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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 27. Mär 2012, 10:25
von NAREA
........Am nächsten Morgen zog er sich Uwemäßig an, also ganz der Mann. Uwes Gefühle schienen zu schwanken. Mal findet er es toll als Frau agieren und dann wieder das gegenteil.
Als er in die KITA kam und schon einige Frauen da waren, fiel ihm ein, was Angelika mit ihm machen wollte. Die fehlte aber noch. Uwe zog sich ganz schnell um und verschwand in seiner Küche. Als Angelika eintraf, fragte sie gleich nach Uwe. Die erfuhr, daß er schon in der Küche war und eine Entäuschung war ihr anzusehen. "Uwe hat sicher Angst bekommen, daß er das hier alles anziehen soll." Anja erwiederte gleich, daß sie ihn ja mal in der Frühstückspause fragen will, ob er den Spaß doch noch mitmachen will und sich alle darauf freuen.
Beim Frühstück mit allen Kolleginnen ergriff Anja das Wort und stellte Uwe zur Rede, warum er sich am Morgen zu feige verdrückt hat.
"Das hat nichts mit euch zu tun. Ich habe gestern abend mit meiner Frau gesprochen. Da ist so ein Kerl, der umgarnt sie.Er ist frisch geschieden und hat ihr seine zu große Wohnung angeboten. Meine Frau hat sie genommen ohne mich zu fragen oder zu informieren. Nun baggert er sie an."
"Hast du ihn schon gesehen?"
"Ja, ganz kurz, da kam er mit einem Blumenstrauß. Hat ja nicht erwartet, daß ich da war. ist dann auch sofort wieder gegangen. Scheinbar macht er sich trotzdem an sie heran."
"Kannst du ihm nicht mit Gewalt klarmachen, wer der Herr in der Wohnung ist?"
"Nein, dazu bin ich zu schmächtig, der Kerl wiegt bestimmt 60 kg mehr als ich."
Da meldet sich Elfi und macht den Vorschlag, daß er den Kerl so richtig in die Eier treten soll aber als schicke Frau zurechtgemacht. Alle freuten sich über den Vorschlag. Vor allem, weil er ihnen, seine Kolleginnen, eingefallen ist. Uwe antwortet nur, daß er es in Erwägung ziehen könnte. Elfi gleich wieder:"Mensch Uwe, das ist doch die Idee. Wir putzen dich heraus bevor du zu deiner Frau fährst. Der mußt aber alles erzählen, sonst erkennt sie dich nicht, wenn du vor der Wohnungstür stehst. Sag doch mal - ja-." "Ich weiß nicht." drucks er rum. Eigentlich hat er in seinem Inneren schon beschlossen es zu machen. Daß seine Kolleginnen ihm helfen wollen, findet er natürlich toll. Sie müssen ja nicht wissen, daß er eine komplette Damenausstattung in seiner Wohnung hat. So will er alles dem Zufall überlassen. Denn das Schminken würde er gern einer Frau überlassen, denn das fiel im schon immer sehr schwer.
"Morgen sage ich euch bescheid."........................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 27. Mär 2012, 11:19
von NAREA
Hallo, schnell noch mein Wochenendbericht vom Sonntag.
Zum Frühstück ging ich als Willfried in den Speisesaal. Beim Essen sagte unsere Nachbarin, daß sie sich für den Spaziergang in Warnemünde einen Rock anziehen werde und sie nicht alleine sein will. Doris hat gleich abgewunken, ihr sei es zu kalt.
Ich stimmte sofort zu. Bevor es los ging, kam sie noch auf unser Zimmer und brachte mir dickere Strumpfhosen und flache Schuhe, die ich probieren sollte. Ein wenig eng aber eine halbe Schuhgröße konnte ich verkraften. Das fand ich sehr nett. Das Wetter war wie am Vortag. Bescheiden schön aber trocken. Ich zog also die Strumpfhosen, meinen Rock, den dünnen Rolli und die flachen Schuhe an. Meine Frau verschönerte dezent mein Gesicht. Wieder trug ich ein Kopftuch (unsere Nachbarin auch, weil es ihr zu kalt war). Ich sollte mich noch entscheiden, ob ich lieber eine Strickjacke von Doris tragen möchte oder einen Annorack. Ich probierte beides an und entschied mich für ihre Strickjacke. Die hatte einen großen Kragen hinter dem ich mein Gesicht besser verstecken konnte.
