kopftuch?" "Ich habe nichts Anderes gefunden. Ist es dir nicht egal, was deienen Kopf schmückt?" "Schmückt, du spinnst ja."
Uwe ging zurück in die Küche. Klaus drehte sich um und sprach Uwe auf sein Kopftuch an: "Sag mal Uwe, wieso haben die Frauen es so gerne wenn wir ein Tuch um den Kopf tragen? Ruth hat mich gestern auch gebeten beim Kochen doch ein Tuch umzubinden. Als ich ihr antwortete, daß ich das nicht kann, stand sie plötzlich vor mir und band mir ein Kopftuch um."
"Siehst du Klaus, mir geht es auch so. Haben wir wohlmöglich den gleichen Typ Frau erwischt?"
"Wenn das so wäre Uwe, dann wäre ich sehr glücklich, denn du und Moni sind für mich ein Traumpaar. Dich sehe ich immer nur als zufriedenen Menschen und Moni sprüht doch nur so vor Lebensfreude. Also macht ihr alles richtig."
"Danke Klaus, du hast recht. Moni hat eine Art an sich, der ich nicht wiederstehen kann. Seit wir uns kennen, hat sie mir klar gemacht, nicht gezwungen, daß auch Frauenkleidung gut an einem Mann aussehen kann. Sie übte mit mir, das mir auch Spaß machte und löste in mir ein Wohlgefühl aus, das ich nicht mehr missen möchte."
"Ich glaube Ruth versucht es bei mir auch."
"Das glaube ich gerne, denn Ruth hat ja eigentlich mehr das weibliche Geschlecht im Auge gehabt. Und nun kommt so ein netter Kerl wie du in ihr Leben. Mußt sie auch verstehen, Klaus. Wie ich dich kenne, hast du damit keine Probleme. Meinetwegen können wir beide hier im Rock kochen. Moni hat mich ja schon zur "ROSI" gemacht. Klausine klingt doof aber laß dir schon mal was einfallen............................................."
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 707 im Thema

Beitrag von NAREA »

..................................."Was habe ich da gerade gehört? Ihr wollt im Rock kochen? Na super aber nicht ohne euch vorher die beine zu rasieren."
Moni stand in der Tür und lauschte ein paar Minuten dem für sie interessanten Gespräch der beiden.
"Du glaubst wohl wir trazen uns nicht," sagte Klaus. "Doch doch, ich traue es euch zu. Würde ganz nett aussehen. Ich habe gerade den großen Raum an die Crossdresser vemietet. Und ratet mal wann?" "Machs nicht so spannend und sag schon."
"Am 11.11. ab 17 Uhr. Da würdet ihr doch als Köchinnen Rosi und Elli gut reinpassen."
Klaus protestierte: "Ich will nicht Elli heißen!"
"Na dann suche dir einen schönenNamen aus." "Sage ich euch morgen."
"Ach, soll wohl Ruth entscheiden?" "Na und, ihr soll der Name auch gefallen. Rosi ist ja schon vergeben."
"Kanst den Namen ruhig haben. Dazu gibt es gleich die komplette Arbeitskleidung mit Namen auf der Brust." sagte Uwe.
"Meinst du die Kellnerbluse mit Rosi drauf?"
"Nein, meine liebe Frau hat sogar die Kochjacken und Kittel mit Rosi besticken lassen."
"Ne Uwe, bleib mal Rosi, soviel Aufwand nur für dich, daß muß dich doch freuen."
"Ja, wenn da Uwe stehen würde."
"Komm bleib locker, ich laß dich nicht alleine.".............................................

Brauche mal ein paar Vorschläge von Euch, wie Klaus als Köchin heißen könnte.

