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Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Do 23. Aug 2018, 06:02
von ExuserIn-2019-12-18
Guten Morgen Mona,
ich bin momentan noch stark mit mir selbst beschäftig und daher aktuell eher selten hier. Aber es waren die lieben Menschen hier, die mir geholfen haben, meine Mitte wiederzufinden.
Du hast also mit dem Beitrag einen richtigen und wichtigen Schritt gemacht! Nämlich raus aus Dir selber und Deiner Gedankenwelt in das Leben (oder ein Teil davon). Insofern ist jeder Deiner Ideen, sich jemanden zu öffnen (Arzt etc.) richtig.Und es geht gar nicht darum, dass diese Personen Dir Ratschläge geben können, sondern, dass Du die Freiheit gewinnst über Dich offen zu sprechen. Lass mich ein paar Anmerkungen aus meiner Sicht machen, die Keinesfalls auch so bei anderen zutreffen müssen, aber können:
Am Anfang geht es darum sich selbst zu finden und zu akzeptieren. Das Hauptproblem aus meiner Sicht war dabei, das eigene Gesellschaftsbild. Sehr hat mir dabei das Genderbread geholfen
https://www.genderbread.org/resource/ge ... erson-v3-3. Es gibt eben nicht (nur) das klassisch binäre Mann und Frau und die Frage, die sich dann stellt ist natürlich, welches Rollenbild habe ich eigentlich von Frauen und wie bin ich eigentlich selber? Meint: strebe ich an eine Rollenbild zu kopieren, oder möchte ich in/mit meiner weiblichen Seite leben - hier ist meiner Meinung nach auch ein Unterschied zwischen CD und TS, wenn das am Ende überhaupt relevant ist.
Wenn Du dann weißt, wer Du bist, stellt sich die Frage, wie gehst Du damit um. Wie kannst Du Dich (er)leben? Welche Schritte musst Du tun? Und welche Schritte kannst Du tun? Und ich schließe mich gerne Heike an, der Psychologe ist der richtige Schritt, es braucht viel Begleitung und Monologe von Dir, in denen Du Dich selbst findest. Denn nichts ist statisch und das mit Zeit lassen ist ganz nett gemeint, wird sich aber immer wieder relativieren, weil Dein inneres Dich treiben wird. Bei mir waren es doch immerhin 2,5 Jahre bis ich zum schwersten Schritt gekommen bin. Dies ist nach innerer Akzeptanz und dem gefundenen Weg damit umzugehen, jetzt der Mut und die Kraft die Schritte zu gehen, die man schon so lange im Kopf hat. Das eigentliche Tun ist die größte Hürde, weil es bedeutet, seinen Schutzpanzer (damit meine ich seine gesellschaftliche Hülle) zumindest in teilen zu verlassen und sich in das Neue zu wagen.
Ich wünsche Dir ganz viel Mut und Kraft auf Deinem Weg
Höre immer auf Dein Inneres und Deinen Körper, beide geben Dir deutliche Signale
Liebe Grüße
Vanessa
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Do 23. Aug 2018, 07:37
von Whoopy Highfly
Hallo zusammen,
Je mehr ich im Forum lese und mit einigen Mitgliedern spreche / schreibe, weiß ich mal selbst nicht auf welche Seite ich hin gehöre. Wie vielleicht eininge wissen, habe ich mir auf anraten einige Röcke, Tops, Schuhe, Unterwäsche, etc. gekauft. Wenn ich mich als Frau "Zurechtmache", fühle ich mich sehr wohl. Auch als Mann kann ich mich zurecht finden. Jedoch fühle ich mich als Frau wohler. Ist das nur vorübergehend oder längerfristig?
Mein Doc meint, das ich alles mal probieren sollte, jedoch nicht in der Öffentlichkeit.
Morgen bin ich noch beim Therapeuten und werde das Thema ansprechen.
