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Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 19. Dez 2015, 01:46
von Dani-Nicola
Noch einmal "la forza del destino"
Anja Harteros (Leonora) singt: Pace, pace, mio dio!
wohl die bekannteste Arie aus dieser Oper
Dirigent: Asher Fisch
Bayerisches Staatsorchester
LG Dani-Nicola
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Edit: Link klickbar gemacht - Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 19. Dez 2015, 17:57
von Anne-Mette
Moin,
anlässlich des Todes von Kurt Masur (Anne Sophie-Mutter - Mendelssohn Violin Concerto in E minor, Op.64 - Kurt Masur ):
Gruß
Anne-Mette
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 20. Dez 2015, 22:02
von Jalana
"Spesso tra vaghe rose" aus der Opern 'Bajazet' von Antonio Vivaldi
Die Oper Bajazet von Antonio Vivaldi wurde im Karneval 1735 im Teatro Filarmonico in Verona aufgeführt. Vivaldi komponierte einige Stücke neu und entnahm die übrige Musik teils aus eigenen Werken, teils aus denen anderer Komponisten.
Es singt Elina Garanca.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 21. Dez 2015, 22:14
von Jalana
"Großer Festmarsch in G-Dur" von Richard Wagner
Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; " 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Dramatiker, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Erneuerer der europäischen Musik im 19. Jahrhundert. Er veränderte die Ausdrucksfähigkeit romantischer Musik und die theoretischen und praktischen Grundlagen der Oper, indem er dramatische Handlungen als Gesamtkunstwerk gestaltete und dazu die Libretti, Musik und Regieanweisungen schrieb. Er gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. Seine Neuerungen in der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Kritiker sehen Wagner unter Verweis auf seine Schrift Das Judenthum in der Musik als einen Verfechter des Antisemitismus.
Das Werk komponierte Wagner 1876 zum hundertsten Jahrestag der Gründung der USA.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 22. Dez 2015, 22:22
von Jalana
"Una voce poco fa" aus der Oper 'Der Barbier von Sevilla' von Gioachino Rossini
Der Barbier von Sevilla (Originaltitel: Il barbiere di Siviglia) ist eine komische Oper in zwei Aufzügen von Gioachino Rossini. Das Libretto stammt von Cesare Sterbini und ist eine Bearbeitung des Schauspiels Le Barbier de Séville von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais. Im deutschsprachigen Raum ist sie auch unter dem Titel Die nutzlose Vorsicht (L"™inutile precauzione) bekannt.
Es singt Viktorija Kaminskaite.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mi 23. Dez 2015, 21:02
von Beatrix
2. Klavierkonzert op.83 in B-Dur von Johannes Brahms
Das Zweite Klavierkonzert in B-Dur op. 83 ist ein Werk für Klavier und Orchester von Johannes Brahms.
Es entstand erst 22 Jahre nach seinem ersten Klavierkonzert.
Hintergrund
Brahms begann seine Arbeit am Konzert im Jahre 1878, unterbrach die Arbeit daran allerdings nach einigen Skizzen. Er beendete das Werk erst 1881 in Pressbaum nahe Wien, kurz nach der Rückkehr von seiner zweiten Italienreise.
Brahms sandte eine Kopie der fertigen Partitur an seinen Freund, den Chirurgen und Geiger Theodor Billroth, dem der Komponist seine ersten beiden Streichquartette gewidmet hatte. Trotz ihres ehrgeizigen Umfangs bemerkte Brahms bei diesem Anlass nur: "ein paar kleine Klavierstücke"; er liebte solche Untertreibungen. In einem Brief an Elisabeth von Herzogenberg hieß es, er habe "ein ganz ein kleines Klavierkonzert geschrieben mit einem ganz kleinen zarten Scherzo". Tatsächlich ist dieser zweite Satz zehn Minuten lang und zudem sehr dramatisch.
Das Stück wurde am 9. November 1881 in Budapest uraufgeführt, und Brahms selbst spielte den Solopart. Anders als sein erstes Klavierkonzert, das eher reserviert aufgenommen wurde, war das zweite Klavierkonzert ein großer Erfolg. Brahms gab eine Reihe von erfolgreichen Konzerten in Deutschland, Österreich und den Niederlanden, teilweise dirigiert von Hans von Bülow.
