Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 28. Sep 2012, 15:21
..........................Luzi und ihr nächtlicher Gast. Luzi wollte nun wiisen, warum er verprügelt worden ist.
Der junge Mann erzählte: Ich habe, seit dem ich 14 Jahre alt war, den Drang im Kleiderschrank meiner Mutter zu wühlen. Viele schöne Sachen aber zu groß für mich. Eine Freundin hatte ich nicht. Ich zog dann am Anfang die zu großen Miederhosen und Kleider meiner Mutter an. Manchmal befriedigte ich mich auch darin. Das ging so bis vor ein paar Wochen. Ich habe meine Lehrzeit beendet und wohne wieder bei meinen Eltern. Bin auch etwas gewachsen. Zur Zeit auf Arbeitssuche, habe ich die Gelegenheit genutzt, mal wieder in den Schrank meiner Mutter zu sehen. Ich habe nie aufgehört mir den Wunsch erfüllen zu wollen, mir schöne Frauensachen anzuziehen. So probierte ich nach 3 Jahren (in der Lehrzeit hatte ich keine Gelegenheit) wieder eine ihrer Miederhosen an. Sie paßte perfekt. So enwickelte sich mein Plan mal in Mutters Sachen spazieren zu gehen. War vieleicht etwas zu verrückt von mir. Es ließ mich aber nicht los. Vor zwei Tagen sind meine Eltern in Urlaub gefahren. 14 Tage sturmfrei. Und gestern Abend nutzte ich nun die Gelegenheit mich als Frau im Dunklen raus zu wagen. Das Ergebnis kenne sie ja.
"Was ist den eigentlich passiert?"
Ich habe mich so gut wie möglich aus dem Schrank meiner Mutter bedient. Strumpfhosen, BH, Mieder und ein Kleid, das mir immer schon gefallen hat. Da meine Füße auch mit 18 noch recht klein sind, zog ich mir ihre Pumps an. Da ich keine Ahnung habe, wie man mit Schminke umgeht, hüllte ich meinen Kopf in das größte Kopftuch, das ich finden konnte. Mit einem Sommermantel, den ich mir um die Schultern legte, ging ich so gegen 11 Uhr aus dem Haus. Nach einer halben Stunde merkte ich wie mir ein paar Jungen folgten. Panisch lief ich schneller, sie auch. Aber der ungewohnte Umgang mit den Pumps ließ mich stolpern. Einer der Jungen hob mich auf und forderte, ich solle weiter laufen. Es muß ihnen Spaß gemacht haben. Ob sie mich als Jungen erkannt haben, wußte ich nicht. Ich lief und lief. Bis ich an die Stelle kam, an der sie mich gefunden haben. Einer der Jungen sagte zu den anderen, er wolle doch mach nachsehen, was da immer vor ihnen lief. Er riß mir das Kopftuch herunter und sah trotz Dunkelheit ein männliches Gesicht. Das animierte die anderen Jungen der Tussi das Handwerk zu legen. Sie zerissen mir die Kleidung und schlugen mich. Als Trophäen ihrer mutigen Tat nahmen sie die zerrissenen Stücke meiner Kleidung mit. Dann kamst du.
Luzi war ganz still.
"Ich weiß nicht, ob du nun ein Problem zu Hause bekommst, helfen würde ich dir gerne. Ich gebe dir ein paar Sachen von mir für die Heimfahrt, die ich natürlich mache. Deine blauen Flecken und Wunden werden vieleicht bei Ankunft deiner Eltern verheilt sein aber damit ist sicher dein Problem nicht gelöst.
Die Sachen, die der Aktion zum Opfer gefallen sind, wird deine Mutter verkraften könne.
Ich kenne euer Verhältnis zueinander nicht aber reden müßt ihr darüber. Du macht es dir nur selber schwer, wenn du immer weiter heimlich an ihre Sachen gehst. Ich rate dir zu einem entspannten Gespräch mit deiner Mutter. Ob dein Vater es wissen sollte, das mußt du entscheiden."
