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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: So 19. Aug 2012, 14:44
von NAREA
Hallo, möchte erst mal wieder was privates loswerden. Am Freitag hatte Doris und ich frei. Wir wollten mal wieder was Schönes machen. Ich zog mich an. Natürlich das Falsche. "Komm Willi, los uns relax irgendwo hinfahren und spazieren gehen und Kaffee trinken. Dafür brauchst du keine Hose."
Das Wetter war hier im Norden noch nicht so toll, so daß Doris mich überredet hat, meinen Lederrock und ein Top zu tragen. Sie riet mir einen kleinen Cap A BH zu tragen, weil das besser aussieht. Drüber eine dünne leichte Strickjacke. Kopftuch mit Knoten im Nacken rundete das Bild ab. Aber ich bestand noch auf ein wenig Make up. Wollte nicht ganz so maskolin wirken. An den Füßen hatte ich nur flache Sandalen. Mit etwas innerer Angst, die ich einfach nicht ablegen kann, fuhren wir so eine Straße an einem See entlang. Rechter Hand eine Ferienanlage. Doris wollte hier mal sehen, was man da so machen kann. Kaum Leute am See. Das Wetter war durchwachsen aber kein Regen in Sicht. Wir mieteten uns ein Tretboot. Ich kam mir ein wenig blöd vor mit Rock in ein Boot zu steigen. Doris machte es vor und zog ihren Rock aus. Was sie kann, kann ich auch. Uns kam es so vor als gehöre uns der See. Also traten wir in die Pedalen und das Boot brachte uns schnell auf die Mitte des Sees. Wir beide nur mit unseren Tops und Slips mitten auf einem See. Schönes Gefühl, das wir uns mit tausend Küssen bestätigten. Wieder an Land gönnten wir uns Eis und Kaffee. Da das Lokal, super am Wasser gelegen, sehr leer war, oder sagen wir, zwei Gäste befölkerten die Fläche, hatte die Kellnerin Zeit uns zu beobachten. Das muß sie auch getan haben, denn beim Abkassieren sagte sie zu mir, daß es ihr sehr gefällt was ich trage. Mit einem Lächeln, das ich ich als ernst empfand, verabschiedete sie sich.
Könnt Ihr Euch meine Verwundererung vorstellen?
Doris nahm es gelassen und sagte nur, daß es doch OK sei, wenn so reagiert wird.
Ich weiß nicht warum aber auf dem Rückweg zum Auto genoß ich jede Berührung meiner Beine mit dem Rock, der wadenlang ist. Doris drückte ganz fest meine Hand und sagte nur:"War es nicht schön?"
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 20. Aug 2012, 07:23
von Joe95
na, zumindest klingt es doch sehr schön.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 20. Aug 2012, 11:11
von NAREA
Hi, als wir gestern vom See zurück kamen, das Wasser war mit 21-°C gut kalt aber draußen auf der Liegeiwse kaum zum Aushalten. Doris wollte, daß ich ein Kleid anziehe, so eines mit Knöpfen vorne. Sie meinte das wäre doch praktisch, weil ich gleich meine Badehose drunter wechseln kann. Praktisch gedacht aber als Frau kein Problem.
Hier kam dann wieder der Feigling in mir durch.
Dafür habe ich ihr Kleid jetzt an. Zu Hause bin ich der mutigste Mann der Welt. Obwohl das Kleid super leicht ist und sich toll trägt, würden mich keine zehn Pferde damit in die Öffentlichkeit bringen. Da setze ich lieber auf Röcke und Jacken. Vieleicht nur ein Splin aber ich glaube mehr an Unmutigkeit.
So, nun kommt als Nächstes wieder ein neuer Teil meiner Geschichte.
NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 20. Aug 2012, 12:08
von NAREA
Habe mir gerade meine 2 Artikel durch den Kopf gehen lassen.
Jetzt hätte ich sie anders geschrieben.
Aber manchmal schreibt man schnell was auf und später bereuht man es.
Unsere Ehe ist etwas verrückt. Hat wohl jeder schon bemerkt, oder?
Mal will Doris zu viel von mir. Sie denkt dann mehr praktisch und zu fraulich.
Ein anderes Mal hätte ich gern andere Sachen angezogen, dann bremst sie mich.
