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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Sa 8. Sep 2012, 22:09
von NAREA
Mal wieder etwas von mir.
Nicht das der Eindruck entsteht, daß meine Mutter mich zu einem Mädchen erziehen wollte.
Es hat ihr in einer spielerischen Art sicher Spaß gemacht mir Röcke und Kleider anzuziehen.
Ihre Versuche, mich mal als Mädchen zum Fasching zu schicken, scheiterten jesdesmal.
Ich war ein warer Feigling.
Bis ich meine Frau kennenlernte. Die hatte auch Spaß an der Verkleidung. So tauschten wir schon sehr früh unsere Kleidung.
Eines Tages im Januar 1987 bekamen wir eine Einladung zum Karneval nach Thüringen. Mein Kumpel vom Studium her, hat dort hin geheiratet und sich gleich durch den Karneval voll intregiert. Wir nahmen die Einladung gerne an und überlegten, was wir tragen wollten.
Meine Frau ging als Piratin. Wenn sie einen Rock trägt, dann könne ich das auch. Ich streubte mich komischerweise keine Sekunde. Aber als was gehen?
Ich war zu Ostzeiten immer schon Fan vom FC Bayern, meine Frau vom HSV.
Ich sollte als bayrische Zenzi im Dirndl gehen. Sowas gab es bei uns nicht wirklich. Also improvisieren.
In meiner Galerie ist das Ergebnis unserer Bemühungen zu sehen.
Aber der Weg dahin war mühsam. Meine Frau hatte einen Rock, der mir gut paßte. Aber immer, wenn ich ihn anprobierte, bekam ich ein stiefes Glied. Ich weiß nicht warum aber es war so.
Aus reinem Interesse, wem ging es auch mal so???????????????????????????????
Die Miederhöschen meiner Frau zeigten keine Wirkung. Da der Karneval in Thüringen noch 2 Wochen entfernt war, versuchten wir es mit täglichen Tragen des Rockes. Mal so dran gewöhnen war das Prinzip. Von einer Kollegein, die auch Schuhgröße 40 hatte, bekam meine Frau ein paar Schuhe.
Aua, 8 cm Absatz. Die trug ich auch jeden Abend zum Rock. Übung macht den Meister. Mein bestes Stück hatte mehr Spaß als ich. In der Zwischenzeit nähte meine Frau eine Weste und eine Schürze. Eine Perücke borgten wir uns irgendwo, habs vergessen. Eine weiße Bluse mit Puffärmelchen hatte sie noch im Schrank. In 2 Wochen konnte ich sehr gut in den hohen Schuhen laufen, ich fühlte mich in den Sachen sehr wohl und eine stärkere Miederhose mußte auch noch gekauft werden.
Über die Abende, die ich als Schminkmodel herhalten mußte, will ich nicht berichten.
Wir fuhren nach Thüringen, wohnten bei meinem Kumpel und fieberten dem Karnevalsabend entgegen.
Er war Vereismitglied und mußte schon früher gehen. Meine Frau schminkte mich nach allen Regeln dieser Kunst. Dann machte sie sich fertig. Die Frau meines Kumpels nahm uns dann mit in die Halle, in der die Feier stattfand. Es war Winter. In meinem Dirndl konnte ich schlecht bis zur Halle laufen, in der die Feier war. Meine Frau hat schon zu Hause einen Mantel für mich herausgesucht. Schön lang und mit Kaputze. Aber wir mußte 1 km laufen. Dafür borgte mir dann die Frau meines Kumpels ein paar Stiefel. Zum Glück. Nur mußten wir unsere Sachen nicht in der normalen Garderobe aufhägen, sondern im Raum des Elferrates, in dem alle Mitglieder saßen. War mir das peinlich. Zwei Frauen und ich hängten ihre Sache an die Haken, in dem Raum, in dem der Elferrat am Tisch saß und......
Ich mußte ja noch meine Stiefel gegen die Pumps austauschen.