Der junge Mann nahm sich Luzi's Worte zu Herzen und redete mit seiner Mutter.
Die war erst überrascht, zeigte trotzdem viel Verständnis. Sie verstand nur nicht, daß sich ihr Sohn nie getraut hat, darüber mit ihr zu reden.
Sicher sollte das auch das Fazit der kleinen Geschichte sein.
..................."Hallo Moni, willst mich wieder ablösen?" "Wieso, gefällt es dir hier hinterm Tresen so gut?"
"Nein, aber heute ja. Ich habe in deinem Buch geschmökert und eine kleine Geschichte gelesen."
"Das Büchlein hat mir ein Gast geschenkt, weil wir doch so offen für Alles sind. Er wünschte mir viel Spaß beim Lesen. Den hatte ich nur kurz, weil mein Mann mich in die Wäschekammer geschickt hat. Aber bestimmt finde ich heute noch Zeit weiter zu lesen." "Na dann viel Spaß, wenn du es ausgelesen hast, dann kannst du mir ja mal Bescheid geben, diese Geschichten haben etwas, was Neugierde erweckt."
Schon war die Kellnierin weg und wirbelte wieder zwischen den Tischen der Mittagsgäste herum.
Uwe erkundigte sich bei Moni, ob die Sachen für das Abendbüffet bereit liegen. Diese Frage wurde mit einem JA und einem dzugehörigen Lächeln beantwortet.
Plötzlich stand Lena im Lokal und ihre Blicke suchten nach ihrer Mama. "Was machst du denn hier?"
"Mama, ich möchte fragen, ob Tom bei uns schlafen kann. Seine Eltern sind über's Wochenende verreist. Sie wollten euch anrufen aber hier ist immer besetzt." Moni schaute zum Telefon. Der Hörer lag nicht richtig in seiner Schale. Anruf unmöglich. Sie willigte natürlich ein. Lena verließ zufrieden das Lokal. Warum war sie so glücklich? Hatte das was mit Tom zu tun? Wußte Pia auch davon?
Es war 14,30 Uhr, eine kleine Nachmittagsflaute stellte sich ein. Moni griff zu ihrem Buch und suchte die angefangene Geschichte:
............Martin war im Wald verschwunden und versuchte mittels Schleuser die Schweiz zu erreichen.
Zwei Schwestern beschäftigten sich mit dem Hausmeister, der inzwischen zugegeben hat, daß er extra hier arbeitete, um Spitzeldienste für die Nazis zu leisten. Das verbesserte seine Lage unwesentlich, eher gar nicht. Seine heutige Aufgabe, den Garten des Altersheimes von herabgefallenen Laub zu befreien, war für die Schwestern eine Herausvorderung. Sollten ihn die Heimbewohner so sehen oder nicht? Warum sollten sie ihn nicht so sehen? Ihr Hausmeister mal anders. Sicher kein Augenschmaus aber Verbesserungsvorschläge nahmen die Schwestern gerne an.
Sie banden ihm über die Schwestertracht eine grobe Latzschürze und fesselten seine Beine in Kniehöhe mit einem Seil, das nur kleine Schritte zuließ. Sie wollten ja nicht immer hinter ihm stehen. Eine Bewohnerin, die gerade aus dem Fenster schaute, rief, daß dem Mädel auf dem Rasen da unten noch ein Kopftuch feht. Die Schwestern lachten und holten sofort ein Tuch. Die Peinlichkeit stand dem Hausmeister förmlich im Gesicht geschrieben. Sollte er losschreien? Sich hinwerfen? Hier war niemand, der ihm helfen konnte. Eine Schwester stellte sich hinter ihm und legte das Kopftuch um seinen Kopf und verknotete es im Nacken. Beifall von den Bewohnern an den Fenstern. Die zweite Schwester stellte sich vor ihm und lächelte ihn an. Sie nahm ein neues Tuch und band es ihm ganz herkömlich um den Kopf. Seine wütend hereinblickenden Augen begleiteten den Vorgang der Knotenfertigung unter seinem Kinn. Der Beifall wurde noch größer. Wann gab es schon mal so eine Belustigung der Heimbewohner? "Na dann mal los Hausmännchen." Sie gab ihm noch einen Klaps auf den berockten Po und stellte sich zu der anderen Schwester, um das Werk ihres Schützlings zu beobachten.