Leider, leider leben wir nicht in einer tolleranten Welt. Es heißt immer wieder "Anpassen".
Den Samstag bei den Temperaturen, wäre ein Sommerkleid ideal. Das machen nur Frauen. Darum lehnte ich den Vorschlag meiner Frau ab. Ich habe auch noch nie einen Mann in einem Sommerkleid gesehen.
Sonntag zum Baden hatte ich kein Problem einen langen Rock zu tragen. War auch sehr angenehm. Außer ein paar Blicken hatte jeder mit sich zu tun und es war ein entspannter Nachmittag.
Zu Hause habe ich wieder dieses Kleid angezogen, weil es bequemer ist als ein Rock und Shirt. Hier kennen mich meine nachbarn auch. Eine Kittelschürze ist ebenso praktisch wie bequem.
Ihr merkt, es kreisen immer tausend Gedanken im Kopf herum, wenn man mal seine Lust ausleben will. Schade eigentlich. Glücklich der, dem eine tollerante Frau oder Freundin zur Seite steht.
Nachher geht es wirklich weiter mit meiner Geschichte. Aber mal muß ich einfach was loswerden.
Gruß NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 20. Aug 2012, 13:33
von Joe95
na, du hast es gut...
meine frau möchte mich nicht im kleid sehen...
aber ich trag eh lieber röcke.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 20. Aug 2012, 15:01
von NAREA
Hi Joe95,
so verschieden ist das. Ich mag Kleider eigentlich auch nicht so gern aber dieses trägt sich sehr gut und paßt mit BH ganz gut. Wenn ich zu Hause dazu eine Strickjacke anziehe, denkt man ich trage einen Rock. Ich mag das wadenlange sehr gern, weil meine Beine nicht so toll aussehen wie bei einigen hier im Forum, habe ich auch keine knielangen Röcke. Aber auf die Straße gehe ich damit auch nicht. Höchstens mal mit Kittel drüber zur Mülltonne am Gartenzaun.
Ich glaube meine Frau hat das sicher nicht so ernst gemeint, daß ich mit dem Kleid rausgehen soll. Aber vieleicht doch, sie sieht alles sehr locker, will mich aber nie lächerlich machen.
Sie weiß, daß ich dann nie wieder mit ihr in weiblichen Kleidungsstücken weggehe.
Gruß NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 20. Aug 2012, 19:54
von NAREA
................................Wieder war ein wunderbarer Tag in ihrem Lokal zu Ende gegangen.
"Du Uwe, der Herr, der bei der Polizei war, hat noch immer ein schlechtes Gewissen, weil er damals maßgeblich beteiligt war, die beiden Erpresser in die Kleidchen zu stecken. Nun hat er uns eingeladen bei ihm zu Hause einen gemütlichen Abend zu verbringen. Wir sollen mal Pause vom Geschäft machen."
"Und hast du zugesagt?"
"Nein, ich wolte erst mit dir reden."
"Wollen wir?"
"Ich würde gerne die Einladung annehmen. Ich soll ihn einfach anrufen."
"Na dann mache das mal. Aber kein Abend in einem engen Rock, dann komme ich nicht mit."
"Davon hat er auch gar nicht gesprochen."
Kurz nach 1 Uhr waren sie wieder in ihrer Wohnung. Lena schlief ganz fest.
"Uwe, mir tust du aber den Gefallen und ziehst dein neues Nachthemd an."
Uwe ging ins Schlafzimmer, zog sich aus und nahm das Nachthemd mit ins Bad. Als er es so von oben an seinem Körper nach unten rutschen ließ, erzeugte der seidige Stoff ein paar Gefühlsregungen zwischen seinen Beinen.
Als Moni ins Bad kam, bemerkte sie sofort die kleine Beule. "Bist du schon so scharf auf mich?"
"Natürlich. Es macht mich noch mehr an als sonst, wenn du so schön gekleidet bist."
Uwe ging schon vor ins Schlafzimmer. Eigentlich könnte er jetzt die Stimmung total kippen, in dem er einfach das Nachthemd wieder auszieht. Als Moni aus dem Bad kam hatte sie nur das Pyjamaoberteil an und ein Seidentuch in der Hand. Uwe lag im Bett. Moni krabbelte zu ihm und wollte das Tuch über seine Augen legen. Uwe war schneller und griff das Tuch, nahm die beiden Enden und warf es über Monis Kopf. Er ließ die Enden kurz los, griff unter Monis Arme hindurch und griff sich die Enden wieder. Nun zog er die Tuchenden nach hinten und Monis Arme waren in Ellbogenhöhe gefesselt.