Leute, ich sage Euch, mein Herz war schon an der Hose vorbeigefallen. Ein paar anerkenndende Pfiffe begleiteten unser Verlassen des Raumes. Geschafft. Am Tisch Platz genommen, kam schon der Wunsch der Damen (Kumpels Frau und meine Frau) nach Getränken. Toll, dachte ich mir. Kellner gab es nicht. Tresen. Dank meiner intensieven Bemühungen so halbwegs ordentlich auf den Damenschuhen laufen zu können, schritt ich zum Tresen und bestellte mit meiner unverkennbar maskulinen Stimme 2 Flaschen Wein mit Gläsern.
Jetzt muß ich auch ehrlich sein, die Jungs hinter'm Tresen haben auch sehr feminien ausgehauht aus.
Es war wunderbar. Ein super Abend. Der Streß war nur der Toilettengang. Alle Bemühungen es noch zu verhindern, scheiterten kläglich. Todesmutig ging ich auf die -----toilette.
Meine Frau und ich wußten nicht, daß mein Kumpel auch für Rosenmontag noch Karten für uns gekauft hatte. Ach du Schreck, was nun anziehen?
Wir tauschten einfach unsere Sachen. Als Piratin brauchte ich wenigstens nicht mehr die Perücke tragen. Ein Kopftuch war doch viel angenehmer. Die Tage dort waren super.
Zu Hause angekommen, die Koffer ausgepackt, alles was nach Kostüm aussah in einen extra Karton gelegt und dann kam ein Satz meiner Frau, der mein weiteres Leben noch mehr beeinflußte als bisher.............................................................................
Gruß NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: So 9. Sep 2012, 11:03
von Jalana
Hallo Narea,
was hat denn Deine Frau gesagt? Du machst es immer sooooo spannend. Ich bin eine begeisterte Leserin Deiner Geschichte und freue mich schon auf den nächsten Teil.
Liebe Grüße
Jalana
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: So 9. Sep 2012, 13:33
von Regina
Ja, dass will ich nun aber auch wissen.
Raus mit er Sprache.
Gruß, Regina
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 10. Sep 2012, 20:06
von NAREA
Hallo Jalana und Regina,
bin gerade von der Arbeit gekommen. Schön warm. Muß nachher das Abendessen vorbereiten und dann Doris helfen unsere Blumen im Garten zu gießen. Ich bin natürlich zu feige im Kleid herauszugehen, darum habe ich micht erst mal für einen langen Kittel entschieden. Paßt eigentlich immer. Aber Doris mag es seit einiger Zeit nicht mehr so gerne, daß ich den Kittel nach getaner Arbeit anbehalte. Dann hält sie mir immer schon ein Kleidungsstück hin, das sie lieber an mir sieht.
Ja, eigentlich wolltet Ihr ja nur wissen was Doris zu mir gesagt hat, nach dem wir vom Karneval kamen.
"Willf (das soll ich sein), die Karnevalssachen kannst du auf den Boden bringen. Aber du hast mir die zwei Tage so toll in den Sachen gefallen, daß ich dich fragen möchte, ob wir das nicht beibehalten können? Die Perücke und die Schuhe muß ich wieder abgeben. Haare kaufen wir keine, da tut ein Kopftuch gute Dienste. Als Piratenbraut sahst du zum Anbeißen aus. Schöne Schuhe kaufen wir für dich nächste Woche. Oder hat es dir keinen Spaß gemacht?"
Was sollte ich jetzt sagen?
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 10. Sep 2012, 20:13
von NAREA
...................................................Als die Urlauber in London angekommen sind, teilten sich ihre Wege.
Die Kinder wollten zur SEGA-World. PC-Spiele ohne Ende und ein McDonald war da auch noch drin. Aber alleine sollte sie nicht dort hingehen. Pia's Eltern opferten sich. Tom's Eltern, Moni und Uwe, den nun alle Sabine nannten, schlenderten so durch die Straßen. An den alten Markthallen verweilten sie sehr lange. Hier vertrieben Gaukler und Sraßenkünstler den Touristen die Zeit.
Über Uwe/Sabine in seinem Rock und Top, daß durch seine wohlgeformten Ersatzbrüste keinen Zweifel daran ließ, daß da keine Frau stand, die dem Treiben Beifall zollte, brauche ich und kann ich nicht viel sagen. Aus vorherigen Lebensabschnitten von Uwe, wissen wir wie toll er damit umgehen kann.
