Seite 40 von 171

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 9. Jul 2012, 17:51
von NAREA
Hi Regina, danke der Besserungswünsche.
Das mit dem BH hast Du richtig erkannt. Doris kann so gemein sein. Keiner sieht mich hier im Kämmerchen. Nur weil das Kleid besser sitzen soll muß ich einen BH tragen.
Aber das ist ja nichts Neues bei Doris. Wenn Frau sein wollen, dann auch richtig.
Wenn ich so eine gute Figur hätte, wie ich sie auf Deinen Bildern sehe, dann würde ich mit BH schlafen gehen. Mein Kompliment.
Einen wunderschönen Abend noch, NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 9. Jul 2012, 19:28
von NAREA
...................................Als der Tag des Geburtstages gekommen ist, brachte Moni Lena morgens noch zur Vorschule. Sie wollte Lena mittags abholen, um im ParadisO zu feiern.
Uwe war gerade im Bad fertig als Moni zurück kam.
"Na, bist du schon gespannt?"
"Natürlich, fange doch gleich an, damit ich es hinter mir habe"
"Hinter dir hast du es erst heute abend oder denkst du ich wechsele dir die Sachen im Lokal?"
"Und wer soll kochen?"
"Klaus natürlich, der schafft das auch. Ich habe mit Marianne gesprochen, die wird ihm helfen."
"Und wer macht den Tresen?"
"Dreimal darfst du raten."
"Nein, das mache ich nicht. das kannst du von mir nicht verlangen."
"Mache ich aber. Nun fange endlich an dich zurechtzumachen."
Uwe sortierte die Unterwäsche auf seinem Bett und zug Slip und Strumpfhosen an.
"Was ist das denn für ein großer BH?"
"Den brauchst du für das Kostüm. Ist doch nur eine Nummer größer als sonst."
Uwe legte sich den BH an und wollte in das bereitgelegte Kleid steigen.
"Halt, halt, so geht das nicht. Ich muß dich erst schminken bevor du das Kleid anziehen kannst. Und das da unten mit der Beule geht auch nicht. Warte ich hole was."
Moni kam mit Miederhosen und einer Nachtbinde zurück.
"Was soll das denn werden?"
"Genau so wie es aussieht."
Sie zog Uwe den Slip sammt Strumpfhose etwas nach vorne und legte die Binde hinein. Die kaschierte seine kleine Beule sehr gut. Dann mußte Uwe in die Miederhose steigen und Moni zog sie hoch.
"Mensch ist die klein."
"Vieleicht bist du fülliger geworden. Früher haben sie gepaßt."
Moni führte Uwe zu ihrem Schminktisch. Sie drehte den Stuhl um, so daß Uwe sich nicht im Spiegel sehen konnte. Das Schminken dauerte 40 Minuten. Nun noch die blonde Perücke und sein Kopf war fertig.
"Das glaube ich jetzt nicht. Wie hst du das denn hinbekommen?"
"Indem ich fast meine ganzen Schminkcrems verbraucht habe. Bist du zufrieden? Dann komm, dein Korsett ruft."
"Nein bitte nicht."
"Das geht aber nicht anders. Ohne paßt das Kleid nicht."
Moni gab sich Mühe Uwe in das Korsett zu zwängen. Dann stieg er in das wunderschöne Kleid. Es paßte natürlich perfekt. Die Schuhe wählte sie aber nicht so hoch, weil Uwe den ganzen Tag drauf stehen muß. Als er nun vollständig angezogen vor den großen Spiegel stand, mußte er tief Luft holen. "Das sieht ja wirklich toll aus. Hoffentlich ist es auch das Richtige, sonst wird Lena entäuscht sein."
"Mach dir keine Sorgen, sie hat es ja ausgesucht. Und wenn du ehrlich bist, dann steht da eine große Barbiepuppe."
Beide machten sich bereit ins Lokal zu fahren. "Moni, so kann ich doch nicht raus gehen."
"Kein Problem, mein roter Lackmantel paßt sehr gut zu den blonden Haaren."
"Die finde ich ja gerade zu übertrieben aufgedonnert."
"So sieht Barbie nun mal aus. Willst du ein Tuch umbinden?"
"Ja, ein sehr Großes, das meinen Kopf sammt Gesicht verhüllt."
Moni band ihm ein Großes Kopftuch um und verknotete es unter dem Kinn. Die blonden Haare schauten trotzdem noch unter dem Tuch hervor. So fuhren sie mit dem Auto ins Lokal. Klaus und alle Kellnerinnen waren schon da. Als Moni mit Uwe zur Tür herein kam, gingen alle Unterkiefer nach unten. Uwe konnte die Bewunderungsworte und Lobe für Monis Arbeit nicht mehr hören und schickte seine Mitarbeiter schnell wieder an die Arbeit. Uwe machte eine tolle Figur ald Bardame hinter dem Tresen. Von den Mittagsgästen wurde er nicht so wahr genommen, weil der Tresen nicht dem Speiseraum zugewand war. Aber von den Kellnerinnen bekam er immer ein Lächeln, wenn sie das Essen aus der Küche holten oder Gertänke bestellten. Nach dem Mittagstrubel deckten sie den Geburtstagstisch im Clubraum. Ob es Lena gefallen wird?
Punkt 14 Uhr stand Lena in der Tür des Restaurants. Ihre Augen suchten das Besondere. Ihren Vater. Der wartete im Clubraum und war sich unsicher wie Lena reagieren wird. Als sie ihn sah schrie sie ganz laut: "Papa, du siehst aus wie meine Lieblingsbarbie." Dann rannte sie zu ihm, küßte und umarmte ihn mit voller Freude. Es war doch ein Erfolg. Uwe freute sich so sehr, daß er aufpassen mußte, daß ihm nicht noch Tränen aus den Augen kullerten.
