Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Verfasst: Di 4. Dez 2018, 15:14
Maria hat sich nun ja schon länger nicht mehr geäußert, vielleicht weil sie die vielen Argumente noch wirken lassen will, es war ja auch sehr viel ... ich hoffe nur sie hat sich von Betty nicht zu sehr beeindrucken lassen und wieder komplett abgewendet. Das täte mir für die Maria und ihren Mann leid.
Mir geht dieses Crossdresser-Dasein auch ständig durch den Kopf. Viele hier werden schreiben, das sollte es nicht, aber ich glaube ich mache mir die Sache wirklich nicht leicht und bedenke immer, was ich meiner Frau da zumute, weshalb ich den Ball auch relativ flach halte.
Aber immer wieder hinterfrage ich die Gründe für dieses Tun, oder vergleiche es mit Suchtverhalten. Und genauso oft finde ich Argumente in der Vergangenheit, die mir einiges erklären oder bestätigen. Ich war weder früher noch jetzt je suchtgefährdet, damit meine ich jetzt nicht ein tägliches Glas Bier und jetzt bitte auch keine Diskussion wann für manche Wissenschaftler schon die Sucht beginnt. Ich brauche das nicht, mir schmeckt's einfach und wenn ich einen Tag kein Bier bekomme ist das auch egal. Aber wieder zum Thema, ich war aber schon früher sehr wohl empfänglich für schöne Dinge, die üblicherweise Männern nicht zugänglich waren/sind. Als ich um die 20 das erste Eau De Toilette kaufte, durfte das schon nicht typisch männlich riechen, sonder sportlich, frisch, halt irgendwie dazwischen, nur nicht 'männlich'. Ich trage auch schon seit vielen Jahren im Winter FSH unter den Jeans und epiliere meine Beine (wenn schon denn schon). So kam denn eins zum anderen, Crossdressen war aber bis vor 2-3 Jahren ein Fremdwort für mich.
Und so frage ich mich noch immer (nicht falsch verstehen, ich quäle mich nicht, ich hinterfrage), warum ich die Büchse der Pandora geöffnet habe und die Frau die da wohl schlummerte heraus ließ. Das werde ich wohl nie erfahren, vielleicht war es einfach die Zeit dafür.
Und bei all dieser Fragerei kommt dann auch immer wieder die 'männliche Logik' zum Vorschein, mit Gegenfragen z. B. oder auch stellvertretend an Betty, falls sie noch mitliest:
Was ist an weiblichen Fingern und Füßen anders als an männlichen, dass man die einen lackieren darf, die anderen nicht? Wohl keine gesundheitlichen.
Warum darf eine Frau Leggings tragen, auch wenn sie ihr nicht stehen, Männer aber nicht? Was ist an unseren Beinen so anders? Warum darf Betty heute Auto- oder Fahrradfahren (ich gehe davon aus, das tut sie), was Frauen früher verboten war? Warum trägt Betty manchmal Hosen (auch davon gehe ich mal aus) auch wenn es uns Männern evtl. nicht so gut gefällt? Und bitte keine Antworten wie ... das ist halt so ... das war schon immer so.
Frauen wie Betty wollen richtige Männer an ihrer Seite, warum halten sie sich aber dann selbst nicht an solch althergebrachte Rollen-Klischees? Was, wenn Betty's Mann es einfiele, die Modernisierungen des weiblichen Daseins zu verbieten, wäre er dann andererseits nicht gerade der Mann, der diesem Rollenbild entspräche und wie würde Betty DAMIT umgehen?
Dies alles nochmal von mir mit 'männlicher Logik' zusammengeschrieben an Frauen wie Maria, mit der Bitte sachlich über das Thema nachzudenken.
Mir geht dieses Crossdresser-Dasein auch ständig durch den Kopf. Viele hier werden schreiben, das sollte es nicht, aber ich glaube ich mache mir die Sache wirklich nicht leicht und bedenke immer, was ich meiner Frau da zumute, weshalb ich den Ball auch relativ flach halte.
Aber immer wieder hinterfrage ich die Gründe für dieses Tun, oder vergleiche es mit Suchtverhalten. Und genauso oft finde ich Argumente in der Vergangenheit, die mir einiges erklären oder bestätigen. Ich war weder früher noch jetzt je suchtgefährdet, damit meine ich jetzt nicht ein tägliches Glas Bier und jetzt bitte auch keine Diskussion wann für manche Wissenschaftler schon die Sucht beginnt. Ich brauche das nicht, mir schmeckt's einfach und wenn ich einen Tag kein Bier bekomme ist das auch egal. Aber wieder zum Thema, ich war aber schon früher sehr wohl empfänglich für schöne Dinge, die üblicherweise Männern nicht zugänglich waren/sind. Als ich um die 20 das erste Eau De Toilette kaufte, durfte das schon nicht typisch männlich riechen, sonder sportlich, frisch, halt irgendwie dazwischen, nur nicht 'männlich'. Ich trage auch schon seit vielen Jahren im Winter FSH unter den Jeans und epiliere meine Beine (wenn schon denn schon). So kam denn eins zum anderen, Crossdressen war aber bis vor 2-3 Jahren ein Fremdwort für mich.
Und so frage ich mich noch immer (nicht falsch verstehen, ich quäle mich nicht, ich hinterfrage), warum ich die Büchse der Pandora geöffnet habe und die Frau die da wohl schlummerte heraus ließ. Das werde ich wohl nie erfahren, vielleicht war es einfach die Zeit dafür.
Und bei all dieser Fragerei kommt dann auch immer wieder die 'männliche Logik' zum Vorschein, mit Gegenfragen z. B. oder auch stellvertretend an Betty, falls sie noch mitliest:
Was ist an weiblichen Fingern und Füßen anders als an männlichen, dass man die einen lackieren darf, die anderen nicht? Wohl keine gesundheitlichen.
Warum darf eine Frau Leggings tragen, auch wenn sie ihr nicht stehen, Männer aber nicht? Was ist an unseren Beinen so anders? Warum darf Betty heute Auto- oder Fahrradfahren (ich gehe davon aus, das tut sie), was Frauen früher verboten war? Warum trägt Betty manchmal Hosen (auch davon gehe ich mal aus) auch wenn es uns Männern evtl. nicht so gut gefällt? Und bitte keine Antworten wie ... das ist halt so ... das war schon immer so.
Frauen wie Betty wollen richtige Männer an ihrer Seite, warum halten sie sich aber dann selbst nicht an solch althergebrachte Rollen-Klischees? Was, wenn Betty's Mann es einfiele, die Modernisierungen des weiblichen Daseins zu verbieten, wäre er dann andererseits nicht gerade der Mann, der diesem Rollenbild entspräche und wie würde Betty DAMIT umgehen?
Dies alles nochmal von mir mit 'männlicher Logik' zusammengeschrieben an Frauen wie Maria, mit der Bitte sachlich über das Thema nachzudenken.