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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 17. Apr 2012, 17:52
von Joe95
smile... hast ja recht... is halt nur weil ich brüste mag...

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 17. Apr 2012, 19:14
von NAREA
Hi Joe,
ich mag auch Brüste, echte sind mir auch lieber als fiktive. Aber in einer Geschichte der Hauptperson Brustimplantate zu verpassen, hat für mich sowas endgültiges. Dieses hin und her, sich nicht festlegen wollen gefällt mir zur Zeit besser.
Aber Anregungen bin ich auch aufgeschlossen. Kann ich irgendwann mit einbauen. Traut Euch.

Übrigens ist mir heute was Peinliches passiert. Habe mich heute von Doris bequatschen lassen, einen BH unter mein Hemd zu anzuziehen. Unterhemd drüber, alles ok. Und trotzdem hat meine Kollegin es mitbekommen. Wie weiß ich nicht. Jedenfalls sagte sie, daß sie schon davon gehört hat, daß manche Männer einen BH tragen müssen, weil im Alter einem Brüste wachsen können.
Ja, sagte ich, da spielen die Hormone verrückt und plötzlich wächst einem im Alter von 60 Jahren noch so ein Fettpölterchen, wo man es nicht erwartet. Sie hat sich auch noch entschuldigt für ihre Bemerkung. Ich habe sie gefragt, warum sie sich entschuldigt, ist doch alles Natur und von uns nicht beeinflußbar. Sie wandte sich ab als ob es für sie peinlich war. Ich kann damit leben, weil ich weiß es war nur der BH und nicht ein Fettpolster. Und wenn das mal kommen sollte, dann lebe ich damit und laß nicht an mir herumschnippeln.

Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 18. Apr 2012, 11:39
von NAREA
Hallo Anderssein,
Du sprichst mir aus der Seele. Ich möchte meinen Körper nicht verändern. Aber das Tragen eines BH's macht mir richtig Spaß. Ich bevorzuge einen Long-BH, der umschließt so schön meinen Oberkörper. Wenn ich mal ganz mutig bin, dann nehme ich einen Push Up BH und ziehe ein Korselett dazu an. Nehme immer Cup C und muß auch aufpassen, daß die Beulen nicht so auffallen. Noch geht es alles, eine lockere Windjacke kann vieles verdecken. Aber wenn ich im Auto sitze, ist es mir egal, dann sitze ich schon mal im Top hinterm Lenkrad.
Da ich in 2 Stunden erst weg muß, habe ich den Vormittag noch schön im Rock und Bluse verbracht. Da ich gleich noch mein Essen bereiten will, habe ich mir schon meinen Kittel übergezogen.
Danke, daß Du Dich gemeldet hast.
Einen schönen Tag noch, NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 19. Apr 2012, 16:22
von NAREA
Weiter mit der Geschichte von Seite 37....................................Uwe dachte wirklich darüber nach, was Moni gesagt hat. Er ging zum Schrank und suchte den Minirock. Der kam ihm unbekannt vor, denn Moni ist kein Minirockträger. Er zog den Rock an und ging zum Spiegel. Ungefähr 2 handbreit über dem Knie endete er. Eng saß er auch nicht, eher locken um der Hüfte. Uwe suchte noch einen Gürtel. Bei der Riesenauswahl, die Moni so angesmmelt hat, viel ihm die Wahl nicht leicht. Er schaute mal was man obenherum anziehen kann. Da fand er ein blaues Top, das gut in der Farbe zum Rock paßte. Dazu wäre ein weißer Gürtel recht passend. Uwe kramte alles raus, zog das Top an und fädelte den Gürtel ein. Ja so würde er sich trauen am nächsten Tag zur Arbeit zu gehen. Aber nun verschwand er erst mal im Bett.
Nach seiner Morgentoilette und ein Täßchen Kaffee, zog er sich ganz dünne 15 den Strumpfhosen an. Das Top zog er über den Kopf und steckte es in den Rock. Weil seine Hilfsbrüste so gut saßen, verzichtete er auf einen BH. Seine Haare trug er als Pferdeschwanz. Er gefiel sich. Große Alternativen mit den Brüsten hatte er ja nicht. Für den Weg zur Arbeit zog er sich Monis Trenchcoat an, der ging ihm nur bis unters Knie. Da es für Stiefel schon zu warm war, schlüpfte er in flache Damenschuhe.
Er hatte sich ausgerechnet, daß er der Erste in der Kita wäre. Er war sogar so früh da, daß er fast die Reinigungsfrau umgelaufen wäre. Die schaute ihn an und sagte:"Guten Morgen Herr Weber, ich hätte sie fast gar nicht erkannt. Sie haben es wohl auch nicht leicht mit den Weibern hier?" Uwe antwortete nur, daß es mal wieder ein Spaß werden soll. "Sie sehen aber trotzdem toll aus." dann verschwand sie.
Uwe brauchte sich nicht viel umziehen. Er wollte es trotzdem ungestört machen. Schuhe gegen Küchenclocks getauscht und das Top gegen seine lange Kittelschürze. So wie Moni geraten hat, den Kasak zu nehmen, sträubt sich sein Gefühl.
Er stand gerade vor dem Spiegel und band sich das Kopftuch um, ohne das er nicht in die Küche darf. Conny, Elfi und Anja kamen gemeinsam in den Umkleideraum. Elfi fing gleich an zu lästern:"Na Herr Weber, hast du doch Angst vor den Hotpants bekommen, daß du dich schon verdrücken willst.?"
"Nein Elfi, mir ist was viel Besseres eingefallen. Aber das zeige ich euch erst heute Nachmittag."