Moni tat so als würde sie sich befreien wollen. Uwe setzte sich im Bett auf. Moni saß auf seinen Oberschenkeln und konnte nichts mit ihren Armen anfangen. Ihre Hände hatten aber noch die Reichweite um Uwes Brustwarzen zu kneifen. Nicht lange, denn er zog das Tuch einfach fester zusammen und Moni Arme verschwanden komplett auf dem Rücken. Nun küßte er sie, öffnte die Pyjamajacke und liebkoste ihre Brüste. Moni hätte Uwe so gerne umarmt. "Laß mich frei."
Uwe überhörte es er war mit dem abküssen von Monis Brüsten beschäftigt. Die wurde immer wilder. "Komm bitte, laß mich frei." Uwe schüttelte den Kopf. "Dann laß deinen besten Freund endlich in meine Muschi. Ich werde sonst noch verrückt." Uwe zeigte ihm wo es langgeht und Moni quittierte das mit einem kurzen Seufzer. Immer wieder um ihre Freilassung bettelnd, ritt sie in Uwes Schoß ihrem Höhepunkt entgegen. Uwe hielt sie auch ganz fest, konnte aber in dieser Stellung nicht so richtig helfen. Durch Monis intensieve Bewegungen ist das Tuch an ihren Armen nach unten gerutscht. Sie machte den Knoten auf und hatte nun ihreseits blitzschnell Uwes ganzen Kopf im Tuch verschwinden lassen. Er ließ es sich gefallen und senkte seinen Oberkörper wieder nach hinten. Moni saß noch immer auf Uwe, der auch noch immer mit Moni vereinigt war. Nun fing Moni an ihn zu streicheln und die freien Stellen seiner Haut zwischen den Spagettiträgern des Nachthemdes zu küssen. Ihre Hände streichelten Uwes Gesicht, das mit dem Tuch bedeckt war. Ihre rhytmischen Bewegungen und Uwes kleinen Stöße brachten ihn zum ersten und Moni zum zweiten Höhepunkt. Es muß schön gewesen sein, denn beide schliefen dann so gegen 2 Uhr 30 endlich ein.
Der Tag an dem Moni und Uwe den Polizeibeamten a.D. besuchen wollten war da.
Die Arbeit im Lokal war organisiert. Klaus war jetzt Chef. Das mußte ja klappen.
Jeder von Euch Lesern erwartet doch eigentlich, daß Moni ihren Uwe zu etwas überredet, was er zu dieser Einladung anziehen soll. Sie gehen zu einer Familie, die das Crossdressing verinnerlicht hat. Die Frau steht zu ihrem Mann, der diese Leidenschaft hegt (warum und wieso und wie es angefangen hat wissen wir noch nicht). Sollte Uwe nicht auch einen kleinen Beitrag leisten?
Nein, er wollte nicht. Sie wurden eingeladen ohne wenn und aber. Und so wollte Uwe auch dort erscheinen.
Als den beiden die Haustür geöffnet wurde, begrüßte seine Frau, die sie ja schon vom Lokal her kannten, die Tür. Er war eine sehr herzliche Begrüßung. "Mein Mann ist noch in der Küche aber wir gehen schon mal ins Esszimmer."
Ein sehr geschmackvoll eingerichtetes Haus. Uwe und Moni ließen sich aber nicht anmerken, daß ihr Zuhause ein paar Klassen tiefer angesiedelt war. Sie waren ja auch noch jung. Die Gastgeberin machte schon mal eine Flasche Wein auf. Auch einer der edleren Sorte. Sie standen und unterhielten sich als der Hausherr eintrat. Es war der Hausherr aber heute abend war er kleidermäßig seiner Gattin überlegen.
Moni konnte sich nicht verkneifen ihren Uwe einen Stupzer in die Seite zu geben. So als ob sie sagen wollte, schau mal wie schick sich unser Gastgeber gemacht hat und wir kommen nur so........daher.