Sehe alles, wie durch eine Milchglasscheibe.
GLG Steffi
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Do 23. Aug 2018, 13:05
von Michi
Hallo Mona und Steffi,
ich möchte die Worte von Vanessa aufgreifen und einen Punkt klar herausstellen ...
Die wichtigste Frage und größte Herausforderung ist, herauszufinden: "Wer bin ich?"
Die statt dessen leider viel zu oft gestellte Frage: "Was bin ich?" streut uns auf dem Weg zur Selbsterkenntnis nur Sand in die Augen.
Es ist erst mal toootaaal nebensächlich, ob CD/TV oder TS und ob das nun etwas eher ähnliches oder total unterschiedlich ist. Das sind Fragen, bei denen sich selbst ausgemacht Experten nicht ganz einig sind, geschweige denn die Menschen innerhalb der "Community". - Frage 10 Betroffene und du hast 11 Meinungen.
Wie sahen meine Erfahrungen aus?
Als ich begann, intensiver auf die Suche nach mir selbst zu gehen, und mich Anfang 2010 in einem anderen Forum anmeldete, stand bereits bei der Registrierung die Frage im Raum: "Was bin ich?" - Ich musste mich bereits für etwas entscheiden, was mir noch gar nicht klar war. Ich fand das ziemlich furchtbar, Ich entschied mich damals notgedrungen für "Crossdresser", weil mir "Transvestit" auf Grund meiner bis dahin gelesenen Literatur zu negativ besetzt war, und ich "Transsexuell" als viel zu großen Schritt in eine konkrete Richtung und Festlegung auf eine bestimmte Entwicklung empfand, die mir damals Angst machte.
Später erlebte ich nicht wenige "Beratungsversuche", die mich in Richtung TS drängten, auffallend in die, welche die "Beraterinnen" selbst eingeschlagen hatten. Das mag durchaus menschlich sein, hat mir aber kein Stück weiter geholfen, war der Suche nach mir selbst eher abträglich und hat diese verlängert.
Erst wenn du feststellst, dass du mit deinen körperlichen Gegebenheiten nicht zurecht kommst, dass stellt sich die Frage nach dem "Was bin ich? - TS?", dies aber auch in erster Linie als Diagnose zur Bewilligung medizinischer Maßnahmen und im Moment auch noch zur Genehmigung von Änderungen deines Namens und Geschlechtseintrages in diversen Dokumenten.
Den bei allem sind und bleiben wir doch vor allem Eines: Mensch und Jede(r) für sich einzigartig.
Liebe Grüße
Michi
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Do 23. Aug 2018, 13:32
von ChristinaF
Vanessa hats mit ihrem Beitrag auf den Punkt gebracht. Ich finde, genauso wirds laufen und dir letztendlich auch helfen.
Liebe Grüße Christina
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Sa 1. Sep 2018, 10:47
von Mona
MichiWell hat geschrieben: Mi 22. Aug 2018, 11:56
Hallo Mona,
nicht wenige von uns (auch ich) standen am Anfang und brauchten Hilfe, als sie sich zum ersten Mal in einem Forum angemeldet haben. Wir haben Unterstützung erfahren, und nun geben wir diese anderen, die nach uns gekommen sind, die diese Hilfe jetzt brauchen. Das finde ich ganz normal und selbstverständlich. (Okay, meine Freundin würde mich jetzt liebevoll erinnern, achtsamer zu sein, und von Altruismus zu schreiben. Und Recht hat sie.)
Ich vertraue darauf, dass du in ein paar Jahren, dann wenn du selbst deinen Weg gefunden hast, du dich an erinnern wirst und dann ebenfalls andren die Hilfe und Unterstützung gibst, der sie bedürfen.