Wir schlenderten so am alten Hafen entlang, stöberten auch in den Geschäften und kamen so an den Strand. Unsere Nachbarin wollte nicht durch den Sand laufen. Doris und ihr Mann liefen dicht am Wasser lang und wir zwei berockten Frauen hakten uns unter, so wie es Frauen eben machen und liefen die Promenade entlang. Leute, das hat richtig Spaß gemacht und wird bestimmt mal wiederholt.
Grüße an Euch NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 27. Mär 2012, 13:13
von exuser-23-11-2013
Narea,
Bravo, zu deiner Leistung. so wirst Du immer sicherer und wie Du siehst, gehst Du voll als Frau durch. Also mach weiter so und du wirst sehen noch 1 -2 Mal und es ist einfach normal für Dich als Frau auf die Straße zu gehen.
Ich wäre froh wenn ich das hier in Ägypten einfach so könnte. Aber wie schon mal gesagt es wäre tötlich für mich.
Mach weiter so
LG
Anouk
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 27. Mär 2012, 16:24
von NAREA
Hi Anouk, sicher hast du Gründe in Ägypten leben zu wollen oder müssen aber gehe kein Risiko ein. In diesen Ländern ist die Frau nichts Wert. Und wenn sich jemand für eine Frau ausgibt, wird es noch schlimmer.
Wie Du gelesen hast, hatte ich ein gutes Wochenende. Was ich auch immer wieder lernen und beherzigen muß, ist die Anpassung an die Umwelt. Vieleicht geben mir einige recht, daß ein übertrieben aufgemotztes weibliches Auftreten gerade Gaffer auf dich aufmerksam werden. Schauen was so getragen wird, seinen persönlichen Stil finden und nicht mehr auffallen. So handhabe ich es. Wenn man keine 30 mehr ist, dann braucht man keinen Minirock. Das gesetztere Alter wird auch mit schicken Sachen versorgt.
Wenn zwei Frauen mit Kopftuch die Straße lang gehen, dann macht sich keiner die Mühe zu sehen, wie sie ausschauen. Vom Kopf abwärts können sie sie tollsten Klamotten tragen, ruft dann vieleicht einen Hingucker hervor. Das gefällt mir. Wen noch???
Was ich eigentlich schreiben wollte (Anouk hat mich abgelenkt) ist mir heute beim Autofahren eingefallen als in den Nachrichten ein Bericht über den Streik beim Flughafen Tegel kam.
Daß da Leute losgeflogen sind und ihre Koffer noch in Berlin oder schon in die andere Richtung unterwegs waren.
Da habe ich mir gedacht wie toll es wäre, wenn mir sowas passieren würde. Oder jedem von Euch, auch die, dessen Frauen noch nicht mit Crossdressing klar kommen.
Mann und Frau im Hotelzimmer, zwei Koffer stehen da. Eigentlich sollten es drei sein. Alle zwei gehören deiner Frau. Du stehst verschwitzt von der Reise und freust dich auf deine saubere Wäsche und Nichts da. Deine Frau hat die Vollausstattung mit dabei. Was nun?
"Schatz, so gehe ich mit dir nicht zum Abendessen."
"Tja mein Liebling, ich habe nichts, du siehst doch, daß mein Koffer noch nicht da ist."
"Dann gehe und such ihn, bestimmt steht er noch in der Hotelhalle."
Du stürmst los und hoffst, daß er nicht da ist. Deine Hoffnung erfüllt sich. Bis zur Hotelzimmertür begleitet dich ein Lächeln, das du sofort ablegst, wenn du sie Türschwelle überschreitest.
"Kein Koffer mehr da. Aber man hat mir an der Rezeption gesagt, daß man danach suche."
"Na toll, was willst du nun anziehen?"
"Warum fragst du mich das, wenn du weißt, daß hier nichts für mich ist."
"Komm, wir schauen mal in meinen Sachen nach, ob das was Tragbares für dich bei ist."
So wollen wir es doch haben oder?
Gruß NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 28. Mär 2012, 18:14
von NAREA
Hallo,
bin um 15 Uhr nach Hause gekommen und meine Nachbarinnen links und rechts wohnend standen auf dem Gehweg und tauschten sicher den neusten Klatsch aus. Als sie mich sahen grüßten sie freundlich und setzten sich in meine Richtung in Bewegung.
"Willfried, du hast doch sicher ein Täschen Kaffe für uns, oder?"
Am liebsten hätte ich nein gesagt. Aber das tut man ja nicht. Ich bat die Frauen herein und warf die Kaffemaschine an. Dann stellte ich Teller und Tassen auf den Tisch und holte Gebäck (altes Zeug was noch rumstand).
