Re: Wie definiert ihr "nuttig"?
Verfasst: Mo 5. Aug 2019, 13:42
viewtopic.php?f=9&t=18595
Ich setze hier mal eine "Diskussion", die als Antwort auf hier von mir gesagtes sein soll, hinein.
Ich denke, diese "Diskussion" dient wohl eher dem Nachweis meiner Minderwertigkeit als der Sache, wie auch schon der Beitrag viewtopic.php?f=5&t=18318&p=244113#p244113 aus der selben Quelle.
Ich fasse ein paar Antworten, die mir noch eingefallen sind, zusammen.
Wenn ich von männlichen Primaten und deren Vorherrschaft rede, gehe ich auch von weiblichen Primaten aus. Noch sind wir alle Kinder einer biologischen Gattung. Es freut mich, dass die Botschaft, dass ich die Bewertung von Menschen anhand Ihrer Kleidung oder ihres Berufs für der Primatennatur des Menschen angepasst halte, angekommen ist.
Wenn ich als unter Verfolgungswahn leidend wegen dieser deutlichen Aussage bezeichnet werde, muss ich sagen, dass mir nicht bewusst war dass ich bei nuttiger Kleidung angesprochen war.
Selbst auf die Gleichsetzung von Damen, die sexuelle Dienstleistungen anbieten mit Schwulen und Tunten ist mir nicht in den Sinn gekommen. Mein Begehren von Männern und die Beziehung zu diesen ist nicht vorwiegend sexuell definiert sondern bezieht sich auf Verantwortungsgefühl, Nähe, Fürsorge, Gespräche und das ganze alltägliche Leben.
Ich sehe mich zwar als divers und somit nicht mehr als der schwule Mann an, ich kann mich aber sehr wohl an meine Beziehungen erinnern, die nie das normale Leben ausgeschlossen haben und sich nur auf Sex bezogen haben. Selbst bei einem bisexuellen Vater zweier Kinder nicht. Als ich mit diesen die Schulaufgaben gemacht habe, hatte dies garnichts sexuelles.
Ich fühle bei Themen, die nur dazu dienen, mich herab zu setzen, schon einen gewissen Verfolgungsdruck. Wenn dies schon eine Wahnvorstellung ist, bitte ich Euch doch mir zu sagen, wie ich dies anders werten kann.
Ich sehe für mich, und hier wohl wirklich ziemlich selbstbewusst, dass der Hass, der mir von einigen wenigen entgegenschlägt, eigentlich wirklich nur bei Dir, Yvette, spürbar als Hass, mehr mit Unzulänglichkeiten bei dem Sender dieses Hasses als meinen zu suchen ist. Bei den anderen, gegen deren Zuschreibungen ich mich wehre, sind es eher die allgemeinen Zuschreibungen an Schwule als rein sexuell bestimmte Wesen und überempfindliche Zicken. Haltungen, die wirklich nicht meinem Selbstbild und der Wahrnehmung meiner Umwelt außerhalb der digitalen Welt entsprechen. Meine Freunde und Bekannten sind sehr unterschiedlich und nicht nur in der queeren Szene zu finden. Ich versuche Ghettobildung für mich zu vermeiden.
Dies sind meine Empfindungen. Wenn ich Dinge falsch sehe, sagt es mir, aber bitte begründet es auch so, dass mein Gefühl es annehmen kann.
Ich setze hier mal eine "Diskussion", die als Antwort auf hier von mir gesagtes sein soll, hinein.
Ich denke, diese "Diskussion" dient wohl eher dem Nachweis meiner Minderwertigkeit als der Sache, wie auch schon der Beitrag viewtopic.php?f=5&t=18318&p=244113#p244113 aus der selben Quelle.
Ich fasse ein paar Antworten, die mir noch eingefallen sind, zusammen.
Wenn ich von männlichen Primaten und deren Vorherrschaft rede, gehe ich auch von weiblichen Primaten aus. Noch sind wir alle Kinder einer biologischen Gattung. Es freut mich, dass die Botschaft, dass ich die Bewertung von Menschen anhand Ihrer Kleidung oder ihres Berufs für der Primatennatur des Menschen angepasst halte, angekommen ist.
Wenn ich als unter Verfolgungswahn leidend wegen dieser deutlichen Aussage bezeichnet werde, muss ich sagen, dass mir nicht bewusst war dass ich bei nuttiger Kleidung angesprochen war.
Selbst auf die Gleichsetzung von Damen, die sexuelle Dienstleistungen anbieten mit Schwulen und Tunten ist mir nicht in den Sinn gekommen. Mein Begehren von Männern und die Beziehung zu diesen ist nicht vorwiegend sexuell definiert sondern bezieht sich auf Verantwortungsgefühl, Nähe, Fürsorge, Gespräche und das ganze alltägliche Leben.
Ich sehe mich zwar als divers und somit nicht mehr als der schwule Mann an, ich kann mich aber sehr wohl an meine Beziehungen erinnern, die nie das normale Leben ausgeschlossen haben und sich nur auf Sex bezogen haben. Selbst bei einem bisexuellen Vater zweier Kinder nicht. Als ich mit diesen die Schulaufgaben gemacht habe, hatte dies garnichts sexuelles.
Ich fühle bei Themen, die nur dazu dienen, mich herab zu setzen, schon einen gewissen Verfolgungsdruck. Wenn dies schon eine Wahnvorstellung ist, bitte ich Euch doch mir zu sagen, wie ich dies anders werten kann.
Ich sehe für mich, und hier wohl wirklich ziemlich selbstbewusst, dass der Hass, der mir von einigen wenigen entgegenschlägt, eigentlich wirklich nur bei Dir, Yvette, spürbar als Hass, mehr mit Unzulänglichkeiten bei dem Sender dieses Hasses als meinen zu suchen ist. Bei den anderen, gegen deren Zuschreibungen ich mich wehre, sind es eher die allgemeinen Zuschreibungen an Schwule als rein sexuell bestimmte Wesen und überempfindliche Zicken. Haltungen, die wirklich nicht meinem Selbstbild und der Wahrnehmung meiner Umwelt außerhalb der digitalen Welt entsprechen. Meine Freunde und Bekannten sind sehr unterschiedlich und nicht nur in der queeren Szene zu finden. Ich versuche Ghettobildung für mich zu vermeiden.
Dies sind meine Empfindungen. Wenn ich Dinge falsch sehe, sagt es mir, aber bitte begründet es auch so, dass mein Gefühl es annehmen kann.