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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 21. Sep 2012, 07:39
von NAREA
Hallo,
wir haben am Wochende eine kleine Feier. Darum haben wir uns frei genommen. Müssen einkaufen und Stühle rücken, dann noch einiges an Essen für morgen vorbereiten.
Wenn Doris mich schon beim Aufstehen schon mit Narea anspricht, dann heißt das, sie möchte nicht alleine die Vorbereitungen machen. Hätte sie sowieso nicht gemußt. Ich kann jetzt gerade schreiben, weil sie schnell zum Bäcker und in den Supermarkt gefahren ist. Einkaufen ist nicht meine Welt. Eine richtige Aufgabe habe ich auch nicht bekommen, denn wir machen meistens alles zusammen. Also warte ich.
Meine Miederhosen über der Strumpfhose sind unbequem. Der verordnete Bh auch. Habe Rock und Bluse an. Kittelschürze kommt nachher, wenn es an die Arbeit geht. Das Schöne ist, daß Doris auch so angezogen sein wird. Was ich morgen anziehen werde weiß ich noch nicht.
Eben hupt es und ich muß ausladen helfen.

Auf bald. Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 21. Sep 2012, 08:27
von NAREA
...................Weiter mit der Geschichte.
Klaus war bei Ruth in der Wohnung gelandet und und erlebte gerade ein Chaos seiner Gedanken.
Sie jetzt verlassen wäre sicher pure Dummheit. Ehe er sich über seine Gedanken klar wurde, hatte sie ihn schon in ihren Armen. Klaus ließ sich fallen und erwiederte ihre Küsse und Liebkosungen.
"Möchtest du heite Nacht bei mir bleiben?"
"Ja."
Ruth fing an Klaus zu streicheln und dabei fingen ihre Hände an Klaus von seinen Sachen zu befreien.
Er war von Ruth's Tatendrang so überwältigt, daß seine Hände einfach so rumhingen. Eigentlich wäre es doch seine Sache Ruth auszuziehen. Das erledigte Ruth dann selbst. Sie freute sich auf Klaus, der nun auch langsam aktiver wurde. Denn was er sah, war wunderbar. Daß diese Frau auf Frauen steht, konnte er nicht begreifen. Aber nun ist er hier und sie will ihn. Klaus, der auch schon lange keine Beziehung mehr hatte, wurde richtig sexhungrig. Beide hatten ihren Höhepunkt, der bei Ruth sehr laut ausfiehl. Vieleicht war ihr letzter Orgasmus schon etwas länger her.
Als sie Klaus dann bat, daß sie den Rest der Nacht in ihrem Bett zu verbringen, tauschte er gerne das Sofa mit Bett. "Darf ich dir ein Nachthemd von mir anbieten oder lieber einen Pyjama."
Klaus überlegte nicht lange, denn in einem Nachthemd hatte er noch nie geschlafen. Sie kuschelten sich aneinander und versuchten einzuschlafen. Ruth konnte nicht und Klaus auch nicht. Sie schmusten noch die halbe Nacht bis sie dann die Müdigkeit einschlafen kieß.

"Das hast du alles erlebt Klaus?" fragte Uwe nochmal nach. "Das ist doch wunderbar und wie geht es es nun mit euch weiter?"
"Uwe, das werde ich dir erzählen, wenn wir die verbrannten Schnitzel und die zerkochten Kartoffeln ersetzt haben. Sicher nicht mehr heute, denn bald geht der Mittagsansturm los."
Moni schaute kurz in die Küche um ihrem Uwe ein Küßchen zu geben. Es war ihr schlechtes Gewissen wegen der Brüste, die Uwe nun immer noch tragen mußte. Er sagte nichts, denn ändern konnte er im Moment nichts und manchmal hatte er das Gefühl sie gar nicht zu spüren. Nur wenn er zum Reinigen der verschmutzten Pfannen und Töpfe eine lange Gummischürze umbinden mußte, drückte es etwas im Brustbereich.