Die nicht mitgereiste, nicht mit uns das Wochenende verbringen zu könnende Nachbarin wollte mehr erfahren als Angelika ihr erzählt hatte. So kam es mir vor.
Das Kaffeklatschgespräch ging wirklich nur um die zwei Tage an der Ostsee.
Sabine, so heißt die neugierige Nachbarin, wollte alles wissen. Sie konnte sich nicht vorstellen, daß ich mit Angelika Arm in Arm als Frau durch Warnemünde gegangen bin.
Beweisfotos hatten wir nicht.
Dann kam sie auf die blöde Idee, daß ich mich umziehen sollte, daß sie mal eine Vorstellung davon bekäme. Aber Angelika hat mich gerettet, in dem sie sagte, daß sie mir die Sachen geborgt hat, weil ich zu sehr auf Sommer ausgestattet war.
Etwas entäuscht verabschiedete sie sich von uns. Ich bedankte mich noch bei Angelika und begleitete sie hinaus.
Dann hatte ich endlich Zeit mich in meine Wohlfühlgarderobe zu werfen. So ein schöner Rock ist doch die richtige Erholung von diesen Hosen. Das lasse ich mir nicht mehr nehmen.
Gruß NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 29. Mär 2012, 18:07
von NAREA
Geschichte...........................Am Abend telefonierte Uwe mit Moni. Die war sehr neurierig geworden wie Uwe ihren lästigen Kollegen abservieren will. Obwohl er Moni nichts verraten wollte, bettelte sie so lange, bis er seinen Plan preisgab. Auch erzählte er, daß seine Kolleginnen ihm Kleidung borgen wollten, ihm quasi helfen wollen, den aufdringlichen Gockel eine Lehre zu erteilen.
Dann erzählte Uwe seiner Moni, wie sie es anstellen wollen. Moni fand das garnicht so schlimm, was Uwe sich ausgedacht hat. Danach hätten sie bestimmt Ruhe vor dem Kerl.
"Uwe, du brauchst doch keine Sachen von deinen Kolleginnen, unser Schrank ist voll mit den schicksten Kleidern. Versuche es ihnen schonend beizubringen, daß du es dir anders überlegt hast."
"Ja du hast recht, wenn ich nur an den tollen Lederrock denke." "Und dazu die weiße Bluse, unter der man dann die Unterwäsche sehen kann. Dann vergiß nicht die Brostprotesen mitzubringen. Mein langer dünner Ledermantel hängt auch noch zu Hause im Schrank. Den mußt du unbegingt mitbringen. Der macht dich sexi und wertet deine Figur so richtig auf."
"Langsam Moni, ich komme mit der Bahn und habe keine Lust so viel Gapäck zu schleppen."
"Na dann ziehe doch einige Sachen gleich an. Zum Beispiel kannst du schon den Rock mit einem Shirt tragen. Dazu die neuen Lederstiefel und den Mantel. Mußt nur aufpassen, daß du nicht von liebeshungrigen Männern schon auf dem Bahnsteig weggefangen wirst. Dein Gesicht schminkst du ein wenig."
"Das kann ich doch nicht so gut wie du."
"Warum? Hast du alles verlernt? Gib dir Mühe. Du kannst dich ja noch hinter einem leger umgebundenen Seidentuch verstecken. Ich hole dich vom Bahnhof ab mein Schatz. Freue mich schon. Bis Samstag."
Am nächsten Tag in der Kita erzählte Uwe, daß er mit seiner Frau gesprochen hat und die es selbst in die Hand nehmen will den Kerl für immer loszuwerden.
"Schade Uwe, wir hätten so gern an dir herumgebastelt.".............................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 30. Mär 2012, 12:31
von NAREA
...........................Das könnt ihr machen wenn ich meinen Kopf frei habe und nicht immer an meine Frau denken muß. "Aber du erzählst uns wie du es angestellt hast, bitte."
"Ja mache ich."
Uwe ging in seine Küche und machte sich an sein Tageswerk. Endlich Feierabend.
Zu Hause angekommen suchte er alle Sachen zusammen, die für die Fahrt zu Moni brauchte. Lange hielt er einige Stücke in der Hand. Es war auch schon ewig her, daß er sie anhatte. Ein Kribbeln ging durch seinen Körper. Nur mal kurz anziehen, dachte er sich. Er tat es nicht gleich. Er hatte nur den Plan im Kopf, Moni von ihrem aufdringlichen Kollegen zu befreien. Dafür müssen auch unlautere Mittel eingesetzt werden. Erst wollte er seine Brustprothesen schon zu Hause ankleben aber in seinen Plan paßten die gar nicht rein. Also ließ er sie im Schrank liegen.