Pia und Lena waren am Nachmittag mal wieder bei ihrer Lieblingsbeschäftigung nicht zu bremsen. Tom verkleiden war wieder mal angesagt. Der arme Kerl ließ sich aber auch alles gefallen. Die drei wollten noch in die Kinderdisco. Tom wollte eigentlich nicht. Aber die Überzeugungsarbeit der Mädels ließ ihn mal wieder weich werden. Sie versprachen ihm auch, daß niemand merken wird, daß er kein Mädchen ist. Das beruhigte ihn etwas. Pia hat eine hübsche Perücke ihrer Mutter mitgebracht, die Tom sehr gut stand. Mit Schminke konnte sie auch sehr gut umgehen, so daß Tom doch schon sehr erstaunt war als er sich im Spiegel sah. "Wir gehen alle drei im Minirock. Tom braucht noch einen BH. Meiner ist zu klein." sagte Pia. "Was hatte Tom denn im Urlaub für einen BH um?" fragte Lena.
Tom hörte sich das alles an und schüttelte den Kopf. "Ich brauche keine Brust."
"Das kommt gar nicht in Frage, so flach sieht kein Mädchen aus. Ich suche mal im Schrank meiner Mutter," sagte Lena und war schon weg.
Lena kam mit einem Unterbrustkorsett zurück, daß auch kleine Schalen für die Brust hatte. Praktisch war die Scnürung im Rücken. Tom wollte es nicht. Aber wie bei Allem, was Tom nicht wollte, stand er trotzdem Minuten später gestylt vor den Mädchen. Etwas groß war das Korsett schon aber in Brusthöhe paste es gut. Strumpfhosen sind immer ein dankbares Füllmittel. Ein schönes Top und ein Mini-Faltenrock, dazu Lenas weiße Stiefel und eine Mädchenhandtasche, machten Tom zu einem perfekten Mädchen. Die Mädels machten sich auch fertig. Lena mußte Tom noch einen Mantel borgen, damit der arme Kerl nicht friert.
Toller Nachmitttag in der Disco mit dramatischem Ausgang.....................................
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 708 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

NAREA hat geschrieben:Brauche mal ein paar Vorschläge von Euch, wie Klaus als Köchin heißen könnte.
Moin,

Uwe nimmt den bekanten Namen Sabine,den ist er gewohnt aus den Urlauben und Klaus könnte die Rosi werden.

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 709 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Bianca,
die Idee hatte ich auch schon. Liegt nahe aber warten wir mal ab, ob noch was Orginelleres kommt.
Jedenfalls vielen vielen Dank, daß Du Dich so schnell gemeldet hast. Habe zur Zeit viel Streß, darum komme ich nicht so oft zum Schreiben.
Aber daß mir so viele Leser treu bleiben motiviert mich wahnsinnig. Ein riesengroßes DANKE an EUCH.

LG NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 710 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo und schönen Abend noch.
Da ich außer einer guten Idee keinen super Namen für Klaus bekommen habe, kramte ich in meinem Gehirn herum. Aber außer HELGA und OLGA, brachte es nichts hervor. Die Namen gehen natürlich nicht. So hießen bei uns auf dem Dorf nur die Kühe im Stall.
(Entschuldigung an alle Leser, die ähnliche Namen haben. Es war einfach so und nicht diskriminierend)
Klaus hat nun das Pech von mir Viola genannt zu werden. Eigentlich ein schöner Name.
Leider konnte ich dem eingegangenen Vorschlag, daß Uwe Sabine und Klaus Rosi heißen sollten, nicht mit tragen konnte.
Die von Moni in Auftrag gegebenen Blusen, Kittel und Kochjacken, hatten leider nicht die Maße, die Klaus an den Tag legte. Kurz gesagt, Klaus war etwas überdimensioniert.
Schade, Idee war gut aber nicht machbar.
Darum bestellte Moni schnell mal ein paar Sachen mit "VIOLA" nach. Klaus glaubte es nicht.
"Mach dir keine Sorgen Klaus, wenn Moni was in die Hand nimmt, dann kannst schon morgen Früh als Viola in der Küche stehen."
Gut, es dauerte ein paar Tage länger aber am 11.11. liegen die Sachen in Klaus seinem Schrank.
Ich bin der Zeit ein paar Tage voraus. Was mach ich jetzt?

Lena, Tom und Pia sind in der Jugenddisco und freuen sich wahnsinnig. Keiner erkannte Tom als Jungen. Er hat sich hinreißen lassen mit einem Jungen zu tanzen. Sicher war die Limonade Schuld, denn Alkohol gab es hier nicht. Trotzdem wurden alle immer lustiger.
Plötzlich Feueralarm. Ein Junge mußte unbedingt trotz Verbotes im Saal rauchen. Dumme Zufälle begünstigten eine Brandentwicklung. Die Panik möchte ich hier nicht extra beschreiben. Jedenfalls waren Pia, Tom und Lena um 22,00 Uhr nicht zu Hause. Die Eltern riefen sich gegenseitig an. Keiner wußte was. Tom's Vater fuhr zur Disco. Panik. Feuer, Rauch und Chaos. Er wußte nicht was er machen sollte. Drei Kinder verschwunden. Die Einsatzleitung mahnte zur Ruhe, denn sie wußten auch nicht mehr.
Alle Jugentlichen mit Verdacht auf Rauchvergiftung waren in ein bestimmtes Krankenhaus gekommen. Namen der Kinder wußte man nicht.
Verletzte Jugendliche kamen in ein anderes Krankenhaus.
Nervliche Anspannung bei den Eltern. Nach vier Stunden voller Angst hatte man Lena und Pia gefunden. Keine Schäden an der Lunge. Alles in Ordnung. Aber wo ist Tom? Die Angst der Eltern ist unbeschreiblich. In keinem Krankenhaus lag ein Tom.....................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 711 im Thema

