taz: Broken-Heart-Syndrom - # 4
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Marlene K.
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Ich habe mir nicht die ganze, nun ja, "Diskussion" hier durchgelesen, die Dir, Alyssia, viel zu viel Aufmerksamkeit widmet.
Aus Deiner Haltung nehme ich mal den Satz, dass, wer nicht egoistisch und rücksichtslos ist, bei einem Psychotherapeuten landet, der einem dann die "lebensnotwendige Rücksichtslosigkeit" beibringt.
Wie so viele absolute Wahrheiten, die immer falsch sind, da es nichts absolutes auf der Welt gibt, es sei denn Du bist Gott/Göttin im Monotheismus, ist auch hier ein kleiner wahrer Kern enthalten.
Ohne einen gesunden Egoismus verbrennen wir und können uns und allen anderen nicht helfen. Allerdings ist es gesund egoistisch auch mitmenschlich zu sein. Wenn jede*r an sich selbst denkt ist an jeden gedacht funktioniert einfach nicht, es sei denn, Mensch ist in der Lage vollkommen ohne Bezug und Gefühl zu anderen Menschen zu leben.
Das Leben ist nicht schwarz-wieß. Glücklicherweise ist es bunt. Ich weiß, dass auch Du das weißt, ansonsten hättest Du, entgegen Deinen Äußerungen, nicht überlebt
Kopfschüttelnd ...und mit sehr verhaltenem Gruß
Marlene
Aus Deiner Haltung nehme ich mal den Satz, dass, wer nicht egoistisch und rücksichtslos ist, bei einem Psychotherapeuten landet, der einem dann die "lebensnotwendige Rücksichtslosigkeit" beibringt.
Wie so viele absolute Wahrheiten, die immer falsch sind, da es nichts absolutes auf der Welt gibt, es sei denn Du bist Gott/Göttin im Monotheismus, ist auch hier ein kleiner wahrer Kern enthalten.
Ohne einen gesunden Egoismus verbrennen wir und können uns und allen anderen nicht helfen. Allerdings ist es gesund egoistisch auch mitmenschlich zu sein. Wenn jede*r an sich selbst denkt ist an jeden gedacht funktioniert einfach nicht, es sei denn, Mensch ist in der Lage vollkommen ohne Bezug und Gefühl zu anderen Menschen zu leben.
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Marlene
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Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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ExuserIn-2022-05-22
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Aus deinen Worten entnehme ich das auch du mich nicht richtig interpretierst. Gesunder Egoismus heißt nicht Rücksichtslos ohne Grenzen. Was ohnehin kaum jemand sein wird. Aber wenn ich merke das ich ausgenutzt, hintergangen oder zum Depp gemacht werde wenn ich also rücksichtslos behandelt werde dann kommen wir zu meinem gesunden Egoismus. Ich bin Mensch , nicht Budda, Mutter Theresa oder Jesus um auch noch die andere Backe hinzuhalten. Nein. Genau dann werde ich egoistisch und stelle MICH in den Mittelpunkt. Wer das nicht schafft wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit Magengeschwüre oder Schlafstörungen"¦"¦ bekommen.
Aber schön das wenigstens jemand mal inhaltlich antwortet anstatt nur zu stänkern und zu beleidigen.
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Marlene K.
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Ich denke, ich habe Dich auch vorher verstanden. Meine psychische Erkrankung wurde zum Ausbruch gebracht, obwohl ich mich als Küchenleiterin nicht habe ausnutzen lassen. Du hast nach der Schilderung vorausgesetzt, dass jemand, dem dies wiederfährt, naiv sein muss. Dem ist nicht so. Sonst wäre ich nicht in der Lage gewesen meine Aufgabe mehr als erfolgreich auszufüllen.Alyssa hat geschrieben: Do 28. Okt 2021, 08:55 Aus deinen Worten entnehme ich das auch du mich nicht richtig interpretierst. Gesunder Egoismus heißt nicht Rücksichtslos ohne Grenzen. Was ohnehin kaum jemand sein wird. Aber wenn ich merke das ich ausgenutzt, hintergangen oder zum Depp gemacht werde wenn ich also rücksichtslos behandelt werde dann kommen wir zu meinem gesunden Egoismus. Ich bin Mensch , nicht Budda, Mutter Theresa oder Jesus um auch noch die andere Backe hinzuhalten. Nein. Genau dann werde ich egoistisch und stelle MICH in den Mittelpunkt. Wer das nicht schafft wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit Magengeschwüre oder Schlafstörungen"¦"¦ bekommen.
Aber schön das wenigstens jemand mal inhaltlich antwortet anstatt nur zu stänkern und zu beleidigen.
Allerdings widerstrebt es mir, gleiches mit gleichem zu vergelten und mich alleine in den Mittelpunkt zu stellen.
Es bleibt dabei: Es gibt nicht die Lösung ganz oder garnicht, schwarz oder weiß. Wenn ich dem anderen verwehre mich zu benutzen ist es natürlich anbstrengender nicht mit der Brechstange vorzugehen und mich in den Mittelpunkt zu stellen und gewinnen zu wollen. Aber Menschlichkeit lohnt den Aufwand meiner Erfahrung nach.
Marlene
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Noa
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Das Thema, um das es in diesem Thread gehen sollte, hätte gehen können, Broken Heart Syndrom, hat mich eigentlich interessiert. Aber der Thread ist erfolgreich zerschossen worden, und das Thema war dann recht schnell Alyssa. Das hat mich nicht interessiert. Irgendwann habe ich aufgegeben, richtig mitzulesen. Es lohnt sich einfach nicht.
Die unzähligen Alyssas, die in den Foren dieser Welt Diskussionen an sich reißen und es immer wieder schaffen, dass sich alles um sie dreht, brauchen natürlich unsere Aufmerksamkeit. Sonst würden sie das ja nicht machen.
Aber vielleicht, vielleicht könnten wir mit unserer Aufmerksamkeit etwas sparsamer sein.
LG, Noa
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Aber vielleicht, vielleicht könnten wir mit unserer Aufmerksamkeit etwas sparsamer sein.
LG, Noa