Re: Valeries Welt
Verfasst: Do 22. Nov 2018, 17:04
Teil 2 Kap. 21: La marelle (Himmel und Hölle)
La marelle ist ein französisches Kinderspiel, deutsche Kinder nennen das Spiel "Himmel und Hölle". Valerie meint, irgendwie träfe der Name des Spiels auch auf ihr Leben zu, und besonders in dieser Nacht mit Jean-Claude glaubte sie wieder gelegentlich mal im Himmel zu sein, aber am Ende traf wohl eher das Gegenteil zu.
Was war geschehen?
Mit einem hörbaren "plopp" war der Korken aus dem Hals der Champagnerflasche entwichen, was zeigte, es war noch Druck darin. Schnell waren zwei Gläser gefüllt, aber während Valerie nur etwas an ihrem nippte, war das Glas von Jean-Claude im Nu auch wieder leer, was mehr seiner Erregung als seinem Durst geschuldet war. Er würde nun gleich Sex mit dieser seltsamen aber attraktiven Brünetten haben, was bedeutete, er war total angespannt, sein erigierter Penis schien ihm hart wie Stahl, und sein Testosteron kurz vor dem Überkochen zu sein. Männer in diesem Zustand neigen zum Aktionismus.
Er stellte sein leeres Glas zur Seite, nahm dann auch ihr das noch halbvolle Glas aus der Hand, ganz schwungvoll, als wolle er sagen "hoppla, jetzt komme ich" ... jetzt geht's los"... irgend so was in der Art.
Er brauchte jetzt die Hände frei. Er hatte etwas vor. Mit beiden Armen umfasste er sie an der Taille, hob sie hoch und drückte sie an sich. Der Schwung war so groß, dass beide rücklings auf dem Bett landeten, sie lag unter ihm, war halbnackt wie er selbst. Ein wenig ungeschickt, versuchte er dann sofort, sie zu besteigen, aber sie wehrte ihn ab, er rutschte seitlich von ihr runter, sie rangelten ein wenig miteinander und lachten, blieben dann liegen bäuchlings Seite an Seite. Sie wollte jetzt mit ihm kuscheln, er wollte sie vögeln, seinen Schwanz irgendwo in sie reinstecken. Sie setzte sich durch, weil sie schneller war. Mit einem kurzen Griff nach unten hatte sie seinen harten Schwanz in der Hand und platzierte ihn geschickt zwischen ihrem Oberschenkeln, dass er sich nicht mehr rühren konnte. Sie presste ihre Oberschenkel dann fest zusammen, so stark sie konnte und hielt seinen Schwanz in dieser Position zwischen ihren Schenkeln gefangen. Das schien ihm aber gut zu tun, sodass er erst mal ein wenig Ruhe gab und es genoss, so eingesperrt zu sein dort unten bei ihr.
Jetzt war Kuscheln und Küssen angesagt, und sie übernahm dann sofort wieder die Initiative und auch die Regie. Das war Valeries Feld, jetzt war sie dran, minutenlang küsste sie ihn auf Mund und Gesicht, French kisses, und er küsste zurück, ihre Lippen, ihr Gesicht, ihren Hals. Dann gingen beide dazu über, sich gegenseitig lange und intensiv zu streicheln, alle erreichbaren Körperteile. Sie war besonders empfindlich auf ihrem Bauch, an den Innenseiten ihrer Schenkel, am Hals, und natürlich auf ihrem Busen. Er bemerkte, wie sie auf seine Berührungen reagierte und betatschte und befingerte dann auch beide Brüste recht lange und mümmelte mit Lippen und Zähnen ganz leicht an ihren Brustwarzen herum, was ihr ungemeines Vergnügen bereitete. Die neuen Titten erwiesen sich insofern als ein totales Erfolgsmodell, denn sie zeigten sich bereits jetzt, nur etwa ein halbes Jahr nach der Implantations-OP schon wieder als sensibel und empfänglich für zärtliche Berührungen.
Ihre erogenen Zonen und das schöne Gefühl das damit verbunden war, blieben ihr also voll erhalten. Nicht nur, dass der neue Busen sie schöner und fraulicher gemacht hatte, auch ihre Sensibilität schien unbeeinträchtigt.