Er hatte einen schwarzen knielangen Lederrock an (konnte ersich bei seinen gutgeformten Beinen auch erlauben), dazu ein schicke graue Satinbluse mit ein paar Rüschen und ein perfekt aufgetragenes Make up. Eine edele dazu passende Perücke machte den Mann zur bewunderntswerten Frau.
Moni konnte nur gratulieren ihre ganze Anerkennung aussprechen.
Moni und Uwe sollten nun Plazt nehmen und ihre Gastgeber begannen den Tisch mit den köstlichsten Leckerbissen vollzustellen.
Beide hatten sich in der Küche weiße Kittelschürzen übergezogen. Moni hatte auch so schöne Kittel noch nie gesehen und mußte ihre Neugierde gleich zum Ausdruck bringen. Nun stieß Uwe sie an.
Aber die Gastgeberin antwortete sofort und sagte, daß sie die Schürzen von einer USA Reise mitgebracht hätten. Nun war Moni zufrieden.
Während des Essens haben sie ihre Kittel in der Küche gelassen.
Moni bemerkte auch, daß die Fingernägel der Herrn/Dame so perfekt gestylt waren, daß jede Frau neidisch werden könnte. Sie ging von jahrelangen Training aus.
Der Abend war sehr informativ und auch lustig, weil die beiden ja auch schon viel erlebt haben. Jedenfalls war ihre Erfahrung mit dem Crossdressing die, daß wenn du dich dem realistischem Aussehen einer Frau den Möglichkeiten entsprechend annäherst, auch Probleme mit den Mitmenschen immer kleiner werden. Darum haben sie sich diesem Club angeschlossen, um Erfahrungen zu sammeln und Erfahrungen weiter zu geben. Das Ergebnis sahen Moni und Uwe vor sich und alle 14 im Lokal.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 22. Aug 2012, 14:51
von NAREA
Hallo, bevor ich an der Geschichte weiterschreibe, möchte ich den vergangenen Montag rekapitulieren.
Der Montag sollte heiß werden. Ich hatte eine lange Fahrt vor mir. Doris machte mir den Vorschlag, daß ich doch einen leichten Sommerrock anziehen sollte.
Ich tat als hätte ich es nicht gehört.
Aber Doris hat schon in der Zwischenzeit, in der ich überlegte, wie ich nein sagen kann, ein paar ihrer Röcke aus ihrem Schrank geholt. Ich besitze nicht viele Röcke, schon gar keine dünnen Sommerröcke.
Ich wollte mich noch raus reden und auf die Klimaanlage im Auto hinweisen aber Doris wußte, daß ich diese komische Luft nicht gut vertrage. Ich sollte es mir doch nicht so schwer machen. Ich täte nichts Verbotenes, steigere nur mein Wohlbefinden. Gutes Argument dachte ich mir.
Obenherum wollte ich ein kurzarmiges weißes Hemd tragen. Es war ein Geschäftsbesuch geplant. Dazu wollte Doris nun einen ihrer Röcke aussuchen. Die entsprechende Hose zu dem Hemd wollte ich auf den Rücksitz legen und kurz vor der Ankunft anziehen.
Doris hatte viele schöne Röcke aber keiner gefiel mir so richtig. Die Laune von Doris wurde von Anprobe zu Anprobe schlechter. Dann kam das Donnerwetter. Ich sollte dann doch mein Nachthemd anziehen, das wäre auch schön dünn. Und außerdem kann ich mit meinen behaarten Beinen nicht mal pinkeln gehen, wenn ich nicht jedesmal meine Hosen anziehen will. Das hat gesessen.
Dann habe ich mir einen weiten wadenlangen Rock ausgesucht angezogen und bis zum Abend anbehalten. Als sich dann der Ärger meinetwegen gelegt hatte, fragte sie ob sie mir die Beine rasieren darf.
Am Montagmorgen zog ich dann den Rock zu meinem weißen Hemd an. Doris stellte mir noch Ballerinas hin, die Bequemer waren als meine Herrenschuhe. Da es morgens schon sehr warm war, würde es sicher ein stressiger Tag werden. Hauptsache keinen Stau.