"Da bin aber gespannt, was geileres als Hotpants gibt es doch gar nicht."
Stolz und selbstbewußt marschierte Uwe in seine Küche.
Als er am Nachmittag den Kaffee für alle brachte, bemerkte er schon die neugierigen Augen der Kolleginnen, die jede seiner Bewegungen verfolgten. "Nun mach schon hin und laß uns nicht so lange warten," kam es Conny, die ja ihre Hotpants mitgebracht hatte.
Uwe griff hinter seinen Kopf und knotete ganz langsam sein Kopftuch auf und ließ es fallen. Dann begann er die Schleife der bunten Latzschürze zu öffnen. "Beeile dich mal, sonst ist unsere Pause zu Ende." "Darum mache ich ja so langsam." "Wenn du nicht schneller wirst, helfen wir mit. Erst neugierig machen und dann vieleicht aus Zeitmangen davonkommen, nee, nee."
Endlich knöpfte Uwe den Kittel auf. Aber nur bis unter die Brust. Sein Minirock kam gut zur Geltung und löste bei den Frauen einen Beifallssturm aus. Der Rock in Verbindung mit seinen langen wohlgeformten Beinen, konnte schon weiblichen Neid erwecken. Hier war es aber Anerkennung und ein klarer Punkt an den Minirock. Uwe freute sich. Seine Kolleginnen freuten sich, hatten sie doch einen schönen Nachmittag. Als uwe dann zum Feierabend mit offenen Mantel und vollständig angezogen an allen vorbei ging, waren sich die Frauen einig, daß an Uwe eine Frau verloren gegangen sei. Das hörte er nicht ungern. "Wenn du willst, kannst du uns jeden Tag so überraschen." Denkt er darüber nach?...................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 20. Apr 2012, 15:33
von NAREA
..................als er zu Hause angekommen ist, rief er gleich Moni an und berichtete von der Reaktion der Frauen. Moni dachte sich schon sowas in der Richtung.
"Nur das mit den Brüsten muß ich noch verdauen. Es ist so, ich weiß nicht wie ich es sagen soll, ich kann mich nicht davon befreien, muß es hinnehmen, fühle mich manchmal wohl und habe manchmal Angst."
"Uwe, sieh es locker, das kannst du doch auch, denk an frühere Zeiten. Wie du sagst, hast du keine Probleme gehabt heute. Ist doch ein gutes Zeichen."
"Was für ein Zeichen?"
"Das erläre ich dir bei Gelegenheit. Übrigenz hast du das Wohnmobil für unseren Urlaub fest gebucht?"
"Natürlich. Ich komme am Sonnabend damit zu dir und wir packen alles ein und könne noch am Abend losfahren."
"Du mußt ja noch drei Tage arbeiten, wie willst du die denn bekleidungsmäßig rumkriegen?"
"Zum Trotz werde ich der Uwe sein, den du kennst."
"Wie soll ich denn das verstehen?"
"Na ganz einfach. Morgen mal wieder ganz Mann. So ganz geht ja nicht, weil du mich entstellt hast."
"Paß mal auf mit deinen Anschuldigungen. Meine Modellierung deines Oberkörpers als Entstellung auszulegen ist ja wohl eine Frechheit. Ich gebe mir mühe dich hübsch und atraktiv zu machen und würdigst es nicht mal."
"Ach komm, du weißt doch wie ich es meine. Ich gehe morgen in Hosen und Shirt zur Arbeit. Wie ich die Brüste verstecke überlege ich mir noch. Verkleinern geht auch sicher mit einem Küchenmesser."
"Für diese Bemerkung könnte ich dich durchs Telefon ziehen. Du siehst doch gut aus damit."
"Ja mein Schatz, aber nur als Frau. Wenn ich als Mann gehen will, stört der Vorbau."
"Dann gehe an meinen Schrank und ziehe meine Hosen und Shirt an und denke du bist ein Mann."
"Hoffentlich bist du im Urlaub nicht so stressig, wenn ich meine Wünsche durchsetzen will."
"Meine Wünsche zählen wohl nicht."...........................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 21. Apr 2012, 06:29
von Joe95
er soll gefälligst auf seine frau hören...

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 23. Apr 2012, 15:56
von NAREA
...................Solche Diskusion wollte Moni nicht weiter führen. Sie wollte Uwe mal als Mann und mal als Frau sehen. Sein Aussehen und sein Körper gaben beides her. Sie liebte ihn sehr. Das Spiel mit der weiblichen Kleidung machte ihr wahnsinnig Spaß. Sie konnte Uwe anziehen was sie wollte, er sah immer gut darin aus. Auf die 14 Tage Urlaub mit einem Wohnmobil freute sie sich ganz besonders. Sie wollte keine Männersachen für Uwe mitnehmen. Hoffentlich geht das nicht schief.
Uwe ging wirklich die letzten drei Tage mit Hemd und Hose zur Arbeit. So viel seine Brust auf der Straße niemenden auf. In der Kita wollten seine Kolleginnen immer die Brüste sehen. Scheinbar hatte sie noch nie Kontakt mit Silikonbrüsten. In der Regel trug Uwe keinen BH zur Arbeit. Aber jetzt doch. Er wollte nicht, daß sie ihn so sehen. Schon blöd genug, daß man sie unter dem Kittel nicht verbergen kann.
Aber das war am letzten Arbeitstag auch geschafft. In 14 Tagen wird er sicher keine Brust mehr haben.
