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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 15:35
von Carry
Aubergine hat geschrieben: So 15. Mär 2020, 16:19
Ich würde eine Wette machen, dass mit Beendigung der Krise die angeblich bereitgestellten Milliarden überall landen, nur nicht bei den Menschen, die sie wirklich benötigen.
Ich kann es nur für NRW sagen - aber hier laufen die Hilfsprogramme für belastete Betriebe bereits an!
Kurzarbeit wird den Betrieben mit erheblich kleineren Hürden genehmigt, Vorsteuern werden auf Antrag gestundet, Mieten für Geschäftsräume werden für Betriebe übernommen, die auf Grund der Krise den Betrieb einstellen müssen, Bankkredite von der KFW-Bank sind für jeden Betrieb zu bekommen, um Löhne weiter bezahlen zu können usw usw usw ....auch wenn ich sonst wirklich nicht unbedingt Vertrauen in unsere Politik habe - aber in diesem Fall glaube ich, dass schon aus Eigeninteresse die Wirtschaft gestärkt wird, wo es nur geht.
Und egal, für wie gefährlich man das Virus nun hält - Fakt ist - unser Gesundheitssystem ist bereits vor der Krise am Limit gewesen - wenn die weitere Verbreitung nicht schleunigst erheblich verlangsamt wird, kollabiert dieses ganz schnell - und was das für einen Rattenschwanz nach sich ziehen kann, kann sich jeder selbst ausmalen....
Ja, diese Krise ist für jeden mit Einschränkungen verbunden - aber ich denke - jetzt sollte man mal den gesunden Menschenverstand einschalten. Unsere Gesundheit ist nunmal das höchste Gut, was wir haben!
Und das ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen!
Jetzt heißt es, sich auf die Menschlickeit zu Besinnen und mal seine persönlichen Befindlichkeiten hinter dem Wohlbefinden der Gesellschaft zurückzustellen.
Wir Deutschen sind dabei absolut an der Sonne, denn unser Staat KANN wenigstens 25Mlrd. locker machen, um Hilfspakete zu schnüren - davon können z.B. die Italiener nur träumen....und da ist bereits alles kollabiert....
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 15:41
von Lavendellöwin
Hi...
inzwischen werde ich irgendwie entspannter, ich kann noch nicht mal sagen warum.
Zwar hat die Endokrinologie heute früh angerufen und meinen Sprechstundentermin
abgesagt, aber ich kann zur Blutabnahme kommen oder die beim Hausarzt machen lassen
und das Rezept ist auch kein Thema.
Ohne die Franzosen und Schweizer ist es vom Verkehr her und in den Läden entspannter.
Das einzige was wirklich fehlt, ist Toilettenpapier (das bekomme ich aber über den Bürogrosshandel),
und Nudeln (es gibt aber tonnenweise Reis, Kartoffelbrei, Knödel...) und witzigerweise Iglotiefkühlfisch..
wo da jetzt schon wieder der Sinn ist? Die Truhe mit den Costa-Produkten war randvoll...
sogar Salami hab ich wieder gesichtet-da war vor 2 Wochen gähnende Leere..
ich passe auf mich und auf meine liebsten Mitmenschen auf, dann wird alles gut.
Wir leben in einem Land, in dem man so viele Möglichkeiten hat und es viele Möglichkeiten gibt und
dafür bin ich dankbar-uns geht es eh schon besser wie 90% der Weltbevölkerung und ein
bisschen Verzicht, wenn man ein Herz hat, sollte nun wirklich kein Problem sein..
Alles Liebe Marie

Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 16:46
von Franka
Ich kann diesen ganzen Corona-Kram einfach nicht mehr hören und verstehe die ganzen Maßnahmen nicht,. Sollen die Leute sich doch infizieren, dann sind sie immun.
Die meisten haben nicht mal Symptome. Und alte Menschen sterben nun mal. Unsere Welt ist völlig überbevölkert und für die Natur sind wir Schädlinge, kein Wunder, dass sie sich wehrt.
Das kling jetzt vielleicht etwas hart, aber ist einfach der Lauf der Natur. Was sollen wir denn machen, wenn es ein Virus gibt, was wirklich die Hälfte der infizierten umbringt?
Wir sind doch jetzt bei einem Virus, was nicht mal an die Influenza heranreicht völlig panisch.
