Wirkung von Silikonbrüsten auf mein Gefühl
Wirkung von Silikonbrüsten auf mein Gefühl - # 4

Lebensplanung, Standorte
SylviaMz
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Re: Wirkung von Silikonbrüsten auf mein Gefühl

Post 46 im Thema

Beitrag von SylviaMz »

Hallo Petra,
petra0103 hat geschrieben: Fr 15. Jul 2022, 14:59 ich habe mir jetzt auch Silis zugelegt. Special Trade in Schwaig hatte einen Verkaufstag. Ich habe dabei verschiedene Größen ausprobiert. Bei C bin ich gelandet, die passen gut zu mir. Bei D war der Vorbau einfach zu groß, das hat einfach nicht zu mir gepasst.
welche C hast Du? Die günstigeren oder die etwas teuren?

Viele Grüße
Sylvia
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petra0103
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Re: Wirkung von Silikonbrüsten auf mein Gefühl

Post 47 im Thema

Beitrag von petra0103 »

Hallo Silvia,

wie teuer die letzten Endes waren, kann ich garnicht mehr genau sagen. Ich glaube so um die € 200.-

Liebe Grüße
Petra
SylviaMz
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Re: Wirkung von Silikonbrüsten auf mein Gefühl

Post 48 im Thema

Beitrag von SylviaMz »

Hallo Petra,
petra0103 hat geschrieben: Fr 15. Jul 2022, 15:19 wie teuer die letzten Endes waren, kann ich garnicht mehr genau sagen. Ich glaube so um die € 200.-
dann sind es die teuren. Die günstigeren kosten um die 60 Euro.
Was hälst Du vom Gewicht? Ich finde, schwerer sollten sie nicht sein.

Viele Grüße
Sylvia
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Wally
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Re: Wirkung von Silikonbrüsten auf mein Gefühl

Post 49 im Thema

Beitrag von Wally »

Hallo,

Ich finde es interessant, dass doch ziemlich Viele hier - genauso wie ich - letztlich bei schon recht großen Größen landen, und das dann für sich dauerhaft am stimmigsten finden. Vickys Hinweis auf eine "innere Landkarte" vom eigenen Körper kann ich aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen: in meiner Familie - vor allem väterlicherseits - hatten/haben die Frauen fast alle ausgesprochen große Brüste, ohne ansonsten "dick" zu sein. Auch meine Schwester und alle meine Cousinen machen da keine Ausnahme. Insofern passt es ins familiäre Bild, dass auch ich mich mit sehr großen Brüsten am wohlsten und eigentlich erst richtig vollständig fühle.

Da die HET bei mir nur sehr geringes Brustwachstum induzierte, habe ich mir dann Implantate einsetzen lassen: erst 300 ml pro Seite - die waren mir dann aber VIEL zu klein, weswegen ich sie schon zwei Jahre später auf eigene Kosten (die ersten hatte die Krankenkasse bezahlt) gegen 500er austauschen ließ. Das war vor 22 Jahren... Damit hatte ich dann erstmals wenigstens so ein bißchen das Gefühl, da oben "vollständig" zu sein; und da ich in Beruf und Alltag trotzdem weiter als Mann lebte, erwies es sich als guter, im Alltag problemloser Kompromiss.

Trotzdem wünschte ich mir aber weiterhin permanent, mehr zu haben - VIEL mehr. Meine "innere Landkarte..." Ich begann also, überall da, wo ich es als "Mann" halbwegs unauffällig tun konnte, zusätzlich zu meinen Implantaten Silis im BH zu tragen: mit 150 bis 350 Gramm pro Seite, mit möglichst tief konkaver Innenfläche (schwer zu kriegen, aber ich fand schließlich welche), damit sie meine Implantate auch wirklich in der Größe ergänzten und nicht bloß plattquetschten. Damit war es dann vom Körpergefühl her erstmals einigermaßen "stimmig", und ich ging dazu über, die 2x150 g (zusammen mit den Implantaten also 650 g pro Seite) auch in meinem männlichen Berufsleben und öffentlichen Alltag als "Mindestausstattung" ständig zu tragen; zuhause, und wenn ich es mir vom öffentlichen Umfeld her leisten konnte, auch mehr: bis hin zu 700 g pro Seite als zusätzliche Füllung, also dann insgesamt 1,2 kg pro Seite.