Tom dagegen versuchte sich damit abzufinden als Mädchen herum zu laufen aber er hält sich entweder ganz dicht bei den Mädchen oder Pia's Eltern nahmen ihn in die Mitte.
Als sie wieder in ihrer Ferienanlage waren, verschwand Tom ganz schnell im Wohnwagen. Er lag auf seinem Bett und weinte. Niemand merkte was. Als seine Mutter ihn vermißte, ging sie zu ihm.
"Was ist den los Tom?" Sie sah seine geröteten Augen und das feuchte Taschentuch. "Ach Mama, ich weiß auch nicht warum ich weine. Lena und Pia haben sich solche Mühe gegeben mit mir. Sieh, ich sehe doch aus wie ein Mädchen."
"Ja mein kleiner, du siehst richtig gut aus. Und wie hast du dich denn heute im Rock zwischen den ganzen Menschen gefühlt?"
"Weißt du, ich habe überhaupt nicht daran gedacht als ich in der SEGA-Worl war. Aber draußen nachher hatte ich das Gefühl alle schauen nur mich an. Ich hatte Angst ausgelacht zu werden. Das konnte ich aber nicht zeigen, denn wir hatten ja keine Jungensachen zum Wechseln mitgenommen."
"Ach Tommi, du machst dir so unnötige Gedanken. Pia's Eltern haben gerade erzählt wie toll du ihnen als Mädchen gefallen hast. Und Niemand hat dich komisch angesehen. Hier in London macht doch jeder was er will. Hier fällt man nicht auf.
Möchtest du wieder mit rauskommen? Oder möchtest du dich lieber umziehen. Da wären die Mädchen zwar entäuscht aber verstehen würden sie es sicher. Man kann einen Jungen nicht zwingen Mädchensachen zu tragen."
"Nein Mama, sie haben mich nicht gezwungen. Sie haben gesagt, ich solle es machen. Ich hätte mich auch weigern können. Aber Papa macht es doch auch ohne das du ihn zwingst."
"Das ist bei Papa etwas anders. Er mag es sich schöne Sachen an zu ziehen."
"Dann will ich es auch mögen."
"Das mußt du aber nicht."
"Ich darf es aber, wenn im Sommer ein Rock viel bequemer ist?"
"Klar darfst das. Aber deine Freunde werden dich auslachen."
"Mama, ich muß doch nicht vor deren Nase so rumtanzen. Außerdem glaube ich, daß sie mich so wie ich jetzt aussehe gar nicht erkennen würden."
Tom's Mutter war froh ihren Sohn wieder in besserer Verfassung zu sehen. Wie es Mütter so machen, holte sie etwas Schminke und tupfte die roten Stellen um Tom's Augen etwas heller. Dann gingen sie zu den Anderen.
Sabine hatte mit dem Tag keine Probleme. Nur als sie den Grill anmachen wollte, kreischte Moni los, daß es doch keine Frauenarbeit sei. Sabine erschrak. "Willst du dir die Sachen schmutzig machen?"
"Ja Moni, das wollte ich, denn ich wette, daß niemand von euch an eine Grillschürze gedacht hat."
So war es. An sowas denkt man auch nicht, wenn man in den Urlaub fährt. Ein deutscher Mann grillt aber niemals ohne Schürze. Da meldet sich Tom: "Da vorn im Laden hängen Schürzen. Viele bunte. Gebt mir Geld und ich hole eine."
Alle schauten auf Tom. Besonders seine Mutter wunderte sich schon. Sie gab ihm einen 5 Pfund Schein und Tom lief wirklich los. Er war sich sicher, daß er von allen als Mädchen angesehen wurde. Nach zehn Minuten kam er wieder und hielt eine Schürze hoch. Darauf waren viele Gewürze zu sehen.
"Mama, der Verkäufer hat zu mir gesagt-have fun baby girl-."
Alle lachten und endlich durfte Sabine mit der neuen Schürze an den Grill........................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 10. Sep 2012, 21:42
von Jalana
Hallo NAREA,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort und für den neuen Teil Deiner Geschichte mit den Abenteuern von Uwe/Sabine und Tom.