"Papa, du ist mein schönstes Geschenk."
Die Kellnerinnen servierten Kaffee und Kuchen.
An der Eingangstür wurde ein Schild aufgehangen--Geschlossene Gesellschaft bis 17 Uhr--.
Der Tag sollte aber nicht so harmonisch enden........................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 11. Jul 2012, 20:25
von NAREA
........................Die Feier war ein voller Erfolg. Lena konnte sich gar nicht sattsehen an ihrem Papa. Daß er Kleid am nächsten Tag auch noch tragen sollte, mußte Moni ihr mit viel Mühe ausreden. Papa muß morgen hier wieder arbeiten und das geht nicht im Kleid. Daß er sich dann doch eine Schürze umbinden könne, brachte Moni wieder in eine neue Erklärungsnot. Kinder in dem Alter sind so wissendsdurstig.
Moni fuhr mit Lena nach Hause. Uwe in seinem Barbiekostüm mußte noch dableiben. Er bat Marianne ihm zu helfen aus den Sachen zu kommen. Im Büro fanden sie aber nur einen Rock und eine Bluse von Moni. Uwe wolte aber auch das Korsett loswerden, da paßten die Sachen aber nicht mehr. Marianne lief schnell in die Küche, da hing noch Uwes weißer Arbeitskittel. Leider keine Hose dazu. Ihm reichte der Kittel, denn er blieb in der Küche und half Klaus.
Gegen 19 Uhr kam ein Ehepaar in Begleitung ihrer Kinder zum Abendesen. Marianne erkannte sofort die Frau, die auch gerstern schon da war. Nur da hatte sie eine gleichaltrige Dame bei sich, die diesem Mann sehr ähnlich sah.
Das Lokal füllte sich. Zwei Herren mit Hut und Anzug wollte auch speisen und setzten sich an einen Tisch, der etwas abseitz stand.
Marianne hatte wieder den Tresen übernommen und ließ ihre Blicke im Lokal kreisen. Diese Herren kamen ihr komisch vor.
Kurz darauf kam eine Kellnerin mit einem Zettel mit der Nachricht, daß der Gast mit der Frau, die Marianne wiedererkannt hat, gerne den Chef sprechen möchte. Unterschrift: Wichtig.
Uwe wollte nicht im Kittel ohne Hosen ins Lokal. Er ließ übermitteln, daß er im Büro warte. Hier konnte er die Beine unter den Schreibtisch stellen und man sah nichts. Der Mann kam herein und stellte sich vor. Er erzählte, daß er gerstern schon mit seiner Frau hier war. Nur war er ebenfalls als Dame gekleidet. Klaus sagte, daß er sich doch alle Gäste genau angesehen hätte aber ihn hätter er nicht erkannt."Das freut mich und noch mehr meine Frau, die meine Leidenschaft mit dem Crossdressing unterstützt. Was ich ihnen eigentlich sagen möchte ist, daß hier im Lokal zwei Männer sitzen, die von ihnen Schutzgeld haben wollen. Sie haben sicher das Lokal schon eine Weile beobachtet und für lukrativ befunden. Ihre Forderung werden sie sicher noch heute Abend bekommen."
Uwe bekam den Mund nicht mehr zu. Damit hat er nicht gerechnet.
"Ich kenne die beiden von der Gastätte in der wir unsere Clubabende abhielten. Weil der Besitzer nicht zahlen wollte, haben sie den Laden abgefackelt."
Uwe wurde blaß. Angstschweiß stand auf seiner Stirn.
"Aber unser Insiderwissen wird ihnen helfen diese Ganoven zu verjagen. Glauben sie mir."
Uwe glaubte nur an Geschichten der Mafiaüberfälle. Er war fast abwesend. Was soll nun werden?????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 13. Jul 2012, 15:23
von NAREA
.................................Dieser nette Herr holte seine Frau dazu und gemeinsam berieten sie, wie sie die Kerle loswerden können. Ideen hatten die beiden schon. Uwe hatte Angst und hörte nicht richtig zu. Der Mann sagte, daß er in zwei Tagen mit einem Freund wiederkommen wolle. Dann wisse er mehr über diese Ganoven. Uwe sagte nur Ja,Ja und wollte nur noch nach Hause.
Leicht gesagt, er hatte nur seinen Kittel an. Gekommen ist er als Barbie. Moni wollte er auch nicht mehr wecken, um ihn abzuholen. Er hatte noch seine Strumpfhosen an. Da konnte er den Kittel ruhig anbehalten. Im Umkleideraum hing aber nur noch der rote Lackmantel und da standen auch nur noch die Pumps, die er zum Barbiekleid trug. Wenn er so durch die Straßen nach Hause ging, dann wäre es eher eine Einladung für irgendwelche Freier als ein normaler Gang nach Hause zu seiner Familie.
Er ging ins Büro, um nachzusehen ob Moni zufällig noch was Tragbares im Schrank zu hängen hatte.
Da hing ein dunkler Regenmantel. Den tauschte er sofort gegen den roten Lackledermantel aus. Ein paar Stiefel standen da auch noch. Moni trug aber eine Nummer kleiner als er. Egal, er probierte sie an. Mist, sehr eng. Aber für 800 Meter Fußweg könnte es reichen, ohne gleich Blosen zu bekommen. Er quetschte seine Füße in die Stiefel. So, nun nur noch daß Kopftuch vom Morgen umgebunden und "Sabine" ist fertig. Trotz viel Gewusel auf der Straße kam Uwe unbehelligt nach Hause. Es war schon weit nach Mitternacht. Moni machte sich auch Sorgen. Sie lag zwar schon im Bett aber horchte auf jedes Geräusch. Als Uwe zur Tür rein kam, war sie sofort wach und ging ihm entgegen.