Er ging zum Wohnmobilverleih und holte den Wagen ab. Schön groß, Platz für 4 Personen und viel Stauraum. In seiner Wohnung angekommen, wurde er schon von Moni und Lena erwartet. Moni hatte Lena vorher noch schnell von ihren Eltern geholt. Sie sollte Uwe nicht unbedingt im Rock sehen. Sie hat auch schon alle Sachen gepackt, die für die Reise gebraucht werden. Uwe vertraute da Moni voll und ganz. Sie wollte noch am Abend losfahren. Lena wurde in ihren Kindersitz gelegt und schlief gleich ein. Als Moni nun von Uwe verlangte sich endlich umzuziehen, schaute der sie nur fragend an.
"Was meinst du warum du die Dinger da vorne hast? Ich möchte mit Sabine in Urlaub fahren."
"Das ist doch nicht dein Ernst?"
"Uwe, ich bitte dich, wir haben doch darüber gesprochen. Wir fahren in den Süden, was willst du da mit Hosen. Kurze Hosen besitzt du gar nicht. Also müßtest du meine tragen. Da kannst du ja gleich einen Rock anziehen."
"Soll ich keine Hosen im Urlaub tragen?"
"Wenn es nach mir geht nicht. Aber im Koffer habe ich welche. Schau mal, ich dir was ganz Bequemes rausgelegt."
Uwe sah nur einen Boddy und einen bunten längeren Sommerrock.
"Das ist alles?"
"Was willst du noch mehr anziehen bei der Autofahrt? Ich habe auch nicht mehr an. Wir schlafen heute Nacht auf irgendeinem Rastplatz und fahren morgen früh weiter nach Italien."
Uwe schlüpfte in den Boddy und zog den Rock an. Den merkte er gar nicht so leicht war der. Und der Gummizug im Bund war sehr angenehm. Trotz aller Skepzis vorher, gefiel es ihm nun doch. Er nahm Moni in den Arm und entschuldigte sich für seine Rumnörgelei. Sie fuhren los. Irgendwo kurz vor München hielten sie und hielten ihre Nachtruhe. Da sie ja ein Wohnmobiel hatten, konnte sie in ihrer gewohnten Nachtwäsche schlafen. Natürlich schöne lange Nachthemden.
Am nächsten Morgen wollten sie gleich weiter und sich an einem See oder Fluß waschen und baden. Lena ist auch mit ihnen wachgeworden. Mit ihren 3 Jahren erkannte sie auch schon, daß Papa so wie Mama angezogen war. "Papa Rock an." Uwe wollte schon was sagen aber Moni hielt ihren Finger an seinen Mund. "Sag bitte nichts. Laß Lena nur beobachten. Wir müssen das nicht kommentieren. Sie sieht es nur und versteht es doch noch nicht."
In Östereich verließen sie die Autobahn, um die schöne Landschaft zu genießen. Auch Tramper standen an den Straßen. Aber solche Straßen werden kaum von Touristen benutzt. Sicher deswegen, weil Einheimische schneller mal auf die Bremse treten.
Sie sahen von der Straße aus einen kleinen See. Etwas tiefer gelegen und nur 300 m entfernt von der Straße. Sie hielten sofort an, nahmen ihre Tasche mit dem Waschzeug, Beide zogen sich noch Badesachen an und wollten mit Lena zum See gehen. Uwe fühlte sich nicht so wohl in seinem Badeanzug und zog noch den Rock drüber. Moni nahm noch die Handtücher und alle drei spazierten durch die noch von Tau nasse Wiese zum See. Das war für sie Urlaub pur. Natur, Zeit und liebe Menschen um sich.
Da hörten sie plötzlich ein Motorengeräusch. Es kam von ihrem Wohnmobil, das sich langsam entfernte. "Hast du den Schlüsse stecken lassen, Uwe?"
"Wenn du mich so direkt darauf ansprichst, muß ich mit einem JA antworten. Ich habe nicht daran gedacht, daß hier in der Einsamkeit Autodiebe lauern."
"Aber die Tramper hast du doch gesehen?"
"Klar, meinst du von denen kann es jemand gewesen sein?"
"Na sicher, wir tollen hier schon mehr als eine Stunde rum, da haben die auch 5 km gaschafft. Und ein Wohnmoil mit Schlüssen läd doch dazu ein geklaut zu werden."
Moni, die entschlossenere von beiden, wollte Initiative ergreifen und die Polizei anrufen. Idee gut, Ausführung nicht möglich. All ihr Hab und Gut lag im Wohnmobil und war weg. "Wir müssen an die Straße und ein Auto anhalten. Jeder hat doch heute ein Handy bei. Sie trokneten sich ab, hatten aber nur ihre nassen Badeabzüge als Bekleidung bei. Uwe wollte Moni seinen Rock anbieten. Die lehnte ab, weil sie lieber mit umgebundenem Hadtuch gehen wollte. Sie stapften nun etwas ratlos die 300 m zur Straße zurück. Aber kein Auto kam. In der Ferne sahen sie in einem Tal eine Kirchturmspitze. Da müssen Menschen wohnen und Polizei sein. Sie liefen ein Stück, da kam von hinten ein Traktor angetuckert. Moni winkte dem Fahrer zu. Es war ein alter Herr, der Heu von einer Wiese geholt hatte. Nach dem er angehalten hat, erzählte Moni das Erlebte. "So schönen Frauen helfe ich doch gerne. Setzen sie sich hinten rauf aber halten sie das Kind schön fest. Lena war im Arm von Uwe ganz sicher.
"Der hat Frauen zu uns gesagt."
"Was hätte er denn sagen sollen, wenn er mich mit dem Handtuch und dich im Rock und langen Haaren sieht."
"Hoffentlich geht das alles gut." "Laß mich mal machen."
