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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mi 6. Mai 2020, 16:14
von Ulrike-Marisa
Moin,
...hier auf dem Land habe ich bisher wenig Einschränkungen erlebt; etwas weniger Verkehr, weniger Leute...
Zur Arbeit darf ich ab nächsten Montag wieder - auch gut; ich habe ein eigenes Büro, die anderen bekommen eins.
Unser Seglerhafen ist wieder geöffnet d.h. wir haben unter strengen Auflagen und Abastandsregeln die erforderlichen Vorbereitungen getroffen, dass ab Donnerstag die Boote wieder gekrant werden dürfen - mit Hygienekonzept etc..
Endlose Absprachen und Vorstandssitzungen in Videoschalte, gut musste auch sein. Viel Schilder im Hafen und im Hafenhaus, alles gewöhnnungsbedürftig...
Jetzt geht es langsam wieder los, zumindest segeln im näheren Bereich. Andere Häfen dürfen wir nur mit schriftlicher Genehmigung anlaufen... auch das wird sich wieder ändern, das ganze Leben wird sich wieder langsam normalisieren - alles weiter mit Einschränkungen zunächst. Vorgaben werden von der Politik ja zur Zeit ausgearbeitet und abgewogen. Schauen wir mal.
Grüße, Ulrike-Marisa

Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mi 6. Mai 2020, 16:25
von ExuserIn-2020-10-20
Die ganzen nervigen heutigen Einschränkungen hatten auch früher schon durchaus positive Seiten.
Die sogenannte Spanische-Grippe war der Vater des Gedanken zum damaligen Lockdown.
Die 30te bis 35te Minute zeigt wie effektiv ein Lockdown in medizinischer wie finanzieller Hinsicht sein kann, und das über Generationen hinweg.
Das hätte ich einer so einfachen Maßnahme gar nicht zugetraut.
https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos ... 118.562743
LG
Petra Sofie
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mi 6. Mai 2020, 21:01
von Jaddy
Also Hamburg St.Georg war heute offenbar voll. Normalbetrieb, sehr viele Menschen, sehr viele auch draussen mit MNS, wohl hauptsählich wegen Bus & Bahn. Ich mag die Abstandssachen eher, weil ich Gedränge schon immer unangenehm fand. Und in Läden und Öffis MNS ist auch okay. So sehr viele Einschränkungen merke ich gar nicht mehr. Am meisten bei der Gastronomie, bei Kino - und dass unsere Sommer-Urlaubstreffen nicht stattfinden können.
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mi 6. Mai 2020, 21:26
von Jasmine
Ich war heute in unserer Kleinstadt und war erschrocken, welch halbherzige Nase-Mund-Abdeckungen von den Menschen getragen wurden. Da brauche ich mich nicht wundern, wenn es eine zweite Welle gibt. Folglich halte ich besonders große Abstände. Als ich am Spielplatz vorbeiging, sah ich spielende Kinder (Abstand zwischen den Kids ???) Die Eltern saßen mit Maske nebeneinander auf den Bänken und tratschten. Verantwortung definiere ich anders. Es schränkt mich vielleicht ein, das meine Maske mich und andere schützt, aber ich denke ich nutze die Lockerungen verantwortungsvoll.
Liebe Grüße Jasmine
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Mi 6. Mai 2020, 21:37
von Jaqueline
Jasmine hat geschrieben: Mi 6. Mai 2020, 21:26. Es schränkt mich vielleicht ein, das meine Maske mich und andere schützt, aber ich denke ich nutze die Lockerungen verantwortungsvoll.
Liebe Grüße Jasmine
Liebe Jasmin,
ist dein MNS FFP2 oder besser?
Wenn es ein normaler chirurgischer MNS oder selbst genähter MNS ist, schützt er dich nicht aber die Menschen um dich herum. Die Antwort warum er nicht dich sondern die Anderen schützt, wenn es kein FFP2/3 ist, weil dieBieren durch kommen aber wenn du ausatmest fliegen sie keine 1500mm mehr sondern weniger, weil sie gebremst werde.
Ganz liebe Grüsse
Jaqueline

Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Do 7. Mai 2020, 07:02
von Jasmine
Jaqueline hat geschrieben: Mi 6. Mai 2020, 21:37
.............
Wenn es ein normaler chirurgischer MNS oder selbst genähter MNS ist, schützt er dich nicht aber die Menschen um dich herum. Die Antwort warum er nicht dich sondern die Anderen schützt, wenn es kein FFP2/3 ist, weil dieBieren durch kommen aber wenn du ausatmest fliegen sie keine 1500mm mehr sondern weniger, weil sie gebremst werde.
.............