"Hallo Moni, alle in Ordnung. Ich mußte mich an deinem Schrank bedienen. So bunt wie heute morgen wollte ich nicht durch die Nacht laufen. Bitte helfe mir mal bei den Stiefeln, die scheinen wie angeklebt."
"Schatz, ich muß mich entschuldigen, daß ich nicht daran gedacht habe, daß du keine Sachen im Lokal hast, um nach Hause zu laufen. Aber die Not hat deinen Instinkt gut beraten. An diese Stiefel habe ich gar nicht mehr gedacht."
Uwe fiel todmüde ins Bett.
Er hörte nicht mehr die Worte von Moni, die noch von Lenas Eindrücken schwärmte. Den ganzen Abend hat sie von ihrem Papa erzählt, der ihr einen tollen geburtstag beschert hatte.
Zwei Tage später kamen zwei Damen ins Lokal und bestellten Wein und Essen. Sie baten die Kellnerin den Chef sprechen zu wollen. Uwe kam an den Tisch. Er erkannte keine der Damen.
"Wir haben uns vor zwei Tagen über die beiden Ganoven unterhalten."
Uwe machte ein merkwürdiges Gesicht. Auch wenn er genauer hinsah, erkannte er den Herren nicht unter seiner Haarpraht. Was Haare so ausmachen können, dachte er sich.
"ich habe meinen Freund mitgebracht, der im Polizeiapparat tätig ist. Er kennt die beiden und konnte ihnen nur noch nie was nachweisen."
Uwe schaute auch die zweite Dame an und staunte über die perfekte Verkleidung.
"Wir hätten auch als Männer kommen können aber so war es uns sicherer, falls ihr Lokal beobachtet wird." Dann sprach der Freund zu ihm.
"Ich arbeite bei der Polizei und darum weiß ich, daß die Schutzgeldmafia aus dieser gegend verschwunden ist. Diese beiden Typen, die bei ihnen mal die Lage gepeilt haben, gehören nicht zu den großen Erpressern. So mehr Kleinganoven aber nicht minder gefährlich. Wenn die zu ihnen mit konkreten Forderungen kommen, dann sagen sie mir oder meinem Freund bescheid. Wir haben uns schon eine tolle Rache ausgedacht, die sie nie vergessen werden."
"Wie soll ich sie denn erkennen? Machen sie das selber?"
"Nein, da helfen uns unsere Frauen natürlich bei. Aber wir kommen ab und zu vorbei und kontaktieren sie. Keine Sorge."
Uwe war etwas beruhigter aber nicht soglos.............................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 17. Jul 2012, 17:41
von NAREA
...............Drei Tage später kamen die besagten Herren, tranken ein Bier und gaben der Kellnerin einen Brie für den Chef.
Uwe las und wurde blaß. "Was ist los Uwe?" fragte Klaus gleich.
"Sie mal hier," und reichte ihm den Brief.
--Am Samstag kommen wir wieder und holen uns für den persönlichen Schutz deines Lokales 5000,-€ ab. Solltest du nicht einverstanden sein, zeigen wir dir, daß es besser ist, sich mit uns zu vetragen--
Uwe wurde blaß. "Was Schlimmes?" fragte die Kellnerin.
"Nein, nein, kein Grund zur Sorge." Dann ging Uwe wieder in die Küche. "Du Klaus, die Ganoven da draußen wollen 5000 € haben. Angeblich beschützen sie uns."
Freitag abend kam der Polizeibeamte mit seiner Frau zum Essen. Er fragte sofort. ob sich die beiden Ganoven gemeldet hätten. Uwe zeigte ihnen den Brief. "Na prima, dann werden wir den Herren mal eine Lexion erteilen, die sie nie vergessen werden. "Was wollen sie den machen?" frate Uwe. "Ein schönes Spiel an das sie noch lange denken werden. Dafür müssen sie nur den beiden ein paar KO-Tropfen in ihr Getränk geben. Danach geht alles von alleine. Wir kommen mit 4 Paaren und setzen uns in den Clubraum. Wir haben uns was Tolles ausgedacht."
Am Samstag, gleich nach Ladenöffnung kam der Polizeibeamte mit seinem Kumpel. Beide hatten Taschen in der Hand. Uwe begrüßte sie. "Hallo, die Taschen wollen wir schon mal hier im Clubraum abstellen, wenn es ihnen recht ist." "Natürlich, der Raum steht ihnen zur Verfügung. Was wollen sie denn mit Ganoven machen? Die werden doch bestimmt wieder kommen."
"Nein, nach der Aktion sicher nicht. Da es keine Bande ist und die beiden hier alleine auf Beutezug gehen, sie aber in der Brange bekannt sind, wird sie unsere Atacke dazu bewegen, diese Gegend zu verlassen."
"Da bin ich aber gespannt." sagte Uwe und geleitete die beiden in den Clubraum.
Uwe erzählte den Kellnerinnen nichts von Allem.Er wolte sie nicht verunsichern.Moni wurde natürlich eingeweiht und machte sich sofort Sorgen. Uwe hatte Mühe sie zu beruhigen.
Uwe vermutete, daß die beiden spät am Abend kommen, wenn die meisten Gäste schon weg sind.
So gegen 19 Uhr die Freunde vom Crossdresserclub. Diesmal waren nur die älteren Herren in Rock und Bluse gekleidet. Der Polizist und sein Kumpel hatten diesmal Hosen an. Dazu Top und Strickjacke. Ihre Haarpracht und das Make up waren wieder perfekt gelungen. Die Frau des Polizisten gab Uwe ein Fläschchen, von dem er ein paar Tropfen in das Getränk der Erpresser geben soll. Wenn si nichts trinken sollten, dann sollte Uwe sie zum Warten auf das Geld mal kurz in den Clubraum schicken. Er solle sich keine Sorgen machen, sie hätten alles im Griff und immer ist jemand von ihnen im Lokal, um die Situation zu beobachten.
