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Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 21. Apr 2015, 21:48
von Jalana
"Morgenlich leuchtend im rosigen Schein / Preislied" aus der Oper 'Die Meistersinger von Nürnberg' von Richard Wagner
Die Meistersinger von Nürnberg ist eine Oper des Komponisten Richard Wagner in drei Akten nach einem von ihm selbst verfassten Libretto. Die Uraufführung fand am 21. Juni 1868 in München statt. Die Spieldauer beträgt ca. 4 1/2 Stunden.
Das Werk hat im Gegensatz zu anderen Musikdramen Wagners keinen erkennbaren mythologischen Hintergrund. Die Oberfläche des Werks stützt sich ganz auf Historisches. Wagner lässt wirkliche Personen aus der Zeit Nürnbergs im Zeitalter der Reformation, im 16. Jahrhundert auftreten, darunter den Dichter Hans Sachs. Dieser in Nürnberg und ganz Süddeutschland geliebte und verehrte Dichter und Schustermeister (1494—1576) war mit über 6.000 Werken (ca. 4.000 Meisterlieder, ca. 1800 Spruchgedichte, ca. 200 Dramen, Fabeln und Schwänke) einer der produktivsten deutschen Dichter. Er war nicht nur der bekannteste Vertreter der Meistersänger, sondern auch ein sehr großzügiger Mensch. So schlug er z. B. vor, die Beurteilung von Meisterliedern seiner Nürnberger Zunft nicht nur den vier Merkern zu überlassen, sondern dies mehrmals im Jahr der Zuhörerschaft zu übertragen.
Es singt Johan Botha.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mi 22. Apr 2015, 22:17
von Jalana
"Ungarischer Tanz Nr. 5" von Johannes Brahms
Johannes Brahms (* 7. Mai 1833 in Hamburg; " 3. April 1897 in Wien) war ein deutscher Komponist, Pianist und Dirigent, dessen Kompositionen vorwiegend der Hochromantik zugeordnet werden. Durch die gleichzeitige Einbeziehung von klassischen Formen gehen sie aber über diese hinaus. Brahms gilt als einer der bedeutendsten Komponisten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Konzertmitschnitt aus dem KMS der Philharmonie Berlin mit dem CJD Orchester unter der Leitung von Christof Harr.
Die Glasharfe bespielt Robert Tiso.
Otto Waalkes und die Radiophilharmonie Hannover haben eine eigene Interpretation.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 23. Apr 2015, 23:01
von Jalana
"Ou va la jeune Indoue, Fille des Pariah" aus der Oper 'Lakmé' von Léo Delibes
Léo Delibes (* 21. Februar 1836 bei Saint-Germain-du-Val (Sarthe); " 16. Januar 1891 in Paris) war ein französischer Komponist. Mit seiner einprägsamen Melodik, rhythmischen Brillanz und funkelnden farbigen Orchestrierung zählte er zu den beliebtesten Bühnenkomponisten der Romantik. Er belebte die Ballettkunst wie seit seinem Landsmann Rameau niemand mehr, trat aber auch mit einigen Opern hervor. Daneben schuf er Kirchenmusik und Lieder.
Lakmé ist eine Oper in drei Akten von Léo Delibes auf ein Libretto von Edmond Gondinet und Philippe Gille nach dem 1880 erschienenen Roman Rarahu ou Le Mariage de Loti von Pierre Loti.
Es singt Ingeborg Hallstein.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 24. Apr 2015, 22:31
von Jalana
"Serenata Andaluza" von Manuel de Falla
Manuel MarÃa de Falla y Matheu (* 23. November 1876 in Cádiz; " 14. November 1946 in Alta Gracia in Argentinien) war ein spanischer Komponist.
