Ich möchte euch euren glauben nicht nehmen - aber ich habe mal ein paar links dazu recherchiert die ich im anschluß hier poste:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... -Viruslast
https://www.n-tv.de/wissen/Sind-infizie ... 31825.html
Das sind zwei Berichte zum Thema Virenlast bei geimpften. Alleine diese Berichte stellen für mich einen Widerspruch zum Thema "Wirksamer Impfschutz" dar und auch eine Kontraindikation dafür, geimpfte besser zu behandeln als ungeimpfte.
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads ... onFile&v=5
Der Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Instituts. Seite 2: zitat abschnittsweise: ...wobei die Thrombosen oftmals an ungewöhnlichen
Lokalisationen wie beispielsweise zerebrale Hirnvenen oder Portal-, Leber- oder
Mesenterialvenen auftreten. Andere Fälle imponieren durch tiefe
Beinvenenthrombosen, Lungenembolien und akute arterielle Thrombosen -
und Schlaganfall/Herzinfarkt (wie bei unserem Nachbarn) sind mögliche Diagnosen, die auf eine solche hinweisen. Weiter steht da "Schwerwiegende GEMELDETE Fälle 0,2 pro 1000 Impfungen. Rechne das mal hoch auf 40 mio Menschen in deutschland.
Das Paul Ehrlich Institut geht auch davon aus, das nur etwa 5-10% der Fälle gemeldet werden bzw ein augenscheinlicher zusammenhang gesehen wird - (nur weil kein Zusammenhang gesehen wird heißt es nicht das keiner existiert). Das PEI kann nur aufgrund der gemeldeten Daten berichte erfassen. Wenn die Datenlage schlecht ist - sind auch die Berichte nicht so toll.
MichiWell hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 11:50
Mach dir mal bewusst, dass genau dieses (breite) Abwarten letztlich dafür sorgt, dass neue Varianten entstehen, bei denen die aktuell verfügbaren Impfstoffe weitgehend wirkungslos sein werden.
Überall wird ein negativer Test verlangt - außer bei einer Impfung. Was passiert denn wenn du in eine "unerkannte Infektion" Impfst? Um das zu verstehen, muss man wissen, wie sich ein Virus vermehrt: Ein Virus (egal welches) schleust sich in eine Zelle des körpers ein (das soll ja durch das veränderte Spike Protein der Delta Variante besonders gut funktionieren) und setzt dort sein Genetischen Code frei und regt die wirtszelle an, Viren zu produzieren. Bei diesem Kopiervorgang entstehen immer wieder fehler - sogenannte "Mutationen". die Impfung regt nach meinem derzeitigen Kenntnisstand den Körper dazu an, selbst dieses Spike Protein (das der Ursprungsvariante) herzustellen um eine dieses spezielle spike protein bekämpfende Immunreaktion des Körpers anzuregen. Das muss man sich wie bei einem Puzzle vorstellen: Das Spike Protein ist das Negativ Teil und die von der immunantwort hergestellten Abwehrzellen sind das Puzzle Positiv Teil. Wenn nun in dieser befallenen Zelle eine Mutation herangewachsen ist und durch platzen der Wirtszelle in den Körper entlassen wird - passt logischerweise das Puzzle Positiv nicht mehr so richtig zum Erreger - je weiter weg die Mutation ist - um so weniger wirksam ist die durch den Impfstoff hervorgerufene Immunantwort. Die Befallene Zelle an sich hat ja mit dem Puzzle Negativ des erregers nichts zu tun und wird vom immunsystem erst einmal in ruhe gelassen. Ein Immunologe kann das sicherlich mit viel mehr fachbegriffen untermauern - aber im grunde läuft jede Impfung nach diesem Schema ab.
MichiWell hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 11:50
Du kannst freilich diese Meinung haben. Nur bedeutet das genau nicht, dass du damit richtig liegst. Um mich zu überzeugen, müsstest du erst einmal offenlegen, welche Studien und Schätzungen das denn sein sollen, und aus welchen Quellen du das hast.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit anderen, die deine Sichtweise teilen, entsteht diese Meinung durch den Konsum von Sekundär-Quellen, in welchen die Studienergebnisse und Schätzungen in unzulässiger, sinnverändernder Art und Weise wiedergegeben werden, sowie durch dubiose Kanäle und vom Hörensagen, wo nur sehr emotional und überzeugend behauptet wird, dies oder das gelesen oder gehört zu haben.
Die meisten Quellen sind Ärzteblatt und ähnliche seriöse Quellen - siehe oben. Ich möchte aber keinen davon abhalten sich zu impfen.
