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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 10. Mai 2012, 08:11
von NAREA
.........................Am nächsten Morgen wachte Moni zuerst auf. Sie hat erst mal Kaffe gekocht und Brötchen aufgebacken, die im Kühlschrank lagen. Sie hat noch nicht rausgeschaut, um zu sehen, wo sie gestern nach der Flucht jetzt gelandet sind. Durch das Gepolter in der Minikücche ist auch Uwe wach geworden. "Guten Morgen mein Liebling." Moni ging gleich zu ihm und holte sich den Gutemorgenkuß ab. "Hoffentlich sucht die Polizei uns nicht noch. Dann muß ich doch meine Identität offenlegen."
"Daran habe ich gar nicht gedacht, ich wollte nur weg da,"sagte Moni.
"Weißt du was, wir fahren einfach raus aus Italien."
"Und wo willst hin?"
"Ich habe da eine Idee. Schau mal unser Navi sagt, daß wir in 3 1/2 Stunden am Lago Maggiore sein können. Da sucht keine italienische Polizei nach Zeugen. Unser Nummernschild hat sich sicher niemand gemerkt."
"Na prima, laß uns losfahren."
Da die Strecke fast nur Autobahn und gute Straßen waren erreichten sie einen Campingplatz am Lago Maggiore nach 4 Stunden. Dieser Platz war sehr klein und teuer. Er lag auf der gegenüberliegenden Seite von Locarno. Ihnen wurde ein Stellplatz zugewiesen. (Die Formalitäten erledigte Moni) Als das Auto richtig stand und Uwe die Campingstühle und den Tisch herausstellte, kamen drei junge Mädels vorbei. Sie blieben stehen und schauten. Dann kamen sie näher und stellten sich vor. Sie seien schon drei Tage hier und auf der Suche nach Campern mit den man mal quatschen und feiern kann. Sie bewohnten in der Nähe einen Wohnwagen, der den Eltern einer der Mädchen gehörte. So grausam hätten sie sich das hier nicht vorgestellt. 50% Leute über 60, 49% Familien mit Kindern und nur 1% Ihr und wir. Das amüsierte Uwe. Er schätzte die Mädels zwischen 18 und 22 Jahren. Als Moni mit Lena aus dem Wagen stieg lächelten die drei. "Da haben wir endlich junge Leute gefunden, deren Altersdurchschnitt durch das Mädchen ja noch unter unserem liegt. Habt ihr Lust heute Abend zu uns zu kommen?"
"Nein." sagte Uwe. Die Mädels sahen sich entäuscht an. "Ihr kommt zu uns, wir wollen am ersten Abend wegen des Kindes nicht gleich weg. Ich hoffe ihr versteht das." "Natürlich, wir kommen gerne. Wir bringen auch was zu trinken mit."
"Na super, dann bis heut abend." Die Mädels gingen sichtlich und akustisch zufrieden weiter.
"Was war das denn?" Moni mußte sich um Lena kümmern und hat nicht alles mitbekommen.
"Es ist nichts weiter. Wir bekommen heute Abend Besuch von drei hübschen Mädels, die reden und feiern wollen. So habe ich es verstanden. Getränke bringen sie mit"
"Dann können wir doch Häppchen machen. Du kannst doch mal einen Supermarkt suchen gehen. Lena kannst du gleich mitnehmen, ich möchte den Wagen etwas wohnlicher herrichten."
"Kann ich so gehen?"
"Naklar, sieht doch lässig aus dein Top und der Rock."
Uwe hatte einen bunten dünnen Rock an, der bis zu den Waden reichte. Er schnappte sich Lena und schob sie in ihrem Wagen vor sich her. Er fragte drei mal nach einem Supermarkt, bis er verstanden wurde. Im Tessin spricht man nur italienisch. Uwe kaufte in aller Ruhe ein. Keiner kümmerte sich um ihn. Er hat sich so in einen Kaufrausch gebracht, daß er bald vergessen hätte, wo er Lena's Kinderwagen hat stehen lassen. Natürlich ohne Lena, die saß im Einkaufswagen und beschäftigte sich mit dem Knabbern an einem trockenen Brötchen.
Moni hatte schnell noch ein Süppchen gekocht. Am Nachmittag gingen sie an den See, um zu baden.
"Du Uwe, wir müssen heute Abend gut aufpassen, daß wir nicht zu viel Alkohol trinken. Solche Mädels vertragen sehr viel. Ich muß auch daran denken dich immer Sabine zu nennen. Du mußt aufpassen, daß deine Brüste immer schön zugedeckt sind. Die Sonne hat deine Haut schon schön braun werden lassen. Das gibt zu Hause richtig weiße Flecken."
"Ich ziehe einen deiner Badeanzüge an. Ich glaube mit einem Rock wird das gut aussehen und die Brüste sind auch gut verpackt."
"Tolles Abenteuer, auf das wir uns hier eingelassen haben. Du machst das ganz toll."
Lena spielte im Gras und war mit sich sehr beschäftigt. Es waren noch nicht viele Leute am See. Sicher weil es noch Mittag war. Moni hätte so gerne Sabine gestreichelt. Aber ihre Hände vereinten sich. Sabine mußte nur aufpassen, daß der Kontakt nicht zu lange und innig wird.
Am Abend saßen Sabine und Moni und Lena vor ihrem Wohnmobil und warteten auf ihre Gäste.
Als sie kamen, sah Sabine, daß auch eins der Mädels die Idee mit dem Badeanzug und einem Rock hatte. "Guten Abend, und wir bitten um Entschuldigung, daß wir euch heute morgen so überfallen haben. Hoffentlich ist es euch recht, daß wir so aufdringlich waren. Aber hier war Niemand mit dem man mal abhängen kann," kam es von der Ältesten der jungen Damen.
"Garkein Problem, wir sind doch auch froh, daß wir euch kennengelernt haben."
"Danke, wir kommen aus Zürich und studieren noch. Das hier sollte mal eine Auszeit sein. Gute Idee meiner Eltern. Aber ohne meine Freundinnen wäre ich hier nicht geblieben. Komm laßt uns anstoßen."
Sie redeten und redeten. Moni hat auch klar gemacht, daß Sabine ihre Freundin ist und sie nach der Trennung von Lenas Vater nicht aleine in Urlaub fahren wollte. Die erste Begegnung dauerte bis Mitternacht. Alle trennten sich mit Umarmungen und Küßchen. Marieanne, so hieß die Älteste von ihnen hatte den ganzen Abend nicht den Blick von Sabine gelassen. Ob sie was gemerkt hat ???????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 11. Mai 2012, 15:35
von NAREA
...............Moni: "Ich muß dich einfach mit Sabine anreden. Hast du bemerkt wie Marianne dich angesehen hat? Das Mädel hat so einen durchdringenden Blick. Du hast aber auch nicht viel dazu beigetragen, dich als Frau zu präsentieren. Du hast zwar geredet ohne Unterlaß und auf dem Campingstuhl hast du gesessen wie ein Mann, so schön breitbeinig. Hat dich der Alkohol enthemmt?"
"Ich habe das was du sagst nicht so wahrgenommen. Tut mir leid. Für mich war es ein interessanter Abend."
"Warten wir mal ab."
