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Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 18. Sep 2015, 22:01
von Jalana
"Dites-lui " aus der Operette 'Die Großherzogin von Gerolstein' von Jacques Offenbach
Jacques Offenbach (* 20. Juni 1819 in Köln; " 5. Oktober 1880 in Paris; geboren als Jakob Eberst) war ein deutsch-französischer Komponist und Cellist. Er gilt als Begründer der modernen Operette als eigenständiges und anerkanntes Genre des Musiktheaters.
Die Großherzogin von Gerolstein ist eine französische Operette (Opéra bouffe) in drei Akten von Jacques Offenbach. Das Libretto verfassten Henri Meilhac und Ludovic Halévy. Die Uraufführung fand am 12. April 1867 im Théâtre des Variétés in Paris mit Hortense Schneider in der Titelrolle statt.
Das Werk ist eine Satire, in der das Günstlingswesen und das militärische Brimborium verspottet werden. Der Erfolg der Uraufführung war durchwachsen, die erste Hälfte wurde begeistert aufgenommen, während die zweite Hälfte unverstanden blieb. Offenbach begann sofort mit der Bearbeitung, er strich hierbei das zweite Finale und das Melodram der Großherzogin. Danach wurde die Operette sein triumphaler Erfolg. Die Aufführung galt quasi als Kulturbeitrag zur großen Pariser Weltausstellung.
Es singt Dame Felicity Lott.
Hallo Beatrix, habe vielen Dank für Deinen nächtlichen Beitrag. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir Dich hier als Mitposterin gewinnen könnten.
Liebe Grüße
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 18. Sep 2015, 23:19
von Beatrix

Danke für die Einladung Jalana.
Gott sei Dank ist der Bereich der klassischen Musik breit gefächert. So werde ich wohl noch Lücken finden, die Du trotz der mittlerweile sehr umfangreichen 37-seitigen Liste noch nicht gefüllt hast.
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 18. Sep 2015, 23:57
von Beatrix
"Bilder einer Ausstellung" von Modest Mussorgsky
Modest Petrowitsch Mussorgsky (russisch МодеÌÑÑ‚ ПетроÌвич МуÌÑоргÑкий, wiss. Transliteration Modest PetroviÄ Musorgskij; * 9.jul./ 21. März 1839greg. in Karewo, Kreis Toropez, Gouvernement Pskow, Russisches Kaiserreich; " 16.jul./ 28. März 1881greg. in Sankt Petersburg) war ein russischer Komponist. Er wurde hauptsächlich durch seine Opern sowie den Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung bekannt und gilt als einer der eigenständigsten russischen Komponisten des 19. Jahrhunderts. Er starb im Alter von 42 Jahren an den Folgen einer jahrelangen Alkoholabhängigkeit. Viele begonnene Werke blieben unvollendet.
Der Klavierzyklus "Bilder einer Ausstellung" — Erinnerungen an Viktor Hartmann (russisch "Картинки Ñ Ð²Ñ‹Ñтавки" — ВоÑпоминание о Викторе Гартмане) ist eine Komposition von Modest Mussorgski aus dem Jahr 1874, die allgemein als ein Musterbeispiel für Programmmusik gesehen wird. Die einzelnen Sätze beschreiben Gemälde und Zeichnungen seines im Jahr zuvor gestorbenen Freundes Viktor Hartmann, die Mussorgski auf einer Gedächtnisausstellung gesehen hatte. Das Werk entstand auf Anregung eines gemeinsamen Freundes, des Kunstkritikers Wladimir Stassow. Er war auch an der Namensgebung der Stücke beteiligt und ihm wurde der Zyklus gewidmet.
Der Reichtum der Klangfarben regte schon früh andere Komponisten an, das Werk auch für Orchester und andere Instrumentalbesetzungen zu bearbeiten. Die bekannteste Bearbeitung ist die von Maurice Ravel.
Hier erst einmal die Originalfassung für Klavier,
die von Maurice Ravel bearbeitete Fassung für Orchester
und etwas moderner eine Fassung von Emerson, Lake and Palmer (1971).