Ich bin ja physikalisch keine allzu große Leuchte. Aber eins will mir nicht in den Kopf. Beispiel: Wenn ich niese, dann schützt meine normale Maske die Anderen? Wenn andere niesen mit gleichen Masken werde ich nicht geschützt? Warum? Wenn ich niese, wollen doch meiner Meinung nach Bakterien oder Vieren mit größerer Geschwindigkeit/Druck durch die Maske. Wenn andere mit Abstand niesen nimmt meiner Meinung nach der Druck ja erheblich ab wenn sie in ihre Maske niesen. Daher verstehe ich nicht warum solch eine normale Maske bei optimalem Sitz nur in eine Richtung schützen soll.
Jaqueline hat geschrieben: Mi 6. Mai 2020, 21:37
................... aber wenn du ausatmest fliegen sie keine 1500mm mehr sondern weniger, weil sie gebremst werde.
...............
Also warum sollte eine Maske nicht schützen wenn die Vieren mit erheblich schwächerer Geschwindigkeit auf die Maske treffen?
Ich denke das ist doch mal eine interessante Frage.
Fragende Grüße Jasmine
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Do 7. Mai 2020, 07:47
von Conny-Andrea
Jasmine hat geschrieben: Do 7. Mai 2020, 07:02
Jaqueline hat geschrieben: Mi 6. Mai 2020, 21:37
.............
Wenn es ein normaler chirurgischer MNS oder selbst genähter MNS ist, schützt er dich nicht aber die Menschen um dich herum. Die Antwort warum er nicht dich sondern die Anderen schützt, wenn es kein FFP2/3 ist, weil dieBieren durch kommen aber wenn du ausatmest fliegen sie keine 1500mm mehr sondern weniger, weil sie gebremst werde.
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Ich bin ja physikalisch keine allzu große Leuchte. Aber eins will mir nicht in den Kopf. Beispiel: Wenn ich niese, dann schützt meine normale Maske die Anderen? Wenn andere niesen mit gleichen Masken werde ich nicht geschützt? Warum? Wenn ich niese, wollen doch meiner Meinung nach Bakterien oder Vieren mit größerer Geschwindigkeit/Druck durch die Maske. Wenn andere mit Abstand niesen nimmt meiner Meinung nach der Druck ja erheblich ab wenn sie in ihre Maske niesen. Daher verstehe ich nicht warum solch eine normale Maske bei optimalem Sitz nur in eine Richtung schützen soll.
Jaqueline hat geschrieben: Mi 6. Mai 2020, 21:37
................... aber wenn du ausatmest fliegen sie keine 1500mm mehr sondern weniger, weil sie gebremst werde.
...............
Also warum sollte eine Maske nicht schützen wenn die Vieren mit erheblich schwächerer Geschwindigkeit auf die Maske treffen?
Ich denke das ist doch mal eine interessante Frage.
Fragende Grüße Jasmine
Ich denke, dass der Effekt folgender ist:
Gewöhnliche Masken sind virendurchlässig!
Wenn ich in meine Maske huste/nieße wird der Luftstrom zwar nur abgebremst und aber dadurch erreichen weniger Viren mein Gegenüber.
Aber mein Gegenüber wird ja nicht nur auf seine Maske getroffen, sondern z.B. auch auf Stirn, Hände, Arme, Brust, usw.
Von hier aus ist es zwar ein Umweg zur Atemöffnung meines Gegenübers, aber durch eigene Berührungen auch nicht unmöglich für Corona.
Also:
Meine Maske verringert das Risiko meines Gegenübers. Seine Maske verringert mein Risiko.
Liebe Grüße von Conny-Andrea
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Do 7. Mai 2020, 09:20
von Jaddy
Jasmine hat geschrieben: Do 7. Mai 2020, 07:02
Jaqueline hat geschrieben: Mi 6. Mai 2020, 21:37
aber wenn du ausatmest fliegen sie keine 1500mm mehr sondern weniger, weil sie gebremst werde.
Also warum sollte eine Maske nicht schützen wenn die Vieren mit erheblich schwächerer Geschwindigkeit auf die Maske treffen?
Soweit ich das verstanden habe, geht es um die Tröpfchengröße. "Alltagsmasken" halten bevorzugt nur größere Tröpfchen auf, die bei Sprechen und Husten ausgestossen werden. Entweder landen sie in der Maske, die dann durchfeuchtet und getauscht werden muss, damit es nicht durchsuppt und von der Oberfläche aussen abgestossen wird, oder sie fallen wegen der Bremsung früher und dichter bei dir zu Boden. D.h. die Maske verbessert dadurch den Schutz anderer vor deinen (potenziellen) Viren. Je fester der Stoff - und je schwieriger das durchatmen, desto besser.