Liebe Grüße - auch an Doris
Jalana
PS: Sag doch der Doris, dass sie nicht so geizig sein soll und Dir zumindest ab dem Herbst eine Perücke kaufen soll. Momentan - da gebe ich ihr recht - ist es ganz schön warm darunter.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 11. Sep 2012, 14:01
von NAREA
Hi Jalana,
das ist gar nicht so einfach mit der Perücke. Gut soll sie aussehen und passen muß sie. Das geht meistens nur im Geschäft. Wir haben hier sowas nicht. Meinen Kopf kann ich Doris nicht mitgeben. Ich kann mir nicht vorstellen in so ein Geschäft zu gehen und für mich eine Frauenperücke auszusuchen. Da kommt der große Feigling wieder durch. Da binde ich mir im Winter lieber wieder ein dickes Wolltuch um. Das zu machen, dafür fehlt mir nicht der Mut. Ist doch komisch. Gruß NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 11. Sep 2012, 15:36
von NAREA
................................Nach vier Tagen hatte Uwe seine Zeit als Dame absolviert. Nun mußte Pia's Papa ran, der ja erst seit kurzem ein Kleid angezogen hat. Man will Pia in dem Glauben lassen. Unnötige Irritationen will man ihr ersparen. Ihre Mutter nimmt immer zu viele Sachen mit in den Urlaub, so daß sie was Schönes für den nächsten Tag rauslegen will. Ihr Mann bekam schon Angst, daß die Sachen zu fein für den Urlaub sein könnten.
Uwe wollte vor dem Schlafengehen noch seine Brüste loswerden. Moni zog daran aber der Kleber gab keinen Millimeter nach. "Uwe das geht nicht ab. Lösungsmittel habe ich nicht." "Dann kaufen wir morgen dieses Mittel." "Ich weiß nicht wie es heißt und ob da jedes geht, weiß ich auch nicht. Laß uns warten, irgendwann fallen die Dinger ab." "Na toll, jetzt darf ich wieder Mann sein und habe Brüste. Kann man die nicht abbinden?" "Soll ich mal probieren?" Moni holte ein Halstuch und legte es um Uwe's Körper. Ohne Erfolg. "Es ist sicher zu weich. Was könnte man denn noch nehmen?" Sie überlegte. "Laß mal sein Moni, ich kaschiere es mit einem lockeren Hemd, das muß reichen." "Es tut mir so leid Uwe, ich habe es nicht mit Absicht gemacht." "Na das wäre ja noch schlimmer."
Am nächsten Morgen haben die Kinder wieder Frühstück gemacht. Tom, der sich in dem Sommerrock scheinbar sehr fühlt, hat sich von Lena das Kopftuch umbinden lassen und ist freiwillig losgegangen die frischen Brötschen zu holen. Als der Ladenbesitzer die kleine Tom sah, rief er schon: "Hello girl, good morning." Tom zeigte auf die Brötchen und nahm seine Finger, um 12 Stück zu zeigen.
"Tom, heute kannst ruhig mal eine Bluse von mir anziehen. Da sind keine Rüschen dran," sagte Pia.
"Ok, ich überlege es mir."
Seine Mutter staunte, daß ihr Sohn wieder die Sachen vom Vortag angezogen hat. Sagte aber nichts.
An diesem Tag wollten sich die Paare trennen und jeder für sich noch ein wenig die Gegend erkunden. Das war für die Kinder blöd. Pia fragte, ob sie nicht hier bleiben könnten. Sie würden viel lieber baden gehen. Das wurde ihnen erlaubt.