Nur bei mir staute sich was. Der Frühstückskaffee wollte meinen Körper verlassen. Raststätte ging nicht. Angst. DIXI auf einem Parkplatz war besser als Toilette. Suchte nach einem kleinen Parkplatz, der sowas hatte. Dicht davor gehalten. Gewartet, ob jemand drin ist, dann schwups hinein und Erleichterung geschaft. Aber was mache ich am Mittag?
Ich fuhr an einen Rasthof, der auch draußen Tische zu stehen hat und wo bedient wird. Am dritten Rasthof hat es geklappt. Selbstbedienung und Bedienung waren räumlich getrennt. Ich habe mich nach viel Überwindung getraut mich zu einem Tisch mit Sonnenschirm zu beamen. Es saßen noch ein paar unaufmerksame Paare in der Nähe. Wußte gar nicht wo ich den vielen Stoff des Rockes lassen sollte. Zufrieden wartete ich auf die Kellnerin, bestellte einen Salat und Wasser (ganz stilles).
Beim Abkassieren mußte sie aber doch noch eine Bemerkung loswerden. Die hat mich gefreut. "Super Idee von ihnen mit dem Rock." Mehr nicht. War ja auch eigentlich alles gesagt.
Das war mein Erlebnis. NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 23. Aug 2012, 16:54
von NAREA
....................................Als Moni und Uwe am nächsten Tag wieder im Lokal erschienen, wollte Klaus ganz genau wissen, wie die Leute so wohnen und zu Hause rumlaufen. Monis Schilderung hat ihn schwer beeindruckt.
"Und du Uwe bist sicher in Hose und Hemd da hin gegangen."
"Ja Klaus, wie sollte ich auf die Idee kommen da im Kleid zu erscheinen. Du nimmst wohl schon die Denkweise meiner lieben Frau an."
"Nehme es mir nicht übel aber ich kenne euch nun schon einige Zeit."
Jetzt ist ein kleiner Zeitsprung nötig, denn es gibt auch Phasen im Leben, die so dahinplätschern.
Wir sind jetzt 2 Jahre weiter.
Das Lokal läuft immer noch sehr gut. Die Stammgäste sind treu geblieben. Einige Damen die damals hier Stammgäste waren, haben wieder Dank Uwes Tolleranz zurück gefunden und habe auch keine Probleme wenn die Crossdresser hier ihre Treffen abhalten. Sie bewundern auch die Perfektion des Stylings und rätseln auch, ob sie gleich gemerkt hätten, an wen sie geraten wären.
Lena ist auch noch da. Zwar durch die Arbeit ihrer Eltern etwas vernachlässigt aber nicht schlechter erzogen als andere Kinder in ihrem Alter. Sie geht nun schon zur Schule und besucht die zweite Klasse. Eine richtige Freundin hat sie auch schon. Moni und Uwe freuen sich darüber. Die beiden spielen viel zusammen. Die Eltern der Freundin kennen sie nicht. Sie wissen nur, daß sie aus gutem Haus kommen soll. Was das auch immer heißen mag. (Ich komme auch aus einem guten Haus und ihr sicher auch. Blöde Redewendung)
Eines Tages ergab es sich, daß die Mädels bei Lena zu Hause in den Fotoalben schmökerten. Da ergab es sich, daß manchmal zwei Frauen und Lena auf den Bildern waren. Pia, so hieß Lenas Freundin, wollte wissen wer das ist. Lena sagte ganz stolz, daß es ihr Papa sei. Pia sagte gleich, daß sie das nicht glaube.
"Schau mal Pia, zu meinem 5 ten Geburtstag habe ich mir gewünscht, daß mein Papa aussehen soll wie Barbie. Und sie mal hier, ist das nicht toll." Sie zeigte auf ein paar Bilder 3 Seiten weiter. Pia konnte es kaum glauben. "Wir haben meinen Geburtstag in unserem Lokal gefeiert. Es war ganz toll. Alle haben uns bedient."
"Wie heißt denn euer Lokal?"
"Paradiso."
"Da gehen meine Eltern alle 14 Tage hin, um sich mit ihren Freunden zu treffen."
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"Da werden sie nur meine Mutti gesehen haben. Mein Papa ist Koch und deshalb nur in der Küche."
"Ich werde gleich heute abend mal meine Eltern fragen, ob sie deine Mutti schon kennengelernt haben."
Beide spielten weiter bis Pia's Mutter sie abholte.