Pia's Eltern kamen zum Essen. Sie hatten ein kleines Buch in der Hand, das sie Moni schenkten.
"Schau mal rein, da sind viele Geschichten drin."
Moni blätterte nur kurz und legte das Buch beiseite. Nach dem Essen als es ruhiger wurde, blätterte sie wieder darin. Wahllos fing sie an ein paar Zeilen zu lesen.................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 21. Sep 2012, 08:29
von NAREA
.......................................Moni liest.
Es war kurz vor Kriegsende 1944. Eine junge Frau fuhr in einem Zug in Richtung Schweiz. Sie hatte dort Verwandte. Ihre Eltern haben alles organisiert, daß sie mittels einens Schleusers über die Grenze gebracht wird. Keiner wußte was aus Deutschland wird und sicherer war es in der Schweiz auch. Die Kontaktaufnahme mit dem Schleuser sollte in einem Altenheim kurz vor der Grenze erfolgen. Das junge Mädchen, ca. 18 Jahre alt, meldete sich bei einer Frau, deren Namen sie sich merken mußte. Die Dame war so um die 60 und Leiterin des Altenheims.
Schon auf der Fahrt vom Bahnhof zum Heim wurde sie von dem Fahrer ausgefragt, was so ein hübsches Mädchen in einer so gottverlassenen Gegend zu suchen hat. Sie antwortete so wie ihre Mutter es ihr gesagt hat und auch mit der Heimleiterin abgesprochen war, daß sie hier arbeiten wolle.
In diesen Zeiten konnte man niemanden vertrauen.