Amüsiert über die hilflosen kleinen Schritte, mußten sie ihn ja auch wieder auf Grund der aufkommenden Dunkelheit von der Arbeit befreien.
Sie nahmen ihm ein Kopftuch und die Schürze ab. So sollte er in Zukunft am Gemeinschaftsessen der Bewohner teilnehmen. Keine Privilegien mehr.
Am selben Abend klopfte es plötzlich an der Tür der Heimleiterin.
Martin stand total entkräftet im Türrahmen. "Komm rein, was ist passiert?"
"Die Grenzer haben uns fast erwischt. Wir sind in alle Richtungen geflohen."
"Na komm, zieh dich erst mal aus. So richtig hat noch keiner mitbekommen, daß du fehlst. Aber das mit deinen Haaren.......... sie überlegte, können wir nur mit einem Kopftuch verbergen. Als Schwester kannst du nicht mehr gehen, weil die alle nur Hauben tragen. Du mußt in die Küche." "Mir egal, nur nicht gefangen werden."
"Hast du noch Sachen in deinem Zimmer?"
"Nein, ich habe alles im Keller verbrannt, um dir und euch keinen Ärger zu hinterlassen."
"Na dann bringe ich dir schnell Sachen von mir. Mußt du morgen mal alle Bänder enger schnallen. Bin etwas fülliger als du."
Martin schlich auf sein Zimmer und wartete. Es dauerte eine Weile als endlich die Heimleiterin mit neuen, ihren Sachen kam. Als Erstes suchte er nach dem Nachthemd. Er war totmüde und schlief auch sofort ein.
Am Morgen klopfte die Heimleiterin an Martins Tür. "Kann ich dir helfen Martin?"
"Ja bitte. Ich bin noch sehr aufgeregt vom gestrigen Tag."
Sie wartete bis Martin sich gewaschen hat. Ihre Unterwäsche paßte ihm nicht gut. Sie beschloß die Verschlüsse des BH's nicht zu verhaken, sondern zu verknoten. Das sah nach vorne gut aus, mußte aber nach hinten durch eine lockere Bluse unkenntlich gemacht werden. Das war das kleinste Problem. Darüber einen Unterrock, der in die Schlüpfer gesteckt wurden, so daß die auch gut am Körper hielten. Dieser etwas größere Popo machte sich aber gut unter ihrem Kleid. Leider hatte die Heimleiterin in der Kürze der Zeit kein andere Möglichkeit als eines iher schwarzen Kleider zu nehmen. Es paßte auch nicht richtig. Aber Martins ausgestopfter BH und der Po, mit den ausgestopften Schlüpfern ließen frauliche Konzuren erahnen. Viel Schminke und eine Kopftuch, gebunden wie es Küchenfrauen tragen, stand Martin in seinem Zimmer. "So geht das noch nicht, du mußt etwas Weißes in der Küche tragen. Warte mal einen Moment..... Hier schau mal, das ist mein erster Kittel, den ich hier getragen habe. Den habe ich seit 7 Jahren im Schrank zu hängen. Ich glaube da war ich nicht ähnlich gebaut wie du jetzt. Nur waren meine Wölbungen echt. Probier mal."
Martin zog den Kittel über und merkte gleich, daß er gut paßte. Auch war nichts mehr von dem schwarzen Kleid zu sehen. "So komm, ich stelle dich in der Küche vor. Du wirst da als Küchenhilfe arbeiten bis ich neue Nachrichten für dich habe."
Moni wurde schon wieder von Uwe erwischt. Der nahm das Buch mit in die Küche. Moni konnte nicht protestieren, denn jetzt ging die Arbeit am Tresen richtig los....................................................