LG
Beatrix
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 19. Sep 2015, 00:53
von Beatrix
Das man klassische Musik nicht immer todernst nehmen muß,
beweisen uns diese beiden Herren:
LG
Beatrix
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 20. Sep 2015, 22:35
von Jalana
"Der Wirtin Töchterlein" von Carl Loewe
Johann Carl Gottfried Loewe (* 30. November 1796 in Löbejün; " 20. April 1869 in Kiel) war ein deutscher Komponist.
Carl Loewe hat die Ballade, als besondere erweiterte Form des Sololiedes im 19. Jahrhundert, bekannt gemacht — als Komponist und auch als Sänger. Loewe hat, sechs Jahre vor Robert Schumann, auch den Gedichtzyklus Frauenliebe und -leben von Adelbert von Chamisso vertont (1834). In den Balladen kommt seine Fähigkeit der anschaulichen Schilderung, der bildhaften Tonmalerei und eindringlichen Charakterisierung von Gestalten, Schauplätzen und Vorgängen am besten zum Ausdruck. Seine Themenvielfalt ist weitgespannt. Neben den bevorzugten Bereichen der Historie, der Sage und dem Märchen hat er Alltags- und Genrebilder geschaffen, Idyllen und moralische Fabeln; Großes steht neben Kleinem, Schlichtes neben Phantastischem, Unheimliches neben Verspielt-Humoristischem. Loewe verfügte überdies über eine schöne Tenorstimme und galt als eloquenter, intensiver Vortragskünstler.
Der Text "Der Wirtin Töchterlein" wurde von Ludwig Uhland gedichtet.
Hans Hotter wird von Michael Raucheisen am Klavier begleitet.
Ja, Beatrix, klassische Musik darf sich durchaus auch einmal selbst auf die Schippe nehmen.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 20. Sep 2015, 23:48
von Beatrix
"Scheherazade" eine sinfonische Dichtung von Nikolai Rimski-Korsakow
Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow (18. März 1844 in Tichwin bei Sankt Petersburg; " 21. Juni 1908 auf Gut Ljubensk bei Luga) war ein russischer Komponist.
Rimski-Korsakow stammte aus der angesehenen Familie Rimski-Korsakow, deren männliche Mitglieder traditionell in militärischen Diensten standen, besonders in der russischen Marine. Die Eltern waren daneben aber auch stark musikalisch interessiert, erkannten seine musikalische Begabung und förderten sie. 1856 begann seine militärische und schulische Ausbildung im Seekadettenkorps in Sankt Petersburg, die er 1862 abschloss.
An der Kadettenschule setzte Rimski-Korsakow seinen Klavierunterricht fort, interessierte sich aber hauptsächlich für die Oper und die darin verwendeten Instrumente. Im Herbst 1859 erhielt er einen neuen Klavierlehrer, Théodore Camille, der ihn mit den Komponisten Balakirew und Cui bekannt machte. Ermuntert von seinen Förderern, begann er, sein erstes Werk, zu schreiben. In den folgenden Jahren beschäftigte sich Rimski-Korsakow zunehmend mit russischer Volksmusik und altrussischen Überlieferungen.
Scheherazade, eigentlich Schecherasade (russisch ШехеразаÌда), Opus 35 ist eine sinfonische Dichtung von Nikolai Rimski-Korsakow aus dem Jahr 1888. Das Orchesterwerk, das auf der Erzählung Tausendundeine Nacht beruht, zeichnet sich durch zwei typische Merkmale der russischen Musik und speziell der Kompositionen von Rimski-Korsakow aus: eine farbenfrohe Instrumentation und eine im russischen Reich weit verbreitete Begeisterung für alles Orientalische.
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 21. Sep 2015, 21:55
von Jalana
"Oh Dieu! Que de bijoux" aus der Oper 'Faust' von Charles Gounod
Charles François Gounod (* 17. Juni 1818 in Paris; " 18. Oktober 1893 in Saint-Cloud) war ein französischer Komponist.