Wie Uwe es sich gedacht hat, kamen die beiden Halunken kurz vo Mitternacht. Der Gastraum war leer. Nur aus dem Clubraum kam noch Musik.
"Haben sie sich unseren Vorschlag gut überlegt und uns unseren Beitrag zum Schutz des Lokales bereitgelegt?"
"Natürlich, liegt aber noch im Tresor. Ich hole es sofort. Kann ich ihnen noch ein Glas Bier oder Sekt auf Kosten des Hauses anbieten?"
Der Eine schob sein Jacket etwas beiseite, so daß Uwe seine Pistole erkennen konnte.
"Keine Dummheiten. Wir nehemen ein Bier."
Die beiden setzten sich an einen Tisch vor der Theke. So konnte sie nicht sehen wie Uwes Hände zitterten. Sowas hat er ja nie durchmachen müssen. Die KO-Tropfen bekam er auch mit viel Angst ins Glas geträufelt. Nach dem er das Bier serviert hat, tat er so als würde er das Geld holen. Ging aber vom Nebenraum aus in den Clubraum. Hier wußte man schon Bescheid. Jetzt sah Uwe was die beiden Männer am Vormittag in ihren taschen hatten. Alles ausgebreitet auf zwei Tischen. Er konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Dann ging er mit einem Umschlag, in dem ein Bündel Zeitungspapier in Geldscheingröße war, wieder zu den beiden Ganoven. Er merkte aber gleich, daß die Dosis der KO-Tropfen wohl zu stark war. Sie konnte sich kaum auf ihren Stühlen halten. Ein kleines Blitzlichtgewitter ging los. Das war der Plan:
Die zwei zu beteuben und so fotografieren.
Dann im Clubraum ihr Aussehen zu verschönern und wieder zu fotografieren.
Ihnen dann diese Bilder mitzugeben und drohen, daß, wenn sie jemals wieder hier auftauchen sollten, die Bilder in der Presse und im Internet veröffentlicht werden.
Dieser Plan wurde jetzt angegangen. Im Clubraum wurden die beiden bis auf die Unterwäsche ausgezogen. Die Tropfen wirkten so gut, daß sie nichts mehr mitbekamen. Der Jüngeren der beiden wurde gleich von den Damen auf jugendlich gescminkt und ihm lange Fingernägel angeklebt. Mit Kleber und Farbe wurde nicht gespart. Da er noch volles Kopfhaar hatte, wurde auch noch Kleber in die Perücke gestrichen. Es sollte ja eine bleibende Erinnerung werden. Jetzt bekam er die Sachen, die auf dem Tisch lagen angezogen. Alles ausrangierte Kleidungsstücke der Clubmitglieder, die nun noch einem guten Zweck zugeführt werden konnten. Eine dicke Strumpfhose zog man ihm an. Ein gut gefüllter BH wurde ihm angelegt. Eine der Damen konnte sich nicht beherrschen und bat Uwe doch mal einen Klammeraffen zu holen. Damit tackerte sie die beiden Enden des BH's zusammen. Soll er doch Spaß beim Ausziehen haben. Als sie ihm das Kleid von unten nach oben zogen, konnte es eine andere der Damen nicht lassen, das Kleid auch noch an den BH zu tackern, bevor sie den Reißverschluß hochzogen. Der wurde natürlich auch noch in seiner Endstellung fixiert. Da sie die Größe der Herren sehr schlecht einschätzen konnten, waren die Sachen etwas zu groß. Aber sicher ist sicher und besser als zu klein. An Schuhen hatten sie ein größere Auswahl mitgenommen. Da bekamen die Jungs genau das Richtige. Der jüngere der beiden war zuerst fertig. Man konnte ihm die Männlichkeit nicht mehr so wirklich ansehen. Etwas Kleber sollte verhindern, daß die gut passenden Schuhe, nein Pumps, nicht so leicht von den Füßen fallen. Dann wurde er auf einen Stuhl gesetzt und angebunden. Nicht daß die Betäubung nachläßt un man hat noch keine schönen Bilder.
Der zweite Ganove sollte auf alt getrimmt werden. Die Frauen schminkten ihn sehr fraulich. Mehr altfraulich. Er bekam eine Perücke mit Dutt dran. Natürlich wurde auch die gegen das Verrutschen angeklebt. Fingernägel bekam er nicht. Aber einen großen Busen. Der wurde in einen Long-BH verpackt und hinten mit Nadel und Faden fest vernäht. Auch er soll doch den Spaß beim Ausziehen genießen. Eine Bluse wurde ihm übergezogen. Die langen Ärmel wurden auch an den Handgelenken zusammengenäht. Der Spaß der Beteiligten an dieser Aktion war nicht zu überhören. Er bekam auch Strumpfhosen angezogen. Darüber einen Rock, wadenlang, sehr eng, mit einem Gürtel aus Metall. Der Spaß hieran war, daß er ein Zahlenschloß hatte. Viel Spaß oder doch nur Bolzenschneider? Wer hat den schon zu Hause? Dieser Herr bekam statt Pumps schöne kniehohe Stiefel, die die Frau des Polizisten spendete. Ihr Mann hat sich lange genug damit gequält. Die waren auch abschließbar. Sie waren aber sehr hoch und unbequem.
Beide saßen nun auf Stühlen und nicht richtig ansprechbar. Hat Uwe übertrieben mit den KO-Tropfen?
Man machte trotzdem schon mal viele Fotos. Wer weiß für was die noch gut sind.