Moni und Sabine gingen ins Bett. Moni streichelte noch über Sabines Brüste. "Die müßten an den Rändern eigentlich nachgeklebt werden."
"Moni, bitte, ich bin froh wenn sie am Ende des Urlaubs wieder ab kommen."
"Sind sie dir nicht angenehm?"
"Doch schon aber es ist immer noch was Künstliches."
"Dem kann man ja mit vielen Mitteln nachhelfen."
"Wie meinst du das?"
"So wie ich es sage. Alle Leute, die gerne Brüste hätten haben mit solchen Dingern angefangen. Dann kam die Entscheidung. Entweder Hormone nehmen oder Implantate. Das Eine dauert länger, das Andere geht schneller."
Uwe mußte erst mal schlucken als er das aus dem Munde seiner Frau hörte. Was soll er nun antworten.
"Mein Schatz, ich hätte nichts dagegen, wenn du dich für eine der beiden Varianten entscheiden würdest."
"Moni, das glaube ich jetzt nicht. Du würdest eine reale Brust bei mir akzeptieren?"
"Warum nicht? Du bist ein hübscher Mann aber auch eine sehr hübsche Frau. Du bist mit dir im Zwiespalt. Du hättest beides gerne. Mal Mann, mal Frau.
Ich will dir nur sagen, daß du ganz alleine entscheiden kannst, was du willst. Meine Liebe und Zuneigung ist dir gewiß. Laß dein Gewissen entscheiden und laß dir Zeit. Denn solche körperlichen Veränderungen sind schlecht zu korrigieren."
Uwe konnte nicht antworten. Ihm fehlten in diesem Moment die Worte. Moni ließ ihn auch in Ruhe.
Am nächsten Morgen bedankte sich Uwe für diese durchgreifenden Worte. Mehr sagte er nicht. Sie frühstückten und überlegten, was sie an diesem Tag machen könnten.
Da standen schon wieder zwei der drei Mädels vor dem Wohnwagen und wollten mit den beiden was unternehmen. Sie fragten, ob Moni, Sabine und Lena mit wollten die Schweiz mal in Miniatur zu sehen? Moni wollte sofort mit. Schon wegen Lena, der sicher dieser Park gefallen würde.
Uwe hatte noch etwas Kopfweh und wollte lieber vor dem Wohnmobil ein Buch lesen. Moni wünschte ihm viel Spaß dabei und verschwand mit den zwei Mädeln.
Es dauerte nicht lange, da stand Marianne vor ihm.
"Na Sabine, habe ich dich gestört?"
"Ja, ich war gerade an einer sehr spannenden Stelle angekommen."
"Ich habe 2 Pikkolos mitgebracht und würde die gerne mit dir am See trinken."
Was sollte er nun machen?
Sie gingen zum See. Sabine hat nur eine Decke mitgenommen. Baden wollte sie nicht.
Die Decke wurde ausgebreitet und er und Marieanne legten sich hin. Sie schauten auf den See, bis Marianne die Stille unterbrach.
"Sag mal Sabine, entschuldige bitte meine Offenheit, vermute ich richtig, wenn ich denke, daß du keine richtige Frau bist?"
Da war es. Er wurde erkannt, durchschaut oder wie man das nennen mag. Zum Glück war er darauf so insgeheim vorbereitet. Er schaute Marianne tief ins Gesicht und sagte: "Du hast recht Marianne. Ich habe das gestern Abend schon bemerkt, wie du mich gemustert hast."
"Du hast mich irgendwie fasziniert mit deiner Art. Ich konnte das nicht einordnen. Aber es kam immer wieder der Mann in dir durch. Was treibt ihr beide für ein Spiel?"
"Wie du schon sagst, es ist ein Spiel. Wir haben uns vor dem Urlaub mächtig gestritten. Es ging um das Thema Hausarbeit. Ich wollte nicht akzeptieren, daß Frauen alles besser können. Moni sagte, daß Männer nie eine Frau ersetzen können. So schaukelte sich unser Streit hoch, daß Moni sagte, daß ich mich nie trauen werde mit ihr als Frau in den Urlaub zu fahren. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen und habe ihr nun das Gegenteil bewiesen."
"Aber du siehst so toll aus, wie hast du das gemacht?"
"Ach Marianne, wie dir auch nicht entgangen sein muß, habe ich schon einige Voraussetzungen. Ich bin schlank, ich habe für einen Mann sehr gut geformte Beine und meine Brüste hat die Chemie geschaffen. Das ist jetzt mein Problem. Die Dinger sind angeklebt und das Lösungsmittel ist zu Hause.
Wir haben nicht mit so scharfsinningen Frauen gerechnet, so wie eine bist. Am Ende des Urlaubs sollen sie wieder ab."
"Ich habe noch nie einem Mann ein Kompliment gemacht, der so gut als Frau aussieht wie du. Ehrlich. Die Wette mit deiner Frau hast du doch zu Hause schon gewonnen gehabt, oder?"
"Ja gut, sie hat mir sehr geholfen mich zu verwandeln. Sie wollte sicher auch mal sehen wie das ist, wenn sich ein Mann quählt ein anderer zu sein."
"Das habt ihr beide super hinbekommen. Wir sind ja hier unbeobachtet und ich möchte dich gern küssen."
"Dann mach es doch."
Marianne hatte sich wohl am Abend zuvor in Sabine verliebt. Aber sie wollte die Gelegenheit jetzt nutzen und Sabine zärtlich ihre Gefühle zeigen. Sie küßten sich innig und beider Hände wußten nicht wo sie zuerst den anderen streicheln sollten. Mariann war halbsoalt als Sabine und kannte ihre Grenze. Trotzdem schmusten sie weiter bis eine Kirchturmglocke 6 x schlug.
"Komm wir müssen zurück, nicht daß die anderen uns vermissen."
"Marianne, bitte laß es unser Geheimnis sein."
"Keine Angst die anderen beiden Mädels haben nichts bemerkt. Rede nicht zu viel und laß dir von deiner Frau noch ein paar Frauengesten beibringen. Dann gehst du doch noch mal als Frau durch."
Sabine und Marieanne spazierten Hand in Hand, so wie es Frauen meistens machen, zum Wohnwagen zurück. Noch keiner da. Sabine machte Kaffe für beide.
"Wie heißt du eigentlich als Mann?"
"Uwe."
"Uwe, du bist für mich der Wahnsin. Ich habe noch nie so einen Menschen getroffen wie dich."
"Na so was Besonderes bin ich nun auch nicht."
"Doch, ich kenne niemanden, der sich als Frau auf Urlaubsreise begeben würde. Da gehört sehr viel Mut zu und den habe die meisten Männer nicht."
Sie rückte ein Stück näher an ihn heran und nahm seine Hand. "Was ich dir noch sagen wollte..........................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 14. Mai 2012, 12:19
von NAREA
.........................Ich habe nicht das Gefühl, daß du hier zum ersten Mal als Frau auftrittst. Dafür bis du mir viel zu selbstsicher."
"Ja, du hast recht, aber meine ganze Geschichte erzähle ich dir nicht, das würde zu lange dauern."
"Aber deine Frau beneide ich wahnsinnig. Sie hat dir sicher geholfen dich in deiner Rolle als Frau zurechtzufinden. Diese Erfahrungen sind doch toll oder?"
