Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden! - # 4

Intergeschlechtliche Menschen, Crossdresser, Transgender, Transidente: Diskussionen über partnerschaftliche Aspekte, Rat und Tat für PartnerInnen und Familie
-=Tom=-
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 46 im Thema

Beitrag von -=Tom=- »

Hallo Sarah,

ich hoffe dein Sweatkleid ist angekommen und erfüllt deine Erwartungen (smili) . Ich wünsche Dir mit dieser (hoffentlich) schönen neuen Erfahrung (fwe3) ein angenehmes Wochenende. Wieder ein Schritt mehr in die richtige Richtung.

)))(:
Liebe Grüße

Tom
Sarah_78
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 47 im Thema

Beitrag von Sarah_78 »

Hallo,
das Sweatkleid ist angekommen und das größere von Beiden passt super. Ist nur etwas länger, als gedacht. Geht fast bis zu den Knien.
Da ich zwei Größen bestellt habe, hab ich schon überlegt, ob die kleinere meiner Frau passen könnte. Dann könnte ich es ihr überreichen und wir wären im Partnerlook. Das überleg ich mir noch.
So jetzt muss ich mich nur noch trauen, es zu tragen. Heute nicht mehr, sie hat schon so geschaut, als das Päckchen angekommen ist und morgen sind wir länger unterwegs. Es wird wohl auf den Montag Abend raus laufen.
Da könnt Ihr mir die Daumen drücken, dass ich den Mut habe und sie es akzeptiert.
Liebe Grüße Sarah
petra0103
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 48 im Thema

Beitrag von petra0103 »

Hallo Sarah,

ich drücke Dir beide Daumen, dass Du einerseits den Mut hast sie zu fragen und sie dann andererseits das Kleid auch akzeptiert. Schön wäre es natürlich, wenn sie Dich in dem Kleid akzeptieren und den nötigen Freiraum lassen würde.

Hinsichtlich der weiteren Entwicklung kann und möchte ich keine Ratschläge geben, außer dass Du mit Deiner Frau im Gespräch bleiben solltest. Alles weitere musst Du selbst mit Kopf und Bauch entscheiden. Hier im Forum kannst Du zwar Tipps einholen, die sind aber immer auf eine bestimmte Konstellation bezogen und daher nicht allgemeingültig.

Viel Erfolg bei Deinem weiteren Werdegang und alles Liebe

Petra
-=Tom=-
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 49 im Thema

Beitrag von -=Tom=- »

Hallo Sarah,

beide Daumen sind gedrückt :wink: .

Schönen Abend noch (888)
Liebe Grüße

Tom
sbsr
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 50 im Thema

Beitrag von sbsr »

Sarah_78 hat geschrieben: Sa 29. Jan 2022, 19:41 Da ich zwei Größen bestellt habe, hab ich schon überlegt, ob die kleinere meiner Frau passen könnte. Dann könnte ich es ihr überreichen und wir wären im Partnerlook. Das überleg ich mir noch.
Meine Frau ist komplett ausgeflippt, als sie herausgefunden hat, dass ich mir die gleichen Stiefel bestellt hatte wie sie. Sie wollte daraufhin ihre zurück schicken, weil sie sie zwangsläufig an meine andere Seite erinnern und sie sie deshalb gar nicht mehr anziehen möchte.

Partnerlook käme für mich nur in Frage, wenn die Partnerin ehrlich und vollumfänglich mit dem Thema klar kommt.
LG, Svenja

Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 51 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Sarah_78 hat geschrieben: Sa 29. Jan 2022, 19:41 und sie es akzeptiert.
Mir wird bei so einem Nebensatz mulmig. Meiner Frau gefällt mein weiblicher Stil nicht, aber sie akzeptiert es. Ich erwarte auch von ihr, dass sie es akzeptiert, denn es ist meine Sache, was ich trage. Ich gestehe ihr ja auch zu, dass es ihr nicht gefällt. Das ist ihre Sache.