Nach eine ganzen Weile des Fummelns und Berührens ließen die beiden dann kurz voneinander ab, er trank kurz einen Schluck aus der Flasche und offerierte danach auch ihr ein Glas von dem edlen Gesöff. Sie setzte sich auf im Bett und bemerkte dann auch wieder das Geräusch des Regens, der stärker geworden war und von außen an die Fensterscheiben schlug. Draußen war es finstere Nacht und sicher noch viel ungemütlicher als es bereits den ganzen Tag lang gewesen war. Umso wärmer und kuschliger schien es den beiden unter der Bettdecke, sie zogen sie über sich und pressten sich wieder aneinander, umschlangen sich mit den Beinen, mit den Armen, die Lust aufeinander wuchs wieder stärker an, und die Fummelei ging weiter. Schließlich, sie lagen Bauch an Bauch, umfasste er mit beiden Armen ihren Hintern und zog ihren Körper zu sich her, bis sie ganz eng aneinandergepresst auf der Seite lagen. Sie bemerkte sofort, er wollte jetzt mehr, er wollte jetzt irgendwie ficken, er wollte zu Ende kommen. Doch ihr war das noch zu früh.
"Attends... ne fais pas si vite... doucement, mon grand" (Warte noch, nicht so schnell, mach's mir langsam bitte, mein Großer)
sagte sie leise und versuchte so, das Finale noch hinauszuzögern. Ihr Plan war es... (ja wirklich, Frauen haben beim Sex durchaus gelegentlich so was wie einen Plan, während Männer eben meistens ohne groß nachzudenken einfach drauf los rammeln und recht simpel und primitiv nur ein Ziel im Auge haben, nämlich möglichst schnell und heftig abzuspritzen, das war's dann auch, er kippt dann auf die Seite und schläft ein)
...ihr Plan war es also, den Lover zunächst zu fellationieren und ihn danach, also im zweiten Durchgang, falls er dann noch zu so etwas in der Lage wäre, dann anal in sich aufzunehmen und ihn dort, so quasi zum Höhepunkt, später final abspritzen zu lassen. So oder ähnlich würde es vielleicht ein Sexualmediziner ausdrücken. Sie sagte es einfacher:
"Pour commencer, je vais te sucer avec ma bouche, je vais te pomper, mon grand. Après, si tu sois bien en forme encore, je te permets de m'enculer, ca veut dire de l'arrière, tu comprends..."
Er war sofort einverstanden. Zunächst oral, später wäre dann rektal angesagt.
Gesagt, getan, der Theorie folgte sofort die praktische Übung. Sie platzierte sich, d.h. ihren Kopf zwischen seinen Beinen und begann sofort an seinem Schwanz zu lutschen und zu saugen, der ihr jetzt wesentlich größer und dicker schien als noch vor einer Stunde, als sie mit diesen Fellatio-Spielereien begonnen hatten. Sein Schwanz füllte jetzt ihren Mund und Gaumen fast zur Gänze aus, und sie war kaum mehr in der Lage, seinen Penis-Schaft unten an der Wurzel mit Daumen und Zeigefinger zu umfassen, um die obligaten Pump-Bewegungen durchzuführen, sie wichste ihn vor und zurück, vor und zurück, und musste richtig Kraft aufwenden dabei in der rechten Hand. Das ging etwa eine Minute lang so, dann merkte sie, es wurde zuviel für ihn. Sie bemerkte, wie sich seinen Bauchmuskeln anspannten und hatte dann nicht einmal mehr die Zeit, über deepthroat ja oder nein nachzudenken (auch der deeptroat war teil ihres Plans gewesen für diese Nacht).
Aber nein, zum deepthroat würde es nicht mehr kommen zwischen Jan-Claude und Valerie. Zu schnell, zu geil war ihr Lover, zu sehr hatte sie ihm eingeheizt. Er krampfte und kam, und einmal, zweimal, dreimal entleerte er sich in ihrem Mund und Gaumen. Unerfahren, wie sie war, schluckte sie das Zeug gleich runter und danach war sie um die Erfahrung reicher, wie frisches Ejakulat schmeckt, wenn der Partner vorher Fisch gegessen und Champagner getrunken hat, nämlich grauenhaft klebrig-säuerlich.