"Natürlich, du hast recht, sie hat mich dazu gebracht und mir Sicherheit gegeben. Wir haben unsere Tochter, die noch nicht richtig mitbekommt was läuft. Deswegen überlegen wir schon krampfhaft ob wir für ein paar Jahre normal als Mann und Frau leben sollen, bis unsere Tochter damit konfrontiert werden kann."
"Das würdest du aushalten?"
"Ja Marieanne, wenn es um die Entwicklung eines Kindes geht, muß ma Kompromisse eingehen."
"Das wäre aber schade. Uwe, als ich dich das erste Mal sah, hatte ich Zweifel, ob die Mann oder Frau bist. War ja auch nur eine kurze begegnung. Als ich dich am Abend dann intensiever beobachtet habe, erkannte ich die männliche Seite an dir."
"Deine intensieve Beobachtung ist mir nicht entgangen, hast mich richtig nervös gemacht."
"Dafür hast du dir das aber nicht anmerken lassen. Was ich dir eigentlich sagen will, ich habe mich in dich verliebt."
Uwe schluckte einmal und schaute Marianne in die Augen.
"Das geht nicht."
"Ich weiß Uwe, ich habe kein Interesse eine Familie zu zerstören. Vergiß es gleich wieder. Vieleicht hätte ich mich auch in dich verliebt wenn du Hemd und Hosen angehabt hättest."
"Danke Marieanne, wollen wir nicht das Thema wechseln?"
Das war aber nicht mehr nötig, denn die anderen kamen von ihrem Ausflug zurück. Die Mädels verabschiedeten sich und Uwe war mit seiner Familie wieder alleine.
"Hi Schatz, was habt ihr denn so gemacht?"
"Eigentlich nur geredet und einmal sind wir kurz an den See gegangen."
"Und, hat es dir und Lena gefallen?"
"Dieser Park ist super toll angelegt. Viele Spielplätze für die Kleinen. Ich hatte zwei tolle Kindermädchen dabei, die sich mit Lena beschäftigten."
Sie aßen Abendbrot und gingen zu dritt noch mal an den See. Vom Zeltplatz in Locarno war Musik zu hören. Sicher ein Konzert einer Band. Uwe hatte Lena auf dem Schoß und sein rechter Arm lag auf Monis Schultern. So sehen glückliche Menschen aus. Wieder im Wohnmobil, Lena war vom Tag sehr geschafft und schlief gleich ein. Moni und Uwe lagen nebeneinander auf ihren Betten und sahen zum Fernseher, der sehr leise gestellt war.
Beide lagen nackt auf ihren Betten. Moni streichelte Uwes Brüste. Sie merkte, daß sich die Ränder schon langsam lösten. Uwes Körper beantwortete diese Streichelei mit einer Blutverlagerung zwischen seine Beine. Moni streichelte weiter, ihre Händer waren jetzt überall. Uwe konnte nur noch hoffen, daß Moni sich bald auf seinen Schoß setzte und er in sie eindringen konnte. Moni suchte immer wieder den Kontakt mit Uwes Brüsten. Sie küßte ihn, sie kreiste mit ihren Brüsten um seine herum und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Uwe versuchte mit Küssen Monis lauter werdende Erregung einzudämmen. Es gelang ihm nicht. Er mußte ihr mit der Hand den Mund zuhalten. Sie waren nicht zu Hause und auch nicht allein. Ein Campingplatz hat tausend Ohren. Aus Monis Augen kamen kleine Tränchen der Freude, die Uwe gleich wegküßte. Sie brauchte nichts zu sagen. Ihre Blicke verrieten ihre Glückseeligkeit.
"Wiilst du wirklich, daß ich dir die Brüste nach dem Urlaub wieder entferne?"
"Ja meine allerliebste Frau, das möchte ich."
"Hast du einen guten Grund dafür. Deine Kolleginnen wären sicher entäuscht."
"Das ist mir egal. Ich muß nach dem Urlaub zu einer Untersuchung. Die ist Vorschrift für Küchenangestellte in öffentlichen Einrichtungen."
"Liebling, das wußte ich nicht."
"Macht doch nichts. So lerne ich dich immer besser kennen. Magst du mich mit Brüsten lieber?"
Was soll sie nun antwoten....................................................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 14. Mai 2012, 19:53
von NAREA
Hallo Euch allen,
ich freue mich ungemein an Eurem Interesse an meiner Geschichte. Aber ich will auch mein privates Leben nicht vergessen. Mein Leben an der Seite einer Frau war eigentlich mein Einstieg in dieses Forum. Jetzt dominiert die Geschichte von Moni und Uwe meine Seite.
Gut, das Leben normalisiert sich. Denkt man. Dann kommt wieder ein Knaller wie am Wochenende.
Warum und weshalb meine Frau am Samstag in ihrem Kleiderschrank rumwühlte, weiß ich nicht. Bestimmt müssen sie immer mal sehen, Ob noch was reinpaßt oder welche Klamotten entsogt werden können. Jedenfalls war ich im Garten als mich bittentende Worte ins Haus lockten. Sie stand mit einem schwarzen Kleid vor mir. Das hätte sie gerade im Schrank gefunden. Das Wort 'gefunden' ist schon sehr verdächtigt. Sie habe das Gefühl, es steht ihr sehr gut aber die Länge wäre nicht mehr zeitgemäß.
Schneide es doch einfach ab, sagte ich ihr. Aber bei Frauen geht es nicht einfach, wenn es sich um ihre Kleider handelt. Sie erklärte mir, daß das Kleid ordentlich abgesteckt werden muß, um es dann zu kürzen. Meine Aufgabe dabei war mir nicht klar. Ich wurde schnell eines Besseren belehrt. Ich soll ihr dabei helfen und das Kleid anziehen, damit sie den Saum mit Stecknadeln fixieren kann.
(das sind die Nachteile, wenn man als Mann zu klein ist und Frau eine bequeme Modepuppe hat)
Ich brauchte nur mit Slip ins Schlafzimmer kommen. Tat ich. Sie hatte schon einen Stuhl bereitgestellt, der mein Podest sein sollte. Sie kam mit einem BH und befestigte ihn an meinem Körper. Zwei Strumpfhosen pro Brust ersetzten das Fettgewebe. Dann kam sie mit dem Kleid, an das ich mich kaum noch erinnern kann. Warum war das nun so wertvoll? Meine werbalen Äußerungen kamen nicht an. Das Kleid war wichtig. Da mußte ich reinsteigen und meine Arme nach von in zwei Ärmel stoßen. Sie zog alles nach hinten und wollte den Reißverschluß zuziehen. Ging nicht so richtig. Daß ich mir den Vorwurf gefallen lassen mußte, daß ich zugenommen habe, ärgerte mich mächtig. Was hatte ich mit dem Kleid zu tun. Mir mußte es ja nicht passen. Ich wurde daran gehindert es wieder auszuziehen. Mir wurde das Einstecken der Stecknadeln am Saum nicht zugetraut, wenn sie es getragen hätte. Sie zog mir das Kleid trotzdem von den Armen. Nur ausziehen durfte ich es nicht. Sie angelte aus einer ihrer Schubladen ihr Unterbrustkorsett. Meinen Protest erwiederte sie nur mit der Kürze der Pruzedur, die mir bevorstand. Na gut, man ist ja hilfsbereit. Sie quetschte meine Tallie so stark zusammen, bis der Reißverschluß bis an den Hals leicht nach oben glitt.