Als Pia's Vater die Sachen auf dem Bett kiegen sah, wollte er gleich wieder raus laufen. "Was gefällt dir denn nun nicht?" "Na es ist zu fein für einen Touristen." "Quatsch, du weiß ja gar nicht wo ich hin will." "Da bin ich aber gespannt." "Die anderen wollen an den Strand und spazieren gehen, wir gehen uns das königliche Schluß ansehen. Und da finde ich es nicht angemessen mit Badelatschen durch die Gemächer zu latschen." "Und was soll der schwarze Rock da?" "Der soll unsere Vornehmheit wiederspiegeln. Ich ziehe dünne lange Hosen an und eine Bluse dazu. Das wist du auch machen mein Lieber. Fang mal schon an. Ich habe die meinen BH schon eingestellt und die Strümpfe zur Polsterung liegen auch schon da." Der arme Kerl hatte keine große Wahl. Beim BH wurde ihm noch geholfen, den Rest mußte er alleine schaffen. Höschen, Strumpfhose, Miederhose, Seidenunterhemd, weiße Bluse mit Halstuch und einen engen, wadenlanger Stoffrock zog er an, bevor er in die ungeliebten zu hohen pumps stieg. Seine Frau war mit ihrem Mann sehr zufrieden, nachdem sie ihm das Gesicht perfect geschminkt hatte. Sie hatte sicher einen schönen Tag. Er hatte zwar keine Angst aber den ganzen Tag mit den Schuhen, das war das erste Mal.
Uwe zog nur Jeans, ein Unterhemd und ein kurzärmliges Hemd an, das er offen ließ. Seine Brüste störte das nicht. Sie wollten gesehen werden. Moni nahm ihr Halstuch ab und gab es Uwe. So hingen die Enden wingstens zwischen den Brüsten und man sah nicht mehr so viel von ihnen.
Zwei Tage später ging es wiedewr nach Hause. Endlich wieder arbeiten, wird sich Uwe gedacht haben. Und die Brüste loswerden. Sie kamen an einem Sonntag an. Moni fand das Lösungsmittel nicht. Mit schuldigem Gesicht kam sie zu Uwe und beichtete ihm, daß er die Silis noch eine Nacht und ein Tag tragen muß, sie müsse doch erst in den Laden gehen, der das Lösungsmittel führt.
Auch im Lokal ist was passiert........................................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 12. Sep 2012, 11:23
von Joe95
hihi... die dinger sind festgewachsen...
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 12. Sep 2012, 20:18
von NAREA
Liebe, Liebe Leserinnen und Leser, viele schon gute Bekannte,
ich muß mich einfach mal so zwischendurch bei EUCH allen BEDANKEN.
Mir macht es wahnsinnig viel Spaß hier zu schreiben und dafür aber auch von Euch die Reaktion zu bekommen. Manche schreiben ihren Kommentar, was mich natürlich sehr freut aber auch die, die nur lesen, machen mir einfach den Mut immer weiter zu schreiben.
Ich freue mich und danke Euch. Das mußte mal gesagt werden.
(Meine Fehler und verdrehten Sätze bitte ich zu entschuldigen. Schriftsteller wollte ich nie werden)
Die Geschichte von Uwe und Moni ist eine Geschichte, die ich super gerne auch selbst erlebt hätte.
Meine privaten Erzählungen entsprechen der Wahrheit und dem Erlebten. Das ich das Glück hatte, eine Frau zu finden, der das auch Spaß macht, muß ein Geschenk Gottes gewesen sein.
Das mußte ich heute loswerden als ich die 300 Klicks gesehen habe. Danke, danke. Ich werde weiter schreiben.
NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 12. Sep 2012, 21:08
von Bianca D.
NAREA hat geschrieben:
Die Geschichte von Uwe und Moni ist eine Geschichte, die ich super gerne auch selbst erlebt hätte.
Moin Narea,
Den Eindruck habe ich auch.So wie du die Geschichte erzählst,hat man wirklich manchmal das Gefühl,du bist mitten drin und nicht nur dabei.Weiter so!
LG Bianca
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 13. Sep 2012, 17:25
von Inga
NAREA hat geschrieben:Liebe, Liebe Leserinnen und Leser, viele schon gute Bekannte,
ich muß mich einfach mal so zwischendurch bei EUCH allen BEDANKEN.
Mir macht es wahnsinnig viel Spaß hier zu schreiben und dafür aber auch von Euch die Reaktion zu bekommen. Manche schreiben ihren Kommentar, was mich natürlich sehr freut aber auch die, die nur lesen, machen mir einfach den Mut immer weiter zu schreiben.