Der junge Mann erzählte: Ich habe, seit dem ich 14 Jahre alt war, den Drang im Kleiderschrank meiner Mutter zu wühlen. Viele schöne Sachen aber zu groß für mich. Eine Freundin hatte ich nicht. Ich zog dann am Anfang die zu großen Miederhosen und Kleider meiner Mutter an. Manchmal befriedigte ich mich auch darin. Das ging so bis vor ein paar Wochen. Ich habe meine Lehrzeit beendet und wohne wieder bei meinen Eltern. Bin auch etwas gewachsen. Zur Zeit auf Arbeitssuche, habe ich die Gelegenheit genutzt, mal wieder in den Schrank meiner Mutter zu sehen. Ich habe nie aufgehört mir den Wunsch erfüllen zu wollen, mir schöne Frauensachen anzuziehen. So probierte ich nach 3 Jahren (in der Lehrzeit hatte ich keine Gelegenheit) wieder eine ihrer Miederhosen an. Sie paßte perfekt. So enwickelte sich mein Plan mal in Mutters Sachen spazieren zu gehen. War vieleicht etwas zu verrückt von mir. Es ließ mich aber nicht los. Vor zwei Tagen sind meine Eltern in Urlaub gefahren. 14 Tage sturmfrei. Und gestern Abend nutzte ich nun die Gelegenheit mich als Frau im Dunklen raus zu wagen. Das Ergebnis kenne sie ja.
"Was ist den eigentlich passiert?"
Ich habe mich so gut wie möglich aus dem Schrank meiner Mutter bedient. Strumpfhosen, BH, Mieder und ein Kleid, das mir immer schon gefallen hat. Da meine Füße auch mit 18 noch recht klein sind, zog ich mir ihre Pumps an. Da ich keine Ahnung habe, wie man mit Schminke umgeht, hüllte ich meinen Kopf in das größte Kopftuch, das ich finden konnte. Mit einem Sommermantel, den ich mir um die Schultern legte, ging ich so gegen 11 Uhr aus dem Haus. Nach einer halben Stunde merkte ich wie mir ein paar Jungen folgten. Panisch lief ich schneller, sie auch. Aber der ungewohnte Umgang mit den Pumps ließ mich stolpern. Einer der Jungen hob mich auf und forderte, ich solle weiter laufen. Es muß ihnen Spaß gemacht haben. Ob sie mich als Jungen erkannt haben, wußte ich nicht. Ich lief und lief. Bis ich an die Stelle kam, an der sie mich gefunden haben. Einer der Jungen sagte zu den anderen, er wolle doch mach nachsehen, was da immer vor ihnen lief. Er riß mir das Kopftuch herunter und sah trotz Dunkelheit ein männliches Gesicht. Das animierte die anderen Jungen der Tussi das Handwerk zu legen. Sie zerissen mir die Kleidung und schlugen mich. Als Trophäen ihrer mutigen Tat nahmen sie die zerrissenen Stücke meiner Kleidung mit. Dann kamst du.
Luzi war ganz still.
"Ich weiß nicht, ob du nun ein Problem zu Hause bekommst, helfen würde ich dir gerne. Ich gebe dir ein paar Sachen von mir für die Heimfahrt, die ich natürlich mache. Deine blauen Flecken und Wunden werden vieleicht bei Ankunft deiner Eltern verheilt sein aber damit ist sicher dein Problem nicht gelöst.
Die Sachen, die der Aktion zum Opfer gefallen sind, wird deine Mutter verkraften könne.
Ich kenne euer Verhältnis zueinander nicht aber reden müßt ihr darüber. Du macht es dir nur selber schwer, wenn du immer weiter heimlich an ihre Sachen gehst. Ich rate dir zu einem entspannten Gespräch mit deiner Mutter. Ob dein Vater es wissen sollte, das mußt du entscheiden."
Der junge Mann nahm sich Luzi's Worte zu Herzen und redete mit seiner Mutter.