Der Traktor rollte auf einen kleinen Bauernhof am Rande des Dorfes, dessen Kirchturmspitze sie gesehen hatten. Mitten auf dem Hof hielt er an und rief seine Frau. Die sollte mal schnell ein Telefon holen. Sie sah die nassen Figuren auf dem Heuwagen und schimpfte gleich mit ihrem Mann, daß die Leute warme Sachen brauchen, um sich nicht zu erkälten und kein Telefon. Moni wäre ein Telefon auch lieber gewesen. Aber alpenländische Mentalität ist frei von hektischen Aktivitäten. Statt Telefon holte sie erst mal frische Handtücher. Aber der Bauer kam schon mit einem Tefon zurück. Moni schilderte der Polizei den Sachverhalt und auch den Umstand, daß sie total mittellos bei einem Bauern auf dem Hof stehen. Der Polizist ließ sich den Bauern geben und sprach lange mit ihm.
Das Resultat des Gesprächs war, daß die junge Familie ein paar Tage auf dem Hof wohnen konnte. Die Bauersfrau richtete ein Zimmer für Moni und Uwe. Lena mußte in der Ritze schlafen. Sie war auch sehr müde und schlief sofort ein.
Es war nun schon fast Mittag. Die Bäuerin hat in der Zwischenzeit schon trockene Sachen für beide herausgesucht. Sie entschuldigte sich, obwohl es dafür keinen Grund gab, daß es ältere Sachen seien, die ihr mal früher gepaßt haben. Auch Unterwäsche legte sie dazu. Dann wollte sie in die Küche gehen und Essen kochen.
"Werte Frau.."
"Ich heiße Marie und mein Mann Toni. So können sie uns nennen."
"Also Marie, meine Freundin ist Köchin, können wir uns nicht für die Aufnahme bei ihnen mit einem Essen bedanken?"
"Meinen sie, daß sie für uns kochen wollen?"
"Ja, das meine ich."
"Na gerne, ich stell schon mal alles raus während sie sich umziehen."
Auf dem Bett im Zimmer lagen zwei Kleider. Ein Dirndl und ein langes Kleid, das vorne tausend Knöpfe hatte. "Wollen wir losen, wer welchen Kleid anzieht?"
"Uwe, ach quatsch, meine liebe Sabine, ich hätte dich gern im Dirndl gesehen."
"Das geht nicht, weil ich mich schon für das andere Kleid entschieden habe."
"Gut, gut, komm ich helfe dir."
Moni half Sabine in das fast bodenlange Kleid. "Die Badelatschen sehen gut dazu aus."
"Hätte auch lieber ander Schuhe an." Während Moni sich das Dirndl anzog, war Sabine schon in der Küche. "Ich heiße Sabine und meine Freundin Monika. Ihr KInd ist die Lena." "Lena, ein hübscher Name. Sabine warten sie bitte einen Moment, ich hole ihnen schnell noch eine Schürze, wäre schade um das Kleid." "Da haben sie recht, ich warte."
Sie kam wieder mit einer großen Latzschürze, die ab Hüfte das ganze Kleid verdeckte. Sabine fing an zu kochen. Als die Bäuerin Moni in dem Dirndl sah, steiß sie Sabine an und sagt zu ihr, daß eben ihre Erinnerung erwacht sei. So sah sie auch aus als sie ihren Toni das erste Mal sah. Sie strahlte über das ganze Gesicht. Moni fragte, ob sie helfen kann. Sie dürfte sich dann mit dem Tischdecken beschäftigen...............................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 29. Apr 2012, 14:56
von NAREA
.......................Das vorzügliche Essen wurde von den Wirtsleuten sehr gelobt. Moni fragte, worüber der Bauer so lange mit der Polizei gesprochen habe. Der sagte nur, daß sie genau wissen wollten wie er sie beide aufgelesen hat. Und ob sie bei ihm erst mal bleiben können, weil sie doch kein Geld haben. 48 Stunden sollen sie warten, wenn dann keine Ergebnis der Suche vorliegt, kommt die Polizei und hilft den beiden + Kind weieter.
"Sie können sich jetzt ausruhen, wir haben einen schönen Garten mit Blick auf die Berge."
Sabine hatte aber keine Ruhe sich in die Sonne zu legen. Er (sie) wollte helfen, wolte etwas tun um sich abzulenken. Sabine gab sich die Schuld an dem Diebstahl, weil sie die Schlüssel hat stecken lassen. Moni ging mit Lena in den Garten.
"Ich möchte gerne etwas Nützliches tun. Sie haben uns so uneigennützig bei ihnen aufgenommen. Außerdem muß ich mich ablenken,"sagte Sabine zu der Bäuerin.
"Ja gerne, sie können meinem Mann bei der Käsezubereitung helfen."
Sabine ging in die Käserei des kleinen Bauernhofes.
"Na Sabine, schön daß sie mir helfen wollen. Sie müssen sich aber Gummistiefel anziehen, es ist sehr naß hier. Eine Gummischürze brauchen sie auch noch. Bitte binden sie sich auch noch ein Kopftuch um."
Sabine machte alles und ging dem Bauern zur Hand. Sabine bedauerte den Zwangsstop ihres Urlaubes. Der Bauer versuchte zu trösten und äußerte seine Freude dieses Zufalls. Er sagte, daß sie und ihre Freundin kostenlos hier wohnen können. Ihr Verlust sei doch schon groß genug. Sabine bedankte sich recht herzlich. Ein Ruf der Bäuerin zum Kaffetrinken im Garten kam gerade recht, denn Sabine und der Bauer hatten ganz schön geschuftet und gut geschafft.