Es war noch früher Abend aber er wollte früher ins Bett gehen. Er zog sich bis auf seine Slips aus. Im Wohnzimmer lagen all die Sachen, die er morgen anziehen wollte, sollte. Er nahm sich den Lederrock, legte ihn über seine Beine und freute sich über das Gefühl, das seinen Körper durchströmte. Die Satinbluse, die er sich herausgesucht hatte, zog er über seinen nackten Oberkörper und genoß auch dieses Gefühl, das aber auch zwischen seinen Beinen eine Reaktion hervorrief. Er hatte aber nicht vor sich in den Sachen zu erleichtern, nein, das wollte er mit Moni ausleben. Er zog die Bluse schnell wieder aus und legte auch den Rock beiseite. Dann ging er ins Bad. Hier kämmte er seine schulterlangen (na etwas kürze waren sie noch, wirkten aber sehr weiblich) und ging ins Schlafzimmer. Hier hielt ihn nun nichts mehr sich Monis Satinpyjama anzuziehen. Er hatte in seinem Schrank ebensoviele Pyjamas aber es war für ihn was Besonderes gerade in diesem zu schlafen.
Am nächsten Morgen machte er sich für die Fahrt zu Moni fertig. Sein Korsett ließ er auch zu Hause, das brauchte er nicht. Ganz normale Damenunterwäsche bedeckten seinen Körper. Den BH, den er nahm, stopfte er nur mit Strumpfhosen aus. Eine enge Miederhose kaschierte seine Männlichkeit. Nun die Bluse, der Lederrock, Strumphosen und die langen Stiefel. Mit seinem Gesicht machte er nich viel, nur ein wenig Puder und den Lippen dezent Farbe gegeben. Haare noch mal schön durchgekämmt. Ein Halstuch aus Monis unerschöflicher Menge umgelegt und dann in den wadenlangen Ledermantel geschlüpft. Eine Handtasche gesucht und mit seinen persönliche Sachen bestückt. Er hat auch nicht vergessen seine Herrenbrieftasche auszuräumen und alles in eine Damengeldbörse zu verstauen. Die hatte ihm Moni mal zu einem Geburtstag geschenkt. Damals war er nicht begeistert, konnte sie danach aber sehr gut verwenden. Dann fuhr er mit dem Taxi zum Bahnhof.
Als er ankam, stand Moni schon auf dem Bahnsteig. Der war sehr voll, sonst hätten einige Leute noch gemerkt, daß sich da nicht zwei Frauen begrüßten. Moni umarmte ihren Uwe und gab ihm einen langen Kuß.
"Toll siehst du aus mein Schatz. Laß uns zum Auto gehen. Wie war die Fahrt? Irgendetwas Besonders?"
"Nein, keiner hat mich blöd angesprochen oder ungläubig angesehen."
"Warum auch, du machst dich gut als Frau."
In Ihrer neuen Wohnung angekommen gingen sie ihren Plan nochmal durch. Moni erzählte Uwe, daß sie vor ihrem Kollegen angedeutet hat, daß ihr Mann das ganze Wochenende keine Zeit für sie hat. Ohne eine Verabredung zu machen, war sie sicher, daß ihr Kollege sich melden wird.
Dafür wollten sie in der Wohnung bleiben und auf ihn warten.
"Komm Uwe, wir kochen uns schnell was."
Uwe ging mit ihr in die Küche und suchte schon mal alles zusammen.
"Schatz, so kannst du aber nicht kochen. Ich sehe mal nach, ob ich noch einen Kittel finde." Sie ging in das noch leere Zimmer, in dem viele Kartons standen. Auf einem stand Arbeitsmaterial. Hier fand sie einen Kittel den sie oft als Dekorateurin angehabt hatte. Der war weiß mit einigen Farbflecken drauf.
"Hier Schatz, ich habe einen Kittel gefunden. Zieh bitte gleich an. Ich decke schon mal den Tisch."
Nach dem Essen schminkte Moni Uwe noch mal richtig. Das weibliche Gesicht kam nun erst recht zum Vorschein. Uwe ging noch nach draußen auf den Balkon und quälte sich eine oder zwei Zigaretten rein. Seine rauhe Stimme sollte ja begründet sein.