Ich freue mich und danke Euch. Das mußte mal gesagt werden.
...
NAREA
Hallo, Narea,
da muss ich mich als ein stiller Mitleser outen und mich für die lebensfrohe Geschichte bedanken.
Liebe Grüße
Inga
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 10:19
von NAREA
.................................Moni und Uwes Lokal mußte einen Krankheitsfall beklagen. Marianne hat sich ganz schlimm erkältet. Moni mußte den Tresen übernehmen und hatte keine Zeit das Lösungsmittel für Uwe zu holen. Als Uwe in Kochhosen und seiner Kochjacke in die Küche kam, lästerte Klaus gleich los, ob er im Ulaub zu viele eibliche Hormone genommen hat. Seine Brüste waren deutlich unter der Jacke zu erkennen. "Hör auf zu lästern, sonst ordne ich an, daß alle Küchenangestellten ab sofort nur noch mit Silikonbrüsten unter ihrer Kleidung hier arbeiten dürften."
"Meinst du, du kannst mich damit abschrecken? Schon vergessen, ich hatte hier auch schon mal ein Kleid einer Kellnerin an."
"Ok, ok, weißt du, Moni hat mir die Dinger im Urlaub angeklebt, ohne auf die Menge des Klebers zu achten und nun gehen sie nicht mehr ab. Auch das Lösungsmittel muß leer sein. Sie wollte heute neues holen aber weil Marianne krank ist kann sie nicht weg."
"Hast du ein Problem mit den Dingern?"
"Eigentlich nicht richtig aber hier im Lokal stören sie doch etwas."
Beide Köche bereiteten die Mittagsspeisen vor als Uwe zu Klaus ging und ihn fragte. "Sag mal ich habe gehört, daß hier während unserer Abwesenheit was passiert sein soll? Hat es gebrannt oder was Anderes, was ich wissen muß?" Klaus wurde etwas rot.
"Ja es hat gebrannt. Ich habe mich brennend verliebt."
"Wirklich? Das ist doch toll. Kenne ich sie? Eine der Kellnerinnen? Nun red schon."
"Alles falsch. Eine von unseren Gästen. Moni saß vor eurem Urlaub als sie den Tresen machte, den ganzen Abend mit ihr zusammen. Sie heißt Ruth und ich habe die beiden gesehen. Ich konnte sie nicht einstufen, ob sie normal hetero war oder lesbisch. Diese Frauen kommen doch immer noch gerne hier her."
"Und, wie hast du sie angesprochen?"
"Das brauchte ich gar nicht. Als ich nach der Schicht noch ein Bier am Tresen bei Marianne getrunken habe, schaute mich die Dame nur an. Marianne blinzelte mir zu als ob sie mir sagen wollte, probiere es mal."
"Das hätte ich Marianne gar nicht zugetraut."
"Als ich gerade den Mund aufmachen wollte, um sie zu einem Glas Sekt einzuladen, stellte Marianne jeden von uns, sich einbegriffen, denn es war kurz vor Lokalschluß, ein Glas Wein vor die Nase. Die Frau, die sich mit Ruth vorstellte, sagte, daß sie mich gerne kennenlernen möchte. Ich hielt es für eine billige Anmache und lehnte dankend ab. Ich hatte ja noch mein Bier. Sie lächelte nur und sagte, daß wir Männer wohl nicht vertragen können, daß mal eine Frau den ersten Schritt macht. Wir machen es doch immer und wissen nie, ob es die Richtige ist. Warum ich mich so störrisch verhalte und ihr nicht die Möglichkeit gebe ihn kennen zu lernen. Uwe, mir fiel fast die Kinnlade runter. So unatraktiv fand ich sie auch nicht und machte das Spiel mit. Ich sage dir, aus diesem Spiel wurde Erst. Ich brachte sie nach Hause. Höflich verabschiedete ich mich mit einem Wangenkuß vor ihrer Haustür. Sie lächelte mich nur an und sagte danke."
"Warum bist du nicht mit rein gegangen?"