Das klingt vielleicht etwas radikal egoistisch. Was ich damit aber sagen will, bezieht sich auf unser Recht, so zu sein, wie wir sind. Das muss Anderen nicht gefallen. Ich muss Anderen nicht gefallen. Das ist eine Frage der Grundeinstellung. Das bedeutet nicht, dass ich rücksichtslos bin. Deshalb gefallen mir auch Aussagen wie "ich darf etwas nicht" so gar nicht. Auch der/die Partner/in ist keine Instanz, die mir "erlauben darf", etwas zu tun oder nicht zu tun.
Viele Grüße
Vicky

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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 52 im Thema

Beitrag von Lana »

Vicky_Rose hat geschrieben: Mo 31. Jan 2022, 09:51Auch der/die Partner/in ist keine Instanz, die mir "erlauben darf", etwas zu tun oder nicht zu tun.
Liebe Vicky,

da bin ich grundsätzlich bei dir.
Du kannst aber nicht in Abrede stellen, dass Partnerinnen darauf reagieren, da sie in der einen oder anderen Form mitbetroffen sind.
Und es sind gerade diese Reaktionen, die einen davon abhalten können, etwas zu tun, was man selbst gerne möchte. Das kann dann dazu führen, dass man das Gefühl hat, gewisse Dinge besser nur dann zu tun, wenn das Einverständnis der Partnerin gegeben ist, um unerwünschte Konsequenzen zu vermeiden.
Ich glaube, dass ist bei den von dir erwähnten Formulierungen gemeint.

Auch in diesen Fällen hat man ja grundsätzlich die Freiheit, sich ohne Konsens mit der Partnerin frei zu entfalten. Das fände ich jedoch gegenüber der Partnerin rücksichtslos, weil ich damit ihre Gefühle ignoriere. Und wenn mir was an ihrem Wohlergehen liegt, dann lässt mich das nicht gleichgültig.

LGL
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 53 im Thema

Beitrag von chrisvomsee »

Vicky_Rose hat geschrieben: Mo 31. Jan 2022, 09:51 Das klingt vielleicht etwas radikal egoistisch. Was ich damit aber sagen will, bezieht sich auf unser Recht, so zu sein, wie wir sind. Das muss Anderen nicht gefallen. Ich muss Anderen nicht gefallen. Das ist eine Frage der Grundeinstellung. Das bedeutet nicht, dass ich rücksichtslos bin. Deshalb gefallen mir auch Aussagen wie "ich darf etwas nicht" so gar nicht. Auch der/die Partner/in ist keine Instanz, die mir "erlauben darf", etwas zu tun oder nicht zu tun.
Lana hat geschrieben: Mo 31. Jan 2022, 10:54 Liebe Vicky,
da bin ich grundsätzlich bei dir.
Du kannst aber nicht in Abrede stellen, dass Partnerinnen darauf reagieren, da sie in der einen oder anderen Form mitbetroffen sind.
Hallo Vicki und Lana,

also was Vicki schreibt ist aus meiner Sicht definitiv nicht egoistisch. Wenn ich mich schön finde dann kann das meine Frau zwar anders sehen, aber akzeptieren sollte sie das schon erst mal was ich anziehe.
Allerdings reicht mir ein reines "mich akzeptiert fühlen" auf Dauer für eine Partnerschaft nicht aus. OK, es gibt in der Beziehung viele Eigenschaften die vielleicht super gut passen, und somit darf es auch Themen geben für die dann eben eine Akzeptanz ausreicht.
Doch irgendwie wünsche ich mir schon ab und zu auch in diesem Thema "etwas mehr."
Somit bin also irgendwie von Ihrer Reaktion auch abhängig. Da kann ich dann Lana gut zustimmen. Meine Frau ist definitv "mitbetroffen". Und ihre Reaktion triggert auch mich wieder.

Ich überlege mir manchmal wie ich reagiere wenn sie sich etwas neues kauft.
(Nun, erst mal bin ich da glaub leider eher "Mann" und übersehe es) :roll:
Aber wenn sie mich explizit fragt, dann gebe ich natürlich meine Meinung zum besten. Allerdings immer achtsam, auch wenn es mir nicht gefällt.
Ich denke das genau erwarte ich auch von Ihr.

Eine gewisse Achtsamkeit

Grüße vom Bodensee,

Chris
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 54 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Lana hat geschrieben: Mo 31. Jan 2022, 10:54 Du kannst aber nicht in Abrede stellen, dass Partnerinnen darauf reagieren, da sie in der einen oder anderen Form mitbetroffen sind.
Hi Lana,

stimmt. Ich unterscheide zwei Ebenen. Die eine bin ich als Person mit allem was dazu gehört. Das ist nicht verhandelbar. Die Andere ist die, wie man damit umgeht. Hier sind alle Betroffenen gefragt.