"Sabine, wenn sie wollen können sie die Arbeitssachen ablegen, ich schaffe den Rest schon alleine."
"Auf keinen Fall, ich mache bis zum Schluß mit."
So kamen die beiden wie die Milchmänner zum Kaffetisch. Lena spielte zum Glück im Gras. Nicht, daß sie sich verplappert und mal Pappa sagt, wenn sie Sabine sieht. Wäre schwer zu erklären.
Als Sabine Feierabend machte, lagen in ihrem und Monis Zimmer frische Sachen für sie. Die Bäuerin hat schon Erfahrung, schweißtreibend die Arbeit in der Käserei ist.
Sabine zog sich die frische Unterwäsche an. Sie bekam auch ein neues Kleid im Landhausstil, nicht mehr so lang. Moni kam ins Zimmer. "Schatz, hast du was dagegen wenn ich dir kleine Zöpfe mache? Die würden so toll zu deinem Kleid passen."
"Natürlich habe ich was dagegen."
"Gut, war nur so eine Idee von mir."
Sie gingen zurück ins Esszimmer, das Moni und die Bäuerin schon hergerichtet hatten.
"Frau Sabine, meine Sachen stehen ihnen ja toll. Kleine Zöpfe würden jetzt ganz gut dazu passen."
Moni und Sabine schauten sich lächelnd an.
"Haben sie solche Mode schon mal getragen?"
"Nein noch nie. Trägt sich aber sehr angenehm. Bei uns würde das sehr auffallen, wenn mal sowas tragen würde. Das ist nun mal von Region zu Region anders."
"Dann werden ihnen meine langen Nachthemden sicher auch komisch vorkommen."
Moni warf ein, daß sie auch lange Nachthemden hat.
"Sicher haben sie die Hemden aus den modernen Materialien. Ich habe nur Leinenhemden, bodenlang und langärmelig."
"Wir werden uns überraschen lassen."
Sie schliefen tief und fest, sicher auch wegen der Aufregung. Der nächste Morgen sollte neue Ereignisse bringen.....................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 29. Apr 2012, 16:46
von NAREA
Hallo,
ich komme gerade aus dem Garten. Wollte viel tun aber Nachbarn haben mich abgehalten. Haben mich verleitet Alkohol zu trinken und zu quatschen über Gott und die Welt. Bin von ihnen überrumpelt worden und sie sahen mich wieder in meinem Lieblingsoutfit. Wie auf Seite 21 zu sehen. Früher wäre es mir peinlich gewesen. Zu Hause kann ich ja rumlaufen wie ich mag. Nur hatte ich heute keine Strumpfhosen an und das Kopftuch war auch einfarbig.
Da werde ich wohl am 1.Mai was tun müssen. Unsere Nachbarn sind dann hoffentlich nicht da.

Einen wunderschönen Sonntag noch, NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 30. Apr 2012, 07:48
von NAREA
Guten Morgen,
meine Frau muß arbeiten. Ich nicht. Sie hat mir aber schon gleich die Kittelschürze hingelegt, um den Hausputz vom Wochenende nachzuholen, denn bei dem Wetter waren wir nur draußen. Außerdem muß ich im Garten auch noch Rasen mähen, denn wenn die Nachbarn zum Bier kommen, dann bin ich nicht unhöflich und bleibe bei ihnen sitzen. Das kann ich heute alles ausbaden. Einkaufen gehen soll ich auch noch. Na mal sehen was heute noch so passiert.
Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 2. Mai 2012, 17:30
von NAREA
Moni wurde zuerst wach. Sabine schlief noch. Auch von Lena war nichts zu hören. Sicher die frische Landluft.
Als Sabine aufwachte, sah sie in zwei große Augen. "Was ist mit dir los Moni?"
"Nichts, ich habe dich angesehen und mir gedacht, daß ich sehr stolz auf dich bin. Wie du das hier alles verkraftest und händelst, berührt mich sehr."
"Was mache ich denn groß? Ich helfe den Leuten weil sie auch so hilfsbereit waren. Weißt du Moni, innerlich schäme ich mich vor dir, weil ich uns in diese Situation gebracht habe. Ich habe den Wohnwagen nicht abgeschlossen und darum ist er weg."
"Das ist doch Unsinn. Stell dir lieber nicht vor was gewesen wäre, wenn sie uns überfallen hätten, um an den Wohnwagen zu kommen."
"Da kannst du recht haben. Stelle ich mir lieber nicht vor."
Moni nahm ihre Hand und streichelte Sabines Gesicht.
"Meine liebe Freundin Sabine, deine Augenbrauen haben dringend Pflege nötig."
Ihre Hand strich am Hals vorbei und berührte Sabines Brüste. Moni merkte wie Sabine sich bewgte.
"War es eine schlechte Idee von mir dir die Brüste zu kaufen?"
"Ja, nein, Moni ich mag es, will es aber wiederum nicht. Du hast mich überrumpelt. Nun muß ich sicher den Urlaub damit leben."
"Was hast du denn gedacht. Die halten auch noch nach dem Urlaub. Du mußt doch merken, wie toll du damit aussiehst."
Sabine konnte nicht mehr antworten. Die Bäuerin hatte leise an die Tür geklopft und gesagt, daß es schon 9 Uhr sei. Der Vortag muß wirklich sehr anstrengend gewesen seien.
"Wir kommen," rief Moni in Richtung Tür.
Beide gingen mit ihren langen Nachthemden ins Bad. Bei der Gelegenheit zupfte Moni Sabine die Augenbrauen und schminkte sie dezent. Zurück im Schlafzimmer legte Moni das Dirndlkleid auf Sabines Bett. "Das will ich nicht anziehen." "Warum den nicht?" "Weiß ich nicht." "Na dann probiere es an und schaue in den Spiegel."
