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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Fr 12. Okt 2018, 13:49
von Kim
Hi Anna Marie

Ich kann nicht sagen ob es der normale Gang ist.
Von meiner Hausärztin habe ich eine Überweisung zum Frauenarzt bekommen.

Bei dem wurde dann eine Hormonüberprüfung gemacht, nach 4 Wochen war das Ergebnis da.
Im Anschluss des Gespräches hat er mir dann die Hormone verschrieben.

Ich hoffe das ich dir ein wenig helfen konnte.

Immer positiv denken 😚

Glg Kim

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Sa 13. Okt 2018, 22:35
von ExuserIn-2019-12-20
TessaLouboutin hat geschrieben: Fr 12. Okt 2018, 13:40 Hi Anna (888) ,

vieleicht hilft Dir das weiter:

https://www.n-tv.de/politik/Patienten-s ... 41599.html

ich würde auf jedenfall mit der Krankenkasse sprechen. Die können sowas auch vermitteln.

PS. Viel Spaß heute Abend (gitli) (gitli) (gitli) (Enfemme?)



LG Tessa.
Huhu Tessa (moin)

Danke für den Link (yes)

Ich war Teil enfemme :)
In Damenbekleidung und Puder und Mascara
Aufgefallen bin ich nicht, ist nämlich ne Gothic und Metal Disco gewesen )):m (gitli)

Lg,
Anna )))(:

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Sa 13. Okt 2018, 22:38
von ExuserIn-2019-12-20
Kim hat geschrieben: Fr 12. Okt 2018, 13:49 Hi Anna Marie

Ich kann nicht sagen ob es der normale Gang ist.
Von meiner Hausärztin habe ich eine Überweisung zum Frauenarzt bekommen.

Bei dem wurde dann eine Hormonüberprüfung gemacht, nach 4 Wochen war das Ergebnis da.
Im Anschluss des Gespräches hat er mir dann die Hormone verschrieben.

Ich hoffe das ich dir ein wenig helfen konnte.

Immer positiv denken 😚

Glg Kim
Huhu Kim (moin)

Danke für diese Info (smili)

Habe die beiden Ärzte von der Therapeutin bekommen, daher bin ich diesen Weg gegangen.
Werde sie anrufen und sagen dass ich aufgrund der Wartezeit einen anderen Wwg gehen möchte.
Dann werde ich es so mal versuchen (yes)

Lg,
Anna )))(:

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Sa 13. Okt 2018, 22:40
von Theresa-Annalena
Hi Anna (888) ,

und kein Bild? Hol uns doch mal ab (he)

LG Tessa.

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Sa 13. Okt 2018, 22:44
von Marlin
Hallo Anna Marie,
bei mir war es auch so, dass mein Hausarzt mir die Überweisung zur Gynäkoligin gegeben hat. Er wußte von ihr, dass sie sehr forstschrittlich ist und hat mir speziell diese empfohlen.
Er hat auch versucht, die einen schnelleren Termin bei einer anderen Frauenärztin zu organisieren, die war aber absolut schockiert und hat abgelehnt.
Seit dem bin ich bei ersteren Ärztin und bekomme mein Gynokain auf Privatrezept. Die Bluttests werde dort auch gemacht. Allerdings zahle ich die auch selber. Kostet ca. 240,- und das Ergebnis hatte ich nach einer Woche.
LG
Marlin

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Sa 13. Okt 2018, 22:56
von ExuserIn-2019-12-20
Danke für die Info Marlin :)

Ja gut, das Geld hätte ich jetzt nicht über.
Aber ich frage mal meinen Hausarzt bzgl einer Gynäkologin :)

Lg,
Anna

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: So 14. Okt 2018, 11:05
von ExuserIn-2019-12-20
TessaLouboutin hat geschrieben: Sa 13. Okt 2018, 22:40 Hi Anna (888) ,

und kein Bild? Hol uns doch mal ab (he)

LG Tessa.
Abholen? Wow, das wäre aber weit :mrgreen:
Kannst aber gerne rum kommen :wink:
Ne Du, Bildchen gibt es gar nicht :wink:

Lg,
Anna )))(:

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Do 25. Okt 2018, 09:28
von ExuserIn-2019-12-20
Ola TB,

Jetzt sind wieder ein paar Tage vergangen und tatsächlich gibt es eine Neuigkeit:

Im anderen Forum wo ich bin, gibt es eine Frau mit der ich mich gut verstehe.
Sie weiß um meine Geschichte und auch ihr Ex ist Trans.
Zumindest war es oder wie auch immer.

