Teil 2, Kapitel 47.1 Siegesfeier, erste Fortsetzung
Schon ein seltsames Bild: Die zwei liegen nebeneinander im Hotelbett, er auf dem Rücken und bis auf sein T Shirt völlig nackt, sie ausgestreckt an seiner Seite. ihre rechte Hand beschäftigt sich ganz spielerisch mit seinem Penis, aber dabei hat sie noch ihre komplette Kleidung an, als ob sie gerade aus dem Büro gekommen wäre, nur ihre engen High Heels hatte sie vorher abgestreift, als sie vorher beide ins Bett plumpsten, quasi ein Rest ihrer früher genossenen guten Erziehung.
"Ehhmmm"¦ du?... kam es von ihrer Seite.
"Ja?" kam es halb fragend zurück.
"Ziehst du mich bitte aus?"
Sie blickte ihm ins Gesicht. War das jetzt eine Frage oder eine Aufforderung? So, wie Valerie es sagte, lag da jedenfalls ein kleiner Unterton drin, so ähnlich wie ein versteckter Vorwurf, gemischt mit einer klitzekleinen Verwunderung, etwa so: "Warum kommst du eigentlich nicht selbst auf diese Idee?"
Michael wäre nicht er selbst gewesen, hätte er nicht sofort reagiert. Mit einem Schwung war er in der Hocke und dann auf den Knien, fasste sie mit einem Arm unter und hob und zog sie zu sich her. Welche Kraft er hatte! und wie geschickt er war!
Es dauerte keine halbe Minute, da hatte er ihr schon Rock und Bluse aufgeknöpft und abgestreift, sie hatte dabei nichts anderes zu tun als kurz den Po zu heben und ihn machen zu lassen, "zipp" machte der Reißverschluss ihres engen Rocks und schon hingen Rock und Höschen in ihren Kniekehlen, blitzartig war ihr BH aufgehakt, so dass sie ihn mit einer kleinen Bewegung von Arm und Oberkörper abstreifen konnte. Kaum war ihr Busen frei, war er auch schon mit den Lippen dran und bedeckte ihre Brust mit vielen kleinen Küssen, ging dann zu ihren hellroten Nippeln über um daran zu knabbern. Sofort war sie erregt, schloss kurz die Augen und atmete schneller.
Aber jetzt hatte er schon wieder neue Ziele ins Auge gefasst auf seiner Erkundungsreise über ihren Körper und war bereits wieder an einer anderen Stelle angekommen, die ihn zu interessieren schien, nun waren seine Hände nämlich auf ihrem Bauch, rutschten dann tiefer auf ihre Schenkel hinab, um kurz darauf einigermaßen ungeschickt an ihren kleinen Strumpfhalterclips herumzufingern, er wollte ihre Nylons lösen, eine Aufgabe, die sie ihm aber sofort aus der Hand nahm. Sie hatte da eben mehr Übung drin, genauso wie bei dem Abstreifen ihrer hauchzarten Strümpfe, die waren schließlich teuer genug gewesen und sie wollte eigentlich vermeiden, dass er sie beschädigte mit seinen groben Männerpfoten.
Aber warum eigentlich grob? Sitzen wir hier nur einem uralten Vorurteil auf? In Wirklichkeit war er nämlich überhaupt nicht grob, nein im Gegenteil er konnte so zärtlich sein mit seinen großen warmen Händen. Sie kuschelte sich an ihn heran, küsste ihn auf den Mund, er erwiderte ihren Kuss und umfasste sie dabei mit seinen Armen, wärmte sie, streichelte sie, und seine Hände waren wirklich überall gleichzeitig, so zärtlich konnte er sein, der Michael, ihr Chef und jetzt gerade auch ihr Liebhaber.
Sie wollte ihn etwas scharf machen, noch schärfer als er bereits war. Anders gesprochen: Sie wollte, dass er Gas gibt.
"Willst du wissen, wie ich es mir mache, wenn ich alleine bin? fragte sie uns schaute ihm direkt in die Augen.
"Ich meine: Wenn ich keinen Mann habe?"
Sie redete nicht weiter, aber er hatte sie gut verstanden. Sie hockten voreinander im Bett, Gesicht an Gesicht, sie waren jetzt fast nackt, nur ihren kleinen Strumpfhaltergürtel hatte sie noch um die Hüfte, und die Strapse baumelten an ihr herunter, zwei an jeder Seite.
Er antwortete. Er wollte es wissen, Ja.
Eigentlich wollte er noch viel mehr wissen, über ihre erogenen Zonen, wie man das so nennt.
"Ich zeige es dir. ich mache es so..." Und sie machte es vor.