Als Sohn eines Kaufmanns und einer Pianistin erhielt de Falla den ersten Musikunterricht von seiner Mutter MarÃa Jesús Matheu. Weitere Studien bei Alejandro Odero und Enrique Broca folgten, doch schwankte er zunächst noch zwischen einer literarischen und einer musikalischen Laufbahn. 1896 nahm er schließlich ein Musikstudium am Madrider Konservatorium als Klavierschüler von José Tragó auf, gewann in den Folgejahren mehrere Preise und schrieb seine ersten Kompositionen, darunter Lieder, Klavier- und Kammermusik.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 25. Apr 2015, 21:49
von Jalana
"Klavierkonzert No.1 Op. 23" von Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (* 25. April 1840 in Kamsko-Wotkinski Sawod, Russland; " 25. Oktober 1893 in Sankt Petersburg, Russland) war ein russischer Komponist. Bereits zu seinen Lebzeiten wurden viele seiner Werke international bekannt. Heute zählen sie zu den bedeutendsten der Romantik. Auch in Russland gilt er heute als bedeutendster Komponist des 19. Jahrhunderts, obwohl er nicht der Gruppe der Fünf angehörte, sondern die von westlichen Einflüssen geprägte Schule Anton Rubinsteins fortsetzte. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen seine drei letzten Sinfonien, das Violinkonzert, sein erstes Klavierkonzert, die Ouvertüre 1812 und seine Oper Eugen Onegin. Mit Schwanensee und Der Nussknacker verfasste er zudem die beiden berühmtesten Ballette der Musikgeschichte.
Das 1. Klavierkonzert op. 23 in b-Moll von Pjotr Iljitsch Tschaikowski entstand 1874. Uraufgeführt wurde es 1875 in Boston mit Hans von Bülow am Klavier, dem das Konzert auch gewidmet ist.
Ursprünglich wollte Tschaikowski das Klavierkonzert seinem Freund und Mentor Nikolai Rubinstein widmen, dem er viel zu verdanken hatte, hatte dieser ihm doch nicht nur eine musikalische Ausbildung ermöglicht, sondern dem mittellosen Tschaikowski auch ein paar Jahre kostenlos Logis und Verpflegung geboten. Doch als er es Rubinstein am Klavier vorspielte, äußerte dieser lediglich maßlose Kritik und Verachtung, hielt das Werk für unrettbar, riet Tschaikowski aber schließlich, es gründlich umzuarbeiten. Rubinsteins Reaktion ging Tschaikowski so sehr zu Herzen, dass er sich noch Jahre später in einem Brief an seine Gönnerin Nadeschda von Meck (1831—1894) mit Entsetzen an diese Szene erinnerte:
"Ich spielte den ersten Satz. Nicht ein Wort, nicht eine Bemerkung "¦ Ich fand die Kraft, das Konzert ganz durchzuspielen. Weiterhin Schweigen. ,Nun?"˜ fragte ich, als ich mich vom Klavier erhob. Da ergoss sich ein Strom von Worten aus Rubinsteins Mund. Sanft zunächst, wie wenn er Kraft sammeln wollte, und schließlich ausbrechend mit der Gewalt des Jupiter Tonans. Mein Konzert sei wertlos, völlig unspielbar. Die Passagen seien so bruchstückhaft, unzusammenhängend und armselig komponiert, dass es nicht einmal mit Verbesserungen getan sei. Die Komposition selbst sei schlecht, trivial, vulgär. Hier und da hätte ich von anderen stibitzt. Ein oder zwei Seiten vielleicht seien wert, gerettet zu werden; das Übrige müsse vernichtet oder völlig neu komponiert werden."
Tschaikowski änderte an dem Konzert nicht eine Note, sondern schickte es dem Pianisten und Dirigenten Hans von Bülow mit der Bitte zu, sich ein Urteil zu bilden. Dieser hatte an dem Konzert nichts auszusetzen und antwortete dem Komponisten: "Ich bin stolz auf die Ehre, die Sie mir mit der Widmung dieses herrlichen Kunstwerkes erwiesen haben, das hinreißend in jeder Hinsicht ist." Anschließend ließ er es vom Orchester einstudieren und saß bei der Uraufführung 1875 in Boston persönlich am Klavier. Zu wahrem Erfolg verhalf ihm dann doch noch Rubinstein, der seine Meinung zu dem Werk geändert hatte und 1878 eine legendäre Aufführung in Paris gab. Von dort trat das Werk einen regelrechten Siegeszug an; es wurde zu dem am häufigsten eingespielten Klavierkonzert überhaupt und wird darin bis heute von keinem anderen Konzert übertroffen.
Charles Dutoit dirgiert das Orchestre de la Suisse Romande 1975. Die Solistin ist Martha Argerich.
Eines meiner liebsten Klavierkonzerte
Heute denke ich an Pjotr Iljitsch Tschaikowski, einen der m.E. besten klassischen Komponisten überhaupt, der vor genau 175 Jahren geboren wurde.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 26. Apr 2015, 22:16
von Jalana
"So muss allein ich bleiben..." aus der Operette 'Die Fledermaus' von Johann Strauss Sohn
Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.