Die war erst überrascht, zeigte trotzdem viel Verständnis. Sie verstand nur nicht, daß sich ihr Sohn nie getraut hat, darüber mit ihr zu reden.
Sicher sollte das auch das Fazit der kleinen Geschichte sein.
..................."Hallo Moni, willst mich wieder ablösen?" "Wieso, gefällt es dir hier hinterm Tresen so gut?"
"Nein, aber heute ja. Ich habe in deinem Buch geschmökert und eine kleine Geschichte gelesen."
"Das Büchlein hat mir ein Gast geschenkt, weil wir doch so offen für Alles sind. Er wünschte mir viel Spaß beim Lesen. Den hatte ich nur kurz, weil mein Mann mich in die Wäschekammer geschickt hat. Aber bestimmt finde ich heute noch Zeit weiter zu lesen." "Na dann viel Spaß, wenn du es ausgelesen hast, dann kannst du mir ja mal Bescheid geben, diese Geschichten haben etwas, was Neugierde erweckt."
Schon war die Kellnierin weg und wirbelte wieder zwischen den Tischen der Mittagsgäste herum.
Uwe erkundigte sich bei Moni, ob die Sachen für das Abendbüffet bereit liegen. Diese Frage wurde mit einem JA und einem dzugehörigen Lächeln beantwortet.
Plötzlich stand Lena im Lokal und ihre Blicke suchten nach ihrer Mama. "Was machst du denn hier?"
"Mama, ich möchte fragen, ob Tom bei uns schlafen kann. Seine Eltern sind über's Wochenende verreist. Sie wollten euch anrufen aber hier ist immer besetzt." Moni schaute zum Telefon. Der Hörer lag nicht richtig in seiner Schale. Anruf unmöglich. Sie willigte natürlich ein. Lena verließ zufrieden das Lokal. Warum war sie so glücklich? Hatte das was mit Tom zu tun? Wußte Pia auch davon?
Es war 14,30 Uhr, eine kleine Nachmittagsflaute stellte sich ein. Moni griff zu ihrem Buch und suchte die angefangene Geschichte:
............Martin war im Wald verschwunden und versuchte mittels Schleuser die Schweiz zu erreichen.
Zwei Schwestern beschäftigten sich mit dem Hausmeister, der inzwischen zugegeben hat, daß er extra hier arbeitete, um Spitzeldienste für die Nazis zu leisten. Das verbesserte seine Lage unwesentlich, eher gar nicht. Seine heutige Aufgabe, den Garten des Altersheimes von herabgefallenen Laub zu befreien, war für die Schwestern eine Herausvorderung. Sollten ihn die Heimbewohner so sehen oder nicht? Warum sollten sie ihn nicht so sehen? Ihr Hausmeister mal anders. Sicher kein Augenschmaus aber Verbesserungsvorschläge nahmen die Schwestern gerne an.
Sie banden ihm über die Schwestertracht eine grobe Latzschürze und fesselten seine Beine in Kniehöhe mit einem Seil, das nur kleine Schritte zuließ. Sie wollten ja nicht immer hinter ihm stehen. Eine Bewohnerin, die gerade aus dem Fenster schaute, rief, daß dem Mädel auf dem Rasen da unten noch ein Kopftuch feht. Die Schwestern lachten und holten sofort ein Tuch. Die Peinlichkeit stand dem Hausmeister förmlich im Gesicht geschrieben. Sollte er losschreien? Sich hinwerfen? Hier war niemand, der ihm helfen konnte. Eine Schwester stellte sich hinter ihm und legte das Kopftuch um seinen Kopf und verknotete es im Nacken. Beifall von den Bewohnern an den Fenstern. Die zweite Schwester stellte sich vor ihm und lächelte ihn an. Sie nahm ein neues Tuch und band es ihm ganz herkömlich um den Kopf. Seine wütend hereinblickenden Augen begleiteten den Vorgang der Knotenfertigung unter seinem Kinn. Der Beifall wurde noch größer. Wann gab es schon mal so eine Belustigung der Heimbewohner? "Na dann mal los Hausmännchen." Sie gab ihm noch einen Klaps auf den berockten Po und stellte sich zu der anderen Schwester, um das Werk ihres Schützlings zu beobachten.
