Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Do 16. Mär 2023, 10:07
Frieda hat geschrieben: Do 16. Mär 2023, 06:35 Im Grunde habe ich denselben Gedanken wie Vicky, mit den Kolleginnen behutsam drüber zu reden.
Aber was issn mit den Kollegen?
Können wir mit denen jetzt nimmer reden, weil Svenja beginnt aufzublühen?
[...]
Ich finde es sollte hier jeder einbezogen werden, egal ob Männlein oder Weiblein.
In meiner Wahrnehmung könnte sich eine Barriere zwischen Svenja und den Männern auftun, sollte Svenja vorrangig (und im schlimmsten Fall, ausschließlich) die Gespräche zukünftig zu den Frauen suchen.
Hallo Frieda,
ich verstehe nicht, auf was Du in dem Zusammenhang abzielst. Es ging, im hypothetischen Fall, darum mit den Frauen zu sprechen ob sie ein Problem damit hätten, wenn ich als - in ihrer bisherigen Wahrnehmung - Mann in Damenkleidung ihre Toilette benutze. Mir erschließt sich nicht ganz, warum man männliche Kollegen diesbezüglich mit einbinden sollte, die sind nicht betroffen und werden auch keine Notiz davon nehmen.
Der sonstige Umgang miteinander hat ja nichts damit zu tun, welches Klo man benutzt.
Wo Du natürlich Recht hast, es wäre schade, wenn durch die Entwicklung hin zur weiblichen Seite die Kontakte zu männlichen Kollegen abreißen oder wenn man sie in unterwegs verliert. Wobei ich da wiederum auch Vickys Meinung bin, falls es so ist, weil jemand nicht damit zurecht kommt, sollte das kein K.O. Kriterium für die eigene Entwicklung sein. Den Eindruck habe ich aber zumindest selbst nicht, der kleine Plausch mit Kollegen findet immer noch unverändert statt und auch fachlich wäre mir nichts aufgefallen. Nur die Unterhaltungen mit Frauen sind mehr geworden und haben teilweise ein anderes (offeneres) Level.