Mit den 2x150 g Silis (+ 2x500 g Implantate, bei 176 cm Körpergröße, UBW 95 und 70-75 kg Gewicht) war dann aber auch die Grenze der Problemlosigkeit im Alltag erreicht: alles darüber fiel unweigerlich auf, egal, was ich darüber anzog. Gesehen wurde es wohl auch schon unterhalb dieser Grenze - aber da gab es noch keine irritierten Blicke, solange ich - wie immer im männlichen Alltag - lockere Männerhemden darüber trug, es wurde auch so gut wie nie thematisiert. Jenseits dieser Grenze wurde die Körperlinie disharmonisch, "Mann mit ausgestopftem Busen", es wirkte einfach grotesk, unglaubwürdig, drangepappt. Ich lernte, dass entsprechend breite, runde Hüften zwingend dazugehörten, wenn die großen Brüste, nach denen ich mich sehnte, wenigstens in konsequent weiblicher Kleidung halbwegs passend und glaubwürdig aussehen sollten. Die heute erhältlichen Hüftpolsterhosen gab's noch nicht; ich habe mir in langwieriger Geduldsarbeit selber mit der Schere Hüftpolster aus großen Schaumstoffblöcken geschnitten, die ich dann unter den Strumpfhosen tragen konnte. Ohne die Polsterhosen mit passenden Taschen für die Polster verrutschten die aber ständig, außerdem wurde es darin bei warmem Wetter schnell unerträglich heiß. Schon allein deshalb blieben meine Ausflüge als offen zur Schau gestellte Frau viele Jahre lang die seltene Ausnahme.

Es kommt auch sehr auf die Kleidung an, wieviel Busen da "hineinpasst". Ich lernte, dass ich mit meiner UBW 95 für die von mir bevorzugten 300-400g-Silis (zusätzlich zu den 500g-Implantaten - insgesamt also 800-900g pro Seite) Oberkleidung in mindestens Größe 44 brauchte, für größere sogar 46. Nur sehr wenige 42er Sachen sehen an mir mit so viel Brust noch gut aus, und auch bei den größeren Größen kommt es dann zusätzlich noch sehr auf den Schnitt, den Stoff und das Muster an - man muß es ausprobieren. Bei den Silis selber ist es entscheidend wichtig, dass sie nicht zu weit vorstehen, dafür aber eine möglichst große Basis haben: vor allem nach außen, zur Achsel hin, müssen sie die Brüste schon an der Basis schön sanft ausrunden, dann wirkt es - zusammen mit genügend großen Hüftpolstern - harmonisch und glaubhaft weiblich. Am besten funktioniert das mit großen, aber relativ flachen, "tropfenförmigen" Silis - die ich aber dann nicht senkrecht, sondern quer in den BH lege, das dünn auslaufende Ende nach außen zur Achsel hin. Außerdem habe ich mir ein System ausgeknobelt, mit Klebebändern Aufhänger an die Silis zu machen und sie im BH - zwischen den zwei Stoffschichten doppellagiger BH-Körbchen - an zusätzlichen, mit Schiebern verstellbaren, elastischen BH-Trägern aufzuhängen. So kann ich sie mit einem Handgriff optimal im BH platzieren, sie bleiben stabil in dieser Lage und schwingen trotzdem beim Gehen auch sehr schön natürlich mit.

Seit anderthalb Jahren lebe ich jetzt komplett in der weiblichen Rolle und habe meine Männersachen in die Altkleidersammlung gegeben. Mit meiner weiblichen Kleidung bin ich immer noch täglich - lustvoll - am Experimentieren. Nur die Hüftpolster sind bei mir seitdem einfach Standard, ohne die gehe ich überhaupt nicht mehr raus. Mit den Silis im BH bin ich im Alltag bei 350-400 g pro Seite angelangt; gefühlsmäßig hätte ich zwar schon immer noch gerne mehr, aber ich habe bisher nur sehr wenig Kleidung gefunden, in der das dann auch halbwegs gut und harmonisch aussieht.

Neulich habe ich mir nun spontan für ganze 16 Euro ein schulterfreies, über der Brust gerafftes, die Brüste sanft umschmeichelndes, darunter frei hängendes, knielanges Sommerkleidchen aus buntem, elastischem Stoff gekauft. Ich hatte bei dem Kauf die 400-g-Silis im BH: damit hat es mir ausnehmend gut gefallen. Ich fuhr nachhause, nähte es mir in der Taille noch ein wenig enger, um die weibliche Figur darin noch etwas mehr mehr zu betonen. Ergebnis vor dem Spiegel: perfekt. FREU!