Dann stellte ich mich auf den Stuhl. Als sie anfangen wollte, kam ihr die Idee, daß ich ja Hackenschuhe tragen könnte. Meine konsequente Verneinung, daß das ja nichts an der Länge ändern würde, wurde mit enem Murren akzeptiert. Sie wollte nur mal sehen wie das aussieht. Auf meine Kosten. Jedenfalls war sie fertig, quasi die letzte Nadel eigestochen, da klingelte es an der Haustür. Ich fiel vor Schreck fast vom Stuhl. Sie ging zum Fenster und erkannte das Auto ihres Schwagers. Sie ging zur Tür und ich sollte mir schnell eine Kittelschürze über ziehen, er brauchte mich nicht unbedingt im Kleid sehen. Ich eilte zum Schrank und nahm den erst besten heraus. Mist zu kurz. Der nächst paßte. Hallo Willfried rief er mir zu und sagte, daß er Doris mal kurz mitnehmen muß. Seine Frau hätte sich im Garten verletzt und müsse ins Krankenhaus. Doris sollte ihm helfen Sachen zusammenzustellen, die er ihr bringen kann. War der Kerl zu blöd ein Nachthemd und einen Waschlappen einzupacken?
Ich stand nun im Wohnzimmer mit einem Kleid, das von einem Kittel versteckt wurde.
Ich wartete. Konnte nicht ahnen, daß meine Frau auch noch mit gefahren ist ins Krankenhaus.
Mir wurde die Zeit lang, ich wollte wieder in den Garten.
Also zog ich den Kittel wieder aus, hängte ihn wieder in den Schrank und streckte meine Arme in Richtung Hals, wo ich das Ende des Reißverschlusses vermutete. Das Korsett tat auch schon weh. Ich erhaschte des Ende des Reißverschlusses. Aber nach unten bewegen konte ich ihn nicht. Nach Lageveränderung meiner Arme von oben hinten nach unten hinten, ertastete ich den Reißverschluß, kam aber nicht an den Verschluß. Das Alter, dem ich nicht immer die Bedeutung zugestand, zeigte mir die Grenze meiner Beweglichkeit. Warum gerade jetzt, hätte ihre Schwester nicht früher oder später die Dienste der Medizin in Anspruch nehmen können?
Ich war stinksauer. Am liebsten hätte ich vorne das Kleid mit einer Schere aufgeschnitten. Hätte sie noch einen Reißverschluß einnähen können. So als Notausgang.
Viel Spaß heute noch...........NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 14. Mai 2012, 22:14
von Kerstin
Ach Narea.....

Take it easy. Ich denke das es einer der Unterschiede von Männern und Frauen ist, das Frauen oft Dinge mit Gefühlen verbinden, wo wir Männer einfach nur den Zweck erkennen. Freu dich einfach das du deiner Frau helfen konntest.

Du schreibst:
....Sie ging zum Fenster und erkannte das Auto ihres Schwagers......
was doch heist, das die Frau die sich verletzt hat ihre Schwester ist - richtig?

Sorry - aber da hätte ich dich genauso stehen gelassen. Und ein chices Kleid ist doch was feines :)

Liebe Grüße
Kerstin

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 15. Mai 2012, 09:30
von Joe95
klar, da is was dran...
sie denkt in dem moment bestimmt was anderes als an den reissverschluss...

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 15. Mai 2012, 20:35
von NAREA
Hallo Kerstin und Joe,
ihr habt beide recht. Ich war nur schockiert auf einmal so alleine da zustehen. Natürlich ist es wichtiger einem Menschen zu helfen, auch wenn es nicht ihre Schwester wäre.
Aber der Egoismus blitzte einfach durch. Nur 0,03 Sekunden.
Mußte ich halt warten bis sie wieder kam. Habe nicht gemeckert. Ihre Schwester ist nun gut versorgt im Krankenhaus.
Übrigens ist das Kleid auch fertig. Hat auch nur den einen Reißverschluß behalten.
Aber mir wurde angeboten, wenn ich gerne möchte, ich auch das Kleid tragen dürfte.

Einen schönen Abend noch für Euch NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 15. Mai 2012, 21:32
von NAREA
Geschichte............................Moni überlegte lange, um nichts Falsches zu antworten. Denn von einem Mann zu verlangen immer mit Brüsten präsent zu sein, würde vieleicht ihr Verhältnis belasten.
Sie kannte Uwe schon sehr lange und sie liebten sich wahnsinnig. Er würde es ihr zu Liebe machen, da war sie sich sicher.
Das wollte sie dann doch nicht, denn es würde letztendlich darauf hinauslaufen, daß er sich in den OP begeben würde.
Dafür war ihre Zukunft nuch zu ungewis. Später vieleicht, wenn alles in der richtigen Bahn läuft, dann würde Uwe ihr zu Liebe mehr Opfer bringen. Zum Beispiel mal ein eigenes Lokal. Uwe mit seinen Kocherfahrungen und sie im Dekobereich, Umschulung ins Gastättengewerbe, ihre Zukunft ist offen. Lena als Geschäftsführerin, das wäre doch was.
Uwe mußte auf eine Antwort auf seine Frage an Moni wegen seiner Brüste noch warten.

Sie schliefen eng umschlungen ein. (Schreibe ich jetzt mal so, weil es sich gut liest. Aber das ist uns noch nie gelungen. Wer mehr Erfahrungen hat soll sich melden)
Am nächsten Tag wollten sie wieder Richtung Heimat fahren. Marianne und ihre Freundinnen kamen noch vorbei und verabschiedeten sich. Aber nicht für immer. Sie wollten sich im nächsten Jahr an der Ostsee trffen, wo Uwe dann eine Unterkunft besorgen sollte.
Wieder zu Hause angekommen, war der Alltag wieder da. Moni hatte noch ein paar Tage mehr Urlaub als Uwe. Der ging wieder wohlgelaunt in seine Kita, wo er schon sehnsüchtig erwartet wurde, denn das Großküchenessen konnte nun aufhören. Seine Kolleginnen haben eine Torte besorgt, um Uwe zu begrüßen. Fragen über Fragen mußte Uwe beantworten. Auch warum da da noch so kleine Hügel unter seinem Kittel zu sehen sind. Das war natürlich die schwierigste Frage.
"Liebe Kolleginnen, das hat nichts zu bedeuten. Meine Frau hat das Lösungsmittel für die Brüste verlegt." Einige schmunzelten.
Statt lange zu suchen, kaufte Moni ein neues Fläschchen, denn Uwe mußte ja zu der Untersuchung. Am Abend wurde er von seinen geduldeten Brüsten befreit. Das Ergebnis war schockierend. Zwei weiße Flecken dominierten seinen sonst bräunlichen Oberkörper. Die südliche Sonne hat mehr Farbe hinterlassen als erwartet. Jetzt hilft nur noch eine gute Ausrede bei der Untersuchung.