Die Fledermaus ist neben dem Zigeunerbaron und Eine Nacht in Venedig eine der drei berühmtesten Strauss-Operetten und zudem eine der wenigen Operetten, die regelmäßig auch an großen internationalen Opernhäusern gespielt werden (meist zu Silvester und im Fasching).
Es singt Pamela Coburn.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 26. Apr 2015, 23:07
von Kerstin
Ja so geht's wenn man deinen Links folgt Jalana man findet immer wieder neue interessante Sachen
Malin Hartelius
Einfach klasse wie sie singt.
LG Kerstin
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 26. Apr 2015, 23:16
von Kerstin
So jetzt habe ich noch eine Aufführung mit ihr gefunden zwar finde ich es etwas seltsam mit den Uniformen aber wie sie singt gefällt mir immer besser.
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 27. Apr 2015, 21:47
von Jalana
Ouvertüre der Oper "Der Freischütz" von Carl Maria von Weber
Carl Maria Friedrich Ernst von Weber (* 18. oder 19. November 1786 in Eutin, Hochstift Lübeck; " 5. Juni 1826 in London) war ein deutscher Komponist, Dirigent und Pianist.
Der Freischütz ist eine romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber, op. 77. Das Libretto stammt von Johann Friedrich Kind.
Schauplatz der Handlung ist das Elbsandsteingebirge in der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg. Oftmals wird als Schauplatz auch das Königreich Böhmen angegeben, da Ottokar im Libretto als böhmischer Fürst bezeichnet wird. Mehrere Quellen weisen jedoch darauf hin, dass Weber, wie auch andere Künstler der Romantik, sich von der wilden Felsenlandschaft der Sächsischen Schweiz inspirieren ließ und die Wolfsschluchtszene in die Nähe von Rathen ansiedelte.
Wilhelm Furtwängler dirigiert die Wiener Philharmoniker.
Bei meinem ersten Opernerlebnis besuchte ich 1963 die Felsenbühne in Rathen/Elbsandsteingebierge und erlebte eine Aufführung des Freischütz. Es war einfach grandios! Im Hintergrund die schroff aufsteigenden Felsen der Bastei. Eine Pferdekutsche galoppierte auf die Bühne. Einzelne Arien wurden von den Felsen gesungen. Der Freischütz gehört dort immer noch zum Standardprogramm. Falls Ihr einmal in die Nähe kommt, dann lasst Euch dieses Erlebnis auf keinen Fall entgehen.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 28. Apr 2015, 17:01
von Kerstin
Hallo Jalana
Vielen Dank für die Mühe die du dir mit uns machst.
Jalana hat geschrieben:.......
Zu meinem ersten Opernerlebnis besuchte ich 1963 die Felsenbühne in Rathen/Elbsandsteingebierge und erlebte eine Aufführung des Freischütz. Es war einfach grandios! Im Hintergrund die schroff aufsteigenden Felsen der Bastei. .....
Jalana
Mensch - das wär doch glatt was für Andrea
Ich möcht mich heut ebenfalls mit einer Oper anschliessen. Aus dem Fliegenden Holländer "Steuermann! Las die Wacht."
LG Kerstin
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 28. Apr 2015, 19:23
von Andrea aus Sachsen
Kerstin hat geschrieben:Jalana hat geschrieben:Zu meinem ersten Opernerlebnis besuchte ich 1963 die Felsenbühne in Rathen/Elbsandsteingebierge und erlebte eine Aufführung des Freischütz. Es war einfach grandios!
Mensch - das wär doch glatt was für Andrea
Richtig! Habe das schon seit einiger Zeit auf meinen Wunschzettel stehen. Das Problem sind dabei nicht die Eintrittskarten, sondern eine Übernachtung in der Nähe. Voriges Jahr kam ich da zu spät. Aber für dieses Jahr ist alles gebucht. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mi 29. Apr 2015, 22:27
von Jalana
"Die musikalische Schlittenfahrt" von Leopold Mozart
Johann Georg Leopold Mozart (* 14. November 1719 in Augsburg; " 28. Mai 1787 in Salzburg) war ein deutscher Komponist zur Zeit der Frühklassik und Wiener Klassik. Die längste Zeit seines Lebens wirkte und wohnte er mit seiner Familie im Fürsterzbistum Salzburg. Seine Frau brachte hier ihre gemeinsamen Kinder zur Welt, darunter Wolfgang Amadeus Mozart, der die Wiener Klassik zu ihrer Blütezeit führte.