Sie machte trotzdem gute Miene zum bösen Spiel. Erstens war es ihr erster richtiger Oralsex in Frankreich, das muss man wissen. Und dann war das Ganze ja bewusst geschehen und es war auch ihre eigene Entscheidung gewesen, ihn oral zu befriedigen. Er war lediglich ihrer Einladung gefolgt, also machte sie ihm keinen Vorwurf, dass es eklig gewesen war.
Eine halbe Stunde später, er war aus einen kurzen Schlaf der Erschöpfung wieder erwacht während sie wach geblieben war und in der Zwischenzeit die halbvolle Sektflasche vollends ausgetrunken hatte und zwar ohne Glas, sondern direkt aus der Flasche in den Mund. Er war sofort wieder rege und meldete sich prompt wieder. Zeigte seinen erigierten Prügel vor und wollte den zweiten Teil ihres Versprechens eingelöst haben. Sie glaubte es zunächst nicht und prüfte mit der Hand nach, aber es stimmte: Ja er war wieder hart, der Schwanz und der ganze Kerl war geil auf neue Taten.
Sie hatte eigentlich keine Lust mehr. Aber sie hatte es ihm versprochen, also würde sie es tun. Sie würde ihn ranlassen an ihren Hintern. Sie zog dann nicht mal einen kleinen Flunsch, sondern streifte ihr kleines cache-sex ab, ging auf Knie und Ellbogen und bot ihm ihren nackten Po dar. Erst noch reichlich Vaseline, sie reichte ihm die Tube, er cremte ihr den ganzen Anusbereich damit ein und massierte dabei beide Pobacken, sie mochte das, er war zärtlich und ließ sich Zeit damit.
So war Valerie, halb Deutsche, halb Französin, und sie war pflichtbewußt wie eine englische Lady zur viktorianischen Zeit:
"Close your eyes... and just do it for England"
Das war zwar nicht ihr Wahlspruch, aber sie handelte danach.
Die Vaseline Creme half ihr sehr, denn nach einem kurzen scharfen Dehnungsschmerz, als er mit seinem großen Prügel von hinten in sie eindrang, spürte sie nicht mehr viel, lediglich das spätere gleichmäßige hinein-und herausgleiten seines Glieds in ihrem Anus bemerkte sie nachher noch, ohne dabei aber viel zu spüren, weder Lust noch Schmerz, dann folgte nur noch ein minutenlanges Gerammel. Sie stützte sich weiterhin auf beiden Ellbogen ab und starrte nach vorne ins Leere, sah ihn nicht, wie er sie immer wieder nahm von hinten, sie spürte und hörte lediglich das seltsame Klatschen seines Bauchs auf ihrem Hintern, das immer schneller wurde, dann war es gottseidank zuende und er fiel seitlich von ihr herunter. Valerie lief eilig zur Toilette, um das klebrige Zeug aus ihrem Hintern herauslaufen zu lassen, als sie zurückkam, war er schon wieder eingeschlafen, man glaubt es nicht.
Sie schaute ihn an, ein fremder Mann lag dort, was hatte sie eigentlich mit ihm zu tun ? Sie legte sich trotzdem neben ihn in das Bett und schlief dann auch ein.
Am nächsten Morgen erwachten sie beide gemeinsam auf das Klingeln seines Radioweckers hin, es war acht Uhr aber noch dunkel draußen, und auch bei Valerie herrschte eher eine dunkle und gedämpfte Grundstimmung. Jean-Claude schien dagegen munter zu sein und bejahte dann auch ihre Frage ob es ihm gefallen habe gestern Nacht: Ja sehr.
"Tu sais, j'ai jamais avant eu un travelo" (weisst du, ich hatte noch nie vorher eine Transe)
Diese Bemerkung schlug ihr erst recht auf den Magen und deshalb verlief das spätere Frühstück zusammen im Gastraum auch sehr schweigsam. Dieses Frühstück war dann auch das letzte, was sie gemeinsam mit Jean-Claude erlebte, denn wiedergesehen haben sie sich nicht an diesem Tag und auch später nicht mehr, er war dann wohl abgereist und Telefonnummern wurden auch nicht ausgetauscht.