Da, der erste Herr (jetzt mehr Fräulein) rekelte sich. Zumindest versuchte er es, denn er war ja angebunden in seinem Stuhl. Etwas benommen mußte er die Fotos über sich ergehen lassen.
"20 Minuten später wachte auch der zweite Kollege auf. Noch nicht richtig in der Welt angekommen, blinzelte er vor sich hin. Das reichte aber um schöne Fotos einer Dame im gesetzten Alter zu machen.
Als die Bilder fertig waren, wurden sie gleich in einen PC eingegeben und die Abzüge ausgedrukt.
Riesen Freude bei allen Beteiligten. Jetzt wurde das Schreiben für die Jungs aufgesetzt und auch ausgedruckt. Jedwer bekam ein Exemplar in seinen schön, von den Frauen geformten, Busen gesteckt. Als die beiden wieder bei Sinnen waren, wurde ein Taxi bestellt.
Mit riesigem Protest und Morddrohungen an alle, die sie erkennen konnten, wurden sie vor das Lokal begleitet. Der Eindruck der Betrunkenheit der Herren in Damenkleidern half natürlich dem Taxifahrer zu erklären, daß die beiden wohl eine Wette eingelöst und den Gewinn gefeiert haben. Hoffentlich wissen sie nun auch noch wo sie wohnen. Das Problem hatte nun der Taxifahrer.
Uwe und seine elustere Gesellschaft waren zufrieden und feierten noch bis 4 Uhr. Dementsprechend kam er auch zu Hause an. Moni schlief tief und fest. Uwe war kaum wach zubekommen. Moni war doch auch neugierig, wie es gelaufen ist...........................................................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 17. Jul 2012, 17:53
von NAREA
Diese Gedanken sind gestern Abend gekommen als ich mit Doris durch den Regen speziert bin. Sie hielt den Schirm in der Hand damit ich mich nicht ablenken mußte, meine Strategie der Bekämpfung der Erpresser zu ersinnen. Toll was?
Meinen Arm hat sie aber trotzdem noch unter dem Mantel hängen lassen. So fehlte mir die Möglichkeit mich von ihrer Tätigkeit des Kopftuchumbindens zu wehren. Mich erkannte sowieso niemand aber ich hätte gern die Initiative selbst ergriffen.

Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 17. Jul 2012, 19:55
von Anni
Hallo NAREA )))(:

schön zu merken ( an Deinem Schreibstil und den Tippfehlern :lol: ) , das es Dir offensichtlich schon wieder sooo gut geht , das Du , zumindest was das Tippen an geht , wieder selbst Hand anlegen kannst (smili)

Wünsch Dir weiterhin gute Besserung und viele tolle Ideen für Deine Geschichte und Doris ein DICKES Lob für die Vertretung (flo) (flo) (flo)

GLG von frecher Anni

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 17. Jul 2012, 22:34
von Bianca D.
Moin Narea,

Tolle Fortsetzung der Geschichte!Da bin ich ja mal gespannt,ob die Typen ein für alle mal weg bleiben???
Gute besserung weiterhin und liebe Grüße.
Bianca

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 19. Jul 2012, 17:30
von NAREA
Uwe lag noch mit einem Schmunzeln auf den Lippen im Bett als Moni ihn zum Frühstück rief.
"Muß wohl gut gelaufen sein gestern Abend. Ich sehe es an deinem Gesicht."
"Ja, unsere neuen Gäste haben alles dafür getan, daß die beiden Halunken nicht mehr im Lokal auftauchen. Aber alles kann ich dir nicht erzählen, denn ich war nicht so richtig dabei. Nur wenn sie vor Freude aufgeschriehen haben, bin ich mit Klaus in den Clubraum gegangen."
"Was haben sie denn gemacht? Laß mich nicht so im Regen stehen."
"Die Frauen und ihre Männer haben die Beiden in ein Mädchen und deren Mutter verwandelt. Sie haben ihre alten Sachen mitgebracht und die Beiden verwandelt. Aber nicht nur das, sie haben ordentlich Klebstoff verwendet, so daß sie heute sicher nicht vor die Tür gehen können. Ohne diesen Löser für die Fingernägel, werden sie wohl weiter damit rumlaufen müssen. Auch die Perücken haben sie einfach auf dem Kopf angeklebt. Jedenfalls haben sie alles verknotet und befestigt, daß sie nur schwer aus den Sachen kommen. Und geschimpft haben die. Sie wollen alle, die sie erkennen umbringen und so weiter. jeder bekam einen "Liebesbrief" in den BH gesteckt. "Wenn ihr richtige Kerle sein wollt, dann verschwindet aus dieser Stadt. Ansonsten wird man euch bald auf YouTube sehen können. Wollt ihr das? Es wird nicht verjähren, wir schalten das Filmchen zu jeder Werbung für Damenkleidung."
"Das ist ja eine tolle Idee gewesen." freute sich Moni.
"Ja, der Crossdresserclub hat wegen der Beiden ihre Stammkneipe verloren. Die haben sie auch ausnehmen wollen und weil der Besitzer nicht zahlen wollte, haben sie Feuer gelegt."
"Da können wir den Leuten ja richtig dankbar sein."
"Ja, und habe mir gedacht, daß wir ein Fest auf unsere Kosten veranstalten."
"Super Idee Uwe."

Weniger amüsant fand der Taxifahrer seine Fahrgäste. Sie wußte nicht so richtig wo sie wohnten. Viele hohe Häuser sollte da sein. So ein Stadtviertel gab es. Da beide sehr benommen waren, machte sich der Taxifahrer die Mühe und kramte in der Handtasche der einen älteren Dame. Er dachte noch so bei sich, daß sie sich so viel Mühe gegeben haben, um sich zu verwandeln und holte eine Pistole aus der Handtasche. Den Schreck kann man sich ja vorstellen. Der Polizist der Crossdressertruppe hat die Pistole entschärft und den einen das Ding in eine alter Handtasche seiner Frau gelegt. Das war polizeilich nicht richtig aber er wollte nicht tausend Fragen beantworten wo und wie er die Waffe gefunden hat. Keiner wußte von seinem Crossdressing. Das sollte auch so bleiben.