"So einer bin ich nicht. Wenn ihr etwas an mir liegt, dann läßt sie mir Zeit."
"Aber wir waren nur ein paar Tage im Urlaub, viel Zeit hast du aber nicht gefordert."
"Nein, am zweiten Abend wartete sie wieder auf mich am Tresen und fragte gleich, ob ich sie nach Hause bringe. Ich nickte. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung schmiegte sie sich so fest an mich, daß mir ganz anders wurde. Vor ihrer Tür schaute sie mich an als würde sie mich bitten mit zu kommen. Ich konnte nicht wiederstehen Uwe. Als sich meine Gedanken geordnet haben, stand ich in einem geschmackvoll eingerichteten Zimmer. Es war ihre Wohnstube. Sie bot mir Platz an und fragte, ob wir ein Gläschen Sekt trinken wollen. Ich sagte nicht nein. Dann unterhielten wir und über Gott und die Welt. Am Ende erzählte sie mir, daß sie bisexuell sei. Mich erschütterte das nicht. Ich war von der Frau beindruckt. Sie erzählte so ehrlich über ihre Gefühle. Das habe ich noch nie erlebt. Sie sagte mir auch, daß sie noch nie mit einem Mann geschlafen hat. Das wunderte mich, weil sie gut aussieht und sich auch atraktiv kleidet. Sie hat mich nicht aufgefordert zu bleiben. Ich wollte auch nicht gehen. Ich wußte eigentlich gar nicht was ich wollte. Was wollte sie????????????????????????????????????????"
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 19:15
von NAREA
Hallo und einen schönen Abend noch.
War am Wochenende mal wieder an der Ostsee. In Warnemünde kann man so schön prominieren. Zwar hatte Doris mehr Geschäfte im Auge als ich aber als guter Ehemann fügt man sich und läßt die Frau gewähren. 20 Minuten um zu erkennen, daß mir die Stiefel nicht passen, würde einem Mann nie passieren. Da ich auch gerne im Winter lieber schöne Damenstiefel trage, was Doris ja weiß, ließ mich jeder Kritik enthalten. Bis sie mich rief und mich auf ein paar Stiefel aufmerksam machte, die auch mir passen könnten. Ich war zwar unisex gekleidet aber nicht so, daß ich nicht auffallen würde, wenn ich Damenstiefel im Damenschuhladen anprobieren würde.
Sagt mal selbst, ist das nicht schlimm, daß es Damenschuhgeschäfte gibt?
Mich ärgert es. Universalschuhläden machen da mehr Spaß.
Aber hier war es nun mal so und ich sollte sehr schöne, lange Stiefel, die Doris herausgesucht hat, mal anprobieren. Sie sahen wirklich gut aus. Kniehoch, weiches Leder und leider drückte mein kleiner Zeh. Jetzt mußten wir überlegen.
Mir paßten die Stiefel nur ohne kleinen Zeh. Aber totschick. Sie kaschierten zum Teil meine krummen Beine.
Mußte man da nicht über eine Amputation des kleinen Zehs nachdenken? Gruß NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 22:14
von Jalana
NAREA hat geschrieben:Hallo und einen schönen Abend noch.
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Mir paßten die Stiefel nur ohne kleinen Zeh. Aber totschick. Sie kaschierten zum Teil meine krummen Beine.
Mußte man da nicht über eine Amputation des kleinen Zehs nachdenken? Gruß NAREA
Hallo NAREA,
das Problem kenne ich leider auch. Bei mir liegt es aber am großen Zeh. Hatte auch schon häufiger Schuhe anprobiert, die dann aber wegen des großen Onkels nicht passten. Ich habe ihn noch nicht amputieren lassen - wäre aber eine echte Alternative. Muss mal darüber nachdenken.
Meistens klappte es dann eine Nummer größer. Ich meine den Schuh, nicht den Zeh. Hin und wieder kann man so einen Schuh auch weiten. Schuhspanner sind da sehr hilfreich. Hier im Forum hat jemand ein Spray verwendet was bei dem Schuh Wunder bewirkte. Ich schau gleich mal nach, ob ich das Post noch finde und melde mich dann wieder.
LG
Jalana