Form
Anders als die meisten Konzerte, die aus drei Sätzen bestehen, besitzt dieses vier, wobei der langsame dritte Satz zusätzlich durch die Rolle eines solistisch herausgehobenen Cellos hervorsticht:
Allegro non troppo
Der erste Satz wird im Wesentlichen von zwei Themen getragen. Das Erste, welches zuerst von Horn und Klavier gemeinsam vorgetragen wird, ist lyrischer Natur, während das Zweite agil und tänzerisch wirkt. Die Verbindung mit der Durchführung geschieht durch einen kürzeren Tutti-Teil. In dieser werden die verschiedenen Motive verknüpft und die Themen werden in ihrem Charakter variiert. Dies geschieht in einer Art Dialog zwischen Orchester und Klavier. Die Reprise ist wiederum strukturell gesehen unabhängig. Sie ordnet die verschiedenen thematischen Bestandteile des Anfangs neu und lässt Platz für Virtuosität und Figurationen.
Allegro appassionato
In diesem Konzert übernimmt der zweite Satz die Rolle eines Scherzos. Er hat mit dieser Form allerdings nur den 3/4-Takt und den Trio-Teil gemeinsam. Letzterer ist mit Largamente überschrieben. Überwiegend wird wie im vorigen Satz das Thema nach Art der Sonatensatzform verarbeitet. Der Schwung und die Virtuosität, die dem Klavierpart innewohnen, sollen auf Zeitgenossen besonders beeindruckend und faszinierend gewirkt haben.
Andante
Das Thema des langsamen Satzes, der einem Lied ähnelt, wird von einem Solocello vorgetragen. Der Satz hat sowohl Züge der dreiteiligen Liedform als auch der Variation. Die Melodieführung wird vom Klavier an das Violoncello und im Mittelteil an die Klarinette abgegeben.
Allegretto grazioso
Der Schlusssatz ist ein heiter gestimmtes Rondo-Finale, angehaucht vom ungarischen Stil. Das Klavier und das Orchester tragen das punktierte Hauptthema vor, darauf folgt eine Art Kantilene, gespielt von den Holzbläsern. Das Klavier entwickelt diese weiter und deutet diese figurativ um. Das Hauptthema wird zweimal wiederholt. Darauf setzt das zweite Episodenthema, dieses Mal gespielt vom Klavier, ein. Ähnlich wie das Hauptthema enthält es Punktierungen, wurde aber um eine Drehfigurik ergänzt. Wiederum folgt ein elegischer Holzbläser-Part. Mit der Coda wird dieser durch ein Un poco più presto verbunden.
Mit seinen vier Sätzen und einer beträchtlichen Aufführungsdauer von etwa 50 Minuten kommt dieses Konzert dem Typus einer "Symphonie mit Klaviersolo" recht nahe. Das Konzert war zum Entstehungszeitpunkt eines der längsten, wenn nicht das längste überhaupt.
München Philharmoniker
Dirigent: Sergiu Celibidache
Klavier: Daniel Barenboim
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 24. Dez 2015, 13:43
von Jalana
Programmhinweis: Heute am 24.12.2015 um 20:16 auf 3SAT
Der Nussknacker
Ballett in zwei Akten nach Marius Petipa und Lew Iwanow
Wiener Staatsoper, 2012
Choreografie: Rudolf Nurejew
Musik: Peter Iljitsch Tschaikowski
Orchester: Wiener Staatsoper
Musikalische Leitung: Paul Connely
Inszenierung: Manuel Legris
Bildregie: Michael Beyer
Der "Nussknacker" ist eines der meistgespielten Werke der Ballettliteratur und hat 2012 in der Fassung von Rudolf Nurejew Einzug in den Spielplan der Wiener Staatsoper gehalten.
Nurejews "Nussknacker" basiert auf dem fantastischen Märchen von E. T. A. Hoffmann. Die Musik Tschaikowskis nutzte er für eine anspruchsvolle Abfolge komplizierter Schritte und Kombinationen, wie sie in kaum einer anderen Choreografie zu finden sind.
1985 brachte Nurejew seine Choreografie mit dem von ihm geleiteten Ballett der Pariser Oper heraus. Der damals am Beginn seiner Tänzerkarriere stehende Manuel Legris wirkte als Solist mit.