Fortsetzung im Januar 2019
Liebe Grüße,
Valerie
La marelle ist ein französisches Kinderspiel, deutsche Kinder nennen das Spiel "Himmel und Hölle". Valerie meint, irgendwie träfe der Name des Spiels auch auf ihr Leben zu, und besonders in dieser Nacht mit Jean-Claude glaubte sie wieder gelegentlich mal im Himmel zu sein, aber am Ende traf wohl eher das Gegenteil zu.
Was war geschehen?
Mit einem hörbaren "plopp" war der Korken aus dem Hals der Champagnerflasche entwichen, was zeigte, es war noch Druck darin. Schnell waren zwei Gläser gefüllt, aber während Valerie nur etwas an ihrem nippte, war das Glas von Jean-Claude im Nu auch wieder leer, was mehr seiner Erregung als seinem Durst geschuldet war. Er würde nun gleich Sex mit dieser seltsamen aber attraktiven Brünetten haben, was bedeutete, er war total angespannt, sein erigierter Penis schien ihm hart wie Stahl, und sein Testosteron kurz vor dem Überkochen zu sein. Männer in diesem Zustand neigen zum Aktionismus.
Er stellte sein leeres Glas zur Seite, nahm dann auch ihr das noch halbvolle Glas aus der Hand, ganz schwungvoll, als wolle er sagen "hoppla, jetzt komme ich" ... jetzt geht's los"... irgend so was in der Art.
Er brauchte jetzt die Hände frei. Er hatte etwas vor. Mit beiden Armen umfasste er sie an der Taille, hob sie hoch und drückte sie an sich. Der Schwung war so groß, dass beide rücklings auf dem Bett landeten, sie lag unter ihm, war halbnackt wie er selbst. Ein wenig ungeschickt, versuchte er dann sofort, sie zu besteigen, aber sie wehrte ihn ab, er rutschte seitlich von ihr runter, sie rangelten ein wenig miteinander und lachten, blieben dann liegen bäuchlings Seite an Seite. Sie wollte jetzt mit ihm kuscheln, er wollte sie vögeln, seinen Schwanz irgendwo in sie reinstecken. Sie setzte sich durch, weil sie schneller war. Mit einem kurzen Griff nach unten hatte sie seinen harten Schwanz in der Hand und platzierte ihn geschickt zwischen ihrem Oberschenkeln, dass er sich nicht mehr rühren konnte. Sie presste ihre Oberschenkel dann fest zusammen, so stark sie konnte und hielt seinen Schwanz in dieser Position zwischen ihren Schenkeln gefangen. Das schien ihm aber gut zu tun, sodass er erst mal ein wenig Ruhe gab und es genoss, so eingesperrt zu sein dort unten bei ihr.
Jetzt war Kuscheln und Küssen angesagt, und sie übernahm dann sofort wieder die Initiative und auch die Regie. Das war Valeries Feld, jetzt war sie dran, minutenlang küsste sie ihn auf Mund und Gesicht, French kisses, und er küsste zurück, ihre Lippen, ihr Gesicht, ihren Hals. Dann gingen beide dazu über, sich gegenseitig lange und intensiv zu streicheln, alle erreichbaren Körperteile. Sie war besonders empfindlich auf ihrem Bauch, an den Innenseiten ihrer Schenkel, am Hals, und natürlich auf ihrem Busen. Er bemerkte, wie sie auf seine Berührungen reagierte und betatschte und befingerte dann auch beide Brüste recht lange und mümmelte mit Lippen und Zähnen ganz leicht an ihren Brustwarzen herum, was ihr ungemeines Vergnügen bereitete. Die neuen Titten erwiesen sich insofern als ein totales Erfolgsmodell, denn sie zeigten sich bereits jetzt, nur etwa ein halbes Jahr nach der Implantations-OP schon wieder als sensibel und empfänglich für zärtliche Berührungen.
Ihre erogenen Zonen und das schöne Gefühl das damit verbunden war, blieben ihr also voll erhalten. Nicht nur, dass der neue Busen sie schöner und fraulicher gemacht hatte, auch ihre Sensibilität schien unbeeinträchtigt.