Die Musikalische Schlittenfahrt ist ein Divertmento für Orchester in F Dur aus dem Jahr 1755.
Als Divertimento (italienisch: Vergnügen, plural: Divertimenti) bezeichnet man ein mehrsätziges Instrumentalstück. Dieses hat meist einen unterhaltsamen, heiteren bis tanzartigen Charakter und wird in unterschiedlicher Besetzung als "Tafelmusik" bzw. "Freiluftmusik" gespielt. Bis Ende des 18. Jahrhunderts war das Divertimento an europäischen Höfen weit verbreitet und beliebt. Das Divertimento nimmt vor allem in der Wiener Klassik im Schaffen von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart (als Beispiel sei das Divertimento F-Dur, KV 138 genannt) sowie deren Zeitgenossen einen breiten Raum ein.
Im 19. Jahrhundert völlig aus der Mode gekommen, wurde es im 20. Jahrhundert von einzelnen Komponisten wieder aufgegriffen, wie zum Beispiel Divertimento für Streichorchester von Béla Bartók, Divertimento für kleines Orchester von Paul Graener oder Divertimento for Symphonic Band von Leonard Bernstein.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 30. Apr 2015, 22:17
von Jalana
"Mit einem gemalten Band Op. 83 Nr. 3" aus dem Liederzyklus 'Lieder von Goethe' von Ludwig van Beethoven
Beethovens Wertschätzung Johann Wolfgang von Goethes begann sich seit den 1790er Jahren vor allem in seinen Liedkompositionen niederzuschlagen. 1809/1810 kumulierte die kompositorische Beschäftigung mit dem Dichter in den Liederzyklen op. 75 und op. 83 sowie der Schauspielmusik zu Egmont op. 84.
Es singt Elisabeth Schwarzkopf.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 1. Mai 2015, 23:00
von Jalana
"Türkischer Marsch" von Richard Eilenberg
Richard Eilenberg (* 13. Januar 1848 in Merseburg; " 5. Dezember 1927 in Berlin) war ein deutscher Komponist.
Eilenbergs musikalischer Werdegang begann mit dem Studium der Fächer Klavier und Komposition. Mit 18 Jahren komponierte er sein erstes Werk - eine Konzertouvertüre. Als Freiwilliger nahm er am Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 teil. Eilenberg war seit 1873 Musikdirektor und Dirigent in Stettin und ließ sich 1889 in Berlin als freier Komponist nieder, wo er in zweiter Ehe mit seiner Frau Dorothee in der Bremer Straße 73 wohnte.
Eilenberg komponierte vor allem Märsche und Tänze für Orchester, Harmonie- und Militärmusik, ein Ballett Die Rose von Schiras op. 134 und die Operetten Comteß Cliquot (1909), König Midas, Marietta und Der tolle Prinz. Von Bedeutung sind auch die von ihm komponierten Märsche Krönungsmarsch (für Alexander III. von Russland) und Janitscharen-Marsch op. 295, der anlässlich des Preismarschwettbewerbs entstand.
Am bekanntesten sind jedoch seine der Salon- bzw. Unterhaltungsmusik zuzurechnenden Stücke Petersburger Schlittenfahrt op. 57 (1885/86) und Die Mühle im Schwarzwald op. 52 (1885) geworden. Eilenberg hinterließ ca. 350 Kompositionen, darunter 10 Fantasien nach Melodien großer Meister unter dem Titel Ehrenkränze der Tonkunst op. 268 - 277 und die Suite Durch Feld und Wald op. 119. Die eher abwertende Beurteilung seiner Charakterstücke durch die zeitgenössische Musikpublizistik als trivial und seicht hat deren Popularität in keiner Weise geschadet.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 2. Mai 2015, 22:40
von Jalana
"Vesti la giubba" aus der Oper 'Der Bajazzo' von Ruggero Leoncavallo
Pagliacci (Der Bajazzo, wörtl.: Die Bajazzos/Clowns) ist eine veristische Oper in zwei Akten und einem Prolog von Ruggero Leoncavallo, der sowohl die Komposition als auch das Libretto anfertigte. Die Uraufführung fand 1892 im Teatro Dal Verme in Mailand unter Arturo Toscanini statt. Der Bajazzo ist Leoncavallos größter Erfolg und sein einziges Werk, das noch heute Teil des Standard-Opernrepertoires ist.
Es singt Jussi Björling.
LG
Jalana