Da klingelte es an der Wohnungstür. Es konnte ja nur Monis Verehrer sein. Der Plan begann..........................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 30. Mär 2012, 19:44
von NAREA
Hallo,
morgen ist wieder Rollentausch bei uns angesagt. So richtig mit allem drum und dran. Ein Glück, daß es nicht Ostern ist, da weiß man nie was auf einem so zukommt. Diesen Rollentausch haben wir uns so ausgedacht, weil es Spaß macht die Arbeit des Anderen zu machen und dabei schätzen zu lernen. Das wir dabei unsere Sachen auch tauschen ist der besondere Kick. Doris hat es beschlossen und ich gehorche. Beim nächsten Mal bin ich dran und kann bestimmen wann wir es machen.
Schade das ich Doris noch nicht durch den Garten jagen kann, um Rasen zu mähen oder Blumenbeete von Unkraut zu befreien. Im Haus habe ich sicher sehr gut zu tun.
Mal sehen was sie mir diesmal für Kleidung rauslegt. Das letzte Mal kam ich aus Kittel und Schürze gar nicht mehr raus. Gut das kein Besuch kam.
Sie ärgert mich von mal zu mal mehr mit extra Kleidungsstücken oder sogar Schminke. Das behagt mir nicht so richtig. Mal sehen, vieleicht berichte ich davon.
Schönen Abend und ein noch schöneres Wochenende wünschen wir Euch.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: So 1. Apr 2012, 09:54
von Joe95
grins...
mal abgesehen davon, das ich eine besondere vorliebe für badeanzüge habe kann ich aus langjähriger erfahrung sagen das ein mann im badeanzug niemanden großartig stört...
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: So 1. Apr 2012, 15:09
von NAREA
Hallo, eigentlich wollte ich nicht schreiben aber irgendwo muß ich meinen Frust loswerden. Doris is bei unserer Nachbarin. Wir haben uns heftig gestritten. Unser Rollentausch lief aus dem Ruder.
Gestern früh fing es ganz harmlos an. Ich machte Frühstück und Doris legte die Sachen für mich raus. Beim Essen sagte sie, daß ich von ihr nach her verwöhnt werde. Ich war gespannt. Ich sollte mich im Wohnzimmer auf das Sofa legen. So wie ich war, d.h. im Pyjama und Morgenmantel. Dann legte sie mir so runde Watteplättchen auf die Augen. Die sollten meiner Augenpartie wohlbefinden spenden. Sie wollte in der Zwischenzeit Maniküre und etwas Petiküre machen. Ich Dussel legte mich hin und merkte nur, das Feilen und Raspeln an meinen Zehen und Fingern und schlief tatsächlich ein. Als ich dann geweckt wurde, Doris ließ es sich nicht nehmen dieses mit einem süßen Kuß zu tun, wollte ich ihr Werk betrachten und fiel fast in Ohnmacht. Rote Fußnägen und rosa Fingernägel. Erst fehlten mir die Worte, dann sagte sie gleich ich solle mich nicht aufregen, das gehört zum Spiel. Wir haben keine Regeln für unsere Rollentauschtage aber das hat sie noch nie gemacht, deswegen meine Verwunderung. Gut, meine Zehen sieht eh keiner aber meine Fingernägel. Ich brauche hier nicht extra betonen, daß ich, wenn ich nach Nagellackentferner gesucht hätte, keinen gefunden hätte. Dann sollte ich mit ihr ins Schlafzimmer konmmen. Hier bekam ich dann Unterwäsche, Strumpfhosen plus Miederhose, langärmliche dunkle Bluse und ein mir total unbekanntes Kleidungsstück. Ich glaube ich habe es zuletzt bei meiner Oma gesehen. Ich mußte hineinsteigen, das Ding wie einen Rsk anziehen und Doris zog dann nur noch den Reißverschluß auf dem Rücken nach oben. Gefangen, dachte ich mir. Ich weiß nicht, ob es einen Namen hat, sieh aber aus wie ein Kleid, unter dem man was anderes tragen kann. Total omamäßig.
Sie sagte mir, daß ich gut aussehen würde. Sie meinte natürlich meinem Alter entsprechend, deswegen auch das sackähnliche Kleid.
Sie würde jetzt in die Küche gehen, ihre Schürze aus dem Schrank nehmen, das Frühstücksgeschürr in den Spühler stellen und überlegen, was es wohl zu Mittag geben könne. Falls der Kühlschrank die Zutaten nicht hergeben würde, hätte sie eine Liste gemacht, mit der sie dann zum Supermarkt gegangen wäre.
Könnt Ihr Euch mein Gesicht vorstellen? Diesen langen Satz mußte ich erst mal analysieren, um dann zu dem Fazit zu kommen, daß ich das bin, der in den Supermarkt gehen müßte.
Ich weigerte mich dieses zu tun.
Schreibe nachher weiter, es klingelt an der Haustür, hoffentlich Doris...............
