Re: Valeries Welt
Verfasst: Mo 1. Apr 2019, 16:52
Teil 2, Kapitel 38: Wieder mal nur Träume.
Die Freunde waren nachhause gegangen, es war ein ganz ruhiger Sonntagnachmittag, und Valerie erwachte aus ihrer kleinen Träumerei, in die sie seither versunken war. Seltsame Gedanken und Bilder gingen ihr durch den Kopf. In ihrer Fantasie sah sie die Beiden in ihrem Schlafzimmer (das sie in der Realität vorher noch keine Minute lang zu Gesicht bekommen hatte) und natürlich waren die Beiden dabei, Liebe zu machen, faire l'amour, sie waren am vögeln, die Freundin wurde gefickt, was sonst, und zwar machten es die Zwei ganz konventionell, Delphine lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft gestreckt, er auf ihr, Missionarsstellung nennt man das wohl, und man konnte seinen braunen Rücken sehen, der kräftig und muskulös war. Und wie er sie rammelte! Wie ein Hase die Häsin!! Valerie fiel kein anderer Begriff ein, sie konnte es nicht anders nennen, so stark und schnell und kamen seine Stöße. War sie neidisch?
Klar war sie neidisch auf Delphine. So gerne wäre sie jetzt an ihrer Stelle gewesen. So gerne hätte sie selbst gespürt, was Delphine jetzt gerade spürte, in diesem Moment. Sie wollte dasselbe spüren. Ja, das war es: Spüren. Sie wollte die Frau in sich spüren, sie wollte das spüren, was eine Frau spürt, wenn sie Liebe macht.
Unsere kleine Protagonistin! Immer dasselbe! Wo führten ihre Fantasien wieder hin? Der Alkohol hatte seine Wirkung getan, sie war noch ein klein wenig schläfrig, aber es war eine angenehme Schläfrigkeit, die Sonne schien durchs Fenster herein und wärmte sie, sie genoss die Sonnenstrahlen, lehnte sich im Sessel zurück, knöpfte langsam ihre Bluse auf und begann, mit einer Hand ihre Brüste zu befühlen.
Heute mal nur ein ganz kurzes Kapitel, Rest folgt bald.
L.G., Valerie
Die Freunde waren nachhause gegangen, es war ein ganz ruhiger Sonntagnachmittag, und Valerie erwachte aus ihrer kleinen Träumerei, in die sie seither versunken war. Seltsame Gedanken und Bilder gingen ihr durch den Kopf. In ihrer Fantasie sah sie die Beiden in ihrem Schlafzimmer (das sie in der Realität vorher noch keine Minute lang zu Gesicht bekommen hatte) und natürlich waren die Beiden dabei, Liebe zu machen, faire l'amour, sie waren am vögeln, die Freundin wurde gefickt, was sonst, und zwar machten es die Zwei ganz konventionell, Delphine lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft gestreckt, er auf ihr, Missionarsstellung nennt man das wohl, und man konnte seinen braunen Rücken sehen, der kräftig und muskulös war. Und wie er sie rammelte! Wie ein Hase die Häsin!! Valerie fiel kein anderer Begriff ein, sie konnte es nicht anders nennen, so stark und schnell und kamen seine Stöße. War sie neidisch?
Klar war sie neidisch auf Delphine. So gerne wäre sie jetzt an ihrer Stelle gewesen. So gerne hätte sie selbst gespürt, was Delphine jetzt gerade spürte, in diesem Moment. Sie wollte dasselbe spüren. Ja, das war es: Spüren. Sie wollte die Frau in sich spüren, sie wollte das spüren, was eine Frau spürt, wenn sie Liebe macht.
Unsere kleine Protagonistin! Immer dasselbe! Wo führten ihre Fantasien wieder hin? Der Alkohol hatte seine Wirkung getan, sie war noch ein klein wenig schläfrig, aber es war eine angenehme Schläfrigkeit, die Sonne schien durchs Fenster herein und wärmte sie, sie genoss die Sonnenstrahlen, lehnte sich im Sessel zurück, knöpfte langsam ihre Bluse auf und begann, mit einer Hand ihre Brüste zu befühlen.
Heute mal nur ein ganz kurzes Kapitel, Rest folgt bald.
L.G., Valerie