Faust (mit deutschem Titel auch "Margarethe") ist eine Oper in fünf Akten von Charles Gounod. Das Libretto stammt von Jules Barbier und Michel Carré nach Goethes Faust I.
Die Uraufführung fand am 19. März 1859 in Paris (Théâtre Lyrique) statt, die deutsche Erstaufführung am 15. Februar 1861 in Darmstadt. Eine Neufassung durch den Komponisten wurde am 3. März 1869 an der Pariser Oper erstmals aufgeführt.
Es singt Angela Gheorghiu.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 22. Sep 2015, 00:09
von Beatrix
Verschiedene Trompetenkonzerte mit der Musikerin Alison Balsom
Alison Balsom (* 1978 in Hertfordshire) ist eine englische Trompeterin.
Sie studierte unter anderem in London bei John Miller an der Guildhall School of Music Junior Department, in Paris am Conservatoire de Paris, wo sie 2001 mit der höchsten Auszeichnung abschloss, sowie bei HÃ¥kan Hardenberger. Sie hat zahlreiche Trompetenwettbewerbe gewonnen. International bekannt wurde sie 2002 mit dem Debütalbum Music for Trumpet and Organ. Im Jahre 2006 erhielt ihr Album Caprice den Titel Solo CD of the Year 2006 des Brass Band World Magazins.
Auszeichnungen:
2006 Classical BRIT Awards "Best Young Performer" (Beste Nachwuchskünstlerin)
2007 Deutscher Musikpreis Echo Klassik für die "Nachwuchskünstlerin des Jahres"
2009 Classical BRIT Awards "Female Artist of the Year" (Weibliche Künstlerin des Jahres)
2011 Classical BRIT Awards "Female Artist of the Year" (Weibliche Künstlerin des Jahres)
2012 Echo Deutschen Musikpreis Klassik in der Sparte Instrumentalistin des Jahres (Trompete) für ihr Album Seraph. Trompetenkonzerte
Johann Sebastian Bach - Konzert in D-Dur (ab 2:15)
Joseph Haydn - Konzert in Es-Dur (ab 12:30)
Claude Debussy - Syrinx (ab 28:30)
George Thalben-Ball - Elegy, arr. Quentin Thomas (ab 33:00)
Johann Sebastian Bach - Gigue / Suite Nr.2 (ab3 8:30)
Zwischen den Stücken erzählt die Künstlerin etwas über sich und ihre Einstellung zur Trompetenmusik.
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mi 23. Sep 2015, 21:14
von Andrea aus Sachsen
.
Meine Beiträge in diesem Thread basierten in der Vergangenheit oft auf eigenen Opern- und Konzerterlebnissen. So möchte ich es auch in Zukunft handhaben und heute ein paar Worte über die Oper "Lucia di Lammermoor" von Gaetano Donizetti verlieren, deren Premiere im Chemnitzer Opernhaus ich vor einigen Tagen erleben durfte.
Dieses Meisterwerk des Belcanto besticht durch eine Vielzahl exzellenter Arien, Duette und Ensembleszenen. Höhepunkt fast jeder Aufführung dürfte die berühmte Wahnsinnsarie der Titelheldin im 3. Akt sein. Jalana hatte diese vor einigen Wochen hier schon mal vorgestellt. Ich nehme mal eine andere Aufnahme mit Joan Sutherland in der Rolle der Lucia:
Phantastisch dieses Zusammenspiel von Sopranstimme und Flöte! Dabei stellt das eigentlich nur eine Art "Notlösung" dar. Ursprünglich hatte der Komponist hier eine Glasharfe, ein selten gespieltes Instrument, auch
Verrophon genannt, vorgesehen. Als der entsprechende Spieler zur Uraufführung am 26.9.1835 nicht zur Verfügung stand, schrieb Donizetti das Stück kurzfristig auf Flöte um. Diese Version hat sich wohl wegen der einfacheren Realisierbarkeit bis heute in den Spielplänen der Opernhäuser durchgesetzt.