Nach genauem Hinsehen, merkte der Taxifahrer, daß kein Magazin mit Patronen im Handgriff steckte. Noch schlimmer, wollten sie vieleicht einen Taxifahrer ausnehemen? Das war ihm zu heiß. Er rief die Polizei.
Ein riesengroßes Gelächter erschütterte die Polizeiwache. Ihre Gäste durften erst mal ausschlafen. Man kannte sie aber schon. Jeder der Beamten, der sie sehen wollte, durfte einen Blick durch das Loch in der Zellentür werfen.
Natürlich war der Fund der unregistrierten Waffe ein Grund den Besitzer etwas länger das Gastrecht zu gewähren. Aber keiner wollter der Besitzer sein. Die Beamten konnten teilweise die Vernehmung nicht fortsetzen, weil sie einfach nicht ernsthaft ihr Verhör führen konnten. Ihre Gegenüber sahen einfach zu lustig aus. Zum Glück hatten sie die Briefe ihrer Kostümbildner noch nicht gefunden. Aber das war nur noch eine Frage der Zeit, den bei illegalen Waffen, da kenne Polizisten keinen Spaß. Also ab in die U-Haft. Hier gab es neue Wäsche. Und sie da, es purzelten zwei Briefe aus der Kleidung der Ganoven. Alle Vorfreude der Clubmitglieder, daß die beiden sich beim Ausziehen ärgern sollten, verpuffte in dem Moment als die Gefängnisbeamten natürlich unter großem Gelächter die Sachen zerschnitten. Jeder normale Gefangene hätte sich geärgert. Die beiden wollte die Sachen sicher nicht wieder mitnehmen.
Die Briefe wurden der Kripo übergeben. Die konnten erst nichts damit anfangen. Die beiden Gaoven sagten nichts, denn sonst käme ihre wahre Absicht heraus, die sie in diese Situation brachte.
Aber die Polizei brauchte ja nur den Taxifahrer suchen und den Abholort dieser ominösen Fuhre erfagen.
Das taten sie auch und landeten im "ParadisO".................................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 20. Jul 2012, 12:25
von Regina
Na, das riecht ja nun doch nach Ärger für Uwe und Moni. Denn auch wenn die beiden sie erpresst haben, so ganz ok war das ja nicht was dann mit den beiden angestellt wurde.

Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 20. Jul 2012, 15:54
von NAREA
Hallo,
bin seit 3 Stunden meinen Verband am Handgelenk los. Schreibt sich ganz anders. Endlich kann ich mir meine Kittel wieder selbst zuknöpfen. Immer so angewiesenzu sein ist auch nicht das wahre. Aber den mir schon liebgewordenen BH bekomme ich noch nicht alleine zu. Da stellt sich Doris dann ganz selbstlos zur Verfügung. Weiß gar nicht, was ihr an meiner Brust so gefällt. Sie sagt nur immer, daß mir die Sachen dann viel besser passen. Mir dagegen gefällt der sanfte Druck auf meinen Brustbereich. Und natürlich auch der bessere Sitz der Damenkleidung. Habe auch schon oft mit BH geschlafen, gefiel mir aber nicht so toll. Werde nun nur noch dazu überredet, wenn es mal ein besonderes Nachthemd anzuziehen gild. Oftmals bittet mich Doris, wenn ich mal wieder einen Pyjama von ihr tragen soll, den BH anzulassen. Das würde ihr sehr gefallen. Ich als liebevoller Ehemann tue ihr dann den Gefallen.
Aber was da nicht gewachsen ist und nicht hingehört, stört in der Nacht beim Sclafen. Sie kann es mir auch nicht erklären, warum sie keine Probleme damit hat. Sicher weil Frauenbrüste so schön weich sind. Ich schlafe manchmal auf dem Bauch. Bh's sind da wohl eher was zum Abgewöhnen.
Ach, jetzt habe ich mich mal wieder ver-schrieben. Wollte doch mit der Geschichte weiter machen.
Entschuldigung.

.....................................Als sich die Polizeibeamten am nächsten Tag im Lokal einfanden, war Uwe gerade in der Küche und Moni stellte Blumen auf alle Tische. Es war so gegen 10 Uhr. Noch keine Gäste anwesend. Die Polizisten (Kripo) wollten den Chef sprechen. Uwe begrüßte die Herren und bat sie in ein Nebenzimmer. Die Fragen konnte er sich schon denken. Er zeigte das Schreiben, das er von den beiden Ganoven erhalten hatte. Natürlich wollten die Beamten wissen, warum sie nicht informiert worden sind. Uwe mußte sich nun geschickt aus der Affäre ziehen und nicht die anderen verraten. Er erzählte den Sachverhalt so wie er war. Er ließ auch durchblicken, daß sein Vertrauen in die Polizei nicht so gut sei, denn die abgebrannte Gastätte vor ein paar Wochen hat doch auch bewiesen, daß der Besitzer die Polizei nicht über die Erpressung informiert hat. Außerdem war er der Meinung, daß eine Gegenerpressung, so wie er sie gemacht hat, auch sehr wirkungsvoll gewesen wäre. Auch die Ganoven haben eine Ehre und wollen nicht als Witzfiguren durch die Gegend laufen.