Beitrag von NAREA »

...................Tom's Eltern waren außer sich. Wo war ihr Sohn? Es muß doch einen Hinweis geben. Lena und Pia wußten nichts. Aber auf die Idee zu kommen, daß Tom ja wie ein Mädchen aussah und in keinem Krankenhaus gleich als Junge erkannt werden konnte, fiel ihnen nicht ein. Erst nach intensiven Befragungen der umliegenden Krankenhäuser erfuhr die Polizei, daß noch Jugendliche ohne Namen dort liegen.
Tom's Eltern fuhren zu jedem Krankenhaus, in dem unbekannte Kinder lagen.
Tom lag noch vollständig angezogen in seinem Minirock auf dem Krankenbett. Eine Sauerstoffmaske verdeckte sein Gesicht.
Auch als seine Eltern in diesem Krankenhaus waren, fanden sie ihren Sohn nicht. Er wurde als Mädchen ohne Namen hier eingeliefert.
Erst nach 7 Stunden nach dem Brand in der Disco wußte Tom wo er war. Er telefonierte mit seinen Eltern. Die waren überglücklich, verstanden aber nicht, daß er in dem Krankenhaus war, in dem sie schon gesucht haben.
Als sie ihn abholten, verstanden sie alles.
Als Fazit aus dieser Situation verboten sie ihrem Sohn das Tragen von Mädchenkleidung.
Tom, noch etwas neben sich stehehend, begriff das noch nicht.
Seine Eltern reagierten erst mal sehr erregt und verboten Tom den Umgang mit Lena und Pia.
Eigentlich hatten sie ja keine Schuld. Und der Brand wäre trotzdem ausgebrochen. Nur weil Tom einen Rock anhatte und im falschen Krankenhaus landete, sollten sie keinen Kontakt mehr mit ihm haben?
Ihre Eltern reagierten realistischer. Sie verstanden die Angst von Tom's Eltern um ihren Sohn.
Aber hinterher die Sache zu verurteilen, wäre Unsinn gewesen.
Vieleicht heilt die Zeit die enstandenen Wunden zwischen den Familien.

Auch Uwe, der voller Angst um Lena mit Moni zur Disco fuhr, stürzte im Getümmel eine Treppe herunter und brach sich den rechten Oberschenkel.
Was nun????????????????????
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 712 im Thema

Beitrag von NAREA »

...........................Uwe lag jetzt schon 1 Woche im Krankenhaus. Sein Oberschenken war zwar nicht kompliziert gebrochen aber ein paar Tage sollte er noch da bleiben.
Klaus war jetzt der Chefkoch. Moni half im Lokal und Marianne wieder in der Küche.
Als das Crossdressertreffen anstand, wurde Moni gefragt, ob die hübsche Kellnerin Rosi wieder bedienen könnte. Moni mußte bedauern und sagen, daß sie im Krankenhaus kiegt.
Die Eltern von Tom hatte ihre Teilname an dem Treffen abgesagt.
Wie jeden Abend holte Ruth ihren Klaus vom Lokal ab. Klaus war morgens immer der Erste, so sah niemand wie er gekleidet war. Abends, wenn nur noch Marianne und Moni im Lokal waren, sahen beide, daß Ruth schon einen gewissen Einfluß auf Klaus genommen hat. Im Sommer trug er immer eine Damenlederjacke, was nicht sofort zu erkennen war. Manchmal auch einen längeren Ledermantel, der sicher aus Ruth ihrem Schrank stammte. Klaus sah aber in allen Sachen sehr gut aus. Im Herbst wurde Klaus schon wärmer eingepackt. Da macht es auch mehr Spaß sich mit den warmen Daunenmänteln zu umhüllen. Einmal zog Klaus auch zum Nachhausegehen einen dieser Daunenmäntel an. Ruth legte die pelzbesetzte Kaputze über seinen Kopf und band einen Schal um seinen Hals. "Schau mal Marianne, sieht der Klaus nicht süß darin ausß?"
"Ja Moni, richtig niedlich." Ruth freute sich. Klaus sicher weniger.