Vereinzelt ist in den vergangenen Jahren aber auch die Originalversion wieder "ausgegraben" worden. So war es auch in Chemnitz gelungen, einen Glasharfenspieler nebst Instrument zu engagieren. Da Ganze klang dann etwa so:
Irgendwie passt der etwas mystische Klang dieses Instruments besser zu der Szene. Donizetti hatte sich also schon etwas dabei gedacht, als er auf diese "Rarität" zurückgriff.
Offenbar gibt es aber auch Mischversionen. So höre ich in der von Jalana vorgestellten Aufführung sowohl eine Glasharfe, als auch eine Flöte heraus:
http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 50#p120498
In welcher Version auch immer: Im jedem Fall ein erstklassiges Werk mit einer faszinierenden Musik!
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 24. Sep 2015, 23:01
von Jalana
"Serenade E-Dur für Streichorchester Op. 22" von AntonÃn Dvorák
AntonÃn Leopold Dvorák (* 8. September 1841 in Nelahozeves; " 1. Mai 1904 in Prag) war ein böhmischer Komponist.
AntonÃn Dvoráks Vater FrantiÅ¡ek Dvorák (1814—1894) betrieb eine Gaststätte und einen Metzgerladen, den er von seinem Vater geerbt hatte. In späteren Jahren gab er die Metzgerei auf und verdiente seinen Lebensunterhalt als Bratschenspieler. AntonÃn wurde die Musik in die Wiege gelegt, so waren in der Familie des Vaters zwei Onkel Berufsmusiker, sie arbeiteten als Trompeter und Violinist. Die Mutter Anna, geb. Zdenková, war die Tochter des Verwalters von Fürst Lobkowitz. Die beiden hatten am 17. November 1840, ein Jahr vor AntonÃns Geburt, geheiratet, und AntonÃn war das erste von neun Kindern dieser Ehe.
Es spielt das English Chamber Orchestra unter der Leitung von Daniel Barenboim.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 25. Sep 2015, 21:50
von Jalana
"Liebe du Himmel auf Erden" aus der Operette 'Paganini' von Franz Lehár
Paganini ist eine Operette in drei Akten von Franz Lehár. Sie entstand 1925 mit Texten von Paul Knepler und Bela Jenbach. Lehár setzte hier dem Violinvirtuosen Niccolò Paganini ein Denkmal. Die Uraufführung fand am 30. Oktober 1925 im Johann Strauß-Theater in Wien statt. Die deutsche Premiere fand im Januar 1926 mit Richard Tauber (Paganini) und Vera Schwarz (Anna Elisa) am Deutschen Künstlertheater in Berlin statt.
Es singt Ingeborg Hallstein.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 26. Sep 2015, 18:18
von Beatrix
Norwegische Tänze von Edvard Grieg - gespielt vom hr-Sinfonieorchester unter der Leitung von Paavo Järvi
I. Allegro marcato ∙
II. Allegretto tranquillo e grazioso ∙
III. Allegro moderato alla Marcia - Tranquillo ∙
IV. Allegro molto - Presto e con brio - Prestissimo ∙
hr-Sinfonieorchester (Frankfurt Radio Symphony Orchestra) ∙
Paavo Järvi, Dirigent ∙
Alte Oper Frankfurt, 19. April 2013 ∙
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 27. Sep 2015, 22:27
von Jalana
"Bußlied Op. 48 Nr. 6" aus dem Liederzyklus 'Sechs Lieder von Gellert' von Ludwig van Beethoven
1803 hat Ludwig van Beethoven 6 Lieder von Gellert vertont: Bitten, Die Liebe des Nächsten, Vom Tode, Die Ehre Gottes aus der Natur (Die Himmel rühmen), Gottes Macht und Vorsehung, Bußlied
Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; " 13. Dezember 1769 in Leipzig) war ein deutscher Dichter und Moralphilosoph der Aufklärung und galt zu Lebzeiten neben Christian Felix Weiße als meistgelesener deutscher Schriftsteller.