"Weißt du Mutti, daß Lenas Eltern das Lokal haben, zu dem ihr immer hingeht?"
"Nein, das wußte ich nicht. Hat dir Lena das erzählt?"
"Ja, sie hat da ihren 5. Geburtstag gefeiert und sich von ihrem Vater gewünscht, daß er für sie als Barbie gekleidet mitfeiert. Ich habe Bilder gesehen, die ganz toll aussahen. Auch andere Bilder mit Lena als sie mit ihren Eltern im Urlaub war. Sehr oft hat ihr Vater da Kleider und Röcke an. Er sieht immer sehr schick aus als Frau."
"Hat dir das gefallen?"
"Ja sehr. Er kann sich doch viel schöner anziehen als ein Mann. Mußt du mal mit Papa ausprobieren. Der sieht doch gut aus, trägt aber immer so langweilige Klamotten."
"Wollen wie ihm das mal heute Abend vorschlagen?"
"Klar, das wäre toll. Und ich darf dann aus deinem Kleiderschrank die Sachen aussuchen."
"Langsam langsam Pia, noch hat er nicht ja gesagt."
"Wird er es machen?"
"Weiß ich nicht, sei aber nicht entäuscht, wenn er nicht mitmacht. Männer sind in solchen Dingen furchtbar feige."
Ihr Mann übt schon mehrere Jahre mit ihrer Hilfe das Crossdressing aus. Immer geheim. Pia hatte nie was gemerkt. Sollte sie auch nicht, denn die beiden wußten nicht wie ihr KInd darauf reagieren würde. Also machten sie es heimlich. Die Treffen mit den anderen Freunden im Club waren ihnen sehr wichtig und machten Spaß. Aber daß ihre Gastgeber im Lokal ihre Neigung so verheimlicht haben, daß bedarf noch einer Erklärung.
Als Pia's Vater am Abend nach Hause kam, wurde er gleich von seiner Frau empfangen, die das Erlebte vom Nachmittag sofort erzählte. Auch was Pia mit ihm vorhatte. Sie riet ihm aber, daß er nicht sofort nachgeben solle. Sie sollte noch ein wenig zappeln.
Nach dem Abendessen kam Pia zu ihrem Papa und sagte, daß sie und ihre Mutter beschlossen haben, daß er heute abwäscht. "Papa, dazu ziehst du dir Muttis Kittelschürze über. Schön wäre es auch wenn du dazu nicht unbedingt Hosen tragen würdest."
"Sag mal Pia, was ist denn mit dir los? So kenne ich dich ja gar nicht."
"Tja Papa, ich glaube für dich brechen schlimme Zeiten an."
"Und wenn ich das nicht will, weil es albern aussieht."
"Dann stehen dir zwei Frauen zur Seite, die das alberne weg machen."
Ihr Vater tat so als müsse er überlegen.
"Überlege nicht so lange, sonst steht das Geschirr morgen früh noch auf dem Tisch." kam es von seiner Frau.
"Ja Papa, überlege schneller. Mutti hat gesagt, daß ich dir die Sachen aus ihrem Schrank holen darf."
"Was, ihr habt das schon geplant?"
"Muttis Sachen passen mir nicht."
"Das mußt du mir erst beweisen. Ich hole mal schon was für dich. Du kannst dir ruhig schon mal dein Hemd und die Hosen ausziehen."
Pia lief ins Schlafzimmer der Eltern. Ihre Mutter ging hinterher, denn sie mußte bei der Auswahl etwas helfen, weil sie wußte was ihrem Mann paßte und was nicht. Mit einem kleinen Stapel Sachen kam sie zurück ins Zimmer.
"Ich habe heute bei meiner Freundin Bilder gesehen, auf denen war ihr Vater als Frau verkleidet. Das hat mir so gut gefallen, daß du es auch mal probieren mußt. Wenn du mir nicht gefällst, dann brauchst du auch nicht abwaschen." Das war ja mal eine Alternative................................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 24. Aug 2012, 19:32
von Bianca D.
Moin Narea,
Wie immer eine amüsante Wendung der Geschichte.Faszinierend,was dir immer einfällt!