Sabine zog das Dirndl an und ging zum Spiegel. "Na, du mußt zugeben, daß dir alles steht. Behalte es ruhig an. Du kannst auch gleich runter gehen, sonst macht sich die Wirtin noch Sorgen, daß ihr Kaffe kalt wird. Ich wecke Lena und komme nach."
Sabine ging hinunter in den Essensraum.
"Guten Morgen Frau Sabine, sie sehen ja ebenso so toll aus in dem Kleid wie ihre Freundin."
"Guten Morgen, meinen sie? Ich komme mir etwas komisch vor. Ich hatte sowas noch nie an. Für mich war es immer eine Tracht, die nur zu festlichen Anlässen getragen wurde."
"Ach Unsinn, schon lange nicht mehr. Behalten sie es ruhig an."
Moni kam mit Lena in den Raum. Sie hatte sich das Kleid von Sabine angezogen. Was sonst, sie hatten nichts anderes.
"Was wollen sie denn nach dem Frühstück machen?"
"Natürlich helfen, wenn wir hier schon umsonst wohnen und essen, dann müssen wir auch was dafür tun." kam es von Sabine.
"Das kommt gar nicht in Frage. Heute haben sie frei. Das habe ich mit meinem Mann abgespochen. Ich habe ihnen zwei Rucksäcke mit Essen und Regensachen hingestellt. Sie gehen wandern. Schuhe stehen auch da. Wenn sie nicht passen, hole ich noch welche aus dem Keller. Wir sind hier auf alles vorbereitet." Zu Moni sprechend, bot sie an, sich um Lena zu kümmern. Die hatte sich schon mit Hund, Katzen und Hühnern angefreundet, daß sie kaum jemanden vermissen würde.
Die Frauen schnappten sich die Rucksäcke, probierten die Wanderschuhe, die bei Sabine gut paßten und bei Moni nur mit 2 paar Socken und gingen los.
Kaum eine Stunde weg, kamen Polizisten auf den Hof gefahren. Sie fragten nach den Frauen. Die Bäuerin erzählte, daß sie wandern seien. Man habe ihr Wohnmobil gefunden, bzw. man hat die Diebe an der italienischen Grenze festgenommen. Man brauche nun die Frauen, um festzustellen, was alles gestohlen wurde. Die Bäuerin konnte aber nicht helfen. Die Polizisten verabschiedeten sich und baten darum, daß die Frauen sich bitte bei ihnen melden möchten.
Natürlich wußten die beiden nichts davon. Sie genossen die Natur. Suchten sich ein Plätzchen auf einer Wiese mit Bergblick und packten die Sachen aus, die die Bäuerin für sie gemacht hat. Kaffe, Kuchen, belegte Brote und eine Flasche Sekt mit zwei Gläsern. Das hatten sie nicht erwartet.
"Komm Moni, laß uns auf unsere Liebe trinken und daß wir uns ewig treu bleiben." Sie prosteten sich zu und tranken.
"Sabine, ich liebe dich über alles." Kleine Tränchen kullerten ihre Wange runter.
"Du sollst aber auch noch den Uwe lieben, wenn es nicht zu viel wird."
Moni knöpfte ihr Kleid auf. Dann schob sie Uwes Dirndlrock bis an sein Kinn und zog ihm die Höschen runter. Mit einem kleinem Schwung saß sie auf seinen Oberschenkeln. Uwe brauchte nicht lange, um seine Gefühle zu zeigen. "Du bist verrückt, mein Schatz." Mehr konnte er nicht sagen, denn Moni hatte ihm schon mit ihren Lippen den Mund verschlossen. Zwar war jetzt das Schminken umsonst gewesen aber für die beiden war es wieder ein Moment der absoluten Glückseeligkeit.
"So meine liebste Freundin Sabine, nun helfe mir mal beim Anziehen."
Sie lagen noch eine Weile im Gras bis Uwe sich bequemte die x-Knöpfe des Kleide wieder zu schließen.
"Ich glaube nicht, daß ich für immer eine Frau sein möchte. Ich würde solche Momente schmerzlich vermissen."
"Das verlange ich ja auch nicht von dir. Ich liebe dich. Dich neben mir als Frau zu sehen macht mich wahnsinnig glücklich. Weil ich immer den Eindruck oder auch das Gefühl hatte, daß dich Frauensachen nicht ünberührt lassen, habe ich gedacht ich helfe dir damit. Ich glaube immer noch nicht, daß ich mich getäuscht habe."
Uwe schaute zu Boden.
"Sag doch mal was. Du mußt doch auch spüren wie schön das ist, wenn ich an deine Brüste fasse, die schon so die Wärme deines Körpers angenommen haben. Ich merke jedenfalls, daß es dir Freude macht."
"Klar Moni, verzeih bitte, ich kann das nicht so in Worte kleiden. --Ich liebe dich--."
"Das reicht mir doch, mein Schatz."
Sie machten sich für den Rückweg fertig.
"Schau mal 'Sabinchen', Frau Wirtin hat ein Tüchlein in meinen Rucksack gelegt. Darf ich es dir umbinden? Du hast dir deinen ganze Schminke abgewischt, das sieht nicht gut aus. Das Tuch macht dich wieder fraulich."
"Sag mal, hast du zuviel Sekt getrunken?"
"Nicht zu viel, um nicht zu merken, daß du nicht gut ohne Tuch aussiehst."
"Dann mach es halt. Du läßt ja eh keine Ruhe." "Wie gut du mich doch kennst."