Uwe hat nun endlich seinen endgültigen Gips erhalten. Alle Schwellungen waren abgeklungen und die Heilung konnte nun beginnen. Der Gips reichte vom Zeh bis zur Hüfte. So richtiges Bewegen war nicht möglich. Nach Hause konnte er vorerst nicht.
So mußte Lena und Moni allein zurecht kommen.
Lena erzählte ihrer Mutter, daß Tom kurz da war. Er wollte sich entschuldigen, weil seine Eltern so blöd auf den Unfall in der Disco reagieren. "Lena, wie mitbekommen habe waren sie verärgert darüber, daß ihr ihn zum Mädchen gemacht habt und sie ihn nicht unter seinem Namen oder bei den Jungen finden konnten. Und ihr Leidensweg dadurch verlängert wurde. Das ist ihr Problem."
"Aber das konnten wir vorher auch nicht wissen."
"Natürlich konntet ihr das nicht aber das ist der Grund warum Tom nicht mehr zu euch kommen darf. Bestimmt legt sich das wieder."......................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 713 im Thema

Beitrag von NAREA »

.........................Uwe war so hilflos wie ein kleines Kind. Gut betreut mußte er noch zwei Wochen im Krankenhaus aushalten. Am Morgen und am Abend kam immer eine Schwester und leerte seine Ente mit dem Urin. Das große Geschäft wurde nach Bedarf erledigt. Es war ihm alles so peinlich. Aber nicht zu ändern.
Eines abends, es war so 20 Uhr, schaute eine Schwester noch mal zu ihm. Scheinbar hatte sie Zeit und setzte sich an sein Bett. Sie redeten über alles und nichts. Uwe war ein hübscher junger Mann. Das fanden wohl auch die Hände der Krankenschwester. Sie arbeiteten sich immer näher an Uwes Gesicht. Bis er ihre zärtlichen Streicheleinheiten genießen konnte. Weglaufen ging ja nicht. Als sie dann ihre Lippen an seine drückte, hatten sich sofort seine Arme um ihren Körper gelegt.
Es dauerte einige Minuten bis sie sich wieder trennten. Uwes Augen strahlten glücklich. Die Krankenschwester wollte sich für ihren Gefühlsausbruch entschuldigen, bekam aber kein Wort heraus. Uwe nahm ihre Hand und drückte sie ganz zärtlich.
Aber mit dem riesigen Gips am Bein hätte er mit der Schwester nicht viel mehr machen können. Sie wollte morgen wieder kommen.
Moni besuchte ihn am Vormittag, Lena kam nach der Schule kurz vorbei. Am Abend kam die Schwester wieder. Sie hatte eine Kollegin dabei. Die sah noch besser aus.
"Herr Weber, wir würde sie gerne glücklich machen." Uwe wußte nicht was das heißen soll. Aber nachdem die neue Schwester unter die Bettdecke griff und Uwes bestes Stück in der Hand hatte, wußte er, was sie wollten. Er wollte das nicht. Ein Kuß, Ok. Aber das, nein. "Ich möchte das nicht, bitte gehen sie." Die Schwester vom Vorabend war verschwunden. Die andere bearbeitete weiterhin Uwes Unterleib. Uwes Hände fuchtelten in der Gegend rum und hielten die Frau immer wieder davon ab, richtige Gefühle in seinem Körper zu entfalten. Sie ließ von ihm ab. Stand aber plötzlich wieder vor ihm. Sie hatte den Gürtel seines Bademantels geholt und sprang auf seine Brust. Sie kniete auf seinen Oberarmen und knotete in aller Seelenruhe seine Hände an das Bettgestell. Sollte er noch versuchen zu schreien, dann wollte sie ihm ihr Höschen in den Mund stecken. Das wollte Uwe nicht. Als Uwe so schön wehrlos an sein Bett gefesselt war, machte die weiße Schönheit da weiter, wo Uwe sie gestört hatte. Sie streichelte und drückte sein Glied mal sanft mal hart. Nahm auch mal ihren Mund zu Hilfe. Uwe wurde fast verrückt. Er wollte nicht. Aber jeder weiß, daß das Blödsinn ist. Man kann sich gegen diese einmal ausgelösten Gefühle nicht erwehren. So mußte auch Uwe unter Stöhnen seinem Orgasmus freien Lauf lassen. Die Schwester fing seine Millionen Samen aber in einer Mullbinde auf. Sichtlich erleichtert lächelte er sie an.
"Ich möchte aber auch wa von dir."
"Das geht doch aber nicht mit dem Gips."
Sie kletterte wieder auf sein Bett. Setzte sich auf Uwes Brust und rutschte immer dichter mit ihrer Vagina an Uwes Mund. Er hatte keine Wahl. Er trieb auch ihren Orgasmus zum Höhepunkt. Sie befreite ihn wieder und bedankte sich mit vielen Küssen bei ihm.
Als das alles vorbei war, drehte es sich in Uwes Kopf. Was hatte er getan? Was hätte er nicht tun brauchen? Konnte er sich wehren? Nein, alles war nicht seine Schuld und darum war es schön. Man muß ja wenigstens sein Gewissen beruhigen.