Jedenfalls gab sie mir einen Link von einer Praxis in Münster, Dr. Tschuschke und Dr. Rutte.
Diese Ärzte behandeln auch transidente Menschen!
Da hab ich gestern angerufen und siehe da, nächsten Monat am 21. habe ich morgens einen Termin (ap)

Muss ich nicht bis nächstes Jahr im Mai bei Dr. Lederbogen warten.

Anfang November habe ich dann vorher noch einen Termin bei meiner Therapeutin, mal sehen was sie dazu sagt.
Hatte sie telefonisch nicht erreichen können bzw hat sie nicht zurück gerufen :P

Mal sehen was da noch kommt....


Jetzt habe ich noch eine Frage:
Nehme ja in Selbstmedikation 1 Hub morgens und 1 Hub abends Gynokadin.
Und Fermenta 100 hatte ich zuletzt am Wochenende genommen.
Da merke ich dass ich die wohl nicht wirklich vertrage, hatte sowas von Depris.
Die Frage ist, hattet ihr Anfangs auch das Gefühl, das irgendwas fehlt?
So eine Art Vitaminmangel Gefühl oder was auch immer...
Das Gefühl wenn man krank wird, ist ja schon komisch.

Es ist nicht so, dass es mir die ganze Zeit schlecht geht aber dies Gefühl da fehlt irgendwas.... Hm....
Wisst ihr was ich meine?

Liebe Grüße,
Anna (moin)

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Do 25. Okt 2018, 09:55
von Anja
Moinsen (moin)

also, ich hatte beim Beginn der HT nicht das Gefühl, das etwas fehlt. Ich hab allerdings nur mit weiblichen Hormonen begonnen.
Fermenta 100 sagt mir nix. Aber wenn du das Gefühl hast, das du es nicht verträgst solltest du es absetzen oder niedriger dosieren. Da würde ich immer auf meinen Körper hören.
Ich habe nach 4 Monaten nur mit weiblichen Hormonen dann zusätzlich Androcur genommen (12,5mg) und hatte mit der Umstellung keinerlei Probleme...

Das mit Termin sind ja super Neuigkeiten! Das freut mich für dich, das du nun nicht mehr so lange warten musst!

Grüße
die Anja

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Do 25. Okt 2018, 21:59
von ExuserIn-2019-12-20
Huhu Anja (moin)

Danke für deine Info :)

Ich Schusselchen hab natürlich was falsches geschrieben :oops:
Meine natürlich Famenita 100, Progesteron.

Androcur, das müsste ich für mich nicht nehmen, aufgrund von Berichten und Erfahrungswerte von anderen.
Ja natürlich kann es bei mir anders wirken als bei anderen, jedoch wenn ich jetzt schon iwie "komische Empfindungen" habe, bräuchte ich nicht noch was zusätzliches....

Liebe Grüße,
Anna )))(:

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Fr 26. Okt 2018, 05:15
von ExuserIn-2019-12-18
Guten Morgen,

ich nehme seit etwa 2,5 Monaten Estadriol (Estramonl, Pflaster) und Cyproteronacetat (Androcur).
Das Gefühl etwas zu vermissen habe ich ich nicht.

Nach etwa einem Monat hatte ich leichte Probleme bekommen und war manchmal niedergeschlagen/melancholisch. Danach habe ich das Androcur von 10 auf 5 mg reduziert und diese Nebenwirkungen treten jetzt nicht mehr so auf.

Ich schließe mich der Meinung von Anja an - hör auf Deinen Körper und deine Seele. Es passiert sehr viel und es ist bei jedem Menschen wohl auch etwas anders,

Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen

Vanessa

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Mi 31. Okt 2018, 07:57
von ExuserIn-2019-12-20
Guten Morgen :)

Etwas verspätet danke für dein Post Vanessa (smili)

Diese depressive Verstimmung kenne ich ja auch von mir.
Das doofe an dieser ist ja, dass, egal was ist, ich da so gut wie gar nicht raus komme :?:
Es gab jetzt so viele kleine positive Momente, jedoch konnte ich mich kaum daran erfreuen.
Der schönste positive Punkt ist der, dass ich mich total gut mit meiner Noch Frau verstehe!
Wenn ich in ihrer Nähe bin, geht es mir "gut".
All die negativen Dinge aus der Vergangenheit sind wie weg gewischt.
Sie hat nämlich auch eine ganz schöne Veränderung hinter sich, ich erkenne sie kaum wieder.