LG Bianca
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 27. Aug 2012, 18:27
von NAREA
...................................Pia's Papa zog sich bis auf die Unterwäsche aus. Als Pia ins Zimmer kam rief sie ihrer Mutter zu, daß Papa noch Strümpfe brauche. Obwohl seine Beine perfekt rasiert waren, was Pia noch nicht so bemerkt hat, bestand sie auf Strümpfe. Ihre Mutter brachte Strumpfhosen, die ihr Mann gleich anzog als täte er nicht Anderes. "Gut Papa, möchtest du lieber ein Kleid oder einen Rock?"
"Das überlasse ich dir Pia. Du bist heute der Bestimmer hier."
"Mutti, reiche mir doch mal dieses karierte Kleid dort. Wenn es ihm paßt und mir gefällt, dann wird es sein Lieblingskleid werden."
Ihre Mutter reichte Pia das Kleid. Auch mit ausgestreckten Armen konnte sie es nicht so halten, daß es nicht auf dem Fußboden aufsetzte. Sie reichte es ihrem Vater. Seine Frau half ihm es über den Kopf zu ziehen. Es saß sehr gut (von den vorderen Rundungen abgesehen) und reichte ihm bis mitte Wade.
Mit einem neunmalklugen Blick und einen Rundgang um ihren Vater, kam Pia zu dem Entschluß, daß er wohl heute doch abwaschen muß. "Papa, es gefällt mir. Es paßt dir gut und bringt etwas Abwechslung in unsere Familie. Außerdem, wenn Mutti immer nur in Hosen hier rumläuft, dann kannst du jetzt endlich reagieren. Meine Zustimmung hast du."
Ihr Vater schnappte sich Pia und drückte sie ganz fest an sich. (Wenn die beiden Frauen hingehört hätten, dann hätten sie das Aufschlagen des Steines gehört, der gerade Vater's Herz verlassen hat.
Diese spielerische Lösung ihres jahrelangen Problems-wie sage ich es meinem Kinde- hat sich in Minuten gelöst.
"Papa, laß mich wieder runter und erfülle deine Aufgabe."
"Was soll ich machen?"
"Na, abwaschen. Hast du nicht gehört wie ich sagte, wenn du mir nicht gefällst, dann darfst du auch nicht abwaschen? Da du mir aber gefälls, darfst du das nun tun."
"Mutti, du hast doch sicher eine kleidsame Schürze für Papi. Es wäre ja schade um 'mein' Lieblingskleid."
Pia's Mutti brauchte nicht lange zu suchen und übergab Pia die Schürze. Papa mußte kurz in die Hocke gehen, damit Pia ihm die Schürze umbinden konnte.
Anmerkung NAREA:
Für uns Außenstehende ist sowas die Idealkonstelation für für Crossdresser.
Ich habe mich in meiner Jugend mal an Mutter's Kleiderschrank gewagt. Mich trieb die Neugierde. Habe einen Bh genommen und mit Strümpfen ausgefüllt. Ich kam nicht auf die Idee einen Rock anzuziehen. Ein Kleid mußte es sein. Es war sehr eng aber paßte. Nur der Reißverschluß im Rücken machte mir Probleme. Ich zog das Kleid wieder aus. So wie ich es schon mal im Film mit Surfern gesehen habe, die immer ein Bänchen am Reißverschluß hatten, um es hoch zu ziehen und vieleicht auch runter, fädelte ich auch einen Faden, den ich in Mutters Nähkasten fand, in dieses Reißverschlußende. Wieder rein in das Kleid und schwups war der Reißverschluß hinter meinem Rücken geschlossen. Nur als ich ihn hochgezogen habe, riß mein Bindfaden, weil der Druck zu groß war. Das Kleid saß gut aber Freude kam nicht auf. Alle Bemühungen den Verschluß wieder zu greifen und nach unten zu ziehen mißlangen. Ich hatte keinen Spielraum. Das Kleid war talliert und durch den BH noch extra fixiert. Mein Spaß am verkleiden war jetzt null. Meine Mutter kam bald nach Hause. Viele von Euch können sich sicher die Panik vorstellen. Dann kam es, ein kurzes Hallo, wo bist du? Keine Antwort. Ich habe doch deine Schuhe gesehen, du bist doch hier. Sie packte ihr Eingekauftes aus und suchte nach mir. Meine Scham unbeschreiblich. Von der eigenen Mutter ihn ihrem Kleid erwischt zu werden. Wo war das Loch, das mich verschwinden lassen könnte?