Nach eine ganzen Weile des Fummelns und Berührens ließen die beiden dann kurz voneinander ab, er trank kurz einen Schluck aus der Flasche und offerierte danach auch ihr ein Glas von dem edlen Gesöff. Sie setzte sich auf im Bett und bemerkte dann auch wieder das Geräusch des Regens, der stärker geworden war und von außen an die Fensterscheiben schlug. Draußen war es finstere Nacht und sicher noch viel ungemütlicher als es bereits den ganzen Tag lang gewesen war. Umso wärmer und kuschliger schien es den beiden unter der Bettdecke, sie zogen sie über sich und pressten sich wieder aneinander, umschlangen sich mit den Beinen, mit den Armen, die Lust aufeinander wuchs wieder stärker an, und die Fummelei ging weiter. Schließlich, sie lagen Bauch an Bauch, umfasste er mit beiden Armen ihren Hintern und zog ihren Körper zu sich her, bis sie ganz eng aneinandergepresst auf der Seite lagen. Sie bemerkte sofort, er wollte jetzt mehr, er wollte jetzt irgendwie ficken, er wollte zu Ende kommen. Doch ihr war das noch zu früh.
"Attends... ne fais pas si vite... doucement, mon grand" (Warte noch, nicht so schnell, mach's mir langsam bitte, mein Großer)
sagte sie leise und versuchte so, das Finale noch hinauszuzögern. Ihr Plan war es... (ja wirklich, Frauen haben beim Sex durchaus gelegentlich so was wie einen Plan, während Männer eben meistens ohne groß nachzudenken einfach drauf los rammeln und recht simpel und primitiv nur ein Ziel im Auge haben, nämlich möglichst schnell und heftig abzuspritzen, das war's dann auch, er kippt dann auf die Seite und schläft ein)
...ihr Plan war es also, den Lover zunächst zu fellationieren und ihn danach, also im zweiten Durchgang, falls er dann noch zu so etwas in der Lage wäre, dann anal in sich aufzunehmen und ihn dort, so quasi zum Höhepunkt, später final abspritzen zu lassen. So oder ähnlich würde es vielleicht ein Sexualmediziner ausdrücken. Sie sagte es einfacher:
"Pour commencer, je vais te sucer avec ma bouche, je vais te pomper, mon grand. Après, si tu sois bien en forme encore, je te permets de m'enculer, ca veut dire de l'arrière, tu comprends..."
Er war sofort einverstanden. Zunächst oral, später wäre dann rektal angesagt.
Gesagt, getan, der Theorie folgte sofort die praktische Übung. Sie platzierte sich, d.h. ihren Kopf zwischen seinen Beinen und begann sofort an seinem Schwanz zu lutschen und zu saugen, der ihr jetzt wesentlich größer und dicker schien als noch vor einer Stunde, als sie mit diesen Fellatio-Spielereien begonnen hatten. Sein Schwanz füllte jetzt ihren Mund und Gaumen fast zur Gänze aus, und sie war kaum mehr in der Lage, seinen Penis-Schaft unten an der Wurzel mit Daumen und Zeigefinger zu umfassen, um die obligaten Pump-Bewegungen durchzuführen, sie wichste ihn vor und zurück, vor und zurück, und musste richtig Kraft aufwenden dabei in der rechten Hand. Das ging etwa eine Minute lang so, dann merkte sie, es wurde zuviel für ihn. Sie bemerkte, wie sich seinen Bauchmuskeln anspannten und hatte dann nicht einmal mehr die Zeit, über deepthroat ja oder nein nachzudenken (auch der deeptroat war teil ihres Plans gewesen für diese Nacht).
Aber nein, zum deepthroat würde es nicht mehr kommen zwischen Jan-Claude und Valerie. Zu schnell, zu geil war ihr Lover, zu sehr hatte sie ihm eingeheizt. Er krampfte und kam, und einmal, zweimal, dreimal entleerte er sich in ihrem Mund und Gaumen. Unerfahren, wie sie war, schluckte sie das Zeug gleich runter und danach war sie um die Erfahrung reicher, wie frisches Ejakulat schmeckt, wenn der Partner vorher Fisch gegessen und Champagner getrunken hat, nämlich grauenhaft klebrig-säuerlich.
