Claudia, DANKE für die Rückmeldung.
Wenn ich Deine PLZ richtig zuordnet passen bei Die Hobby, Beruf, und Wohnung ja ideal zusammen. - Ich arbeitete Ende der 1970er Jahre in Fürstenau und kam dabei auch manches Mal in den West-Ems-Bereich und da gab (und gibt) eas ja viele Feldbahn-Spuren. - und bei meinen regelmäßigen Fahrten nach Hannover kam ich in Diepholz bei der DIEMA vorbei und damit war dann die rollende Hartware abgerundet.
In Sachen Feldbahn gehöre ich eher zu denen, die es unter dem Stichwort Schienenverkehr als vernünftige Alternative und als zwingend zum Transportkonzept einordnen. Die Gummireifen-Lobby hatte sich allein aufgrund unfaierer Folgen-Kosten-Abschätzung in die jetzt viel zu dominante Position beamen können.
Und wenn ich so sehe, wo und welche Feldbahnen es gab... Das vernetzte Denken fehlte.
Über die ehemaligen "DIE KLEINBAHN"-Hefte aus dem Zeunert-Verlag gab es ja schon früh gute Schnell-Informationen auch für die FeldBahner:innen
In Dortmund habe ich bei meinen bislang zwei Besuchen auch schon beeindruckene Feldbahn-Beispiele als Landschaftsmodelle bestaunen können...
TRAININI kenne ich schon viele Jahre - als PDF-Datei.
Einen kleineren "Koffer" habe ich schon
Quelle: http://www.christel-pruessner.de/__Mode ... .55__R.jpg
Doch den könnte ich schon vollkommen abbauen. Denn eigentlich ist es nur ein optische Gag. Weil sich einerseits wenig Aktion damit ermöglichen lässt und zum anderen die Handhabung reichlich mühsam ist.
Und als ich dann bei einer größeren Veranstaltung verschiedene Leute beobachtete, wie sie für ihre Aufgabe mit diesen praktischen langen Koffern ankamen, in denen alles parat war... Fragen kostet nichts: einfach einen Waffenkoffer "einrichten". und damit ist diese Anlage auch schnell beiseite geräumt.
Technisch hat sich bei Z vieles getan und kann heute auch ermöglicht werden... stimmt. Doch auf das Digitale werde ich da nicht mehr einsteigen. Vielleicht kommt 2022 noch ein zweiter Koffer, der über das schon jetzt vorhandene Anschlussgleis in eine Waldsiedlung führen soll... schaun wir mal!
Hier noch was aus meiner eigenes Sammlung:
Quelle: http://www.christel-pruessner.de/__Schi ... t-re1a.jpg
REDEN ist ein kleine Gutsdorf südlich von Hannover (nahe der Leine)
und lange Zeit besaß dieses große Gut eine Feldbahn, die tatsächlich in die Felder führte (noch in den 1980er Jahren fand ich nördlich vom Dorf am Wegrand verlegte Gleise, gab es auf dem Gutshof gut erkennbar die Gleise in verschiedene Richtungen abzweigend...
Die Karte verrät noch mehr:
Die westlich Dorf gelegene Mühle war per Gleis erreichbar und eine Gleis führte nach KOLDINGEN (unten links). Durch dieses Dorf führte die Straßenbahnlinie der ÜSTRA von (Hannover -) Rethen/L - Pattensen/L und da die StraBa auch ein sehr intensives Güterzugnetz bediente, ließ sich das Gut Reden bis Koldingen die erforderlichen Güter bringen und versandt seine eigene Erzeugnisse von dort aus - Koldingen war eine "Umladestation" (räumlich im Dorf noch heute gut erkennbar)
Wäre das nicht etwas zum Nachbauen?
Christel grüßt