Auch das könnte mir den Anlass von Freude geben, aber nichts.
Bin wie ein emotionaler Klotz :roll:

Wenn meine Neurologin aus dem Urlaub zurück ist, müsste ich doch mal rein.

Wünsche Euch allen ein schönes Halloween und einen schönen Feiertag (flo) ))):s )))(:

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Mi 31. Okt 2018, 08:56
von Michi
Hallo Anna Marie,

ich kann gut nachfühlen, wie das ist, ein emotionaler Klotz zu sein. Alles in dir ruft nach Zuwendung und kein Pieps davon dringt nach draußen. Du brauchst persönlichen Kontakt zu Menschen, die wirklich versuchen wollen, in dein Innerstes vorzudringen, und bei denen du es schaffst, dass auch zuzulassen. Ich hatte vor 13 Jahren neben meinen starken weiblichen Anteilen, mit denen ich über niemand zu reden wagte, auch noch massive Beziehungsprobleme, die zusätzlich in mir gefressen haben, und habe mich da auch immer mehr in mich zurückgezogen, war wie ein lebender Stein ... bis mich jemand angebohrt hat, den Weg in mein Innerstes gefunden hat. Es war viel Glück dabei und ich hatte niemand, der mir in dieser Hinsicht Tipps gegeben hat. Ich habe mich im Gegensatz zu dir damals noch nicht mal gewagt, im Netz über meine Probleme zu schreiben. Vielleicht magst du ja mal in Michelle's Quasselecke kommen?

Liebe Grüße
Michi

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Fr 9. Nov 2018, 11:13
von ExuserIn-2019-12-20
Nach langer Zeit ein danke an Dich Michi ))):s

Ja, das mit den Gefühlen ist so eine Sache für sich :oops:
Bei mir sind die ja so dolle durcheinander dass ich manchmal nicht weiß was richtig oder falsch ist^^
Und leider wird es nicht besser :(
Hm...

In den letzten Tagen ist ja mal wieder ne Menge passiert, ohne das ich jetzt alle Details nennen kann oder mag, jedoch ist das Verhältnis zur Frau sowas von blendend geworden, dass da ein kleines Misstrauen in mir ist :roll: (ich denke, dass ist aber unbegründet!!!)
Jedenfalls treffen wir uns immer öfter und mir geht es "gut" dabei!
Sie zeigt Verständnis, ist herzlich und macht mir Vorschläge usw.
Die Trennung hat bei uns beiden was bewirkt!
Aber sowas in der Art hatte ich ja schon im letzten Beitrag geschrieben :mrgreen:
Fakt ist, wir können uns vorstellen es noch einmal miteinander zu versuchen.
Jedoch unter gewissen Voraussetzungen beiderseits.
Wir wollen beide unsere Freiheiten behalten, sprich, ich nehme meine Wohnung wie geplant!
Unabhängigkeit ist das nächste A und O.
Wir teilen uns wie die letzten Wochen das Auto...
Es hat nämlich auch was bei ihr ausgelöst = begrenzte Unabhängigkeit und Selbstständigkeit (yes)
Ein besseres Verhältnis zu ihrer Tochter ist auch vorhanden usw usf....
Und sie möchte mich unterstützen meinen Weg zu gehen (he)
My dreams come true (cow)

Jetzt muss ich ihr nur noch auf liebevolle Art beibringen dass ich schon inoffiziell Hormone nehme.
Hier und da hat sie es schon vermutenderweise angedeutet, da sich ja was im Brustbereich schon getan hat.
Habe sie gefragt ob sie nicht nach Münster mitkommen wollen würde....


Ich hoffe ich setze damit nichts aufs Spiel :oops:


Ein schönes Wochenende Euch allen (flo) (moin)

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Verfasst: Fr 9. Nov 2018, 11:19
von Anja
Moinsen (moin)

das ist ja mal ein toller Beitrag. Klingt richtig positiv. (he)
Vielleicht ist deine Frau auf dem Weg, zu erkennen, das der Mensch ja eigentlich bleibt. Du bist niemand anders als vorher. Nur passt du dein Aussehen deinen Gefühlen an. Alle Seiten, die sie lieben gelernt hat, bleiben doch erhalten.
Ich drücke euch die Daumen, das ihr einen Weg findet, wie ihr wieder zueinander findet.

Grüße
die Anja