Martina, so hieß das Mädchen, bezog ein kleines Zimmer unter dem Dach. Wann der Schleuser sie abholen würde, wußte die Heimleiterin nicht. Also mußte Martina noch ein paar Tage hier arbeiten.
Sie hatte nicht viel auszupacken. Nur Unterwäsche und Waschzeug. Der Tag war lang und sie ging früh schlafen. Sie zog sich ihre Reisekleidung aus, die aus einem wollenden Rock mit weißer Bluse und Westover, dürüber einen Stoffmantel und eine Wollmütze, die ihre etwas längeren Haare verbergen sollte. Ein langes Leinennachthemd kramte sie aus dem Koffer. Ihre schlichte Wollkleidung legte sie über die Stuhllehne. Ihre Strümpfe strapste sie ab. Das enge Korselett legte sie auch über die Lehne. Nochmal die Haare durchgekämmt und ihre erste Nacht in einer total fremden Umgebung begann.
Am nächsten Morgen klopfte es kurz und das hieß aufstehen. Sie mußte in die Kleiderkammer und eine Schwesterntracht holen. Nur mit ihrem engen Korselett mit den angestrapsten Strümpfen stand sie vor einer älteren Dame. Auch etwas verängstigt. "Ach Kindchen, wie hat es dich denn in diese Wildnis verschlagen? Zieh mal deine Strümpfe aus und nehme diese hier. Wir müssen alle in weiß gehen." Martina wechselte ihre Strümpfe und zog alle Sachen an, die ihr gereicht wurden. Ein langes Kleid oder sollte es ein Kittel sein, die machte sich auch weiter keine Gedanken. Eine weiße, lange Latzschürze mußte sie noch umbinden und ein weißes Häubchen tragen. So wurde sie zur Oberschwester geschickt. Die erklärte ihr die Aufgaben, die sie in Zukunft erfüllen sollte. Hier gab es nur Frauen. Keine jungen Frauen. Wer wollte hier schon arbeiten. Ein Mann, der Hausmeister und Fahrer. Der beobachtete Martina ganz genau. Warum wußte sie nicht.
Die Heimleiterin bat Martina zu sich. Sie mußte ihr mitteilen, daß der Schleuser, der sie über die Grenze bringen sollte, erwischt wurde. Wann sich ein Neuer melden wird wußte sie nicht. Martina müsse so lange hier unauffällig arbeiten. Sie solle sich vor dem Hausmeister in Acht nehmen. Sie gab ihr ein Fläschchen mit einem Schlafmittel, welches sie versuchen soll, falls er näheren Kontakt mit suchen sollte, in ein Getränk mischen solle.
Mit den alten Leuten hier im Heim kam Martina sehr gut aus.
Der Hausmeister ließ nicht lange auf sich warten. Das beobachtete auch schon die Heimleiterin.
So ein junges Mädchen sollte für ihn als Mann doch kein Problem sein.
Er schlich sich eines Nachts in ihr Zimmer und zog sich ganz frech aus, um in ihr Bett zu hüpfen.
Martina schlief bereits. Sie hörte nur einen dumpfen Schlag und ein Stöhnen. Der Hausmeister brach zusammen. Die Heimleiterin stand an Martinas Bett. Sie hatte die Bettpfanne in der Hand. Der Hausmeister lag am Boden.
Martina sprang auf. Die Heimleiterin hielt ihr schnell den Finger an den Mund. Pssssst. Was wäre gewesen, wenn er wirklich zu Martina ins Bett gestiegen wäre?
Martina, dieses zarte Wesen, sollte auf Wunsch ihrer Eltern Deutschland verlassen.
Martina hieß in Wirklichkeit Martin, war ein Junge und sollte in das letzte Aufgebot Hitlers Armee einberufen werden. Mit 17 Jahren, schmächtig und zart, hätte er sicher nicht viele Tage an irgendwelchen Kampfhandlungen teilnehmen können. So beschlossen seine Eltern ihn in dieser Verkleidung über die Grenze bringen zu lassen. Viel Geld hat es ihnen gekostet, von dem auch ein nicht unerheblicher Teil der Heimleiterin zugeflossen ist.
Vom Hausmeister wußte sie aber, daß der nicht ganz sauber ist. Wem konnte man zu dieser Zeit überhaupt trauen.
Nun lag er vor Martins Bett. Beide fesselten ihn erst mal und verbanden ihm die Augen. Da er fast nackt, nur in seinen Unterhosen so da lag, kam die Heimleiterin auf eine Idee.
Da sie schon immer vermutete, daß er eine Art Spitzel sein mußte, durfte er keinen Kontakt mehr zur Außenwelt bekommen. Seine Hausmeisteraufgaben aber noch erfüllen können. Als er langsam wieder zu sich kam, brachten sie ihn in den Keller und wollten am nächsten Tag beraten wie es weiter gehen soll. Martin bekam kein Auge mehr zu. Worauf hatte er sich nur eingelassen.
Am nächsten Morgen stand er wieder als Matina in seiner Schwesterntracht im Speisesaal und bediente die Senioren. Niemand vermißte den Hausmeister. Die Heimleiterin hatte in der Zwischenzeit drei Schwestern über den nächtlichen Zwischenfall informiert. Auch daß sie vermutet, der Hausmeister arbeitet als Spitzel für die Nazis in diesem Heim. Die Schwestern standen auf der Seite ihrer Chefin. Sie wußten aber nichts von ihrem Nebenverdiest als Fluchthelferin.
Die Frauen waren sich einig, der Hausmeister mußte weiter seine Arbeit machen. Aber immer unter Kontrolle einer von ihnen. Gesagt, beschlossen aber wie durchführen? Er war ein Mann und stärker als sie.
Schwester Marie hatte einen Vorschlag zu machen. Männer müssen gedemütigt werden, dann sind sie zahm wie Kätzchen. Schon stimmten die anderen zu. Aber wie?
Kein Problem, sagte sie. Männer fürchten Damenwäsche wie der Teufel das Weihwasser. Wir haben in der Kleiderkammer noch viele ausgediente Sachen von uns. Wir werden ihn hübsch zurecht machen und immer in seiner Nähe bleiben, so daß er nicht entwischen kann.
Vorschlag angenommen.
Martin mußte zur Heimleiterin kommen. Er solle sofort seine Sachen packen. So viele waren es ja nicht und sich in zwei Stunden 1km entfernt mit seinem Fluchthelfer treffen. Er ging auf sein Zimmer, zog sich eine Hose an, die ganz unten in seinem Köfferchen lag, schnitt sich seine Haare ab, was er besser hätte sein lassen sollen. Er sah zwar jetzt wie ein Junge aus aber einer der der durch einen Zerreißwolf gedreht wurde. Kein Igelschnitt und kein Kurzhaarschnitt mit Scheitel. Er wollte nur nicht als Mädchen in der Schweiz ankommen. Glücklich und zufrieden verabschiedete er sich von der Heimleiterin. Sie war die Einzige, die sein Geheimnis kannte. Und schon war er im Wald verschwunden.
Zwei Schwestern beschäftigten sich nun mit dem Hausmeister.
Sie bezeichneten ihn als geilen Sack und drohten ihm, wenn er sich nicht dem füge, was sie sagen, dann werde es ihm sehr schlecht ergehen. Noch von dem Schlag mit der Bettpfanne etwas benommen, willigte er ein. Die Schwestern gingen trotzdem auf Nummer sicher und fesselten ihn immer so, daß er keine eigenmächtigen Bewegungen machen konnte. Um ihm so ein altes Schwesternkleid über zu ziehen, was natürlich für den Hausmeister ein, sagen wir mal in unserer Umgangssprache, NO GO war, mußten sie seine Beine fesseln. Einer gewissen Schadensfreude konnten sich die Schwestern nicht erwähren.