Als Wiener Ballettdirektor legte Legris von Anfang an großen Wert auf die Pflege des Nurejew'schen Erbes, dessen Grundstein Nurejew selbst in den 1960er Jahren mit seiner "Schwanensee"-Inszenierung gelegt hat.
(ORF)
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 24. Dez 2015, 21:59
von Jalana
"In the Bleak Midwinter" von Felix Holst
In the Bleak Midwinter (Mitten im kalten Winter) ist ein christliches Gedicht von Christina Rossetti (1830-1894). Es wurde vielfach vertont und wurde zu einem häufig gesungenen Carol (Weihnachtslied). Bekannte Vertonungen stammen von Gustav Holst (1874-1934), unter dem Titel Cranham, und von Harold Darke aus dem 20. Jahrhundert.
mehr:
http://de.wikipedia.org/wiki/In_the_Bleak_Midwinter
Es singt Sissel Kyrkjebø.
Frohe Weihnachten!
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 25. Dez 2015, 22:25
von Jalana
"Das Weihnachtsoratorium Teil III" von Johann Sebastian Bach
Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach. Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt. Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium. Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden. Von der musikalischen Gattung steht das Weihnachts-Oratorium Bachs oratorischen Passionen nahe. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen. Das Oratorium wird heute häufig in der Advents- und Weihnachtszeit ganz oder in Teilen aufgeführt. S.a.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachts ... %28Bach%29
Alle 6 Teile des Weihnachtsoratoriums dauern zusammen ca. 2,5 Stunden. Sie werden an mehreren kirchlichen Festtagen in der Weihnachtszeit aufgeführt. Für den 27.12. ist der Teil III: "Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen" vorgesehen.
Es spielen und singen Combattimento Consort Amsterdam sowie Cappella Amsterdam unter der Leitung von Jan Willem de Vriend.
Als Fortsetzung vom letzten Jahr
LG
jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 26. Dez 2015, 22:00
von Jalana
"Das Weihnachtsoratorium Teil IV" von Johann Sebastian Bach
Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach. Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt. Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium. Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden. Von der musikalischen Gattung steht das Weihnachts-Oratorium Bachs oratorischen Passionen nahe. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen. Das Oratorium wird heute häufig in der Advents- und Weihnachtszeit ganz oder in Teilen aufgeführt. S.a.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachts ... %28Bach%29
Alle 6 Teile des Weihnachtsoratoriums dauern zusammen ca. 2,5 Stunden. Sie werden an mehreren kirchlichen Festtagen in der Weihnachtszeit aufgeführt. Für den 1. Januar ist der Teil IV: "Fallt mit Danken, fallt mit Loben" vorgesehen.
Es spielen und singen Combattimento Consort Amsterdam sowie Cappella Amsterdam unter der Leitung von Jan Willem de Vriend.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 27. Dez 2015, 22:49
von Jalana
"Liebst du um Schönheit" von Clara Schumann
Clara Josephine Schumann (* 13. September 1819 in Leipzig; " 20. Mai 1896 in Frankfurt am Main; geborene Wieck) war eine deutsche Pianistin und Komponistin und ab 1840 die Ehefrau Robert Schumanns.
Clara Josephine Schumanns Vater Friedrich Wieck war studierter Theologe. Wegen seiner Leidenschaft für die Musik ließ er sich auf dem Klavier ausbilden. Außerdem gründete er eine Klavier-Fabrik und eine Leihanstalt für Musikalien. Claras Mutter Marianne geb. Tromlitz war eine konzertreife Sängerin und Pianistin. Die erste Tochter Adelheid starb im Kindesalter. Dann folgten Clara und die Brüder Alwin, Gustav und Viktor. Zum Zeitpunkt der Geburt Viktors (1824) waren die Eltern aber bereits getrennt.
Es singt Demi Renault.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 28. Dez 2015, 16:30
von Jalana
Programmhinweise:
Donnerstag 31. Dezember ab 17:45 ZDF
Silvesterkonzert aus der Semperoper
Hochkarätige Besetzung, festliche Kulisse, berühmte Melodien - mit dem Silvesterkonzert aus der Semperoper lässt das ZDF das Jahr beschwingt ausklingen. Solist ist Megastar Lang Lang.