PS. ich habe nur 6 Rollen Klopapier und die wurden vor der Krise schon gekauft (waren wohl mal 10) und 3 Pakete Nudeln, da ich nicht auf Kartoffeln stehe.
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 17:19
von Magdalena
Hallo,
heute hatte ich Zwangsfrei. Bei dem Sonnenschein bei uns fand ich es recht angenehm die Frühlingssonne zu genießen. Aber morgen geht es wieder zur Arbeit. So war ich auch noch schnell einkaufen. Es ging wirklich schnell. Ich brauchte mich nicht zu entscheiden was in meinem Einkaufswagen landet. Es war fast nostalgisch, als es früher auch nicht immer alles gab.
Jetzt scheint die Backsaison begonnen zu haben. Die Hobbybaecker müssen den ganzen Mehlvorat aufgekauft haben. Da wundert es mich nicht, dass auch Toilettenpapier ausverkauft ist. Wenn das alles verehrt wird, muss es ja auch wieder raus. (ha, ha, ha)
Na ja, ich fand doch etwas. Frisches Gemüse und Obst verschmähten dann doch viele. Es war das Richtige für mich und meinen Einkaufswagen.
Viele liebe Grüße Magdalena
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 17:22
von Michaela aus Hof
Was macht die Menschheit nur mit so viel Klopapier ? ? ? ?
Geht's da nur noch um Nudeln und Klopapier ?
Wenn das die einzigen Probleme in Deutschland
sind, dann gute Nacht .
Die Generation nach 45 hat das Land mit aufgebaut und darf dafür jetzt in Mülleimern nach Flaschen suchen und wird auch noch als Risikogruppe ausgerufen. Das sind Probleme aber nicht das Klopapier !
Bleibt gesund bis zum Ende dieser einschneidensten Krise in Europa seit 45 !
Michaela
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 17:23
von ExuserIn-2022-03-18
Hallo Franka,
Mich nervt das Virus auch. Vor Allem weil ältere und schwächere Menschen durch den Egoismus von vielen das Nachsehen haben. z.B wenn sich ein älterer Mensch mit seinem Gehwagerl abmüht um zum dm zu kommen und dann mit leeeen Händen wieder heimgehen muss weil irgendwelche idioten sich mit Klopapier und anderen Dingen für die nächsten 20 Jahre eingedeckt haben. Oder die die im Krankehaus oder Altenheim jetzt sterben und zwar nicht an Corona sondern an einer Infektion weil es nicht mehr genug Desinfektionsmittel gibt.
Soweit sehen wir das vermutlich ähnlich...
Was mir nicht so gefällt ist deine einstellung dass du meinst die einzige lösung sei dass das die natur eben mit "der stärkere gewinnt" regeln soll nur weil es zu viele Menschen gibt
Ich finde Vorsichtsmaßnahmen dass sich das Virus unnötig stark ausbreitet sinnvoll.
Nur ist da eben Panikmache, Hamsterei, Egoismus und mirdochegal-einstellung fehl am Platz.
Ich finde da ist jetzt einfach Zusammenhalt und (nicht übertriebene) Vorsicht wichtig.
LG Alexandra
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 17:49
von Jaddy
Wir waren eben in der Kreisstadt (Osterhol-Scharmbeck) zum Eis essen. Alle Geschäfte offen, die 3 Eisdielen auch. Sehr wenige Leute unterwegs für einen Montag zum Feierabend, aber gewohnt viele Autos auf dem Weg nach Hause auf den Strassen. Also auf dem Fleckchen norddeutschem Land hier eigentlich alles entspannt, so wie ich die Leute auch kenne. Bunny war heute noch mal los, in einer Art Bunny-Abenteuer-Prepper-Laune. Ihre süddeutschen Auftragsfirmen (Frankfurt, München) sind alle auf Homeoffice und wir prima darauf eingerichtet. Sieht nach 4 Wochen Osterferien aus...
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 18:31
von Kerstin
Carry hat geschrieben: Mo 16. Mär 2020, 15:35
............. jetzt sollte man mal den gesunden Menschenverstand einschalten......
Bevor ich an das glaube, glaube ich an die Unschuld einer Hure...
Wenn ich mir ansehe wie oft es auf der Höfener Straße zu beinahe Unfällen wegen Kollonenspringern kommt, braucht mir niemand mehr mit Menschenverstand kommen.

Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 18:40
von __Anna__
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 19:18
von Wally
Wenn man - wie meine Frau und ich - über 70 ist, dann kann man die Bedrohung durch das Corona-Virus nicht mehr so auf die leichte Schulter nehmen wie als junger Mensch: immerhin haben wir (beide schon von früher her an der Lunge vorgeschädigt) mindestens 10 % Sterberisiko, falls es einen von uns erwischt. Das ginge dann schon bedenklich in Richtung russisches Roulette. Und vor allem: auch wenn eins von uns aus einem ganz anderen Grund mal ins Krankenhaus muß - in dem Alter kann das jeden Tag passieren - , dann ist gerade dort das Virus und ein dadurch bereits überlastetes Krankenhaus noch eine zusätzliche, massive Bedrohung. Dass wir unsere eigentlich für Mai geplante Baltikum-Reise nun für unbestimmte Zeit aufschieben müssen, ist im Vergleich zu diesen Überlegungen eine Lappalie...
Ansonsten ändert die Sache an unserem Alltagsleben wenig: vor allem ich selber - meine Frau weniger - lebe wegen meiner Altersschwerhörigkeit sowieso schon ziemlich zurückgezogen, und ich bin verdammt froh, dass ich gerade jetzt, unter diesen Bedingungen, nicht mehr zahnärztlich arbeiten muß. Zum Glück wohnen wir in einem netten Einfamilienhäuschen mit Garten drum herum, so dass unsere Abgeschiedenheit immerhin eine recht idyllische ist. Müßte ich jetzt stattdessen allein in irgendeiner engen Stadtwohnung mein Leben fristen, dann würde ich mir vermutlich nach einiger Zeit die Sinnfrage stellen.
Herzliche Grüße
Wally
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 20:13
von Michaela M.
Hallo zusammen!
Meinem Doc wurde heute auch übel mit gespielt. Ein Witzbold, kenne ich sogar persönlich, hat verbreitet das die Praxis ab sofort wegen Corona geschlossen sei, was aber nicht stimmt. Der Herr der das Gerücht verbreitet, war heute morgen in der Praxis, wo nur ein Zettel hing das die Nachmittagssprechstunde entfällt, wegen der Betreuung von Patienten im Altersheim. Die Damen und Herren des Altersheim sollen das Gebäude nicht mehr verlassen, für Besucher ist es absofort geschlossen. Für die Hausärzte ist es natürlich auch leichter, an einem Nachmittag alle ihre Patienten dort zu betreuen, zumal auch einige mit Wundheilungsstörungen dabei sind und nicht aufstehen können.
Ein Kunde von uns der im Ort wohnt, hatte am Vormittag angerufen um zu fragen ob wir geöffnet hätten. Haben wir auch zu den gewohnten Öffnungszeiten, nur die spontanen Kundenbesuche außerhalb dieser Zeiten gehen momentan nicht. Er fing dann an mit: "Sauerei alles wegen Corona, überall Einschränkungen und ihr macht da auch mit". Das ich da Behandlungstermine habe, deswegen niemand da ist, ließ er nicht gelten, meinte es seien nur Ausreden, wäre letztes Jahr nicht so gewesen. Ich konnte das Mobilteil vor mich legen, hörte alles was er schrie ohne Lautsprecher. Hab dann nach einer Weile einfach aufgelegt, es war mir einfach zu blöd mich beschimpfen zu lassen.
Gestern und heute gab es einige interessante Berichte im TV und Zeitungen. Unter anderem sagte der Bundesfinanzminister, das 10000 Beatmung-, Überwachungsgeräte beim Weltmarktführer aus Deutschland bestellt worden seien. Die Produktionskapazität beträgt ca. 10000 Geräte im Jahr, jetzt wird ausgelotet wie man die Produktion noch steigern kann. Dann wurde auch ein großer Fehler zugegeben Betreff der Sparmaßnahmen bei der Bundeswehr. Dadurch wurden viele Bestände an Medikamenten, Schutzausrüstung etc. abgebaut, da man nicht mehr mit Krieg, Katastrophen durch biologische, atomare Kampfführung, Pandemien durch Viren, Pest usw. in Deutschland rechne. Wir haben hier in Neckarzimmern eine riesige Untertageanlage der Bundeswehr, mit ca. 30 km Straßennetz im Berg. Mein Halbbruder war dort 12 Jahre bei der Luftwaffe eingesetzt und hatte genau mitbekommen wie die Bestände abnahmen. Vieles wurde nach Afrika und die Türkei verschenkt, Geräte oft noch original verpackt. Verbandsmaterial, Antibiotika, Lebensmittel in Dauerkonserven uvm. wurden einfach vernichtet. Die gute Sanella in 1 kg Blechdosen mit 30 Jahren Haltbarkeit, Wurst, Fisch, sogar die Tagesrationen EPa, alles in den Müll bis auf einen kleinen Teil den die Soldaten und Angestellten kaufen durften. Wir haben damals unter anderem auch von der Magarine 12 Dosen gekauft, waren nach einem Jahr verbraucht. Jetzt jammert man, dass man die Vorräte nicht behalten und wie früher regelmäßig erneuert hat.