Der Kripobeamte verwies aber auf das fehlende Magazin der Pistole, die einer bei sich hatte. Er schloß daraus, daß Uwe und seine Gäste extrem gefährdet waren. Uwe erzählte, daß ein Experte unter seinen Gästen war, der die Situation sofort im Griff hatte. Den wollte der Beamte sprechen. Uwe mußte lügen und tat auf Schweigepflicht. Er wüßte nicht wer das gewesen ist.
Dem Kripobeamten war auch zu Ohren gekommen, daß nur Frauen an dieser Aktion beteiligt waren.
Uwe bestätigte es. Es waren Gäste, die helfen wollte. Das glaubte der Beamte nicht. Sowas muß geplant gewesen sein. Uwe tat ganz unschuldig. Es hätte sein können, daß einer der Gäste vieleicht das Schreiben auf dem Tresen hat liegen sehen und sich seinen Reim darauf gemacht?
Der Kripobeamte hatte das Gefühl hier wird gemauert. Noch tiefer in Befragungen einzutauchen wäre zu viel Arbeit an diesem Fall. Er wollte nur noch wissen wo das fehlende Magazin der Pistole sei. Uwe mußte gestehen, daß er es in den 200 m entfernten Fluß geworfen hat. Stimmte zwar nicht aber wer will ihm das wiederlegen. Der Beamte machte sich Notizen und fragte seinen Mitarbeiter, den er mitgebracht hatte, nach der Uhrzeit. Dann stellte er fest, daß ja Sonntag sei und jetzt Feierabend ist. Zwei Bier bitte. Jetzt wurde er privat und mußte Uwe und seinen Helfern ein Lob aussprechen. Er erzählte von der Situation als die beiden in die Polizeiwache gebracht wurden. Jetzt lachten sie alle nochmal über diese Situation. Der Beamte wollte seinen Bericht so verfassen, daß Uwe mit einem blauen Auge davon kommt. Wegen der Waffe.
"Mensch Moni, da haben wir ja richtig Glück gehabt. Und Ruhe für ein paar Jahre, bis sie wieder aus dem Knast kommen. Aber wir haben ja immer noch die Bilder. Von denen weiß die Polizei ja nichts. Obwohl es in unserem Schreiben stand, hat die Polizei das nicht erwähnt."
"Komm, laß uns das vergessen, Klaus wartet sicher schon auf dich in der Küche."
Der Tag verlief normal weiter.
Am Abend kam eines der Ehepaare ins LOkal um zu essen. Moni erkannte sie gleich, obwohlt der Herr wieder eine perfekte Garderobe trug. Sie erzählte das Geschehene mit der Polizei. Dann lachten alle laut los. Moni lud alle für das nächste Wocheende ins Lokal ein und würde dann das Lokal für diese geschlossene Gesellschaft diesen Abend schließen. Das Ehepaar hat sich gewünscht, daß Moni ihren Mann auch mal hübsch herrichtet. Ob er das mitmacht?????????????????????????????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 20. Jul 2012, 17:25
von Betty Shyanne
ich würde es machen lassen

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 20. Jul 2012, 21:02
von Regina
Ich denke auch, schlussendlich wird er es machen. Aber wie ich ihn bisher kenne, wir er sich vorher noch ein wenig zieren.

Gruß, Regina

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 25. Jul 2012, 15:55
von NAREA
..............................."Uwe, am nächsten Wochenende kommte der Crosdresserclub. Die Leute wünschen sich dich auch mal ganz aufgestylt zu sehen."
"Was soll denn der Quatsch. Wer soll in der Küche alles vorbereiten? Klaus hat sich seine freien Tage wirklich verdient."
"Ach Schatz, das schaffen wir schon. Ich helfe dir bei den Vorbereitungen und ein großes Essen erwartet eh keiner. Ein kaltes Buffet wird genügen. Das machen wir nun mal als Dankeschön, daß sie uns die Kerle vom Hals geschafft haben."
"Moni, ich verstehe es ja, daß die die Pärchen alle sehr sympatisch sind. Aber warum muß ich mich auch so verkleiden?"
"Weil das dazu gehört. Die Gäste haben schon viel Geld hiergelassen. Willst du darauf in Zukunft verzichten? Dann sage ich die Feier ab."
"Nein, so habe ich das nicht gemeint. Ich habe nicht so den Bock drauf, weil ich weiß wie anstrengend das wird. Habe mir neulich mal einige der Herren/Damen genauer angesehen. Das war für mich sehr beeindruckend. Wie sie von ihren Frauen gestylt wurden, hat mich fasziniert. Wie sie auf Details geachtet haben, war schon genial."
"Nun fang mal nicht an zu schwärmen, ich kann das auch. Ein Superlob von unserer Tochter habe ich schon bekommen. Ich habe ihr auch versprechen müssen, daß es nicht das letzte Mal war."
"Wie kannst du was versprechen, das du selbst entscheiden kannst?"
"Was soll das denn heißen? Du bist mein Mann und der hat mir vor der Hochzeit mindestens zehn mal am Tag versprochen, daß er alles für mich machen wird. Du willst doch nicht kneifen? Dein Versprechen brechen?"
"Man, du kann einen aber auch nerven. So alte Geschichten aus der Schublade holen, das ist gemein."
"Aus diesen Worten erkenne ich deine grenzenlose Bereitschaft, daß ich dich am Wochenende kleidungsmäßig positiv beraten darf."
Was sollte Uwe zu so einer Interpretation seiner Worte sagen. Nichts. Ehe Moni weitersprechen konnte, hat er ihren Mund schon mit seinem verschlossen und ihr einen der längsten Küsse ihrer Ehe gegeben.