Die kleinen und kleinsten Tröpchen beim Ausatmen werden kaum gebremst; weder raus, noch rein. Diese Mikrotropfen bilden ein Aerosol und stehen länger in der Luft, als Wolke um die Person, die sie ausatmet und verwirbelt über Belüftung, etc., wie der schwebende Staub, der bei starkem Sonnenlicht zu sehen ist. Beim Einatmen ist der Sog so groß, dass du das Aerosol einfach durch den Stoff ziehst. Um das zu verhindern müsste der Filterstoff viel feiner sein. Dann ist auch das Einatmen viel schwerer.
Und dann gibt es noch die FFP2 und FFP3 mit Ausatemventil. Die schützen nur die Träger"¢in, weil die Abluft ungefiltert raus geht. D.h. zu einer Person mit solch einer Maske am besten mehr Abstand halten.
Die letzten beiden Links sind dem
Tagesbulletin des CCC-CERT entnommen, den ich nat.wiss./technisch/nerdig Interessierten sehr empfehlen kann.
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Do 7. Mai 2020, 10:10
von ExuserIn-2020-10-20
Das funktioniert nur wenn die Maske richtig angewendet wird. Das heißt, du setzt sie auf, trägst sie so lange bis das Ding naß ist und entsorgst das Teil.
Bei den DIY-Masken wird das so schnell keiner machen, also ab damit in die Tasche, so machen es sehr viele, wie ich gesehen habe. Das ist ein fataler Fehler. Alles was sich auf solchen feuchten Oberflächen wohlfühlt, wächst blüht und gedeiht. Dann zum nächsten Laden, Maske aus der Tasche, aufsetzen. Alles was da jetzt auf der Maske ist, wird als volle Ladung durch die Kiemen gezogen. Dann beim Rausgehen die selbe Prozedur, Maske wieder in die Tasche. Hände, Taschen und Maske, alle Viren und Bakterien jubeln. Morgens mit dem Teil im Bus zur Arbeit, und am Abend die gleiche Maske für die Heimfahrt, wer es mag.
Ich mache ja mit, bei beim Maskentanz, meine DIY-Masken kommen aber in die Plastiktüte, dann in die Wäsche, und danach Dampfbügeln. Die werden wie Einmalmasken behandelt.
LG
Petra Sofie
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Do 7. Mai 2020, 13:10
von Josii
Robert-Koch-Institut stellt die 2 x wöchentlichen Pressekonferenzen mangels Fallzahlen ab sofort ein.
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Do 7. Mai 2020, 14:45
von Momo58
Die meisten Menschen wiegen sich in falscher Sicherheit, tragen zwar Masken, halten aber keinen Sicherheitsabstand ein. Meine Frau und ich bereiten uns bereits auf die zweite Coronawelle vor. Die wird vorausschtlich von Baden-Württemberg ausgehen und spätestens im Juni losgehen, die Schwaben sind eben unverbesserlich. Alltagsmasken sind fertig genäht, medizinischer Mundschutz ist für Monate vorhanden und für den absoluten Super-GAU haben wir noch FFP2 Masken. Einen Impfstoff wird es noch lange nicht geben, denn bis jetzt sollen 198 verschiedene Mutationen des Virus nachgewiesen worden sein. Schlimmer empfinde ich, dass die Bürgerrechte so weit beschnitten sind, dass man von Entmündigung des Volkes reden kann. Deshalb hilft nur eins, mit wachen Augen durch die Welt gehen, sich eine eigene Meinung bilden und sich selbst so gut es geht schützen.
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Fr 8. Mai 2020, 09:25
von ponygirl
Ich war gestern mit meinem kleinen Neffen auf einem Spielplatz, die jetzt ja wieder geöffnet sind. Da gab es dann ein Großes Aushängeblatt mit den Richtlinien. z.B So und soviel Kinder dürfen auf den Spielplatz je nach Quadratmetergröße, Kinder müssen voneinander Abstand halten ( 1,5m). Die Kinder dürfen sich ja nicht berühren.
Langsam glaub ich das der Virus nicht auf die physische Gesundheit geht sondern das bei manchen Die Gehirnzellen absterben. Es ist einfach teilweise nur lächerlich. Wir werden jetzt mit dem Virus leben müssen, aber jeder weiß es doch jetzt selber und kann sich dementsprechend danach richten, dafür brauche ich keine so lächerlichen Anweisungen.
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Fr 8. Mai 2020, 15:01
von Andrea K
Heute habe ich das erstmals eine Maske getragen. Ich musste zur Hausärztin sowie zur Blutabnahme.