Um die Begebenheit weiter zu schreiben, möchte ich gerne wissen, ob es sich loht, denn es gibt Sachen die geschrieben werden aber die interessieren nicht, weil man es schon hundertmal gelesen hat.
Bitte habt Verständnis, denn ich schreibe gerne aber Zeit gehört auch dazu, die man nicht unnütz vertun möchte.
Ein kleines "JA" genügt mir. Danke NAREA

Die Geschichte mit Uwe und Moni geht trotzdem weiter. Mein Leben auch.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 21. Sep 2012, 13:58
von Ria
Ja

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 21. Sep 2012, 14:57
von exuser-23-11-2013
Ja, bitte weiter!!!!!

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 21. Sep 2012, 22:06
von Bianca D.
Moin,

Auch von mir ein JA!

LG Bianca

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 21. Sep 2012, 22:21
von Jalana
Hallo,

auch von mir:
ja, bitte

LG
Jalana

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 22. Sep 2012, 00:22
von Anjali-Sophie
auch von mir bitte schreib weider

LG Heijo

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 22. Sep 2012, 14:03
von NAREA
Danke, danke,

es reicht. Ich schreibe ja weiter aber erst am Montag. Vielen Dank für eure Zustimmung.

Schönes Wochenende. Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 23. Sep 2012, 18:05
von NAREA
Danke Denise,
Du hast recht, lieber noch mal ja sagen als schweigen. Für Dich und alle anderen Leser möchte ich sagen, daß es kein Spaß war und ich wollte Euch nicht provozieren mir zu schreiben.
Ich bin selbst oft genug im Netz und lese Geschichten die sehr interessant sind.
Vieles wiederholt sich auch und darum hatte ich nur gebeten mir zu schreiben. Ich wollte auch dadurch nicht unnötige Aufmerksamkeit erreichen. Ich wollte nur schreiben was Euch auch Spaß macht.
Und scheinbar machen Euch meine Geschichten Spaß.

Bis morgen. Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 24. Sep 2012, 11:40
von Joe95
na, hier kommt mein kleines


ja...

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 24. Sep 2012, 15:02
von CharlesBClay
Hallo NAREA (Willfried)

Auf alle Fälle weiterschreiben !!!!!!!!!!!!!!!
Mir ist leider nicht die Gabe des "Erzählers" verliehen. Umso mehr danke ich Dir für die tolle Story.

Ich hätte nur eine Frage / Anregung:
Wäre nicht evtl. eine Aufteilung des Beitrages schöner, deutlicher, klarer? M. E. sollte der Beitrag in 2 separate Teile zerlegt werden:
1. die (phantastische) Story mit Uwe und Moni und
2. die eigenen alltäglichen (und sehr interessanten und die ich nicht vermissen möchte) Erlebnisse.

Was denkst Du bzw. was meinen die anderen Mitglieder ??

C.B.C.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 24. Sep 2012, 17:04
von Johanita
Hallo Narea, auf jeden Fall weiterschreiben
Gruß Johanita

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 26. Sep 2012, 20:07
von NAREA
noch 11 Leser, dann gibt es wieder eine Schnapszahl. Ich danke Euch.