Wegen eines schlechten Gewissens kam sicher auch Ruth zu ihm ins Krankenhaus.
"Hallo Uwe, wollte dich auch mal besuchen kommen."
"Danke Ruth, das freut mich. Aber nicht mit mir über Krankheiten reden."
"Nein Uwe, ich brauche eine Rat von dir. Ich habe nich so wahnsinnig in Klaus verliebt und werde mit der Zeit immer unsicherer im Umgang mit ihm. Meine lesbische Vergangenheit versuche ich abzuschütteln. Gelingt mir aber nicht immer.
Du kennst ihn schon so lange. Sag mal, ob er es mir übel nimmt, wenn ich ihm meine weiblichen Sachen anbiete? Er zieht sie an aber kann er das genießen? Weißt du das?"
"Nein Ruth, daß weiß ich nicht. Aber ich weiß, daß er sicher keine Probleme hat sowas anzuziehen. Ich weiß nicht was du ihm anbietest aber wenn er sich nicht darin wohlfühlen sollte, dann ist Klaus Mann genug es dir zu sagen. Und glaube mir, dich kennengelernt zu haben, hat aus ihn einen anderen Klaus gemacht. Einen sanfteren Typ mit dem man noch besser zusammen arbeiten kann als früher. Glaube mir, dich hat er gebraucht."
"Da kann ich nur DANKE sagen Uwe. Du hast mir sehr geholfen. Ihr seid beide zwei super Typen."
Sie plauderten beide noch über Gott und die Welt, bis Ruth dann verschwandt.
Moni kam nicht, sie rief nur an und brachte ihren Wunsch zu Ausdruck, daß er bald nach Hause kommen soll. Das lag nicht in seiner Macht.
Macht übten aber die Schwestern aus, die für ihn zuständig waren. Ohne ihn zu fragen, wurde er jeden Tag mit einem Kuß auf den Mund brgrüßt. Sie merkten schon, daß er das nicht wollte aber unter Androhung sanfter Gewalt, wollte Uwe die Folgen nicht riskieren.
Einen Abend mußte er mt beiden Schwestern verbringen. Diesmal banden sie seine Arme seitlich am Bettgestell fest. Sie verwöhnten ihn und sich auch. Wie sie es schafften seinen Penis in ihre Scheide zu bekommen, hat er nicht mitbekommen, denn beide ließen sich auch noch von seiner Zunge verwöhnen. Total geschafft schlief er ein.

Bis der Stationsarzt ihm sagte, daß er ab morgen anfangen kann Laufübungen zu machen.
Nur bekleidet mit einem unisex Pyjamaoberteil aus Monis Bestand und einem Bademantel, stand Uwe gestützt von zwei Krücken vor senem Bett.
Die ersten Gehversuche waren kläglich.
Als er sicher die Gänge des Krankenhauses begehen konnte, wurde er auch entlassen. Moni mußte extra neue Sachen mitnehmen. Seine Hosen wollte auch nicht zerschneiden, wegen des Gipsbeins. So kam sie auf die Idee ihrem Uwe ihr altes Strickkleid mit dem Rollkragen mitzunehmen. Der sprang aber vor Begeisterung nicht gleich aus dem Bett. Hatte er eine Wahl?
Moni brachte ihm aber auch einen haterlosen Strumpf und einen Socken für das Gipsbein mit. Ihr neuster knöchellanger schwarzer Ledermantel verdeckte eigentlich alles. So lief Uwe mit Hilfe seiner Krücken aus dem Krankenhaus. Zu Hause wurde er ganz herzlich von Lena begrüßt. Er machte es sich erst mal in der Wohnstube gemütlich. Sogar essen durfte er hier..........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 714 im Thema

Beitrag von NAREA »

Entschuldigt bitte aber ich lebe noch.