Lieb Grüße
Michi
Und da bin Ich dankbar für jeden ratschlag,Ich bin eine Person die jeden Hilft wo Ich kann und natürlich werde Ich Helfen oder auch ratschläge geben....
heike65 hat geschrieben: Mi 22. Aug 2018, 18:52
Hallo Mona
ich denke du solltest nicht zu grosse Erwartungen an die Psycholgen haben, klar habe ich von denen auch ein paar gute Tips bekommen, aber ich denke eine vertraute Person mit der man über alles reden kann ist das A und O. Auch sind psychologen völlig unterschiedlich, der eine geht streng wissenschaftlich vor und gibt die Fragebögen die unter Zeitdruck aus gefüllt werden müssen, andere setzen nur auf Gespräche . Der eine sagt nach ein paar Sitzungen, ich bin mir bei ihnen nicht sicher und kommt nicht zu einer Diagnose, der nächste sagt nach 30 Minuten, alles klar, Standard Trans Lebensweg, Diagnose F64.0, eigentlich sind wir jetzt durch.
Und da habe Ich nun mein Problem,den im meinem Freundeskreis habe Ich keinem dem Ich mir anvertrauen kann.Ok evtl. einen aber wie stellt man sowas am besten an,ohne das er
es gleich weiter erzählt.
Ich denke,daß wenn der richtige schritt in meine richtung machen werde,werden auch neue Freunde bekannt kommen mit denen man auch Privat reden kann.
Bin aber auch schon froh,daß Ich hier bin um über alles schreiben zu können.Nur schade das keiner aus meiner ecke kommt^^
Die sache würde für mich viel einfacher,wenn Ich nicht "noch" in einer partnerschaft wäre :/
VanessaL hat geschrieben: Do 23. Aug 2018, 06:02
Ich wünsche Dir ganz viel Mut und Kraft auf Deinem Weg
Höre immer auf Dein Inneres und Deinen Körper, beide geben Dir deutliche Signale
Danke dir.
Ich höre auf mein Inneres,und die Frau will ausbrechen den Sie will nicht mehr zurückstecken.
Habe Sie immer wieder verdrängt,aber seit längerem ist es so,daß Sie immer da sein will.
Verdrängen gehts nicht mehr und Ich will es auch nicht mehr,bei mir dreht sich jeden Tag um das selbe Thema im meinem Kopf.ICH WILL DAS SEIN WAS ICH BIN: EINE FRAU!!
Ich hasse es einfach,wenn jemand zu mir sagt DER oder IHM,MANN usw.
MichiWell hat geschrieben: Do 23. Aug 2018, 13:05
Erst wenn du feststellst, dass du mit deinen körperlichen Gegebenheiten nicht zurecht kommst, dass stellt sich die Frage nach dem "Was bin ich? - TS?", dies aber auch in erster Linie als Diagnose zur Bewilligung medizinischer Maßnahmen und im Moment auch noch zur Genehmigung von Änderungen deines Namens und Geschlechtseintrages in diversen Dokumenten.
Den bei allem sind und bleiben wir doch vor allem Eines: Mensch und Jede(r) für sich einzigartig.
Liebe Grüße
Michi
Huhu Michi,
Ja genau das ist es,den Ich komme mit den Körperlichen Gegebenheiten als Mann gar nicht klar.
Da frage Ich mich oft was bin Ich : Frau?TS?
So nun kleines Update:
Ich habe paar Emails verschickt an Therapeuten und bis jetzt nur eine antwort die leider negativ war.
Hoffe das noch antworten kommen,wo evtl. Positiv sind.Den Ich brauche endlcih einen Therapeuten :I
Aber nun frage an alle: Gibts irgendwo welche Seiten wo aktuel sind mit Therapeuten?
Ich finde im netz nicht grad viel und weiß auch nicht,ob das was Ich bis jetzt gefunden habe aktuell ist.
Oder hätte wer mal ein paar vorschläge wo es gute Therapeuten gibt im Raum Mannheim,Heppenheim,Worms,Darmstadt,Frankfurt?