Voller Euphorie begann ich, das Kleidchen systematisch mit unterschiedlichen BH-Größen anzuprobieren. Was dabei herauskam, hätte ich am allerwenigsten erwartet: von den kleinsten (150 g) bis hin zu den allergrößten 700-g-Silis sah es jedesmal gleichermaßen gut und harmonisch aus. DOPPELFREU!! Das habe ich so noch bei keinem anderen Kleidungsstück erlebt. Vom Aussehen her hübsch, rund, stimmig - aber das Körpergefühl mit den ganz großen Dingern (zusammen mit den Implantaten immerhin 1,2 kg pro Seite...) in diesem Kleidchen war für mich einfach umwerfend!

Gestern ging ich nun erstmals in dieser Kombination im großen Edeka im Nachbarort zum Einkaufen. Ich weiß gar nicht, wie ich das Glücksgefühl beschreiben soll, als ich da in der strahlenden Sonne über den Parkplatz zum Eingang schlenderte: so luftig-leicht, in meinen Augen stimmig und harmonisch gekleidet mit großen, runden Brüsten, schmalerer Taille und breit ausladenden Hüften; bei jedem "Klack" meiner Pumps, bei jeder Bewegung des Oberkörpers spüre ich das Nachschwingen meiner schweren Brüste in dem leichten BH und weiß, dass das Kleidchen diese Formen und ihre lasziven Bewegungen auch unübersehbar zur Schau stellt... Und das Beste daran: ES DARF SO SEIN !!! Ich errege keinerlei Aufsehen damit, niemand nimmt Anstoß daran oder auch nur merklich Notiz davon. Nur wenn die Leute mein Gesicht aus der Nähe sehen, blicken sie manchmal für einen kurzen Moment überrascht auf: erstmals bin ich nicht mehr der "verkleidete Mann", sondern werde offensichtlich primär als Frau mit aus der Nähe überraschend männlich wirkendem Kopf wahrgenommen. Aber mit großen Ohranhängern und einer Perlenkette um den Hals bleibt auch dann klar, dass ich nicht nur eine Frau bin, sondern auch eindeutig als solche gesehen werden möchte. Trotz männlichem Kopf.

Fetisch? Sucht? Nein. Dieses Glücksgefühl hat zwar durchaus auch eine deutlich erotische Komponente - immer noch, auch nach Jahrzehnten Crossdressing und anderthalb Jahren konsequent weiblicher Kleidung im Alltag. Warum auch nicht? Unsere Sexualität gehört schließlich zur Person, erst damit sind wir vollständig. Ein Fetisch ist eine Ersatzbefriedigung, eine Sucht erst recht. Für mich fühlt sich das jetzt erstmals nicht als schaler Ersatz an, als ein "so tun als ob", sondern als das Erstrebte an sich. Erstmals ist da nicht mehr das Gefühl "eigentlich wünsche ich mir noch mehr davon, aber...", erstmals stimmt es einfach rundherum, ich kann mich vorbehaltlos damit identifizieren, ich fühle mich vollständig, da fehlt NICHTS mehr: genau so will ich künftig sein und mich zeigen. Endlich angekommen am Ziel meiner "inneren Landkarte". Und mit meinen 73 Jahren fühle ich mich plötzlich wieder wie eine 53-Jährige...

Ich werde mich jetzt - da ich endlich weiß, dass es prinzipiell möglich ist - systematisch auf die Suche nach Kleidung machen, die zu dieser "meiner" nun vorgegebenen Körperform passt, und peu a peu alles andere aussortieren.

Puh, das wurde mal wieder ein langer Text. Aber der darin beschriebene Weg war ja auch lang: er dauerte ein halbes Menschenleben.
Herzliche Grüße
Wally
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Re: Wirkung von Silikonbrüsten auf mein Gefühl

Post 50 im Thema

Beitrag von SylviaMz »

Wow, was für ein toller Beitrag!
Mir kommt noch eine andere Idee, weshalb mich die Größe meiner Silis heute mehr beeinflusst als vor 10 Jahren. Möglicherweise hängt es mit den Filmchen oder Bildchen zusammen, die ich mir manchmal anschaue. Da sich das Angucken dieser Filmchen oder Bildchen im Laufe der Zeit gefühlt negativ auf mich ausgewirkt hat, habe ich den Konsum wieder eingeschränkt. Recht bald fühlte ich mich wieder besser. Dennoch brauche ich ab und zu den Kick mit den Silis.