Den eben geschriebenen Text hat jemand beim Abschicken verschluckt. Es tut mir leid aber ich versuche mich morgen wieder zu melden. Bin wahnsinnig fustriert.

Liebe Grüße NAREA
CharlesBClay

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 715 im Thema

Beitrag von CharlesBClay »

Hallo NAREA,

auf die Fortsetzung einer so guten Geschichte warten wir alle doch - zwar ungeduldig - aber doch gern. Zumal bis morgen (für mich also heute) ja wirklich nicht die Welt ist.

Nochmal vielen Dank für das Herzblut, das Du in Deine Geschichte steckst.

CBC
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 716 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke CBC, ich weiß, daß ich treue Leser habe. Darüber freue ich mich wahnsinnig. Aber ich empfinde es auch als Verpflichtung Euch zu informieren, wenn es mal eine größere Pause gibt.
Deine Zeilen, sicher auch stellvertretend für alle, freuen mich und fördern meinen Ansporn.
Danke CBC.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 717 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
möchte auch mal wieder was aus unserem Leben schreiben. Mal ist jeder Tag wie der Andere und manchmal nicht. Die Tage, die nicht so sind wie immer, sind die Schönsten. Die kalte Jahreszeit hat begonnen und ich trage wieder Strumpfhosen. Tage, an denen ich Pullis anziehe, darf dann auch schon mal ein BH mit auf Reisen gehen. Doris legt mir auch Korseletts hin. So spare ich die Miederhose, die meine Strumpfhosen nicht rutschen lassen. Kurzum, ich fühle mich so richtig wohl.
Aber am Wochenende waren wir spazieren und hatten vorher noch einen mittleren Streit.
Das Wetter ging so. War eigentlich mehr kalt als warm.
Doris legte mir schöne warme Strumpfhosen hin und dazu einen Rock. Der war zwar lang aber nicht das, was ich wollte. Sie zog sich Hosen an. Ehrlich, bei dem Wetter gehen doch Frauen nicht in Röcken auf die Straße. Ich bin zwar keine Frau aber anpassen möchte ich mich auch. Ich weigerte mich. Wenn schon keinen Rock, dann wenigstens eine Damenhose. Ich hätte ja schließlich dicke Strüpfe an. Und lange kniehohe Stiefel sollten meine Beine frostfrei halten. Akzeptiert. Um meine Laune wieder zu heben, durft ich sogar ihren langen Ledermantel tragen. Da der keine Kaputze hat, wickelte sie meinen Kopf in ein sehr schönes Tuch ein. Es war angenehm warm. Wir gingen in einen Park, der bei dem Wetter nicht so stark besucht wird. Aber für mich sind 4 Pärchen schon ein Massenauflauf. Mein Gesicht vom Tuch eingehüllt, der Mantel und eine Frau, die mich fest am Arm hielt, ließ diesen Spaziergang zu einer echten Entspannung werden. Zum tausendsten Mal bekam ich zu hören, daß es keinen Menschen interessiert, wer wie angezogen spazieren geht.
Warum willich das einfach nicht glauben?

Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 718 im Thema

Beitrag von NAREA »