Liebe Grüße
Mona
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Sa 1. Sep 2018, 11:27
von heike65
Und da habe Ich nun mein Problem,den im meinem Freundeskreis habe Ich keinem dem Ich mir anvertrauen kann.Ok evtl. einen aber wie stellt man sowas am besten an,ohne das er
es gleich weiter erzählt.
Ich denke,daß wenn der richtige schritt in meine richtung machen werde,werden auch neue Freunde bekannt kommen mit denen man auch Privat reden kann.
Bin aber auch schon froh,daß Ich hier bin um über alles schreiben zu können.Nur schade das keiner aus meiner ecke kommt^^
Die sache würde für mich viel einfacher,wenn Ich nicht "noch" in einer partnerschaft wäre :/
Hallo Mona, daß du in einer Partnerschaft bist muss kein Nachteil sein, meine Frau ist meine große Stütze in der Transition gewesen, mehr wie jeder Psychologe, SHG oder dieses Forum hier, vielleicht solltest du mal offen mit deinem/deiner Partner/in reden, irgendwann wirst du eh nicht daran vorbeikommen, und ich denke je schneller die Geheimniskrämerei beendet ist, je besser für euch beide. Aber da ich euch nicht kenne, wirst du es sicherlich besser beurteilen können ob das machbar ist.
Liebe Grüße
Heike
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Sa 1. Sep 2018, 18:04
von ExuserIn-2018-09-22
Hallo zusammen, ich hätte da eine Frage, ich bin mir nicht sicher ob es der richtige Platz ist.
Es wird hier und auch anders wo immer wieder über Therapie und Therapeuten gesprochen, weshalb. Ich war der Meinung das hier das Ende der Therapie ist. Sobald die Katze aus dem Sack ist müsste sich das doch erledigt haben oder irre ich mich da? Sobald ich aufhören kann meine innersten Neigungen zu unterdrücken und klein zuhalten höre ich doch auch auf mich kaputt zu machen und beginne mein innerstes an zuerkennen was da auch immer sein möge. Und dann wenn ich mich ertrage kann doch der Psychologe zum Golf spielen ab düsen.
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Sa 1. Sep 2018, 19:24
von Joe95
Svetlana Medwedewna hat geschrieben: Sa 1. Sep 2018, 18:04Sobald die Katze aus dem Sack ist müsste sich das doch erledigt haben oder irre ich mich da?
Nicht so ganz.
Der Therapeut soll zwei Sachen rausfinden, zum einen ob du Ts einfach nur vorschiebst weil du vllt aus einem anderen Grund eine Op oder Hormone willst, zum anderen ob das ne Art Laune ist und du in ein paar Jahren sagst " ne, is doch nicht so toll, alles wieder zurück ".
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Sa 1. Sep 2018, 20:22
von heike65
Nee, der Therapeut sollte einem hilfe zur selbsthilfe geben
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: So 2. Sep 2018, 11:16
von ChristinaF
Und nicht zu letzt ist der/die Therapeut/in auch zuständig für die Gutachten die frau dann braucht.
LG Christina
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: So 2. Sep 2018, 12:07
von Jaddy
Vielleicht sortiert ihr das mal ein bisschen.
Es beginnt bei den meisten doch mit Therapeut*innen für die Selbstfindung und vielleicht auch die Begleitung während der vielleicht folgenden Transition.
Da geht es um Beratung und Hilfe, mit sich, der eigenen Biografie und der Umgeubung inkl. Familie, Job usw klar zu kommen.
Ausserdem ggf um eine erste Diagnose F64 "Transsexualität", die Krankenkassen und Ärzte wegen Kostenübernahme, Hormonen usw. sehen möchten.
Diese Menschen sollte man sich selbst aussuchen und darauf achten, dass sie wirklich hilfreich sind.
Gegebenenfalls auch wechseln.