Ich saß auf ihrem Bettrand, Tränen in den Augen und wartete auf das Donnerwetter, was über mich ergehen sollte.
"Willfried, was ist denn los?"
"Siehst du nicht, daß ich dein Kleid anhabe?"
"Ja, warum hast du es denn an?"
"Weil ich, ich, ich weiß nicht Mama. Es überkam mich so. Wie ich es anhatte, da war dann das Problem es wieder auszuziehen, daß du mich nicht darin siehst."
"Und warum soll ich dich nicht darin sehen?"
"Weil ich ein Junge bin und Jungen ziehen keine Kleider an."
"Ja, da hast du recht aber manche Jungen machen es eben mal so aus Neugierde. Manche Junge könnten mal die Mama fragen, ob sie mal so zum Spaß ein Kleid anziehen könnten. Meinst du, ich hätte es dir verboten?"
"Ja."
"Mache ich dir solche Angst?"
"Nein, aber in dieser Sache hatte ich Angst dich zu fragen und schämen würde ich mich auch noch."
"Schämen, warum? Nur weil du mal wissen willst, wie sich ein Kleid trägt?"
"Ja."
"Ja Willfried, dann genieße doch die nächsten Stunden und ändere deine Meinung über deine Mutter. Ich befreie dich nicht aus dem Kleid."
Bitte entschuldigt meine Abschweifung. Wollte nur auf gewisse Zufälle aufmerksam machen.
Am nächsten Tag in der Schule erzählte Pia ihrer Freundin Lena die Erlebnisse vom Vorabend mit ihrem Vater. Ein gewisser Stolz war nicht zu überhören. Sie hat ihren Vater auf die Idee gebracht mal ein Kleid anzuziehen.
Lene freute sich auch. War sie nicht mehr allein mit einem Vater der Kleider trägt...........................................................................................................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 27. Aug 2012, 19:18
von Joe95
mein erster gedanke zu deiner "abschweifung" war natürlich ob das echt so passiert ist.
aber wenn du es sagst glaub ich das.
tolle mutter...
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 27. Aug 2012, 19:46
von Bianca D.
Joe95 hat geschrieben:
tolle mutter...
Besonders vor dem Hintergrund,daß das ja schon ein paar Jahrzehnte her ist und die Zeiten da anders waren als heute.
Gruß Bianca
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 27. Aug 2012, 20:32
von NAREA
Hallo Joe95, Dargoba und Bianca,
so schnell habe ich nicht mit einer Reaktion gerechnet.
Beim Schreiben der Geschichte ist mir plötzlich diese alte Begebenheit in den Kopf geschossen. Es ist wahr. Ich stehe zu meinen Taten. Es mußte einfach aufgeschrieben werden.
Ich habe diese Begebenheit auch abgebrochen, weil ich nicht zu viel ablenken wollte von meiner Geschichte. Die ist vieleicht interessanter als meine Jugendjahre.
Nur kurz. Meine Mutter ist eine tolle Frau. Sie ist jetzt 88 Jahre alt.
Sie hatte scheinbar kein Problem damit, daß ich in ihrem Kleid steckte. Ich war damals 14 Jahre alt.
Ich kan mich noch daran erinnern, daß vom Kindergarten bis zur 2.-3.-Klasse, sie immer versucht hat mich zu den obligatorischen Faschingsfeiern als Mädchen zu verkleiden. Ich sah damals süß aus. Sicher der Grund das mal auszuprobieren. Ich habe mich strikt geweigert. Wollte nie als Mädchen in der Öffentlichkeit erscheinen.
Auf einmal sah sie mich da sitzen, gefangen im Kleid.
Es wurde noch ein gemütlicher Abend. Meine Großeltern wohnten mit im Haus und erlebten es mit.
Aber die waren locker drauf ind freuten sich nur mal am Abend statt Enkel eine Enkelin zu haben.
Meine Mutter hatte natürlich Angst um ihr Kleid. Ich konnte nicht wissen, daß sie es so mochte. Darum mußte ich den ganzen Abend eine Kittelschürze tragen.
Ehrlich gesagt, meine Gefühle spielten verrückt. Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 28. Aug 2012, 07:05
von Joe95

och, das bisschen ablenken verzeihen wir dir bestimmt...