Was ich aber immer wieder wahrnehme, ist eine Haltung von Transmenschen, die bereits bei der ersten Ebene an sich zweifeln. Ich wünsche Jeder und Jedem, dass er/sie zuerst sich selber mit allem was dazu gehört, Ernst nimmt.

Ich bin transgender/queer oder was man sichan Vokabeln ausdenken mag. Ich kann und will in zwei Geschlechtern leben. Punkt. Das hat meine Frau auch akzeptiert. Das bedeutet nicht, dass sie es toll findet. Das bietet mMn aber eine viel bessere Basis zu Gesprächen als eine Unterordnungmit der Konsequenz, dass man um Erlaubnis bitten muss, wenn man das Bedürfnis in sich spürt, sich im "anderen Geschlecht" zu fühlen. Es geht nicht um "Ignoranz der Gefühle der Partnerin". Es geht auch um eine Art Ignoranz, die von der Partnerin ausgehen kann.

Die Frage ist doch, was mache ich mit mir, wenn ich meine Bedürfnisse ignoriere oder nicht Ernst nehme ? Für mich ist das heute (nach vielen Jahren der Suche) eine äußerst wichtige Frage. Was ist das eigene innere Fundament ?
Viele Grüße
Vicky

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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 55 im Thema

Beitrag von Mary »

Ich habe gerade nachgelesen und möchte, in keiner Funktion als Partnerin, meine Gedanken mit euch teilen.

Natürlich müssen wir einander nichts erlauben und sollten einander auch akzeptieren in dem was wir tun und uns wünschen, keine Frage.

Es gibt aber auch ein großes ABER. Und das fängt zunächst erstmal an dem Punkt an, als ich meinen Partner kennengelernt habe. War er da ehrlich? Gab es da schon sie? Wenn ja, wurde es offen kommuniziert? Falls das so ist, gibt es natürlich kein Vertun, ich akzeptiere die weibliche Seite meines Partners oder auch den Wunsch der Transition, und dass ich bald eine Frau an meiner Seite habe.

Wenn das aber nicht von Anfang an klar war, entweder weil der Partner es selbst noch nicht wusste oder verdrängt hat oder weil er es schlicht nicht offen gesagt hat - bin ich dann verpflichtet das zweite, wahre oder neue ich meines Partners zu akzeptieren? Einfach so? Ich meine nein. Natürlich darf mein Partner dann trotzdem tun und lassen was er/sie will. Muss aber doch damit leben, dass es zu einem Bruch kommt.

Oder aber beide einigen sich auf einen Kompromiss. Wie auch immer der aussieht. Wenn es für beide OK ist, dann gibt es keine Probleme. Wenn einer von beiden es nur zähneknirschend tut, wird es natürlich irgendwann wieder knallen. Natürlich sind diese akzeptieren und erlauben Umschreibungen doof, aber ich denke im Prinzip beschreiben sie doch Kompromisse die in einer Partnerschaft dazugehören.

Wenn mein Partner auch mein Leben mit so einer Offenbarung durcheinander wirbelt und gar, bei einer gewünschten Transition, auf den Kopf stellt, dann darf ich als Partnerin doch auch an mich denken? Dann ist es doch normal, Verabredungen zu treffen?

Ich persönlich gehe meinem Mann gegenüber mit dem Thema offen um und bin bereit, dieses weibliche ich zu akzeptieren, respektieren und zu unterstützen. Dafür kann ich doch aber auch ein gewisses Entgegenkommen erwarten? (Und nein, ich verbiete natürlich nichts. Aber ich darf auch mal was nicht gut finden.) Eine Beziehung bleibt doch ein Geben und ein Nehmen.

Natürlich finde ich es auch schwierig, wenn eine Partnerin sich dem Thema so verweigert, wie es hier manchmal berichtet wird, und natürlich ist diese Stiefel Geschichte von weiter oben nicht schön. Aber auf der anderen Seite kann wohl auch keiner erwarten, dass eine heteronormative/cis Frau in Begeisterung ausbricht, wenn der Mann, den sie an ihrer Seite wähnte, eine Frau wird.

Es ist schade, dass sich hier so wenig Partnerinnen aktiv beteiligen. Es wäre schön, verschiedene Seiten des Themas beleuchten zu können.
Wenn dir das Leben in den Hintern tritt, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen....
Anne-Mette
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 56 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

eure Beiträge sind sehr wertvoll, denke ich.