Auf der anderen Seite sind die Gutachten-Psychos für's Gericht, wenn es um Personenstand und Vornamen geht. Die würde ich erst mal nicht auf der hilfreichen Seite einordnen. Von denen möchte man "nur" die blöde Bestätigung, dass die Genderinkongruenz den Voraussetzungens des Gesetzes entsprechend lange und stabil vorhanden ist. Punkt und Ende. Nichts mehr. Keine Therapie.
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Di 11. Sep 2018, 13:28
von Mona
So ein Kleines Update.....
Zuerst muß Ich mich nochmal bedanken für ratschläge,Ich weiß das Ich ohne dieses Forum nicht weiter gekommen wäre.
Am 19. Oktober ist mein erstes Termin bei Herr Dr. Herbert Gschwind in Frankfurt.
Kennt evtl. jemand den guten Herr Gschwind,und kann über Ihn was berichten?
Bin echt baff das es doch so recht flot ging,da bin Ich echt gespannt was auf mich zukommt und hoffe das es weiter geht.
Was nun aber Ich mich frage: Wie soll man sich auf einen Therapeuten den vorbereiten?
Wäre es evtl. ratsam sowas wie ein Lebenslauf zu schreiben um diesen Ihm vorzulegen?
Lg Mona
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Di 11. Sep 2018, 17:15
von Joe95
Ab und zu höre ich mal davon dass ein Therapeut nach einem Trans*-Lebenslauf fragt, aber mit sowas würde ich warten bis er den wirklich haben will. Meiner hat mir mal einen Fragebogen mitgegeben.
Vorbereiten?
Ich hab mir mein Wohlfühl-Outfit angezogen und zugesehen das ich ja nicht zu spät komme.
Beim ersten mal wirst du bestimmt nervös sein. Fragen, die du hast kannst du auch beim nächsten mal stellen und wenn er was wissen will wird er dich fragen.
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Di 11. Sep 2018, 17:34
von Wally
Liebe Mona,
Auch ich würde Dir raten, gleich zu einem einschlägigen Spezialisten (egal ob Psychiater oder Psychologe, Hauptsache anerkannter TS-Gutachter) zu gehen; Adressen und Empfehlungen kriegst Du bei diversen Transsexuellen-Selbsthilfe-Vereinigungen, bei denen Du am besten auch den persönlichen Kontakt und Erfahrungsaustausch suchen solltest. Der Hausarzt mag fachlich gut und persönlich ein lieber Mensch sein, aber Transsexualismus ist doch was sehr Spezielles; davon hat ein Allgemeinarzt i.d.R. einfach null Ahnung. Den kannst Du dann später mal konsultieren, um für die Weiterführung einer bereits eingeleiteten Hormontherapie nicht jedesmal in die Großstadt fahren zu müssen.
Herzlichen Gruß
Wally
Re: Wie soll der anfang.....
Verfasst: Di 11. Sep 2018, 18:41
von Tatjana_59
Hi Mona,
Glückwunsch zu deinem gefundenen Therapeuten.
Ging ja relativ schnell.
Jetzt müsst ihr nur noch miteinander klar kommen.
Auf meine mein Erstgespräch beim Therapeut habe ich mich ziemlich gut vorbereitet.
Tausend Fragen die ich alle beantwortet wissen wollte.
Dann war der Termin, mir ging es so wie Joe im vorigen Posting schrieb.
Ich war nervös wie Hölle, alle Fragen waren aus meinem Kopf verschwunden.
Ich schwitze ganze Bäche.
Ganze Vorbereitung war für die Katz.
Der nächste Termin ging dann aber relativ gut vorüber. Ich wurde mit jedem Termin lockerer.
Lebenslauf würde ich erst mal keinen mitbringen.
Du weißt ja noch gar nicht ob du mit dem Therapeut klar kommst.
Lebenslauf brauchte ich erst zur Vornamensänderung und Personenstandsänderung für die beiden Gutachten.
LG Tatjana