Auf dem Bauernhof angekommen, wurde den beiden gleich die Nachricht der Polizei mitgeteilt. Eine von beiden müssen das Wohnmobil von der Grenze zurückholen. Da Uwe der Mieter war, muste er los. Aber wie? Als Mann oder Frau?.....................................................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 4. Mai 2012, 14:05
von NAREA
...................Als Mann ging ja nicht. "In dem Dirndl will ich nicht fahren."
"Brauchst du ja auch nicht, wir tauschen unsere Kleider wieder."
Moni ging nun wieder im Dirndl zur Bäuerin und fragte nach einem Telefon. Sie wollte ein Taxi anrufen.
"Wieso ein Taxi, mein Mann kann sie doch fahren."
Als der von dem Vorschlag seiner Frau erfährt, muß er sie erst daran erinnern, daß der Tierarzt sich angesagt hat. "Gib den Frauen doch unser Auto", sagte der Bauer. Da sie aber keinen Kindersitz hatten, mußte Lena für ein paar Stunden auf dem Hof bleiben. Die Bäuerin freute sich auf das Kindhüten, denn Lena war sehr Pflegeleicht. Moni und Uwe fuhren los. Es waren keine 100 km, da standen sie vor einer Polizeistation an der Grenze. Sie sahen auch schon das Mobil stehen.
Die Polizeibeamten hatten aber ihre Probleme mit der Identifizierung von Uwe, der als Mieter in allen Papieren stand. Nach dem die Beamten endlich begriffen hatten, daß Uwe und Moni einen Spaßurlaub mit vertauschten Rollen machen, bekamen sie den Schlüssel.
Sie mußten aber erst mal alles untersuchen, um die gestohlenen Sachen anzugeben. Es fehlte aber nur ihre Urlaubskasse. Ca. 500 € waren aus den Geldbörsen gestohlen worden. Zum Glück waren Ausweise und EC-Karten nuch da. Auch Kleidung fehlte nicht. Die Diebe wollten nur schnell weiter kommen und brauchten auch nur das Geld.
Uwe bedankte sich und fuhr los. Moni fuhr mit dem Auto des Bauern hinterher. Unterwegs wurden noch in einem kleinem Ort angehalten und Geld geholt. Auch ein Geschenk für für ihre netten Gastgeber wurde besorgt. Als sie dann in ein Lokal gingen, um etwas zu essen, schauten sie sich an und mußten lachen. Sie hatten nicht mal daran gedacht diese Trachtenkleider gegen ihre bequemeren Sachen zu tauschen. Das taten sie auch nicht mehr bis sie den Hof erreicht hatten.
Als sie nun endlich die entstandenen Unkosten ihrer Unterkunft begleichen wollten, lehnte die Bäuerin ihr Geld ab. Es sei so schön mit ihnen als Gäste gewesen und es so einen Spaß mit der kleinen Lena gemacht, daß sie kein Geld annehmen.
Einen Tag später wollten sie weiterfahren, denn 4 Tage des Urlaubs waren schon rum. Die Wirtsleute waren sehr traurig, wünschten aber trotzdem eine gute Fahrt. Zum Abschied stellte die Bäuerin noch eine Plastiktüte ins Auto. "Erst nachsehen wenn ihr wieder anhaltet. Gute Fahrt und kommt mal wieder."
Nach dem der Hof außer Sichtweite war, kletterte Moni nach hinten und schaute in die Tüte. Sie hatte ihnen die Kleider eingepackt. "Ob man sowas bei uns tragen kann?" Uwe, der jetzt im Minirock und Shirt hinter dem Lenkrag saß, meinte nur, daß es zum Karneval gut geignet wäre.
"Das merke ich mir mein Sabinchen. Du bekommst aber das Dirndl. Und Zöpfe, und einen dicken Busen."
Sie steuerten den Gardasee an. Am linken Ufer konnte man auch Campen. Sie hatten einen tollen Platz gefunden. Moni stieg aus uns wies Uwe ein. Einige Pfiffe waren zu hören. Es waren deutsche oder östereichische Surfer, die in der Nähe ihr Zelt aufgestellt hatten. Hoffentlich werden die nicht so aufdringlich. Vieleicht vergeht ihnen die Lust, wenn sie Moni mit Lena sehen. Aber Uwe muß aufpassen. Er darf nicht zu verführerisch angezogen sein. Aber mit dem Kleid der Bäuerin kann man hier nicht rumlaufen. Seine schlanken Beine, die aus einem Minirock hervorschauen, spornt die Jungs sicher an. Oder man muß ihnen gleich klarmachen, daß hier zwei Frauen Urlaub machen, die sich lieben. Aber sie können sich doch nicht laufend küssen, wenn mal ein Mann rüberschaut. Sie gingen erst mal in den Ort, um Lebensmittel zu kaufen, die fehlten nämlich aus dem Kühlschrank. Vieleicht fiel ihnen ja noch auf dem Weg was ein. Sollten sie auf dei Jungs zugehen????????????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 4. Mai 2012, 14:38
von NAREA
Hallo,
ich wollte noch über den Montag schreiben, um das Wochenende abzuschließen. Also Doris mußte arbeiten, ich hatte Brückentag. Nach der Erledigung der Hausarbet habe ich mich in den Garten begeben, um den Rasen auf eine einheitliche Höhe zu bringen. Meine Nachbarn konnten mich auch nicht stören, sie mußten arbeiten. Den Kittel habe ich anbehalten und nur meine Hauslatschen gegen hellblaue Gartenclocks getauscht. Ich war noch nicht ganz fertig, da stand pötzlich ein Cousin meiner Frau hinter mir und hat mich fast zu Tode erschreckt. Der war auch Ostern bei uns zu Besuch. Er hätte lange Weile gehabt und an mich gedacht. Zwei Flaschen Bier hatte er auch dabei. Ich habe ihn auf die Terasse geschickt, weil ich mit dem Mähen fertig werden wollte. Ich dachte, daß man das mit Vwerwandten ruhig machen könne. Ich spürte förmlich seine Blicke im nacken.