Was soll Uwe da erzählen??????????????????????????????????????????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 22. Mai 2012, 11:36
von NAREA
......................Am Tag an dem Uwe zur Untersuchung mußte, wollte Moni ihm noch ein Make up auf seine weißen Brüste streichen. Der Versuch mißlang. Es war nicht zu verbergen, daß da mal was eine Bräunung verhindert hat. Uwe nahm es gelassen und ging los. "Moni, mir wird schon was einfallen," rief er ihr noch zu.
Als er beim Arzt endlich an der Reihe war und mit freiem Oberkörper aus der Umkleidekabine an den Arzttisch trat, schmunzelte der Arzt schon.
"Hat ihnen ihre Frau einen Streich gespielt als sie in der Sonne lagen?"
Uwe wußte nicht was er antworten sollte. Als der Arzt dann näher kam und auch noch die hellen Streifen sah, die von den Trägern verursacht wurden, wurde Uwe rot.
"Oh, Herr Weber, das war wohl mehr als ein Spaß?"
"Ja, leider Herr Doktor. Ich habe nicht mehr an den Termin bei ihnen gedacht und bin somit mit meiner Frau ein Abkommen eingegangen."
"Hat sie sie auch genervt, daß wir Männer gar nicht wissen wie schwer sie es haben? So geht es mir zu Hause. Nur kann mich meine Frau nicht in so eine Situation bringen wie es bei ihnen geschehen ist. Hätten sie so einen Körperbau wie ich, dann wäre ihnen das sicher erspart geblieben."
"Da haben sie recht Herr Doktor, ohne ihnen zu Nahe zu treten."
"Ach Quatsch, ich weiß doch, daß ich keine Idealfigur habe. Werden sie mal so alt wie ich, dann pfeifen sie auch auf gute Vorsätze. Draußen sitzen zwar noch ein paar Patienten aber ich will wissen, wie hat ihre Frau sie dazu gebracht?"
"Wir sind beide berufstätig und den Haushalt wollten wir uns teilen. Das klappte nicht immer so, wie wir uns das mal vergestellt hatten. Ich habe dann immer versucht durch das Herunterspielen der Hausarbeit, meiner Frau den Großteil der Arbeit erledigen zu lassen. Irgendwann war es ihr über. Das war gerade vor unserem Urlaub. Den nahm sie zum Anlaß mir zu zeigen, daß Hausarbeit doch mehr ist als nur putzen und abwaschen. So kam es zu diesem Tausch der Aufgaben mit der Maßgabe, dies auch optisch zu zeigen. Ich ließ mich breitschlagen und willigte ein. Habe aber nicht daran gedacht, daß wir noch in den Urlaub fahren. Meine Frau ließ sich auch ncht erweichen diesen Rollentausch wärend des Urlaubes auszusetzen. Da wir mit dem Wohnmobil unterwegs waren, fand sie das sehr spannend, wie ich mich verhalte. Tja, das Ergebnis sehen sie ja. Ist mir auch sehr peinlich."
"Machen sie sich mal keine Sorgen, sie sind diesjahr der Erste mit dieser Art Blaßtattoo. Aber gesehen habe ich schon einige dieser Sachen. Besonders bei Jugendlichen, die immer wieder Spaß daran haben, ihren Freunden beim Sonnenbaden einen Streich zu spielen. Deshalb war meine erste Reaktion auch so als ob ihre Frau sie geärgert hätte."
Vor lauter Erzählen vergaß der Doktor fast seine Aufgabe, Uwe zu untersuchen.
"Herr Weber, ich muß feststellen, daß ihre Haut im Brustbereich sehr angegriffen ist. Es sieht zwar hell aus aber kleine Pickel sind auch zu sehen. Waren hier Brüste aufgeklebt?"
"Ja, das war Bedingung, einen BH hätte ich mir ja jederzeit abnehmen können."
"Rafinierte Idee ihrer Frau. Aber ich schreibe ihnen eine Creme auf, die sie bitte mehrmals am Tag auftragen. Ich weiß nicht wie sich die Pickel entwickeln. Bei Bedarf kommen sie wieder und ich überweise sie zu einem Hautarzt"
Als Fazit der Untersuchung wurde Uwe ein gutes gesundheitliches Zeugnis ausgestellt. Er ging danach noch zur Arbeit, um schnell noch das Mittagessen anzurichten. Seine Chefin hat an dem Untersuchungsergebnis nicht gezweifelt, denn Uwes ganzes Auftreten strahlte Gesundheit pur aus.
Er stand in der Küche und bereitete schon einige Teile des Essens für den morgigen Tag vor. Seine Kollegin Elvira wollte sich eine Tasse Kaffe holen und bemerkte sofort, daß unter Uwes Kasak eine Leere zu sein schien. "Na Uwe, hast du dir die Brust abnehmen lassen?"
"Ja Elvira, sie wurde mir zu schwer."
"Das ist aber schade. Langsam dachten wir, daß du eine(r) von uns wirst. Jetzt komm aber nicht auch noch mit einer Herrenkochjacke hier an. Wir haben uns so an den Anblick gewöhnt wenn du mit deinen Kitteln und Kasaks hier umherwirbelst."
"Ja ich bin gerade dabei zu überlegen, ob mir eine Kochjacke doch besser stehen würde."..................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 23. Mai 2012, 12:04
von NAREA
Hallo,
da bei Uwe und Moni das Leben so dahinplätschern zu scheint, kann ich mal wieder was von uns berichten.
Wobei es bei Uwe und Moni anfängt zu kriesenl, denn keiner will seinen Job für den anderen aufgeben. Der Traum vom perfekten Familienleben in einer gemeinsamen Wohnung und geregelten Arbeitszeiten scheint bei den beiden ein weiter Ferne. Uwe möchte gern weiter Koch in der Kita bleiben. Moni im Kaufhaus weiter die Leiter nach oben steigen. Da passiert noch was.................

Meine Abstinenz von einer Woche hatte viele Gründe.
HIMMELFAHRT = Männertag. Da ich bei meinen engsten Bekannten (Männer) ja seit einiger Zeit Narea bin, hatten sie wohl keinen Bock drauf, mich auf ihre Fahradtour mitzunehmen. So kann es auch gehen, wenn man sich lieber der weiblichen Kleidung verschreibt. Hätten sie mich gefragt, dann hätte ich auch Hosen angezogen. Ich war aber nicht entäuscht, denn an meiner Seite befindet sich eine kreative Doris.
"So Schatz, da die Kerle alle auf Sauftour sind, wirst du uns Frauen begleiten. Wir wollen nach Berlin in einen Botanischen Garten. Du fährst uns."
Das klang nicht nach Bitten oder würdest du mal, nein, klare Ansage für mich. Ich zog mich an und holte das Auto aus der Garage.
"Willst du dich lächerlich machen. Du kannst doch an so einem Tag nicht als Mann mit drei Frauen durch einen Blumenpark gehen. Was sollen die anderen Frauen denken, die auch noch da rumlaufen, weil sie nicht wissen, was sie ohne ihre Männer unternehmen sollen?"
Ich wußte erst nicht was Doris von mir wollte. Natürlich hat ihr mein Shirt und die Jeans nicht gefallen. "Komm mit, ich muß dich mal ordentlich anziehen."