Anke hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 10:49
er Mythos der Langzeitfolgen des Impfen ist das was er ist, ein Mythos. Bei allen Problemen, die mit dem Impfen verbunden sind, Langzeitfolgen gibt es schlicht und ergreifend nicht. Allerdings gibt es bei einer Infektion mit Corona Langzeitfolgen: starke Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Verlust von Sinneswahrnehmungen, Einschränkungen in der geistigen Leistungsfähigkeit und in vielen Fällen der Tod, der nun mal sehr langfristig ist.
Den angeblichen Mythos kann ich belegen: der "Schweinegrippe Impfstoff" Pandemrix konnte Narkolepsie auslösen. Narkolepsie ist nach derzeitiger Wissenschaft nicht Heilbar und auch die entsprechenden "Medikamente" sind eher eine Symptomatische behandlung denn eine wirkliche Heilung - und auch nicht so wirklich wirksam (ich weiß das aus eigener Erfahrung - ich selbst habe die ganzen Tabletten und Mittelchen gegen Narkolepsie allesamt ausprobiert, ohne das ich einen zusammenhängenden Wirkungseffekt bemerken konnte - ich habe nämlich Narkolepsie - zwar nicht durch die Impfung aber trotzdem nicht Lustig).
https://www.deutschlandfunk.de/schweine ... _id=483838
Patricia_cgn hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 10:17
Es ist traurig mitanzuschauen wie manche Menschen simple Fakten außer Acht lassen.
Die Impfung kann Nebenwirkungen haben, wie jede andere Impfung auch. Ich spreche hier nicht von Impfreaktion en die erwünscht sind. Die eventuellen Erkaltungserscheinungen und Ähnliches nach einer Impfung sind KEINE Nebenwirkungen.
Aber wie viele Tote gab es aufgrund der Impfungen weltweit? Nicht sehr viele. Und wie viele Tote gab es weltweit aufgrund von Corona??? Die Rechnung ist für mich simpel. Ich will leben und nicht riskieren an dem blöden Virus zu sterben. Ebenso wenig will ich dass irgendjemand stirbt weil ich nicht bereit bin soziale Verantwortung zu tragen.
Diverse Studien und vergleiche mit Ländern ohne Maßnahmen (zum Beispiel Schweden, Florida, Texas) belegen das die maßnahmen nicht wirlich etwas bewirkt haben. Berichte aus "Quarantäne Familien" wo EINER positiv war, und obwohl alle zusammen aufeinander gehockt sind und gemäß der berichte normal zusammen gelebt haben einschließlich Körperkontakt sind durchaus häufig. Die offiziellen "Zahlen" die mit Corona verstorben sind - sind gelinde gesagt nicht wirklich aussagekräftig. Es gibt berichte (bestätigt von Correktiv) das leute die in einem Verkehrsunfall Verstorben sind und postmortal positiv getestet wurden als Corona Toter gezählt wurden und mit in die Statistik fielen. Das ist übrigens auch bei den 84 Jährigen so, die zum Teil schwerst Pflegebedürftig waren und zum teil mit "Schweren Vorerkrankungen " behaftet die jede für sich durchaus auch tödlich sein können. Die WHO hat die Infektionsmortalität nach und nach auf rund 1% gesenkt - ein wert der einer normalen Grippesaison gleicht. Schau mal in die Corona Toten statistik wie die aler so verteilt waren.
Nach meiner letzten Information gelten weltweit rund 2 Mio menschen als "in verbindung mit Corona gestorben".
Die seite
https://www.worldometers.info/ weist für den HEUTIGEN TAG zu diesem Zeitpunkt rund 22.300 Menschen aus, die AN HUNGER gestorben sind. Diese Zahl hochgerechnet auf das gesamte Jahr ergibt rund 8,14 MIO menschen - fast 4 mal so viele.
Ich neige dazu - falsch verstanden zu werden - Corona kann für bestimmte Personen durchaus schlimm sein - und ich gehöre gemäß definition durch bestimmte Risiko Faktoren (Alter, Übergewicht) zur Risiko Gruppe für einen schweren Verlauf - so das ich das jetzt nicht zwingend haben muss. Ich hatte aber in früheren Zeiten auch schon einmal eine (mehrere) Thrombosen, so das es für mich auch noch diesbezüglich ganz klar eine Kontraindikation gibt die - unabhängig der sonstigen Fakten - gegen eine Impfung spricht.