Seit Anbeginn des Krise wegen Corona/Covid-19 habe ich andere Menschen noch mehr gemieden wie zuvor. Direkten Kontakt habe ich nur zu meiner Frau und den erwachsenen Kindern. Diese meine nächsten und liebsten Menschen haben auch gleich zu Beginn der Krise Hausarrest über mich verhängt. Ich bin eine Person mit erhöhtem Risiko. Noch nicht 65 Jahre alt, aber schon seit 2013 Rentnerin wegen vollständiger Erwerbsfähigkeit. Man kann sich sein Schicksal nicht aussuchen und ich mache das Beste daraus. Langeweile kenne ich nicht, ich weiß mich zu beschäftigen. Finanzielle Sorgen haben wir auch nicht, ich habe recht gut vor meinem Ausscheiden aus dem Berufsleben verdient. Meine weitaus bessere Hälfte ist Mitbegründerin und Geschäftsführerin eines kleinen Unternehmens, das trotz der Krise keine Einbußen zu verzeichnen hat.
Zurück zu dem heutigen Termin bei der Hausärztin. Die Blutabnahme erfolgte ausnahmsweise dort, um mir die Anfahrt von 100 km zur behandelnden Fachärztin für Endokrinologie zu ersparen. Nach Angaben der Endokrinologin wird nun im Labor mein Blut untersucht. Meine Hormontherapie hat am 9.12.2019 mit zwei Hub Gynokadin begonnen, aber schon bei der ersten Kontrolluntersuchung im Februar 2020 waren meine Werte deutlich über das Ziel hinaus geschossen. Seitdem darf ich nur noch einen Hub täglich anwenden. Habe auch schon kleine 'Möpse', unter Bluse oder T-Shirt gut zu erkennen, obwohl ich keinen BH trage.
Und schon wieder bin ich vom Thema abgewichen. Also meine Hausärztin ist eine liebe, verständnisvolle Person, die über meine Besonderheit natürlich informiert ist. Unter ihren Patienten befinden sich noch zwei FzM-Menschen, also bin ich nicht der einzige 'Sonderfall'. Als wir zum Gespräch das Behandlungszimmer betreten hatten und die Tür geschlossen war, nahm sie ihre Maske ab und forderte mich auf, es auch zu tun. Sie hält diese Maßnahmen für Quatsch... so wie ich und meine Familie auch. Ganz offen sprach sie davon, wie die Bevölkerung verunsichert und die Menschen verängstigen würden. Man kommt ins Grübeln.
Am Rande noch erwähnt: Unser Sohn arbeitet in der Qualitätssicherung eines florierenden Mittelstand-Unternehmens. Der Firmengründer und Seniorchef lässt es sich trotz seiner 93 Jahren nicht nehmen, täglich durch die Produktion zu gehen und zu schauen, ob alles läuft. Aus unerklärlichen Gründen hat er einen Narren an unserem Sohn gefressen. Fast täglich schaut der Seniorchef an seinem Arbeitsplatz vorbei um sich zu vergewissern das alles in Ordnung ist. Natürlich werden auch private Worte gewechselt. Ist schon lustig.
Auch für unsere Tochter geht das Leben ganz normal weiter. Sie hat letztes Jahr ihr Architektur-Studium abgeschlossen und auch sofort eine Anstellung in einem renommierten Architekturbüro gefunden, das sich hauptsächlich mit der Planung und Bau von Geschäftshäusern befasst.
Für uns alle gibt es also keine Einschränkungen, da haben wir wohl eine Menge Glück gehabt.
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Fr 8. Mai 2020, 16:05
von Kerstin
Wer eine chice Maske sucht, ich hätte da eine Adresse.
https://shop.mothwurf.com
Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Verfasst: Sa 9. Mai 2020, 14:23
von Anke
Hallo,
mein Alltag ist teilweise gar nicht, an anderer Stelle stark eingeschränkt. Ich arbeite sowieso im Home Office, das ist für mich praktisch kein Unterschied. Allerdings sind meine privaten Aktivitäten sehr eingeschränkt. Meine Band kann nicht proben, der Burlesque Unterricht findet nicht statt und natürlich gibt es (bis auf heute Abend im
wh-home.tv) keine Auftritte. Auch den Kontakt zu Freunden haben wir eingestellt. Schön ist das alles nicht.
Ich bin allerdings davon überzeugt, dass das jetzt notwendig ist und wenn wir zusammen halten und diszipliniert sind, dann überstehen wir es schnellstmöglich.
Eine Freundin hat diese coole Maske genäht und verkauft sie im Raum Stuttgart auch vor Ort.
Leider weiß ich nicht, ob sie auch versendet. Falls ja, stelle ich die Info hier ein.
Liebe Grüße und bleibt gesund
Anke