Meine liebe Frau schleppte mich ins Schlafzimmer.
"Heute ist so ein schönes Wetter, da kann man keine Hosen tragen." Es sei, man ist eine Frau.
Sie gab mir Unterwäsche, einen BH, den ich nicht wollte aber trotzdem tragen mußte, weil eine Frauenbluse danach schreit ihre ganze schöne Form zu entfalten. Dann holte sie Pumps, um danach den Rock auszusuchen. Zu fein sollte es nun auch nicht aussehen, darum sollte ich mich für einen Faltenrock begeistern. Jacke gab es nicht. Dann noch Schminke und als Kopfbedeckung ein Seidentuch. Sie tröstete mich noch, weil ich skeptisch dreinschaute. Aber der Blick in den Spiegel beruhigte mich etwas. Wer flüchtig schaute, übersah meine männlichen Züge. Doris sah es auch so, konnte sich aber nicht beherrschen mir noch eine Kette um den Hals zu legen und mir eine ihrer Armbanduhren und Armreifen anzulegen. Zum Glück paßten ihre Ringe nicht.
Mit sehr gemischten Gefühlen fuhren wir los und holten den Rest der Frauen ab. Doris hat sie alle schon vorher informiert, daß eine Chauffeurin sie alle heute begleitet. Eine gewisse Anerkennung wurde mir zuteil. Zwei der drei Frauen hatten natürlich Hosen an. Doris auch. Ich fühlte mich trotzdem wohl. Im Park ging ich immer neben der Frau, unsere Nachbarin, die auch einen Rock anhatte. Das ärgerte Doris. Ich sagte nur zu ihr, daß sie die ganze Woche Hosen tragen kann aber heute hätte sie sich ruhig mal anpassen können. Was das Schöne war, in dem Botanischen Garten waren wirklich 80% Frauen. Da fühlt man sich auch als Mann im Rock viel sicherer. Ich hatte auch das Gefühl, daß es Niemanden interessierte. Fazit, ein super Erlebnis.
Das Wochenende war dann nicht mehr so prickelnd. Verwandtenbesuch. Einige kommen mit meiner Leidenschaft nicht klar, da heißt es dann nur, Mann bleiben. Aber darüber zu berichten würde Euch sehr langweilen.
Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 30. Mai 2012, 08:32
von NAREA
Hallo, bin wieder da.
Ein paar Tage Urlaub an der See hielten mich vom Schreiben ab. Wir hatten eine Finnhütte gemietet, in der es kein Internetanschluß gab.
Sind gestern zurückgekommen. Doris ist schon wieder arbeiten. Ich sitze nun in meinem Kittel hier und bereite mich mental auf meine Aufgaben im Haus vor.
Was mir wieder aufgefallen ist, wenn wir den Strand langspazierten, war daß wir nie männliche Wesen entdecken konnten, die feminine Kleidungsstücke trugen. Da war ich der Einzige. Das Wetter ließ es zu, denn warm fühlt sich anders an. Ich bin zwar diesmal nicht im Rock am Wasser gewesen aber abends so zum Spazieren habe ich mich getraut. Doris hat jeden Tag auf Bluse bestanden, weil ja Feiertage waren. Hat mir nicht so gefallen aber man soll immer auf seine Frau hören. Sie wollte dadurch erreichen, daß ich auch immer einen Bh trage. Mit den kleinen Hügelchen konnte ich aber leben. Mich hat keiner schief angesehen. Ich kann es mir nicht verkneifen die Leute zu beobachten, wenn sie mir entgegenkommen. Das muß ich mir noch abgewöhnen, denn es bringt nichts. Einen BH habe ich jetzt auch wieder um, weil die mir zugewiesene Hemdbluse Abnäher hat und es natürlich besser aussieht. Ich habe mich schon richtig daran gewöhnt. Nur zur Arbeit muß ich noch darauf verzichten. So, nun genug von uns geschrieben, ihr wollt sicher wissen wie meine Geschichte weitergeht. Die schreibe ich heute Nachmittag weiter. Jetzt muß ich erst mal Hausarbeit machen. Der Rasen im Garten freut sich auch schon auf den Rasenmäher. Wie ich gestern mitbekommen habe, sind unsere beiden Nachbarinnen auch zu Hause. Die kommen sicher noch zum Kaffeklatsch oder ich werde eingeladen. Ist immer wieder so ein komisches Gefühl mit zwei Frauen am Tisch zu sitzen. Am liebsten ist es mir, wenn sie wie ich auch Schürzen tragen. Meistens laufen sie aber in Hosen rum. Dann fühle ich mich im Rock immer etwas alleine. Mal sehen was der Tag so bringt.
LG NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 30. Mai 2012, 15:58
von NAREA
Der brachte nichts Gutes. Aber nicht durch Fremdeinwirkung. Meine eigene Frau brachte mich in Schwierigkeiten. Da rief sie doch gleich nach dem Mittag an, daß sie vergessen hätte Butter und Käse zu kaufen. Sie hätte auch keine Lust nach Feierabend sich in das Supermarktgewimmel zu stürzen. Ich hääte ja Zeit. Als ich heute morgen schrieb, daß ich in meinem Kittel sitze und schreibe, war das nicht ganz richtig. Ich saß in einem Kittel, der mir zugewiesen und auch noch angezogen wurde. Ein Rsk meiner Frau, den ich so hasse. Sicher fragt Ihr Euch, warum ich nicht Mann genug bin und mich weigere sowas anzuziehen. Ja, da kennt Ihr meine Frau nicht. Mit dem unschuldigsten Lächeln bat sie mich meine Arme nach vorne zu strecken. Dann streifte sie ganz selbstverständlich den Kittel darüber und fing an ihn hinten zuzuknöpfen. Ich bin schlank. Gleichzeitig küßte sie mich, so daß mir aller Haß verging und ich nur noch die Küsse genoß. Und daß das so ist, weiß sie und überumpelt mich jedesmal. Ich habe immer noch nicht gelernt dieses Ding alleine zu öffnen. Das sagte ich ihr auch am Telefon. Ich solle mich nicht so haben. Angsthase und Feigling bekam ich zu hören. Ich hieße doch Narea, da könne ich doch mal locker als Frau in den Supermarkt gehen. Hilfe, sie hat recht, ich bin Angsthase und Feigling wenn sie nicht neben mir steht. Sie verwies mich auf den hellen Mantel an der Garderobe. Ich zog mir Hosen an, probierte den dünnen Sommermantel meiner Frau, der genau mit der Länge des Kittels übereinstimmte und ging wirklich einkaufen. Ich kam mir mutig vor, denn hoffentlich liegen die Sachen nicht zu tief im Regal. Denn beim Bücken könnte man was sehen.
Hinterher, wieder zu Hause faste ich mir an den Kopf. Ist man so blöd, daß man seiner eigenen Courage nicht vertraut? Was hätte mit passieren können? Ein Kittel (wenn Jemand das erkannt hätte) blitzt unter einem Mantel hervor. Das macht die Gesellschaft aus uns. Liege ich falsch???????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 30. Mai 2012, 16:05
von NAREA
Geschichte..................................."Was ist denn los mit dir, Uwe? Du machst so einen traurigen Eindruck. Kann ich dir helfen?"