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: So 1. Apr 2012, 18:10
von Anni
Hallo Narea
na im Moment geht es ja bei Dir recht turbulent zu
.... ist ja fast spannender , als Deine Geschichte ....
aber wie mein Vater zu mir immer zu sagen pflegte : wer das eine will , muß das andere mögen und halbe Sachen machen ist MURKS !!!
Das mit dem Nagellack ist ja nun sooo schlimm nicht - zur Not findet sich als Nagellackentferner noch ein Tropfen Benzin oder Diesel im Auto
Bis zu dem " Kleid " hörte sich die Aufzählung Dessen , was Doris Dir raus gelegt hat , ja noch ganz gut an - vielleicht eine Strafe ???
Wie dem auch sei - das Spiel geht eben weiter - auf höherem Niveau ?!
ganz liebe Grüße
Anni
PS : wie ging's denn nun weiter ?
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 2. Apr 2012, 16:39
von NAREA
Hallo,
als ich die Tür zum Flur öffnete, sah ich zwei Personen vor der haustür stehen. Die eine war Doris, erkannte ich an meinem karierten Hemd und meiner Strickjacke, die andere war eine Frau. da ich wußte, daß Doris einen Schlüssel hatte, sollte das Klingeln sicher eine Warnung sein. Dann hörte ich den Schlüssel im Schloß. Ich sofort hoch ins Schlafzimmer. Ich hörte die Stimmen der beiden Frauen, die in die Küche verschwanden.
Was sollte ich nun machen? ich kam mit meinen Händen nicht mal in die Nähe des Reißverschlusses. Was drüber ziehen wäre auch Quatsch. Wenn es nötig geworden wäre, hätte Doris mir schon geholfen.
Also verhielt ich mich ruhig und überlegte, was ich anziehe, wenn sie das mit dem Einkaufen wirklich ernst macht. Ich öffnete den Schrank mit den Jacken und Mänteln. Jacke habe ich gleich ausgeschlossen. Dafür hätte ich etwas mehr Tallie gebraucht. Ich probierte 4 Mäntel an. Dann beschloß ich so lange in der Küche zu suchen, bis ich eine Tütensuppe finden sollte. Wenn nicht, dann gibt es Kuchen, den habe ich schon gesehen.
Ich hörte Stimmen, dann die Haustür klappen. Schon stand Doris in der Tür und fragte was ich mit ihren Mänteln mache. Wonach sollte es denn aussehen, ich sagte, daß ich sie prüfe, ob sie in die Reinigung könnten. Das glaubte sie natürlich nicht und sagte mir auf den Kopf zu, daß ich sicher was für den Ausflug zum Supermarkt gesucht hätte. Da ich ab Schulter noch nicht wie eine Narea aussah, wollte sie gleich loslegen. Meine Angst, daß sie mich wirklich losschicken will, löste in mir demütige Gesten aus. Ich sank auf die Knie und bat sie mich zu veschonen. Das hat imponiert. Sie kam auch herunter und nahm mich in den Arm und drückte ganz fest. Ich war gerettet.
Ich mußte mir zwar anhören, daß ich ein Feigling sei und mir an sie ein Beispiel nehmen soll. Denn sie werde jetzt in den Supermarkt gehen und ich könne ja schon mal den Tisch decken. Sie hätte gerne Weißwein zum Essen. Kochen müsse ich dann aber doch noch. Sie stieg tatsächlich in meine Schuhe, nahm meine Lederjacke und setzte sich mein Basecap auf. Wow. Schon war sie weg.
Aber eine Frau kann einfach so gehen, ohne daß jemand sich umdreht.
Wenn ich mir Pumps, Mantel und Kopftuch genommen hätte, wäre das sicher auffälliger gewesen.
Oder vieleicht nicht?
Ich glaube ich will es nicht wissen.
Was ich aber weiß ist, daß das Kleid, das ich anhabe, ein Kleiderrock sein soll. Habe ich vorher noch nie gehört und auch bei Doris nie gesehen.
Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Sofa mit Schmusen und Lesen und Fernshen. Ich durfte auch die Schürze abnehmen, weil Doris das auch gemacht hätte. Sie durft auch die Füße auf den Tisch legen, weil ich das auch gemacht hätte. Trotzdem ärgerten mich meine rosa Fingernägel.
Als Fazit muß ich sagen, daß mich der Tag etwas gestreßt hat.
Übrigens war die Besucherin, vor der ich die Flucht ergriffen habe, eine Arbeitskollegin von Doris gewesen, die sich ein Rezept abgeholt hat.
