Re: Sozialisation in der Rolle
Verfasst: Do 5. Dez 2019, 12:17
Ich weiß ja nicht ob ich mit meiner Definition richtig liege, aber ich definiere sozialisiert als in der Rolle anerkannt oder akzeptiert.
Deshalb geht es mir da ähnlich wie Nicole, auch wenn ich mich weiblich fühle werde ich doch von aussenstehenden nicht als Frau erkannt.
Ich weiß nicht als was ich erkannt werde, vermutlich als eine Art Spinner, denn nur die wenigsten werden den Begriff Enby überhaupt jemals gehört haben.
Ist aber auch egal, denn das entscheidende ist das ich akzeptiert werde.
Ob auf der Straße, im Supermarkt, bei Bäcker oder in einer Amtsstube, ich habe nicht das Gefühl wegen meines Geschlechts schlechter behandelt zu werden, eher im Gegenteil.
Deshalb geht es mir da ähnlich wie Nicole, auch wenn ich mich weiblich fühle werde ich doch von aussenstehenden nicht als Frau erkannt.
Ich weiß nicht als was ich erkannt werde, vermutlich als eine Art Spinner, denn nur die wenigsten werden den Begriff Enby überhaupt jemals gehört haben.
Ist aber auch egal, denn das entscheidende ist das ich akzeptiert werde.
Ob auf der Straße, im Supermarkt, bei Bäcker oder in einer Amtsstube, ich habe nicht das Gefühl wegen meines Geschlechts schlechter behandelt zu werden, eher im Gegenteil.