"Laß mal Elvira, da muß ich alleine durch. Da kann mir keiner helfen."
"Möchtest du darüber reden?"
"Das hilft nicht, das betrifft nur meine Frau und mich."
Elvira verläßt die Küche und geht wieder zu den anderen. Uwe geht ihr nicht nach, denn er will nicht reden. Nach Feierabend wird er auch von Mariann angesprochen, ob sie etwas für ihn tun kann, denn reden kann doch manchmal helfen. Als sie das Kitagelände verlassen haben, nimmt Marianne Uwes Hand. Er läßt es geschehen, drückt sie sogar ein wenig. Marianne faßt es als ein Zeichen auf, daß Uwe nicht alleine sein will. Sie braucht nicht viel Kraft, um Uwe an der nächsten Ecke in Richtung ihrer Wohnung zu lenken. Hier angekommen holt Marianne eine Flasche Wein. Sie denkt, daß Uwe mit ihr seinen Ärger runterspülen kann.
"Komm Uwe, laß es raus."
"Ach Marianne, wenn das alles so einfach wäre. Meine Frau und ich hatten einen so tollen Urlaub. ich war jeden Tag mit meiner Tochter zusammen. So sollte es auch für immer bleiben. Sie hat eine Wohnung gemietet, in der wir alle drei super leben können."
Uwe stockt mit seinen Worten.
"Marianne, bitte entschuldige, mit ist etwas kühl."
"Du wirst dich doch wohl nicht erkältet haben? Warte ich hole dir eine Jacke."
Sie kam mit einer Strickjacke wieder, die Uwe bis zu den Knieen reichte und mit einem Gürtel zusammengehalten wurde. Nach ein paar Minuten fragte sie dann, ob es schon wärmer geworden sei.
"Danke Marianne, ist schon angenehmer."
"Erzähle doch weiter."
"Mein Problem bei der ganzen Sache ist, daß ich mich hier bei euch sehr wohl fühle. Die Arbeit gefällt mir sehr. Zum ersten Mal kann ich sehen und hören, ob mein Essen schmeckt. Während Erwachsene sich zurückhalten, wenn mal was nicht stimmt, sagen es Kinder sofort. Und wenn es schmeckt freue ich mich. Von den Eltern habe ich auch schon ein Lob bekommen, weil ihre Kinder mein Essen loben. Das alles müßte ich aufgeben und mir neue Arbeit suchen. In einer Großstadt nicht immer leicht."
"Und pendeln geht nicht?"
"Nein, das ist zu weit. Getrennt leben wollen wir auch nicht mehr."
"Und deine Frau?"
"Die kann da nicht weg. Sie hat sich in ihrer Firma hochgearbeitet und hat nur dort die Möglichkeit weiter zu kommen."
"Ja Uwe, wir haben zwar eine Flasche Wein geschafft aber schlauer bist du nun auch nicht. Hier einen Rat zu geben ist für einen Außenstehenden unmöglich. Ich möchte aber nicht, daß du so spät noch nach Hause gehst. Bitte nehme mein Angebot an und übernachte hier. Ich hole uns auch noch eine Flasche Wein."
Uwe überlegte nicht lange und sagte ja. Marianne sollte ihm aber versprechen, ihn früh zu wecken, so daß er noch frische Sachen aus seiner Wohnung holen konnte. Das versprach Marianne ihm nicht, denn so müßte er eine Stunde früher aufstehen. Das nur wegen ein paar frischer Klamotten.
"Uwe, mein Schrank ist voll mit frischen Sachen, die auch dir passen."
"Das geht nicht."
"Warum soll denn das nicht gehen? Du hast doch nichts zu verbergen. Unterwäsche sieht man nicht und dich kennen wir doch nur im Kittel, was würdest du denn morgen anders machen, wenn du Sachen aus deiner Wohnung holst?"
Uwe schaute Marianne an und dachte sich, daß die Frau doch eigentlich recht hat. "Du hast ja recht."
Sie saßen noch eine Weile zusammen. Uwe fühlte sich wohl. Auch weil Marianne so ehrlich war und ihm keine klugen Ratschläge erteilte. Der machte gesprächig und auch müde.
"Möchtest du zu erst ins Bad?"
"Ist es zu klein für uns beide?" Uwe dachte über diese freche Antwort nicht nach.
"Na dann dauert es nicht so lange bis wir im Bett sind. Du in Deinem und ich in Meinem."
Uwe legte seine Sachen über einen Stuhl im Wohnzimmer und ging ins Bad, so wie er es gewohnt war, nackt. Marianne richtete schnell Uwes Bett im Wohnzimmer her und ging auch ins Bad. Als den Körper von Uwe sah konnte sie nicht anders und streichelte ihn an der Schulter. Uwe wurde rot.
"Das hätte ich nun aber nicht gedacht, daß du rot wirst, wenn dich eine Frauenhand berüht. Du hast so eine schöne Haut. Aber deine hellen Flecken auf der Brust sehen nicht gut aus." "Ich habe mir noch keine Creme kaufen können."
"Reibt denn nicht der Stoff deines Unterhemdes an den kleinen Pickeln?" "Ja aber ich kann das doch nicht verhinderrn."
"Ich habe noch entzündungshemmende Salbe, möchtest du die mal probieren?"
"Ja, wenn du meinst es könnte helfen."
"Versprechen kann ich es auch nicht. Aber vom Stoff müssen wir die eingecremten Pickel fernhalten."
"Soll ich mit freiem Oberkörper schlafen?"
"Ja, wenndu das schaffst dich nicht zu bewegen, gerne."
"Nein, ich habe noch ein paar alte BH's, die sehr feste Körbchen haben und deine kleine Fläche locker abdecken. Warte ich suche schnell mal." Marianne kam mit einem Teil zurück, das Uwe so noch nie gesehen hat. Sehr feste kegelförmige Körbchen und breite Schulterbänder. Uwe streckte seine Arme aus und Marianne verschloß den BH. Uwe schaute unter die Körbchen und stellte fest, daß sie seine pickligen Stellen nicht berührten.
"Na, kanst du so schlafen gehen? Ich habe dir einen meiner Pyjamas hingelegt."
Uwe ging ins Wohnzimmer und zog den Pyjama an. Das sah gewaltig aus. Die Körbchen standen sehr weit vor, so daß das Oberteil wie ein Zelt aussah.
"Ich wünsch dir eine gute nacht Uwe. Den BH kannst morgen zur Arbeit umbehalten." Schmunzelnd machte Marianne die Tür zu. Uwe überlegte, ob sie das ernst gemeint hat. Mit dem Ding vor der Brust kann er doch nicht arbeiten gehen. Dann lieber Schmerzen.
Er wurde am Morgen von Marianne geweckt.
"Steh auf, ich möchte dir noch mal die Salbe auftragen."
Uwe hatte Angst er müsse den BH wirklich zur Arbeit umbehalten und wehrte ab. Er werde sich schon daran gewöhnen, daß es bei Berührung mit dem Stoff etwas weh tut. Das ließ Marianne nicht zu.........

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 1. Jun 2012, 16:15
von NAREA
..........................Sie nahm Uwe an den Arm und zog ihn ins Bad. Sie öffnete den BH und trug neue Salbe auf. "Mit dem BH gehe ich nicht zur Arbeit."