Mit großen Augen schaute er zu, wie sie ihre Arme anwinkelte und dann jede ihrer Brüste in eine Hand nahm, die Hände formten dabei so etwas wie ein Körbchen oder ein Schüssel. Dann begann sie, ihre beiden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger leicht zu drücken und zu zwirbeln. Eine kleine Massage. Und oh Wunder, schon nach kurzer zeit reagierten beide Nippel, erröteten, wurden dunkelrot, begannen zu wachsen und sich aufzustellen, wurden dann ganz hart.
"Bin sehr empfindlich hier... stieß sie hervor... "und ich bin erregt, wenn ich mir das so mache, siehst du das?" fragte sie und lächelte.
"Lass mich das machen" sagte er und war fasziniert.
Sie ließ sich auf den Rücken fallen und ließ ihn dann machen, und er war gar nicht mal ungeschickt für einen Anfänger, so dachte sie. Denn gleich war es wieder da, dieses Gefühl der Erregung in ihren Brüsten.
Sie atmete schneller und tiefer.
"Du tust mir so gut, wenn du das mit mir machst. Hör noch nicht auf damit, bitte..." stieß sie hervor.
Warum aufhören? Er hatte doch kaum angefangen, ihren Körper kennenzulernen. Aber jetzt schien ihre Erregung auch mehr und mehr auf ihn selbst überzugehen. Er empfand es als absolut aufreizend, sie dabei so in der Hand zu haben, zu spüren, wie sie mitging bei allem, was er mit ihr machte. Sie ließ sich völlig fallen, gab sich seinen Händen hin, fühlte sich so gut, schnurrte wie eine Katze. Er hatte das Gefühl, sie völlig in der Hand zu haben. Sie hatte die Augen geschlossen. Aber an ihrem schneller werdendem Atem konnte man es bemerken, wie sie mitging, wenn sein Streicheln und Kneten ihrer Brustwarzen intensiver wurde, und wie sich dann ihr Atem auch wieder beruhigte, wenn er damit nachließ.
Sie öffnete die Augen, schaute ihn an, sagte aber nichts.
"Toll, wie sensibel deine Brüste sind" sagte er schließlich.
"Ja" antwortete sie, tief atmend. "Es sind meine stärksten erogenen Zonen, meine beiden Hübschen hier"
setzte sie hinzu und umfasste beide Brüste mit den Händen.
Eigentlich auch kein Wunder, dass sie dort so leicht erregbar war, denn sie nahm ja schon längere Zeit weibliche Hormone, aber "richtige" Geschlechtsorgane, wie eine Bio-Frau sie hat, besaß Valerie ja doch nicht, und so schienen sich ihre Erregungszonen eben dort in diesem Busen zu konzentrieren, den ihr der Doktor damals implantiert hatte. So wenigstens die Erklärung, die sie sich selbst zurechtgelegt hatte.
Er räusperte sich.
"Ähhmmm. was ich dich noch fragen wollte..."
Er zögerte.
"Frag' mich ruhig" ermunterte sie ihn.
"Wie ist es für dich, wenn du von hinten genommen wirst, ich meine... im Po? Ist es gut für dich?"
"Nicht so gut, das Gefühl" antwortete sie spontan. "Ich merke es schon, wenn da etwas drin ist, ein Dildo oder ein Penis. Aber es ist nicht sehr sexy für mich... vielleicht ein klein wenig, aber nicht sehr, wenn ich ehrlich bin."
"ich weiß, die meisten Männer träumen davon, es ist das Höchste für sie. Aber eigentlich spüre ich kaum was, wenn dein Penis in meinem Po drin ist. Hab' da irgendwie keine Nerven. Aber du wirst das ja noch merken... Willst du das?"
Es entstand eine Pause. Er verstand sie nicht gleich. Sie wiederholte die Frage.
"Willst du mich von hinten nehmen...? ich meine, im Po?"
Und wie um das noch genauer zu erklären, was sie meinte, klopfte sie mit einer Hand leicht auf ihren Südpol drauf.
Er war verblüfft, wie offen sie diese Tabuthema ansprach. Völlig ohne Verklemmungen. Ihn einfach zu fragen, ob er schon dran gedacht habe, sie von hinten zu nehmen. Das ist doch quasi eine versteckte Einladung, es auch zu tun, oder?
Im Po, im Arsch gefickt zu werden, was für ein Gedanke.
Aber so war sie, die Valerie, schüchtern war sie keineswegs, das konnte man ihr nicht unterstellen.
"Klar, will ich das" sagte er nach einer Pause.
"Ich habe es gewusst" antwortete sie mit einem kleinen Lächeln. "Und ich habe mich deshalb auch darauf vorbereitet"
Sie griff mit einem Arm hinter sich und zur Seite, öffnete die Nachttischschublade und nahm eine kleine Schachtel heraus. Legte diese dann auf den Nachttisch, zusammen mit einer Tube Vaseline-Creme.
Was Valerie dort aus der Schublade genommen hat, erfährt der geneigte Leser / die geneigte Leserin in Bälde.
Fortsetzung demnächst in diesem Theater.
Liebe Grüße, Valerie