Der Samstag nahte und Moni hatte ihren Uwe zu einer superschicken Sabine gemacht. Generalprobe war am Donnerstag. Schlicht und einfach wollte Uwe gehen. Aber eigentlich kannte er ja seine Moni. Einfach, dieses Wort exestierte in ihrem Wortschatz nicht. Er hatte nur Angst, daß er wieder das gräßliche Korsett tragen mußte. Uwe hatte keine Ahnung, was Moni vorhatte. Wenn er so an die Pärchen vom Crossdresserclub dachte, bekam er schon Angst. Obwohl sie perfekt angezogen waren, schwebte so ein Hauch Nostalgie über dem Ganzen. Aber es paßte zu ihnen. Sie waren ja alle schon über 60. Da geht man nicht mehr im Minirock. Nur noch kniebedeckt. Auch das hat seine Reize. In der Mehrzahl trugen die Herren alle Röcke. Nichts Billiges. Das hatten sie nicht nötig. Ihre Garderobe war aus dem gehobenen Preissegment. Uwe ließ sich überraschen. Und er wurde überrascht.
Am Samstag war er mit Moni schon am Nachmittag ins Lokal gefahren und haben alles für das Buffet vorbereitet. Eine Kellnerin hat sich bereiterklärt am Abend zu servieren. Uwe und Moni freuten sich über diese Entlastung, denn eigentlich sollte ihre Angestellten ein freies Wochenende haben.
Dann fuhren sie wieder nach Hause, um sich umzuziehen und Lena der Aufsicht ihrer Oma zu übergeben, die extra eine Nacht hier bleiben wollte. Als Uwe/Sabine aus dem Schlafzimmer kam, staunten Lena und Oma. "Papa, du siehst aber toll aus." Moni hat wohl voll ins Schwarze getroffen.
Sie kamen noch rechtzeitig ins Lokal, ehe die ersten Gäste eintrafen. Auch die Kellnerin staunte, wie ihr Chef aussehen kann, wenn er nicht immer in weißen Hosen und Kochjacken in der Küche steht.
Uwe war aufgeregt, was eigentlich gar nicht nötig war, denn Moni hat ihn so gut zurechtgemacht, daß er neben allen Herren des Clubs bestehen kann.
Als dann die ersten Gäste kamen, sahen sie Moni neben einer schlanken, nicht all zu großen Frau stehen. Diese Frau hatte ein enges knielanges schwarzes Lederkleid mit einem etwas ausgestellten Schulterteil, das in die Ärmel überging, an. Dazu hauchdünne Nylons und etwas höhere schwarze Pumps. Die Haare waren hochgesteckt, so das die ganze Figur noch mehr betont wurde.
Keines der Paare erkannte in der Person den Inhaber und so geschätzten Koch des Lokals.
Moni freute es, daß jeder nach ihrem Mann fragte. Sie hatte sich auch bei ihren Schminkkünsten selbst übertroffen.
Der Abend war ein voller Erfolg und sicherte dem Lokal diese Fangemeide lagfristig.
Uwe ließ sich nicht davon abbringen nach der Feier noch beim Aufräumen zu helfen. Moni konnte gar nicht so schnell einen Kittel beschaffen, denn si hatte Angst um das schöne Kleid. In ihrem Kopf schwirrten schon wieder so viele Gedanken herum, wo ihr liebes Sabinchen dieses Kleid noch mal tragen könnte. Wäre doch schade, wenn es im Schrank versauern müßte. Sie wäre ja nicht Moni, wenn da nicht noch eine Gelegenheit zu finden wäre.
Am nächsten Morgen am etwas späteren Frühstückstisch beklagte sich Lena, daß sie gar kein Bild von ihrem Papa in dem schönen Kleid hat. Wie immer für Moni kein Problem. "Dann holen wir das jetzt nach." Uwe schaute sie an und fragte, ob es ihr Ernst sei. "Ja." "Das glaube ich jetzt nicht."
Er nahm seine Sachen und fuhr ins Lokal. Arbeit war hier ja genug.
Obwohl geschlossen war, klopfte Jemand an die Tür. Uwe wunderte sich und ging hin, um zu öffnen. Es war niemand mehr da. Er sah nur noch die Rückleuchten eines größeren Autos. Aber auf der Treppenstufe stand ein großer Karton. Nicht als Paket verschnürt, nur notdürftig zusammengehalten mit etwas Klebeband. Er nahm es mit hinein und und öffnete es. Sein Gesicht wurde kreideweiß...................................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 27. Jul 2012, 15:50
von NAREA
................................Er erkannte die Sachen, die seine Crossdressing-Clubfreunde mitgebracht hatten und den beiden Ganoven angezogen hatten. Ein unübersehbarer Zettel lag darin.
"Wenn du glaubst uns mit diesem miesen Trick vom Hals zu haben, dann ziehe dich warm an. Sowas hat noch nie jemand mit uns gemacht und auch du bist nicht schlauer als andere unserer Kunden."
Mehr stand nicht drauf. War das eine Warnung oder eine Drohung?
Uwe rief Moni an, die gleich im Lokal erschien. Beide überlegten, wie die Situation bewältigt werden sollte. So spontan fiel ihnen nichts ein. Eigentlich sitzen die Jungs wegen der Brandstiftunf ein paar Jahre. Aber wer hat das Paket gebracht? Doch noch immer Mafia? Ein ungutes Gefühl konnten die beiden voreinander nicht verbergen. Sie umarmten und hielten sich ganz fest. Auf was hatten sie sich eingelassen?
Mußten sie jetzt ständig Angst haben, daß Komplizen der Inhaftierten Erpresser sie doch noch zu irgendwelchen Schutzgeldzahlungen zwingen?
Das wäre kein Leben.
Moni und Uwe dachten schon darüber nach, das Lokal wieder aufzugeben. Das wäre das Ende ihres Traums von der Selbständigkeit. Wer sollte ihnen hier helfen können???????????????????????????????