Der Sonntag verlief ruhiger. Wir frühstückten in Schlafwäsche. Mein mir zugewiesenes Nachthemd sah zwar sexi aus aber ich fühlte mich zu alt für soviel Spitzenkram. Außerdem war es kalt. Auf Grund meiner Meckerei holte Doris eine Pyjamajacke und legte sie mir um. Hätte ich als treu liebender Ehemann natürlich auch gemacht. So gestärkt wollten wir ins Grüne fahren. Wetter war nicht so toll aber jemand hat wetterfeste Kleidung erfunden.
Das Anziehen war diesmal ein Drama. Ich wollte doch nicht am Sonntag in einem Rock und schon garnicht im Omakleiderrock spazieren gehen. Doris meinte, sie würde so gehen. Weil ich ihr das nicht glaubte, nahm sie ihre Strumpfhosen, einen langen Wollrock, einen Rollkragenpulli und sagte, daß sie nun nur noch den Friesennerz überziehen werde.
Ich habe erst mal gestaunt. Sie sagte, ich könne ruhig Hosen anziehen, mein Tag als Doris sei aber noch nicht vorbei. Weil auch ich einen Friesennerz habe und anziehen sollte, machte es Doris noch mehr Spaß mich mich zu quälen. Ich bekam wieder Miederhosen an, auch einen Rollkragenpulli aber mit BH drunter. Hat sich optisch angesehen wie Cup-D. Soll ja unter der Regenjacke gar nicht zu sehen sein. Ha,ha. Keine Strumpfhose, nur söckchen. Die Hose, die sie mir nur ungern gab, sollte der Witterung all ihre Stofffasern entgegenstrecken. Als sie noch an mein Gesicht wollte, protestierte ich. Wenn ich mich nicht schminken lasse, wollte sie mir mein Gesicht mit einem großem Kopftuch umhüllen. Ich ließ mich umhüllen, denn ich hatte ja auch noch die Kaputze der Regenjacke, um mich vor der bösen Welt zu verstecken. Etwas murrig band sie mir ein großes Seidentuch um den Kopf und ließ die Enden unter meinem Kinn. Sah ganz gut aus.
Wir spazierten fast zwei Stunden am See in unserer Nähe. Wenig Leute (wetterbedingt) und ich fühlte mich wohl. Entgegenkommende Spaziergänger schauten mich zwar an aber ich hörte kein Getuschel danach. Natürlich ärgerte ich mich auch über die Brüste, sie standen doch etwas vor und verhinderten, daß die paar Regentropfen, die wir abbekamen, ohne Hindernis vom Kragen bis zum Saum ablaufen konnten.
Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich schon etwas Angst vor unserem nächsten Rollentauschtag.
NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 2. Apr 2012, 18:08
von Bianca D.
Anni hat geschrieben:
.... ist ja fast spannender , als Deine Geschichte ....
Moin Narea,
Dem kann ich nur zustimmen. Warum stellst du dich,verzeih mir den Ausdruck,so zickig an? Wenn deine Doris dich zurecht machen will,laß sie doch mal gewähren.Sie wird bestimmt das richtige Maß finden,damit du als Frau durchgehst.Und mit ihr an deiner Seite und selbstsicherem Auftreten, wird dir das bestimmt Spaß machen.Und denk immer daran,das schwierigste dabei ist das eigene Kopfkino
zu überlisten.Die Umwelt wird dich kaum bis gar nicht beachten.
LG Bianca
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 3. Apr 2012, 19:35
von NAREA
Hallo Bianca, danke für Deine aufbauenden Worte. Ich bin nicht zickig. Ich muß mich immer erst an Neues gewöhnen. Mein, sagen wir Crossdressing, fing sehr früh an ohne daß es von mir wahrgenommen wurde. Meine Mutter nutzte den Vorteil ihrer praktischen Kittel und Schürzen aus, um für mich Arbeitskleidung bereitzustellen. mehr war nicht.
Ich gebe auch zu, daß es mich nicht immer gestört hat, diese Sachen zu tragen.
Aber das Gefühl im falschen Körper geboren zu sein kenne ich nicht. Was ich aber kennengelernt habe, ist das unwahrscheinlich prikelnde Gefühl wenn ich weibliche Sachen trage.
Bin vieleicht ein Spätzünder.
Wie von mir ab Seite 1 usw. beschrieben, bin ich mit diesen weiblichen Sachen aufgewachsen. Mal mehr mal weniger. Daß Doris in einer Sensibilität erkannt hat, daß ich mich verändere, sagen wir weicher, zärtlicher werde, muß ihr ganz hoch anrechnen. Ich persönlich habe es kaum bemerkt.
