Re: Wie finde ich raus, ob ich trans* bin?
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 14:43
Hallo,
nach meiner Meinung, kann dieses nur jemand für sich selbst herausfinden. Auch Hilfestellungen durch "Fachleute" wie Psychologen, andere Transpersonen oder, oder, können maximal Wege aufzeigen. Aber in jemanden hineinschauen ist leider nicht drin. Auch nicht mittels Röntgen, MRT usw.. Sonst hätte ich dies auch schon als Jugendlicher gemacht. Aber so bin ich, nachdem Durchleben einiger Wellen mit sehr großen Höhen und tiefen Tiefen und nachdem ich alles versuchte "es" wegzumachen - durch Extremsport und überzeichnete "Männlichkeiten" - doch immer wieder an den Punkt mit genau dieser Frage zu stehen gekommen. Und weil ich nun leider "nicht mehr kann" lebe ich, soweit irgend möglich, meine innere Weiblichkeit. Und wenn "Gott will", werde ich am kommenden Montag die Medikation zur Hormontherapie bekommen und dann auch anwenden. Und ich für meinen Teil, bin mit meinem Werdegang auch dahingehend zufrieden, weil es mir ermöglichte, eine Gewissheit zu erlangen und "meine Seele" auf dem Weg mitzunehmen. Dies kann natürlich und ist mit Sicherheit auch so, von jeder anders gesehen und gefühlt werden. Von daher sehe ich die Aufgabe allein bei der, welche die Frage stellt, diese Frage auszutesten (siehe vorstehende Post's), und dann auch selbstverantwortlich Ihren Weg zu gehen. Jedoch, nach meiner Meinung gibt es leider keinen anderen Schlüssel um diese Frage aufzuschließen.Aber: meine Meinung.
Viele Kraft, liebe Franziska für Deinen Weg und viel Erfolg an eine gute Therapie zu gelangen.
Sabrina
nach meiner Meinung, kann dieses nur jemand für sich selbst herausfinden. Auch Hilfestellungen durch "Fachleute" wie Psychologen, andere Transpersonen oder, oder, können maximal Wege aufzeigen. Aber in jemanden hineinschauen ist leider nicht drin. Auch nicht mittels Röntgen, MRT usw.. Sonst hätte ich dies auch schon als Jugendlicher gemacht. Aber so bin ich, nachdem Durchleben einiger Wellen mit sehr großen Höhen und tiefen Tiefen und nachdem ich alles versuchte "es" wegzumachen - durch Extremsport und überzeichnete "Männlichkeiten" - doch immer wieder an den Punkt mit genau dieser Frage zu stehen gekommen. Und weil ich nun leider "nicht mehr kann" lebe ich, soweit irgend möglich, meine innere Weiblichkeit. Und wenn "Gott will", werde ich am kommenden Montag die Medikation zur Hormontherapie bekommen und dann auch anwenden. Und ich für meinen Teil, bin mit meinem Werdegang auch dahingehend zufrieden, weil es mir ermöglichte, eine Gewissheit zu erlangen und "meine Seele" auf dem Weg mitzunehmen. Dies kann natürlich und ist mit Sicherheit auch so, von jeder anders gesehen und gefühlt werden. Von daher sehe ich die Aufgabe allein bei der, welche die Frage stellt, diese Frage auszutesten (siehe vorstehende Post's), und dann auch selbstverantwortlich Ihren Weg zu gehen. Jedoch, nach meiner Meinung gibt es leider keinen anderen Schlüssel um diese Frage aufzuschließen.Aber: meine Meinung.
Viele Kraft, liebe Franziska für Deinen Weg und viel Erfolg an eine gute Therapie zu gelangen.
Sabrina