...............................Uwe war nun schon ein paar Tage zu Hause und langweilte sich maßlos. Mit seinen Krücken kam er sehr gut zurecht.
"Moni, wollen wir nicht mal nach draußen gehen?"
"Uwe mein Schatz, weiß du wie kalt es da ist? Du wirst frieren."
"Laß es uns mal versuchen. Ich werde hier drinnen noch verrückt. Wenn ich mich abgekühlt habe, können wir wieder rein gehen."
"Na gut. Laß mich aber erst noch Sachen für dich holen. Das Strickkleid müßtest du aber wieder anziehen. Vieleicht finde ich noch ganz große Slips, sonst bekommst du gleich einen kalten Po."
Slips fand sie nicht aber einen Boddy. Einen dicken langen Strumpf für das gipslose Bein und einen Wollsocken für den Gipsfuß. Moni hatte noch die Overkniestiefel von Uwes Zeit als Sabine gefunden. Mit dem dicken Strumpf war es zwar eng am Fuß aber Uwe ertrug es. "So, nun komm in die Diele, mein Wintermantel wartet schon auf dich."
"Der hat ja gar keine Kaputze."
"Na und, gegen kalte Ohren habe ich was Schönes."
"Nein bitte nicht."
"Warum nicht. Ist doch dunkel Draußen. Ohne Kopfbedeckung ist es zu kalt."
"Und warum muß es ein Tuch sein?"
"Weil eine Pudelmütze blöd aussieht."
"Das glaube ich nicht. Ich nehme die Mütze."
"Na gut. Sieht nicht gut aus zu meinem schönen Mantel und zu deinem Gipsbein."
"Ist mir egal. Ich will nur mal an die frische Luft und nicht auf einen Schönheitswettbewerb. Hättest mir ja auch einen anderen Mantel geben können."
Da kam Lena von ihrer Freundin Pia zurück und sah die beiden in der Diele stehen.
"Papa, so kannst du doch nicht raus gehen."
"Wie denn nicht?"
"Na das mit dem Pudel sieht total blöd aus. Hat Mutti nicht was anderes?"
"Hat sie. Das geht aber nicht."
Moni hebt ohne Worte das Tuch hoch.
"Das sieht ja geil aus. Papa komm mal ein Stück runter."
Uwe beugte sich etwas nach vorn. Lena nahm das Tuch und band es Uwe um den Kopf. Sie knotete es in seinem Nacken zusammen. Das Tuch fiel noch über den Mantelkragen und den Knoten konnte man auch nicht sehen. Sah sehr weiblich aus. Paßte natürlich auch sehr gut zum Mantel.
"So Mama, ich glaube jetzt gefällt er sich auch."
"Tut er nicht. Im nächsten Leben heirate ich einen Mann und wir adoptieren nur Jungen."
Moni und Uwe spazierte trotz kalter Luft mehr wie eine halbe Stunde an der frischen Luft. Wenn man das mit den Gehhilfen als Spazieren bezeichnen kann.
"Na, ist es denn nun so schlimm so schön verpackt zu sein?"
"Was willst du denn nun hören? Sage ich ja, dann schenkst du mir noch das Tuch. Darum sage ich lieber gleich nein. Nein, es ist schlimm so verpackt zu sein."
Moni blieb stehen, Uwe drehte sich zu ihr. Moni nahm Uwe in die Arme und küßte ihn auf offener Straße. "Ich liebe dich so wie du bist. Ich will nie einen anderen Mann haben. Bitte entschuldige meinen momentanen Gefühlsausbruch. Mir geht so viel durch den Kopf aber mit dir über solche Belanglosigkeiten wie ein Kopftuch zu streiten, das zeigt doch, daß wir keine Probleme haben."
"Bitte, bitte aber das nennst du kein Problem?"
Moni hakte sich wieder bei Uwe ein und beide gingen zu ihrer Wohnung zurück.

"Na, war es schön?" Uwe nahm Lena in den Arm und drückte sie ganz fest. "Alles super meine Kleine." Moni glaubte eine kleine Träne in Uwes Auge gesehen zu haben. Würde er aber sicher nicht zugeben. Aber stolz ist er schon auf seine Frauen...............................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 719 im Thema

Beitrag von NAREA »

........................."Moni, wie läuft es denn mit der Vorbereitung der Feier von den Crossdressern?"
"Sehr gut, alles im Griff. Ein Pärchen, das vor zwei Tagen essen war und auch zu diesem Klreis gehört, hat mich gefragt, ob die schwarze Kellnerin wieder serviert. Wir waren sehr zufrieden mit ihr."
Uwe schaute Moni an und wartete auf eine Antwort. "Ich habe ihnen gesagt, daß ich Ersatz besorgt habe, weil die Rosi krank ist.
Sie meinten nur, daß es schade sei, sie war so aufmerksam und hat perfekt gearbeitet."
Da konnte Uwe stolz auf sich sein. Moni hatte aber noch keinen Ersatz. Ob sie mal Klaus fragen sollte?
Aber wer kocht dann? Schaft Marianne das alleine? Nur Fragen, die sie in drei Tagen geklärt haben muß.
"Sag mal Moni, schaffe ich es auch morgen allein mal an die frische Luft zu gehen?"
"Das willst du doch nicht wirklich? Wenn du stürtzt oder dir was anderes passiert, dann würde ich mir Vorwürfe machen. Soll ich zu Hause bleiben und mit dir spazieren gehen?
"Auf keinen Fall."
"Du kannst dich ja nicht mal alleine anziehen. Nein, bleib bitte in der Wohnung. Zur Not können wir nach meiner Arbeit noch raus gehen."
"Das wird dann aber spät sein."
"Na und, kann ich dich wieder schön verpacken, mein Kopftuchmann......................"
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 720 im Thema

Beitrag von NAREA »

............................Hat Moni eine neue Leidenschaft entdeckt. Die Jahreszeit ist ideal für das Tragen von Kopftüchern. Aber ob Uwe das mitmacht?
Der Tag der Crossdresserfeier rückte immer näher.
"Hast du Klaus schon gefragt, ob er für mich kellnern würde? Er wäre doch auch eine schöne ROSI."
"Nein habe ich noch nicht. Als Rosi kann er nicht gehen, denn die ist ja krank. Schade, deine Sachen hätten ihm sicher gepaßt. Ich frage ihn gleich morgen."