Viele Grüße
Sylvia
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Re: Wirkung von Silikonbrüsten auf mein Gefühl

Post 51 im Thema

Beitrag von sbsr »

SylviaTV hat geschrieben: Fr 15. Jul 2022, 14:13 Ich hätte nicht gedacht, dass diese Brüste so lange haften bleiben. Das scheint ein starker Kleber zu sein. Da ich die Brüste nicht ständig mit mir herumtragen will, bin ich mir nicht sicher, ob das etwas für mich wäre. Aber schön wäre es, weil ich dann vielleicht mehr Auswahl an Oberteilen hätte.
Welche hast Du?
Ich verstehe nicht ganz, was Du meinst. Das ist eine Haftschicht, kein Kleber. Man kann die leicht abziehen und ohne BH würden sie auch relativ schnell abfallen. Aber mit BH, bzw ich bevorzuge Bustiers, bleiben sie da wo so sein sollen. Welche ohne Haftschicht verrutschen schon mal, wenn man sich bewegt.

Andere Oberteile kann ich deshalb auch nicht anziehen. Sillis sind und beiben keine echten Brüste, dementsprechend sieht der Brustansatz auch nicht natürlich aus, egal ob selbsthaftend oder nicht.

Mein Favorit sind AA oder A, je nachdem wie Figurnah das Oberteil ist, in Dreiecksform, Marke Vollence erhältlich beim großen A.
LG, Svenja

Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
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Re: Wirkung von Silikonbrüsten auf mein Gefühl

Post 52 im Thema

Beitrag von SylviaMz »

sbsr hat geschrieben: Sa 16. Jul 2022, 22:16 Ich verstehe nicht ganz, was Du meinst. Das ist eine Haftschicht, kein Kleber. Man kann die leicht abziehen und ohne BH würden sie auch relativ schnell abfallen. Aber mit BH, bzw ich bevorzuge Bustiers, bleiben sie da wo so sein sollen. Welche ohne Haftschicht verrutschen schon mal, wenn man sich bewegt.

Andere Oberteile kann ich deshalb auch nicht anziehen. Sillis sind und beiben keine echten Brüste, dementsprechend sieht der Brustansatz auch nicht natürlich aus, egal ob selbsthaftend oder nicht.

Mein Favorit sind AA oder A, je nachdem wie Figurnah das Oberteil ist, in Dreiecksform, Marke Vollence erhältlich beim großen A.
Ach so, Du trägst diese Brüste mit dem BH? Dann hatte ich das verstanden.

Viele Grüße
Sylvia
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Re: Wirkung von Silikonbrüsten auf mein Gefühl

Post 53 im Thema

Beitrag von Lillie »

Hallo miteinander,
Die positive Wirkung von Silis hat bei mir nicht nachgelassen. Ob ich nun C oder B trage macht da keinen Unterschied. Mit Füllung ist die Kleidung einfach eine runde Sache. Es fühlt sich einfach natürlich und gut an. Jetzt hat meine Frau sogar nichts mehr dagegen, wenn ich einmal die Woche den BH ausfülle. Sie spürt wohl auch, dass es mir gut tut.
Ramona B.
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Re: Wirkung von Silikonbrüsten auf mein Gefühl

Post 54 im Thema

Beitrag von Ramona B. »

Ich habe vor ca. drei Wochen meine ersten Silis (die "Einsteiger-Modelle" von Special Trade) geliefert bekommen und inzwischen auch getragen, nachdem mir die woanders dafür bestellten BHs geliefert wurden.
Wegen der Größe war ich mir nicht so recht sicher, was zu mir passen könnte.
Da ich auch am Arbeitsplatz geoutet bin, kann ich dort ganz offen über Ramona sprechen, eine Kollegin meinte, dass sie sich B an mir gut vorstellen könne, wozu ich mich dann auch entschieden habe und sie lag damit richtig. (ki)
Das war schon ein etwas merkwürdiges Gefühl, das erste Mal "Holz vor der Hütt'n" zu haben.
Da ich gerade Urlaub habe, trage ich sie nun seit einigen Tagen den ganzen Tag über und genieße jede Minute.
Wenn ich sie dann vor dem Schlafen gehen wieder ablegen muss, fühle ich mich schon etwas unvollständig - so schnell konnte ich mich daran gewöhnen.
Nachdem ich mich am letzten Ostersonntag in unserer WhatsApp Familien-Gruppe offiziell als Ramona geoutet hatte, kam es letzten Samstag zur Hochzeit einer Nichte zu meinem ersten "en femme"-Auftritt, den ich voll genossen habe.

LG,
Ramona
Sei Du selbst!
Lass Dich von niemandem verbiegen, denn es gibt Menschen, die Dich genau so lieben und brauchen wie Du bist.
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