Sicher ist das auch der Hauptgrund unserer Spielerei mit dem Verwandeln.
Unsere Liebe hätte auch so Bestand gehabt.
Aber der Kick ist das, was wir jetzt machen. Dafür danke ich ihr unendlich. Ich kann nicht abstreiten, daß in mir ein Gen geschlummert hat, daß mich zum Crossdressing geführt hat.
Ich möchte ohne nicht mehr leben.
Nur Schritt für Schritt. Ich werde mich schminken lassen, ich werde sicher mehr ausleben als jetzt aber nur so viel, wie Doris mag.
Wenn eigene Bedürfnisse die der Vorstellung des Partners überschreiten, dann kommt es zur Disharmonie und sicher irgendwann zum Streit und zur Trennung.
Aber ich bin nicht der Typ, der mehr will, eher weniger. Eigentlich reicht mir meine Kittelschütze.
Einen wunderschönen Abend noch, NAREA
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 4. Apr 2012, 20:11
von NAREA
Hallo, weil ich gestern viel zu viel über mich geschrieben habe, muß ich heute mal wieder an Moni und Uwe denken. Uwe will doch Moni helfen, den aufdringlichen Verehrer in die Wüste zu jagen.
...............................Es hat geklingelt. Uwe ging zur Wohnungstür und öffnete.
"Guten Tag schöne Frau (so eine schmierige Begrüßung), ich wollte zu Frau Weber."
"Meine Schwester ist leider nicht da, waren sie verabredet?"
"Nicht so richtig, ich wollte nur mal so vorbeischauen."
"Ich für meinen Teil wollte jetzt was essen gehen. Haben sie eine Idee, wo ich das machen könnte?"
"Wenn ich sie begleiten darf, dann zeige ich ihnen ein gutes Restaurant."
Der Kerl hat nichts gemerkt, denkt sich Uwe. Dank Monis Schminkkünste sicher. Uwe nahm seinen Ledermantel vom Haken, legte sich ein Halstuch um und ging mit Monis Verehrer in ein Lokal ca. 200 m von der Wohnung entfernt.
Nach einem sehr schmackhaften Essen, bestellte Uwe noch ein Glas Wein für sich.
"Darf ich ihnen als Älterer das DU anbieten?"
Uwe überlegte nicht lange und sagte ja. Er wollte ja das Vertrauen des Mannes gewinnen. Das gehörte zu seinem Plan.
"Ja gerne, ich heiße Sabine."
"Ich bin der Klaus."
Er rief gleich den Kellner und bestellte 2 Gläser Sekt. Dann wurde angestoßen. Leider mußte Sabine auch noch einen Kuß über sich ergehen lassen, den Klaus ihm auf den Mund gab und versuchte seine Zunge zwischen seine Lippen zu quetschen. Der geht aber ran, dachte sich Uwe. Aus den 2 Gläsern wurden 2 Flaschen Sekt. Uwe mußte sich zurückhalten. Aber das machte nicht viel viel Mühe. Klaus trank sehr schnell und Uwe sehr langsam. So goß Klaus sein Glas immer wieder ganz voll und Uwes immer nur nach.
"Weißt du Sabine, daß du eine tolle Schwester hast? Ich habe mich in sie verknallt."
"Sie ist verheiratet."
"Na und, war ich auch und so ein Kerl hat mir auch meine Frau weggenommen."
"Und Monika will auch ihren Mann verlassen?"
"Gesagt hat sie das nicht aber wenn er sie hier alleine wohnen läßt, dann kann die Liebe nicht groß sein. Er will ja nicht mal seinen Job aufgeben." (Was weißt du denn schon, denkt Uwe)
Uwe müßte jetzt über seine Ehe nachdenken aber die Zeit hat er nicht. Er muß diesen möchtegern Ehezerstörer loswerden.
Sie verließen das Lokal und gingen in Monis Wohnung. Hier machte Uwe noch eine Flasche Wein auf und feierte mit Klaus ihr Kennenlernen. Er fragte nach Moni aber Uwe wollte seine Aufmerksamkeit auf sich lenken. Klaus war schon sehr betrunken und redete nur noch Unsinn. Jetzt kam Uwes Plan.
Er setzte sich vor Klaus und tat so als wolle er schmusen. Klaus sprang sofort darauf an und öffnete Uwes Bluse. Den Reißverschluß vom Rock hatte er auch schon ertastet. Es kam Uwe so vor als wolle Klaus mit seien zwei Händen den ganzen Körper auf einmal streicheln.....................................