Der chinesische Pianist spielt das virtuose Klavierkonzert von Edvard Grieg und George Gershwins berühmte 'Rhapsody in blue'. Amerikanisch ist auch das weitere Repertoire des Konzerts der Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann.
Auf dem Programm stehen Nummern von Gershwin, Leonard Bernstein, Cole Porter und anderen.
Lang Lang ist der bekannteste Klassikkünstler der Welt, seine Auftritte bei gesellschaftlichen wie sportlichen Ereignissen sind legendär. Ein charismatischer Star, dessen Begeisterung für Klassik Millionen Menschen mitreißt.
Christian Thielemann wird als Dirigent der Werke Beethovens, Bruckners und Wagners gefeiert, an Silvester widmet er sich der leichteren, aber musikalisch höchst anspruchsvollen Muse. Mit der Staatskapelle Dresden steht ihm ein exzellentes Orchester zur Verfügung, das 2013 von der Fachzeitschrift 'Opernwelt' zum 'Orchester des Jahres' gekürt wurde. (Senderinfo)
Donnerstag 31. Dezember ab 18:40 ARTE
Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker
Mal wieder auf Welttour, kehrt das Topensemble unter Sir Simon Rattle zum Jahreswechsel wie gewohnt nach Berlin zurück und spielt Orchesterstücke und Tänze aus französischen Opern und Balletten. Als Höhe- und Schlusspunkt gibt's Ravels rasantes Werk "La Valse". Stargast ist Violinistin Anne-Sophie Mutter.
Gäste: Berliner Philharmoniker, Anne-Sophie Mutter (Violine)
Moderation: Annette Gerlach
Freitag 01. Januar ab 11:15 ZDF
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2016
1941 gestartet, gilt das Konzert heute als weltweit größtes Klassikereignis. Über 90 Länder sind live dabei.
Traditionell stehen im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins heitere und besinnliche Werke der Strauss-Dynastie auf dem Programm, untermalt von Balletteinlagen. Dazu gibt's Stücke wechselnder Komponisten, heute u. a. von Emil Waldteufel und Carl Michael Ziehrer. In dem stark ritualisierten Programmablauf stehen auch die Zugaben zwei ("An der schönen blauen Donau") und drei ("RadetzkyMarsch") sowie die entsprechenden Reaktionen des Publikums von vornherein fest. Seit 1987 wechseln jährlich die Dirigenten, zum dritten Mal nach 2006 und 2012 steht diesmal der Lette Maries Jansons am Pult.
Sylvester wird es etwas schwierig: Wer die Wahl hat, ...

Trotzdem: Viel Vergnügen!
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 28. Dez 2015, 22:01
von Jalana
"Für Elise" von Ludwig van Beethoven
Für Elise ist eine Komposition von Ludwig van Beethoven aus dem Jahre 1810 - das Klavierstück a-Moll WoO 59 (Werk ohne Opuszahl). Der populäre Titel stammt von dem verschollenen Autograph, das laut Ludwig Nohl die Aufschrift trug: "Für Elise am 27 April zur Erinnerung von L. v. Bthvn". Die fehlende Jahreszahl lässt sich durch das Skizzenblatt BH 116 im Beethoven-Haus erschließen, auf dem Beethoven außer zu WoO 59 noch Skizzen Egmont-Musik op. 84 notierte, die am 16. Juni 1810 zur Uraufführung gelangte, sowie zum Marsch WoO 19, den er am 3. Juni 1810 fertigstellte.
Es spielt Valentina Lisitsa.
Version mit Glasharfe: Es spielt Robert Tiso.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 29. Dez 2015, 21:41
von Jalana
"Se vuol ballare" aus der Oper 'Le Nozze di Figaro' von Wolfgang Amadeus Mozart
Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.
Es singt Hermann Prey.
LG
jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mi 30. Dez 2015, 21:46
von Jalana
"Nocturno" von Manuel de Falla
Manuel MarÃa de Falla y Matheu (* 23. November 1876 in Cádiz; " 14. November 1946 in Alta Gracia in Argentinien) war ein spanischer Komponist.
Das Nocturno komponierte de Falla 1899.
Es spielt Esteban Sánchez.
LG
Jalana