Sie machte trotzdem gute Miene zum bösen Spiel. Erstens war es ihr erster richtiger Oralsex in Frankreich, das muss man wissen. Und dann war das Ganze ja bewusst geschehen und es war auch ihre eigene Entscheidung gewesen, ihn oral zu befriedigen. Er war lediglich ihrer Einladung gefolgt, also machte sie ihm keinen Vorwurf, dass es eklig gewesen war.
Eine halbe Stunde später, er war aus einen kurzen Schlaf der Erschöpfung wieder erwacht während sie wach geblieben war und in der Zwischenzeit die halbvolle Sektflasche vollends ausgetrunken hatte und zwar ohne Glas, sondern direkt aus der Flasche in den Mund. Er war sofort wieder rege und meldete sich prompt wieder. Zeigte seinen erigierten Prügel vor und wollte den zweiten Teil ihres Versprechens eingelöst haben. Sie glaubte es zunächst nicht und prüfte mit der Hand nach, aber es stimmte: Ja er war wieder hart, der Schwanz und der ganze Kerl war geil auf neue Taten.
Sie hatte eigentlich keine Lust mehr. Aber sie hatte es ihm versprochen, also würde sie es tun. Sie würde ihn ranlassen an ihren Hintern. Sie zog dann nicht mal einen kleinen Flunsch, sondern streifte ihr kleines cache-sex ab, ging auf Knie und Ellbogen und bot ihm ihren nackten Po dar. Erst noch reichlich Vaseline, sie reichte ihm die Tube, er cremte ihr den ganzen Anusbereich damit ein und massierte dabei beide Pobacken, sie mochte das, er war zärtlich und ließ sich Zeit damit.
So war Valerie, halb Deutsche, halb Französin, und sie war pflichtbewußt wie eine englische Lady zur viktorianischen Zeit:
"Close your eyes... and just do it for England"
Das war zwar nicht ihr Wahlspruch, aber sie handelte danach.
Die Vaseline Creme half ihr sehr, denn nach einem kurzen scharfen Dehnungsschmerz, als er mit seinem großen Prügel von hinten in sie eindrang, spürte sie nicht mehr viel, lediglich das spätere gleichmäßige hinein-und herausgleiten seines Glieds in ihrem Anus bemerkte sie nachher noch, ohne dabei aber viel zu spüren, weder Lust noch Schmerz, dann folgte nur noch ein minutenlanges Gerammel. Sie stützte sich weiterhin auf beiden Ellbogen ab und starrte nach vorne ins Leere, sah ihn nicht, wie er sie immer wieder nahm von hinten, sie spürte und hörte lediglich das seltsame Klatschen seines Bauchs auf ihrem Hintern, das immer schneller wurde, dann war es gottseidank zuende und er fiel seitlich von ihr herunter. Valerie lief eilig zur Toilette, um das klebrige Zeug aus ihrem Hintern herauslaufen zu lassen, als sie zurückkam, war er schon wieder eingeschlafen, man glaubt es nicht.
Sie schaute ihn an, ein fremder Mann lag dort, was hatte sie eigentlich mit ihm zu tun ? Sie legte sich trotzdem neben ihn in das Bett und schlief dann auch ein.
Am nächsten Morgen erwachten sie beide gemeinsam auf das Klingeln seines Radioweckers hin, es war acht Uhr aber noch dunkel draußen, und auch bei Valerie herrschte eher eine dunkle und gedämpfte Grundstimmung. Jean-Claude schien dagegen munter zu sein und bejahte dann auch ihre Frage ob es ihm gefallen habe gestern Nacht: Ja sehr.
"Tu sais, j'ai jamais avant eu un travelo" (weisst du, ich hatte noch nie vorher eine Transe)
Diese Bemerkung schlug ihr erst recht auf den Magen und deshalb verlief das spätere Frühstück zusammen im Gastraum auch sehr schweigsam. Dieses Frühstück war dann auch das letzte, was sie gemeinsam mit Jean-Claude erlebte, denn wiedergesehen haben sie sich nicht an diesem Tag und auch später nicht mehr, er war dann wohl abgereist und Telefonnummern wurden auch nicht ausgetauscht.
Fortsetzung im Januar 2019
Liebe Grüße,
Valerie