Allerdings habe ich meine Zweifel, ob sie der Themenstarterin helfen; denn ihre Angelegenheit dümpelt immer noch im Meer der Unentschlossenheit herum, ohne dass es Anzeichen für eine Bewegung in irgendeine Richtung gibt.
Da wird auch ein neues Strick-Kleid die Diskussion mit der Partnerin nicht entscheidend befeuern können.
Eine Strategie wäre nicht schlecht und das Fokussieren auf das eigentliche Thema.

Gruß
Anne-Mette
Sarah_78
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 57 im Thema

Beitrag von Sarah_78 »

Hallo Mädels,
vielen Dank für die vielen wertvolle Beiträge.
Ich hab das Sweatkleid an und sie hat nicht wirklich groß reagiert, das ist doch mal ein positives Zeichen. Wahrscheinlich macht sie sich doch mehr Gedanken, als ich glaubte.
Anne-Mette hat geschrieben: Mo 31. Jan 2022, 17:56 Allerdings habe ich meine Zweifel, ob sie der Themenstarterin helfen; denn ihre Angelegenheit dümpelt immer noch im Meer der Unentschlossenheit herum, ohne dass es Anzeichen für eine Bewegung in irgendeine Richtung gibt.
Und ja Anne-Mette, ich gib Dir Recht, ich bin noch unentschlossen, aber gerade da helfen mir die Beiträge. Ich will langsam wachsen und sie nicht überfordern. Klar, weiß ich im Moment nicht, wo mein Weg hingeht, aber so wie jetzt geht es auch nicht, das weiß ich. Mein Ziel ist schon als Frau hergerichtet in die Welt raus zu gehen, aber dafür brauch ich einfach noch Zeit.
Ich danke nochmal allen für die Beiträge, sie haben mir heute echt geholfen.
Liebe Grüße Sarah
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 58 im Thema

Beitrag von Eva »

Ist es denn deutlich als Sweatkleid erkennbar? Ist es eine Farbe, die du sonst nicht trägst? Oder könnte sie es für einen großen Pullover halten?
Wenn ich das richtig verstehe, habt ihr nicht weiter drüber gesprochen, und du hast das Kleid einfach angezogen und geschaut, was passiert?

An sich finde ich es gut, sich heranzutasten - und wenn du glücklich mit dem ersten Schritt bist, und es sie nicht stört, sollte ja alles super sein. Ich hoffe nur, ihr arbeitet langfristig nicht gegeneinander. Auch wenn ihr nichts sagt, euch aber finstere Blicke zuwerft und diese "Musst du selber wissen ..."-Einstellung entsteht, und alles staut sich auf. Aber das wirst du am besten einschätzen können, inwieweit die Normalität noch gelebt wird und wie sich das Miteinander anfühlt, nachdem sie das Kleid gesehen hat.
Sarah_78
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 59 im Thema

Beitrag von Sarah_78 »

Hallo Eva,
das Kleid geht schon bis zu den Knien und ist in Schwarz und dass ist auch meine Farbe. Der Großteil meiner Kleidung ist Schwarz.
Nein, wir haben nicht weiter darüber gesprochen, ich hab nur gesagt, dass das ist, was ich bestellt habe. Sie hat mich kurz angeschaut und OK gesagt. Ich hab ihr dann noch gesagt, dass ich das gleiche auch für sie habe, aber das ist schon wieder untergegangen. Das werde ich ihr morgen geben, dann sieht sie auch bei sich wie lang es ist. Ich will jetzt mal dran bleiben, der nächste Schritt ist eine Leggings dazu. Da will ich aber noch ein oder zwei Tage warten.
Sie ist aber schon so, dass wenn ihr etwas nicht gefällt, sie das auch sagt von dem her geh ich schon davon aus, dass sie das Kleid akzeptiert hat.
Liebe Grüße Sarah
Anne-Mette
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!

Post 60 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Sie ist aber schon so, dass wenn ihr etwas nicht gefällt, sie das auch sagt von dem her geh ich schon davon aus, dass sie das Kleid akzeptiert hat.
Das hört sich nicht nach einem Gespräch an.
Wenn ihr so weiter macht, dann wird das Thema hier das Kindergartenalter erreichen.
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