................................................Moni saß hinter dem Tresen und las in ihrem neuen Buch als Uwe aus der Küche kam. "Was machtst du denn da?"
"Ich habe ein Buch geschenkt bekommen und schmökere so darin rum."
"Vieleicht hättest du die Zeit auch nutzen können, um etwas gegen die unerwünschte Anwesenheit gewisser Silikonbrüste zu unternehmen."
"Ach Uwe-Sabine, die stehen dir doch wunderbar und außerdem dauert es viel zu lange das Lösungsmittel zu holen."
"Dann gehe bitte in die Wäschekammer und lege saubere Sachen für Klaus und mich heraus. Du weißt, daß heute Abend 16 Gäste kommen, die ein Büffet bestellt haben und wir die warmen Speisen auffüllen müssen."
"Ja ich kann mich erinnern. Was wollt ihr denn tragen? Soll ich Kittel und Schürzen oder Bistroschürze über weißem Rock mit Kochjacke oder Bistroschürze und weißem Hemd herauslegen?"
"Erst mal mache dir einen Kopf wie du meine Brüste flacher bekommst."
"Uwe, das wird leider nicht möglich sein. Eigentlich stehen sie dir doch prima. Nicht zu klein und nicht zu groß. Da würde ich dir doch vorschlagen ein weißes Hemd zu tragen. Du mußt aber ein Unterhemd drunter ziehen, sonst sieht man den schicken BH. Ich habe aber auch noch eine Leinenbluse im Schrank, die ist undurchsichtig, hat dafür aber schöne Rüschen am Kragen und an den Ärmeln."
"Moni, du mußt mich nicht veräppeln, schließlich hast du mir ja alles eingebrockt. Wir ziehen natürlich Hosen an. Ein weißes Hemd und eine Bistroschürze. Die Sachen kannst du uns in den Umkleideraum bringen."
"Und für das Auftragen des Büffets könnt ihr euch einen weißen Kittel überziehen, macht sich gut so als Zwillinge."
Uwe verschwand wieder in der Küche und Moni suchte die Sachen heraus. Eine Kellnerin übernahm den Tresen. Moni hätte jetzt eigentlich Zeit das Lösungsmittel für Uwes Brüste zu holen. Sie verdrängte es, wollte einfach warten bis sie von alleine abgehen.
Die Kellnerin schenkte ein paar Biere und Säfte ein und brachte sie auch gleich an die Tische der Besteller. Moni nahm die Sachen ihrer Köche und bügelte sie noch mal auf. Die Kellnerin ging hinter den Tresen zurück und sah das Buch liegen, das Moni vergessen hat weg zu legen. Sie fing an darin zu blättern und die Anfänge mancher Geschichten zu lesen. Sie begriff sofort worum es ging. Sie hatte sich eine Geschichte ausgesucht, die sie immer weiterlas, wenn sie bedient hatte. Sogar eine kleine Pause nutzte sie zum Lesen. Aber was las sie da?

Eine junge Frau, die der freien Liebe zugewand war, ging gegen 3 Uhr in der Nacht nach Hause. Da sah sie einen fast nackten Körper an einer Hauswand lehnen. Aufgeregt ging sie zu ihm und fragte ob sie ihm helfen kann. Der junge Mann sagte nur :"Ja bitte aber keine Polizei." "Dann nehme ich sie mit zu mir nach Hause." "Danke."
Das tat sie aber auch nur, weil sie schnell erkannt hatte, daß es ein schmächtiger junger Mann war und er ihr in dem Zustand nicht gefährlich werden könnte. In ihrer Wohnung angekommen, sie lebte allein, legte sie ihn erst mal auf ihr Sofa und zerschnitt die Sachen an seinem Körper. Sie sah viele blaue Flecke und ein paar oberflächliche Schnittwunden. "Soll ich nicht doch die Polizei holen?"
"Nein, bitte nicht, die finden die Leute sowieso nicht."
Aus den zerrissenen und jetzt noch zerschnittenen Sachen konnte man aber erkennen, daß sie keinem Mann gehören.
"Wie alt sind sie denn, wenn ich fragen darf?"
"Gerade 18 geworden."
"Und was haben sie da draußen gemacht?"
"Das ist eine lange Geschichte." "Wenn ich nicht die Polizei holen soll, dann möchte ich sie erfahren. Aber erst morgen früh."
Beide versuchten einzuschlafen. Am anderen Morgen durfte der junge Mann erst mal duschen. Daß er noch Schmerzen hatte war ihm anzusehen. Die Protituierte, nennen wir sie Luzi, machte Frühstück.
Nun wollte sie wissen, wen sie in ihrer Wohnung Obdach gegeben hat........................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 26. Sep 2012, 22:04
von Bianca D.
Nur noch sechs.Und bei 100000 gibt es ein Feuerwerk.

LG Bianca