Amüsiert über die hilflosen kleinen Schritte, mußten sie ihn ja auch wieder auf Grund der aufkommenden Dunkelheit von der Arbeit befreien.
Sie nahmen ihm ein Kopftuch und die Schürze ab. So sollte er in Zukunft am Gemeinschaftsessen der Bewohner teilnehmen. Keine Privilegien mehr.
Am selben Abend klopfte es plötzlich an der Tür der Heimleiterin.
Martin stand total entkräftet im Türrahmen. "Komm rein, was ist passiert?"
"Die Grenzer haben uns fast erwischt. Wir sind in alle Richtungen geflohen."
"Na komm, zieh dich erst mal aus. So richtig hat noch keiner mitbekommen, daß du fehlst. Aber das mit deinen Haaren.......... sie überlegte, können wir nur mit einem Kopftuch verbergen. Als Schwester kannst du nicht mehr gehen, weil die alle nur Hauben tragen. Du mußt in die Küche." "Mir egal, nur nicht gefangen werden."
"Hast du noch Sachen in deinem Zimmer?"
"Nein, ich habe alles im Keller verbrannt, um dir und euch keinen Ärger zu hinterlassen."
"Na dann bringe ich dir schnell Sachen von mir. Mußt du morgen mal alle Bänder enger schnallen. Bin etwas fülliger als du."
Martin schlich auf sein Zimmer und wartete. Es dauerte eine Weile als endlich die Heimleiterin mit neuen, ihren Sachen kam. Als Erstes suchte er nach dem Nachthemd. Er war totmüde und schlief auch sofort ein.
Am Morgen klopfte die Heimleiterin an Martins Tür. "Kann ich dir helfen Martin?"
"Ja bitte. Ich bin noch sehr aufgeregt vom gestrigen Tag."
Sie wartete bis Martin sich gewaschen hat. Ihre Unterwäsche paßte ihm nicht gut. Sie beschloß die Verschlüsse des BH's nicht zu verhaken, sondern zu verknoten. Das sah nach vorne gut aus, mußte aber nach hinten durch eine lockere Bluse unkenntlich gemacht werden. Das war das kleinste Problem. Darüber einen Unterrock, der in die Schlüpfer gesteckt wurden, so daß die auch gut am Körper hielten. Dieser etwas größere Popo machte sich aber gut unter ihrem Kleid. Leider hatte die Heimleiterin in der Kürze der Zeit kein andere Möglichkeit als eines iher schwarzen Kleider zu nehmen. Es paßte auch nicht richtig. Aber Martins ausgestopfter BH und der Po, mit den ausgestopften Schlüpfern ließen frauliche Konzuren erahnen. Viel Schminke und eine Kopftuch, gebunden wie es Küchenfrauen tragen, stand Martin in seinem Zimmer. "So geht das noch nicht, du mußt etwas Weißes in der Küche tragen. Warte mal einen Moment..... Hier schau mal, das ist mein erster Kittel, den ich hier getragen habe. Den habe ich seit 7 Jahren im Schrank zu hängen. Ich glaube da war ich nicht ähnlich gebaut wie du jetzt. Nur waren meine Wölbungen echt. Probier mal."
Martin zog den Kittel über und merkte gleich, daß er gut paßte. Auch war nichts mehr von dem schwarzen Kleid zu sehen. "So komm, ich stelle dich in der Küche vor. Du wirst da als Küchenhilfe arbeiten bis ich neue Nachrichten für dich habe."
Moni wurde schon wieder von Uwe erwischt. Der nahm das Buch mit in die Küche. Moni konnte nicht protestieren, denn jetzt ging die Arbeit am Tresen richtig los....................................................