"Wir würden uns aber alle freuen." Marianne machte so ein glaubhaftes Gesicht, daß Uwe schon wieder Angst bekam.
"Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, daß ich dich mit so einem BH zur Arbeit gehen lassen würde. Ich habe hier einen ganz Weichen ohne Bügel, der liegt nur locker auf der Haut und ist nicht zu sehen. Du kannst auch Unterwäsche von mir haben, dann lasse ich deine gleich in die Waschmaschine wandern."
Uwe nickte und zog die Wäsche von Marianne an. Paßte nicht so gut, weil Marianne etwas stabiler ist. Sie gab ihm eine Strumpfhose, die doch wieder etwas enger war und alles zusammenhielt.
"Hast du noch Arbeitssachen in deinem Schrank?"
"Ja, eine Hose und einen Kasack." "Na prima, dann frühstücken wir jetzt und gehen dann los."
Nach dem Frühstück als sie beide im Flur standen, nahm Uwe Marianne einfach in den Arm und gab ihr einen Kuß. "Für was war das denn?" "Nur ein Dankeschön Marianne." Sie gingen wieder Hand in Hand aber nur bis zur Straßenecke, die zur Kita führt. Soll ja kein Gerede entstehen.
Uwe bat währed einer Pause um ein Gespräch mit der Leiterin der Kita. Er versuchte ihr sein Problem klar zu machen, daß er vieleicht bald aufhören muß. Das wurde natürlich von ihr sehr bedauert. Weil alle so zufrieden waren, hatte sie keine Probleme mit dem Küchenbereich. Aber was wird dann. Ein neuer Koch oder Köchin müssen her. "Wissen sie schon wann sie aufhören wollen?"
"Nein aber ich sage rechtzeitig bescheid und würde auch meinen Nachfolger etwas einarbeiten, wenn der oder die es wünschen würden." "Das ist aber sehr nett von ihnen. Ich würde mir aber wünschen, daß es nicht dazu kommen würde."
Am Abend ging Uwe wieder mit Mrianne zu ihrer Wohnung, um sich seine Unterwäsche zu holen. Marianne war es ganz recht aber Uwe dachte nicht daran, daß die Wäsche ja noch feucht in der Maschine lag. "Willst du sie mitnehmen und bei dir trocknen? Dann bringst du mir eben meine Sachen morgen mit zur Arbeit. Oder du bleibst noch eine Nacht und ziehst deine Wäsche moren gleich hier an."
Eigentlich war die Idee von Marianne nicht schlecht. Zu Hause würde er nur grübeln. Hier kann er sich wenigstens unterhalten. "Ich bleibe wenn ich darf noch bei dir." "Ich habe es dir angeboten und freue mich, daß ich Gesellschaft habe. Komm, zieh dich aus, ich möchte mal sehen was deine Brust macht." Uwe zog sein Shirt und Mariannes Unterhemd aus. Die Salbe hat Flecken in den BH und das Unterhemd gemacht. "Das müssen wir sofort wechseln. Ich werde trotzdem neue Salbe auftragen. Siehst du, die Rötungen um die Pickel ist schon heller geworden. Scheint ja zu helfen. Die Salbe kannst morgen mitnehmen, bis alles verheilt ist. Aber heute abend mußt du nochmal den anderen BH tragen, weil sonst noch mehr Sachen Flecken bekommen."
"Ich würde gern das Abendessen für uns bereiten Marianne."
"Gerne, dann kümmere ich mich um deine Wäsche. Hinter der ersten Schranktür hängt ein Kittel von mir." "Danke, werde ich schon finden."
Uwe hatte ja noch den freien Oberkörper vom Salbeauftragen, da kam der Kittel gerade recht. Als er ihn angezogen hatte, konnte vor lauter BH seine Füße nicht mehr sehen. Er machte für beide ein leckeres Abendessen. Nach dem Essen bat Marianne Uwe in ihr Schlafzimmer. Sie wollte für beide bequeme Sachen für den Abens raussuchen. Uwe, der wieder nur mit BH und Hose war, zog seine Hosen aus und wartete darauf, was Marianne ihm reichen würde. Marianne zog sich ebenfalls aus. Sie standen sich gegenüber und ihre Blicke trafen sich. Uwes Blick sah fragend aus. Mariannes braune Augen gaben die Antwort. Sie trat an Uwe heran und umarmte ihn. Uwe wehrte sich nicht. Warum auch, Marianne gefiel ihm. Ihre Hände streichelten seinen Rücken und den Po. Uwe, der das lange nicht hatte, reagierte sofort. Mariannes etwas große Slips hatten viel Platz für Uwes bestes Stück.
Nein, er konnte doch nicht mit Marianne.......................................................
Aber seine Gedanken, die ständig an seine Vernunft erinnerten, waren zu schwach. Sein Gefühl setzte sich durch und er erwiederte Marinnes Liebkosungen. Natürlich störte der spitze BH. Er flüsterte in ihr Ohr, daß sie ihn doch vom BH befreien sollte. "Das geht nicht, das würde die ganze Stimmung stören." Wie meint sie das denn? Sicher stört sie dann die Salbe. Oder stört sie meine nicht vorhandene Brust? Marianne wird doch nicht 'so eine' sein? Uwe hatte das Gefühl bei diesem Spiel nicht die Oberhand zu haben. Marianne dominierte diese Situation. Uwe konnte genießen. Er war glücklich. Aber was ist morgen????????????????????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 3. Jun 2012, 11:09
von NAREA
Hallo, einen wunderschönen Sonntag wünsche ich Euch.
Hatte gestern ein Negativerlebnis. Die Schwester von Doris hatte vorgeschlagen, daß wir nach Gransee(eine Kleinstadt im Norden vom Land Brandenburg) fahren wollen, weil dort ein Stadtfest veranstaltet wurde. Da das Wetter einigermaßen war und viele Leute dieses Fest besucht haben, wollte ich mutig einen Rock tragen. Am unauffälligsten ist da immer in Jeansrock. Also habe ich einen langen mit Strumpfhosen und unisex Pumps gewählt. Da es zu kalt war nur mit Shirt zu gehen, hat mir Doris eine Lederjacke geborgt. Sah aus wie ein Jacket und von Nichtkennern nicht als offensichtlich weiblich einzustufen. Als es vor unserer Haustür gehupt hatte, gingen wir hinaus zum Auto meines Schwagers. Der stieg aus, schaute mich an, schaute seine Frau an und sagte, daß er so nicht mit uns losfährt. Entweder ich ziehe mir normale Klamotten an oder er fährt alleine. Doris und ich sahen uns an. Jeder von uns wußte was wir jetzt machen. Wir drehten uns um und gingen zu unserer Garage. Ihre Schwester rief noch was wie "Entschuldigung" aber das juckte uns nun auch nicht mehr.
Wir hatten einen entspannten Nachmittag. Natürlich erntete ich einige Blicke, denn es war wieder Niemand (Herren) im Rock zu sehen. Übrigens auch kaum Frauen. Hosen dominieren die Welt. Jedenfalls an diesem Nachmittag in diesem kleinen Städtchen.
Gruß Narea