"Ich würde mir das Treiben im Lokal gerne ansehen."
"Kannst du doch. Ich hole dich einfach ab und du setzt dich hinter den Tresen."
"Aber ich möchte nicht unbedingt im Rock da hingehen."
"Uwe, soll ich wegen den paar Stunden extra eine Hose von dir zerschneiden? Das mit dem Kleid hat mir gut gefallen aber im Lokal ist es zu warm. Darum schlage ich dir Rock und Bluse vor."
Uwe hätte lieber eine Hose zerschnitten. Denn er wußte genau, daß Moni ihm wieder einen Bh aufschwatzt. Wenn Moni weg ist, will er sich erst mal im Kleiderschrank nach Hosen umsehen. So machte er es. Moni ging ins Lokal und wollte ihn um 18 Uhr abholen. Uwe humpelte zum gemeinsamen Kleiderschrank. Wenn er eine Hose finden würde, dann könne er auch als Uwe gehen. Er hatte sowas nicht aber bei Monis Hosenfundus könnte eine bei sein, die breit genug war, um über den Gips zu passen.
Da war eine, die ihm sehr breit vor kam. Da er sich ja nicht bücken konnte, mußte er warten bis Moni kommt und ihm beim Anziehen hilft. Beruhigt und entspannt setzte er sich ins Wohnzimmer und las ein Buch.

Moni fragte im Lokal, ob Klaus bereit wäre am Abend die Crossdresser zu bedienen. Der sagte JA. Aber als er erfuhr, daß er als Kellnerin gehen soll, sagte er NEIN.
"Bitte, bitte Klaus, ich helfe dir. Dich wird Niemand erkennen. Die Crossdresser erwarten das von uns. Ich habe ihnen gesagt, daß Rosi krank ist. Ich gebe dir mein Namensschild und Kleidung haben wir genug. Ich muß nur sehen, daß ich früh genug nach Hause komme, denn Uwe möchte gern mal wieder das Lokal sehen. Ich habe ihm versprochen, daß ich ihn abhole."
"Moni, geh Uwe holen, ich rufe Ruth an. Sie hat schon Feierabend und wird mir sicher helfen."
Beruhigt ging Moni nach Hause, um Uwe zu holen.
Der saß schon gespannt da und freute sich über seinen Hosenfund.
"Schau mal Moni, habe ich gefunden."
"Was soll das sein?"
"Na siehst du doch, weite Hosen für mein Gipsbein."
"Mein lieber Mann, wenn dir mit deiner Erfahrung nicht aufgefallen ist, daß dies ein Hosenrock ist, dann müßte ich so gemein sein und dich jetzt damit losgehen lassen."
"Wieso? Warum geht das nicht?"
"Weil der viel zu kurz ist oder soll dein Gips in weiß den Bürgersteig beleuchten?"
"Entschuldigung Moni, ich wollte mich davor drücken...." "Einen Bh zu tragen. Stimmts?"
"Ja."
"Habe ich mir schon fast gedacht. Na dann los." "Wohin?" "Ins Schlafzimmer. Übrigens Klaus ersetzt dich heute. Er hat Ruth gebeten ihm beim Anziehen zu helfen. Da Rosi krank ist, habe ich ihm mein Namensschild gegeben."
"Was wollen wir den hier? Ich mag nicht mit Bh gehen."
"Sag mal Uwe, hat der Beinbruch Schäden hinterlassen? Du mußt aber was Langes anziehen und obenrum mach doch was du willst."
"Ich habe nicht gefunden."
"Weil di keine Ahnung hast, wie ich meine Kleidung ordne. Hier ist ein langer Rock. Der hängt an einem Rockbügel. Hast du das alles schon vergessen?"
Moni holte für Uwe ein T-Shirt aus seinem Schrank.
Sie machten sich auf den Weg zum Lokal. Taxi ging nicht. Also gemächlich, gemächlich....

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