Im Mai wäre die Interzoo in Nürnberg mit über 1000 Ausstellern gewesen und heute Abend kam die Absage. Die Messe findet aber zu einem späteren Zeitpunkt statt, da sie für viele Firmen überlebenswichtig sei, durch die dort abgeschlossenen Aufträge. Wir hatten auch geplant die Messe zu besuchen um Neuheiten kennenzulernen und Geschenke einzusammeln. Schau mer mal wann der neue Termin ist, will Geschenke haben.
Bin auch mal gespannt ob meine Termine beim Endo in der Uniklinik Würzburg verschoben oder abgesagt werden.
Gruß
Michaela M.
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 20:22
von LolAndrea
Kerstin hat geschrieben: Mo 16. Mär 2020, 18:31
Bevor ich an das glaube, glaube ich an die Unschuld einer Hure...
Hallo Kerstin! FRAGEN: Was ist denn das für ein übelst diskriminierender und abwertender Spruch aus dem Mittelalter gegen berufstätige Prostituierte?

Oder hast du dich vertippt Kerstin?

Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 21:45
von NikolaAusR
LolAndrea hat geschrieben: Mo 16. Mär 2020, 20:22 gegen berufstätige Prostituierte?
... nun gut, das ist ja immerhin auch aus dem letzten Jahrtausend
https://taz.de/Corona-und-Prostitution/!5671919/
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 22:00
von Aubergine
Carry hat geschrieben: Mo 16. Mär 2020, 15:35
Ich kann es nur für NRW sagen - aber hier laufen die Hilfsprogramme für belastete Betriebe bereits an. Vorsteuern werden auf Antrag gestundet, Mieten für Geschäftsräume werden für Betriebe übernommen, die auf Grund der Krise den Betrieb einstellen müssen, Bankkredite von der KFW-Bank sind für jeden Betrieb zu bekommen, um Löhne weiter bezahlen zu können usw usw
Vorsteuer gestundet heißt aber, sie muss später bezahlt werden. Bankkredite, selbst ohne Zinsen müssen zurück bezahlt werden.
Lass das mal 5 Monate ohne Einnahmen so laufen und jedes Klein- und Mittelständische Unternehmen wird sich davon nicht mehr erholen. Vor allem auch, wer sich ein gutes Geschäft aufgebaut hat, wie eine Freundin von mir, hat auch dafür investiert und zahlt ohnehin schon Kredite ab. Selbst wenn die Raten gestundet werden läuft der Zins auf.
Hilfe muss in meinen Augen anders aussehen. Nicht stunden, streichen für die Dauer des Ausnahmezustands, Zinsen einfrieren, Unkosten übernehmen. Darlehen und Aufschübe bringen in meinen Augen gar nichts, sondern zögern das Unvermeidliche nur hinaus - Das Aus für den Betrieb.
Da stelle ich an unsere Politiker doch noch ein bisschen mehr Forderungen. Mal sehen wie es weiter geht.
LG Aubergine
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mo 16. Mär 2020, 22:12
von LolAndrea
hallo Nikolaus! Was ist aus dem letzten Jahrtausend? Berufstätig Prostituierte gibt es auch im Jahr 2020! Guten Morgen!!!
Was Prostitution mit Schuld zu tun hat ausser gar nichts ist das Thema! Du lenkst gerade ab mit einem Artikel ohne Bezüge!
Liebe Gruesse abrazo y besito Lola Andrea.
PS: Schockiert mich schon gewaltig, wenn solche erzkonservativen diffamierenden Sprüche mit abwertender Berufsbezeichnung in einem Crossdresser Forum für User* aus der LGBTIQ Familie gedroschen werden! Viele davon, die ich persönlich kenne und schätze als FreundInnnen arbeiten auch sexuell!