Ich hoffe, dass mein neuerlicher Post hier nicht als nachtreten oder weiterführen einer vergifteten Diskussion gesehen wird. Aber diese Aussagebn kann ich so nicht stehen lassen.
Alyssa hat geschrieben: Di 13. Jul 2021, 11:12
Einfach nur Schwachsinn! Du vermischt Straftaten mit der Judenverfolgung. Ich möchte nicht wissen wie viele Verfolgte bei so einem Blödsinn im Grab rotieren.
Das ist nicht nur ahnungslos das ist auch beleidigend den den Opfern gegenüber. Erbärmlich.
Indem Herr Martin Niemöller zitiert wird werden in keinem Falle Verbrecher mit den Opfern der Nazis gleichgesetzt. Ich sehe nicht alle Menschen, die die viele von uns dem Phänotyp "Araber" oder "Muslim" zuordnen würden als Verbrecher an. Damit sage ich nicht, dass es keine Verbrecher mit diesem Phänotyp gibt, es gibt diese genau so wie Verbrecher mit jedem anderen Phänotyp.
Falls Du das anders siehst, liebe Alyssa, ist Deine "Meinung" leider ein auf rassistischen Bildern beruhendes Vorurteil. Ich erlaube mir dies zu benennen und als Menschen verachtend zurückzuweisen. Dabei berufe ich mich auf lebende jüdische Intelektuelle, die aussagen, jede gruppenbezogene Feindlichkeit ist Feindlichkeit gegen Menschen, also reine Menschenfeindlichlkeit.
Alyssa hat geschrieben: Di 13. Jul 2021, 11:12
Wir reden nochmal wenn Zeitgenossen egal welcher Nationalität bei dir für Erkenntnis gesorgt haben. Wahrscheinlich wird dann auch nach Recht und Gesetz gerufen.
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Verstehe ich diesen Satz falsch, wenn ich hier heraus lese, dass Du Cuddy, der Du hier antwortest, indirekt sagst, wenn sie von einem dem von Dir zugrundegelegtem Phänptyp entsprechenden Menschen überfallen wird, sei sie als mit "linke(r) Blindheit" geschlagene selber schuld und werde danach Deine Haltung teilen. Falls ja, erkläre mir bitte wie ich es verstehen soll.
Falls ich es richtig verstehe hier meine Antworten so als hättest Du mir geantwortet.
Ich finde es in einer Diskussion mit unterschiedlichen Standpunkten verstörend, wenn Menschen mir indirekt Gewalt wünschen, damit ich eine bestimmte Haltung teile.
Außerdem wäre es immer noch ein Täter oder eine Tätergruppe, die hier die Gewalt ausgeübt hätte, kein allgemeiner "Phänotyp" oder keine "Herkunftskultur" und auch keine "archaische Relegion".
Weil ich genau dies auch nach Übergriffen von vermutlich Deutschen, vermutlich Rumänen, vermutlich Russen und christlichen Fanatikern mit schwarzer und weißer Haut mir gegenüber habe ich nicht den Eindruck, dass mir "Herkunft", "Kultur" oder "Religion" feindlich gegenüber standen. Es waren Menschen, die ich manchmal angezeigt habe, manchmal nicht.
Jeden von diesen Menschen mache ich für seine Menschenfeindlichkeit geäußert mir gegenüber als trans Frau gelesenem Menschen geäußert haben. Sie kannten keinen anderen Aspekt meiner Identitäten.
Selbstverständlich rufe ich bei Verbrechen gegen mich nach Recht und Ordnung und bin froh darüber, dass ich das als gleichberechtigter Mensch darf und auch jeder andere Mensch, unabhängig zu welcher Gruppe ( Phänotyp, Herkunft, Religion, geschlechtliche Identität, Begehren,...) dieser Mensch sich zugehörig fühlt oder von anderen einsortiert wird.