Es singt Franz Crass.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 28. Sep 2015, 21:50
von Beatrix
3. Sinfonie von Gustav Mahler - gespielt vom hr-Sinfonieorchester unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada
Gustav Mahler (* 7. Juli 1860 in Kalischt, Böhmen; " 18. Mai 1911 in Wien) war ein österreichischer Komponist im Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Er war nicht nur einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, sondern auch einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit und als Operndirektor ein bedeutender Reformer des Musiktheaters.
Die 3. Sinfonie entstand über einen Zeitraum von etwa vier Jahren. 1892 begann Mahler das Werk zu konzipieren und am 28. Juli 1896 beendete er die Arbeit an der umfangreichen Komposition. Die Hauptschaffensperiode waren die Sommer der Jahre 1895 und 1896, die Mahler in Steinbach am Attersee verbrachte. Wie schon zu den ersten beiden Sinfonien legte Mahler der Musik ein Programm als "Wegweiser" für den Stimmungsinhalt zu Grunde. Ursprünglich sollten die Sätze diese programmatischen Namen tragen: "Pan erwacht. Der Sommer marschiert ein", "Was mir die Blumen auf der Wiese erzählen", "Was mir die Tiere im Walde erzählen", "Was mir der Mensch erzählt", "Was mir die Engel erzählen", "Was mir die Liebe erzählt". Dieses sich steigernde Konzept behielt Mahler inhaltlich bei, entschied sich aber von der programmatischen Benennung der Sätze Abstand zu nehmen. Im ursprünglichen Plan sah Mahler einen siebten Satz vor, "Was mir das Kind erzählt". Dieser wurde später aber herausgenommen und bildete dann unter dem Titel "Das himmlische Leben" den Finalsatz der 4. Sinfonie.
Die dritte Sinfonie hat eine Länge von rund 1 -½ Stunden und besteht aus zwei "Abteilungen". Gelegentlich trägt das Werk den Titel "Ein Sommermorgentraum".
I. Abteilung:
1 Kräftig. Entschieden.
II. Abteilung
2 Tempo di Menuetto. Sehr mäßig. Ja nicht eilen!
3. Comodo. Scherzando. Ohne Hast.
4. Sehr langsam. Misterioso. Durchaus ppp. (Alt-Solo) "O Mensch gib Acht" (Friedrich Nietzsche)
5. Lustig im Tempo und keck im Ausdruck. (Alt-Solo, Damen- und Knabenchor) "Es sungen drei Engel" (Des Knaben Wunderhorn)
6. Langsam. Ruhevoll. Empfunden
Die einzelnen Sätze haben ein Programm in den Titeln:
1. "Pan erwacht. Der Sommer marschiert ein"
2. "Was mir die Blumen auf der Wiese erzählen"
3. "Was mir die Tiere im Walde erzählen"
4. "Was mir der Mensch erzählt"
5. "Was mir die Engel erzählen"
6. "Was mir die Liebe erzählt"
hr-Sinfonieorchester (Frankfurt Radio Symphony Orchestra) ∙
Jürgen Ellensohn, Posthorn ∙
Nathalie Stutzmann, Alt ∙
Limburger Domsingknaben ∙
Frauenchor des Europachores Frankfurt ∙
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent ∙
Alte Oper Frankfurt, 5. Februar 2015 ∙
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 29. Sep 2015, 21:43
von Jalana
"Mercè, dilette amiche" aus der Oper 'Die sizilianische Vesper' von Giuseppe Verdi
Les vêpres siciliennes (italienisch I vespri siciliani, deutsch Die sizilianische Vesper) ist eine Oper in fünf Akten aus der mittleren Schaffensperiode von Giuseppe Verdi und thematisiert den sizilianischen Aufstand aus dem Jahre 1282. Die Oper auf ein Libretto von Eugène Scribe und Charles Duveyrier wurde am 13. Juni 1855 in französischer Sprache am Théatre Impérial de L"™Opéra im Rahmen der Pariser Weltausstellung uraufgeführt.
Es singt Olga Peretyatko.
Hallo Beatrix, danke für Deine Beiträge!

Magst Du uns ein wenig über Deinen musikalischen Geschmack und Deine Hintergründe berichten?

Zumindest ich bin etwas neugierig.
Liebe Grüße
Jalana