Im Übrigen - an die die meinen ich wäre ein "Notorischer Impfgegner" - dem sein nur gesagt, das ich die gängigen Impfungen (Tetanus, Polio, FSME, Hepatitis) ganz normal habe. Ich habe generell nichts dagegen - nur wenn für ein vollkommen unbekanntes "Neuartiges" Virus innerhalb weniger Monate ein Impfstoff "hergestellt" wird, die Firma die den Impfstoff entwickelt hat einen Anteilseigner hat, der aus China (Wuhan) kommt und - welch zufall - auch ein Virenlabor hat - dann frage ich mich schon, was denn da nicht stimmt. Die Impfstoffstudie selbst (ich habe sie gelesen) hat durchaus ihre Mängel (meiner Meinung nach). Zum Beispiel wurden die jeweiligen Gruppen nicht nach Infektionsrisiko beurteilt. Ein Beispiel: In der Impfstoffgruppe sind vorwiegend Menschen, die einen Job haben, der wenige Kontakte hat, in der Placebo Gruppe sind dagegen Menschen, die zum Beispiel in Krankenhäusern oder Shopping Malls arbeiten. Wir sind uns denke ich einig, das beide Gruppen für diesen konstruierten Fall NICHT miteinander vergleichbar wären. Die Studie ist Doppelblind: das heist weder der arzt noch der patient weis ob nun placebo oder Impfstoff injeziert wurde - umd den "Placebo by Proxy" effekt (gibts wirklich) zu verhindern. Irgend wer wird aber die Personen ausgewählt haben - und - Verschwörungsmodus on: wenn ich kochsalzlösung als wirksamen Impfstoff verkaufen wollte - würde ich die Gruppen nach genau dieser Konstellation auswählen und zuteilen - und mit Kochsalzlösung auch eine "Pseudo Wirksamkeit" erzielen. Zum Thema Wirksamkeit: Die Wirksamkeit ist offiziell mit bis zu 80% angegeben. das sind relative 80% - keine absolute. In der Placebo gruppe haben sich rund 130 Personen (die genaue zahl habe ich nicht parat) "Infiziert" - von etwas mehr wie 5000 Probanden. Die Impfstoffgruppe haben sich knapp 10 "Infiziert". Auch ebenfalls von rund 5000 Probanden. Die relative Wirksamkeit bezieht sich auf die differenz der erkrankten. Die "Absolute" wirksamkeit bezieht sich auf die jeweilige Anzahl an Probanden und liegt etwa im einstelligen Prozentbereich. Was sagt uns das: auch ohne Impofstoff haben sich 95% der Probanden NICHT mit einem als hochinfektiös geltenden Erreger infiziert. Also warum zum geier wird auf die Ungeimpften mit dem Finger gezeigt, wenn die Geimpften TROTZ Impfung genauso oder sogar mehr infektiös sein können wie die Ungeimpften (siehe links weiter oben)? Warum soll ich mir "aus solidarität" mit diversen Risikogruppen (in der ich übriogens selbst auch bin) etwas Injezieren lassen, wovon keiner genau weiß, was der impfstoff genau macht - auch später?
Das die RNA in die DNA eingebaut werden kann ist in Studien bereits erwiesen worden.
Quelle:
https://www.scinexx.de/news/medizin/men ... geht-doch/
Auf Milch, Käse, Wurst und anderem steht drauf "ohne Gentechnik" - aber hier werden all diese zweifel gegenüber einer Technik plötzlich über den Haufen geworfen ohne unbequeme fragen zustellen. Was stimmt mit den Leuten nicht?
Ich könnte das ganze jetzt noch sehr viel weiter ausführen und mittels Links aus seriösen Quellen belegen - aber ich glaube das ginge zu weit. Jeder sollte das Persönliche Risiko, zu erkranken bzw einen schweren Verlauf zu bekommen für sich selbst UND ohne Druck von außen (in form von repressalien gleich welcher Art) entscheiden. Ich für meinen Teil warte die "Stufe 2 Studie" aus dem laufenden Impfbetrieb ab und die reguläre Zulassung. Wenn die "Vorläufige Notfall zulassung" durch eine reguläre ersetzt wird - und ich mindestens 2 leute kenne die nachweislich an (nicht mit) Corona gestorben sind -denke ich da noch einmal drüber nach und mache eine "Nutzen Risiko analyse" für mich selbst. Es ist MEIN Körper, MEINE Gesundheit - und "Impfung rückgängig" machen kann man nicht.
In diesem Sinne
lasst euch Impfen wenn ihr das für richtig haltet und um "gesund" zu bleiben. Wer sich Impfen lässt um irgendwelche Freiheiten zurück zu bekommen, sollte seine beweggründe hinterfragen.
Gruß Marco