"Sag mal Willfried, ich habe schon Ostern über dich gestaunt als du uns in Kittelschürze bedient hast. Scheinbar trägst du die Dinger gerne. Das finde ich jedenfalls mutig von dir. Ich würde mich das nicht trauen."
"Klar trage ich die gerne. Sehr bequem und luftig. Und warum soll da Mut zugehören? Ostern hat keiner gelacht oder die Nase gerümpft. Unsere Nachbarn kennen mich auch so und keiner stört sich dran. Was würdest du denn sagen wenn dir deine Frau einen Kittel hinhält und du ihr in der Küche helfen sollst?"
"Darüber habe ich noch nie nachgedacht, weil sie das noch nie gemacht hat."
"Hilfst du gar nicht zu Hause?"
"Selten."
"Siehst du, dann muß es dir ja komisch vorkommen mich hier so zu sehen. Ich teile alles mit Doris."
Endlich hatte er sein Bier aus. Ich habe kein neues geholt. Ich wollte ja weiter arbeiten. Das gab ich ihm zu verstehen und begleitete ihn zur Gartentür und ein Stück auf den Bürgersteig. Ich merkte nicht, daß ich draußen stand und einige vorbeifahrende Autofahrer komisch guckten. Schnell wieder rein. Als ich den Tisch von den Bierflaschen befreite und mich dabei im Balkonfenster sah, bemerkte ich, daß was Weißes an meinem Hals zu sehen war. Ich bin dichter ran gegangen und sah, daß die ganze Zeit der Spitzenabschluß meines Unterhemdes, das mir Doris rausgelegt hatte, oben aus dem Kittel schaute. Aber nun war es eh zu spät darüber nachzudenken. Ich zog den Kittel aus, Jeans an, T-Shirt an und ging einkaufen. Dann beschränkte ich mich auf das Warten. Natürlich auf Doris.
War ein super Tag. Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 7. Mai 2012, 22:55
von NAREA
...................................Die Jungs beobachteten die zwei Frauen genau. Sie hatten nur Uwe (Sabine) im Visier. Uwe merkte das auch. Er wollte die Aufmerksamkeit der Jungen natürlich von Moni ablenken und blieb neutral. Das reichte aber nicht, denn die Jungen erhofften sich ein Abenteuer.
Ob er wollte oder nicht, ließ sich Sabine von den Jungen ans Lagerfeuer einladen. Alkohol floß hier in Strömen. Sabine war das nicht gewönt. Die Jungen schon. Da sie keine Freundinnen dabei hatten, stürzte ihr Interesse auf Sabine.
Wahnsinns Angst überkam Sie (ihm) als drei Jungs anfingen sich ihrem Körper zu nähern. Einen oder mehrere laute Schreie auszustoßen traute er sich nicht.
Moni schien von Allem nichts zu bemerken.
Da Sabine nicht so wollte, wie die minderentwickelten Kerlchen es gerne hätten, wurden sie brutal. Sie nahmen Sabine blitzschnell an den Armen und schleppten sie zu ihrem Wohnmobil.
Einer der Jungen holte irgendwelche Seile aus dem Zelt. Sie haben Sabine an den Fahradhalter, der am Heck angebaut war, mit den Armen angebunden. Mit den Beinen wehrte sich Sabine gewaltig gegen eine Fixierung.
Moni bekam das natürlich mit und rief die Polizei. Die verstand erstmal gar nichts. Trotzdem machten sie sich auf den Weg.
Moni traute sich nicht raus. Sie hatte wahnsinnige Angst. Auch um Uwe. Wenn die Jungs entdecken würden was Uwe zwischen den Beinen zu hängen hat, dann ginge es ihm sicher sehr schlecht.
Als die Polizei eintraf, war der erste Junge gerade dabei Sabines Höschen herunterzuziehen.
Daß Sabine nicht den ganzen Zeltplatz zusammenrief, hat man ihr einen stinkiegen Socken in den Mund gesteckt. Ekelig, nur ekelig. Die Polizei konnte alle Übeltäter festnehmen. Damit war sie gut beschäftigt.
Moni, die Uwe schnell befreite, wollte nur weg hier. Sie hatte zum Glück die Standmiete schon bezahlt und konnten so sofort los. Sie fuhren in der Nacht noch weiter in Richtung Süden.
Dank des Wohnmobiles übernachteten sie auf einem Parkplatz.
"Uwe, was war das denn, ich bin noch ganz fertig."
"Bestimmt hast du mich zu sehr deinem Geschlecht angepaßt."
"Quatsch, ich habe dich ganz normal hübsch gemacht. Aber wenn du willst, dann kaufen wir morgen neue Sachen für dich. Leider kann ich dich nicht von den Brüsten befreien. Das Lösungsmittel steht im Bad zu Hause."
"Ach laß, das war jugendlicher Übermut. Wir ändern sowieso nichts mehr daran. Und passiert ist auch nichts. Laß uns schlafen..............................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 8. Mai 2012, 07:42
von Bianca D.
Moin,

Ausgesprochen unangenehm so eine Situation.Das kann einen ziemlich traumatisieren auch wenn hier zum Glück ja nichts passiert ist.

Gruß Bianca